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Klirrfaktor realer Übertrager

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Hartmut Kraus
Guest

Mon Nov 25, 2019 4:45 pm   



Am 25.11.19 um 15:01 schrieb Leo Baumann:
Quote:
Am 25.11.2019 um 14:57 schrieb Hartmut Kraus:
Immer noch besser als du die völlige Überflüssigkeit, eine NF-Endstufe
auf >~ 22kHz zu trimmen.

Wir reden hier über High-End-Komponenten, da braucht man schonmal
100-200 kHz Bandbreite in der Endstufe. Eben wegen der Impulsübertragung
und Slew-Rate.


Klar, das ist besonders wichtig, wenn weder Lautsprecher noch Kopfhörer
das auch nur annähernd 'rüberbringen können. Wozu auch - schließlich
will /ich/ was hören (also sagen wir mal, höchstens noch 15kHz), Wink
keine Fledermäuse verscheuchen. ;)

Quote:
Du kannst das Spektrum so eines Bass-Impulses ja gar nicht nach Fourier
berechnen,


Dazu gibt's auch gute Programme, so es überhaupt nötig sein sollte. ZUm
Glück verstehe ich im gegensatz zu dir auch was vonMusik und weiß, wie
ein Bass klingen muss, auch und besonders, wie er einsetzen muss, ohne
dass es dir die Trommelfelle zefetzt. Und das höre ich auch mit meiner
Kiste schon sehr gut. Also wer macht sich hier lächerlich?

--
http://hkraus.eu/

Leo Baumann
Guest

Mon Nov 25, 2019 4:45 pm   



Am 25.11.2019 um 16:18 schrieb Hartmut Kraus:
[Geschwafel]

Kastriere Dich, aber nicht das technische System CD-Player.
Finde Dich damit ab, dass es Leute gibt, die sowas mathematisch exakt im
Griff haben.

Hartmut Kraus
Guest

Mon Nov 25, 2019 5:45 pm   



Am 25.11.19 um 16:27 schrieb Hartmut Kraus:
Quote:
Und wenn'a absoluter Schwachsinn ist. Wie eben einen Ferrari im
Schritttempo fahren. Hauptsache, teuere Ingenieuleistung und Produktion
steckt drin.


Ubrigens müsste die Binsenweisheit, dass es in der Praxis nie auf das
höchste absolut Erreichbare, sondern fast immer auf das beste Verhältnis
von Nutzen zu Aufwand, jedenfalls auf den praktischen Nutzen ankommt,
selbst dir in deinem Elfenbeinturm schon mal zu Ohren gekommen sein.

Hat auch was mit Wissenschaft zu tun - wissenschaftlich ist nur das, was
sich in der Praxis bestätigt - sonst ist es bestenfalls eine Theorie.
"Es genügt nicht zu wissen, man muss auch anwenden." Das wusste schon
der olle Goethe. Und damit letztmalig in diesem Thread gut's Nächtle.

> DU SPINNST!
--
http://hkraus.eu/

Rolf Bombach
Guest

Sun Dec 22, 2019 8:45 pm   



Hartmut Kraus schrieb:
Quote:
Am 18.11.19 um 13:33 schrieb Helmut Schellong:
On 11/18/2019 11:41, Hartmut Kraus wrote:

Wie Helut sich das denkt: Zwei (oder mehr) fette Trafos (die garantiert nicht exakt dieselben Daten haben) parallel schalten - da sind garntiert die "schwächeren" eine zusätzliche Last für die
"stärkeren", oder?

Eine absonderliche Vorstellung von Trafos.

Die Windungszahlen und Drahtdurchmesser sind garantiert gleich,
und die Kerne auch.

Täusch' dich mal nicht, gerade Ringkerntrafos sind wege der komplizierten Wickeltechnik nie genau einer wie der andere. Solltest du mit deinem Perfektionismus eigentlich wissen.

Folglich können die sorglos parallel geschaltet werden.

Möglich, dass sich die unvermeidlichen Ausgleichsströme in Grenzen halten. Verlassen würde ich mich darauf nicht. Aber du weißt ja eh' alles besser. Wink


Symmetrierdrosseln sind erfunden.

