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Joerg
Guest

Wed Aug 04, 2010 7:21 pm   



David Kastrup wrote:
Quote:
Thomas Stegemann <master_no_spam_stege_at_web.de> writes:

Kannst du das mit Zahlen belegen?
Leider nicht. Wurde uns von den Professoren so gesagt.

Das Ing-Studium war noch nie besonders leicht. Daher ist sich
eigentlich jeder Jahrgang immer schnell darin einig, es besonders
schwer zu haben. Einen direkten Vergleich kann sowieso niemand
anstellen, die wenigsten studieren das selbe Fach zweimal Wink
Das stimmt natürlich.

Naja, wir haben schon mit den Klausuren der letzten 12 Jahre gearbeitet.
Da lassen sich Trends in den Schwierigkeiten im direkten Vergleich
durchaus feststellen, ohne daß man mehrfach studieren mußte. Und die
Quote der Studenten, die eine Hürde in mehr als einem Anlauf zu nehmen
haben und die jeweilige Höhe vergleichen können, ist auch Nichtnull
gewesen.


Die "Abschussquoten" waren zumindest in den 80ern recht frei
zugaenglich. Wobei die allerdings auch nicht die ganze Wahrheit
darstellen, z.B. weiss man ja nicht wie gut jeder Jahrgang auf das
Studium vorbereitet war.


Quote:
Daß die Zeiten meiner theoretischen Elektrotechnikklausur, in der
nominell kommissarisch Hempel (der in seinem eigentlichen Fach
Werkstoffkunde eigentlich auch schon Durchfallquoten von 80%
anvisierte), tatsächlich aber der von der Kette gelassene ehemalige
Engl-Assistent Huppertz für die Klausurstellung verantwortlich
zeichnete, eine Singularität der Unmachbarkeit aufwiesen, ist ja in der
Reihe der Klausuren und der jeweiligen, von der Fachschaft hergestellten
Musterlösungen nachvollziehbar.


Oh ja, Engl habe ich auch "genossen". Und beinahe versiebt. Hatte
bereits die Einschreibunterlagen fuer die TU Twente da liegen, falls es
in die Hosen gegangen waere ...

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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Uwe Kloß
Guest

Wed Aug 04, 2010 7:29 pm   



Joerg schrieb:
Quote:
Danke. Habe es korrigiert, aber aus mir unerfindlichen Gruenden sitzt
die Web Site trotz FTP Upload immer noch auf dem alten File. Vielleicht
muss der neue erst "einsickern" :-)

Das ganze Web Gezumpel ist eh ein Kreuz.
Mit Amaya kann man keine
Hyperlinks einfach editieren, mit OpenOffice auch nicht so ohne weitere
(obwohl es mir damit gelang). Hier muss das alte Word wieder drauf ... Wink

Mäuseschubser und Legasteniker! Wink
Wenn Du versuchst, 'nen Dübel mit 'nem Preßlufthammer in die Wand zu
dängeln, kein Wunder. Da hebt sich jeder 'nen Bruch!

Guck Dir 5 min. 'ne HTML-Vorlage an, nimm Emacs oder (urks) Notepad++
und gut is! Als Inschinör sollte das hinzukriegen sein!

Grüße,
Uwe

P.S.: Reich mir einer das Popcorn! Wink

Hanno Foest
Guest

Wed Aug 04, 2010 8:54 pm   



Klaus Bahner schrieb:

Quote:
Meine persoenliche Erfahrung im europaeischen Ausland (DK und indirekt
restliches Skandinavien) ist da anders - die deckt sich absolut mit der
von Joerg. Diplom kennt da keiner, und es lag am goodwill meiner
Arbeitgeber, dass das ohne Probleme als MS anerkannt wurde. Dies liegt
daran, dass deutsche (technische) Fachkraefte einen sehr guten Ruf haben
- und deshalb nicht viele Fragen gestellt werden. Mit dem Diplom als
solchen hat das allerdings m.E. nichts zu tuen.

Wie können deutsche Fachkräfte einen guten Ruf haben, ohne daß man deren
akademische Qualifikation zumindest nebenbei zur Kenntnis genommen
hat? Oder umgekehrt: Wenn das Diplom als unbekanntes Wesen kein
Hindernis dafür war, daß deutsche Fachkräfte sich einen guten Ruf
erarbeiten konnten, dann ist es auch egal, ob sie jetzt ein Diplom,
einen Master oder gar nichts vorweisen können.

Hanno

Hanno Foest
Guest

Wed Aug 04, 2010 9:03 pm   



Joerg schrieb:

Quote:
Ok, dann bleibt es ziemlich chaotisch. Amerikanische Manager haben z.B.
kleinen blassen was der Unterschied zwischen Dipl.-Ing. und Ir. ist oder
ob es ueberhaupt einen gibt. Letzteres weiss ich als gebuertiger
Europaer auch nicht.

