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Entstoerung Schaltnetzteil

elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - Entstoerung Schaltnetzteil

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Olaf Kaluza
Guest

Fri Jan 29, 2010 9:13 pm   



Ich bastel gerade an einem kleinen Testboard fuer eine Motorsteuerung.
Da der Motor mit 24V laeuft und nicht soviel verbraten wollte habe ich
fuer die 5V fuer den Controller einen MC34063 verwendet. Der Motor ist
aber momentan noch nicht angeschlossen!

http://www.criseis.ruhr.de/ir_bord.jpg

Da ich zu testzwecken auch mal ein paar Tasten druecken muss, wollte
ich dafuer einen IR-Fernbedienung verwenden. Den Empfaenger sieht man
links oben in der Ecke.

Das Problem, das Schaltnetzteil laeuft fast im Leerlauf und schaltet
etwa mit 1.3khz vor sich hin. Und genau diese Frequenz kommt auch aus
dem Ausgang des IR-Empfaenger raus. ARGH!

Was habe ich gemacht:

1. Einen Snubber ueber meine Diode geloetet. Das hat das Schaltsignal
deutlich verbessert:

http://www.criseis.ruhr.de/shottky.jpg

Vorher war da einiges an HF-Schwingungen im Auslauf zu sehen. So ein
Snubber hat schon was, werde ich wohl in Zukunft oefters
verwenden. :-)

2. Verschiedene Spulen ausprobiert.

3. Verschiedene ELkos ausprobiert.

4. Bergeweise Kondensatoren ueberrall hingeloetet. Die Platine hat
eine Menge Masse auf Ober und Unterseite im Bereich des Schaltreglers.

5. Eine eigene Masseleitung nur fuer den IR-Empfaenger verlegt. Dessen
Gehaeuse liegt natuerlich auch an Masse.

6. Eine Induktivitaet in die 5V Leitung des IR-Empfaengers eingebaut.

Hat alles nichts gebracht. Wenn der Empfaenger ein IR-Signal empfaengt
dann funktioniert er zwar, aber sobald er nichts empfaengt faehrt er
seine Verstaerkung so hoch das er trotzdem noch die Stoerung
einfaengt.

Das kann man mit dem Tastkopf als Masseschleife (kurzgeschlossen) finden:

http://www.criseis.ruhr.de/stoerung.jpg

Ich bekomme alle 760ms so einen Burst. Was kann ich dagegen tun?

Ich hab schon versucht einen bestimmten Verursacher zu finden, aber das
ist nicht moeglich. Die Stoerungen sind ueberrall im Bereich des
Schaltreglers gleich gross.

Die erzeugten 5V sehen absolut bluetenrein aus. Koennten aus einer
Batterie kommen. :-)

Olaf

Joerg
Guest

Fri Jan 29, 2010 10:55 pm   



Olaf Kaluza wrote:
Quote:
Ich bastel gerade an einem kleinen Testboard fuer eine Motorsteuerung.
Da der Motor mit 24V laeuft und nicht soviel verbraten wollte habe ich
fuer die 5V fuer den Controller einen MC34063 verwendet. Der Motor ist
aber momentan noch nicht angeschlossen!

http://www.criseis.ruhr.de/ir_bord.jpg


<schluck>

Mein erster Kollege aus den Achtzigern haette gesagt "Crosstalk City" :-)


Quote:
Da ich zu testzwecken auch mal ein paar Tasten druecken muss, wollte
ich dafuer einen IR-Fernbedienung verwenden. Den Empfaenger sieht man
links oben in der Ecke.

Das Problem, das Schaltnetzteil laeuft fast im Leerlauf und schaltet
etwa mit 1.3khz vor sich hin. Und genau diese Frequenz kommt auch aus
dem Ausgang des IR-Empfaenger raus. ARGH!

Was habe ich gemacht:

1. Einen Snubber ueber meine Diode geloetet. Das hat das Schaltsignal
deutlich verbessert:

http://www.criseis.ruhr.de/shottky.jpg

Vorher war da einiges an HF-Schwingungen im Auslauf zu sehen. So ein
Snubber hat schon was, werde ich wohl in Zukunft oefters
verwenden. :-)


Der kostet aber Wirkungsgrad. Ist wie Autofahren auf Eis mit leicht
angezogener Handbremse als "Differenzialsperre".


