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Stefan
Guest
Wed Jan 06, 2010 10:32 pm
MaWin schrieb:
Quote:
"Marte Schwarz" <marte.schwarz_at_gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:7qk31vFlenU1_at_mid.uni-berlin.de...
Solange kein L im Spiel ist wird da gar nichts oszillieren.
Da es sich laut Vorgabe um 2 Kondensatoren handelt,
handelt es sich um 2 verschiedene Orte an denen
sich die Ladung aufhalten wird,
das reicht um Induktionsverhalten herleiten zu können,
bei dem sogar die absolute Grösse gleichgültig ist,
wenn man nicht die Oszillationsfrequenz abschätzen muß.
Damit machst du aber dasselbe, wie bei der Anfangsüberlegung, wo aus der
Aufgabenstellung mit der Randbedingung R=0 ein belkiebig kleiner
Widerstand R->0 angenommen / hergeleitet wird.
Wie schon geschrieben: Die Aufgabe ist einfach schwachsinnig...
Gruß
Stefan DF9BI
MaWin
Guest
Wed Jan 06, 2010 10:35 pm
"Stefan" <df9bi_at_amsat.org> schrieb im Newsbeitrag
news:4b44f362$0$3287$8e6e7893_at_newsreader.ewetel.de...
Quote:
Damit machst du aber dasselbe, wie bei der Anfangsüberlegung, wo aus der
Aufgabenstellung mit der Randbedingung R=0 ein belkiebig kleiner Widerstand
R->0 angenommen / hergeleitet wird.
Na ja, supraleitende Leitungen gäbe es, 2 Kondensatoren am selben
Ort nicht, zumindest nennt man die dann 1 Kondensator.
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
homepage:
http://freenet-homepage.de/mawin/
de.sci.electronics FAQ:
http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask.
Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.
Marte Schwarz
Guest
Wed Jan 06, 2010 11:02 pm
Hallo Manfred,
Quote:
Solange kein L im Spiel ist wird da gar nichts oszillieren.
Da es sich laut Vorgabe um 2 Kondensatoren handelt,
handelt es sich um 2 verschiedene Orte an denen
sich die Ladung aufhalten wird,
das reicht um Induktionsverhalten herleiten zu können,
bei dem sogar die absolute Grösse gleichgültig ist,
wenn man nicht die Oszillationsfrequenz abschätzen muß.
Solange man ernsthafr R = 0 voraussetzen darf, muss man sich über ein nicht
gezeichnetes L auch keinen Sorgen machen müssen, das wäre dann schon sehr
abwegig. Das ist einfach ein völlig unphysikalisches Vorgehen, dann
urplötzlich auch noch von real existierenden Bauteilen auszugehen, die nicht
eingezeichnet sind und darüberhinaus auch nicht erwähnt werden...
;-)
Marte
gUnther nanonüm
Guest
Wed Jan 06, 2010 11:58 pm
"Stefan Brröring" <stefan____at_broering.de> schrieb im Newsbeitrag
news:4b44c6cc$0$3292$8e6e7893_at_newsreader.ewetel.de...
Quote:
Dazu müsstest du zur Aufgabenstellung eine ideale Spule hinzufügen. Diese
ist aber nicht vorhanden. Und so wollte der Aufgabensteller die Aufgabe
sicherlich nicht gelöst haben
Hi,
aber er hat die hingemalt. Tut mir leid, auch der Kondensator ist eine
"Plattenversion" und daher so wie gemalt nicht ideal. Selbst also, wenn Du
diesen "annimmst", bleiben seine Drähte und der Schalter doch ausgenommen.
Naja, man rechnet ja in diesen Aufgaben eh meist mit allerlei
wischiwaschi-Vorgaben. Meintwegen mag also da das Feld wurscht sein

die
Aufgabenstellung ist ja meist in den Seminaren vorher bekanntgemacht worden.
Wer da überrascht guckt, hat zuviel Kneipenferien gemacht.
Quote:
Wenn man aber E-Technik studiert, sollte man das wissen, oder
sienen Abschluss zurückgeben.
Eigentlich sollte der Aufgabensteller sein Diplom zurückgeben...
