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DHL Elektronik Transportschaden

NEUES THEMA

elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - DHL Elektronik Transportschaden

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Newdo
Guest

Thu Nov 08, 2018 6:45 pm   



Hallo zusammen,

ich habe ein kleines Problem mit einem Transportschaden bzw. frage mich,
wie ich damit umgehen sollte.

Es wurde ein elektronisches Laborinstrument (Wert gebraucht ca.
1500-2000EUR), das auch nicht mehr hergestellt wird und Ersatzteile vom
Hersteller nicht mehr bereitgehalten werden, von mir gekauft.

Der Absender hat das Paket mit 2500EUR versichert per DHL abgeschickt.
Aussen komplett mit "VORSICHT GLAS" verklebt, Innenauskleidung, 2ter
Karton etc., irgendwie grundsätzlich nicht schlecht gedacht.
Das Paket kam an, wurde geöffnet und ich habe festgestellt, dass ein
Knopf mit Achse (absolutes Spezialteil) abgebrochen ist, nachdem er sich
durch den Karton gearbeitet hat, durch ihn fixiert wurde und beim
nächsten schweren Schock die ganze Masse des Gerätes zu spüren bekam.

Ok, das Paket steht hier, ich als Empfänger muss mich mit DHL jetzt
auseinandersetzen.
DHL erwartet, dass ich das Paket wie ich es bekommen habe, bei der
nächsten Filiale abgebe, damit es zur Sendungsüberprüfung weitergeleitet
wird.

Ich fürchte nun, dass durch diesen Transport das Gerät endgültig
geschrottet wird und ich nur noch mehr Stress bekomme.

Wenn die Verpackung nicht als ausreichend eingestuft wird, haftet durch
auch hier niemand aus eben diesem Grunde, oder?

Ich habe angeboten das Paket persönlich bei der Begutachtungsstelle
abzugeben, was jedoch als unmöglich dargestellt wurde.

Fotos kann man übrigens auch nur per Post schickem ("Das email Postfach
wurde gerade abgeschaltet"). Was für ein Laden.

Was würdet ihr in diesem Fall empfehlen?

Gibt es Erfahrung bezüglich der Vorgehensweise?

Gruss Udo





entprechedn selten sind

Eric Bruecklmeier
Guest

Thu Nov 08, 2018 6:45 pm   



Am 08.11.2018 um 18:07 schrieb Newdo:
Quote:
Hallo zusammen,

ich habe ein kleines Problem mit einem Transportschaden bzw. frage mich,
wie ich damit umgehen sollte.

Es wurde ein elektronisches Laborinstrument (Wert gebraucht ca.
1500-2000EUR), das auch nicht mehr hergestellt wird und Ersatzteile vom
Hersteller nicht mehr bereitgehalten werden, von mir gekauft.

Der Absender hat das Paket mit 2500EUR versichert per DHL abgeschickt.
Aussen komplett mit "VORSICHT GLAS" verklebt, Innenauskleidung, 2ter
Karton etc., irgendwie grundsätzlich nicht schlecht gedacht.
Das Paket kam an, wurde geöffnet und ich habe festgestellt, dass ein
Knopf mit Achse (absolutes Spezialteil) abgebrochen ist, nachdem er sich
durch den Karton gearbeitet hat, durch ihn fixiert wurde und beim
nächsten schweren Schock die ganze Masse des Gerätes zu spüren bekam.

Ok, das Paket steht hier, ich als Empfänger muss mich mit DHL jetzt
auseinandersetzen.
DHL erwartet, dass ich das Paket wie ich es bekommen habe, bei der
nächsten Filiale abgebe, damit es zur Sendungsüberprüfung weitergeleitet
wird.

Ich fürchte nun, dass durch diesen Transport das Gerät endgültig
geschrottet wird und ich nur noch mehr Stress bekomme.

Wenn die Verpackung nicht als ausreichend eingestuft wird, haftet durch
auch hier niemand aus eben diesem Grunde, oder?

