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Bastelprojekte am USB eines Android-Handys

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Hanno Foest
Guest

Sat Dec 22, 2018 4:45 am   



Am 22.12.18 um 02:51 schrieb Reinhardt Behm:

Quote:
"A separate survey carried out by iSuppli found that fake components
were most widespread in electronic equipment used by aerospace firms and
the military."

Bei Luftfahrt ist aber Supplier-Management und Überwachung Pflicht für einen
Part 21 Hersteller. Da halte ich das eher für unwahrscheinlich.


Isn BBC Bericht. Die sind jetzt eigentlich nicht dafür bekannt, Märchen
zu erzählen, wenn der Tag lang ist. Und von Panik in dem Bereich
bezüglich dieser Problematik hab ich schon mehrfach was gelesen -
insofern scheint mir das keine rein theoretische Möglichkeit zu sein.

Google "aviation fake chips":

https://www.havocscope.com/tag/counterfeit-aircraft-parts/
https://www.wired.com/2008/04/fake-parts-in-a/
usw.

Quote:
Zudem kommt da in kritischen Geräten kein Windows vor (nicht zertifizierbar
nach DO-178). Da käme der zerstörerische Treiber von FTDI nie zum Einsatz.


Mir ging es jetzt lediglich um die Betrachtung, daß selbst in Bereichen,
wo *noch* mehr auf Sicherheit geachtet wird als bei Medtech,
Chipfälschungen vorkommen. (Und bei Medtech wiederum wird durchaus
Windows eingesetzt...)

Quote:
Kannst dir jetzt selber überlegen, ob sowas in der Luftfahrt besser oder
schlechter ist als im medizinischen Bereich. Die Dinger kommen vor,
damit muß man realistischerweise leben, und wenn du sie identifizieren
möchtest, ist Meldung sicher besser als plötzlich kaputtsein. In
letzterem Fall würde ich nämlich vermuten, daß das Gerät einfach
getauscht und verschrottet wird und niemand kennt die Ursache.

Auch dann erfolgt Analyse und Überprüfung aller Geräte, in der Chips aus
dieser Charge drin sind.


Kann das jemand bestätigen? Bei Medtech geht *irgendwas* kaputt, und
dann kommen Spezialisten und machen ein post mortem...?

Hanno

Reinhardt Behm
Guest

Sat Dec 22, 2018 8:45 am   



AT Saturday 22 December 2018 10:58, Hanno Foest wrote:

Quote:

Auch dann erfolgt Analyse und Überprüfung aller Geräte, in der Chips aus
dieser Charge drin sind.

Kann das jemand bestätigen? Bei Medtech geht irgendwas kaputt, und
dann kommen Spezialisten und machen ein post mortem...?


Ich sprach nicht von MedTech sondern von Avionik. Wenn ich da als
zugelassener Hersteller (POA nach Part 21) ein fehlerhaftes Gerät in die
Finger kriege, bin ich verpflichtet, den Fehler zu analysieren. Sollte ich
dabei einen Fake feststellen, muss ich alle Geräte aus dieser Charge prüfen.
Ich bin verpflichtet, sicherzustellen, dass die Geräte so gebaut sind, wie
zugelassen. Dafür muss ich nachvollziehen können, wo die reingewandert sind
(Tracebility) und muss den Fehler beseitigen. Wenn ich nicht mehr
feststellen kann, wo die fertigen Geräte sind und ein wirkliches Risiko
besteht, muss ich halt über EASA, FAA eine LTA veröffentlichen. Die
verpflichtet die Betreiber, das Gerät reparieren zu lassen.

--
Reinhardt

Eric Bruecklmeier
Guest

Sat Dec 22, 2018 10:45 am   



Am 21.12.18 um 19:30 schrieb Rupert Haselbeck:
Quote:
Eric Bruecklmeier schrieb:

Am 20.12.18 um 16:00 schrieb Rupert Haselbeck:
Eric Bruecklmeier schrieb:

Am 20.12.2018 um 13:20 schrieb Axel Berger:
Hanno Foest wrote:
Ich hab nirgends was davon gefunden, daß man die VID-PID Kombination
markenrechtlich schützen könnte.

