Basti
Guest
Thu Feb 11, 2010 5:37 pm
Hallo NG!
Wie der Titel schon sagt geht es um den Quellenwahlschalter in einem
Yamaha RX-350 Stereo-Receiver. Er kratzt und rauscht stark und ich
möchte ihn lieber austauschen statt reinigen.
Die Leiterplatte trägt die Kennzeichnung XI780 VK45 XI780-1 und es geht
um SW102, einen 4-stufigen Drehschalter mit dem man zwischen den
verschiedenen Eingängen umschaltet.
Die Schaltpositionen im Uhrzeigersinn sind ausgehend von 0° = senkrecht
oben:
ca. -22,5° (Video/Aux)
0° (Tuner)
ca. +22,5° (CD)
ca. 45° (Phono)
Konnte leider keine Rep.Anleitung ergurgeln, daher die Frage in die NG.
Wer kann dieses Bauteil identifizieren und ggf. ein mechanisch
kompatibles Ersatzteil benennen?
Bin für Konstruktive Antworten sehr dankbar.
Gruß
Basti
Hans Arnhold
Guest
Thu Feb 11, 2010 7:53 pm
Hallo,
der Schalter kostet unter 20,-¤, sollte bestellbar sein über entsprechende
Ersatzteilversender.
Hans
"Basti" <usenet_at_substr.de> schrieb im Newsbeitrag
news:hl1bnp$jcg$03$1_at_news.t-online.com...
Quote:
Hallo NG!
Wie der Titel schon sagt geht es um den Quellenwahlschalter in einem
Yamaha RX-350 Stereo-Receiver. Er kratzt und rauscht stark und ich möchte
ihn lieber austauschen statt reinigen.
Die Leiterplatte trägt die Kennzeichnung XI780 VK45 XI780-1 und es geht um
SW102, einen 4-stufigen Drehschalter mit dem man zwischen den
verschiedenen Eingängen umschaltet.
Die Schaltpositionen im Uhrzeigersinn sind ausgehend von 0° = senkrecht
oben:
ca. -22,5° (Video/Aux)
0° (Tuner)
ca. +22,5° (CD)
ca. 45° (Phono)
Konnte leider keine Rep.Anleitung ergurgeln, daher die Frage in die NG.
Wer kann dieses Bauteil identifizieren und ggf. ein mechanisch kompatibles
Ersatzteil benennen?
Bin für Konstruktive Antworten sehr dankbar.
Gruß
Basti
__________ Hinweis von ESET NOD32 Antivirus, Signaturdatenbank-Version
4859 (20100211) __________
E-Mail wurde geprüft mit ESET NOD32 Antivirus.
http://www.eset.com
__________ Hinweis von ESET NOD32 Antivirus, Signaturdatenbank-Version 4859 (20100211) __________
E-Mail wurde geprüft mit ESET NOD32 Antivirus.
http://www.eset.com
Marcel Müller
Guest
Fri Feb 12, 2010 8:29 am
Hallo,
Basti wrote:
Quote:
Wie der Titel schon sagt geht es um den Quellenwahlschalter in einem
Yamaha RX-350 Stereo-Receiver. Er kratzt und rauscht stark und ich
möchte ihn lieber austauschen statt reinigen.
hmm, ich habe mit Reinigungen immer gute Erfahrungen gemacht. Der
Zeitaufwand ist meist niedriger, als der für die Ersatzteilbeschaffung.
Man muss es halt ordentlich machen, damit es von Dauer ist. Also
wirklich komplett zerlegen/aufbiegen, reinigen und ölen. Das dauert ohne
Aus- und Einbau (muss man sowieso) höchstens eine gute halbe Stunde. In
der Zeit hat man, wenn man Glück hat, schon einen Händler gefunden, der
genau das Teil auch führt. Also zeitlich geht das eigentlich nur auf,
wenn man seinen Lieblingshändler hat, der den ganzen Kram meist da hat
und auch an privat liefert. Also nicht Nedis oder so.
Heißt, wenn alles gut läuft, ist man mit dem Austausch genauso schnell.
In jedem Fall bleibt man auf den Kosten sitzen.
Ich kann irgendwie nicht nachvollziehen, warum die
Wegwerf-/Tausch-Mentalität mehr und mehr auch in die Bastelstuben so
viel Einzug hält. Gerade die mechanischen Probleme sind doch die, die
man meist noch selber lösen kann. Einen BGA-Chip kann ich weder
reparieren noch tauschen.