Ich habe angeboten das Paket persönlich bei der Begutachtungsstelle
abzugeben, was jedoch als unmöglich dargestellt wurde.

Fotos kann man übrigens auch nur per Post schickem ("Das email Postfach
wurde gerade abgeschaltet"). Was für ein Laden.

Was würdet ihr in diesem Fall empfehlen?

Gibt es Erfahrung bezüglich der Vorgehensweise?


Ist ein derartiges Kraut und Rüben Querposting wirklich nötig?

Ja, es gibt Erfahrungen (allerdings schon ein paar Jahre alt). Bei DHL
gibts nur ganz oder gar nicht, d.h. sie ersetzen evtl. den Schaden und
entsorgen den Rest oder zu verzichtest. Mag sein, daß das mittlerweile
anders ist... bei mir wars damals so.



--
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https://www.buecher.de/shop/bier/bier-brauen/bruecklmeier-jan/products_products/detail/prod_id/48123843/

Newdo
Guest

Thu Nov 08, 2018 6:45 pm   



Hallo zusammen,

ich habe ein kleines Problem mit einem Transportschaden bzw. frage mich,
wie ich damit umgehen sollte.

Es wurde ein elektronisches Laborinstrument (Wert gebraucht ca.
1500-2000EUR), das auch nicht mehr hergestellt wird und Ersatzteile vom
Hersteller nicht mehr bereitgehalten werden, von mir gekauft.

Der Absender hat das Paket mit 2500EUR versichert per DHL abgeschickt.
Aussen komplett mit "VORSICHT GLAS" verklebt, Innenauskleidung, 2ter
Karton etc., irgendwie grundsätzlich nicht schlecht gedacht.
Das Paket kam an, wurde geöffnet und ich habe festgestellt, dass ein
Knopf mit Achse (absolutes Spezialteil) abgebrochen ist, nachdem er sich
durch den Karton gearbeitet hat, durch ihn fixiert wurde und beim
nächsten schweren Schock die ganze Masse des Gerätes zu spüren bekam.

Ok, das Paket steht hier, ich als Empfänger muss mich mit DHL jetzt
auseinandersetzen.
DHL erwartet, dass ich das Paket wie ich es bekommen habe, bei der
nächsten Filiale abgebe, damit es zur Sendungsüberprüfung weitergeleitet
wird.

Ich fürchte nun, dass durch diesen Transport das Gerät endgültig
geschrottet wird und ich nur noch mehr Stress bekomme.

Wenn die Verpackung nicht als ausreichend eingestuft wird, haftet durch
auch hier niemand aus eben diesem Grunde, oder?

Ich habe angeboten das Paket persönlich bei der Begutachtungsstelle
abzugeben, was jedoch als unmöglich dargestellt wurde.

Fotos kann man übrigens auch nur per Post schickem ("Das email Postfach
wurde gerade abgeschaltet"). Was für ein Laden.

Was würdet ihr in diesem Fall empfehlen?

Gibt es Erfahrung bezüglich der Vorgehensweise?

Gruss Udo





entprechedn selten sind

Hartmut Kraus
Guest

Thu Nov 08, 2018 10:45 pm   



Am 08.11.18 um 18:07 schrieb Newdo:
Quote:
Hallo zusammen,

ich habe ein kleines Problem mit einem Transportschaden bzw. frage mich,
wie ich damit umgehen sollte.

Es wurde ein elektronisches Laborinstrument (Wert gebraucht ca.
1500-2000EUR), das auch nicht mehr hergestellt wird und Ersatzteile vom
Hersteller nicht mehr bereitgehalten werden, von mir gekauft.

Der Absender hat das Paket mit 2500EUR versichert per DHL abgeschickt.
Aussen komplett mit "VORSICHT GLAS" verklebt, Innenauskleidung, 2ter
Karton etc., irgendwie grundsätzlich nicht schlecht gedacht.
Das Paket kam an, wurde geöffnet und ich habe festgestellt, dass ein
Knopf mit Achse (absolutes Spezialteil) abgebrochen ist, nachdem er sich
durch den Karton gearbeitet hat, durch ihn fixiert wurde und beim
nächsten schweren Schock die ganze Masse des Gerätes zu spüren bekam.

