EDAboard.com | EDAboard.de | EDAboard.co.uk | EE World

Induktiv-Lötstation - Metcal?

NEUES THEMA

elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - Induktiv-Lötstation - Metcal?

Goto page Previous  1, 2, 3, 4, 5  Next

Michael Schwingen
Guest

Sun Dec 23, 2018 6:45 pm   



On 2018-12-19, Heinz Schmitz <kma_at_kma.org> wrote:
Quote:

Das Funktionsprinzip konnte ich bisher nicht finden. Hf-Heizung?


Dann wäre die Temperatur nicht einstellbar (jedenfalls wenn das wie bei
Metcal arbeitet).

cu
Michael

Rolf Bombach
Guest

Mon Dec 24, 2018 12:45 am   



Guido Grohmann schrieb:
Quote:
Olaf Schultz schrieb:
On 12/18/2018 10:42 PM, Christian Zietz wrote:
Und jetzt ahnen wir auch, warum sie im Zweifelsfall so billig sind:
keine Sicherung, brennt halt im Fehlerfall der Trafo mit mächtig
Rauchentwicklung ab:

https://www.youtube.com/watch?v=XUtj-bWHeKY
https://www.youtube.com/watch?v=8itTKH5tj3s

Ups...

die WSD50 (240V) hier hat den Sicherungshalter in der Netzsteckerbuchse
integriert...

Wäre da nicht eine Temperatursicherung im Trafo zielführender? Wenn man sich das Video ansieht, hat das Ding ordentlich geraucht - ich habe aber keine Spuren von Flammen gesehen. Alles hat sich
noch(?) *im* Trafo abgespielt. Was wäre passiert, wenn man das Ding an der Netzspannung gelassen hätte?


Ob Sicherung oder Temperatursicherung, wenn die Ursache ein Trafodefekt
ist, kommen beide zu spät. Die können allenfalls die Qualmmenge und
Feuergefahr reduzieren.

--
mfg Rolf Bombach

olaf
Guest

Mon Dec 24, 2018 11:45 am   



Heinz Schmitz <kma_at_kma.org> wrote:

Quote:
Schwer vorstellbar, dass jemand eine Lötstation anbietet, bei der die
Temperatur nicht einstellbar wäre. Ich habe seinerzeit im Web eine
gesehen, die mit Hf (ca 150 kHz) betrieben wurde - die Spitzen waren
aus einer Speziallegierung.


Es gibt bei den Dingern auch unterschiedliche Spitzen fuer die
Temperaturen, aehnlich wie bei den alten WTCP von Weller.

Allerdings fragt man sich wieso man die Temperatur ueberhaubt
einstellen muss. Ich hab meine PU81 jedenfalls immer auf 370Grad
stehen.
Hm..halt ein Grund faellt mir ein. Ich musste letztens etwas an ein
paar Platinen reparieren die in Hotmelt waren. Da war es ganz nett das
Zeug mit 100Grad fluessig machen zu koennen ohne das es gleich kokelt.

Olaf

Michael Schwingen
Guest

Mon Dec 24, 2018 11:45 am   



On 2018-12-24, Heinz Schmitz <kma_at_kma.org> wrote:
Quote:
Dann wäre die Temperatur nicht einstellbar (jedenfalls wenn das wie bei
Metcal arbeitet).

Schwer vorstellbar, dass jemand eine Lötstation anbietet, bei der die
Temperatur nicht einstellbar wäre.


Das ist bei Metcal normal: die Temperatur ergibt sich durch das Material in
der Lötspitze. Dadurch kommt halt das sehr gute Regelverhalten, da Fühler
und geheizte Spitze praktisch eins sind:

http://www.okinternational.com/metcal/english/globalnavigation/applications/hand-soldering/what-is-smartheat

Die Curietemperatur einstellbar zu machen scheint noch nicht gelungen zu
sein ...