Ich habe nie behauptet, viel davon zu verstehen. Aber hier wurde
gesagt, die ID (und implizit wohl das Recht zu ihrer Nutzung) müsse für
Geld gekauft werden. Da erscheint es mir plausibel, daß man die nicht
einfach so für lau kopieren darf.

Wenn ich mit denen keinen Vertrag habe - wer oder was sollte mich
hindern?

Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb

Ui, das wird eine spannende Konstruktion - erzähl mal!

I wo. So arg spannend ist das nicht. Die Geschichte mit den gefälschten
Chips ist eine garnicht seltene Variante des unberechtigten Ausnutzens der
Leistung eines Anderen für eigene geschäftliche Zwecke. Das wird mit der
Generalklausel des § 3 I UWG problemlos erfasst.


Du hast mit Sicherheit die fundierteren juristischen Kenntnisse, aber
hier liegst Du wohl falsch. Es ging mir nicht um gefälschte Chips an
sich, sondern um das Verwenden von Zahlen oder Kennungen die ein
kommerzielles Konsortium verwaltet. Etwas sehr ähnliches findet z.B. bei
den nachgefüllten Tonerpatronen statt und auch dort haben etliche
Verfahren gezeigt: solange keine Schutzrechte verletzt werden, ist der
Orginalhersteller weitgehend machtlos, das reine sich Ausgeben als
Originalteil kann regelmäßig nicht belangt werden...

Oder hast Du ein konkretes Urteil zu einem vergleichbaren Vorgang?


--
Ich muss nicht kultiviert *aussehen* - ich bin es.

Profiklaus in d.r.f.

Eric Bruecklmeier
Guest

Sat Dec 22, 2018 10:45 am   



Am 21.12.18 um 21:56 schrieb Axel Berger:
Quote:
Rupert Haselbeck wrote:
I wo. So arg spannend ist das nicht.

Juristen denken zwar öfter mal seltam, aber hier scheint mir die Sache
sehr einfach. Als Kunde sehe ich nicht mehr als ein geschlossenes
Kunstoffgehäuse, gern mit Garantieaufkleber gegen das Öffnen. Um zu
wissen, was drinsteckt, gibt es standardisierte Abfragen und in diesem
Fall eine klar gelogene Antwort.


Nein, denn der Chip gibt nur eine zunächst bedeutungslose Zahl zurück,
wenn ich nicht zu deren Club gehöre, dann ist das keine "gelogene
Antwort". Siehe Tonerpatronen, Fremdobjektive etc. pp.

--
Ich muss nicht kultiviert *aussehen* - ich bin es.

Profiklaus in d.r.f.

Rupert Haselbeck
Guest

Sat Dec 22, 2018 5:45 pm   



Eric Bruecklmeier schrieb:

Quote:
Du hast mit Sicherheit die fundierteren juristischen Kenntnisse, aber
hier liegst Du wohl falsch. Es ging mir nicht um gefälschte Chips an
sich, sondern um das Verwenden von Zahlen oder Kennungen die ein
kommerzielles Konsortium verwaltet.