Ok, das Paket steht hier, ich als Empfänger muss mich mit DHL jetzt
auseinandersetzen.
DHL erwartet, dass ich das Paket wie ich es bekommen habe, bei der
nächsten Filiale abgebe, damit es zur Sendungsüberprüfung weitergeleitet
wird.

Ich fürchte nun, dass durch diesen Transport das Gerät endgültig
geschrottet wird und ich nur noch mehr Stress bekomme.

Wenn die Verpackung nicht als ausreichend eingestuft wird, haftet durch
auch hier niemand aus eben diesem Grunde, oder?

Ich habe angeboten das Paket persönlich bei der Begutachtungsstelle
abzugeben, was jedoch als unmöglich dargestellt wurde.

Fotos kann man übrigens auch nur per Post schickem ("Das email Postfach
wurde gerade abgeschaltet"). Was für ein Laden.

Was würdet ihr in diesem Fall empfehlen?

Gibt es Erfahrung bezüglich der Vorgehensweise?


Frag' mal in "de.soc.recht.misc", da werden solche Fälle regelmäßig
diskutiert.

Hartmut Kraus
Guest

Thu Nov 08, 2018 10:45 pm   



Am 08.11.18 um 18:28 schrieb Eric Bruecklmeier:
Quote:
Am 08.11.2018 um 18:07 schrieb Newdo:
Hallo zusammen,

ich habe ein kleines Problem mit einem Transportschaden bzw. frage
mich, wie ich damit umgehen sollte.

Es wurde ein elektronisches Laborinstrument (Wert gebraucht ca.
1500-2000EUR), das auch nicht mehr hergestellt wird und Ersatzteile
vom Hersteller nicht mehr bereitgehalten werden, von mir gekauft.

Der Absender hat das Paket mit 2500EUR versichert per DHL abgeschickt.
Aussen komplett mit "VORSICHT GLAS" verklebt, Innenauskleidung, 2ter
Karton etc., irgendwie grundsätzlich nicht schlecht gedacht.
Das Paket kam an, wurde geöffnet und ich habe festgestellt, dass ein
Knopf mit Achse (absolutes Spezialteil) abgebrochen ist, nachdem er
sich durch den Karton gearbeitet hat, durch ihn fixiert wurde und beim
nächsten schweren Schock die ganze Masse des Gerätes zu spüren bekam.

Ok, das Paket steht hier, ich als Empfänger muss mich mit DHL jetzt
auseinandersetzen.
DHL erwartet, dass ich das Paket wie ich es bekommen habe, bei der
nächsten Filiale abgebe, damit es zur Sendungsüberprüfung
weitergeleitet wird.

Ich fürchte nun, dass durch diesen Transport das Gerät endgültig
geschrottet wird und ich nur noch mehr Stress bekomme.

Wenn die Verpackung nicht als ausreichend eingestuft wird, haftet
durch auch hier niemand aus eben diesem Grunde, oder?

Ich habe angeboten das Paket persönlich bei der Begutachtungsstelle
abzugeben, was jedoch als unmöglich dargestellt wurde.

Fotos kann man übrigens auch nur per Post schickem ("Das email
Postfach wurde gerade abgeschaltet"). Was für ein Laden.

Was würdet ihr in diesem Fall empfehlen?

Gibt es Erfahrung bezüglich der Vorgehensweise?

Ist ein derartiges Kraut und Rüben Querposting wirklich nötig?

Ja, es gibt Erfahrungen (allerdings schon ein paar Jahre alt). Bei DHL
gibts nur ganz oder gar nicht, d.h. sie ersetzen evtl. den Schaden und
entsorgen den Rest oder zu verzichtest. Mag sein, daß das mittlerweile
anders ist... bei mir wars damals so.


