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horst-d.winzler
Guest
Fri Jan 15, 2010 5:40 pm
Georg Acher schrieb:
Quote:
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> writes:
Tied&Tickled Trio <...> ist echt nix fuer mich, waere fast bei eingeschlafen
Sag bloss nichts gegen meine Cousins
Gegen Sinus + Cosinus ist nun wirklich nichts einzuwenden. ;-)
--
mfg hdw
Roman Schütz
Guest
Sat Jan 16, 2010 1:24 am
Waldemar Krzok schrieb:
Quote:
Nun haben wir den Salat. Nachdem langsam aber sicher die einzelnen
Sender wie die "Zehn kleine Afroamerikaner" verschwunden sind und mir
die Möglichkeit genommen haben nette Rock-, Jazz- und Klassiksender aus
Groß-Inselstaat oder auch mit Voice of Russia die andere Interpretation
der Politik zu hören, ist jetzt RBB an der Reihe. Am 1.1.2010 wurden
alle RBB-Programme aus dem DAB-Bouquet entfernt. Es ist jetzt zu einem
welken Stengel verkümmert

. RBB hat nicht mal einen Trauermarsch
eingespielt.
Im Gegensatz zu GB wurde hier alles Mögliche unternommen, um den Erfolg
des Digital-Rundfunks zu torpedieren. Die Hardware war mehr als
Mangelware. Ein paar Autoradios und 1-2 Kofferradios aus britischer
Produktion, die man allerdings suchen mußte.
Das ist einfach falsch.
Um 1999/2000 herum hatte nahezu jeder Autoradiohersteller auch in
Deutschland mindestens 1 DAB-Gerät im Programm, manche sogar 2 oder 3.
Gekauft wurden die nicht.
Ebenso hatten viele Markenhersteller von Heim-Hifi DAB-Geräte im
Programm und die standen ebenso wie die Autoradios auch im Blödmarkt und
Planeten in den Regalen und Vorführwänden.
Nur gekauft hat die damals niemand.
Und was macht ein Hersteller, wenn sein Produkt nicht gekauft wird?
Er nimmt es folgerichtig aus dem Programm.
DAB wäre ohne massive staatliche Förderung gar nicht gestartet und hat
auch nur wegen der massiven staatlichen Förderung überhaupt so lange
überlebt.
Jetzt wurden die staatlichen Fördergelder gestrichen und der erste
Sender hat darauf jetzt reagiert.
Grüsse
Roman
Joerg
Guest
Sat Jan 16, 2010 2:03 am
Roman Schütz wrote:
Quote:
Waldemar Krzok schrieb:
Nun haben wir den Salat. Nachdem langsam aber sicher die einzelnen
Sender wie die "Zehn kleine Afroamerikaner" verschwunden sind und mir
die Möglichkeit genommen haben nette Rock-, Jazz- und Klassiksender aus
Groß-Inselstaat oder auch mit Voice of Russia die andere Interpretation
der Politik zu hören, ist jetzt RBB an der Reihe. Am 1.1.2010 wurden
alle RBB-Programme aus dem DAB-Bouquet entfernt. Es ist jetzt zu einem
welken Stengel verkümmert

. RBB hat nicht mal einen Trauermarsch
eingespielt.
Im Gegensatz zu GB wurde hier alles Mögliche unternommen, um den Erfolg
des Digital-Rundfunks zu torpedieren. Die Hardware war mehr als
Mangelware. Ein paar Autoradios und 1-2 Kofferradios aus britischer
Produktion, die man allerdings suchen mußte.
Das ist einfach falsch.
Um 1999/2000 herum hatte nahezu jeder Autoradiohersteller auch in
Deutschland mindestens 1 DAB-Gerät im Programm, manche sogar 2 oder 3.
Wieviel kosteten die denn mehr als die Geraete ohne DAB?
Quote:
Gekauft wurden die nicht.
