EDAboard.com | EDAboard.eu | EDAboard.de | EDAboard.co.uk | RTV forum PL | NewsGroups PL

dradio wissen Übertragungsweg und -kosten

elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - dradio wissen Übertragungsweg und -kosten

Goto page 1, 2, 3  Next

Albrecht Mehl
Guest

Mon Jan 18, 2010 9:42 am   



Seit heute gibt es einen neuen Radiosender, dradio Wissen. Er ist nicht
über UKW, sondern über Satellit und aus dem Internet, z.B. von der Seite

http://wissen.dradio.de/

zu empfangen. Dazu habe ich Fragen.

1. Werden, wenn ich das Programm höre und mein Nachbar beim gleichen
Anbieter auch, alle Audiopakete doppelt durch das Netz geschickt oder
bis zur Verzweigung zwischen ihm und mir nur einfach?

2. Will man ein Programm bundesweit über UKW verbreiten, braucht man
dazu Sender, nach einer blauäugige Schätzung eines Laien vielleicht 50.
Jeder Sender hat vielleicht 100 kW, macht insgesamt 5 MW. Sind diese
Zahlen halbwegs realistisch?

3. Wohl in der ct habe ich gelesen, dass das Internet mittlerweile
etwa 10 % der elektrischen Gesamtleistung für sich beansprucht. Welche
Leistung wird für die Übertragung des neuen Programms gebraucht, falls
alle Pakete für jeden einzelnen Hörer parallel übertragen werden und es
z.B. mal 200.000 Hörer gibt?

A. Mehl
--
Albrecht Mehl |
Schorlemmerstr. 33 |Tel. (06151) 37 39 92
D-64291 Darmstadt, Germany|sehenswert - ungefähr 'Wir einsam im All'
http://www.phrenopolis.com/perspective/solarsystem/index.html

Matthias Weingart
Guest

Mon Jan 18, 2010 11:23 am   



Albrecht Mehl <AlbrechtMehl.spamgrab_at_iesy.net>:

Quote:
1. Werden, wenn ich das Programm h”re und mein Nachbar beim gleichen
Anbieter auch, alle Audiopakete doppelt durch das Netz geschickt oder
bis zur Verzweigung zwischen ihm und mir nur einfach?

Sogenannter Multicast. Das funktioniert im alten IPV4 leider nicht mit http
Verbindungen (worüber z.B. der MP3 Stream geschickt wird). Erst mit dem IPV6
soll das besser werden. Das einzige, was die Provider tun, ist die Server an
zentralen Knoten im Netz zu platzieren (z.B. DECIX) um die Wege zu den
Abonnenten kurz zu halten. Mach mal "traceroute dradio.ic.llnwd.net" dann
siehst du wo auch dein Nachbar das herbezieht. (windows tracert im CMD-
Fenster), bei mir geht es nach Berlin (mesh.ber.ecix.net) Duesseldorf (tge-4-
2.bbr1.dus1.de.inetbone.net) nach allem Anschein nach Amsterdam
(fr3.ams.llnw.net).

M.

Frank Buss
Guest

Mon Jan 18, 2010 11:52 am   



Albrecht Mehl wrote:

Quote:
3. Wohl in der ct habe ich gelesen, dass das Internet mittlerweile
etwa 10 % der elektrischen Gesamtleistung für sich beansprucht. Welche
Leistung wird für die Übertragung des neuen Programms gebraucht, falls
alle Pakete für jeden einzelnen Hörer parallel übertragen werden und es
z.B. mal 200.000 Hörer gibt?

Prozentual gesehen wohl recht wenig. Nimmt man mal 64 kBit an, dann wären
das bei einer Stunde ca. 30 MB. Dasselbe ist in ca. 10 Minuten bei Youtube
verbraucht und das 20-fache, wenn jemand einen Film aus dem Internet lädt.

