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150 W rms MOSFET-Endstufe mit Vorverstärker

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elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - 150 W rms MOSFET-Endstufe mit Vorverstärker

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Stefan Wiens
Guest

Wed Dec 04, 2019 12:45 am   



Leo Baumann <charly020664_at_yahoo.de> writes:

Quote:
Am 03.12.2019 um 21:19 schrieb Stefan Wiens:
Zur Betrachtung des Arbeitspunkts klemme ich den Knoten R11/R13/U6(O)
auf 0V. Der Knoten Q2(E)/R11/R9 liegt auf nherungsweise -0.7V. Der
Emitterstrom von Q2 ist also I_R11 + I_R9 = (-0.7V)/470R + 43.3V/3900R =
-1.49mA + 11.1mA = 9.61mA. Mit V6 = 44V * 0.95 = 41.8V komme ich auf
-1.49mA + 10.5mA = 9.05mA.

Also -5.8%. Die Basisbeschaltung habe ich fr die berschlagsrechnung
vernachlssigt.

Ie_Q2=11.07 mA und Ie_Q3=9.85 mA

Erhhung der Betriebsspannung um 5%:

Ie_Q2=11.6 mA und Ie_Q3=10.44 mA


Also Ie_Q2 +4.8%, Ie_Q3 +5.9%; d.h., die Betriebsspannungsnderung
schlgt voll durch, anders als du es angegeben hattest. Die Unsymmetrie
bei deinen Strmen lsst mich vermuten, dass du nicht geklemmthast,
sondern die ber-Alles-Gegenkopplung noch in Aktion ist.

Du solltest auch unsymmetrische Schwankungen der Betriebsspannung
bercksichtigen, wie es lastbedingt vorkommt.

> Auerdem sollte die Treiberversorung stabilisiert sein.

Was verstehst du unter Treiber? In der Schaltung ist Treiber- gleich
Endstufenversorgung.

--
Stefan

Stefan Wiens
Guest

Wed Dec 04, 2019 1:45 am   



Bubo bubo <groVo_at_home.net> writes:

Quote:
Am 03.12.2019 um 21:19 schrieb Stefan Wiens:

Noch ein anderer Punkt: Falls die Widerstandsnetzwerke in der
Eingangsstufe durch reale Potis ersetzt werden sollen,

Er simuliert doch nur, das wird niemals real aufgebaut.


Das hat er ja oft genug geschrieben.

Er knnte ja den variablen bergangswiderstand des Schleiferkontakts
simulieren, aber gibt es Modelle dafr?

--
Stefan

Leo Baumann
Guest

Wed Dec 04, 2019 2:45 am   



Am 04.12.2019 um 00:18 schrieb Stefan Wiens:
Quote:
Was verstehst du unter Treiber? In der Schaltung ist Treiber- gleich
Endstufenversorgung.


Man, das ist eine Simulation - in der Praxis würde man Q1, Q8, Q11
stabilisiert und getrennt von der Endstufe versorgen.

Bubo bubo
Guest

Wed Dec 04, 2019 3:45 am   



Am 04.12.2019 um 00:51 schrieb Stefan Wiens:
Quote:
Bubo bubo <groVo_at_home.net> writes:

Am 03.12.2019 um 21:19 schrieb Stefan Wiens:

Noch ein anderer Punkt: Falls die Widerstandsnetzwerke in der
Eingangsstufe durch reale Potis ersetzt werden sollen,

Er simuliert doch nur, das wird niemals real aufgebaut.

Das hat er ja oft genug geschrieben.


Er spielt halt.



Quote:
Er könnte ja den variablen Übergangswiderstand des Schleiferkontakts
simulieren, aber gibt es Modelle dafür?


Aber sicher doch.

Bubo bubo
Guest

Wed Dec 04, 2019 3:45 am   



Am 04.12.2019 um 02:34 schrieb Leo Baumann:
Quote:
Am 04.12.2019 um 00:18 schrieb Stefan Wiens:
Was verstehst du unter Treiber? In der Schaltung ist Treiber- gleich
Endstufenversorgung.

Man, das ist eine Simulation - in der Praxis würde man Q1, Q8, Q11
stabilisiert und getrennt von der Endstufe versorgen.


Wenn die Simulation einen praktischen Wert haben soll, dann macht man
sie praxisnah.

Leo Baumann
Guest

Wed Dec 04, 2019 5:45 am   



Am 04.12.2019 um 03:32 schrieb Bubo bubo:
Quote:
Wenn die Simulation einen praktischen Wert haben soll, dann macht man
sie praxisnah.


Die ideale Spannungsquelle von LTspice ist doch praxisnah im Vergleich
mit einer stabilisierten Spannung.-

Es geht doch hier um das Konzept des Verstärkers und seine technischen
Details.

Bubo bubo
Guest

Wed Dec 04, 2019 7:45 am   



Am 04.12.2019 um 05:20 schrieb Leo Baumann:
Quote:
Am 04.12.2019 um 03:32 schrieb Bubo bubo:
Wenn die Simulation einen praktischen Wert haben soll, dann macht man
sie praxisnah.

Die ideale Spannungsquelle von LTspice ist doch praxisnah im Vergleich
mit einer stabilisierten Spannung.-

Es geht doch hier um das Konzept des Verstärkers und seine technischen
Details.


Also wie bei H.C. Andersen.