Ist das jetzt so schlimm? Du sagst doch dauernd, daß das eh egal ist,
was da auf dem Papier steht.

Hanno

Joerg
Guest

Wed Aug 04, 2010 9:06 pm   



Uwe Kloß wrote:
Quote:
Joerg schrieb:
Danke. Habe es korrigiert, aber aus mir unerfindlichen Gruenden sitzt
die Web Site trotz FTP Upload immer noch auf dem alten File. Vielleicht
muss der neue erst "einsickern" :-)

Das ganze Web Gezumpel ist eh ein Kreuz.
Mit Amaya kann man keine
Hyperlinks einfach editieren, mit OpenOffice auch nicht so ohne weitere
(obwohl es mir damit gelang). Hier muss das alte Word wieder drauf ... ;-)

Mäuseschubser und Legasteniker! Wink
Wenn Du versuchst, 'nen Dübel mit 'nem Preßlufthammer in die Wand zu
dängeln, kein Wunder. Da hebt sich jeder 'nen Bruch!


Hauptsache der Duebel haelt danach :-)


Quote:
Guck Dir 5 min. 'ne HTML-Vorlage an, nimm Emacs oder (urks) Notepad++
und gut is! Als Inschinör sollte das hinzukriegen sein!


Ja klar kriege ich das hin. Aber ich muss gerade eine
Phasenschieberchose durchexerzieren und habe echt keine Lust dazu. Und
Word machte das auch ohne in die Sources zu muessen. Muss also wieder
hier auf den PC.

Quote:

P.S.: Reich mir einer das Popcorn! Wink


Jetzt geht bestimmt gleich eine Open-Source versus Microsoft Debatte los :-)

--
Gruesse, Joerg

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Karsten Langeloh
Guest

Wed Aug 04, 2010 9:42 pm   



Thomas Stegemann wrote:
Quote:
[Bachelorarbeit]
keinen Unterschied. Nix Studienarbeit. Habe bisher etwa 16 Wochen da
reingesteckt.

Dann gehoerst Du zu denen, die Spass an der Sache haben und eben was
ordentliches produzieren wollen. Aber da man ja nicht muss, gibt es
auch viele, die eben nur das Minimum, was fuer eine halbwegs gute Note
reicht, erbringen

Quote:
Diplom- und Bachelorarbeit an Fachhochschulen sind etwa von gleichem
Umfang.

NACK. Mir bekannte FH-Diplomarbeiten sind alle 6 Monate gewesen und
auch so von der Pruefungsordnung vorgeschrieben gewesen.
Bachelorarbeiten sind mit 3 Monaten (10 Wochen scheint so die
Untergrenze zu sein, es soll auch 14 Wochen geben) schon einiges
kuerzer. Auch wenn durch die Hinzunahme der Praktikumszeit ein gewisser
Ausgleich stattfindet, ist der Umfang schon um einiges geringer, was
aber fuer den erzielten Abschluss eigentlich auch OK ist.

Gruss,
Karsten

--
In a world without walls and fences,
why do we need Windows and Gates?

Karsten Langeloh
Guest

Wed Aug 04, 2010 10:00 pm   



Thomas Stegemann wrote:
Quote:

Also bei den Studiengaengen, die ich kenne ist das nicht der Fall.
Und da kenne ich einige Diplomstudenten sehr gut, und weiss wie
viel Zeit die in Ihr Studium gesteckt haben. Bei den
Bachelorstudenten ist es nicht mehr(, aber die jammern lauter).

Das behauptet ja auch niemand, dass es mit dem Dimplom einach war.

Behauptet auch keiner das Bachelor einfach ist, ich finde die
eigentlich relativ vergleichbar (wie schon geschrieben; Das Stoff/Zeit
ratio hat sich nicht wirklich geaendert Smile.

Quote:
Allerdings! Ich konnte das gerade in DK live erleben. Die
Aalborg Universitaet hat ein System das nennt sich
PBL (problem based learning), was von vielen anderen Unis weltweit
adaptiert wird, weil es einfach gut ist. Das wurde wohl auch schon
mit irgendwelchen Preisen ausgezeichnet. Vorlesungen sind da z.B. im
Sommersemester nur im Februar und Maerz, danach ist Projektarbeit
angesagt. Und dazu kommt noch das die Note auch zu _mindestens_ 50%
aus der Note des Projektes besteht.
-> Sollten wir in D auch einfuehren :)

Klingt super. Sowas hatten wir einmal im ganzen Bachelorstudium. Hat
sehr viel Spaß gemacht und war sehr lehrreich. An Unis ist sowa
sleider ein Fremdwort... zumindest soweit ich weiß.