Quote:
2. Verschiedene Spulen ausprobiert.

3. Verschiedene ELkos ausprobiert.

4. Bergeweise Kondensatoren ueberrall hingeloetet. Die Platine hat
eine Menge Masse auf Ober und Unterseite im Bereich des Schaltreglers.

5. Eine eigene Masseleitung nur fuer den IR-Empfaenger verlegt. Dessen
Gehaeuse liegt natuerlich auch an Masse.


Leitung nutzt bei Bursts nicht viel. Du brauchst eine durchgehende
Masseflaeche. Im Nachhinein vielleicht mit Kupferband und Durchbohren.


Quote:
6. Eine Induktivitaet in die 5V Leitung des IR-Empfaengers eingebaut.

Hat alles nichts gebracht. Wenn der Empfaenger ein IR-Signal empfaengt
dann funktioniert er zwar, aber sobald er nichts empfaengt faehrt er
seine Verstaerkung so hoch das er trotzdem noch die Stoerung
einfaengt.

Das kann man mit dem Tastkopf als Masseschleife (kurzgeschlossen) finden:

http://www.criseis.ruhr.de/stoerung.jpg

Ich bekomme alle 760ms so einen Burst. Was kann ich dagegen tun?

Ich hab schon versucht einen bestimmten Verursacher zu finden, aber das
ist nicht moeglich. Die Stoerungen sind ueberrall im Bereich des
Schaltreglers gleich gross.

Die erzeugten 5V sehen absolut bluetenrein aus. Koennten aus einer
Batterie kommen. :-)


Dat nutzt nix ohne Masseflaeche :-(

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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Use another domain or send PM.

Wiebus
Guest

Fri Jan 29, 2010 11:28 pm   



Hallo Olaf.


Quote:
Ich hab schon versucht einen bestimmten Verursacher zu finden, aber das
ist nicht moeglich. Die Stoerungen sind ueberrall im Bereich des
Schaltreglers gleich gross.

Ich vermute mal, es ist das Streufeld der Drossel direkt in das
Empfänger IC.

Versuch doch mal folgendes:

Entweder:

Löte die Drossel aus und schliesse sie über eine eng verdrillte 2
adrige Leitung ca 5-10cm lange Leitung wieder an. Nun kannst Du die
drossel drehen, wenden und irgendwo anders hin bewegen und sehen, ob
es besser oder schlimmer wird.

oder:

Löte die Drossel aus und schliesse statt dessen einen Lastwiderstand
an, der den Strom auf einen der Drossel vergleichbaren Wert reduziert.
Der Widerstand sollte weniger Magnetfeld machen....wenn Du nicht einen
erwischst, der eigentlich mehr Drossel als Widerstand ist.
Den Versuch kannst Du mit ersterem kombinieren. vor allem wenn der
Lastwiderstand nicht an die Stelle der Drossel passt.

Dir wird selber genug weiteres einfallen........


Quote:
Die erzeugten 5V sehen absolut bluetenrein aus. Koennten aus einer
Batterie kommen. Smile

Der MC34063 ist nicht die Sau auf Socken, dafür aber eigentlich eher
unkompliziert und solide. Und für Streufelder aus Drosseln kann er ja
nix.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic

http://www.dl0dg.de

Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression.
Jeder echte Wettbewerb ist ruinös. Darum beruht jede funktionierende
Wirtschaft auf Schiebung.

Wiebus
Guest

Fri Jan 29, 2010 11:44 pm   



Nachtrag:

Wenn Dir die Versuche positiv bestätigen, daß das Streufeld der
Drossel der Übeltäter ist, müsstest Du entweder das ganze räumlich
trennen oder eine besser geschirmte Drossel verwenden.