Marcel
Basti
Guest
Sat Feb 13, 2010 1:48 pm
Hallo Marcel, hallo NG,
Marcel Müller schrieb:
Quote:
hmm, ich habe mit Reinigungen immer gute Erfahrungen gemacht. Der
Zeitaufwand ist meist niedriger, als der für die Ersatzteilbeschaffung.
Man muss es halt ordentlich machen, damit es von Dauer ist. Also
wirklich komplett zerlegen/aufbiegen, reinigen und ölen. Das dauert ohne
Aus- und Einbau (muss man sowieso) höchstens eine gute halbe Stunde. In
der Zeit hat man, wenn man Glück hat, schon einen Händler gefunden, der
genau das Teil auch führt. Also zeitlich geht das eigentlich nur auf,
wenn man seinen Lieblingshändler hat, der den ganzen Kram meist da hat
und auch an privat liefert. Also nicht Nedis oder so.
Bestellen über Gewerbe wäre kein Problem. Mögliche Bezugsquelle?
Quote:
Heißt, wenn alles gut läuft, ist man mit dem Austausch genauso schnell.
In jedem Fall bleibt man auf den Kosten sitzen.
Ich kann irgendwie nicht nachvollziehen, warum die
Wegwerf-/Tausch-Mentalität mehr und mehr auch in die Bastelstuben so
viel Einzug hält. Gerade die mechanischen Probleme sind doch die, die
man meist noch selber lösen kann. Einen BGA-Chip kann ich weder
reparieren noch tauschen.
Wenn das Austauschteil nochmal so lange hält wie das originale, ziehe
ich das der Reinigung vor, zumal ich dazu entsprechende Mittel (z.B.
Kontakt 61) erst anschaffen müsste.
Muss gestehen, dass ich mit der Reinigung solcher Bauteile keinerlei
Erfahrung habe, löten kann ich dagegen ganz ordentlich. Mir ist ein
Austausch daher lieber.
Hat jemand eine entsprechende Bauteilbezeichnung und passende
Bezugsquelle zur Hand?
Gruß Basti
Marcel Müller
Guest
Mon Feb 15, 2010 11:10 am
Hallo,
Basti wrote:
Quote:
Bestellen über Gewerbe wäre kein Problem.
das erweitert die Möglichkeiten.
Quote:
Heißt, wenn alles gut läuft, ist man mit dem Austausch genauso
schnell. In jedem Fall bleibt man auf den Kosten sitzen.
Wenn das Austauschteil nochmal so lange hält wie das originale, ziehe
ich das der Reinigung vor,
Woraus ergibt sie die Annahme, dass das bei einer Instandsetzung nicht
der Fall ist? Nach meiner Erfahrung hat das immer > 5 Jahre gehalten.
Quote:
zumal ich dazu entsprechende Mittel (z.B.
Kontakt 61) erst anschaffen müsste.
Habe ich auch nicht. Reinsprühen bringt sowieso nicht viel. Es stellt
zwar kurzfristig den Kontakt wieder her, aber der ganze Abrieb kommt
damit nicht vernünftig raus. Die feinen Metallspäne sorgen dann in
absehbarer Zeit für den nächsten Ausfall.
Alles auseinander nehmen, mechanisch und mit Lösungsmitteln reinigen.
Z.B. Terpentinersatz, bei Metallteilen und bestimmten Kunststoffen geht
auch Aceton. Wenn man fertig ist und alles wieder sauber ist, die
metallischen Kontakt- und Reibeflächen mit ganz wenig Nähmaschinenöl
schmieren. Kohlebahnen von Potis /nicht/ ölen. Die Prozedur hat sich
bewährt.
Quote:
Muss gestehen, dass ich mit der Reinigung solcher Bauteile keinerlei
Erfahrung habe,
Dafür sind wir ja hier da. :-)
Quote:
löten kann ich dagegen ganz ordentlich.
Löten muss man so oder so.
Quote:
Mir ist ein Austausch daher lieber.
Dann noch viel Spaß bei der Suche. Da kann ich leider nicht helfen.
Marcel
Basti
Guest
Mon Feb 15, 2010 12:46 pm
Hallo Marcel, hallo NG!
Marcel Müller schrieb:
Quote:
Wenn das Austauschteil nochmal so lange hält wie das originale, ziehe
ich das der Reinigung vor,
Woraus ergibt sie die Annahme, dass das bei einer Instandsetzung nicht
der Fall ist? Nach meiner Erfahrung hat das immer > 5 Jahre gehalten.