Unis sind eben immer noch eher auf wissenschaftliches arbeiten (sprich
Forschung) ausgelegt und unterrichten dementsprechend mehr Theorie. In
der Praxis ist das natuerlich fuer die Firmen insbesondere dann
problematisch, wenn vorher schon FH Absolventen da arbeiten. Ein
Projektleiter aus einem Ing-Buero meinte mal zu mir, das er
Absolventen von der Uni die einfache Differentialgleichungen mehr oder
weniger im Kopf loesen zwar beindruckend findet, mit denen aber nichts
anfangen kann, weil die weder anstaendig Software programmieren koennen
(Informatik) noch ne anstaendige Schaltung entwickeln koennen
(E-Technik).
Das gilt natuerlich nicht fuer alle Uni-Absolventen, aber wohl doch
fuer die Mehrheit. Was fuer Firmen, die sich darauf einstellen aber
auch kein Problem darstellt.

Quote:
Mhh .. das kommt immer drauf an, wie sehr man den Spass in
zusaetzlichen Projekten zum Ausdruck bringt. Wenn man fuer ein
Projekt deutlich laenger braucht, bleibt irgendeine andere
Vorlesung, die in dem Semester vorgesehen war, auf der Strecke.

Und genau das will man doch nicht. Ein Hobbyprojekt sollte nicht

Ich hatte das eigentlich sowohl auf Hobby- als auch auf
Studienprojekte bezogen.

Quote:
soweit in den Vordergrund treten, dass deswegen das Studium
verlängert werden muss.

Und eben diese Aussage stoert mich so. Warum nicht? Was ist so schlimm
daran, wenn man ein (oder zwei) Semester laenger studiert, dafuer aber
ein gefuehlt entspannteres (weil mehr Spass) Studium hat und ganz
nebenbei noch was gelernt hat?

Gruss,
Karsten

--
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Klaus Butzmann
Guest

Wed Aug 04, 2010 10:08 pm   



Am 03.08.2010 22:13, schrieb gUnther nanonüm:

Quote:
Hi,
nee, es wird da gesoffen was geht.
Kann ich nicht bestätigen, bei "uns" gabs ein Bier zuviel aber weder

Saufexzesse noch Prügeleien.
Nur die Uffze hatten etwas Probleme mit dem Jahrgang aus 90%
Abiturienten und 10% Postlern...


Butzo

Joerg
Guest

Wed Aug 04, 2010 10:14 pm   



Hanno Foest wrote:
Quote:
Klaus Bahner schrieb:

Meine persoenliche Erfahrung im europaeischen Ausland (DK und indirekt
restliches Skandinavien) ist da anders - die deckt sich absolut mit
der von Joerg. Diplom kennt da keiner, und es lag am goodwill meiner
Arbeitgeber, dass das ohne Probleme als MS anerkannt wurde. Dies liegt
daran, dass deutsche (technische) Fachkraefte einen sehr guten Ruf
haben - und deshalb nicht viele Fragen gestellt werden. Mit dem Diplom
als solchen hat das allerdings m.E. nichts zu tuen.

Wie können deutsche Fachkräfte einen guten Ruf haben, ohne daß man deren
akademische Qualifikation zumindest nebenbei zur Kenntnis genommen hat?


Das geht meist nach dem Ruf den man hat. "Der hat schonmal das und das
entwickelt" ... "Oh, guck mal dass Du den rueberholst". Akademische
Grade sind dabei weniger wichtig. Aber wie gesagt, ich kann das nur fuer
USA sagen.


Quote:
Oder umgekehrt: Wenn das Diplom als unbekanntes Wesen kein Hindernis
dafür war, daß deutsche Fachkräfte sich einen guten Ruf erarbeiten
konnten, dann ist es auch egal, ob sie jetzt ein Diplom, einen Master
oder gar nichts vorweisen können.


Ist es beinahe auch. Wenn sich hier und heute einer meldet der richtig
Ahnung von Transducer-Engineering plus Fertigung hat und in USA
arbeitsberechtigt ist, dann koennte der sofort einen interessanten Job
bekommen, in Florida. Kann meinetwegen ein Diplom in Plueschologie
haben, Hauptsache er oder sie beherrscht Transducer. Aehnlich mit einem
Hardware Job, aber das ist bei einem anderen Kunden im hohen Norden,
eher was fuer hartgesottene und reisefreudige Allrounder (Alaska).

--
Gruesse, Joerg

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Joerg
Guest

Wed Aug 04, 2010 10:17 pm   



Hanno Foest wrote:
Quote:
Joerg schrieb:

Ok, dann bleibt es ziemlich chaotisch. Amerikanische Manager haben z.B.
kleinen blassen was der Unterschied zwischen Dipl.-Ing. und Ir. ist oder
ob es ueberhaupt einen gibt. Letzteres weiss ich als gebuertiger
Europaer auch nicht.