--
Frank Buss, fb_at_frank-buss.de
http://www.frank-buss.de, http://www.it4-systems.de

Lutz Schulze
Guest

Mon Jan 18, 2010 12:13 pm   



Am Mon, 18 Jan 2010 11:52:26 +0100 schrieb Frank Buss:

Quote:
Prozentual gesehen wohl recht wenig. Nimmt man mal 64 kBit an, dann wären
das bei einer Stunde ca. 30 MB.

Durch den Overhead der Übertragungsprotokolle wird das einiges mehr sein.

Lutz

--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren

Stefan Brröring
Guest

Mon Jan 18, 2010 12:40 pm   



Quote:
2. Will man ein Programm bundesweit über UKW verbreiten, braucht man
dazu Sender, nach einer blauäugige Schätzung eines Laien vielleicht 50.
Jeder Sender hat vielleicht 100 kW, macht insgesamt 5 MW. Sind diese
Zahlen halbwegs realistisch?

Ich glaube, die Sendeleistung eines UKW Rundfunksenders ist deutlich
geringer. Das dürfte eher im Bereich 10-20kW liegen. Die ca. 100kW sind
vermutlich eher die effektive Strahlungsleistung, d.h. Sendeleistung *
Antennengewinn.

Wobei auch beim UKW-Sender einiges an Infrastruktur hinzukommt. Man
denke nur an die Installation und Wartung der Sendeanlagen. Vermutlich
macht der Stromverbrauch des Senders nur ein Bruchteil des
Gesamtenergieverbrauchs einer einer Sendeanlage aus.

Gruß

Stefan DF9BI

Bert Braun, DD5XL
Guest

Mon Jan 18, 2010 7:16 pm   



Albrecht Mehl schrieb:
Quote:
Seit heute gibt es einen neuen Radiosender, dradio Wissen. Er ist nicht
über UKW, sondern über Satellit und aus dem Internet, z.B. von der Seite

....und auch über MW in DRM, 855 KHz.

Quote:
3. Wohl in der ct habe ich gelesen, dass das Internet mittlerweile
etwa 10 % der elektrischen Gesamtleistung für sich beansprucht. Welche
Leistung wird für die Übertragung des neuen Programms gebraucht, falls
alle Pakete für jeden einzelnen Hörer parallel übertragen werden und es
z.B. mal 200.000 Hörer gibt?

Falls Du dabei ein schlechtes Gewissen hast, kauf Dir ein DRM-taugliches
Radio und hör damit dradio wissen.
Bei einer angegebenen Sendeleistung von 10KW in Berlin-Britz dürften ca.
20KW dem Stromnetz entnommen werden, egal ob niemand oder einige 10.000
Hörer zuhören.


Gruß...Bert


--

Falk Willberg
Guest

Mon Jan 18, 2010 7:22 pm   



Bert Braun, DD5XL schrieb:
....
Quote:
Falls Du dabei ein schlechtes Gewissen hast, kauf Dir ein DRM-taugliches
Radio und hör damit dradio wissen.

Oder installiere Dir "Dream" und höre auf dem PC.

Quote:
Bei einer angegebenen Sendeleistung von 10KW in Berlin-Britz dürften ca.
20KW dem Stromnetz entnommen werden, egal ob niemand oder einige 10.000
Hörer zuhören.

Wenn 10.000 Hörer ihre DRM-Radios einschalten und jedes 10W verbraucht....

Falk

André Grafe
Guest

Mon Jan 18, 2010 7:26 pm   



Am 18.01.2010 19:16, schrieb Bert Braun, DD5XL:
Quote:
Albrecht Mehl schrieb:
Seit heute gibt es einen neuen Radiosender, dradio Wissen. Er ist nicht
über UKW, sondern über Satellit und aus dem Internet, z.B. von der Seite

...und auch über MW in DRM, 855 KHz.

Wo bekomme ich einen Empfänger dafür her? Die Verkäufer im Blödiamarkt
und beim Planeten haben ja noch nicht mal was von dem Standard gehört,
selbst beim Blauen Claus erntet man nur Schulterzucken.

