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Andreas Graebe
Guest

Mon Jan 25, 2010 10:43 am   



Michael Schulz wrote:

Quote:
Muss ich haben. Toll.

http://www.audiophil-online.de/

Power-Plug-Optimizer:

Beseitigt die negative Wirkung von Potentialwirbeln.

Oder ein magisches Wunderkabel:

Ähnlich wie guter Wein müssen manche Kabel erst einmal ausgiebig
"reifen" um Ihren Besitzer zu begeistern. Das bewirkt beim Wein die
fachgerechte Lagerung und beim Kabel die entsprechende Einspielzeit. Das
mit der Einspielzeit gilt ganz besonders für das Columbia. Mindestens 50
Stunden "Reifezeit" müssen es sein.

Nur mal so zur Erheiterung.

Unglaublich! Sehr schön auch der Text zum "Wunderstab": "Insbesondere
Frauenstimmen provitierten besonders durch den OT"
^

Ich wette, es gibt Kunden, die den unterschied hören ;-)

--
--. .-. .- . -... . .--.-. - ..-. .... -....- -... . .-. .-.. .. -. .-.-.- -.. .
MfG Andreas Graebe
--. .-. .- . -... . .--.-. - ..-. .... -....- -... . .-. .-.. .. -. .-.-.- -.. .

Helmut Wabnig
Guest

Mon Jan 25, 2010 11:01 am   



On Mon, 25 Jan 2010 10:43:14 +0100, Andreas Graebe
<graebe_at_tfh-berlin.de> wrote:

Quote:
Michael Schulz wrote:

Muss ich haben. Toll.

http://www.audiophil-online.de/

Power-Plug-Optimizer:

Beseitigt die negative Wirkung von Potentialwirbeln.

Oder ein magisches Wunderkabel:

Ähnlich wie guter Wein müssen manche Kabel erst einmal ausgiebig
"reifen" um Ihren Besitzer zu begeistern. Das bewirkt beim Wein die
fachgerechte Lagerung und beim Kabel die entsprechende Einspielzeit. Das
mit der Einspielzeit gilt ganz besonders für das Columbia. Mindestens 50
Stunden "Reifezeit" müssen es sein.

Nur mal so zur Erheiterung.

Unglaublich! Sehr schön auch der Text zum "Wunderstab": "Insbesondere
Frauenstimmen provitierten besonders durch den OT"
^

Ich wette, es gibt Kunden, die den unterschied hören Wink
Genau das ist es: Vor Gericht werden diese Kunden Stein & Bein

schwören, und so läufts im ganzen Esoterikbereich,
bis hin zu den diversen Religionen....

"rechststaalich" geht da gar nix.


w.

Peter Thoms
Guest

Mon Jan 25, 2010 11:06 am   



Am 25.01.2010 08:57, schrieb Uwe Hercksen:
[...]
Quote:
das mit der "Einspielzeit" betreiben doch die Scharlatane der Branche
schon seit etlichen Jahren. Sehr praktisch als psychologisches
Verwirrmanöver, nach den 50 Stunden merken die Leute nicht mehr das das
Kabel rein gar keine Verbesserung bringt und trauen sich auch nicht mehr
zu reklamieren und den Betrug zurückzugeben gegen Geld zurück.

Ich las mal etwas von "weichklopfen" von Lautsprechern.
Das ist doch auch ein Märchen, weil der LS im plastischen Arbeitsbereich
arbeiten müsste, oder?


Peter

Sebastian Z u e n d o r f
Guest

Mon Jan 25, 2010 1:52 pm   



Peter Thoms <dl6lat_at_darc.de> wrote:

Quote:
Ich las mal etwas von "weichklopfen" von Lautsprechern.
Das ist doch auch ein Märchen, weil der LS im plastischen Arbeitsbereich
arbeiten müsste, oder?

