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Induktiv-Lötstation - Metcal?

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Ralph A. Schmid, dk5ras
Guest

Thu Jun 28, 2018 1:45 pm   



Moin,

wenn für Reparaturzwecke von THT bis hin zu SMD im Bereich 0603 eine
Lötstation gesucht wird, die auch mal gescheit Bums hat für Lötungen
mit viel Kupfer drumherum (wie HF-Transistoren und so Kram) - ist da
Metcal immer noch der heiße Tip? Bisher haben wir da so'n Ersa
iCon-iTool-Dingens, das ist OK, aber noch nicht der Weisheit letzte
Schluß. Oder gibt es eine andere Empfehlung für einen
Induktiv/HF-Löterich?

Danke für sachdienliche Hinweise :)


-ras

--
Ralph A. Schmid +49-171-3631223 +49-911-21650056
http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/

Hanno Foest
Guest

Thu Jun 28, 2018 3:45 pm   



Am 28.06.2018 14:01 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:

Quote:
wenn für Reparaturzwecke von THT bis hin zu SMD im Bereich 0603 eine
Lötstation gesucht wird, die auch mal gescheit Bums hat für Lötungen
mit viel Kupfer drumherum (wie HF-Transistoren und so Kram) - ist da
Metcal immer noch der heiße Tip?


Ich hatte mal mit dem Gedanken gespielt, mir sowas privat zuzulegen,
aber das schon mir dann doch ein wenig übertrieben. (Wenn mich Kurtz
weiter mit miesen Spitzen ärgert, werde ich meine Ersa vielleicht doch
mal in den Ruhestand schicken - aber die abgeknickte wurde zumindest
kostenlos ersetzt)

Da ich keine direkten Erfahrungen aufzuweisen habe, nur so viel: Es gibt
ein System mit kompatiblen Spitzen von Thermaltronics deutlich
günstiger. Halte ich für interessant, falls Geld eine Rolle spielt...
oder falls second source gewünscht ist, damit man nicht dumm da steht,
wenn ein Hersteller anfängt, am Rad zu drehen, bzw. minderwertiges
Material zu liefern.

Hanno

Haju Reck
Guest

Thu Jun 28, 2018 5:45 pm   



Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:
> Metcal immer noch der heiße Tip?

Ja! Hab Lötspitzen 0,5 bis 3mm. Das Gerät ist nach dem Einschalten
fast sofort heiß. Die dünne Spitze transportiert die Wärme natürlich
langsamer als die dicke.
Habe Chips mit Pad-Abstand 0,8mm und 1,27mm gelötet.

mfg

Jan Conrads
Guest

Thu Jun 28, 2018 7:45 pm   



Hallo Ralph,

Am 28.06.2018 um 14:01 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
Quote:
Moin,

wenn für Reparaturzwecke von THT bis hin zu SMD im Bereich 0603 eine
Lötstation gesucht wird, die auch mal gescheit Bums hat für Lötungen
mit viel Kupfer drumherum (wie HF-Transistoren und so Kram) - ist da
Metcal immer noch der heiße Tip?


Ich habe hier (privat) eine OKI/Metcal MFR-PS1100 und bin damit absolut
zufrieden.

gestern habe ich damit noch Messing M5 Muttern auf einem 20cm langen
15mm Cu Hohr festgelötet. Man muß zwar etwas abwarten, bis die Lötstelle
warm ist, aber das ging gut, die Alternative ist nur der Gasbrenner.


Bisher haben wir da so'n Ersa
Quote:
iCon-iTool-Dingens, das ist OK, aber noch nicht der Weisheit letzte
Schluß. Oder gibt es eine andere Empfehlung für einen
Induktiv/HF-Löterich?