Ebenso hatten viele Markenhersteller von Heim-Hifi DAB-Geräte im
Programm und die standen ebenso wie die Autoradios auch im Blödmarkt und
Planeten in den Regalen und Vorführwänden.
Nur gekauft hat die damals niemand.
Und was macht ein Hersteller, wenn sein Produkt nicht gekauft wird?
Er nimmt es folgerichtig aus dem Programm.
DAB wäre ohne massive staatliche Förderung gar nicht gestartet und hat
auch nur wegen der massiven staatlichen Förderung überhaupt so lange
überlebt.
Jetzt wurden die staatlichen Fördergelder gestrichen und der erste
Sender hat darauf jetzt reagiert.
Man koennte es auch so sehen: Die Menschheit braucht DAB nicht oder es
war ihr nicht wichtig genug. Bei uns nennt man den Effekt "Technology
looking for a home". Ging hier mit digitalem UKW (HD Radio) aehnlich.
Kennt kaum jemand und unsere beiden Automarken Mitsubishi und Toyota
bieten m.W. gar keine Radios damit an. Und den guten Saba deshalb
wegwerfen? Nix da. Rundfunk an sich ist eh auf dem absteigenden Ast,
ausser Nachrichten und Talk Shows, aber die hoeren die Leute hier auf
Mittelwelle. Auf gut Deutsch, HD war so ziemlich ein Schlag ins Wasser
und bei Eurem DAB hoert sich das jetzt aehnlich an.
Das traurige ist dass das ganze genauso vorhersehbar war wie das Platzen
der Immobilienblase. Haette man sein lassen sollen und gleich auf
Internet-Formate setzen. MP3 laesst gruessen.
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
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Waldemar Krzok
Guest
Sat Jan 16, 2010 11:08 am
Roman Schütz wrote:
Quote:
Waldemar Krzok schrieb:
Im Gegensatz zu GB wurde hier alles Mögliche unternommen, um den Erfolg
des Digital-Rundfunks zu torpedieren. Die Hardware war mehr als
Mangelware. Ein paar Autoradios und 1-2 Kofferradios aus britischer
Produktion, die man allerdings suchen mußte.
Das ist einfach falsch.
Um 1999/2000 herum hatte nahezu jeder Autoradiohersteller auch in
Deutschland mindestens 1 DAB-Gerät im Programm, manche sogar 2 oder 3.
Gekauft wurden die nicht.
Ebenso hatten viele Markenhersteller von Heim-Hifi DAB-Geräte im
Programm und die standen ebenso wie die Autoradios auch im Blödmarkt und
Planeten in den Regalen und Vorführwänden.
Nur gekauft hat die damals niemand.
Und was macht ein Hersteller, wenn sein Produkt nicht gekauft wird?
Er nimmt es folgerichtig aus dem Programm.
DAB wäre ohne massive staatliche Förderung gar nicht gestartet und hat
auch nur wegen der massiven staatlichen Förderung überhaupt so lange
überlebt.
Jetzt wurden die staatlichen Fördergelder gestrichen und der erste
Sender hat darauf jetzt reagiert.
um 1999 habe ich, bilde mir ein, einen Blaupunkt gesehen. Mit einem extra
Kasten für DAB und zum Preis von ca 2000DM, wo man gute UKW-Radios für
200-300DM bekommen hat. Bei Hi-Fi-Geräten hatte ich damals nicht so intensiv
recherchiert, aber der Preisunterschied durfte ähnlich sein.
Es wundert mich allerdings, dass die Britten es geschafft haben DAB in die
Slums zu bekommen, die Deutschen aber nicht. Bei meinem Opel, Jahrgang 2004,
gab es DAB als Option, für 200¤ Aufpreis. Im Übrigen: Ausgereift war es
nicht, meiner hatte einen "Kleinhirnschaden" und verlor die Programmierung
der Kanäle in unregelmässigen Abständen (2h-2Wochen). Opel/Blaupunkt konnte
es nicht beheben, daraufhin habe ich das Geld zurückbekommen, DAB habe ich
aber trotzdem. Nachdem die Anzahl der Sender in Berlin sich gewaltig
reduziert hat (alle Sky-Sender weg seit ca 1 Jahr) ist der Alzheimer meines
Radios behoben.