Jain. Im PA-Bereich (Selbstbau) ist es durchaus gängige Praxis dickere
Tieftöner erstmal eine Runde "einzuwobbeln". Das macht man mit größer
werdenden Pegeln (und damit Hüben), um Spinne und Sicke "weich zu
klopfen" und hat durchaus eine Relevanz - zumindest wenn man die TSP
oder eine ganze Box messen möchte.
In dem Bereich sind Chassis mehr oder weniger Verschleißteile, die
nach einer gewissen Zeit hin sind und dann entweder ganz ausgetauscht
oder reconed werden. "Besser" werden die Chassis dadurch sicher nicht,
nach einer Nacht am Generator liefern sie aber eher das, was sie
nachher auch im regulären Betrieb von sich geben. Es bringt ja nichts,
wenn man die Box auf ein kartonfrisches Chassis hin optimiert hat und
sie nach 2 Einsätzen dann anders klingt als noch bei der Messung :-)

Zuendi


--
Signatur abgelaufen!
Die Partyband vom Niederrhein: http://www.stimmtso.net

Sebastian Z u e n d o r f
Guest

Mon Jan 25, 2010 1:53 pm   



Andreas Graebe <graebe_at_tfh-berlin.de> wrote:

Quote:
Unglaublich! Sehr schön auch der Text zum "Wunderstab": "Insbesondere
Frauenstimmen provitierten besonders durch den OT"
^

Wohin muß man das Ding denn halten, damit Frau damit besser klingt?
*duck*

Zuendi


--
Signatur abgelaufen!
Die Partyband vom Niederrhein: http://www.stimmtso.net

Uwe Hercksen
Guest

Mon Jan 25, 2010 2:24 pm   



Michael Schulz schrieb:

Quote:
Nur mal so zur Erheiterung.

Hallo,

schön ist auch:

"Feng-Shui-Tip: Der linke Lautsprecher sollte etwa fünf Zentimeter höher
stehen als der rechte. Die deutlich hörbare Klangverbesserung ergibt
sich aus den Gesetzen des Energieflusses und der Formdynamik."

"Energiesparen ist wichtig - doch optimaler Klang kann sich nur bei
betriebswarmen Geräten entfalten: Der Anlage deshalb eine Aufwärmphase
von mehreren Stunden gönnen!"

"Wechseln Sie, wenn möglich, zu einem günstigeren Stromanbieter"

"Etwa alle drei Jahre die kupferhaltigen Kabel der Lautsprecher um ein
paar Zentimeter kürzen, damit das vom Sauerstoff angegriffene Kabelstück
aus dem Signalweg verschwindet. Dasselbe gilt für kupferhaltige
NF-Verbinder- "

Bye

Walter Schmid
Guest

Mon Jan 25, 2010 2:58 pm   



Sebastian Z u e n d o r f schrieb:
Quote:
Andreas Graebe <graebe_at_tfh-berlin.de> wrote:

Unglaublich! Sehr schön auch der Text zum "Wunderstab": "Insbesondere
Frauenstimmen provitierten besonders durch den OT"
^

Wohin muß man das Ding denn halten, damit Frau damit besser klingt?
*duck*

Manche schreiben es mit v, andere mit f...

Gruss

Walter

Gerhard Hoffmann
Guest

Mon Jan 25, 2010 3:30 pm   



Uwe Hercksen wrote:

Quote:
"Energiesparen ist wichtig - doch optimaler Klang kann sich nur bei
betriebswarmen Geräten entfalten: Der Anlage deshalb eine Aufwärmphase
von mehreren Stunden gönnen!"

Da ist durchaus was dran.

Weil in HighEnd-Kreisen Gegenkopplung und Reproduzierbarkeit Bääääh sind
schafft man es auch nicht, definierte Arbeitspunkte einzustellen.