Wenn man eine andere Temperatur braucht, wechselt man halt die Spitze - wobei
das deutlich seltener nötig ist als bei klassisch geregelten Lötstationen,
wo man aufgrund der schlechten Nachlieferung bei dicken Lötstellen die
Temperatur hochdrehen muss.

cu
Michael

Heinz Schmitz
Guest

Mon Dec 24, 2018 11:45 am   



Michael Schwingen wrote:

Quote:
Das Funktionsprinzip konnte ich bisher nicht finden. Hf-Heizung?

Dann wäre die Temperatur nicht einstellbar (jedenfalls wenn das wie bei
Metcal arbeitet).


Schwer vorstellbar, dass jemand eine Lötstation anbietet, bei der die
Temperatur nicht einstellbar wäre. Ich habe seinerzeit im Web eine
gesehen, die mit Hf (ca 150 kHz) betrieben wurde - die Spitzen waren
aus einer Speziallegierung.

Grüße,
H.

Hergen Lehmann
Guest

Mon Dec 24, 2018 12:45 pm   



Am 24.12.18 um 11:20 schrieb olaf:

Quote:
Allerdings fragt man sich wieso man die Temperatur ueberhaubt
einstellen muss. Ich hab meine PU81 jedenfalls immer auf 370Grad
stehen.


Das ist für SMD schon grenzwertig viel, da werden eher 300° empfohlen.
Was dann wieder zu wenig ist für Lötarbeiten an klobigen, bedrahteten
Bauteilen. Bei überlagerten, schon etwas oxidierten Bauteilen oder beim
Arbeiten mit Kupferlackdraht sind mitunter auch >400° nützlich.

Klar kann man das auch durch Wechseln der Spitze machen, aber das ist a)
lästig, b) unterbleibt es deshalb oft, und c) verursacht ein
umfangreiches Spitzensortiment natürlich auch Kosten.

Meine Meinung: Festtemperatur ist prima in der Fertigung. Für Hobby,
Entwicklung und Reparatur ist einstellbar aber hilfreich.

Hergen

olaf
Guest

Mon Dec 24, 2018 1:42 pm   



Michael Schwingen <news-1513678000_at_discworld.dascon.de> wrote:

Quote:
Wenn man eine andere Temperatur braucht, wechselt man halt die Spitze - wobei
das deutlich seltener nötig ist als bei klassisch geregelten Lötstationen,


Ich fand allerdings das man bei den Oki/Metcall-Dingern nur sehr
schlecht die Temperatur der Spitze irgendwo erkennen kann.

Quote:
wo man aufgrund der schlechten Nachlieferung bei dicken Lötstellen die
Temperatur hochdrehen muss.


Eine immer wieder gerne runtergebetete Theorie. Bei meiner PU81 mit
den LT Loetspitzen liegt die relativ kleine Spitze auf einer sehr
grossen plane Flaeche auf und wird durch die Huelse auch fest
angedrueckt. Ob das wirklich so schlecht ist wie die Leute sich das
immer einreden wage ich zu bezweifeln.
Ich bin jedenfalls zufrieden.

Olaf

Hergen Lehmann
Guest

Mon Dec 24, 2018 1:45 pm   



Am 24.12.18 um 12:42 schrieb olaf:

Quote:
wo man aufgrund der schlechten Nachlieferung bei dicken Lötstellen die
Temperatur hochdrehen muss.

Eine immer wieder gerne runtergebetete Theorie.


....die spätestens dann an ihre Grenzen stößt, wenn man über die
Lötspitze hinaus denkt.
Auch das Bauelement und das Pad müssen ja erwärmt werden, und da diese
nicht Teil der Regelschleife sind, braucht man doch wieder einen
gewissen Temperaturüberschuss, der von der Größe der Teile abhängt.

Hergen

olaf
Guest

Mon Dec 24, 2018 1:45 pm   



Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11_at_snafu.de> wrote:

>Das ist für SMD schon grenzwertig viel, da werden eher 300° empfohlen.

