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Kurt Bindl
Guest
Sun Feb 21, 2010 9:52 pm
Hallo Leute,
weil ich schon mal hier bin gleich noch ein Thema.
Gesucht:
Verzögerung eines Pulses.
Gegeben:
Quarzgenerator(en) der ein 4 Mhz...20 Mhz Signal liefert.
Dieses Signal möchte ich verzögern.
Es soll eine Strecke verzögert durchlaufen.
Angedacht ist eine Ferritantenne so wie sie bei CONRAD im Fach ist
oder eine Antenne eines geschlachteten MW Radios.
Links eine kleine Spule (Einbringung der HF)
Rechts eine kleine Spule (Auskopplung)
Ist es nun besser die Antenne komplett mit Lackdraht vollzuwickeln,
oder bringt die "linls/rechts-Spulen"-Geschichte längere Verzögerung.
Das Signal (Rechteck) sollte nicht allzusehr verwaschen werden,
es sei denn ich kann es regenerieren.
Oder weiss jemand eine bessere Methode um die Verzögerung hinzukriegen.
-Eimerketten- sind ausgeshlossen, dass Signal muss selber die Strecke
überwinden.
Kurt
Metabastler
Guest
Sun Feb 21, 2010 11:05 pm
Kurt Bindl schrieb:
Quote:
Gesucht:
Verzögerung eines Pulses.
Gegeben:
Quarzgenerator(en) der ein 4 Mhz...20 Mhz Signal liefert.
Dieses Signal möchte ich verzögern.
Es soll eine Strecke verzögert durchlaufen.
Und welche Laufzeiten sollen realisiert werden?
Fix oder variabel?
Gruß Metabastler
Kurt Bindl
Guest
Sun Feb 21, 2010 11:13 pm
Metabastler wrote:
Quote:
Kurt Bindl schrieb:
Gesucht:
Verzögerung eines Pulses.
Gegeben:
Quarzgenerator(en) der ein 4 Mhz...20 Mhz Signal liefert.
Dieses Signal möchte ich verzögern.
Es soll eine Strecke verzögert durchlaufen.
Und welche Laufzeiten sollen realisiert werden?
Fix oder variabel?
Gruß Metabastler
Völlig frei, je länger desto besser.
Kurt
Joerg
Guest
Sun Feb 21, 2010 11:41 pm
Kurt Bindl wrote:
Quote:
Hallo Leute,
weil ich schon mal hier bin gleich noch ein Thema.
Gesucht:
Verzögerung eines Pulses.
Gegeben:
Quarzgenerator(en) der ein 4 Mhz...20 Mhz Signal liefert.
Dieses Signal möchte ich verzögern.
Es soll eine Strecke verzögert durchlaufen.
Angedacht ist eine Ferritantenne so wie sie bei CONRAD im Fach ist
oder eine Antenne eines geschlachteten MW Radios.
Links eine kleine Spule (Einbringung der HF)
Rechts eine kleine Spule (Auskopplung)
Ist es nun besser die Antenne komplett mit Lackdraht vollzuwickeln,
oder bringt die "linls/rechts-Spulen"-Geschichte längere Verzögerung.
Das Signal (Rechteck) sollte nicht allzusehr verwaschen werden,
es sei denn ich kann es regenerieren.
Oder weiss jemand eine bessere Methode um die Verzögerung hinzukriegen.
-Eimerketten- sind ausgeshlossen, dass Signal muss selber die Strecke
überwinden.
Falls das in Deinem Sinne als "Strecke" gilt: Duennes Koaxkabel
aufwickeln und da durch schicken.
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
Gerhard Hoffmann
Guest
Sun Feb 21, 2010 11:54 pm
Kurt Bindl wrote:
Quote:
Quarzgenerator(en) der ein 4 Mhz...20 Mhz Signal liefert.
Dieses Signal möchte ich verzögern.
Es soll eine Strecke verzögert durchlaufen.
Und welche Laufzeiten sollen realisiert werden?
Fix oder variabel?
Gruß Metabastler
Völlig frei, je länger desto besser.
Ich habe mir hier eine Verzögerungsleitung aus 100 m Aircom-Plus gebaut,
mit den Aircom N-Steckern und Bulkhead-Übergängen nach SMA. Ergibt 406 nsec.
Das war echte körperliche Arbeit und passte gerade in einen 6HE-Einschub.
Den konnte ich eben so noch allein in den 19"-Schrank heben.
War auch eine gewisse Investition.
Und alles nur für's Messen vom Phasenrauschen von Oszillatoren.