Bisher bin ich mit der Metcal absolut zufrieden, einzig schade, das man
an einem vernünftigen Stecker für den Lötkolben gespart hat, dort ist
ein guter DIN Stecker verbaut, aber da gäbe es sicher bessere
Möglichkeiten. Gut ist auch die automatische Absenkung der
Spitzentemperatur, wenn der Kolben im Lötständer ist, und in 2 Sekunen
auf Normaltemperatur.

Und die fehlende Temperatur Einstellmöglichkeit habe ich noch nie
vermisst, 380 Grad Spritzen reichen.

Quote:
Danke für sachdienliche Hinweise :)


-ras


Gruß Jan

Christian Zietz
Guest

Thu Jun 28, 2018 8:45 pm   



Jan Conrads schrieb:

Quote:
Ich habe hier (privat) eine OKI/Metcal MFR-PS1100 und bin damit absolut
zufrieden.


Dito. Habe damit von SMD (TQFP, 0.8 mm Pitch) bis hin zu fetten
THT-Komponenten an massiven Masseflächen gelötet und es geht alles
einfach von der Hand.

Quote:
gestern habe ich damit noch Messing M5 Muttern auf einem 20cm langen
15mm Cu Hohr festgelötet.


Ich habe damit mal einen Trihedral Corner Reflector aus Messingblechen
zusammengelötet. Etwas, woran die Lötstationen, auf die ich bei der
Arbeit Zugriff habe, kläglich gescheitert waren.

Grüße
Christian
--
Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net
WWW: http://www.chzsoft.de/
PGP/GnuPG-Key-ID: 0x52CB97F66DA025CA / 0x6DA025CA

olaf
Guest

Thu Jun 28, 2018 8:45 pm   



Ralph A. Schmid, dk5ras <ralph_at_schmid.xxx> wrote:

Quote:
mit viel Kupfer drumherum (wie HF-Transistoren und so Kram) - ist da
Metcal immer noch der heiße Tip? Bisher haben wir da so'n Ersa


Ich hab gelegentlich das sehr zweifelhafte Vergnuegen in der Firma mit
so einem Teil (PS-5200) rumzuloeten. Wuerde ich nichtmal geschenkt
nehmen. Die Spitzen sind voll doof und ich hab auch nicht den Eindruck
das die besonders Leistung haette.

Quote:
iCon-iTool-Dingens, das ist OK, aber noch nicht der Weisheit letzte
Schluß. Oder gibt es eine andere Empfehlung für einen
Induktiv/HF-Löterich?


JBC wird allgemein als positiv angesehen. Die finde ich auch okay,
aber soviel besser wie ein WSP80 sind die auch nicht. Waer mir die
Extrakohle nicht wert.

Achso...und das extra schnelle aufheizen ist auch blabla. Eine Weller
WS81 schalte ich morgens ein und zum Feierabend aus. Das macht weder
der Station noch den Spitzen irgendwas. Die Induktiven schalten
aber immer den Kolben in der Ablage aus und behaupten krass schnell
einzuschalten. Die sind auch schneller, aber ich bin noch
schneller. Da nervt es mich immer noch 1-2s warten zu muessen. Deshalb
hab ich mir die privat mit Absicht nicht gekauft. Und vergiss nicht
dich vorher zu informieren was so eine Loetspitze kostet. .-)


Olaf

Tilmann Reh
Guest

Fri Jun 29, 2018 7:45 am   



Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:

Quote:
Ich werde nicht lang fackeln und das Ding einfach ordern. Bin mir aber
noch nicht ganz im Klaren, was der Unterschied zwischen Tip- und
Cartridge-Ausführung ist. Jedenfalls wird es wohl was aus der
1100er-Reihe werden, und wir geben das geschnorrte Ersa-Dings wieder
in die andere Abteilung und warten mal auf den Neid, der aufkommt Smile


Wenn Du wirklich "Power" willst, nimm die große. Wir haben uns auch die
kleinere Station angesehen, der Unterschied ist deutlich spürbar...