Noe. Das ist genau die optimale Temperatur welche die alten WTCP mit
7er Spitzen in den letzten 30Jahren immer verwendet haben. Hat sich
sowohl bei mir privat sowie Millionenfach in der Fertigung diverserer
Firmen bestens bewaehrt.

Quote:
Was dann wieder zu wenig ist für Lötarbeiten an klobigen, bedrahteten
Bauteilen. Bei überlagerten, schon etwas oxidierten Bauteilen oder beim
Arbeiten mit Kupferlackdraht sind mitunter auch >400° nützlich.


Nein. Das ist immer scheisse weil dann das Flussmittel verbrennt.

Oh..und ich loete auch viel auf Rogers HF-Substrat. Auch das hat mit
370Grad keine Probleme wenn man loeten kann. Falls jemand mit sowas
keine Erfahrung hat, auf Teflon halten die PADs wesentlich schlechter
wie auf FR4. Da ist rework bei 24-77Ghz eine Herausforderung.

Auch fuer Kupferlackdraht reichen 370Grad. Ich mach das auch schon
30Jahre....

Quote:
Klar kann man das auch durch Wechseln der Spitze machen, aber das ist a)
lästig,


Ich habe in 95% der Faelle eine 0.2mm Spitze drin. In weiteren 4.99%
der Faelle dann eine dickere Spitze mit 0.8mm fuer grobe bedrahtete
Bauteile. (z.B 1/4W Widerstaende, DIL usw.) Und in 0.01% kommt der
ganz dicke Klopper zum Einsatz der beim Loetkolben dabei war. (Hotmelt
wegschieben, HF-bleche loeten, D2PACK an Kupfer)

Quote:
b) unterbleibt es deshalb oft, und c) verursacht ein
umfangreiches Spitzensortiment natürlich auch Kosten.


Ich komme mit drei Spitzen aus. Allerdings von den 0.2er Spitzen
(LT1S) muss man immer eine auf Reserve da haben weil ich so 1-2mal
pro Jahr eine ruiniere weil ich beim wegstecken mal wieder an den
Loetkolbenstaender gestossen bin. (Ich nehme die Augen nicht immer vom
Mikroskop)

https://www.distrelec.ch/de/loetspitze-schmal-rund-mm-weller-lt-1s/p/18225641

In der Firma halten 0.2er leider nur 1-2Wochen weil da immer mal
wieder ein unfaehiger Schwachkopf an den Loetkolben kommt der es
schafft die Spitze zu verbiegen. Liegt vermutlich daran das 0.2mm
unter dem Mikroskop immer wie 4qmm aussieht und Studenten heute nicht
mehr loeten koennen. :-D

Olaf

olaf
Guest

Mon Dec 24, 2018 3:45 pm   



Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11_at_snafu.de> wrote:

Quote:
...die spätestens dann an ihre Grenzen stößt, wenn man über die
Lötspitze hinaus denkt.
Auch das Bauelement und das Pad müssen ja erwärmt werden, und da diese
nicht Teil der Regelschleife sind, braucht man doch wieder einen
gewissen Temperaturüberschuss, der von der Größe der Teile abhängt.


Ach, und die achso tollen Loetspitzen der Metcal aus dem Subject sind
aus einem einzigen Material oder sind sie eine Verbindung aus
verschiedenen Materialien die auch irgendwie verpresst sind?

Auch mir ist klar das ein guter Waermeuebergang wichtig ist. Ich hab
schon Laboroefen entwickelt. .-)

Aber ich denke manchmal die meisten kennen als Loetkolben nur
irgendeine chinesische Billigkacke und stossen dann erstmals bei Oki
oder JBC auf Quatlitaet und denken dann was das fuer Wunderteile sind.

Nach meiner Erfahrung und ich hab in der Firma die Moeglichkeit die
alle zu nutzen sind die Unterschiede in der Praxis zu einem WSP80
maginal bis nicht wahrnehmbar. Und ich auch manchmal auch Platinen mit
70u wo dicke SMB-Dioden aus EX-Gruenden vollflaechig angebunden sind.