Magnetische Schirmung ist bei den Frequenzen mit Eisenblech nicht mehr
so berauschend.......aber:
Biege Dir aus 2,5 Quadrat Kupfer einen Kurzschlussring, der um das
Empfänger IC herumgeht. Wenn das langen sollte, klebst Du ihn dort
fest.
Könnte Dir möglicherweise für ein Einzelexemplar das Umdesignen
sparen.
Und Wirkungsgradmäßig gesehen möchtest Du den Kurzschlussring nicht
direkt als Sekundärwicklung über der Drossel haben. :-)



Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic

http://www.dl0dg.de

Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression.
Jeder echte Wettbewerb ist ruinös. Darum beruht jede funktionierende
Wirtschaft auf Schiebung.

Olaf Kaluza
Guest

Sat Jan 30, 2010 12:17 pm   



Wiebus <bernd.wiebus_at_gmx.de> wrote:

Quote:
Ich vermute mal, es ist das Streufeld der Drossel direkt in das
Empfänger IC.

Das hatte ich eigentlich auch gedacht. Deshalb hatte ich auch mal
verschiene Drosseln probiert. Ich hab aber mal deinen Tip aufgegriffen
und die Dossel an 15cm eng verdrilltes Kabel gehaengt. Hat nichts
gebracht. Selbst einbau in eine Pullmolldose zeigte keine
Wirkung. (hust hust)

Ich habe auch mal ein geerdetes Blech unter den Empfaenger angebracht
weil er da noch offen sein koennte. Keine Wirkung.

Entweder dies Stoerungen sind wirklich alle magnetisch und ich
bekomme sie so nicht weg, oder aber es kommt doch elektrisch rein. Ich
hab auch nochmal eine Induktivitaet in der Masseleitung zum Empfaenger
gemacht, auch ohne Wirkung.

Mich erstaunt das dieses in einem Videorecorder oder DVD-Player
arbeiten kann, wofuer es ja eigentlich gedacht ist. Da gibt es ja noch
viel mehr potentielle Stoerquellen.

Quote:
Dir wird selber genug weiteres einfallen........

Ich grade auch nochmal ein Blech um die Drossel gebogen und das
geerdet. Hatte keine Auswirkungen weder fuer den Empfaenger noch fuer
den Wirkungsgrad.

Quote:
unkompliziert und solide. Und für Streufelder aus Drosseln kann er ja
nix.

Und ich habe extra schon ein geschlossenes Modell.

Aber eigentlich ist der Empfaenger super wenn man mal ein
Schaltnetzteil analysieren will. Man sieht genau wie der Schaltet
und koennte sogar anhand der Frequenz abschaetzen wie stark der 34063
gerade belastet wird. :-)

Olaf

Olaf Kaluza
Guest

Sat Jan 30, 2010 12:20 pm   



Wiebus <bernd.wiebus_at_gmx.de> wrote:

Quote:
Und Wirkungsgradmäßig gesehen möchtest Du den Kurzschlussring nicht
direkt als Sekundärwicklung über der Drossel haben. Smile

Ich hab den zwar aus Stahlblech gemacht weil gerade kein Kupfer da
war, aber das hat den Wirkungsgrad nicht beeintraechtigt. Wuerde ich
auch nicht erwarten weil die Drossel sowieso komplett geschlossen und
es alles was die draussen abstrahlt ist doch eh unerwuenscht und verloren.

Olaf

Olaf Kaluza
Guest

Sat Jan 30, 2010 12:23 pm   



Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:

Quote:
Leitung nutzt bei Bursts nicht viel. Du brauchst eine durchgehende
Masseflaeche. Im Nachhinein vielleicht mit Kupferband und Durchbohren.

Das habe ich ja auch im bereich des Schaltnetzteils. Ich wollte es
bloss nicht auf die ganze Platine ausdehnen. Aber es haette wohl auch
nichts genutzt. Ich habe jetzt mal ein Blech unter den Empfaenger
gemacht, keine Besserung.

Olaf

Olaf Kaluza
Guest

Sat Jan 30, 2010 12:38 pm   



Ich habs!

Ich habe gerade nochmal meine Drossel in der 5V Leitung zum
IR-Empfaenger abgeloetet und da eine fremde 5V Spannung
angeschlossen. Damit lief dann alles problemlos auch wenn das
Schaltnetzteil lief.