Quote:

3. Wohl in der ct habe ich gelesen, dass das Internet mittlerweile
etwa 10 % der elektrischen Gesamtleistung für sich beansprucht. Welche
Leistung wird für die Übertragung des neuen Programms gebraucht, falls
alle Pakete für jeden einzelnen Hörer parallel übertragen werden und es
z.B. mal 200.000 Hörer gibt?

Falls Du dabei ein schlechtes Gewissen hast, kauf Dir ein DRM-taugliches
Radio und hör damit dradio wissen.

Ich suche ja schon lange ein Radio das den Standard beherrscht, aber ich
habe bisher noch keins gefunden das man auch bezahlen kann.

Quote:
Bei einer angegebenen Sendeleistung von 10KW in Berlin-Britz dürften ca.
20KW dem Stromnetz entnommen werden, egal ob niemand oder einige 10.000
Hörer zuhören.


Gruß...Bert


--
MfG, André


--
André Grafe
01239Dresden 51°00'27.10 N 13°47'43.02 E
http://www.boincstats.com/signature/user_1323769.gif

horst-d.winzler
Guest

Mon Jan 18, 2010 7:40 pm   



Bert Braun, DD5XL schrieb:
Quote:
Albrecht Mehl schrieb:
Seit heute gibt es einen neuen Radiosender, dradio Wissen. Er ist nicht
über UKW, sondern über Satellit und aus dem Internet, z.B. von der Seite

...und auch über MW in DRM, 855 KHz.


Dazu ein etwas älterer Artikel, der aber durchaus noch aktuell sein dürfte.
http://www.faz.net/s/Rub8F4CC12BA50B48E9A076651F417117FE/Doc~EC142B069F8A748ED903F2AE554FED1A7~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Und hier einige Erfahrungen mit der Tücke des Objekts:
http://www.dg4dsl.de/blog/?cat=4&paged=2
--
mfg hdw

Günther Dietrich
Guest

Mon Jan 18, 2010 7:41 pm   



Albrecht Mehl <AlbrechtMehl.spamgrab_at_iesy.net> wrote:

Quote:
Seit heute gibt es einen neuen Radiosender, dradio Wissen. Er ist nicht
über UKW, sondern über Satellit und aus dem Internet, z.B. von der Seite

http://wissen.dradio.de/

zu empfangen. Dazu habe ich Fragen.

1. Werden, wenn ich das Programm höre und mein Nachbar beim gleichen
Anbieter auch, alle Audiopakete doppelt durch das Netz geschickt oder
bis zur Verzweigung zwischen ihm und mir nur einfach?

Multicast, also das einmalige Verschicken der Pakete, so dass alle
Nutzer auf die selben Pakete zugreifen, wurde vor Jahren mal in einigen
Forschungsprojekten getestet (Sichwort MBONE). Das kam aber für die
Mehrheit der Bevölkerung (natürlich auch für die Damager bei Content-
und Internet-Service-Providern) viel zu früh und ist deshalb bald wieder
eingeschlafen.

Daher bekommt momentan jeder "Internet-Radio"-Hörer seinen eigenen
Datenstrom. Da die heutige Netz-Infrastruktur durch disen Traffic
gnadenlos zusammenbrechen würde, wenn tatsächlich in ernsthaftem Ausmaß
"Internet-Radio" gehört bzw. "Internet-Fernsehen" geschaut würde, hat -
wenn ich das richtig mitbekommen habe - inzwischen sogar schon ein
Richter die Rechtmäßigkeit der GEZ-Gebühr für internetfähige PCs
verneint und konstatiert, dass die ÖRR faktisch noch keinen Rundfunk im
Internet zur Verfügung stellen und das auch gar nicht könnten (selbst
wenn sie es wöllten).



Grüße,

Günther

Bert Braun, DD5XL
Guest

Mon Jan 18, 2010 7:47 pm   



Falk Willberg schrieb:

Quote:
Oder installiere Dir "Dream" und höre auf dem PC.