Gruß, Gerhard
Wer will klares Wasser haben, der muss tiefe Brrrrunnen grrrraben
Rammstein, Rosenrot
Joerg
Guest
Mon Feb 22, 2010 12:00 am
Gerhard Hoffmann wrote:
Quote:
Kurt Bindl wrote:
Quarzgenerator(en) der ein 4 Mhz...20 Mhz Signal liefert.
Dieses Signal möchte ich verzögern.
Es soll eine Strecke verzögert durchlaufen.
Und welche Laufzeiten sollen realisiert werden?
Fix oder variabel?
Gruß Metabastler
Völlig frei, je länger desto besser.
Ich habe mir hier eine Verzögerungsleitung aus 100 m Aircom-Plus gebaut,
mit den Aircom N-Steckern und Bulkhead-Übergängen nach SMA. Ergibt 406
nsec.
Das war echte körperliche Arbeit und passte gerade in einen 6HE-Einschub.
Den konnte ich eben so noch allein in den 19"-Schrank heben.
War auch eine gewisse Investition.
Und alles nur für's Messen vom Phasenrauschen von Oszillatoren.
Man goennt sich ja sonst nichts
(Guenther Strack, in einer Werbung, vor einem opulenten Hummer-Buffet
stehend)
Quote:
Gruß, Gerhard
Wer will klares Wasser haben, der muss tiefe Brrrrunnen grrrraben
Rammstein, Rosenrot
Wir haben hier ein Schildchen aus grauen Vorzeiten:
"Verkuendung des Buergermeisters: Ab Dienstag darf nicht mehr in den
Bach gesch....n werden, weil am Donnerstag Bier gebraut wird."
--
Gruesse, Joerg
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Kurt Bindl
Guest
Mon Feb 22, 2010 12:30 am
Joerg wrote:
Quote:
Kurt Bindl wrote:
Hallo Leute,
weil ich schon mal hier bin gleich noch ein Thema.
Gesucht:
Verzögerung eines Pulses.
Gegeben:
Quarzgenerator(en) der ein 4 Mhz...20 Mhz Signal liefert.
Dieses Signal möchte ich verzögern.
Es soll eine Strecke verzögert durchlaufen.
Angedacht ist eine Ferritantenne so wie sie bei CONRAD im Fach ist
oder eine Antenne eines geschlachteten MW Radios.
Links eine kleine Spule (Einbringung der HF)
Rechts eine kleine Spule (Auskopplung)
Ist es nun besser die Antenne komplett mit Lackdraht vollzuwickeln,
oder bringt die "linls/rechts-Spulen"-Geschichte längere
Verzögerung.
Das Signal (Rechteck) sollte nicht allzusehr verwaschen werden,
es sei denn ich kann es regenerieren.
Oder weiss jemand eine bessere Methode um die Verzögerung
hinzukriegen. -Eimerketten- sind ausgeshlossen, dass Signal muss
selber die Strecke überwinden.
Falls das in Deinem Sinne als "Strecke" gilt: Duennes Koaxkabel
aufwickeln und da durch schicken.
Ich möchte nicht den "Verkürzungsfaktor" der Coaxleitung nutzen, sondern die
Induktivität des Ferrits.
Darum die MW-Antenne.
Das Ganze kommt eh in den Blechkasten, Nutzen hat es (noch) keinen.
Es geht ums Verstehen.
Es müsste doch so sein dass die Verzögerung grösser ist wenn ich den Staab
vollwickle.
Und zwar Laage neben Laage.
Die Laufrichtung des Signals sollte auch nicht umkehren.
Auf einer Seite rein, ander Seite raus.
Den Abschlusswiderstand kann ich ja ausprobieren.
Ich fürchte auch dass die Anordnung einen Resonanzkreis bildet,
das wär nicht so gut, es sollte wirklich als Verzögerungsleitung fungieren.
Kurt
Joerg
Guest
Mon Feb 22, 2010 12:54 am
Kurt Bindl wrote:
Quote:
Joerg wrote:
Kurt Bindl wrote:
Hallo Leute,
weil ich schon mal hier bin gleich noch ein Thema.
Gesucht:
Verzögerung eines Pulses.
Gegeben:
Quarzgenerator(en) der ein 4 Mhz...20 Mhz Signal liefert.
Dieses Signal möchte ich verzögern.
Es soll eine Strecke verzögert durchlaufen.
Angedacht ist eine Ferritantenne so wie sie bei CONRAD im Fach ist
oder eine Antenne eines geschlachteten MW Radios.
Links eine kleine Spule (Einbringung der HF)
Rechts eine kleine Spule (Auskopplung)
Ist es nun besser die Antenne komplett mit Lackdraht vollzuwickeln,
oder bringt die "linls/rechts-Spulen"-Geschichte längere
Verzögerung.
Das Signal (Rechteck) sollte nicht allzusehr verwaschen werden,
es sei denn ich kann es regenerieren.