Ja, sag ich doch. Das Gerät ist jetzt >20 Jahre alt, der Drehschalter
auch. Wenn die hier im Fred erwähnten 20,- Euro für's Ersatzteil
hinkommen lohnt sich die Reinigung nicht und der Besitzer möchte auch
lieber ein Neuteil rein haben.
Quote:
zumal ich dazu entsprechende Mittel (z.B. Kontakt 61) erst anschaffen
müsste.
Habe ich auch nicht. Reinsprühen bringt sowieso nicht viel. Es stellt
zwar kurzfristig den Kontakt wieder her, aber der ganze Abrieb kommt
damit nicht vernünftig raus. Die feinen Metallspäne sorgen dann in
absehbarer Zeit für den nächsten Ausfall.
Alles auseinander nehmen, mechanisch und mit Lösungsmitteln reinigen.
Z.B. Terpentinersatz, bei Metallteilen und bestimmten Kunststoffen geht
auch Aceton. Wenn man fertig ist und alles wieder sauber ist, die
metallischen Kontakt- und Reibeflächen mit ganz wenig Nähmaschinenöl
schmieren. Kohlebahnen von Potis /nicht/ ölen. Die Prozedur hat sich
bewährt.
Isopropyl-Alkohol ist vorhanden, Nähmaschinenöl wäre beschaffbar,
Baumarktqualität reicht?
Quote:
Mir ist ein Austausch daher lieber.
Dann noch viel Spaß bei der Suche. Da kann ich leider nicht helfen.
Vielleicht kann sonst jemand was beitragen?
Gruß Basti
Basti
Guest
Mon Feb 15, 2010 4:34 pm
Hallo Marcel, hallo NG,
hab den Drehschalter heute ausgelötet, musste ich ja eh.
Hab ihn dann vorsichtigst aufgebogen -ohne genau zu wissen, wie es
drinnen aussieht- und prompt fiel mir erstmal das Innenleben entgegen.
Hab es wieder richtig zusammen bekommen, soviel mal vorweg.
An den Schleifbahnen war reichlich Rost zu finden, hab sie sorgfältig
mit besagtem Isopropylalkohol gereinigt und -ich gestehe- das
Gesamtkunstwerk trocken in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt.
War 'ne nervige fummelei, ich kann nur sagen, ein feines Stück schmirgel
hätte wohl nicht geschadet.
Das Ergebnis ist gut, aber wie gesagt, der Besitzer will früher oder
später ein Neuteil, bevorzugt vor dem nächsten einsetzen der features
"seitenweise zufälliges Mono", "Kratzen", "Krachen" und "Krächzen"...
Der Drehschalter stammt übrigens aus dem Hause ALPS.
(Eingang) 4 Kanäle x 4 Kontakte -> 4 Kontakte (Ausgang).
Wie heissen die im Fachjargon auf Englisch?
Gruß Basti
Horst-D.Winzler
Guest
Mon Feb 15, 2010 6:21 pm
Basti schrieb:
Quote:
Hallo Marcel, hallo NG,
hab den Drehschalter heute ausgelötet, musste ich ja eh.
Hab ihn dann vorsichtigst aufgebogen -ohne genau zu wissen, wie es
drinnen aussieht- und prompt fiel mir erstmal das Innenleben entgegen.
Hab es wieder richtig zusammen bekommen, soviel mal vorweg.
An den Schleifbahnen war reichlich Rost zu finden, hab sie sorgfältig
mit besagtem Isopropylalkohol gereinigt und -ich gestehe- das
Gesamtkunstwerk trocken in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt.
War 'ne nervige fummelei, ich kann nur sagen, ein feines Stück schmirgel
hätte wohl nicht geschadet.
Das Ergebnis ist gut, aber wie gesagt, der Besitzer will früher oder
später ein Neuteil, bevorzugt vor dem nächsten einsetzen der features
"seitenweise zufälliges Mono", "Kratzen", "Krachen" und "Krächzen"...
Der Drehschalter stammt übrigens aus dem Hause ALPS.
(Eingang) 4 Kanäle x 4 Kontakte -> 4 Kontakte (Ausgang).
Wie heissen die im Fachjargon auf Englisch?