Gruß, Gerhard

Guido Grohmann
Guest

Mon Jan 25, 2010 5:43 pm   



Sebastian Z u e n d o r f schrieb:
Quote:
Andreas Graebe <graebe_at_tfh-berlin.de> wrote:

Unglaublich! Sehr schön auch der Text zum "Wunderstab": "Insbesondere
Frauenstimmen provitierten besonders durch den OT"
^

Wohin muß man das Ding denn halten, damit Frau damit besser klingt?
*duck*

Na, schließ doch einfach den Telefonhörer damit an :D

Guido

Frank Buss
Guest

Mon Jan 25, 2010 7:10 pm   



Frank Buss wrote:

Quote:
Ich habe mir mal
die Mühe gemacht, über das Kontaktformular dort nachzufragen, ob die den
Power Plug Test im Blindversuch durchgeführt haben, mal sehen was für
kompetente Antwort kommt.

Die haben tatsächlich recht ausführlich geantwortet. Angeblich gab es drei
Durchgänge per Blindversuch, wo die Testperson nicht wusste, ob der Stecker
drin war und das jedesmal eindeutig erkannt wurde. Wenn man jetzt
misstrauisch wäre, könnte man vermuten, daß die Antwort erst heute abend
kam, da der Webseitenbetreiber noch "Blindversuch" nachschlagen und die
Provisionszahlungen mit dem Hersteller aushandeln musste :-)

--
Frank Buss, fb_at_frank-buss.de
http://www.frank-buss.de, http://www.it4-systems.de

Ban
Guest

Tue Jan 26, 2010 6:10 am   



"Uwe Hercksen" <hercksen_at_mew.uni-erlangen.de> schrieb im Newsbeitrag
news:7s5kcmF1bhU1_at_mid.dfncis.de...
Quote:


Michael Schulz schrieb:

doch optimaler Klang kann sich nur bei betriebswarmen Geräten entfalten:
Der Anlage deshalb eine Aufwärmphase von mehreren Stunden gönnen!"


Bei meinem Leistungsverstärker(Yamaha 6150) dauert es übrigens etwa 1h, bis
der Ruhestrom den Sollwert(140mA) erreicht, nach dem Einschalten sind nur
40mA zu messen. Da ist der Klirr dann bei leisen Passagen durchaus zu hören.
Mit der Band (Grobschnitt) haben wir das Mellotron immer schon 2h vor
Probenbeginn/Konzert angeschaltet, sonst jaulte es schrecklich. Nun auch
danach, aber ein bisschen "Jaul" ist ja erwünscht, das gleiche galt auch
fuer die Hammond-Orgel und die Leslies.
ciao
Bansuri von Roon
Apricale, Italy

Wiebus
Guest

Tue Jan 26, 2010 2:17 pm   



Hallo Haibe Sonja.

Quote:
Zum Thema zurück: Die Sicherungsautomaten durch Schmelzsicherungen
ersetzen bringt natürlich einiges für die Anlage, da damit kein
Elektromagnet mehr im Stromkreis liegt, der sonst den Hörgenuss trübt

Du bist als extra feinsinniger Auiophiler entlarvt, der sich die 50Hz
Netz auf die Lautsprecher tut, und sich dann am Klang der Oberwellen
erfreut. ;-)

Quote:
(1). Darf man zu sowas eigentlich auf Witzseiten verlinken?

Theoretisch schon. Aber vermutlich verstehen nur wenige den Witz.
Das ist ja das Hauptproblem an Witzen.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic


http://www.dl0dg.de


Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression.
Jeder echte Wettbewerb ist ruinös. Darum beruht jede funktionierende
Wirtschaft auf Schiebung.

Joerg
Guest

Tue Jan 26, 2010 5:19 pm   



Ban wrote:
Quote:
"Uwe Hercksen" <hercksen_at_mew.uni-erlangen.de> schrieb im Newsbeitrag
news:7s5kcmF1bhU1_at_mid.dfncis.de...