Oder weiss jemand eine bessere Methode um die Verzögerung
hinzukriegen. -Eimerketten- sind ausgeshlossen, dass Signal muss
selber die Strecke überwinden.
Falls das in Deinem Sinne als "Strecke" gilt: Duennes Koaxkabel
aufwickeln und da durch schicken.
Ich möchte nicht den "Verkürzungsfaktor" der Coaxleitung nutzen, sondern die
Induktivität des Ferrits.
Da machst Du Dir das Leben aber komplizierter. Selbst Tektronix benutzt
Koaxleitungen fuer solche Zwecke.
Quote:
Darum die MW-Antenne.
Das Ganze kommt eh in den Blechkasten, Nutzen hat es (noch) keinen.
Es geht ums Verstehen.
Es müsste doch so sein dass die Verzögerung grösser ist wenn ich den Staab
vollwickle.
Und zwar Laage neben Laage.
Die Laufrichtung des Signals sollte auch nicht umkehren.
Auf einer Seite rein, ander Seite raus.
Den Abschlusswiderstand kann ich ja ausprobieren.
Ich fürchte auch dass die Anordnung einen Resonanzkreis bildet,
das wär nicht so gut, es sollte wirklich als Verzögerungsleitung fungieren.
Das wird wahrscheinlich nix, Ferrite Delay Lines sind echt die hoeheren
Weihen der HF-Technik und die laufen mit Anzapfungen und Kondensatoren.
--
Gruesse, Joerg
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Use another domain or send PM.
Kurt Bindl
Guest
Mon Feb 22, 2010 1:06 am
Joerg wrote:
Quote:
Kurt Bindl wrote:
Joerg wrote:
Kurt Bindl wrote:
Hallo Leute,
weil ich schon mal hier bin gleich noch ein Thema.
Gesucht:
Verzögerung eines Pulses.
Gegeben:
Quarzgenerator(en) der ein 4 Mhz...20 Mhz Signal liefert.
Dieses Signal möchte ich verzögern.
Es soll eine Strecke verzögert durchlaufen.
Angedacht ist eine Ferritantenne so wie sie bei CONRAD im Fach
ist oder eine Antenne eines geschlachteten MW Radios.
Links eine kleine Spule (Einbringung der HF)
Rechts eine kleine Spule (Auskopplung)
Ist es nun besser die Antenne komplett mit Lackdraht
vollzuwickeln, oder bringt die "linls/rechts-Spulen"-Geschichte
längere Verzögerung.
Das Signal (Rechteck) sollte nicht allzusehr verwaschen werden,
es sei denn ich kann es regenerieren.
Oder weiss jemand eine bessere Methode um die Verzögerung
hinzukriegen. -Eimerketten- sind ausgeshlossen, dass Signal muss
selber die Strecke überwinden.
Falls das in Deinem Sinne als "Strecke" gilt: Duennes Koaxkabel
aufwickeln und da durch schicken.
Ich möchte nicht den "Verkürzungsfaktor" der Coaxleitung nutzen,
sondern die Induktivität des Ferrits.
Da machst Du Dir das Leben aber komplizierter. Selbst Tektronix
benutzt Koaxleitungen fuer solche Zwecke.
Ich fürchte auch dass die Anordnung einen Resonanzkreis bildet,
das wär nicht so gut, es sollte wirklich als Verzögerungsleitung
fungieren.
Das wird wahrscheinlich nix, Ferrite Delay Lines sind echt die
hoeheren Weihen der HF-Technik und die laufen mit Anzapfungen und
Kondensatoren.
Hm, und ich dachte Ferrit, der Antennenstaab, ist als Verzögerungsgrundlage
brauchbar.
Naja, werd ich halt mal weitersuchen/überlegen.
Und nun 2 m horizontal.
Danke an Alle
Kurt
Rafael Deliano
Guest
Mon Feb 22, 2010 9:15 am
Quote:
Ferrite Delay Lines ... laufen mit Anzapfungen und
Kondensatoren.
Hm, und ich dachte Ferrit, der Antennenstaab, ist als Verzögerungsgrundlage
brauchbar.
Entweder wie oben genannt. D.h. Ferrit Stab mit Wicklung und vielen
kleine Kondensatoren.
Oder Signal läuft als Ultraschall a la Piezo-Verzögerungsleitung
für analoges Fernsehen. Die waren historisch auch länglich gebaut.
MfG JRD
Helmut Wabnig
Guest
Mon Feb 22, 2010 2:09 pm
On Sun, 21 Feb 2010 20:52:19 +0100, "Kurt Bindl"
<kurt.bindl_at_t-online.de> wrote:
Quote:
Hallo Leute,
weil ich schon mal hier bin gleich noch ein Thema.