Wenn du mal mit etwas loeten willst das ERHEBLICH krass besser ist
dann loete mal mit einem WSP80 mit Stickstoffanschluss. Danach musst
du immer weinen wenn du einen normalen Loetkolben nutzen musst.

Olaf

Hergen Lehmann
Guest

Mon Dec 24, 2018 4:39 pm   



Am 24.12.18 um 14:46 schrieb olaf:

Quote:
Auch das Bauelement und das Pad müssen ja erwärmt werden, und da diese
nicht Teil der Regelschleife sind, braucht man doch wieder einen
gewissen Temperaturüberschuss, der von der Größe der Teile abhängt.

Ach, und die achso tollen Loetspitzen der Metcal aus dem Subject sind
aus einem einzigen Material oder sind sie eine Verbindung aus
verschiedenen Materialien die auch irgendwie verpresst sind?


Keine Ahnung, ich habe mit Metcal keine Erfahrungswerte. Ich gehe aber
davon aus, das sie - wie alle anderen - die Übergangswiderstände
innerhalb von Lötkolben und Spitze in die Regelcharakteristik einbezogen
haben.

Was sich nicht einbeziehen lässt, sind die externen Übergangswiderstände
zu Bauteil und Pad sowie deren Wärmekapazität. Was sich ebenfalls nicht
einbeziehen lässt, ist die Wärmeempfindlichkeit des Bauteils.
Und daraus ergibt sich dann doch eine gewisse Variationsbreite der
optimalen Arbeitstemperatur.

Quote:
Aber ich denke manchmal die meisten kennen als Loetkolben nur
irgendeine chinesische Billigkacke und stossen dann erstmals bei Oki
oder JBC auf Quatlitaet und denken dann was das fuer Wunderteile sind.


Ich benutze seit "Ewigkeiten" eine WS80. Funktioniert gut, hat mich nie
gänzlich im Stich gelassen. Davor (als die noch einen guten Ruf
hatten...) irgendwas von Ersa.

Ich hab kürzlich aber mal aus Neugier (und wegen des verlockenden
Preises) so eine China-Station für Hakko T12/T15-Spitzen bestellt, und
doch, das funktioniert noch etwas besser, vor allem bei Multilayer mit
großen Masseflächen.
Außerdem bringt das Ding durch die extrem kurzen Aufheizzeiten in
Verbindung mit der Standby-Automatik sowie die auch im heißen Zustand
gefahrlos wechselbaren Spitzen gewisse Komfort-Vorteile.

Quote:
Wenn du mal mit etwas loeten willst das ERHEBLICH krass besser ist
dann loete mal mit einem WSP80 mit Stickstoffanschluss. Danach musst
du immer weinen wenn du einen normalen Loetkolben nutzen musst.


Für den Hausgebrauch etwas unhandlich...

Hergen

olaf
Guest

Mon Dec 24, 2018 4:45 pm   



Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11_at_snafu.de> wrote:

Quote:
Ich benutze seit "Ewigkeiten" eine WS80. Funktioniert gut, hat mich nie
gänzlich im Stich gelassen. Davor (als die noch einen guten Ruf
hatten...) irgendwas von Ersa.

Außerdem bringt das Ding durch die extrem kurzen Aufheizzeiten in
Verbindung mit der Standby-Automatik sowie die auch im heißen Zustand
gefahrlos wechselbaren Spitzen gewisse Komfort-Vorteile.


Also meine PU81/WSP80 hat eine Aufheizzeit die so kurz ist das ich nix
besseres brauche. Und ich brauche auch keine Standbyautomtik. Einfach
immer auf 370 und gut. Die kann das ab. Im Gegenteil, es nervt mich an
den modernen Stationen (Metcal) das ich wenn ich am Mikroskop was
mache, nach dem Loetkolben greife und dann noch 1s warten muss bis er
wieder warm ist weil er im Staender schon wieder runtergefahren ist.

