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Euer größtes Elektronik-Missverständnis?

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Peter Schaeffer
Guest

Tue Jan 26, 2010 3:00 pm   



Uwe Hercksen wrote:
Quote:
in meinen frühen Zeiten fragte ich mich mal wieso zwei gegeneinander in
Reihe geschaltete Dioden nicht auch als Transistor fungieren können.

Die Phase hatte ich auch mal.

Danach kam dann, wieso kann ich bei einem Transistor Emitter und
Collector nicht vertauschen, im Ersatzschaltbild ist es egal und es
funktioniert ja manchmal auch.

Heute baue ich sie richtig ein.

Lutz Schulze
Guest

Tue Jan 26, 2010 3:03 pm   



Am Tue, 26 Jan 2010 12:53:41 +0100 schrieb Martin Riedel:

Quote:
[1] einen Selengleichrichter schlachten. Lackschicht von den Scheiben
entfernen. Dann vorsichtig(!) erhitzen und das Zinn von der
Selen- Schicht wischen. Wenns nach Knoblauch riecht, war es zu
warm.

So unterschiedlich sind die Geschmäcker.
Ich würde es eher mit Sellerie vergleichen.

Dies schrub schon ein gewisser Jakubaschk in seinen "Elektronikbastelbuch"
(1964). Wink)
Die Herstellung ist mir leider nie gelungen .. ;-(

Haben wir als Kinder am heimischen Gasherd gemacht. Es stank ganz schön, hat
aber funktioniert.

Lutz

--
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Peter Schaeffer
Guest

Tue Jan 26, 2010 3:53 pm   



Marcus Woletz wrote:
Quote:
Also: wo seid ihr mal "hängengeblieben"?

Da hatte ich einiges.

1) Große Trafos sind teuer und Ringkerntrafos ganz besonders, aber man
könnte sich ja einen selber wickeln. 1kg Hantelscheibe genommen und 200
Windungen Kupferlackdraht draufgemacht. War eine Heidenarbeit und
ursprünglich wollte ich mit nur einer(!) Wicklung testen, da nach meiner
Theorie das dann schon eine Spule sein müsste und ich somit eine
induktive Last habe, die nur Blindleistung verbraucht und somit die
Sicherung nicht anspringt. Die Sicherung habe ich fuer den Test auch
gleich wegoptimiert, da bei einem so einfachen Versuchsaufbau nichts
schiefgehen kann und zur Not existiert immer noch eine Haussicherung.

Leider konnte ich das Versuchsergebnis nicht sehen, da in dem Moment,
als das Messgerät etwas angezeigt hatte, das Licht ausging. Keinen
Zugang zum Sicherungskasten und Eltern waren nicht daheim.

Heute kenne ich meine Serie von Denkfehlern, und ich werde immer zuerst
die Sicherung einbauen.


2) Kennlinie von Mosfet ausmessen (etwa BUZ11). Drain und Source an 12V
Netzteil angeschlossen und Gate über Poti auch an das Netzteil
angeschlossen. Nach meiner Theorie müsste sich bei einer festen Spannung
am Gate und einer festen Drain-Source Spannung ein fester
Drain-Source Stom einstellen. Man konnte sehr schön den Zusammenhang
zwischen Gatespannung und Strom beobachten, aber er blieb bei konstanter
Gatespannung nicht konstant, im Gegenteil, der hat sich immer schneller
geändert. Als ich den Transistor in die Hand nehmen wollte, um nach dem
Lötfehler in dieser einfachen Schaltung zu suchen, haben sich Fall des
Bauteils auf den Tisch sämtliche Lötverbindungen verabschiedet.

Danach hatte ich eine vage Idee von Temperaturkoeffizient, Verwendung
von Kühlblechen und warum Verstärker mehr als nur einen Transistor
enthalten.


3) THD-Platine zum Durchmessen gehabt, aber die Lötpunkte der
DIL-Bauteile hätten den Holztisch verkratzt, also nach einer
nichtleitenden Unterlage gesucht. Anti-ESD-Schaumstoff als perfekte
Unterlage gefunden. Nach längerer Fehlersuche mit total unerklärlichen
Phänomenen (je nachdem, wo man auf die Platine drückt, geht woanders auf
der Platine eine LED an) hatte ich festgestellt, das
Anti-ESD-Schaumstoff entgegen meiner Theorie leitfähig ist.


4) Beim Elektronikhändler vor Ort eine Tüte Dioden für die Diodenmatrix
eines Funkgerätes gekauft. Da er nicht soviele Dioden eines Typs da
hatte, hatte ich eine Mischung aus 2 unterschiedlichen Diodentypen, die
ähnlich aussahen. Beide Typen hatten eine Markierung, die man als
Kathodenmarkierung interpretieren konnte. Nach Einbau von ca. 40 Dioden
musste ich diese Ansicht bei einem der Diodentypen revidieren.