Vielleicht wars der Übungsleiter, ein "Assi". Dessen Beruf sich durchaus oft
von "Assel" herleitet.
Quote:
Die ganze Fragestellung macht einfach keinen Sinn, weil es für den
angenommenen "Idealfall" R=0 eben keine Lösung gibt.
Rein formal schon deshalb, weil es für I = U/R bei R=0 keine Lösung gibt
(Division durch 0).
Eine Lösung gibt es nur für R > 0, wobei R eben rein rechnerisch auch
beliebig klein sein kann.
Auch solche Ergebnisse sind nicht schlecht, hat der Prüfling was zu knobeln.
Ist es eine ernsthafte Prüfung, gibts schließlich hinterher Gelegenheit, mit
dem Prof darüber zu fachsimpeln. Manchmal eine nette Angelegenheit mit
Kaffee und Kandis
Dumpf erinner ich eine Aufgabe, die zu insgesamt drei möglichen Lösungen
führte. ich war der einzige "Looser" mit der abstrusesten Version, irgendwas
mit 17 Nullen...formal richtig, bewußt falsch sozusagen

immerhin wurde
der Punkt dann nachträglich zuerkannt. Aber solche Abweichungen gibts
gelegentlich, in jedem Semester ist ein Kasper dabei. Meine erste
Maschinenkonstruktion stand auf gebogenen Rundrohren, oh was war das eine
Quengelei, wieso ich nicht Vierkantdenken könne wie alle anderen. Letztlich
mußte ichs nochmal malen, in geschweißten Vierkanten, habe es mir aber
einfallen lassen, die kalkulierten Mehrkosten in Material, Arbeitszeit und
Wartung "wegen erzwungener Designänderung" in den Plan reinzuschreiben .-)
--
mfg,
gUnther
Marte Schwarz
Guest
Thu Jan 07, 2010 1:17 am
Hi gUntehr,
Quote:
Dumpf erinner ich eine Aufgabe, die zu insgesamt drei möglichen Lösungen
führte. ich war der einzige "Looser" mit der abstrusesten Version,
irgendwas mit 17 Nullen...formal richtig, bewußt falsch sozusagen
immerhin wurde der Punkt dann nachträglich zuerkannt. Aber solche
Abweichungen gibts gelegentlich, in jedem Semester ist ein Kasper dabei.
Meine erste Maschinenkonstruktion stand auf gebogenen Rundrohren, oh was
war das eine Quengelei, wieso ich nicht Vierkantdenken könne wie alle
anderen. Letztlich mußte ichs nochmal malen, in geschweißten Vierkanten,
habe es mir aber einfallen lassen, die kalkulierten Mehrkosten in
Material, Arbeitszeit und Wartung "wegen erzwungener Designänderung" in
den Plan reinzuschreiben .-)
Ich hatte in der Elektrophysikprüfung einen aprupten PN-Übergang bei 1000 K
zu rechnen und hatte dann dahin geschrieben, dass ein solcher nur bruchteile
von µs als solcher annäherbar sei und sich dafür die Rechnerei nicht lohne.
Gab kein Punkt. Die Kochrezepte durchziehen ohne über Sinn nachzudenken ist
nach wie vor gefragt. Mathe war auch lustig: Man sollte die Projektion einer
Gerade auf eine Ebene rechnen. Auffälligerweise war der Richtungsvektor
identisch mit dem Normalenvektor. Ergo ich rechne den Schnittpunkt und
schreibe das Ergebnis hin. Ergebnis korrekt aber 0 Punkte für diese Aufgabe:
Ich hätte nicht die vorgegebene Aufgabe gelöst, sondern was ganz anderes
gerechnet. Mein Einwand, dass dies doch offensichtlich sei wollte der Prof
in der Klausureinsicht nicht gelten lassen, das hätte ich dazuschreiben
müssen. Ergo Hirn an der Tür abgeben und den Job nach Schema F
durchziehen...