--
mfg Rolf Bombach

Helmut Schellong
Guest

Sun Dec 22, 2019 11:45 pm   



On 12/22/2019 19:59, Rolf Bombach wrote:
Quote:
Hartmut Kraus schrieb:
Am 18.11.19 um 13:33 schrieb Helmut Schellong:
On 11/18/2019 11:41, Hartmut Kraus wrote:

Wie Helut sich das denkt: Zwei (oder mehr) fette Trafos (die garantiert
nicht exakt dieselben Daten haben) parallel schalten - da sind garntiert
die "schwächeren" eine zusätzliche Last für die "stärkeren", oder?

Eine absonderliche Vorstellung von Trafos.

Die Windungszahlen und Drahtdurchmesser sind garantiert gleich,
und die Kerne auch.

Täusch' dich mal nicht, gerade Ringkerntrafos sind wege der komplizierten
Wickeltechnik nie genau einer wie der andere. Solltest du mit deinem
Perfektionismus eigentlich wissen.

Folglich können die sorglos parallel geschaltet werden.

Möglich, dass sich die unvermeidlichen Ausgleichsströme in Grenzen halten.
Verlassen würde ich mich darauf nicht. Aber du weißt ja eh' alles besser. ;)

Symmetrierdrosseln sind erfunden.


Die werde ich nicht brauchen.

In der Praxis werden sogar ungleiche Trafos parallel geschaltet.
Ich schalte jedoch genau gleiche Artikel (Block RTE 500/2x35)
aus einer Lieferung parallel.

Wenn das Übersetzungsverhältnis und alle Phasenlagen und
Impedanzen und Kurzschlußspannung gleich sind, ist eine
Parallelschaltung unproblematisch.

Die jeweils zwei Wicklungen können ausdrücklich parallel
geschaltet werden.
Warum sollte das nächste Trafo-Exemplar des gleichen Typs
signifikant anders sein?


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var_at_schellong.biz
www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

Rolf Bombach
Guest

Sun Dec 22, 2019 11:45 pm   



Hartmut Kraus schrieb:
Quote:

Hä? Seit wann verläuft die Ladung eines C linear?


Spätestens seit Faraday.
Quote:


Das Wörtchen "Vorwiderstand" überlesen?
--
mfg Rolf Bombach

Hartmut Kraus
Guest

Mon Dec 23, 2019 12:45 am   



Am 22.12.19 um 23:23 schrieb Rolf Bombach:
Quote:
Hartmut Kraus schrieb:

Hä? Seit wann verläuft die Ladung eines C linear?

Spätestens seit Faraday.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kondensator_(Elektrotechnik)

Das Wörtchen "Vorwiderstand" überlesen?


Das Wörtchen "Strom" überlesen?

--
http://hkraus.eu/Kreditvertrag.doc

Hartmut Kraus
Guest

Mon Dec 23, 2019 12:45 am   



Am 22.12.19 um 23:19 schrieb Helmut Schellong:
Quote:
On 12/22/2019 19:59, Rolf Bombach wrote:
Möglich, dass sich die unvermeidlichen Ausgleichsströme in Grenzen
halten. Verlassen würde ich mich darauf nicht. Aber du weißt ja eh'
alles besser. ;)

Symmetrierdrosseln sind erfunden.

Die werde ich nicht brauchen.

In der Praxis werden sogar ungleiche Trafos parallel geschaltet.
Ich schalte jedoch genau gleiche Artikel (Block RTE 500/2x35)
aus einer Lieferung parallel.

Wenn das Übersetzungsverhältnis und alle Phasenlagen und
Impedanzen und Kurzschlußspannung gleich sind, ist eine
Parallelschaltung unproblematisch.

Die jeweils zwei Wicklungen können ausdrücklich parallel
geschaltet werden.
Warum sollte das nächste Trafo-Exemplar des gleichen Typs
signifikant anders sein?


Ich sagte doch schon: Du weißt alles besser. Fast.