Michael Schulz schrieb:

doch optimaler Klang kann sich nur bei betriebswarmen Geräten entfalten:
Der Anlage deshalb eine Aufwärmphase von mehreren Stunden gönnen!"


Bei meinem Leistungsverstärker(Yamaha 6150) dauert es übrigens etwa 1h, bis
der Ruhestrom den Sollwert(140mA) erreicht, nach dem Einschalten sind nur
40mA zu messen. Da ist der Klirr dann bei leisen Passagen durchaus zu hören.
Mit der Band (Grobschnitt) haben wir das Mellotron immer schon 2h vor
Probenbeginn/Konzert angeschaltet, sonst jaulte es schrecklich. Nun auch
danach, aber ein bisschen "Jaul" ist ja erwünscht, das gleiche galt auch
fuer die Hammond-Orgel und die Leslies.


Das liegt oft daran, dass die Dioden im Ruhestromzweig nicht vernuenftig
thermisch angekoppelt sind. Entweder schlampig am Kuehlblech festgemacht
was ich bei Funkgeraeten oft gesehen (und dann geaendert) habe oder zu
weit weg von den Leistungstransistoren.

Unsere Hammond jault nur wenn man einen der Vibrato-Knoepfe gedrueckt
hat :-)

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.

Joerg
Guest

Tue Jan 26, 2010 8:13 pm   



Wiebus wrote:
Quote:
Hallo Joerg.

Das liegt oft daran, dass die Dioden im Ruhestromzweig nicht vernuenftig
thermisch angekoppelt sind. Entweder schlampig am Kuehlblech festgemacht
was ich bei Funkgeraeten oft gesehen (und dann geaendert) habe oder zu
weit weg von den Leistungstransistoren.

Runde Dioden an flache Kühlkörper zu klemmen ist ja auch nicht
untrivial, wenn man mechanischen Aufwand meiden möchte. Wink TO-220
Dioden? Ok, etwas sehr klobig vieleicht. TO-251 Dioden wären auch
flach und sind handlicher, aber eher selten.


TO220 waere schoen gewesen, gab's damals aber fuer Dioden kaum. Fuer
Studenten eh unbezahlbar. Also habe ich das "hobbymaessig" gemacht.
Feinschmirgel auf Holz geklebt. Nicht gerade ein Stueck wo man schonmal
drauf rumgepoelt hat, schoen glatt muss es sein. Nun eine Diode im
Plastikgehaeuse a la 1N4004 auf einer Seite etwas flachgeschmirgelt.
Natuerlich nicht bis das Eingeweide rauskommt :-)

Selbige dann per passend gebogener Zugentlastungsbruecke aus einem
defekten Schukostecker (man schmeisst ja nix weg ...) und laengerer
Schraube mit auf das TO220 des Transistors geklemmt. So dass es ihn
beruehrt. Danach wurde der Ruhestrom erheblich temperaturstabiler. Das
hat auch manchen Amp gerettet wo immer die Thermosicherung "gekommen"
war, und mir danach Freibier beschert.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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Wiebus
Guest

Tue Jan 26, 2010 8:51 pm   



Hallo Joerg.

Quote:
Das liegt oft daran, dass die Dioden im Ruhestromzweig nicht vernuenftig
thermisch angekoppelt sind. Entweder schlampig am Kuehlblech festgemacht
was ich bei Funkgeraeten oft gesehen (und dann geaendert) habe oder zu
weit weg von den Leistungstransistoren.

Runde Dioden an flache Kühlkörper zu klemmen ist ja auch nicht
untrivial, wenn man mechanischen Aufwand meiden möchte. Wink TO-220
Dioden? Ok, etwas sehr klobig vieleicht. TO-251 Dioden wären auch
flach und sind handlicher, aber eher selten.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic


http://www.dl0dg.de


Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression.
Jeder echte Wettbewerb ist ruinös. Darum beruht jede funktionierende
Wirtschaft auf Schiebung.

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