Wenn dies dazu dient, sich selber geschäftliche Vorteile zu verschaffen,
dann wird das in aller Regel unlauter sein. Derjenige, der sich die Kennung
auf dem vorgesehenen Weg zuteilen lässt, hat dafür Aufwendungen, welche
seine Kosten für das damit zu betreibende Produkt höher werden lassen als
bei dem Konkurrenten, der der Einfachheut halber diese Kennung für seinen
eigenen, nachgebauten Chip, oder auch ein ganzes Produkt, ebenfalls
verwendet, dafür aber nichts bezahlt.
Und ja, man kann trefflich darüber streiten, wo die Grenze zu ziehen ist
zwischen erlaubter Nachahmung eines bestimmten Verhaltens und unerlaubter
Kopie, also Ausnutzen der Leistung eines Anderen.
Das betrifft aber ausschliesslich diejenigen, welche geschäftsmässig, zur
Erzielung von Gewinn, handeln. Wer lediglich zu seinem Privatvergnügen
Kennungen Dritter berbastelt, hat aufgrund des UWG nichts zu fürchten

Quote:
Etwas sehr ähnliches findet z.B. bei
den nachgefüllten Tonerpatronen statt und auch dort haben etliche
Verfahren gezeigt: solange keine Schutzrechte verletzt werden, ist der
Orginalhersteller weitgehend machtlos, das reine sich Ausgeben als
Originalteil kann regelmäßig nicht belangt werden...


Ja. Daher hat mancher Hersteller seine Tinten- oder Tonerpatronen mit einem
Chip versehen, Drucker und Tintenpatrone kryptografisch gesichert
miteinander reden lassen ("Noch Tinte da?") und - durchaus erfolgreich -
gegen all jene geklagt, welche baugleiche Toner- oder Tintenpatronen und
einen nachgebauten Chip nebst irgendwie geklauten Schlüsseln verkauften.
Es kommt ja nicht von ungefähr, dass die Lieferanten "kompatibler" Tinten-
und Tonerpatronen für leere Originalpatronen durchaus erkleckliche Beträge
zu zahlen bereit sind/waren. Sie sind gezwungen, Originale zu verwenden.
Nachfüllen ist okay, nachbauen marken- oder patentrechtlich geschützter
Produkte dagegen nicht.
Mancher Hersteller legt großen Wert darauf, dem Kunden ein möglichst gut
funktionierendes Rückgabesystem für seine Originalware anzudienen
(Sammelbehältnisse, kostenlose Abholung). Das hat keine Gründe (zumindest
nicht allein), die im ökologischen Bewusstsein des Herstellers zu suchen
wären.

> Oder hast Du ein konkretes Urteil zu einem vergleichbaren Vorgang?

Sprry, ich suche für freundliche Diskussionen eher selten nach Urteilen. Gar
bei Sachverhalten mit recht klarer Rechtslage, wo dann in der Regel der
Gesetzestext durchaus ausreichend ist.

MfG
Rupert

Eric Bruecklmeier
Guest

Sat Dec 22, 2018 6:45 pm   



Am 22.12.2018 um 17:20 schrieb Rupert Haselbeck:
Quote:
Eric Bruecklmeier schrieb:

Du hast mit Sicherheit die fundierteren juristischen Kenntnisse, aber
hier liegst Du wohl falsch. Es ging mir nicht um gefälschte Chips an
sich, sondern um das Verwenden von Zahlen oder Kennungen die ein
kommerzielles Konsortium verwaltet.

Wenn dies dazu dient, sich selber geschäftliche Vorteile zu verschaffen,
dann wird das in aller Regel unlauter sein. Derjenige, der sich die Kennung
auf dem vorgesehenen Weg zuteilen lässt, hat dafür Aufwendungen, welche
seine Kosten für das damit zu betreibende Produkt höher werden lassen als
bei dem Konkurrenten, der der Einfachheut halber diese Kennung für seinen
eigenen, nachgebauten Chip, oder auch ein ganzes Produkt, ebenfalls
verwendet, dafür aber nichts bezahlt.
Und ja, man kann trefflich darüber streiten, wo die Grenze zu ziehen ist
zwischen erlaubter Nachahmung eines bestimmten Verhaltens und unerlaubter
Kopie, also Ausnutzen der Leistung eines Anderen.
Das betrifft aber ausschliesslich diejenigen, welche geschäftsmässig, zur
Erzielung von Gewinn, handeln. Wer lediglich zu seinem Privatvergnügen
Kennungen Dritter berbastelt, hat aufgrund des UWG nichts zu fürchten


Sorry, aber dafür möchte ich einen Beleg sehen.