Helmut Schellong
Guest

Mon Dec 23, 2019 12:45 pm   



On 12/23/2019 00:06, Hartmut Kraus wrote:
Quote:
Am 22.12.19 um 23:19 schrieb Helmut Schellong:
On 12/22/2019 19:59, Rolf Bombach wrote:
Möglich, dass sich die unvermeidlichen Ausgleichsströme in Grenzen
halten. Verlassen würde ich mich darauf nicht. Aber du weißt ja eh' alles
besser. ;)

Symmetrierdrosseln sind erfunden.

Die werde ich nicht brauchen.

In der Praxis werden sogar ungleiche Trafos parallel geschaltet.
Ich schalte jedoch genau gleiche Artikel (Block RTE 500/2x35)
aus einer Lieferung parallel.

Wenn das Übersetzungsverhältnis und alle Phasenlagen und
Impedanzen und Kurzschlußspannung gleich sind, ist eine
Parallelschaltung unproblematisch.

Die jeweils zwei Wicklungen können ausdrücklich parallel
geschaltet werden.
Warum sollte das nächste Trafo-Exemplar des gleichen Typs
signifikant anders sein?

Ich sagte doch schon: Du weißt alles besser. Fast.


Ich weiß sehr viel.
Aber das, was ich vorstehend schrieb, wissen neben mir
auch viele Profis.


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var_at_schellong.biz
www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

Helmut Schellong
Guest

Tue Dec 31, 2019 5:45 pm   



On 12/22/2019 23:19, Helmut Schellong wrote:
Quote:
On 12/22/2019 19:59, Rolf Bombach wrote:
Hartmut Kraus schrieb:
Am 18.11.19 um 13:33 schrieb Helmut Schellong:
On 11/18/2019 11:41, Hartmut Kraus wrote:

Wie Helut sich das denkt: Zwei (oder mehr) fette Trafos (die garantiert
nicht exakt dieselben Daten haben) parallel schalten - da sind garntiert
die "schwächeren" eine zusätzliche Last für die "stärkeren", oder?

Eine absonderliche Vorstellung von Trafos.

Die Windungszahlen und Drahtdurchmesser sind garantiert gleich,
und die Kerne auch.

Täusch' dich mal nicht, gerade Ringkerntrafos sind wege der komplizierten
Wickeltechnik nie genau einer wie der andere. Solltest du mit deinem
Perfektionismus eigentlich wissen.

Folglich können die sorglos parallel geschaltet werden.

Möglich, dass sich die unvermeidlichen Ausgleichsströme in Grenzen halten.
Verlassen würde ich mich darauf nicht. Aber du weißt ja eh' alles besser. ;)

Symmetrierdrosseln sind erfunden.

Die werde ich nicht brauchen.


Meine Projektseite enthält nun eine entsprechende Untersuchung,
mit Foto(s), am Ende. Siehe Signatur.

Eines kann gesagt werden:
Ausgleichsströme bei parallel geschalteten _gleichen_ Trafo-Typen
sind ein Mythos!
Diejenigen, die davon (betonend) reden, haben wahrscheinlich keine
entsprechenden Erfahrungen.


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var_at_schellong.biz
www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

Hartmut Kraus
Guest

Thu Jan 02, 2020 5:45 pm   



Am 31.12.19 um 17:21 schrieb Helmut Schellong:
Quote:
On 12/22/2019 23:19, Helmut Schellong wrote:
On 12/22/2019 19:59, Rolf Bombach wrote:
Hartmut Kraus schrieb:
Am 18.11.19 um 13:33 schrieb Helmut Schellong:
On 11/18/2019 11:41, Hartmut Kraus wrote:

Wie Helut sich das denkt: Zwei (oder mehr) fette Trafos (die
garantiert nicht exakt dieselben Daten haben) parallel schalten -
da sind garntiert die "schwächeren" eine zusätzliche Last für die
"stärkeren", oder?

Eine absonderliche Vorstellung von Trafos.

Die Windungszahlen und Drahtdurchmesser sind garantiert gleich,
und die Kerne auch.

Täusch' dich mal nicht, gerade Ringkerntrafos sind wege der
komplizierten Wickeltechnik nie genau einer wie der andere. Solltest
du mit deinem Perfektionismus eigentlich wissen.

Folglich können die sorglos parallel geschaltet werden.