Daraufhin hab ich dann nochmal 2-3 andere Drosseln ausprobiert und
jetzt laeuft alles sauber. Das urpsruengliche Modell (mal irgendwo
ausgeschlachtet) und mit R12J beschriftet war wohl zu schwach. Jetzt
habe ich eine drinn die sieht aus wie ein Widerstand mit drei roten
Ringen. Keine Ahnung was das genau fuer ein Wert ist, kann ich mir bei
Drosseln nie merken.

Olaf

Dieter Wiedmann
Guest

Sat Jan 30, 2010 12:44 pm   



Olaf Kaluza schrieb:

Quote:
Was kann ich dagegen tun?

34063 raus, LM2574 rein.


Gruß Dieter

Patrick Schaefer
Guest

Sat Jan 30, 2010 1:19 pm   



Olaf Kaluza schrieb am 30.01.2010 12:38:

Quote:
(...) Jetzt
habe ich eine drinn die sieht aus wie ein Widerstand mit drei roten
Ringen. Keine Ahnung was das genau fuer ein Wert ist, kann ich mir bei
Drosseln nie merken.

Die Basiseinheit ist µH.

Zum Entstören sind meist Chipferrite besser, die haben mehr Verluste und
wandeln HF in Wärme um.


Gruß
Patrick

Olaf Kaluza
Guest

Sat Jan 30, 2010 1:20 pm   



Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann_at_t-online.de> wrote:

Quote:
34063 raus, LM2574 rein.

Pah, viel zu kompliziert. 22mH haben es auch getan. :-)

BTW: Was fuer einen Schaltregler wuerden denn die geneigten Leser als
Ersatz fuer einen 34063 empfehlen wenn folgende Rahmenbedingungen
gegeben sind:

1. SMD Gehaeuse wie SOT8 oder aehnliches, aber kein Gehaeuse
wie bei den TIs die einen dicken Masseknubbel zur Kuehlung
mitten unter dem Gehaeuse brauchen.

2. Genauso vielseitig verwendbar wie ein der 34063! Also
StepUp und Down, interner Transi und externer moeglich.

3. Schaltfrequenz so 200-500khz. Damit halt die Spulen und
Elkos etwas kleiner sein koennen.

4. Es sollte ein verbreiteter Standard sein.

Besonders der letzte Punkt macht mir immer Sorgen. Ich meine ich kann
auch auf den Homepages der Hersteller gehen und finde da ja bei jedem
bestimmt 100 verschiedene Schaltregler. Aber ich frag mich immer wieviele
davon gibt es in 2-3Jahren noch.

Olaf

Michael Rübig
Guest

Sat Jan 30, 2010 2:56 pm   



Am 29.01.2010 21:13, schrieb Olaf Kaluza:
Quote:
Ich bastel gerade an einem kleinen Testboard fuer eine Motorsteuerung.
Da der Motor mit 24V laeuft und nicht soviel verbraten wollte habe ich
fuer die 5V fuer den Controller einen MC34063 verwendet. Der Motor ist
aber momentan noch nicht angeschlossen!

http://www.criseis.ruhr.de/ir_bord.jpg

Da ich zu testzwecken auch mal ein paar Tasten druecken muss, wollte
ich dafuer einen IR-Fernbedienung verwenden. Den Empfaenger sieht man
links oben in der Ecke.

Das Problem, das Schaltnetzteil laeuft fast im Leerlauf und schaltet
etwa mit 1.3khz vor sich hin.

Dann hast Du den Schaltregler falsch dimensioniert. Wenn Du nur wenige
mA brauchst, brauchst Du viel mehr Induktivität und einen größeren
Sense-Widerstand.

Auf wieviel mA hast Du den Sense-Widerstand denn ausgelegt?

Wenn Du den Wandler auf 1A ausgelegt hast und nur 10mA ziehst, ist es
ganz normal, dass der in den Burst-Mode geht. Ok, der MC33063 kennt
nichts anderes, aber wenn Du die Drossel größer machst und den Shunt
vergrößerst, dann werden pro Takt kleinere Energiepakete übertragen und
der Wandler macht längere Bursts mit weniger Amplitude, was
EMV-technisch vermutlich besser ist. Außerdem kommen die Bursts dann
viel häufiger.

