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Christoph Stracke
Guest
Tue Feb 16, 2010 1:17 am
Dirk Ruth <d.ruth_at_itecnet.de> schrieb:
Quote:
Hast du schon mal freundlich bei KEPCO nach einem Schaltplan gefragt?
Ja, vor ca. 10 Jahren, aber leider habe ich damals keine Antwort
erhalten. Vielleicht könnte ich es aber nochmal versuchen; inzwischen
ist das Gerät ja mit Sicherheit vom Markt ... ;-)
Insofern ist das eine gute Idee; werde ich gleich mal machen.
Vielleicht kaufen sie es mir ja auch ab für ihr Museum und geben mir
dafür ein aktuelles.

)) Immerhin ist das Netzteil von 1969.
Christoph
Bernd Mayer
Guest
Tue Feb 16, 2010 1:27 am
Am 16.02.2010 00:13, schrieb Christoph Stracke:
Quote:
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> schrieb:
Dann sind die Dinger (bis auf diesen Widerstand) doch parallel. Der
einzige Grund der mir einfiele: Vielleicht sitzt der Viererblock mit
Widerstand in Serie auf dem vom Luefter abgewandten Teil des
Kuehlkoerpers, also auf dem heisseren Teil. Auf diese Weise bekommt
der Block bei "Vollgas" weniger ab.
Hmmm... Also ich würde das nicht parallel nennen. Der erste
Transistorblock (aus vier parallelen Transistoren) ist parallel zu dem
Heizwiderstand. Das Ganze ist aber dann in Serie zu dem zweiten
Transistorblock (der wiederum aus vier parallelen Transistoren besteht.
(Ich kriege es leider nicht vernünftig hin, das Ganze per ASCII zu
zeichnen, nach 10 min wildem Herumgetippe habe ich es aufgegeben ...)
Hallo,
miss doch mal niederohmig die Widerstände z.B. zwischen den diversen
Kollektoren und Emittern.
Bernd Mayer
Christoph Stracke
Guest
Tue Feb 16, 2010 2:11 am
Bernd Mayer <beam.bam.boom_at_knuut.de> schrieb:
Quote:
miss doch mal niederohmig die Widerstände z.B. zwischen den diversen
Kollektoren und Emittern.
Ich habe leider nur ein Digitalmultimeter zur Verfügung; insofern ist
es nicht wirklich genau, da die Meßspitzen ja schon etwa 0,3 Ohm
Übergangswiderstand haben.
Die Kollektoren von Block 1 haben untereinander einen Widerstand von
< 0,1 Ohm; zur Kühlkörpermasse hin ist die Verbindung offen (Widerstand
gegen unendlich). Die Emitter von Block 1 untereinander kann ich nicht
messen, da ich dort nicht vernünftig herankomme, aber man kann sehen,
daß sie über Widerstände mit 0,1 Ohm auf einer dicken Leiterbahn
zusammenlaufen. Diese dicke Leiterbahn ist mit der Kühlkörpermasse
verbunden/verschraubt (gemessener Widerstand zwischen
Emitter-Sammelschiene und Kühlkörpermasse < 0,1 Ohm).
Bei Block 2 sind die Kollektoren direkt auf den Kühlkörper geschraubt
(Widerstand gegen Null), während die Emitter über (nachgemessene)
Widerstände mit 0,1 Ohm auf einer Sammelschiene zusammenlaufen. Von
hier aus geht es über einen weiteren Widerstand (0,025 Ohm) nach
draußen. Der Widerstand zwischen dem Kühlkörper und den Emittern von
Block 2 ist wiederum gegen unendlich.
Wenn das Ganze eingebaut ist, hängt aber über 6,3mm-Flachstecker der
schon erwähnte Heiz-Widerstand von ca. 2,2 Ohm zwischen den Kollektoren
von Block 1 und der Kühlkörpermasse, so daß dann dieser Widerstand
nicht mehr offen ist, sondern ca. bei 2,2 Ohm.
Christoph
Christoph Stracke
Guest
Tue Feb 16, 2010 2:25 am
Christoph Stracke <christoph.stracke_at_versanet.de> schrieb:
Quote:
Insofern ist das eine gute Idee; werde ich gleich mal machen.
Naja kleine Ergänzung; ich war gerade mal auf der betreffenden Seite:
<http://www.kepcopower.com/servicemanuals.htm>
Also, 100$ ist mir die Anleitung ehrlich gesagt nicht wert ... :-(
Christoph
Joerg
Guest
Tue Feb 16, 2010 2:49 am
Christoph Stracke wrote:
Quote:
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> schrieb:
Dann sind die Dinger (bis auf diesen Widerstand) doch parallel. Der
einzige Grund der mir einfiele: Vielleicht sitzt der Viererblock mit
Widerstand in Serie auf dem vom Luefter abgewandten Teil des
Kuehlkoerpers, also auf dem heisseren Teil. Auf diese Weise bekommt
der Block bei "Vollgas" weniger ab.