Bei mir nicht. Da war "gar nicht" mal, dass eine Sendung nicht bei mir
ankam, auch in der Filiale nicht, angeblich sollte sie zurückgegangen
sein bis zum nächsten DHL - Logistikzentrum. Aber auch dort hat sie
keiner gefunden. ;)

Nachdem ich zweimal von DHL zum Lieferanten und zurück verwiesen wurde,
hab' ich mir gesagt: Ihr könnt mich doch mal. Ein Warenwert von
vieleicht 10 € (2 oder 3 Halogen-Reflektorlampen), das war zu
verschmerzen. Die nächste Bestellung hab' ich allerdings bei einem
anderen Lieferanten aufgegeben, dieser ist seitdem für mich gestorben,
klar. DHL hat sonst nie solche Probleme gemacht.

Hartmut Kraus
Guest

Thu Nov 08, 2018 10:45 pm   



Am 08.11.18 um 18:07 schrieb Newdo:
Quote:
Fotos kann man übrigens auch nur per Post schickem ("Das email Postfach
wurde gerade abgeschaltet"). Was für ein Laden.


Das hat nichts mit dem Laden zu tun. Was glaubst du, was wegen diesem
Schwachsinn genannt "DSVGO" jetzt nicht mehr geht ...

Spitze: Mein Hausarzt. Da hab' ich seine Helferin gefragt, ob sie den
Befund nicht einfach der Rheumatologin mailen könnte. Nee, das geht
nicht mehr. Aber sie könnte ihn mir ja ausdrucken und ich ihn zu Hause
wieder einscannen. Da hab' ich sie nicht gefragt, ob sie einen an der
Klatsche hat - sowas fragt man Damen schließlich nicht. Wink ABer sie hat
mir noch von einem anderen Patienten erzählt, der schon einige
"Datenschutzerklärungen" (oder wie das heißt, also dass sie Daten
überhaupt speichern dürfen, ha, ha) unterschieben hatte - eine echt und
ernsthaft bei seinem Friseur.

Chris Jones
Guest

Thu Nov 08, 2018 11:45 pm   



On 09/11/2018 04:07, Newdo wrote:
Quote:
Hallo zusammen,

ich habe ein kleines Problem mit einem Transportschaden bzw. frage mich,
wie ich damit umgehen sollte.

Es wurde ein elektronisches Laborinstrument (Wert gebraucht ca.
1500-2000EUR), das auch nicht mehr hergestellt wird und Ersatzteile vom
Hersteller nicht mehr bereitgehalten werden, von mir gekauft.

Der Absender hat das Paket mit 2500EUR versichert per DHL abgeschickt.
Aussen komplett mit "VORSICHT GLAS" verklebt, Innenauskleidung, 2ter
Karton etc., irgendwie grundsätzlich nicht schlecht gedacht.
Das Paket kam an, wurde geöffnet und ich habe festgestellt, dass ein
Knopf mit Achse (absolutes Spezialteil) abgebrochen ist, nachdem er sich
durch den Karton gearbeitet hat, durch ihn fixiert wurde und beim
nächsten schweren Schock die ganze Masse des Gerätes zu spüren bekam.

Ok, das Paket steht hier, ich als Empfänger muss mich mit DHL jetzt
auseinandersetzen.
DHL erwartet, dass ich das Paket wie ich es bekommen habe, bei der
nächsten Filiale abgebe, damit es zur Sendungsüberprüfung weitergeleitet
wird.

Ich fürchte nun, dass durch diesen Transport das Gerät endgültig
geschrottet wird und ich nur noch mehr Stress bekomme.

Wenn die Verpackung nicht als ausreichend eingestuft wird, haftet durch
auch hier niemand aus eben diesem Grunde, oder?

Ich habe angeboten das Paket persönlich bei der Begutachtungsstelle
abzugeben, was jedoch als unmöglich dargestellt wurde.

Fotos kann man übrigens auch nur per Post schickem ("Das email Postfach
wurde gerade abgeschaltet"). Was für ein Laden.

Was würdet ihr in diesem Fall empfehlen?