Gesucht:
Verzögerung eines Pulses.
Gegeben:
Quarzgenerator(en) der ein 4 Mhz...20 Mhz Signal liefert.
Dieses Signal möchte ich verzögern.
Es soll eine Strecke verzögert durchlaufen.
Angedacht ist eine Ferritantenne so wie sie bei CONRAD im Fach ist
oder eine Antenne eines geschlachteten MW Radios.
Links eine kleine Spule (Einbringung der HF)
Rechts eine kleine Spule (Auskopplung)
Ist es nun besser die Antenne komplett mit Lackdraht vollzuwickeln,
oder bringt die "linls/rechts-Spulen"-Geschichte längere Verzögerung.
Das Signal (Rechteck) sollte nicht allzusehr verwaschen werden,
es sei denn ich kann es regenerieren.
Oder weiss jemand eine bessere Methode um die Verzögerung hinzukriegen.
-Eimerketten- sind ausgeshlossen, dass Signal muss selber die Strecke
überwinden.
So schaut eine Delay Line aus:
http://www.members.aon.at/hwabnig/Delay1.jpg
http://www.members.aon.at/hwabnig/Delay2.jpg
http://www.members.aon.at/hwabnig/Delay3.jpg
Die ist aus einem historischen Oszilloskop
Gibts heute latürnich als DIP und viel kleiner.
(Wenn Kurt sie haben will kann Kurt sie haben)
W.
Kurt Bindl
Guest
Mon Feb 22, 2010 10:50 pm
Rafael Deliano wrote:
Quote:
Ferrite Delay Lines ... laufen mit Anzapfungen und
Kondensatoren.
Hm, und ich dachte Ferrit, der Antennenstaab, ist als
Verzögerungsgrundlage brauchbar.
Entweder wie oben genannt. D.h. Ferrit Stab mit Wicklung und vielen
kleine Kondensatoren.
Helmut-s Bild zeigts deutlich.
Vielleicht kann ich mal einen ausmessen der nicht aufgeteilt ist.
Mir kommt das vor wie viele in Reihe geschaltete Einzelspulen die nur auf
einem gemeinsamen Kern sitzen.
Dabei wirkt die gegenseitige Beeinflussung über eben diesen Kern der
Einzelabschnitte als Gütebremse,
macht das ganze breitbandig.
Ich will ja nicht das Maximum an Vezögerung oder Lineariät zu erhasschen,
sondern Verzögerung überhaupt.
Quote:
Oder Signal läuft als Ultraschall a la Piezo-Verzögerungsleitung
für analoges Fernsehen. Die waren historisch auch länglich gebaut.
Die hatte ich schon bereitgelegt falls dass mit dem Ferrit nicht gehen
sollte, jedoch hab ich keinen so alten gefunden der -gerade- laufen lässt.
Die Umkehrung an den Kanten kann ich nicht gebrauchen.
Kurt
Kurt Bindl
Guest
Mon Feb 22, 2010 10:57 pm
Helmut Wabnig wrote:
Quote:
Hallo Helmut, schönes -Ding-.
Natürlich will ich die haben, sie ist ein "Altertum"
Irgendwo liegt bei mir sogar noch ein "Speicherkern",
bestehend aus einer Drahtmatrix mit eingesetzten
Ringen rum.
Das war noch echte Handarbeit!
Kurt
Rafael Deliano
Guest
Tue Feb 23, 2010 11:08 am
Quote:
Helmut-s Bild zeigts deutlich.
Vielleicht kann ich mal einen ausmessen der nicht aufgeteilt ist.
Mir kommt das vor wie viele in Reihe geschaltete Einzelspulen die nur auf
einem gemeinsamen Kern sitzen.
Kerkos kommen noch dazu.
http://www.embeddedFORTH.de/temp/td1.pdf
Eigentlich ein LC-Kette.
Gabs als Stabkern miniaturisiert:
http://www.embeddedFORTH.de/temp/td2.pdf
( ausgemusterter Bundeswehr-Surplus von ebay )
Oder Ringkern weniger miniaturisiert:
http://www.embeddedFORTH.de/temp/td3.pdf
Ich habs nicht ausprobiert, aber wenn man 1206
Chipinduktivitäten passend layoutet müsste
sich eigentlich der angezapfte "Stabkern" ergeben.
Wenn man die Chips kreisförmig anordnet letztlich
auch ein "Ringkern" aber eben mit Luftspalt.
MfG JRD
Harald Wilhelms
Guest
Tue Feb 23, 2010 3:32 pm
On 22 Feb., 13:09, Helmut Wabnig <hwabnig@ .- --- -. dotat> wrote:
Quote:
Ah ja, und anschliessend wird sie wieder ins Oszi eingenäht?
Gruss
Harald
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