Marte
Holger
Guest
Thu Jan 07, 2010 10:57 am
Hans-J. Ude schrieb:
Quote:
Gerade habe ich gesehen, daß ich schon seit 5 Jahren dieses Posting
unter Entwürfen gespeichert und wohl nicht abgeschickt habe. Die
Prüfung, wo ich darauf reingefallen bin ist noch viel länger her. Ich
glaube, so war's:
Folgende Schaltung:
Sa Sb
____/ _______/ __
| | |
O U = C = C
|________|________|
a) Schalter Sa wird geschlossen und wieder geöffnet
b) Schalter Sb wird geschlossen
Frage: Wie hoch ist der Energieverlust? (runter scrollen)
Energie geht nicht verloren, und Energie ist Spannung * Ladung. Annahme:
Die beiden C haben die gleiche Kapazität. Über den 1. Kondensator sieht
man Q = C * U, der zweite Kondensator ist zunächst ungeladen. Beim
Abschalten der Spannungsquelle und Zuschalten des zweiten Kondensators
ergibt sich nun ein Ladungsausgleich, am Ende sind beide Kondensatoren
mit Q = 2C * U/2 geladen. Energiebetrachung:
Generell: E = U * Q
1. Fall: E = U * C * U
2. Fall: E = U * 2C * U / 2 -> E = U * C * U -> E = Q * U
Man sieht also, daß die Zuschaltung des zweiten Kondensators nur die
beiden Faktoren Q und U in der Gleichung für E vertauscht. Der Grund
dafür ist natürlich feinstofflicher Natur.
Holger
Waldemar Krzok
Guest
Thu Jan 07, 2010 10:58 am
Marte Schwarz schrieb:
Quote:
Hi gUntehr,
Dumpf erinner ich eine Aufgabe, die zu insgesamt drei möglichen Lösungen
führte. ich war der einzige "Looser" mit der abstrusesten Version,
irgendwas mit 17 Nullen...formal richtig, bewußt falsch sozusagen
immerhin wurde der Punkt dann nachträglich zuerkannt. Aber solche
Abweichungen gibts gelegentlich, in jedem Semester ist ein Kasper dabei.
Meine erste Maschinenkonstruktion stand auf gebogenen Rundrohren, oh was
war das eine Quengelei, wieso ich nicht Vierkantdenken könne wie alle
anderen. Letztlich mußte ichs nochmal malen, in geschweißten Vierkanten,
habe es mir aber einfallen lassen, die kalkulierten Mehrkosten in
Material, Arbeitszeit und Wartung "wegen erzwungener Designänderung" in
den Plan reinzuschreiben .-)
Ich hatte in der Elektrophysikprüfung einen aprupten PN-Übergang bei 1000 K
zu rechnen und hatte dann dahin geschrieben, dass ein solcher nur bruchteile
von µs als solcher annäherbar sei und sich dafür die Rechnerei nicht lohne.
Gab kein Punkt. Die Kochrezepte durchziehen ohne über Sinn nachzudenken ist
nach wie vor gefragt. Mathe war auch lustig: Man sollte die Projektion einer
Gerade auf eine Ebene rechnen. Auffälligerweise war der Richtungsvektor
identisch mit dem Normalenvektor. Ergo ich rechne den Schnittpunkt und
schreibe das Ergebnis hin. Ergebnis korrekt aber 0 Punkte für diese Aufgabe:
Ich hätte nicht die vorgegebene Aufgabe gelöst, sondern was ganz anderes
gerechnet. Mein Einwand, dass dies doch offensichtlich sei wollte der Prof
in der Klausureinsicht nicht gelten lassen, das hätte ich dazuschreiben
müssen. Ergo Hirn an der Tür abgeben und den Job nach Schema F
durchziehen...
Hirn nicht abgeben, aber Prof hatte schon recht. Ob Null dafür gerecht
ist, steht auf einem anderen Blatt. Wenn irgend etwas offensichtlich
ist, dann muss man das auch hinschreiben. Vielleicht bin ich aber durch
meine Mathe-Lehrerin geschädigt, aber so was habe ich seit meiner
Kindheit im Urin.