Quote:
Etwas sehr ähnliches findet z.B. bei
den nachgefüllten Tonerpatronen statt und auch dort haben etliche
Verfahren gezeigt: solange keine Schutzrechte verletzt werden, ist der
Orginalhersteller weitgehend machtlos, das reine sich Ausgeben als
Originalteil kann regelmäßig nicht belangt werden...

Ja. Daher hat mancher Hersteller seine Tinten- oder Tonerpatronen mit einem
Chip versehen, Drucker und Tintenpatrone kryptografisch gesichert
miteinander reden lassen ("Noch Tinte da?") und - durchaus erfolgreich -
gegen all jene geklagt, welche baugleiche Toner- oder Tintenpatronen und
einen nachgebauten Chip nebst irgendwie geklauten Schlüsseln verkauften.
Es kommt ja nicht von ungefähr, dass die Lieferanten "kompatibler" Tinten-
und Tonerpatronen für leere Originalpatronen durchaus erkleckliche Beträge
zu zahlen bereit sind/waren.


Das hilft bisweilen wenig, da in den Chips NVM Zähler verbaut sind.

Quote:
Sie sind gezwungen, Originale zu verwenden.
Nachfüllen ist okay, nachbauen marken- oder patentrechtlich geschützter
Produkte dagegen nicht.


das die Verletzung von Schutzrechten geahndet wird, schrieb ich da -
darum geht es aber immer noch nicht.


Quote:
Mancher Hersteller legt großen Wert darauf, dem Kunden ein möglichst gut
funktionierendes Rückgabesystem für seine Originalware anzudienen
(Sammelbehältnisse, kostenlose Abholung). Das hat keine Gründe (zumindest
nicht allein), die im ökologischen Bewusstsein des Herstellers zu suchen
wären.

Oder hast Du ein konkretes Urteil zu einem vergleichbaren Vorgang?

Sprry, ich suche für freundliche Diskussionen eher selten nach Urteilen. Gar
bei Sachverhalten mit recht klarer Rechtslage, wo dann in der Regel der
Gesetzestext durchaus ausreichend ist.


Dann kann ich nur feststellen, daß wir uns nicht einig sind. Ich gehe
weiterhin davon aus, daß die Verwendung einer Nummer nicht geahndet
werden kann, nur weil wer anders diese Nummer ebenfalls verwendet - nur
darum ging es und *nicht* um das Kopieren geschützter Chips...

Wolfgang Allinger
Guest

Sat Dec 22, 2018 9:45 pm   



On 22 Dec 18 at group /de/sci/electronics in article g8788pF498eU4_at_mid.individual.net
<usenet_at_nerdcraft.de> (Eric Bruecklmeier) wrote:

Quote:
Dann kann ich nur feststellen, da wir uns nicht einig sind. Ich gehe
weiterhin davon aus, da die Verwendung einer Nummer nicht geahndet
werden kann, nur weil wer anders diese Nummer ebenfalls verwendet - nur
darum ging es und *nicht* um das Kopieren geschtzter Chips...


Hmm...
... und da war damals (1963?) noch die Sache mit dem Porsche 901 und
Peugeout x0x...

Porsche hat dann die Modellbezeichnung auf 911 gendert. Bei den
Ersatzteilen gabs aber die 901xxxxxx weiterhin.

Und nun?


Saludos (an alle Vernnftigen, Rest sh. sig)
Wolfgang

--
Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker Smile reply Adresse gesetzt!
Ich diskutiere zuknftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf
ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p
(lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot

Axel Berger
Guest

Sun Dec 23, 2018 12:45 am   



Rupert Haselbeck wrote:
Quote:
dass die Lieferanten "kompatibler" Tinten-
und Tonerpatronen für leere Originalpatronen durchaus erkleckliche Beträge
zu zahlen bereit sind/waren.


