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Jürgen Hüser
Guest
Thu Feb 02, 2012 11:23 pm
Hallo!
Am 02.02.2012 12:42, schrieb Ansgar Strickerschmidt:
Quote:
Hmmm... könntest Du das evtl. als Dienstleistung anbieten? Umbau auf
Bereich 863-865MHz? Im bezahlbaren Rahmen?
Hmm...das mit dem IEM-Racksender von mir war ein reines Hobbyprojekt.
Als Defektgerät auf eBay für knappe 25EUR oder so geschossen.
Und nach der Reparatur wollte ich mal gucken was noch alles geht.
Ist aber doch schon eine recht aufwändige Frickellei.
Weis nicht ob sich das "lohnt". Zumal 9V-Block-Technik...
Aber gut, die Technik ist ansonsten teuer und entsprechend gut.
Quote:
PS: Hast Du etwa Verwandtschaft in Rheine?
In Rheine nicht.
Jedoch im tiefen Süden...nämlich in Waldshut Tiengen und Roggwil/Schweiz.
Und mit Kakteen habe ich oder meine Verwandschaft auch nichts am Hut :-)
Grüße aus Dortmund
Jürgen Hüser
--
www.funktechnik-hueser.de
hannes glueck
Guest
Fri Feb 03, 2012 9:19 am
Am 02.02.2012 12:16, schrieb Ansgar Strickerschmidt:
Quote:
Und da fängt man dann allmählich an mit Delay-Lines zu arbeiten, damit
die Phasenlage noch stimmt...
Phasenlage interressiert kein Schwein - Menschen auch nicht.
hannes
Matthias Weingart
Guest
Fri Feb 03, 2012 10:06 am
"Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph_at_radio-link.net>:
Quote:
Klaus Butzmann <k.butzmann.deletethis.@butzo.de> wrote:
Deshalb braucht ein Orchester auch einen Dirigenten. Im Musikgeschäft
geht's wirklich um wenige Millisekunden, wenn der Einsatz stimmen soll.
Ich kenne jemanden der sagt nachweisbar "vorher","nachher","gleich" bei
einer Differenz von 1ms.
Ja, man kann sowas durchaus hören. Ich höre üblicherweise in einem
Gleichwellen-Vollduplex-Funknetz genau, daß es eben Gleichwelle ist,
kein Einzelrelais, an der im Hörer rückgehörten eigenen Sprache. Da
findet nämlich eine Verzögerung zum Laufzeitausgleich statt.
Ich denke mal das Problem besteht dann, wenn 2 Instrumente zu
unterschiedlichen Zeitpunkten einsetzen, ganz besonders die Percussion, dass
hört man bestimmt schon bei ganz kurzen Verzögerungen. Musiker, die ihre
Mitspieler nur noch über Monitor hören, haben da dann auch schon doppelte
Laufzeit - Mikro - Mischpult (+ Signalverarbeitung)- und zurück zu den
Monitorkopfhörern bzw. -lautsprechern.
Dass die Laufzeit der Töne zum Zuhörer dann _gemeinsam_ 100ms oder mehr
beträgt spielt für den Eindruck dann eher keine Rolle mehr.
M.
Henning Paul
Guest
Fri Feb 03, 2012 11:11 am
hannes glueck wrote:
Quote:
Am 02.02.2012 12:16, schrieb Ansgar Strickerschmidt:
Und da fängt man dann allmählich an mit Delay-Lines zu arbeiten,
damit die Phasenlage noch stimmt...
Phasenlage interressiert kein Schwein - Menschen auch nicht.
Die absolute nicht, die relative zweier Schallquellen aber hingegen...
Gruß
Henning
Ralph A. Schmid, dk5ras
Guest
Fri Feb 03, 2012 4:07 pm
hannes glueck <hannes_glueck_at_web.de> wrote:
Quote:
Phasenlage interressiert kein Schwein - Menschen auch nicht.
Das siehst Du anders, wenn Du mal den Unterschied hörst, mehrere LS,
weit voneinander entfernt, einmal gut ausgeglichen, einmal einfach
parallel angefahren.
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
Ralph A. Schmid, dk5ras
Guest
Fri Feb 03, 2012 4:07 pm
Matthias Weingart <mwnews_at_pentax.boerde.de> wrote:
Quote:
Ich denke mal das Problem besteht dann, wenn 2 Instrumente zu
unterschiedlichen Zeitpunkten einsetzen, ganz besonders die Percussion, dass
hört man bestimmt schon bei ganz kurzen Verzögerungen. Musiker, die ihre
Mitspieler nur noch über Monitor hören, haben da dann auch schon doppelte
Laufzeit - Mikro - Mischpult (+ Signalverarbeitung)- und zurück zu den
Monitorkopfhörern bzw. -lautsprechern.
Ja, eben.
Quote:
Dass die Laufzeit der Töne zum Zuhörer dann _gemeinsam_ 100ms oder mehr
beträgt spielt für den Eindruck dann eher keine Rolle mehr.
Doch, bei einem größeren Orchester macht es einen massiven
Unterschied, wo man im Pulblikum sitzt. Ich kann es schwer in Worte
fassen, und man geht ja in einem Konzert nicht im Saal herum, aber
wenn man vergleichbare Orchesteraufstellungen im gleichen Saal zu
unterschiedlichen Konzerten von verschiedenen Plätzne hört, dann
ergeben sich schon beachtliche Unterschiede, das stelle ich mir noch
heftiger vor, wechselt man wirklich in der Darbietung den Platz.
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
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