Die Frage ist: warum können Britten die FM-DAB Radios für 20¤ anbieten,
hierzulande geht es aber nicht? Bei 10-20¤ Unterschied zwischen FM und DAB-
FM würden sich viel mehr Leute für die neue Technik entscheiden.
Waldemar
Roland Ertelt
Guest
Sat Jan 16, 2010 12:26 pm
Und so sprach Joerg:
Quote:
...
Wieviel kosteten die denn mehr als die Geraete ohne DAB?
...
Die Frage von jemandem, der viertel Cent aus Geräten herausdesignt?
SCNR
Roland
Joerg
Guest
Sat Jan 16, 2010 6:50 pm
Roland Ertelt wrote:
Quote:
Und so sprach Joerg:
...
Wieviel kosteten die denn mehr als die Geraete ohne DAB?
...
Die Frage von jemandem, der viertel Cent aus Geräten herausdesignt?
Gerade deshalb. Weil ich so in etwa weiss was Sachen in der Produktion
wirklich mehr kosten und mir manchmal die Spucke wegbleibt, wenn sie
dann beim Haendler ueber 100 Euronen mehr haben wollen. Auf diese Weise
ist eine ganze Menge Home-Automation Kram gleich beim Markteintritt
eingegangen. Selbstverschuldet sozusagen.
Wie andere erwaehnten, es muss ja einen Grund haben warum man DAB
Geraete in England viel billiger als bei Euch bekommt.
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
Roland Ertelt
Guest
Sat Jan 16, 2010 9:29 pm
Und so sprach Joerg:
Quote:
Roland Ertelt wrote:
Und so sprach Joerg:
...
Wieviel kosteten die denn mehr als die Geraete ohne DAB?
...
Die Frage von jemandem, der viertel Cent aus Geräten herausdesignt?
Gerade deshalb. Weil ich so in etwa weiss was Sachen in der Produktion
wirklich mehr kosten und mir manchmal die Spucke wegbleibt, wenn sie
dann beim Haendler ueber 100 Euronen mehr haben wollen. Auf diese Weise
ist eine ganze Menge Home-Automation Kram gleich beim Markteintritt
eingegangen. Selbstverschuldet sozusagen.
Das Endkundenpreise nix, oder nur sehr wenig, mit Erzeugerpreisen zu tun
haben, merkt man spätestens wenn man mal Plasteteile fürs Auto kauft.
Als VK wird an die Teile drangepappt, was die Marketingabteilung als
durchsetzbar erachet.
Quote:
Wie andere erwaehnten, es muss ja einen Grund haben warum man DAB
Geraete in England viel billiger als bei Euch bekommt.
Warum wohl kostet ein Ford Mustang[1] in USA-Land ~36t$US und in DE
~50tEuro? Bei aktuellem Kurs wohlgemerkt?
->Irgendjemand haut sich die Taschen voll...
Roland
[1]Beliebiges KFZ-Modell einsetzbar.
Joerg
Guest
Sat Jan 16, 2010 10:10 pm
Roland Ertelt wrote:
Quote:
Und so sprach Joerg:
Roland Ertelt wrote:
Und so sprach Joerg:
...
Wieviel kosteten die denn mehr als die Geraete ohne DAB?
...
Die Frage von jemandem, der viertel Cent aus Geräten herausdesignt?
Gerade deshalb. Weil ich so in etwa weiss was Sachen in der Produktion
wirklich mehr kosten und mir manchmal die Spucke wegbleibt, wenn sie
dann beim Haendler ueber 100 Euronen mehr haben wollen. Auf diese Weise
ist eine ganze Menge Home-Automation Kram gleich beim Markteintritt
eingegangen. Selbstverschuldet sozusagen.