Seitdem messe ich bei unbekannten Bauteilen vorher die Polaritaet aus.

Wiebus
Guest

Tue Jan 26, 2010 4:11 pm   



Hallo Peter.

Quote:
in meinen fr hen Zeiten fragte ich mich mal wieso zwei gegeneinander in
Reihe geschaltete Dioden nicht auch als Transistor fungieren k nnen.
Die Phase hatte ich auch mal.

Ich auch. :-)


Quote:
Danach kam dann, wieso kann ich bei einem Transistor Emitter und
Collector nicht vertauschen, im Ersatzschaltbild ist es egal und es
funktioniert ja manchmal auch.

Ich habe ganze Serien von Geräten gesehen, wo Transistoren verkehrt
herum montiert waren. Das funktioniert oft erstaunlich lange.....

Ein anderer Fall sind Transistoren die einfach nur grottige Parameter
haben.

Ist mir vor ein paar Jahren bei der Reparatur des laengstgeregelten
Netzteiles am SEG15d vorgekommen. Eigentlich funktionierte die Stufe,
solange die Last klein war (im Empfang). Schaltete ich auf Sendung,
sackte sie Zusammen, der Sender schaltete sich ab, die Spannung stieg
wieder, der Sender schaltete sich wieder ein, die Spannung brach
wieder zusammen......
Aus einer Fremdspannungsquelle funktionierte alles. Ich dachte zuerst,
das da HF einstreut, aber das Netzteil mit einem Widerstand belastet
brach auch zusammen.
Dann hatte ich erstmal den Trafo in Verdacht.......

Schliesslich baute ich den Endtransistor aus und stellte fesst, das er
eine Stromverstärkung von knapp über 1 (eins) hatte. Aber sonst war er
ok. Smile
Alle Pegel drumherum stimmten, und er wurde auch nicht heiiis.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic


http://www.dl0dg.de


Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression.
Jeder echte Wettbewerb ist ruinös. Darum beruht jede funktionierende
Wirtschaft auf Schiebung.

Joerg
Guest

Tue Jan 26, 2010 5:48 pm   



Ansgar Strickerschmidt wrote:
Quote:
Also schrieb Axel Berger:

*Rolf Bombach* wrote on Mon, 10-01-25 20:15:
Naja, Poti und Glimmlampe heute.... da ist ein DVM ausm Supermarkt
billiger. Verrnckte Zeiten.

Als Farbfehlsichtiger habe ich mir die Sache wegen der Farbringe
verkniffen. Das änderte sich, als billige Digitalmultimeter mit
hochauflösenden Widerstandsbereichen bezahlbar wurden. Ich erinnere
mich immer noch an den Preis meines ersten, 170 DM bei Conrad, wurde
ein Weihnachtsgeshenk für mich iirc im ersten Semester.

Ich habe es immer noch aus Nostalgie, aber seit mir eine Batterie drin
ausgelaufen ist und der Schaltapparat spinnt, sollte ich es entsorgen.

Woran sich nahtlos der Glaubenskrieg anschließt: Drucktasten- oder
Drehschalter-DMM?
Ich bin bekennender Verfechter des Drehschalters und muss in der Arbeit
mit Druckschalter-DMMs auskommen... *grmpf*


Amen! Ist im Auto das gleiche, nicht geht ueber Drehschalter fuer
Heizung, Klimaanlage und so weiter.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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Martin Gerdes
Guest

Tue Jan 26, 2010 6:00 pm   



Wiebus <bernd.wiebus_at_gmx.de> schrieb:

Quote:
Ich habe ganze Serien von Geräten gesehen, wo Transistoren verkehrt
herum montiert waren. Das funktioniert oft erstaunlich lange ...

Schliesslich baute ich den Endtransistor aus und stellte fesst, das er
eine Stromverstärkung von knapp über 1 (eins) hatte. Aber sonst war er
ok. Smile

Stromverstärkung 1. Hm. Da könnten wohl Kollektor und Emitter
verwechselt worden sein. In dieser Schaltung ist Stromverstärkung 1
plausibel. Obwohl -- bei Leistungstransistoren (TO3 ...) passiert einem
so etwas eigentlich nicht.

Axel Berger
Guest

Tue Jan 26, 2010 8:50 pm   



*Ansgar Strickerschmidt* wrote on Tue, 10-01-26 14:29:
Quote:
Ich bin bekennender Verfechter des Drehschalters

Stimmt. So einen hätte ich vermutlich nahezu perfekt reinigen können.