Hmmm... Also ich würde das nicht parallel nennen. Der erste
Transistorblock (aus vier parallelen Transistoren) ist parallel zu dem
Heizwiderstand. Das Ganze ist aber dann in Serie zu dem zweiten
Transistorblock (der wiederum aus vier parallelen Transistoren besteht.
(Ich kriege es leider nicht vernünftig hin, das Ganze per ASCII zu
zeichnen, nach 10 min wildem Herumgetippe habe ich es aufgegeben ...)
Ah, also die Emitter ueber die Widerstaende am Kollektor des naechsten
Blockes? Dann hat man versucht die Verlustleistung teilweise auf den
Heizwiderstand auszulagern. Der Block der ueber dem Widerstand liegt
"kommt" erst dann wenn der andere Block beinahe voll auf Durchzug regelt
und es droht am Heizwiderstand zuviel Spannung abzufallen.
Damals waren solche Transistoren teuer, liegen in Stueckzahlen immer
noch bei fast $2. Heutzutage ist es mit FETs anders, das kannst Du TO220
Versionen wie den IXTP70N075 fuer rund 70c bekommen.
[...]
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
Dirk Ruth
Guest
Tue Feb 16, 2010 4:12 am
Christoph Strackeschrieb:
"
Quote:
Christoph Stracke <christoph.stracke_at_versanet.de> schrieb:
Insofern ist das eine gute Idee; werde ich gleich mal machen.
Naja kleine Ergänzung; ich war gerade mal auf der betreffenden Seite:
http://www.kepcopower.com/servicemanuals.htm
Also, 100$ ist mir die Anleitung ehrlich gesagt nicht wert ... :-(
Nein das war sie mir auch nicht und da ich kein gedrucktes Manual
wollte/brauchte, hat mir auch das Pdf völlig gereicht.
Hier der Text:
-----------------------
Dear Mr. Ruth,
Following is the BOP 50-8M in a PDF format, please let us know if you
still need
a hard copy.
Regards,
Kepco Sales Department
--------------------------
Für mein Ersatzteil haben sie mich dann an:
Compumess Elektronik
Munchen
Lise-Meitner-Str. 1
85716 Unterschleissheim
Germany
verwiesen, die Kepco in DE vertreten.
Dirk
Horst-D.Winzler
Guest
Tue Feb 16, 2010 6:37 am
Christoph Stracke schrieb:
Quote:
Christoph Stracke <christoph.stracke_at_versanet.de> schrieb:
Insofern ist das eine gute Idee; werde ich gleich mal machen.
Naja kleine Ergänzung; ich war gerade mal auf der betreffenden Seite:
http://www.kepcopower.com/servicemanuals.htm
Also, 100$ ist mir die Anleitung ehrlich gesagt nicht wert ... :-(
Christoph
Die sind doch ISO 9001 zertifiziert.Das ist doch schon einiges Wert ;-)
--
mfg hdw
Hans-Jürgen Schneider
Guest
Tue Feb 16, 2010 10:50 am
Christoph Stracke schrieb:
Quote:
Hmmm... Also ich würde das nicht parallel nennen.
In Reihe - das kommt vor. Hab ich zuletzt bei Statrons TG20/6 gesehen.
Es ist bestimmt nicht die selbe Schaltung. Aber Du kannst Dir ja mal
angucken wie die das gemacht haben.
http://www.raupenhaus.de/down/getdown.php?download=1&dateiname=Statron_TG_20_6.zip
MfG
hjs
Bernd Mayer
Guest
Tue Feb 16, 2010 12:32 pm
Am 16.02.2010 01:25, schrieb Christoph Stracke:
Quote:
Christoph Stracke <christoph.stracke_at_versanet.de> schrieb:
Insofern ist das eine gute Idee; werde ich gleich mal machen.
Naja kleine Ergänzung; ich war gerade mal auf der betreffenden Seite:
http://www.kepcopower.com/servicemanuals.htm
Also, 100$ ist mir die Anleitung ehrlich gesagt nicht wert ...
Hallo,
ein Operatormanual kann man herunterladen:
http://www.kepcopower.com/support/opsixb.pdf
Bernd Mayer
Andreas Tekman
Guest
Tue Feb 16, 2010 12:58 pm
On 15 Feb., 19:04, Christoph Stracke <christoph.stra...@versanet.de>
wrote:
Quote:
Ich hatte mir schon überlegt, ihm eine neue Regelung mit dem
altbekannten LM 723 zu basteln, da Trafo, Gleichrichterdioden,
Siebelkos und Leistungstransistoren noch in Ordnung zu sein scheinen.