Bei einer angegebenen Sendeleistung von 10KW in Berlin-Britz dürften ca.
20KW dem Stromnetz entnommen werden, egal ob niemand oder einige 10.000
Hörer zuhören.

Wenn 10.000 Hörer ihre DRM-Radios einschalten und jedes 10W verbraucht....

....dürfte das immer noch ökonomischer sein, als 10.000 PCs, die Webradio
oder DReaM dudeln...


Gruß....Bert


--

Bert Braun, DD5XL
Guest

Mon Jan 18, 2010 7:50 pm   



André Grafe schrieb:
Quote:
Am 18.01.2010 19:16, schrieb Bert Braun, DD5XL:
Albrecht Mehl schrieb:
Seit heute gibt es einen neuen Radiosender, dradio Wissen. Er ist nicht
über UKW, sondern über Satellit und aus dem Internet, z.B. von der Seite

...und auch über MW in DRM, 855 KHz.

Wo bekomme ich einen Empfänger dafür her? Die Verkäufer im Blödiamarkt
und beim Planeten haben ja noch nicht mal was von dem Standard gehört,
selbst beim Blauen Claus erntet man nur Schulterzucken.

Googlest Du mal nach "Charly Hardt", der hat mindestens zwei Modelle im
Sortiment.


Gruß...Bert


--

Joerg
Guest

Mon Jan 18, 2010 7:54 pm   



Bert Braun, DD5XL wrote:
Quote:
Falk Willberg schrieb:

Oder installiere Dir "Dream" und höre auf dem PC.

Bei einer angegebenen Sendeleistung von 10KW in Berlin-Britz dürften ca.
20KW dem Stromnetz entnommen werden, egal ob niemand oder einige 10.000
Hörer zuhören.
Wenn 10.000 Hörer ihre DRM-Radios einschalten und jedes 10W verbraucht....

...dürfte das immer noch ökonomischer sein, als 10.000 PCs, die Webradio
oder DReaM dudeln...


Kleine Zeitmaschinenreise: Wir sind im 21.Jahrhundert angekommen, da
hoeren die Kids das ueber ihre Handys und die brauchen lange nicht so
viel :-)

Ich gehe mit der Meinung des erwaehnten Bloggers konform, der DRM Zug
ist abgefahren und man sieht nichts mehr gross von ihm ...

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.

Joerg
Guest

Mon Jan 18, 2010 8:00 pm   



Günther Dietrich wrote:
Quote:
Albrecht Mehl <AlbrechtMehl.spamgrab_at_iesy.net> wrote:

Seit heute gibt es einen neuen Radiosender, dradio Wissen. Er ist nicht
über UKW, sondern über Satellit und aus dem Internet, z.B. von der Seite

http://wissen.dradio.de/

zu empfangen. Dazu habe ich Fragen.

1. Werden, wenn ich das Programm höre und mein Nachbar beim gleichen
Anbieter auch, alle Audiopakete doppelt durch das Netz geschickt oder
bis zur Verzweigung zwischen ihm und mir nur einfach?

Multicast, also das einmalige Verschicken der Pakete, so dass alle
Nutzer auf die selben Pakete zugreifen, wurde vor Jahren mal in einigen
Forschungsprojekten getestet (Sichwort MBONE). Das kam aber für die
Mehrheit der Bevölkerung (natürlich auch für die Damager bei Content-
und Internet-Service-Providern) viel zu früh und ist deshalb bald wieder
eingeschlafen.

Daher bekommt momentan jeder "Internet-Radio"-Hörer seinen eigenen
Datenstrom. Da die heutige Netz-Infrastruktur durch disen Traffic
gnadenlos zusammenbrechen würde, wenn tatsächlich in ernsthaftem Ausmaß
"Internet-Radio" gehört bzw. "Internet-Fernsehen" geschaut würde, hat -
wenn ich das richtig mitbekommen habe - inzwischen sogar schon ein
Richter die Rechtmäßigkeit der GEZ-Gebühr für internetfähige PCs
verneint und konstatiert, dass die ÖRR faktisch noch keinen Rundfunk im
Internet zur Verfügung stellen und das auch gar nicht könnten (selbst
wenn sie es wöllten).