Waldemar
Henrik Faber
Guest
Thu Jan 07, 2010 11:21 am
Marte Schwarz wrote:
Quote:
Ich hatte in der Elektrophysikprüfung einen aprupten PN-Übergang bei 1000 K
zu rechnen und hatte dann dahin geschrieben, dass ein solcher nur bruchteile
von µs als solcher annäherbar sei und sich dafür die Rechnerei nicht lohne.
Gab kein Punkt.
Errinert mich an die 9. oder 10. Klasse Physikunterricht. Die
Aufgabenstellung war mit Hilfe eines Thermometers, eines bekannten
Widerstands, einer unbekannten idealen Spannungsquelle, einer Uhr und
einem Liter Wasser ein unbekanntes Strommessgerät zu kalibrieren.
Gefordert war lediglich *ein* korrekter Messpunkt.
Ich habe hingeschrieben "Man schließt das Messgerät kurz und macht den
Strich bei 0A". Volle Punktzahl :-)
Viele Grüße, Henrik
Hans-J. Ude
Guest
Thu Jan 07, 2010 12:41 pm
Holger schrieb:
Path: uni-berlin.de!fu-berlin.de!news.swapon.de!aioe.org!not-for-mail
^^^^^^^^
Troll bitte nicht füttern.
Henning Paul
Guest
Thu Jan 07, 2010 3:50 pm
Holger wrote:
Quote:
On 7 Jan., 11:41, Hans-J. Ude <n...@s237965939.online.de> wrote:
Holger schrieb:
Path: uni-berlin.de!fu-berlin.de!news.swapon.de!aioe.org!not-for-mail
^^^^^^^^
Troll bitte nicht f ttern.
Nun und? Der einzige Fehler war, zu übersehen, daß e = 0,5 * C * U * U
wäre, was aber an der prinzipiellen Korrektheit der Betrachtung nichts
ändert. Weder geht Energie verloren, noch wird welche gewonnen, die
gespeicherte Energie teilt sich auf die Kondensatoren nur anders auf.
Es tut mir ja so leid für dich, aber Formelsammlungen existieren.
Nein, Holger, leider nicht. Die Ladung teilt sich zu gleichen Teilen
auf, damit liegt an jedem Kondensator nur noch die halbe Spannung. Und
da die Energie wie Du richtig angemerkt hast Q * U ist, hast Du jetzt
in jedem Kondensator nur noch ein Viertel der Anfangsgesamtenergie, da
sich sowohl Ladung als auch Spannung halbiert haben.
Gruß
Henning
nirwa
Guest
Thu Jan 07, 2010 3:51 pm
Wie sähe die Energiebilanz denn bei einem Drehkondenator aus? ;-)
Gruß,
nirwa
Hans-J. Ude
Guest
Thu Jan 07, 2010 4:32 pm
Holger schrieb:
Quote:
On 7 Jan., 11:41, Hans-J. Ude <n...@s237965939.online.de> wrote:
Holger schrieb:
Path: uni-berlin.de!fu-berlin.de!news.swapon.de!aioe.org!not-for-mail
^^^^^^^^
Troll bitte nicht f ttern.
Nun und? Der einzige Fehler war, zu übersehen, daß e = 0,5 * C * U * U
wäre, was aber an der prinzipiellen Korrektheit der Betrachtung nichts
ändert. Weder geht Energie verloren, noch wird welche gewonnen, die
gespeicherte Energie teilt sich auf die Kondensatoren nur anders auf.
Es tut mir ja so leid für dich, aber Formelsammlungen existieren.
Stimmt, da solltest du mal reinschauen.
Quote:
Allein schon das Wort "Troll" zeigt mir jedoch, daß de.sci.electronics
trotz einiger lesenswerter Texte im Herzen immer noch Usenet ist, also
Schmuddel aus dem Internet. Von daher sollte man dse in die Tonne
kloppen, wie mir scheint.
Du postest falsche, provokative Behauptungen unter anonymer Identität
über einen anonymen Server, was erwartest du da?
Hajü
Holger
Guest
Thu Jan 07, 2010 4:43 pm
On 7 Jan., 11:41, Hans-J. Ude <n...@s237965939.online.de> wrote:
Quote:
Holger schrieb:
Path: uni-berlin.de!fu-berlin.de!news.swapon.de!aioe.org!not-for-mail
^^^^^^^^
Troll bitte nicht f ttern.