Aber das Merkwürdige ist, daß die acht(!) Leistungs-Transistoren (Typ
2N3772) so angeordnet sind, daß zwei (über 0,1 Ohm Emitterwiderstände
untereinander parallelgeschaltete) Viererblöcke miteinander in Reihe
liegen (hoffentlich habe ich es verständlich ausgedrückt?).
Darum ist zunächst meine Frage, was das bringen soll, denn die
Transistoren wären ja als 60V-Typen durchaus in der Lage, die
anliegenden max. ca. 40V Scheitelspannung selbst zu verkraften.
Das ist ein wenig bekanntes, auf eine Veröffentlichung in electronic
engeneering (März 1964) zurückgehendes Schaltungsprinzip zur
Verlustleistungsaufteilung.
Wenn man es wie hier richtig mit 2 x0.1 Ohm Dimensioniert, übernehem
die 0.1 Ohm Widerstände im worst case (maximale Spannugn fällt bei
Maximalstrom über der endstufe ab) ca. 50 % der Verlustleistung.
Also durchaus clever, wenn man an Transistoren und Kühlkörper sparen
möchte.
Quote:
Meine nächste Frage: Hat jemand von dem genannten Teil Schaltpläne
und/oder Serviceunterlagen, denn vermutlich wäre eine Reparatur besser
als ein (eher stümperhaftes) Neu-Design.
Nur Prinzip-SP, aus einem alten Kepco Katalog. Aber nix zu Deinem
speziellen Gerät.
Quote:
Die Regelschaltung läßt sich aber leider nicht mehr vollständig
rekonstruieren, da ich vor gut 10 Jahren schonmal einen
Reparaturversuch unternommen hatte, und dabei auf eine vergossene
"Blackbox" gestoßen bin, die ich geöffnet und vom Bitumen befreit
hatte. Darin war u.a. ein 8-poliger Rund-Chip (vermutlich ein OPV?),
dessen Bestempelung jedoch vom Hersteller entfernt worden war. Ich
hatte den Chip seinerzeit testweise durch einen OPV ersetzt, und das
alte Bauteil vermutlich entsorgt. Darum läßt sich das Schaltungsdesign
nun wohl nicht mehr völlig nachvollziehen...
Moderne Standard oPv einsetzen geht da schon. Belegung müßtest Du ggfs
rauszeichnen.
Quote:
Achso, beinahe hätte ich es vergessen: Beim Einschalten sorgt der
Bolide manchmal dafür, daß die 25A-Vorsicherung in meinem Zählerkasten
rausfliegt (die 16A Schmelzpatrone nach dem Zähler bleibt dabei aber
noch ganz). Hat jemand einen Vorschlag, wie ich auf möglichst einfache
Weise den Einschaltstrom so begrenzen kann, daß ich nicht regelmäßig
alle Uhren in der Wohnung neu stellen muß?

Ich dachte etwa an einen
in Serie liegenden Widerstand von 22 Ohm, der nach kurzer Zeit durch
ein Relais überbrückt würde; aber vielleicht hat ja jemand noch einen
einfacheren Vorschlag?
Nö, genua so. Die NTC Variante ist bei diesne Netzteilen eher
problematishc, daher setze ic hdie Widerstand/TRelais Lösung bie Kepco
gerne ein.
Ansonsten: ebay, Einschaltstrombegrenzer. Fertige Bausteine so um die
25 Euro.
Quote:
Wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte oder Tips hätte, denn es
scheint sich ansonsten um ein feines Teil zu handeln (auch wenn es
schon von 1969 ist).
ISt definitv "für die Ewigkeit" gebaut .-)
hth,
Andreas
Udo Piechottka
Guest
Tue Feb 16, 2010 7:44 pm
Christoph Stracke schrieb:
Quote:
Hallo Gruppe,
ich habe hier ein altes Labornetzteil von Kepco, Typ "OPS 25-20 M", das
ich gerne wieder ans Laufen kriegen möchte. Leider habe ich im Netz
keinerlei Unterlagen dazu gefunden. Das Gerät liefert 0-25V bei 0-20A.
Ich hatte mir schon überlegt, ihm eine neue Regelung mit dem
altbekannten LM 723 zu basteln, da Trafo, Gleichrichterdioden,
Siebelkos und Leistungstransistoren noch in Ordnung zu sein scheinen.
Aber das Merkwürdige ist, daß die acht(!) Leistungs-Transistoren (Typ
2N3772) so angeordnet sind, daß zwei (über 0,1 Ohm Emitterwiderstände
untereinander parallelgeschaltete) Viererblöcke miteinander in Reihe
liegen (hoffentlich habe ich es verständlich ausgedrückt?).