Gibt es Erfahrung bezüglich der Vorgehensweise?

Gruss Udo





entprechedn selten sind


Was ich machen würde: Drehbank einschalten, neuer Knopf herstellen.

Newdo
Guest

Thu Nov 08, 2018 11:45 pm   



Am 08.11.2018 um 23:14 schrieb Chris Jones:
Quote:
Was ich machen würde: Drehbank einschalten, neuer Knopf herstellen.


Es handelt sich um ein Tandem Rotary Switch, also 2 Drehencoder auf
einer geschachtelten Achse. Innenachse 3mm, Aussenachse 6mm, Kunststoff.
Die Innenachse ist bündig abgerissen, die Knöpfe wären verwendbar. Da
hilft die Drehbank nicht weiter.

Arno Welzel
Guest

Fri Nov 09, 2018 12:45 am   



Hartmut Kraus:

Quote:
Am 08.11.18 um 18:07 schrieb Newdo:
Fotos kann man übrigens auch nur per Post schickem ("Das email Postfach
wurde gerade abgeschaltet"). Was für ein Laden.

Das hat nichts mit dem Laden zu tun. Was glaubst du, was wegen diesem
Schwachsinn genannt "DSVGO" jetzt nicht mehr geht ...


Dieser "Schwachsinn" DSGVO ist aber nicht schuld daran. E-Mail-Empfang
ist nach wie vor erlaubt.

Quote:
Spitze: Mein Hausarzt. Da hab' ich seine Helferin gefragt, ob sie den
Befund nicht einfach der Rheumatologin mailen könnte. Nee, das geht
nicht mehr. (...)


Das war auch vorher schon problematisch. Da hat's nur niemanden
interessiert, da Verstöße gegen Datenschutz ja keine wirklich schweren
Folgen hatten. Und wenn die unverschlüsselt per E-Mail herumgereichten
Patientendaten bei Dritten auftauchen, will's wieder niemand gewesen sein.

Wenn Du selber deine eigenen Daten verschickst, haftest halt auch Du
selber und nicht die Helferin.


--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de

Martin Gerdes
Guest

Fri Nov 09, 2018 12:45 am   



Newdo <Newdo_at_ifmd.de> schrieb:

Hallo Klausbrbel,

Quote:
Es wurde ein elektronisches Laborinstrument (Wert gebraucht ca.
1500-2000EUR), das auch nicht mehr hergestellt wird und Ersatzteile vom
Hersteller nicht mehr bereitgehalten werden, von mir gekauft.

Der Absender hat das Paket mit 2500EUR versichert


.... aber bedauerlicherweise unzureichend verpackt ...

Quote:
per DHL abgeschickt.

Aussen komplett mit "VORSICHT GLAS" verklebt, Innenauskleidung, 2ter
Karton etc., irgendwie grundstzlich nicht schlecht gedacht.


.... aber leider schlecht gemacht. Verpacken ist eine Kunst, die nicht
jeder beherrscht.

Quote:
Das Paket kam an, wurde geffnet und ich habe festgestellt, dass ein
Knopf mit Achse (absolutes Spezialteil) abgebrochen ist, nachdem er sich
durch den Karton gearbeitet hat, durch ihn fixiert wurde und beim
nchsten schweren Schock die ganze Masse des Gertes zu spren bekam.


Ein so wertvolles Gert htte ich vermutlich hchstpersnlich abgeholt,
wenn das von der Strecke her auch nur einigermaen realistisch gewesen
wre. 100 Euro Sprit reichen ganz schn weit.

Quote:
Ok, das Paket steht hier, ich als Empfnger muss mich mit DHL jetzt
auseinandersetzen.

DHL erwartet, dass ich das Paket wie ich es bekommen habe, bei der
nchsten Filiale abgebe, damit es zur Sendungsberprfung weitergeleitet
wird.

Ich frchte nun, dass durch diesen Transport das Gert endgltig
geschrottet wird und ich nur noch mehr Stress bekomme.


Das kann schon sein.