Nun und? Der einzige Fehler war, zu übersehen, daß e = 0,5 * C * U * U
wäre, was aber an der prinzipiellen Korrektheit der Betrachtung nichts
ändert. Weder geht Energie verloren, noch wird welche gewonnen, die
gespeicherte Energie teilt sich auf die Kondensatoren nur anders auf.
Es tut mir ja so leid für dich, aber Formelsammlungen existieren.
Allein schon das Wort "Troll" zeigt mir jedoch, daß de.sci.electronics
trotz einiger lesenswerter Texte im Herzen immer noch Usenet ist, also
Schmuddel aus dem Internet. Von daher sollte man dse in die Tonne
kloppen, wie mir scheint.
Was hiermit geschehen sei.
Holger
Raimund Nisius
Guest
Thu Jan 07, 2010 9:03 pm
Stefan Brröring <stefan____at_broering.de> wrote:
Quote:
Dazu müsstest du zur Aufgabenstellung eine ideale Spule hinzufügen.
Ein Draht mit R=0 ist eine ideale Spule.
Quote:
Diese ist aber nicht vorhanden. Und so wollte der Aufgabensteller die
Aufgabe sicherlich nicht gelöst haben
Macht ja nix.
Quote:
Wenn man aber E-Technik studiert, sollte man das wissen, oder
sienen Abschluss zurückgeben.
Eigentlich sollte der Aufgabensteller sein Diplom zurückgeben...
Wo steht geschrieben, daß Aufgaben für angehende Ingenieure die Fragen
direkt stellen müssen? "Was fehlt in diesem Schaltbild um den
Entladeverlust zu erläutern?" wäre doch albern.
Quote:
Die ganze Fragestellung macht einfach keinen Sinn, weil es für den
angenommenen "Idealfall" R=0 eben keine Lösung gibt.
Dann schreibt man das hin.
Quote:
Rein formal schon deshalb, weil es für I = U/R bei R=0 keine Lösung gibt
(Division durch 0).
Offensichtlich die Falsche Formel zum Schaltungsverhalten herangezogen.
Quote:
Eine Lösung gibt es nur für R > 0, wobei R eben rein rechnerisch auch
beliebig klein sein kann.
I = U/R gilt nur für R > 0, wobei R eben nicht beliebig klein sein darf.
--
Gruß, Raimund
Mein Pfotoalbum <http://www.raimund.in-berlin.de>
Mail ohne Anhang an <Reply-To:> wird gelesen. Im Impressum der Homepage
findet sich immer eine länger gültige Adresse.
Henning Paul
Guest
Fri Jan 08, 2010 9:07 am
Raimund Nisius wrote:
Quote:
Stefan Brröring <stefan____at_broering.de> wrote:
Dazu müsstest du zur Aufgabenstellung eine ideale Spule hinzufügen.
Ein Draht mit R=0 ist eine ideale Spule.
Nur dass da nirgendwo ein Draht im Schaltbild ist, sondern eine ideale
Verbindung. Und die hat nicht nur R=0, sondern sogar X=0+j0, sonst wäre
da ja auch ein Induktivitäts- oder Kapazitätssymbol zu sehen. Die
Schaltung besitzt in der Näherung, die das Schaltbild darstellt
keinerlei räumliche Ausdehnung.
Quote:
Die ganze Fragestellung macht einfach keinen Sinn, weil es für den
angenommenen "Idealfall" R=0 eben keine Lösung gibt.
Dann schreibt man das hin.
Und bekommt damit vermutlich auch volle Punktzahl. Zumindest würde ich
das so benoten.
Quote:
Rein formal schon deshalb, weil es für I = U/R bei R=0 keine Lösung
gibt (Division durch 0).
Offensichtlich die Falsche Formel zum Schaltungsverhalten
herangezogen.
Das ist nicht das Problem. Unterschiedliche Potentiale dürfen nicht
ideal leitend (also mit X=0+j0) verbunden werden. Punkt.
Gruß
Henning
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