Gruß Basti
4_x_4_Kontakten. Bei hoher Kanaltrennung 4_Ebenen 4_4_Kontakten. So
heißt es zumindest auf Deutsch, wenns konveniert ;-)
--
mfg hdw
Joerg
Guest
Mon Feb 15, 2010 6:35 pm
Basti wrote:
Quote:
Hallo Marcel, hallo NG,
hab den Drehschalter heute ausgelötet, musste ich ja eh.
Hab ihn dann vorsichtigst aufgebogen -ohne genau zu wissen, wie es
drinnen aussieht- und prompt fiel mir erstmal das Innenleben entgegen.
Hab es wieder richtig zusammen bekommen, soviel mal vorweg.
An den Schleifbahnen war reichlich Rost zu finden, hab sie sorgfältig
mit besagtem Isopropylalkohol gereinigt und -ich gestehe- das
Gesamtkunstwerk trocken in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt.
War 'ne nervige fummelei, ich kann nur sagen, ein feines Stück schmirgel
hätte wohl nicht geschadet.
Das Ergebnis ist gut, aber wie gesagt, der Besitzer will früher oder
später ein Neuteil, bevorzugt vor dem nächsten einsetzen der features
"seitenweise zufälliges Mono", "Kratzen", "Krachen" und "Krächzen"...
Der Drehschalter stammt übrigens aus dem Hause ALPS.
(Eingang) 4 Kanäle x 4 Kontakte -> 4 Kontakte (Ausgang).
Wie heissen die im Fachjargon auf Englisch?
Rotary Switch.
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
Marcel Müller
Guest
Mon Feb 15, 2010 6:45 pm
Basti wrote:
Quote:
An den Schleifbahnen war reichlich Rost zu finden, hab sie sorgfältig
Ui! Wenn das wirklich Rost war und nicht nur das schwarze Oxyd, was sich
gerne mal bildet, ist ein Tausch tatsächlich anzuraten. Denn dann ist
die Oberschicht längst Geschichte.
Das bekommt man aber unter heimischen Klimabedingungen ohne leckende
Salzsäureflasche neben dran selten hin. Unter den Umständen würde ich
gleich nach allen mechanischen Schaltern und Potis sehen, sonst kommen
die am Ende als nächstes.
In den neuern Receivern der 39x-Serie hat Yamaha das übrigens zugunsten
elektronischer Umschalter aufgegeben. Die vergammeln nicht.
Quote:
mit besagtem Isopropylalkohol gereinigt und -ich gestehe- das
Gesamtkunstwerk trocken in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt.
Öl ist schon dringend anzuraten. Das unterdrückt eine weitere Korrosion
eine Weile. Aber wenn ohnehin getauscht werden soll, ist es auch egal.
Quote:
War 'ne nervige fummelei, ich kann nur sagen, ein feines Stück schmirgel
hätte wohl nicht geschadet.
In dem Fall nicht. Aber sonst macht man damit leicht die Oberfläche
kaputt. Eher so ein Glasstift, oder wie die heißen.
Wie lange hat es denn nun gedauert - mal abgesehen von der gefühlten
Dauer wegen nervig?
Marcel
Jochen Pawletta
Guest
Mon Feb 15, 2010 7:38 pm
Hi
On 2010-02-15, Marcel Müller <news.5.maazl_at_spamgourmet.com> wrote:
Quote:
War 'ne nervige fummelei, ich kann nur sagen, ein feines Stück schmirgel
hätte wohl nicht geschadet.
In dem Fall nicht. Aber sonst macht man damit leicht die Oberfläche
kaputt. Eher so ein Glasstift, oder wie die heißen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Glasfaserradierer
Übrigens zufällig gefunden, passt das so in etwa?:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-185-4988.html
mfg Jochen
--
ZX81 - C64 - Amiga - x86-Linux - iMac (OS X)
Basti
Guest
Thu Feb 18, 2010 11:19 am
Hallo Marcel, hallo NG!
Marcel Müller schrieb:
Quote:
Ui! Wenn das wirklich Rost war und nicht nur das schwarze Oxyd, was sich
gerne mal bildet, ist ein Tausch tatsächlich anzuraten. Denn dann ist
die Oberschicht längst Geschichte.
Das bekommt man aber unter heimischen Klimabedingungen ohne leckende
Salzsäureflasche neben dran selten hin. Unter den Umständen würde ich
gleich nach allen mechanischen Schaltern und Potis sehen, sonst kommen
die am Ende als nächstes.