Wiebus
Guest

Tue Jan 26, 2010 9:14 pm   



Hallo Martin.

Quote:
Stromverstärkung 1. Hm. Da könnten wohl Kollektor und Emitter
verwechselt worden sein. In dieser Schaltung ist Stromverstärkung 1
plausibel. Obwohl -- bei Leistungstransistoren (TO3 ...) passiert einem
so etwas eigentlich nicht.

Ich habs dreimal überprüft, weil ich ähnliches dachte. Vom (kaputten)
Transistor her war es sogar egal....er hatte in beide Richtungen ca.
1.
Als Ersatz hab ich problemlos einen 2N3055 eingesetzt.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic


http://www.dl0dg.de


Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression.
Jeder echte Wettbewerb ist ruinös. Darum beruht jede funktionierende
Wirtschaft auf Schiebung.

Marcus Woletz
Guest

Tue Jan 26, 2010 9:26 pm   



Hallo Ansgar,

Ansgar Strickerschmidt schrieb:
[...]
Quote:
Woran sich nahtlos der Glaubenskrieg anschließt: Drucktasten- oder
Drehschalter-DMM?

Ist doch klar, Drehschalter natürlich. Wink Ich hatte auch mal eines mit
Drucktasten, aber mit dem habe ich bei einem Stromausfall meinem Vater
zeigen wollen, dass nur die halbe Netzspannung vorhanden ist. War
wirklich so, doch ich musste zum Messen, nach dem Knall, zuerst mal mein
Messgerät auf Spannungsmessung umstecken Wink Jedenfalls, dieses
Messgerät wurde mir dann ein wenig später bei einer Turnhallendisco
geklaut. Ich habe ihm nicht nachgetrauert...

Schlimm finde ich die aktuellen von Conrad, Reichelt etc., deren
Unterseite gewölbt ist. Ja habe die denn eine Meise? Die Dinger kann man
nirgends kurz hinstellen. <kopfschüttel>

Quote:
Ich bin bekennender Verfechter des Drehschalters und muss in der Arbeit
mit Druckschalter-DMMs auskommen... *grmpf*

Ansgar

--*** Musik! ***

ciao

Marcus

Marte Schwarz
Guest

Tue Jan 26, 2010 9:59 pm   



Hi zusammen,

Quote:
Danach kam dann, wieso kann ich bei einem Transistor Emitter und
Collector nicht vertauschen, im Ersatzschaltbild ist es egal und es
funktioniert ja manchmal auch.

Ich habe ganze Serien von Geräten gesehen, wo Transistoren verkehrt
herum montiert waren. Das funktioniert oft erstaunlich lange.....

Smile
Ich hatte mal ein Gerät zu überarbeiten, da waren auch Transistoren verkehrt
herum eingezeichnet (und in der Serie natürlich auch so verbaut). Ich hab
die natürlich gleich richtig herum eingezeichnet un mich gewundert, warum
ich den NE555 so schlecht zurückgesetzt bekommen habe. An der Stelle ist ein
Reversebetrieb sehr hilfreich.

Marte

Marte Schwarz
Guest

Tue Jan 26, 2010 10:18 pm   



Hi Peter,

Quote:
1) Große Trafos sind teuer und Ringkerntrafos ganz besonders, aber man
könnte sich ja einen selber wickeln. 1kg Hantelscheibe genommen und 200
Windungen Kupferlackdraht draufgemacht.

Erinnert mich schwer an den Magnetfeldgenerator in der Firma, in der ich
mein Vorpraktikum geleistet hatte. Da kamen Kundenreklamationen, dass die
Sensoren (Wirbelstromprinzip) zu sehr durch externe Magnetfelder gestört
wurden. Um dem im Labor auf die Sprünge zu helfen hat an also einen
kräftigen Störmagnet gebraucht. Also wurde der Jupp an die Drehbank
gestellt, ein ellenlanges und armdickes Stück Rundstahl eingespannt und eine
große Rolle Lackdraht aufgespult. Ein paar satte Lagen Isolationsfolie
dazwischen, damit man den Prügel auch gut anfassen kann... Beim Test hat man
dann mit einem Regel-Spartrafo hochgezogen bis knapp 10 A am
Dreheiseninstrument angezeigt war. Schlagartig hat Jupp den Prügel fallen
lassen. Am Boden hat der Stab dann das dampfen angefangen. Und keiner wollte
sich so recht erklären, warum der Stahlkern so schnell heiss geworden ist...
Nein, ich schreib jetzt nicht, welche Firma das war. Offensichtlich kann man
Wirbelstromsensoren konstruieren und mit Erfolg vermarkten, auch wenn man
das Prinzip der Wirbelströme gar nicht begriffen hatte (die hatten alle
Topfkerne aus eben jenem Stahl, die hat Jupp extra gedreht) :-)

Quote:
hatte ich festgestellt, das Anti-ESD-Schaumstoff entgegen meiner Theorie
leitfähig ist.