Ist das jetzt so schlimm? Du sagst doch dauernd, daß das eh egal ist,
was da auf dem Papier steht.


Mir ist es das auch, meinen Kunden meist ebenso. Aber bei grossen Firmen
kann das anders sein. Wenn die auf eine Stelle 400 Bewerbungen kriegen
sortieren die Personaler schonmal nach "Hat MSEE" und "Hat kein MSEE".
Auch wenn das IMHO keinen Sinn macht (ich hatte damals strikte Anweisung
gegeben alle Resumes zu sehen, ausser welche mit groben Tippfehlern).

--
Gruesse, Joerg

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Axel Berger
Guest

Wed Aug 04, 2010 10:22 pm   



*Joerg* wrote on Wed, 10-08-04 19:03:
Quote:
Hier muss das alte Word wieder drauf ... Wink

Notepad. Oder, wenn du es für genau diesen Zweck perfekt haben willst,
NoteTab aus der Schweiz. Der erledigt hier auch alles andere
anspruchsvollere. Leider war er vor vielen Jahren nur für HTML
geschrieben und deshalb kann er kein Syntaxhighlighting für irgendeine
andere Sprache und wird das so bald auch nicht können, und bei TeX habe
ich mich an Highlighting so gewöhnt.

Reinhard Kopka
Guest

Thu Aug 05, 2010 8:09 am   



On Wed, 04 Aug 2010 13:06:11 -0700, Joerg <invalid_at_invalid.invalid>
wrote:

Quote:
Mit Amaya kann man keine
Hyperlinks einfach editieren, mit OpenOffice auch nicht so ohne weitere
(obwohl es mir damit gelang). Hier muss das alte Word wieder drauf ... ;-)

Guck Dir 5 min. 'ne HTML-Vorlage an, nimm Emacs oder (urks) Notepad++
und gut is! Als Inschinör sollte das hinzukriegen sein!

Ja klar kriege ich das hin. Aber ich muss gerade eine
Phasenschieberchose durchexerzieren und habe echt keine Lust dazu. Und
Word machte das auch ohne in die Sources zu muessen. Muss also wieder
hier auf den PC.

Als Zwischenstufe nehme ich am liebsten das alte (7.x) Netscape. Der
Editor ist ganz brauchbar. Bei Bedarf kommt man auch leicht ans HTML.

RK

Henning Paul
Guest

Thu Aug 05, 2010 8:30 am   



Thomas Stegemann wrote:

Quote:
Nanana, die Bachelorarbeit ist wohl höchstens eine Studienarbeit,
zumindest wird die in den Prüfungsordnungen so angelegt.

Ich vergleiche hier täglich und sehe zwischen den 3monatigen
FH-Diplomarbeiten und den offiziell 10wöchigen Bachelorarbeiten keinen
Unterschied. Nix Studienarbeit. Habe bisher etwa 16 Wochen da
reingesteckt.

Bei uns an der Uni hat eine Diplomarbeit einen Umfang von 6 Monaten und
alle FH-Dipl.-Ings die ich bisher getroffen habe sprachen WIMRE auch von
6 Monaten in ihrem Studium.

Gruß
Henning

Ansgar Strickerschmidt
Guest

Thu Aug 05, 2010 8:47 am   



Also schrieb Joerg:

Quote:
Das ganze Web Gezumpel ist eh ein Kreuz. Mit Amaya kann man keine
Hyperlinks einfach editieren, mit OpenOffice auch nicht so ohne weitere
(obwohl es mir damit gelang). Hier muss das alte Word wieder drauf ...

Grusel. Wer sowas für Webseiten benutzt, frisst auch kleine Kinder.
Nimmst Du PSPad oder Phase5 für Webseiten.

Ansgar

--
*** Musik! ***

Ansgar Strickerschmidt
Guest

Thu Aug 05, 2010 8:50 am   



Also schrieb Joerg:

Quote:
Guck Dir 5 min. 'ne HTML-Vorlage an, nimm Emacs oder (urks) Notepad++
und gut is! Als Inschinör sollte das hinzukriegen sein!

Ja klar kriege ich das hin. Aber ich muss gerade eine
Phasenschieberchose durchexerzieren und habe echt keine Lust dazu. Und
Word machte das auch ohne in die Sources zu muessen. Muss also wieder
hier auf den PC.

Wie sch...e sieht das HTML dann aussieht, das Word verbricht, ist wohl
egal, oder was?

Quote:
P.S.: Reich mir einer das Popcorn! ;-)

Jetzt geht bestimmt gleich eine Open-Source versus Microsoft Debatte los
Smile

Nö, nur eine "das richtige Werkzeug für den richtigen Zweck"-Debatte.
Hat mit Open Source höchstens am Rande zu tun.

Ansgar

--
*** Musik! ***

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