Tilmann

Ralph A. Schmid, dk5ras
Guest

Fri Jun 29, 2018 7:45 am   



Tilmann Reh <usenet2007nospam_at_autometer.de> wrote:

Quote:
@Ralph: probier es aus. Laß Dir von Metcal ein Gerät zur Ansicht geben
(mit zwei verschiedenen Lötspitzen), nach dem Test behalten oder retour.


Ich werde nicht lang fackeln und das Ding einfach ordern. Bin mir aber
noch nicht ganz im Klaren, was der Unterschied zwischen Tip- und
Cartridge-Ausführung ist. Jedenfalls wird es wohl was aus der
1100er-Reihe werden, und wir geben das geschnorrte Ersa-Dings wieder
in die andere Abteilung und warten mal auf den Neid, der aufkommt :)

Danke für alle Hinweise!


-ras

--
Ralph A. Schmid +49-171-3631223 +49-911-21650056
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http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/

Tilmann Reh
Guest

Fri Jun 29, 2018 7:45 am   



olaf schrieb:
Quote:
Ralph A. Schmid, dk5ras <ralph_at_schmid.xxx> wrote:

mit viel Kupfer drumherum (wie HF-Transistoren und so Kram) - ist da
Metcal immer noch der heiße Tip? Bisher haben wir da so'n Ersa

Ich hab gelegentlich das sehr zweifelhafte Vergnuegen in der Firma mit
so einem Teil (PS-5200) rumzuloeten. Wuerde ich nichtmal geschenkt
nehmen. Die Spitzen sind voll doof und ich hab auch nicht den Eindruck
das die besonders Leistung haette.


Wir haben hier neben einigen Weller WS81 auch drei Metcal MX-5000
Systeme (PS-5200 ist nur die Stromversorgung) im Einsatz. Die Metcal
haben *erheblich* mehr Mumm in der Spitze - wir verwenden aber auch
grundsätzlich nur die "kurzen" Lötspitzen.
Damit löten wir von 0603 (notfalls auch 0402) und Finepitch 0.5 mm bis
zu Leistungsbauteilen auf Flächenleiterbahnen (SMT+THT) alles.

Quote:
iCon-iTool-Dingens, das ist OK, aber noch nicht der Weisheit letzte
Schluß. Oder gibt es eine andere Empfehlung für einen
Induktiv/HF-Löterich?

JBC wird allgemein als positiv angesehen. Die finde ich auch okay,
aber soviel besser wie ein WSP80 sind die auch nicht. Waer mir die
Extrakohle nicht wert.


JBC haben wir uns auch angesehen, sowohl konventionell als auch
induktiv. Beides konnte nicht wirklich überzeugen, das Lötergebnis und
vor allem das Handling waren bei Metcal eindeutig besser.

Was Metcal aber seit Jahren nicht hinkriegt, ist die Software im
Leistungsteil. Wenn das Ding im Standby ist und man es per Tastendruck
aufwecken möchte, braucht man dafür im Normalfall mindestens 3-4
Betätigungen. Man sollte meinen, die Abfrage eines Tasters sei eine
lösbare Aufgabe - ist es für Metcal aber offensichtlich nicht. :-\

(Wir haben das über einen langen Zeitraum immer und immer wieder
reklamiert - es wird aber einfach nicht korrigiert.)

Quote:
Achso...und das extra schnelle aufheizen ist auch blabla. Eine Weller
WS81 schalte ich morgens ein und zum Feierabend aus. Das macht weder
der Station noch den Spitzen irgendwas. Die Induktiven schalten
aber immer den Kolben in der Ablage aus und behaupten krass schnell
einzuschalten. Die sind auch schneller, aber ich bin noch
schneller. Da nervt es mich immer noch 1-2s warten zu muessen. Deshalb
hab ich mir die privat mit Absicht nicht gekauft. Und vergiss nicht
dich vorher zu informieren was so eine Loetspitze kostet. .-)


Ja, man muß sich daran gewöhnen, nach der Entnahme immer erstmal 2
Sekunden zu warten... :-)

Und ja, derartige Lötspitzen sind teuer (bei allen Herstellern). Wem die
WS81 reicht, der ist damit bestens und sicher auch preiswerter bedient.
Aber "mal eben" eine Mutter auf ein Blech löten oder ein schweres
Bauteil aus einem Multilayer mit mehreren Masselagen macht damit keinen
Spaß.