Ich habe hier eine gnaze Schublade voll, weil es sich in mir strubt,
die einfach wegzuschmeien, und ich noch keinen gefunden habe, der sie
geschenkt annehmen wrde. Und ich habe mehrere, derer Mailadresse ich
habhaft werden konnte, gefragt.

--
/\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067
\ / HTML | Roald-Amundsen-Strae 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069
X in | D-50829 Kln-Ossendorf http://berger-odenthal.de
/ \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

Hanno Foest
Guest

Sun Dec 23, 2018 6:45 am   



Am 22.12.18 um 21:27 schrieb Wolfgang Allinger:

Quote:
Dann kann ich nur feststellen, daß wir uns nicht einig sind. Ich gehe
weiterhin davon aus, daß die Verwendung einer Nummer nicht geahndet
werden kann, nur weil wer anders diese Nummer ebenfalls verwendet - nur
darum ging es und *nicht* um das Kopieren geschützter Chips...

Hmm...
.. und da war damals (1963?) noch die Sache mit dem Porsche 901 und
Peugeout x0x...


Markenrecht, kein technisches Identifikationsmerkmal. *Ganz* andere
Baustelle.

Hanno

Gerrit Heitsch
Guest

Sun Dec 23, 2018 9:45 am   



On 12/22/18 3:58 AM, Hanno Foest wrote:
Quote:

Kann das jemand bestätigen? Bei Medtech geht *irgendwas* kaputt, und
dann kommen Spezialisten und machen ein post mortem...?


Bei Fake-Chips geht in so einem Falle nicht nur ein Gerät kaputt sondern
die ganze Serie in der sie verbaut wurden und wenn das passiert wird
genauer hingeschaut.

Gerrit

Eric Bruecklmeier
Guest

Sun Dec 23, 2018 9:45 am   



Am 22.12.18 um 21:27 schrieb Wolfgang Allinger:
Quote:

On 22 Dec 18 at group /de/sci/electronics in article g8788pF498eU4_at_mid.individual.net
usenet_at_nerdcraft.de> (Eric Bruecklmeier) wrote:

Dann kann ich nur feststellen, daß wir uns nicht einig sind. Ich gehe
weiterhin davon aus, daß die Verwendung einer Nummer nicht geahndet
werden kann, nur weil wer anders diese Nummer ebenfalls verwendet - nur
darum ging es und *nicht* um das Kopieren geschützter Chips...

Hmm...
.. und da war damals (1963?) noch die Sache mit dem Porsche 901 und
Peugeout x0x...

Porsche hat dann die Modellbezeichnung auf 911 geändert. Bei den
Ersatzteilen gabs aber die 901xxxxxx weiterhin.

Und nun?


Da war wohl ganz einfach die Modellbezeichnung geschützt.

Rupert Haselbeck
Guest

Sun Dec 23, 2018 2:45 pm   



Axel Berger schrieb:

Quote:
Rupert Haselbeck wrote:
dass die Lieferanten "kompatibler" Tinten-
und Tonerpatronen für leere Originalpatronen durchaus erkleckliche
Beträge zu zahlen bereit sind/waren.

Ich habe hier eine gnaze Schublade voll, weil es sich in mir sträubt,
die einfach wegzuschmeißen, und ich noch keinen gefunden habe, der sie
geschenkt annehmen würde. Und ich habe mehrere, derer Mailadresse ich
habhaft werden konnte, gefragt.

Das mag gut sein. Vermutlich wird man ein wenig darauf achten, obs auch
Teile sind, die in heutigen Geräten noch verwandt werden

MfG
Rupert

Axel Berger
Guest

Sun Dec 23, 2018 8:45 pm   



Rupert Haselbeck wrote:
Quote:
obs auch
Teile sind, die in heutigen Geräten noch verwandt werden


Es mag Dich berraschen, aber die ersten fielen an, als ich den Drucker
grade neu gekauft hatte. Und schon damals wurde ich sie nicht los.