Quote:
Wenn die Verpackung nicht als ausreichend eingestuft wird, haftet durch
auch hier niemand aus eben diesem Grunde, oder?


Keine Ahnung. Das grere Problem ist ohnehin das nicht mehr lieferbare
Ersatzteil.

Quote:
Ich habe angeboten das Paket persnlich bei der Begutachtungsstelle
abzugeben, was jedoch als unmglich dargestellt wurde.


Es wre besser gewesen, Du httest das Gert beim Absender abgeholt,
also diese Initiative beim Ersttransport walten lassen als beim
Zweittransport.

Wolfgang Martens
Guest

Fri Nov 09, 2018 1:30 am   



Am 08.11.2018 um 18:05 schrieb Newdo:
Quote:
Problem mit einem Transportschaden
Das ist ehr eine Frage für Juristen.
elektronisches Laborinstrument (Wert gebraucht ca. 1500-2000EUR),
das auch nicht mehr hergestellt wird und Ersatzteile vom Hersteller
nicht mehr bereitgehalten werden
Muss ja total geheim sein, wenn Sie nicht mal Details nennen wollen.


> Knopf mit Achse (absolutes Spezialteil) abgebrochenMachen Sie Bilder vom defekten Teil und der Einbausituation innen.
Vielleicht ist das Teil reparabel (Außenhülse, hohlbohren und
Einsatz...) oder doch nachbaubar.
Gibt es die Spezialachse vielleicht an anderer Stelle noch mal, wo sie
leichter ersetzt werden kann?

mfG W.Martens

Wolfgang Martens
Guest

Fri Nov 09, 2018 1:46 am   



Am 08.11.2018 um 23:20 schrieb Newdo:
Quote:
Am 08.11.2018 um 23:14 schrieb Chris Jones:
Was ich machen würde: Drehbank einschalten, neuer Knopf
herstellen.

Es handelt sich um ein Tandem Rotary Switch, also 2 Drehencoder auf
einer geschachtelten Achse. Innenachse 3mm, Aussenachse 6mm,
Kunststoff. Die Innenachse ist bündig abgerissen, die Knöpfe wären
verwendbar. Da hilft die Drehbank nicht weiter.


Wie ich schon geschrieben hatte: Bilder der Einbausituation machen.

Zerlegen! Statt die Innenachse aus Metall nachzubauen kann man auch
einen 0,5er Absatz andrehen, und ein 3x0,5er Rohr aufkleben.
Wenn man die Flickstelle nicht ans Ende, sondern ins Inneren der
Hohlachse verlegt vermeidet man Biegebelastung.

MfG W.Martens

Hartmut Kraus
Guest

Fri Nov 09, 2018 3:45 am   



Am 08.11.18 um 23:51 schrieb Arno Welzel:
Quote:
Hartmut Kraus:

Am 08.11.18 um 18:07 schrieb Newdo:
Fotos kann man übrigens auch nur per Post schickem ("Das email Postfach
wurde gerade abgeschaltet"). Was für ein Laden.

Das hat nichts mit dem Laden zu tun. Was glaubst du, was wegen diesem
Schwachsinn genannt "DSVGO" jetzt nicht mehr geht ...

Dieser "Schwachsinn" DSGVO ist aber nicht schuld daran. E-Mail-Empfang
ist nach wie vor erlaubt.


Freilich ist der schuld daran, dass sich jetzt viele aus dem Netz
"zurückziehen", weil's sonst Abmahnungen von aus Mandantenmangel dank
Unfähigkeit gelangweilten Anwälten hagelt.

Quote:
Spitze: Mein Hausarzt. Da hab' ich seine Helferin gefragt, ob sie den
Befund nicht einfach der Rheumatologin mailen könnte. Nee, das geht
nicht mehr. (...)

Das war auch vorher schon problematisch. Da hat's nur niemanden
interessiert, da Verstöße gegen Datenschutz ja keine wirklich schweren
Folgen hatten.