Die Potis für die Klangregelung, Balance, Loudness wurden in der
vergangenheit schonmal getauscht.
Ja, Oxidschicht trifft eher zu.
Glasfaserstift ist ebensowenig vorhanden wie entsprechende
Reinigungsmittel, Kontaktspray, etc. und werd ich für so eine einmalige
Aktion auch nicht anschaffen.
Ich mach das nur als Gefallen für einen Bekannten, der eben auch, wie
schonaml erwähnt, einen Tausch vorzieht.
Quote:
In den neuern Receivern der 39x-Serie hat Yamaha das übrigens zugunsten
elektronischer Umschalter aufgegeben. Die vergammeln nicht.
Ja, deutlich haltbarer ;-)
Quote:
Öl ist schon dringend anzuraten. Das unterdrückt eine weitere Korrosion
eine Weile. Aber wenn ohnehin getauscht werden soll, ist es auch egal.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Eben...
Quote:
War 'ne nervige fummelei, ich kann nur sagen, ein feines Stück
schmirgel hätte wohl nicht geschadet.
In dem Fall nicht. Aber sonst macht man damit leicht die Oberfläche
kaputt. Eher so ein Glasstift, oder wie die heißen.
Wie lange hat es denn nun gedauert - mal abgesehen von der gefühlten
Dauer wegen nervig?
Naja, mir flogen halt trotz Vorsicht beim zerlegen gleich mal die vier
Schelifkontakte um die Ohren, naja, sind eben rausgefallen.
Also erstmal nachvollziehen wie die da reingehören.
Ich sag mal, inkl. öffnen und schliessen des Gehäuses war ich schon >30
Minuten damit beschäftigt.
Wenn man das auf den Stundenlohn eines E-Technikers umrechnet brauch man
sich die Frage reinigen vs. tauschen nicht mehr stellen.
Gruß Basti
Basti
Guest
Thu Feb 18, 2010 11:36 am
Hallo Jochen, hallo NG!
Jochen Pawletta schrieb:
Quote:
http://de.wikipedia.org/wiki/Glasfaserradierer
ACK, kenne ich, hab ich nicht.
Quote:
Nein, der funktioniert ganz anders als das mir vorliegende Modell, das
in etwa so aufgebaut ist:
Seitenansicht
################# ################# Ausgang (Schiene)
| 1 | 2 | 3 | 4 | | 1 | 2 | 3 | 4 |
XX|X|X|X|X|X|X|X|X|XX|X|X|X|X|X|X|X|X|XXXXX Trägerplatte (Epoxy?)
| | | | | | | | | | | | | | | | | |
| | | | | | | | | | | | | | | | | |
1,2,3,4 = Eingänge der versch. Quellen (rechteckige Kontaktflächen)
Von oben:
+---------------------------------------+
| ################# ################# |
| AA|AAAAAAAAAAAA Achse
| ################# ################# |
+---------------------------------------+
Auf den vier Schienen sitzt je ein Schleifkontakt dieser Form
seitlich axial
XXXXXXXXXXXXXXX XXXXX
XXXXXX XXXX X X
XXXX \ /
XX b d
Dazu gehört dann noch ein Kunststoffteil in dem die vier Schleifkontakt
sitzen, von oben hat es eine "Wanne" in der die Achse liegt mit eine
schrägen Nut in der kleine zylindrische Nippel an der Achse laufen,
dadurch wird das Ganze hin und her bewegt.
Wie gesagt, Hersteller ALPS, nähere Bezeichnung:
ALPS Japan, Pat.p.
115 L
Gruß Basti
Basti
Guest
Thu Feb 18, 2010 11:37 am
Hallo Joerg!
Joerg schrieb:
Quote:
Wie heissen die im Fachjargon auf Englisch?
Rotary Switch.
Danke :-)
Gruß Basti
Basti
Guest
Thu Feb 18, 2010 11:39 am
Hallo Horst, hallo NG!
Horst-D.Winzler schrieb:
Quote:
Der Drehschalter stammt übrigens aus dem Hause ALPS.
(Eingang) 4 Kanäle x 4 Kontakte -> 4 Kontakte (Ausgang).
4_x_4_Kontakten. Bei hoher Kanaltrennung 4_Ebenen 4_4_Kontakten. So
heißt es zumindest auf Deutsch, wenns konveniert ;-)
Danbk für den Hinweis!
4 Ebenen mit je 4 Kontakten stimmt überein.
Gruß Basti