Kann aber ganz so schlimm nicht sein. Habe hier in etlichen Firmen
mitbekommen wie auf den PCs im Hintergrund alle moeglichen Streams
dudeln. Leider auch wenn gar keiner davor sitzt, die lassen das einfach
durchlaufen :-(

Der Knueller war auf einem Flugplatz, im Irish Pub. Zwei Leute sahen
unabhaengig voneinander auf ihren Laptops ein Football-Spiel an, ein
dritter Gast sah sich das auf einem Internet-Handy an. Ich machte einen
Schaltplan fertig und musste dafuer gelegentlich PDF Dokumente vom Web
einsehen. Erstaunlicherweise brach der WiFi Node dort nicht zusammen, es
ist mir ein Raetsel.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.

Stefan Reuther
Guest

Mon Jan 18, 2010 8:00 pm   



Albrecht Mehl wrote:
Quote:
http://wissen.dradio.de/

1. Werden, wenn ich das Programm höre und mein Nachbar beim gleichen
Anbieter auch, alle Audiopakete doppelt durch das Netz geschickt oder
bis zur Verzweigung zwischen ihm und mir nur einfach?

Die Pakete werden doppelt geschickt.

Das sind HTTP-Streams. Das findet man heraus, indem man die ".m3u"-
Dateien, die dort angeboten werden, einfach mal abspeichert und mit dem
Texteditor betrachtet. HTTP läuft über TCP. TCP ist zuverlässige
Übertragung, das heißt, dein Rechner bestätigt dem Rechner vom Sender
den Empfang der Datenpakete, und der Sender sendet die Pakete bei Bedarf
nochmal. Schon deswegen bekommst du nicht das gleiche wie dein Nachbar,
der vielleicht Paketverluste hat und manche Pakete mehrfach braucht.

Das geht auch so, wie du das beschreibst. Dass nennt sich dann
Multicast, ist aber m.W. bei Streams nicht sehr verbreitet, da alle
Router zwischen Sender und dir mitspielen müssen. Vor ca. 10 Jahren
haben wir in der Uni gerne FAU-TV gesehen, da hatte jemand in der FAU
Erlangen einen Sat-Receiver und eine MPEG-Encoder-Karte sowie außerdem
die Fernbedienung und ein Webfrontend zusammengeschaltet und das
Ergebnis per Multicast ins Netz gestreamt.

Quote:
3. Wohl in der ct habe ich gelesen, dass das Internet mittlerweile
etwa 10 % der elektrischen Gesamtleistung für sich beansprucht. Welche
Leistung wird für die Übertragung des neuen Programms gebraucht, falls
alle Pakete für jeden einzelnen Hörer parallel übertragen werden und es
z.B. mal 200.000 Hörer gibt?

Hörfunk ist vergleichsweise genügsam, insbesondere Wortprogramme. Der
Stereo-Ogg-Stream hat ca. 100 kBit/s. Da machen die Videosauger den ISPs
mehr Sorgen.


Stefan

Goto page 1, 2, 3  Next

elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - dradio wissen Übertragungsweg und -kosten

Arabic versionBulgarian versionCatalan versionCzech versionDanish versionGerman versionGreek versionEnglish versionSpanish versionFinnish versionFrench versionHindi versionCroatian versionIndonesian versionItalian versionHebrew versionJapanese versionKorean versionLithuanian versionLatvian versionDutch versionNorwegian versionPolish versionPortuguese versionRomanian versionRussian versionSlovak versionSlovenian versionSerbian versionSwedish versionTagalog versionUkrainian versionVietnamese versionChinese version
RTV map EDAboard.com map News map EDAboard.eu map EDAboard.de map EDAboard.co.uk map Opony