@Ralph: probier es aus. Laß Dir von Metcal ein Gerät zur Ansicht geben
(mit zwei verschiedenen Lötspitzen), nach dem Test behalten oder retour.

Tilmann

Gerhard Hoffmann
Guest

Fri Jun 29, 2018 12:45 pm   



Am 29.06.2018 um 08:02 schrieb Tilmann Reh:
Quote:
olaf schrieb:
Ralph A. Schmid, dk5ras <ralph_at_schmid.xxx> wrote:

mit viel Kupfer drumherum (wie HF-Transistoren und so Kram) - ist da
Metcal immer noch der heiße Tip? Bisher haben wir da so'n Ersa

Ich hab gelegentlich das sehr zweifelhafte Vergnuegen in der Firma mit
so einem Teil (PS-5200) rumzuloeten. Wuerde ich nichtmal geschenkt
nehmen. Die Spitzen sind voll doof und ich hab auch nicht den Eindruck
das die besonders Leistung haette.

Wir haben hier neben einigen Weller WS81 auch drei Metcal MX-5000
Systeme (PS-5200 ist nur die Stromversorgung) im Einsatz. Die Metcal
haben *erheblich* mehr Mumm in der Spitze - wir verwenden aber auch
grundsätzlich nur die "kurzen" Lötspitzen.
Damit löten wir von 0603 (notfalls auch 0402) und Finepitch 0.5 mm bis
zu Leistungsbauteilen auf Flächenleiterbahnen (SMT+THT) alles.


Ja, ich habe auch eine MX5200 mit 2 veschiedenen Griffeln. Der eine ist
der normale, der andere der kleine Ultrafine. Ich löte fast alles
mit dem ganz kleinen. Die Wellers stehen seitdem im Keller. Ich kann mir
nicht vorstellen, dass die dort jemals wieder entkommen.

Ah, ja! Und die kleinen Sachen mit 0.25mm Röhrenlot. Ich habe meines von
www.segor.de, weil ich früher mal dort in der Nähe gewohnt habe.


Gruß, Gerhard

Stefan Engler
Guest

Fri Jun 29, 2018 3:45 pm   



Am Freitag, 29. Juni 2018 13:43:38 UTC+2 schrieb Gerhard Hoffmann:
Quote:
mit dem ganz kleinen. Die Wellers stehen seitdem im Keller. Ich kann mir
nicht vorstellen, dass die dort jemals wieder entkommen.


Die Weller sind im Vergleich zum Steckdosen-Lötkolben (auch die mit
einstellbarer Regelung) echt ein Segen. Ich bin mit meiner Weller
zufrieden. Die Aufheiz-Zeiten sind vergleichsweise kurz und sie lötet echt gut.

Bei dicken Brocken macht Sie aber schon Kummer und Alu/Stahl will ich damit
wirklich nicht löten (viel zu wenig Leistung und das Alu-Flussmittel ist nicht
gerade Lötspitzenfreundlich). Mann kann sich mit Vorheizen behelfen aber eine
dicke Station ist schon deutlich besser. Weller ist ein guter Kompromiss
zwischen Preis und Leistung für gelegentliches Löten im Privatbereich.