Das Endkundenpreise nix, oder nur sehr wenig, mit Erzeugerpreisen zu tun
haben, merkt man spätestens wenn man mal Plasteteile fürs Auto kauft.
Als VK wird an die Teile drangepappt, was die Marketingabteilung als
durchsetzbar erachet.
Geht schnell in die Hosen. Beispiel meine Wenigkeit: Brauchte dickes
Auto, wegen Spektrumanalyzer und so. Also als erstes so getan als ob ich
schon eins haette und nach dem Preis fuer einen linken Aussenspiegel
gefragt, haette mir "jemand abgefahren". Mercedes wollte das doppelte
wie Audi fuer einen sehr aehnlichen Spiegel. Damit war die Entscheidung
zum Autokauf gefallen, das Scheckbuch wurde gezueckt. Riesiger
Multiplikatoreffekt sozusagen, nur ging der nach hinten los.
Der andere "Ehrlichkeitsmesser" ist die Frage nach den Kosten einer
Garantieverlaengerung. Tat ich nach Auswanderung. Die Resultate stehen
in unserer Garage :-)
Quote:
Wie andere erwaehnten, es muss ja einen Grund haben warum man DAB
Geraete in England viel billiger als bei Euch bekommt.
Warum wohl kostet ein Ford Mustang[1] in USA-Land ~36t$US und in DE
~50tEuro? Bei aktuellem Kurs wohlgemerkt?
Ist selbst bei Euren Marken so, z.B. VW.
Quote:
->Irgendjemand haut sich die Taschen voll...
Roland
[1]Beliebiges KFZ-Modell einsetzbar.
So isses, nicht nur bei KFZ. Besucher aus Deutschland decken sich hier
regelmaessig mit Sportschuhen, Jeans, Elektronik und allem moeglichen
ein. Die reservieren mindestens einen, meist aber 2-3 Tage nur fuer
Shopping.
Aber es ist nicht alles billig hier. Zum Beispiel bestelle ich in ein
paar Minuten die naechste Ladung Tiermedizin zur Floh- und
Zeckenpraevention. In Australien. Bei drei Hunden sparen wir da uebers
Jahr mehr als $100, Versand eingerechnet. Auf gut Deutsch, im Zeitalter
des Internet muss man Abzocke nicht mehr mitmachen ;-)
--
Gruesse, Joerg
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Roland Ertelt
Guest
Sun Jan 17, 2010 12:51 pm
Und so sprach Joerg:
Quote:
... Auf gut Deutsch, im Zeitalter
des Internet muss man Abzocke nicht mehr mitmachen ;-)
Das klappt aber hier nicht ganz so gut: Die EU-Aussengrenzen sind da
ziemlich dicht. "... aus Nicht-EU-Ländern, ... Dinge wie Textilien oder
Elektronik im Wert von 430 Euro einführen. Für Auto- und Bahnreisende
gilt eine neue Freigrenze von 300 Euro. ..."
D.h. die Lobby hat schon gut gearbeitet. Wenn ich da auf einen Oszi, Ne
Ladung Chips oder einen Golf die 19% Einfuhrumsatzsteuer draufrechne...
Roland
Myn Seudop
Guest
Sun Jan 17, 2010 2:43 pm
Joerg wrote:
Quote:
So isses, nicht nur bei KFZ. Besucher aus Deutschland decken sich hier
regelmaessig mit Sportschuhen, Jeans, Elektronik und allem moeglichen
ein.
Hoffentlich erwischt der Zoll sie bei der Wiedereinreise, wenn sie
über die Freigrenze kommen. Elendige Steuerhinterzieher.
Myn
Joerg
Guest
Sun Jan 17, 2010 6:45 pm
Roland Ertelt wrote:
Quote:
Und so sprach Joerg:
... Auf gut Deutsch, im Zeitalter
des Internet muss man Abzocke nicht mehr mitmachen ;-)
Das klappt aber hier nicht ganz so gut: Die EU-Aussengrenzen sind da
ziemlich dicht. "... aus Nicht-EU-Ländern, ... Dinge wie Textilien oder
Elektronik im Wert von 430 Euro einführen. Für Auto- und Bahnreisende
gilt eine neue Freigrenze von 300 Euro. ..."