Ach wo, absolut nicht. Ich kriege nur seit Jahren dubiose Mails, die
manchmal sogar "echt" aussehen. Sogar schon "von meiner Bank", ich
möchte gefälligst den Anhang öffnen, ist eine Mahnung - hehe, da dürfen
sie sich nicht ganz so anfängerhaft anstellen - eine *zip, und wenn man
da 'reinguckt, ist es eine *.com ...

Quote:
Und wenn die unverschlüsselt per E-Mail herumgereichten
Patientendaten bei Dritten auftauchen, will's wieder niemand gewesen sein.


Wen außer dem Empfänger sollten wohl meine Wehwechen interessieren?

Quote:
Wenn Du selber deine eigenen Daten verschickst, haftest halt auch Du
selber und nicht die Helferin.


Wofür sollte ich haften? Dass irgendeiner erfährt, welcher Pups mir
gerade quer liegt? Einizg und allein die Ärzte haben Schweigepflicht,
auch untereinander. D.h., nur mit meiner Zustimmung dürfen sie meine
Daten austauschen. Und wenn ich zustimme, dass sie die mailen - wo
siehst du da ein Problem? In der Verschlüsselung?

Hab' mich neulich mit meinem Zahnarzt unterhalten: Früher war's kein
Problem, sich mal fix mit Kollegen auszutauschen (und zwar
"abhörsicher"), heute ... EDV = Elektronische Datenverzögerung.

Der Schwachsinn geht ja so weit, dass Ermittlungen in schweren
Kriminalfällen schon als Verstoß gegen die Persönlichkeitsrechte (wie
eben "Datenschutz") der Verbrecher ausgelegt werden können ...

Peter Thoms
Guest

Fri Nov 09, 2018 8:45 am   



Am 08.11.18 um 18:07 schrieb Newdo:
....
Quote:

Ich fürchte nun, dass durch diesen Transport das Gerät endgültig
geschrottet wird und ich nur noch mehr Stress bekomme.

Wenn die Verpackung nicht als ausreichend eingestuft wird, haftet durch
auch hier niemand aus eben diesem Grunde, oder?

Ich habe angeboten das Paket persönlich bei der Begutachtungsstelle
abzugeben, was jedoch als unmöglich dargestellt wurde.

Fotos kann man übrigens auch nur per Post schickem ("Das email Postfach
wurde gerade abgeschaltet"). Was für ein Laden.

Was würdet ihr in diesem Fall empfehlen?

Gibt es Erfahrung bezüglich der Vorgehensweise?
Hallo,


beim Absender beschweren,
der hat mangelhaft verpackt.


Peter

Matthias Weingart
Guest

Fri Nov 09, 2018 10:45 am   



Newdo <Newdo_at_ifmd.de>:

Quote:
Der Absender hat das Paket mit 2500EUR versichert per DHL abgeschickt.
Aussen komplett mit "VORSICHT GLAS" verklebt, Innenauskleidung, 2ter
Karton etc., irgendwie grundstzlich nicht schlecht gedacht.
Das Paket kam an, wurde geffnet und ich habe festgestellt, dass ein
Knopf mit Achse (absolutes Spezialteil) abgebrochen ist, nachdem er sich
durch den Karton gearbeitet hat, durch ihn fixiert wurde und beim
nchsten schweren Schock die ganze Masse des Gertes zu spǬren bekam.

Ok, das Paket steht hier, ich als Empfnger muss mich mit DHL jetzt
auseinandersetzen.


Wer hat DHL beauftragt? Wenn das nicht Du warst (und der Versender in
Deutschalnd sitzt), dann bist Du fein raus. Der Versender ist verantwortlich.
Der erhlt auch die Rckerstattung der Versicherung (wenn berhaupt). Da er
unzureichend verpackt hat wird DHL ihm nix zahlen, er muss Dir aber
eigentlich den Kaufpreis rckerstatten. Aber wie ich Dich verstehe willst du
das Teil eigentlich lieber behalten und nur den Teilschaden bezahlt bekommen?

(Erfahrungsgem sind Transportversicherungen sehr knausrig.;-)

M.
--

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