Ich wollte mal mit einem Stück solchen leitfähigen Schaumstoffs als
EKG-Elektrodenmaterial experimentieren und hatte mich gewundert, warum ich
partout kein Signal abgreifen konnte, obwohl man mit dem Ohmmeter deutliche
Leitfähigkeit nachweisen konnte... Bis ich bemerkte, dass deren
Leitfähigkeit nur auf der Oberfläche, nicht aber von einer Seite zur anderen
gegeben war.

Quote:
Seitdem messe ich bei unbekannten Bauteilen vorher die Polaritaet aus.

Bei mir war das der Aha-Effekt bei Tanatalkondensatoren. AFAIR werden bei
denen die Pluspole markiert, bei Alubechern der Minuspol. Knallt ordentlich
;-)

Marte

Ralf Handel
Guest

Tue Jan 26, 2010 11:29 pm   



"Joerg" <invalid_at_invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag
news:7s8knmFe36U1_at_mid.individual.net...


Quote:
Amen! Ist im Auto das gleiche, nicht geht ueber Drehschalter fuer Heizung,
Klimaanlage und so weiter.

och.... einmal 22° und AUTO drücken, fertig.

Aber ohne Automatik haste recht, da sind mir Drehregler auch
lieber...

CU Ralf

Ralf Handel
Guest

Tue Jan 26, 2010 11:42 pm   



"Marcus Woletz" <marcus-woletz_at_web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:8duu27-t36.ln1_at_newspostings.woletz.de...

Quote:
Also: wo seid ihr mal "hängengeblieben"?

als Azubi wollte ich mal nen Wechselrichter bauen.
Also 12V -> 220V
Passenden Trafo fand ich im Firmenfundus.

Allerdings weigerten sich die FETs von damals
(IRF640), einer Parallelschaltung beizutreten,
obwohl ich mich peinlich genau an den Vorschlag
des Herstellers gehalten habe. Keine Ahnung was
da nicht passte. Einer alleine ging ohne Probleme,
zwei parallel ging auch...in Rauch auf. Prägte meinen
Geruchssinn, bis heute. Hab dann bei der Inventur
zwei, damals sündhaft teure, IGBT abgegriffen.
Damit lief das Ding dann. Damals hatte ELV auch
einen Wechselrichter im Bauplan.... jeweils 15x
3055 als Endstufe, einen Dreiecksgenerator aus
HEFxxxxx samt Komparator als PWM-Generator
und einer GLÜHLAMPE!!!!! als Feedback.
Da hab ich lieber einen echten(tm) PWM-Generator
als Grundlage genommen, vor allem weil der ELV
Schaltplan mehr Haifischflossen statt Dreieck
generiert hat. Mit nem 4093 Rechteck machen und
über ein RC-Glied zu ner Haifischflosse vergrützen.
Und das mit nem Komparator zur PWM. Hat mich als
Azubi schon grauseln lassen.
Von damals stammt auch meine, bis heute
anhaltende, Abneigung gegen ELV.

Was aber an der Parallelschaltung der IRF nicht
passte...keine Ahnung. Jedenfalls hats nach Datenblatt
nicht funktioniert, hab nie nachgeforscht.

CU Ralf

Ralf Handel
Guest

Tue Jan 26, 2010 11:46 pm   



"Michael Eggert" <m.eggert.nul_at_web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:oj9sl5pphn98ilgb1me13rlvtdasm0brb7_at_4ax.com...

Quote:
dieser Tage. Andererseits, eine Ahnung, was ich heute in der
^k?
Kantine gefuttert habe. An so was merkste das Alter.

Ach, das kann auch an der Kantine liegen.
Manches ist es einfach nicht wert, es sich zu merken. Smile

wieeeeeee?

Ist unser Chefkoch etwa auch bei euch tätig?

CU Ralf

Ralf Handel
Guest

Tue Jan 26, 2010 11:49 pm   



"Axel Schwenke" <axel.schwenke_at_gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:5ng237-t8d.ln1_at_xl.homelinux.org...

Quote:
[1] einen Selengleichrichter schlachten. Lackschicht von den Scheiben
entfernen. Dann vorsichtig(!) erhitzen und das Zinn von der Selen-
Schicht wischen. Wenns nach Knoblauch riecht, war es zu warm.

:-)

Wir haben mal nen 3055 aufgesägt und dann als Fototransistor
verwendet...

CU Ralf

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