Oh..und gerade bei deinem WS80 geht der Spitzenwechsel MEGAEINFACH!
Viel besser wie bei allem was ich sonst bisher so gesehen habe und
viel besser wie bei dem Topflappenmodell von Metcal. Du brauchst dir
bloss noch eine Reservehuelse holen und kannst dann die Spitze immer
in der Huelse lassen und umschrauben. So eine Spitzenhuelse kostet nur
6.50-8Euro. Weller hat das sogar bereits beruecksichtigt und dir passende
Loecher fuer die huelsen in deinen Staender gebohrt. .-)
Such mal bei Farnell nach Spitzenhuelse.

Quote:
Wenn du mal mit etwas loeten willst das ERHEBLICH krass besser ist
dann loete mal mit einem WSP80 mit Stickstoffanschluss. Danach musst
du immer weinen wenn du einen normalen Loetkolben nutzen musst.

Für den Hausgebrauch etwas unhandlich...


Noe, unhandlich nicht. Aber teuer und umstaendlich wegen der
Pulle. Sonst haette ich schon laengst sowas hier rumstehen. (seufz)

Olaf

Marte Schwarz
Guest

Fri Dec 28, 2018 4:45 pm   



Hi Rolf,
Quote:
Wäre da nicht eine Temperatursicherung im Trafo zielführender? Wenn

Ob Sicherung oder Temperatursicherung, wenn die Ursache ein Trafodefekt
ist, kommen beide zu spät. Die können allenfalls die Qualmmenge und
Feuergefahr reduzieren.


Wieso denn das? Der 110 V Trafo geht an 230 V eben sofort in Sättigung,
der Strom steigt maßlos über Nennstrom und die Schmelzsicherung geht
durch. Da wird der Trafo noch nicht mal warm.

Marte

Rolf Bombach
Guest

Fri Jan 04, 2019 6:45 pm   



olaf schrieb:
Quote:

Eine immer wieder gerne runtergebetete Theorie. Bei meiner PU81 mit
den LT Loetspitzen liegt die relativ kleine Spitze auf einer sehr
grossen plane Flaeche auf und wird durch die Huelse auch fest
angedrueckt. Ob das wirklich so schlecht ist wie die Leute sich das
immer einreden wage ich zu bezweifeln.
Ich bin jedenfalls zufrieden.


Die PU238-Lötspitze kommt ganz ohne Strom aus und ist immer schon
vorgeheizt. Hält 80 Jahre und mehr.

SCNR
--
mfg Rolf Bombach

Rolf Bombach
Guest

Fri Jan 04, 2019 6:45 pm   



Marte Schwarz schrieb:
Quote:
Hi Rolf,
Wäre da nicht eine Temperatursicherung im Trafo zielführender? Wenn

Ob Sicherung oder Temperatursicherung, wenn die Ursache ein Trafodefekt
ist, kommen beide zu spät. Die können allenfalls die Qualmmenge und
Feuergefahr reduzieren.

Wieso denn das? Der 110 V Trafo geht an 230 V eben sofort in Sättigung, der Strom steigt maßlos über Nennstrom und die Schmelzsicherung geht durch. Da wird der Trafo noch nicht mal warm.


Wie wahr, dazu ist die Sicherung wirklich gut.
Ich meinte aber geschrieben zu haben "wenn die Ursache ein Trafodefekt ist"...

--
mfg Rolf Bombach

Goto page Previous  1, 2, 3, 4, 5  Next

elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - Induktiv-Lötstation - Metcal?

NEUES THEMA

Arabic version Bulgarian version Catalan version Czech version Danish version German version Greek version English version Spanish version Finnish version French version Hindi version Croatian version Indonesian version Italian version Hebrew version Japanese version Korean version Lithuanian version Latvian version Dutch version Norwegian version Polish version Portuguese version Romanian version Russian version Slovak version Slovenian version Serbian version Swedish version Tagalog version Ukrainian version Vietnamese version Chinese version Turkish version
EDAboard.com
WTWHMEDIA