Wenn Du einen Wandler haben möchtest, der kontinuierlich läuft, musst Du
was anderes suchen. Aber auch der geht in den Burst-Mode, wenn man ihn
falsch auslegt.

Michael

Joerg
Guest

Sat Jan 30, 2010 3:52 pm   



Olaf Kaluza wrote:
Quote:
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:

Leitung nutzt bei Bursts nicht viel. Du brauchst eine durchgehende
Masseflaeche. Im Nachhinein vielleicht mit Kupferband und Durchbohren.

Das habe ich ja auch im bereich des Schaltnetzteils. Ich wollte es
bloss nicht auf die ganze Platine ausdehnen. Aber es haette wohl auch
nichts genutzt. Ich habe jetzt mal ein Blech unter den Empfaenger
gemacht, keine Besserung.


Es soll aber auf die ganze Platine ausgedehnt sein. Ein Blech allein
hilft noch nicht, man muss dann auch die wichtigsten Massen da
draufloeten. Vom Empfaenger-IC, am Schaltregler und so weiter. Beinahe
aehnlich sah das bei einem Kunden im Dezember aus. Schaltregler im
Flugzeug, 4-lagen, Masse ziemlich zerklueftet, bei der EMV voll
durchgerasselt. Die ist in dem Bereich sehr viel strenger als Klass B.
Haben wir 6-Lagen draus gemacht und eine davon volle GND Plane. Dann
noch hie und da winzige Ferrite und das Dingen hat mit 10dB Abstand
bestanden.

--
Gruesse, Joerg

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Dieter Wiedmann
Guest

Sat Jan 30, 2010 3:54 pm   



Olaf Kaluza schrieb:

Quote:
Pah, viel zu kompliziert. 22mH haben es auch getan. Smile

Ich habs gelesen, du alter Pfuscher wolltest den IR-Empfänger mit
lausigen 12uH abspeisen.;-)

[suche eierlegende Wollmilchsau]
Quote:
4. Es sollte ein verbreiteter Standard sein.

Frag mal bei Fa. Wolpertinger.;-)


Gruß Dieter

Joerg
Guest

Sat Jan 30, 2010 3:57 pm   



Olaf Kaluza wrote:
Quote:
Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann_at_t-online.de> wrote:

34063 raus, LM2574 rein.

Pah, viel zu kompliziert. 22mH haben es auch getan. :-)

BTW: Was fuer einen Schaltregler wuerden denn die geneigten Leser als
Ersatz fuer einen 34063 empfehlen wenn folgende Rahmenbedingungen
gegeben sind:

1. SMD Gehaeuse wie SOT8 oder aehnliches, aber kein Gehaeuse
wie bei den TIs die einen dicken Masseknubbel zur Kuehlung
mitten unter dem Gehaeuse brauchen.

2. Genauso vielseitig verwendbar wie ein der 34063! Also
StepUp und Down, interner Transi und externer moeglich.

3. Schaltfrequenz so 200-500khz. Damit halt die Spulen und
Elkos etwas kleiner sein koennen.


Hach, schoen waer's ...


Quote:
4. Es sollte ein verbreiteter Standard sein.


Punkt 4 reduziert Deine Auswahl so ziemlich auf MC34063 und TL494.


Quote:
Besonders der letzte Punkt macht mir immer Sorgen. Ich meine ich kann
auch auf den Homepages der Hersteller gehen und finde da ja bei jedem
bestimmt 100 verschiedene Schaltregler. Aber ich frag mich immer wieviele
davon gibt es in 2-3Jahren noch.


Ebent. In dieser Hinsicht vertraue ich LTC ganz gut. Die kuendigen erst
ab, wenn x Jahre Null Orders reinkamen und selbst dann fragen sie bei
den Firmen nach, die das vor Urzeiten bestellten. Aber die Chips sind
teuer und da kann man sie in vielen Produkten nicht nehmen.

--
Gruesse, Joerg

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