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Eprom Löschlampe

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elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - Eprom Löschlampe

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Klaus Butzmann
Guest

Wed Dec 28, 2011 4:23 pm   



Am 28.12.2011 11:32, schrieb Stefan:
Quote:
Am 28.12.2011 10:12, schrieb Günther Dietrich:
Lutz Illigen<newsgroups_at_lutz-illigen.de> wrote:
Leuststoffröhren brauchen Hochspannung.

Soweit korrekt und bekannt, aber welche Spannung und welcher Strom und
wie dimensioniert man eine entsprechende Schaltung.
Schau mal im Camping-/Wohnmobilbedarf, da gibts Leuchtstoffröhren die

mit 12V oder 24V gespeist werden. Die Leistung (und damit letztendlich
der Röhrenstrom) sollte halt ungefähr passen.

--> Ebay Nr. 130463415816



Butzo

Harald Wilhelms
Guest

Wed Dec 28, 2011 4:47 pm   



On 28 Dez., 05:58, Lutz Illigen <newsgro...@lutz-illigen.de> wrote:
Quote:
Klaus Butzmann <k.butzmann.deleteth...@butzo.de> wrote:
Einfach eine passend dimensionierte normale
Leuststoffröhrenschaltung. Drossel, Starter, Röhre. Röhre
halt ohne Leuchtstoff und als Goodie ein Timer mit einem 555.

Leuststoffröhren brauchen  Hochspannung.

Aha, Du meinst Mittelspannung mit ca 15kV
ist für Leustoffröhren zu wenig?
Smile
Gruss
Harald

Heiko Nocon
Guest

Wed Dec 28, 2011 5:35 pm   



Lutz Illigen wrote:

Quote:
Klaus Butzmann <k.butzmann.deletethis.@butzo.de> wrote:

Einfach eine passend dimensionierte normale
Leuststoffröhrenschaltung. Drossel, Starter, Röhre. Röhre
halt ohne Leuchtstoff und als Goodie ein Timer mit einem 555.

Leuststoffröhren brauchen Hochspannung.

Nur zum Zünden.

Und nun rate mal, wozu der Starter (ggf. in Kombination mit der Drossel)
wohl dienen mag...

Rolf Bombach
Guest

Wed Dec 28, 2011 6:17 pm   



Gerrit Heitsch schrieb:
Quote:

Wenn man davon absieht, dass bei der Röhre die Beschichtung fehlt ist das eine ganz normale Schaltung um eine Leuchtstoffröhre an Niederspannung zu betreiben.

Jou, eine Leuchtstofflampe ohne Leuchtstoff eben. Und eventuell
nicht nur Hartglas sondern Quarzglas, und dann wird es teuer.
Ich wollte mal eine für Wasserentkeimung und habe dann aus
Preisgründen Abstand genommen.

--
mfg Rolf Bombach

Gerrit Heitsch
Guest

Wed Dec 28, 2011 6:44 pm   



On 12/28/2011 06:17 PM, Rolf Bombach wrote:
Quote:
Gerrit Heitsch schrieb:

Wenn man davon absieht, dass bei der Röhre die Beschichtung fehlt ist
das eine ganz normale Schaltung um eine Leuchtstoffröhre an
Niederspannung zu betreiben.

Jou, eine Leuchtstofflampe ohne Leuchtstoff eben. Und eventuell
nicht nur Hartglas sondern Quarzglas, und dann wird es teuer.

Dazu sieht die hier verbaute zu dünn aus. Sie löscht jedenfalls in ca. 7
min 4 EPROMs. Reicht mir vollkommen.


Quote:
Ich wollte mal eine für Wasserentkeimung und habe dann aus
Preisgründen Abstand genommen.

Die müssen u.U. andere Voraussetzungen erfüllen. Ausserdem ist bei
diesen Röhren die Auflage deutlich kleiner als bei den beschichteten
woraus sich der höhere Preis ergibt.

Gerrit

Rolf Bombach
Guest

Wed Dec 28, 2011 7:25 pm   



Gerrit Heitsch schrieb:
Quote:
On 12/28/2011 06:17 PM, Rolf Bombach wrote:
Gerrit Heitsch schrieb:

Wenn man davon absieht, dass bei der Röhre die Beschichtung fehlt ist
das eine ganz normale Schaltung um eine Leuchtstoffröhre an
Niederspannung zu betreiben.

Jou, eine Leuchtstofflampe ohne Leuchtstoff eben. Und eventuell
nicht nur Hartglas sondern Quarzglas, und dann wird es teuer.

Dazu sieht die hier verbaute zu dünn aus. Sie löscht jedenfalls in ca. 7 min 4 EPROMs. Reicht mir vollkommen.

Naja, Quarzglas ist auch nicht dicker Wink. Die Philips TUV sind aber AFAIK
aus Hartglas und haben "normalen" Hg-Druck. Damit emittieren sie vorallem
die 254 nm, gut für EPROM-Löschen, und sauen nicht mit Ozon rum, welches
von der 185 nm Strahlung kommen würde, die aber im Glas stecken bleibt.
Freundlicherweise sind die Preise jetzt unter 10 EUR für die 4W Lampe.

Quote:
Ich wollte mal eine für Wasserentkeimung und habe dann aus
Preisgründen Abstand genommen.

Die müssen u.U. andere Voraussetzungen erfüllen. Ausserdem ist bei diesen Röhren die Auflage deutlich kleiner als bei den beschichteten woraus sich der höhere
Preis ergibt.

War wohl die Summe verschiedener Effekte. Industrie-Gehäuse usw. Für
die Trinkwasserentkeimung in Grossanlagen gibt es spezielle Niederdruck-
Lampen, bei denen die 185 nm Linie gefördert wird, aber eine solche war IIRC
nicht drin.