Leo Baumann
Guest

Wed Dec 04, 2019 8:45 am   



Am 04.12.2019 um 07:37 schrieb Bubo bubo:
Quote:
Es geht doch hier um das Konzept des Verstärkers und seine technischen
Details.

Also wie bei H.C. Andersen.


Anders als gar nix ist doch gut.

Bubo bubo
Guest

Wed Dec 04, 2019 10:45 am   



Am 04.12.2019 um 08:28 schrieb Leo Baumann:
Quote:
Am 04.12.2019 um 07:37 schrieb Bubo bubo:
Es geht doch hier um das Konzept des Verstärkers und seine
technischen Details.

Also wie bei H.C. Andersen.

Anders als gar nix ist doch gut.


Kaiser Leo.

Stefan Wiens
Guest

Wed Dec 04, 2019 10:45 am   



Leo Baumann <charly020664_at_yahoo.de> writes:

Quote:
Am 04.12.2019 um 00:18 schrieb Stefan Wiens:
Was verstehst du unter Treiber? In der Schaltung ist Treiber- gleich
Endstufenversorgung.

Man, das ist eine Simulation - in der Praxis wrde man Q1, Q8, Q11
stabilisiert und getrennt von der Endstufe versorgen.


Gerne -- Diese Bauelemente kommen in deiner Schaltung ohnehin nicht vor.

--
Stefan

Hartmut Kraus
Guest

Wed Dec 04, 2019 1:45 pm   



Am 02.12.19 um 19:01 schrieb Karl Meisenkaiser:
Quote:
Am 02.12.2019 um 17:05 schrieb Leo Baumann:
Hi,
zum Abschluß meiner MOSFET-Diskussionen hier, eine MOSFET-Endstufe mit
Vorverstärker und 117 dB Gesamtrauschabstand (22.05 kHz/150W_rms).

Der große S/N wurde erreicht durch Verwendung des aktuellen,
rauscharmen OPA1612 im VV u. in der Endstufe, wobei die Verstärkung
möglichst nach vorne in der Schaltung verlegt wurde.

Die Gesamt-Slew-Rate ist mehr als ausreichend für optimales
Impulsverhalten bei CD-Wiedergabe(> 32 V/us).

Im Vorverstärker sind Regler für Bass/Mitten/Höhen mit +-15 dB
vorgesehen.

Für eine lineare Wiedergabe fehlt noch eine schaltbare Brücke über dem
Regler.

www.leobaumann.de/newsgroups/TS_MOSFET_VV.png

Man sollte das Ding direkt so bauen können - Viel Spaß ... :)

So, und jetzt entwickle mal einen mit Class D. 500W oder so.


Wozu, gibt's ja wohl zu kaufen. Aber nein - Leo muss ja auch Unhörbares
übertragen, wie die halbe Abtastfrequenz des CD-Players, besonders für
Bässe.

--
http://hkraus.eu/

Leo Baumann
Guest

Wed Dec 04, 2019 3:45 pm   



Am 04.12.2019 um 10:37 schrieb Bubo bubo:
Quote:
Anders als gar nix ist doch gut.

Kaiser Leo.


Nein, bei uns in Rußland hat man immer gesagt:"Erst Hitler und Stalin,
dann Kohl und Mitterrand" - lol, das ist deutsch Smile

Bubo bubo
Guest

Wed Dec 04, 2019 4:45 pm   



Am 04.12.2019 um 15:38 schrieb Leo Baumann:
Quote:
Am 04.12.2019 um 10:37 schrieb Bubo bubo:
Anders als gar nix ist doch gut.

Kaiser Leo.

Nein, bei uns in Rußland hat man immer gesagt:"Erst Hitler und Stalin,
dann Kohl und Mitterrand"  - lol, das ist deutsch Smile


Die Neuroleptika sind wohl wieder alle.

Leo Baumann
Guest

Wed Dec 04, 2019 4:45 pm   



Am 04.12.2019 um 15:47 schrieb Bubo bubo:
> Die Neuroleptika sind wohl wieder alle.

https://www.youtube.com/watch?v=1Z8pRP0CGG8&list=PLod1QaTTA_fd-DcherQ-McDbAeOrzdmOn&index=2&frags=wn&ab_channel=RammsteinOfficial

:)

Rolf Bombach
Guest

Sun Dec 08, 2019 1:45 pm   



Leo Baumann schrieb:
Quote:
Hi,
zum Abschluß meiner MOSFET-Diskussionen hier, eine MOSFET-Endstufe mit Vorverstärker und 117 dB Gesamtrauschabstand (22.05 kHz/150W_rms).

Der große S/N wurde erreicht durch Verwendung des aktuellen, rauscharmen OPA1612 im VV u. in der Endstufe, wobei die Verstärkung möglichst nach vorne in der Schaltung verlegt wurde.

Die Gesamt-Slew-Rate ist mehr als ausreichend für optimales Impulsverhalten bei CD-Wiedergabe(> 32 V/us).

Im Vorverstärker sind Regler für Bass/Mitten/Höhen mit +-15 dB vorgesehen.

Für eine lineare Wiedergabe fehlt noch eine schaltbare Brücke über dem Regler.

www.leobaumann.de/newsgroups/TS_MOSFET_VV.png

Man sollte das Ding direkt so bauen können - Viel Spaß ... Smile


R20 und R46 verstehe ich nicht, die ziehen ggf. den Nullpunkt weg, was
bis auf den Ausgang (*6.55) durchdrückt.

--
mfg Rolf Bombach

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