--
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Wolfgang Allinger
Guest

Thu Dec 27, 2018 11:45 pm   



On 16 Dec 18 at group /de/sci/electronics in article 2d2ief-5dr.ln1_at_criseis.ruhr.de
<olaf_at_criseis.ruhr.de> (olaf) wrote:

Quote:
Wolfgang Allinger <all2001_at_spambog.com> wrote:

Danke fr den Tip, hat Amazon USA auch, dann kann ichs auch nach PY

Vor allem man kann beim Hersteller gleich die Schaltplaene runterladen.

https://www.itead.cc/wiki/Sonoff_TH_10/16

Es gab auch mal einen c't Artikel zu den Dingern und hier gibt es die
Software aus dem Artikel:

https://github.com/jamct/sonoffSocket

Werd die Teile mal in 2019 bestellen, zZt. Weihnachtschaos beim Zoll, da
geht nix.

Also wenn ich die heute bestelle dann kommen die dieses Jahr sowieso
nicht mehr weil die eh aus China kommen. Oh und in China machen sie
zum Neujahrsfest das Licht aus...


Ich hab am 17.12.18 3 TH16 mit T + Rh Sensoren bei amazon.com bestellt,
waren schon am 18.12.18 bei meinem Freightforwarder in Miami. Ich hatte
angekreuzt, das es nicht eilig ist und n.Woche Versand vllig ok ist.
Dafr bekam ich dann 3 1$ Gutscheine (muss sie mal suchen) fr ebooks...
Trotzdem waren die Sachen am nchsten Tag da. Echt fix Smile
Der Wahnsinn ging weiter: am 24.12.18 mailte mein FF, dass die Teile
schon in ASU zum abholen bereitliegen. Aber an dem Tag mochte ich nicht
dahin fahren. Weihnachststress... So hab ich mich dann heute morgen
(27.12.1Cool aufgemacht und die Teile geholt.

Bezahlt bei amazon 3x 22.88USD bis Miami =68,64USD, 530g = 8,75USD Fracht,
und der PYzoll hat noch ca. 13% = 8,58$ abgezockt, noch weitere Gebhren
peanuts, unterm Strich total 87USD also 29$ pro Teil, also nicht ganz
26EUR. find ich ganz ok, Versand aus D kme viel teurer und hngt ewig im
Zoll.

So dann muss ich in einem Jahr mal 3 FTDI/USB Adapter bestellen. 1 zum
zerschieen, 1 zum arbeiten und 1 als eiserne Reserve.

Hab die 3 TH16 angeschmissen und im Haus verteilt. Inbetriebnahme war
etwas schlecht/flasch beschrieben, aber nu funzen sie.

Ich bin bisher begeistert! Danke, war ein prima Tip!


Ein prima Video zur Eingewhnung mit vielen tips (englisch):

SuperHouse #21: Six Sonoff Secrets: Storage, Safety, Switches, Sensors,
Software, and Sites

https://www.youtube.com/watch?v=8mz5sCAvDAY



Saludos (an alle Vernnftigen, Rest sh. sig)
Wolfgang

--
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Ich diskutiere zuknftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf
ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p
(lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot

Rolf Bombach
Guest

Fri Jan 04, 2019 6:45 pm   



Gerrit Heitsch schrieb:
Quote:

Von aussen kommende Daten sind bis zum Beweis das Gegenteils als böse zu betrachten. Das gilt schon sehr lange.


Erklärt aber noch nicht lückenlos, warum die ganze Zeit immer
wieder Patches kommen. Buffer overflow und dergleichen. Text-
passagen die als Code identifiziert werden...

--
mfg Rolf Bombach

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