--
mfg Rolf Bombach

Gerrit Heitsch
Guest

Wed Dec 28, 2011 8:23 pm   



On 12/28/2011 07:25 PM, Rolf Bombach wrote:
Quote:
Gerrit Heitsch schrieb:
On 12/28/2011 06:17 PM, Rolf Bombach wrote:
Gerrit Heitsch schrieb:

Wenn man davon absieht, dass bei der Röhre die Beschichtung fehlt ist
das eine ganz normale Schaltung um eine Leuchtstoffröhre an
Niederspannung zu betreiben.

Jou, eine Leuchtstofflampe ohne Leuchtstoff eben. Und eventuell
nicht nur Hartglas sondern Quarzglas, und dann wird es teuer.

Dazu sieht die hier verbaute zu dünn aus. Sie löscht jedenfalls in ca.
7 min 4 EPROMs. Reicht mir vollkommen.

Naja, Quarzglas ist auch nicht dicker Wink. Die Philips TUV sind aber AFAIK
aus Hartglas und haben "normalen" Hg-Druck. Damit emittieren sie vorallem
die 254 nm, gut für EPROM-Löschen, und sauen nicht mit Ozon rum, welches
von der 185 nm Strahlung kommen würde, die aber im Glas stecken bleibt.

Nicht ganz, jedenfalls die hier verbaute Röhre produziert auch feste
Ozon. Deshalb steht das Gerät bei Benutzung oft auf dem Balkon und nicht
im Zimmer.

Gerrit

Horst-D.Winzler
Guest

Wed Dec 28, 2011 10:54 pm   



Am 28.12.2011 20:23, schrieb Gerrit Heitsch:

Quote:
Nicht ganz, jedenfalls die hier verbaute Röhre produziert auch feste
Ozon. Deshalb steht das Gerät bei Benutzung oft auf dem Balkon und nicht
im Zimmer.

Gerrit


Ozon ist das "Reinigungsmittel" der Atmosphäre. Ein Ozonproduzent in der
Bude erspart das ewige Lüften. Besonders vorteilhaft wenns draußen
stürmt und schneit und die Heizung wiedermal etwas schmalbrüstig zu sein
scheint. ;-)

--
mfg hdw

Andreas Bockelmann
Guest

Thu Dec 29, 2011 8:31 am   



Quote:
Nicht ganz, jedenfalls die hier verbaute Röhre produziert auch feste
Ozon. Deshalb steht das Gerät bei Benutzung oft auf dem Balkon und nicht
im Zimmer.

Zu C-64-Zeiten und später am Amiga haben wir regelmäßig EPROMs gebrannt
und gelöscht. Ich kann mich noch an die Horrorgeschichten erinnern, die
einem weismachen wollten, bei geringstem Blcikkontakt in die Löschlampe
verliere man sofort sein Augenlicht :-)

Meine ersten EPRROMs habe ich mit Mutterns Höhensonne bestrahlt und die
Käferchen per Ventilator gekühlt, denn bei den alten Sonnen dienten die
IR-Stäbe als Vorwiderstand für den Hg-Brenner.

Später habe ich die Löschlampe (als ich dann eine hatte) umgekehrt auf
den EPROM gelegt und dabei per Programmierer den Leertest in einer
Schleife laufen lassen. Timer hatte ich ja nicht :-)

Und bis heute habe ich keine UV-verbrannten Augen.

--
Mit freundlichen Grüßen | /"\ ASCII RIBBON CAMPAIGN |
Andreas Bockelmann | \ / KEIN HTML IN E-MAIL |
F/V +49-3221-1143516 | X UND USENET-GRUPPEN |
| / \ www.asciiribbon.org |

Gerrit Heitsch
Guest

Thu Dec 29, 2011 9:20 am   



On 12/29/2011 08:31 AM, Andreas Bockelmann wrote:
Quote:

Nicht ganz, jedenfalls die hier verbaute Röhre produziert auch feste
Ozon. Deshalb steht das Gerät bei Benutzung oft auf dem Balkon und nicht
im Zimmer.

Zu C-64-Zeiten und später am Amiga haben wir regelmäßig EPROMs gebrannt
und gelöscht. Ich kann mich noch an die Horrorgeschichten erinnern, die
einem weismachen wollten, bei geringstem Blcikkontakt in die Löschlampe
verliere man sofort sein Augenlicht Smile

Sagen wir mal so, man merkt es, wenn man da auch nur einen Moment lang
reinschaut. Muss ich nicht haben, also ist der Deckel bei Benutzung zu.


Quote:
Und bis heute habe ich keine UV-verbrannten Augen.

Manches merkt man leider erst wenn man älter wird.

Gerrit

Rupert Haselbeck
Guest

Thu Dec 29, 2011 10:40 am   



Andreas Bockelmann schrieb:

Quote:
Und bis heute habe ich keine UV-verbrannten Augen.

Man erblindet durch UV-Strahlung nicht sogleich, wenn die Dosis nicht allzu
hoch ist.
Allerdings führen auch geringere UV-Strahlungsmengen zu degenerativen
Veränderungen der Augen, was man allerdings nicht stets sogleich bemerkt,
weil eine leichte Linsentrübung oder Netzhautschädigung bei einem 20-
jährigen sich möglicherweise nicht merklich auswirkt. Zusammen mit weiteren,
oftmals auch altersbedingten (oder auch durch die UV-Strahlung induzierten)
degenerativen Veränderungen an Hornhaut, Linse und Netzhaut kommt es halt
später zu Problemen. Und im Gegensatz zum Rauchen hilft das aufhören hier
nicht mehr...

MfG
Rupert

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