Darum ist zunächst meine Frage, was das bringen soll, denn die
Transistoren wären ja als 60V-Typen durchaus in der Lage, die
anliegenden max. ca. 40V Scheitelspannung selbst zu verkraften.
Soweit ich das beurteilen kann, ist OPS eine "Operational Power Supply",
also kein gewöhnlicher Längsregler, sondern eine Art Leistungs-OpAmp.
Gruss Udo
Rolf Bombach
Guest
Tue Feb 16, 2010 9:50 pm
Udo Piechottka schrieb:
Quote:
Christoph Stracke schrieb:
Hallo Gruppe,
ich habe hier ein altes Labornetzteil von Kepco, Typ "OPS 25-20 M", das
ich gerne wieder ans Laufen kriegen möchte. Leider habe ich im Netz
keinerlei Unterlagen dazu gefunden. Das Gerät liefert 0-25V bei 0-20A.
Ich hatte mir schon überlegt, ihm eine neue Regelung mit dem
altbekannten LM 723 zu basteln, da Trafo, Gleichrichterdioden,
Siebelkos und Leistungstransistoren noch in Ordnung zu sein scheinen.
Aber das Merkwürdige ist, daß die acht(!) Leistungs-Transistoren (Typ
2N3772) so angeordnet sind, daß zwei (über 0,1 Ohm Emitterwiderstände
untereinander parallelgeschaltete) Viererblöcke miteinander in Reihe
liegen (hoffentlich habe ich es verständlich ausgedrückt?).
Darum ist zunächst meine Frage, was das bringen soll, denn die
Transistoren wären ja als 60V-Typen durchaus in der Lage, die
anliegenden max. ca. 40V Scheitelspannung selbst zu verkraften.
Soweit ich das beurteilen kann, ist OPS eine "Operational Power Supply",
also kein gewöhnlicher Längsregler, sondern eine Art Leistungs-OpAmp.
OK. Ich hab an solcher Stelle allerdings schon die merkwürdigsten
(sprich extrem schwer erhältlichen) ICs gefunden. In ähnlichen
Netzgeräten etwa den LM104, einen Negativ-Spannungsregler, der
aber ab Null Volt geht, bis 40V, IIRC.
--
mfg Rolf Bombach
Christoph Stracke
Guest
Wed Feb 17, 2010 12:16 am
Bernd Mayer <beam.bam.boom_at_knuut.de> schrieb:
Quote:
Wobei das aber leider nicht das Gerät ist, das ich hier habe ...
Christoph
Christoph Stracke
Guest
Wed Feb 17, 2010 12:22 am
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> schrieb:
Quote:
Ah, also die Emitter ueber die Widerstaende am Kollektor des
naechsten Blockes? Dann hat man versucht die Verlustleistung
teilweise auf den Heizwiderstand auszulagern. Der Block der ueber dem
Widerstand liegt "kommt" erst dann wenn der andere Block beinahe voll
auf Durchzug regelt und es droht am Heizwiderstand zuviel Spannung
abzufallen.
Das klingt SEHR plausibel! Ich gehe davon aus, daß das die Lösung sein
dürfte. Nicht dumm ... ;-)
Vielen Dank.
Christoph
Christoph Stracke
Guest
Wed Feb 17, 2010 12:31 am
Andreas Tekman <and7_at_bigfoot.com> schrieb:
Quote:
Das ist ein wenig bekanntes, auf eine Veröffentlichung in electronic
engeneering (März 1964) zurückgehendes Schaltungsprinzip zur
Verlustleistungsaufteilung.
Wow. Damit meine ich nicht das Konzept (das auch schon sehr genial
ist), sondern die Tatsache, daß Du es mitsamt der Quelle kennst ...
Quote:
Wenn man es wie hier richtig mit 2 x0.1 Ohm Dimensioniert, übernehem
die 0.1 Ohm Widerstände im worst case (maximale Spannugn fällt bei
Maximalstrom über der endstufe ab) ca. 50 % der Verlustleistung.
Wobei ich dazusagen muß, daß 0,1 Ohm die Emitterwiderstände sind. Der
Heizwiderstand (also der Widerstand, der als "Bypass" geschaltet ist)
hat, zumindest mit meinem Multimeter gemessen, ca. 2,2 Ohm.
Quote:
Also durchaus clever, wenn man an Transistoren und Kühlkörper sparen
möchte.
Und satt überdimensioniert. Da frage ich mich nur, wie das Teil trotzdem
kaputtgehen konnte ...
Ich werde wohl doch nochmal versuchen, das Schaltungskonzept näher zu
verstehen. Denn wenn ich die Regelelektronik ersetze, weiß ich ja sonst
nicht, wie ich das geniale Endstufenkonzept bewahren kann ...
Viele Grüße (und bislang schonmal herzlichen Dank an alle)
Christoph
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