Selbst dicke Steckverbinder oder dicke Transitoren machen mit Weller Sorgen
(Vorheizen des Bauteils und dann erst Löten ist echt nervig).

horst-d.winzler
Guest

Fri Jun 29, 2018 4:45 pm   



Am 06/28/18 um 14:01 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
Quote:
Moin,

wenn für Reparaturzwecke von THT bis hin zu SMD im Bereich 0603 eine
Lötstation gesucht wird, die auch mal gescheit Bums hat für Lötungen
mit viel Kupfer drumherum (wie HF-Transistoren und so Kram) - ist da
Metcal immer noch der heiße Tip?


Schau dir mal Termaltronic an. ist zumindest preiswerter Metcal.

www.wetec.de/catalogsearch/result/?q=thermaltronic

--
---hdw---

Chris Jones
Guest

Fri Jun 29, 2018 4:45 pm   



On 29/06/2018 16:02, Tilmann Reh wrote:

Quote:
Ja, man muß sich daran gewöhnen, nach der Entnahme immer erstmal 2
Sekunden zu warten... Smile


Ich habe die Magneten entfernt.

Volker Bartheld
Guest

Fri Jun 29, 2018 4:45 pm   



On Fri, 29 Jun 2018 07:43:33 -0700 (PDT), Stefan Engler wrote:
Quote:
Am Freitag, 29. Juni 2018 13:43:38 UTC+2 schrieb Gerhard Hoffmann:
Die Wellers stehen seitdem im Keller. Ich kann mir
nicht vorstellen, dass die dort jemals wieder entkommen.
Die Weller sind im Vergleich zum Steckdosen-Lötkolben [...]echt ein Segen.
Bei dicken Brocken macht Sie aber schon Kummer und Alu/Stahl will ich damit
wirklich nicht löten [...]
Selbst dicke Steckverbinder oder dicke Transistoren machen mit Weller Sorgen


Ich habe jetzt nicht den ganzen Thread verfolgt und weiß nicht so recht,
was mit "Steckdosen-Lötkolben" gemeint ist. Bei mir daheim steht etwas am
Tisch, was der Weller WSD 81I [1] verblüffend ähnlich sieht und die tuts
für allerlei Elektroniklötarbeiten eigentlich recht gut.

Fette Büschelstecker und große Masseflächen sind schon ein wenig
grenzwertig, dafür habe ich aber irgendwo im Keller noch eine dicke
Lötpistole.

Quadratmetergroße Abschirmbleche, Dachrinnen und einen Mopped-Alurahmen
würde ich aber auch damit nicht löten wollen - wäre aber wohl auch bissl
viel verlangt und eher ein Fall für Autogen.

[1] https://www.reichelt.de/WELLER-Loetstationen/WELLER-WSD-81I/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=554&ARTICLE=147128

Volker Bartheld
Guest

Fri Jun 29, 2018 5:45 pm   



On Fri, 29 Jun 2018 18:11:22 +0200, Gerrit Heitsch wrote:
Quote:
On 06/29/2018 05:38 PM, Volker Bartheld wrote:
On Fri, 29 Jun 2018 07:43:33 -0700 (PDT), Stefan Engler wrote:
Am Freitag, 29. Juni 2018 13:43:38 UTC+2 schrieb Gerhard Hoffmann:
Die Wellers stehen seitdem im Keller. Ich kann mir
nicht vorstellen, dass die dort jemals wieder entkommen.
Die Weller sind im Vergleich zum Steckdosen-Lötkolben [...]echt ein Segen.
Bei dicken Brocken macht Sie aber schon Kummer und Alu/Stahl will ich damit
wirklich nicht löten [...]
Selbst dicke Steckverbinder oder dicke Transistoren machen mit Weller Sorgen
Ich habe jetzt nicht den ganzen Thread verfolgt und weiß nicht so recht,
was mit "Steckdosen-Lötkolben" gemeint ist.
Ein Lötkolben aus dem ein Kabel mit einem Schukostecker kommt, also
direkter Betrieb mit 230V.


Ahso. Also quasi das Billigste vom Billigen, falls mir da nicht doch eine
lobenswerte Ausnahme entgangen ist.

Volker

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