D.h. die Lobby hat schon gut gearbeitet. Wenn ich da auf einen Oszi, Ne
Ladung Chips oder einen Golf die 19% Einfuhrumsatzsteuer draufrechne...
Ok, dann nimm mal $17490 plus 19% und frage Euren Haendler ob er da
inklusive Mehrwertsteuer mithaelt :-)
http://www.elkgrovevw.com/default.aspx?html=e_vw-rabbit.html&s=sacramento-volkswagen-rabbit
--
Gruesse, Joerg
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Roland Ertelt
Guest
Sun Jan 17, 2010 9:32 pm
Und so sprach Joerg:
Quote:
...
Ok, dann nimm mal $17490 plus 19% und frage Euren Haendler ob er da
inklusive Mehrwertsteuer mithaelt :-)
Ich fahre nen (ältlichen) Alfa ... Einen an dem man noch selber
schrauben kann.
Mit nem neuen VW kann man mich nicht hinterm Ofen vorlocken. ;-)
Das vor allem die Autoindustrie in DE abzockt, ist hinlänglich bekannt.
Zumal für einen nicht-EU-Import noch für DE zulassungbedingte Umbauten
nötig sind. DE ist in Sachen Beleuchtung, Lärm und so sehr "pingelig"
geworden. In einen importierten Klassiker (70er Challenger oder so)
müsste man für DE zum Bleistift nachträglich gelbe Blinker ins Blech
schneiden. Und VW baut bei neuen Modellen in USAland andere Rückleuchten
ein, die so in DE den Behörden nicht genehm sind ... Die nötige
Einzelabnahme kostet auch deutlich mehr als der übliche TÜFF.
Dann kommt ja das "shipping" noch dazu. Wimre ~4000Euro pro KFZ. Der
Aufwand lohnt sich unterm Strich nur für Autos, die man so in DE nicht
kriegt. Mustang, Viper und so. Oder halt für echte Klassiker.
Roland
Joerg
Guest
Sun Jan 17, 2010 10:46 pm
Roland Ertelt wrote:
Quote:
Und so sprach Joerg:
...
Ok, dann nimm mal $17490 plus 19% und frage Euren Haendler ob er da
inklusive Mehrwertsteuer mithaelt :-)
Ich fahre nen (ältlichen) Alfa ... Einen an dem man noch selber
schrauben kann.
Mit nem neuen VW kann man mich nicht hinterm Ofen vorlocken. ;-)
Das vor allem die Autoindustrie in DE abzockt, ist hinlänglich bekannt.
Zumal für einen nicht-EU-Import noch für DE zulassungbedingte Umbauten
nötig sind. DE ist in Sachen Beleuchtung, Lärm und so sehr "pingelig"
geworden. In einen importierten Klassiker (70er Challenger oder so)
müsste man für DE zum Bleistift nachträglich gelbe Blinker ins Blech
schneiden. Und VW baut bei neuen Modellen in USAland andere Rückleuchten
ein, die so in DE den Behörden nicht genehm sind ... Die nötige
Einzelabnahme kostet auch deutlich mehr als der übliche TÜFF.
Dann kommt ja das "shipping" noch dazu. Wimre ~4000Euro pro KFZ. Der
Aufwand lohnt sich unterm Strich nur für Autos, die man so in DE nicht
kriegt. Mustang, Viper und so. Oder halt für echte Klassiker.
Shipping ist wesentlich billiger. M.W. kommt der Golf zu Euch eh aus
Mexiko. Einzelzulassung un Umbauten sind noetig, aber bei Re-Importen
soll sich das in Grenzen halten, habe etliche getroffen die sich VWs von
hier nach Deutschland geholt haben. Eklig kann es wie Du schriebst
werden wenn es KFZ sind die es in Deutschland gar nicht gibt.
--
Gruesse, Joerg
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