Möglich, dass sich die unvermeidlichen Ausgleichsströme in Grenzen
halten. Verlassen würde ich mich darauf nicht. Aber du weißt ja eh'
alles besser. ;)

Symmetrierdrosseln sind erfunden.

Die werde ich nicht brauchen.

Meine Projektseite enthält nun eine entsprechende Untersuchung,
mit Foto(s), am Ende. Siehe Signatur.

Eines kann gesagt werden:
Ausgleichsströme bei parallel geschalteten _gleichen_ Trafo-Typen
sind ein Mythos!
Diejenigen, die davon (betonend) reden, haben wahrscheinlich keine
entsprechenden Erfahrungen.


Nicht wirklich, aber mir muss man auch nicht dreimal erklären, was ich
einmal begriffen habe. Hör' endlich auf damit!

--
http://hkraus.eu/Kreditvertrag.pdf
http://hkraus.eu/Kreditvertrag.doc
http://hkraus.eu/Kreditvertrag.rtf

Rolf Bombach
Guest

Thu Jan 02, 2020 7:45 pm   



Hartmut Kraus schrieb:
Quote:
Am 23.11.19 um 12:11 schrieb Eric Bruecklmeier:
Wobei ich betonen möchte, daß ich ein Projekt "kompromißloser Audioverstärker" und das ohne Blick auf die Kosten prinzipiell schon interessant finde.

Ich auch, besonders die "notwendige Anpassung an Kabelimpedanzen". Wink


Wir können am allerwenigsten dafür, dass du auch das nicht kapierst.

--
mfg Rolf Bombach

Rolf Bombach
Guest

Thu Jan 02, 2020 7:45 pm   



Hartmut Kraus schrieb:
Quote:
Am 15.11.19 um 21:44 schrieb Hartmut Kraus:
Am 15.11.19 um 21:34 schrieb Hartmut Kraus:
Guck' dir mal an, wie ich die Pegel gelegt habe (mit einigem Rechnen und Experimentieren, wie gesagt), wo meine Potis sitzen, und überlege mal, warum:

http://hkraus.eu/Schaltg.png

Ach ja, hier die "klassische" diskrete Preamp - Schaltung, wie also auch ich sie (mit Modifikationen) im Einsatz hatte (der SC239 war ein DDR-Clone des rauscharmen BC109). ;)

http://hkraus.eu/preamp_orig.jpg

Das Hauptproblem damals wie heute: Das Rauschen, das am meisten verstärkt wird, entsteht nun mal in der ersten Stufe. Wink Der "Trick" damals war: Bipolare Transis haben i.A ihr Rauschminimum bei einem
Kollektorstrom von 0,1mA  und einem Generatorwiderstand von 10...20kOhm.


Bipolare Transitoren haben ihr Rauschminimum bei einem Generatorwiderstand
von 0 Ohm und maximalem Kollektorstrom.

Vielleicht mal das Datenblatt vom MAT-03 studieren.

Es gibt diverse Gründe, warum Personaler keinen Leute mit allzugutem
Gedächtnis einstellen wollen. Einen hast du soeben demonstriert.

--
mfg Rolf Bombach

Rolf Bombach
Guest

Thu Jan 02, 2020 7:45 pm   



Hartmut Kraus schrieb:
Quote:
Am 19.11.19 um 00:47 schrieb Helmut Schellong:

Ein Trafo hat primär 1,65 Ohm.

Und wie hoch wäre der Einschaltstrom? Sorry, jetzt fehlt mir ein bisschen Theorie: Der ist wohl auch stark abhängig davon, ob man gerade den Nulldurchgang der Netzspannung erwischt oder irgendeinen
anderen Punkt ... Aber der ist ja nur so hoch, weil sich das Magnetfeld im Kern erst aufbauen muss. Und das geht schnell, egal welche Last hinten dranhängt. Oder? Irgendein Denkfehler?


Selbstverständlich. Die dümmstmögliche Schaltung ist natürlich die von dir
vorgeschlagene Parallelschaltung des Überbrückungsrelais mit dem Ladeelko.
Ist der Strom kurz weg, dann schaltet der Trafo ohne Last wieder ein.
Das kann schlimmer sein als mit Last.
Der GAU ist das Einschalten bei Nulldurchgang. In diesem Moment ist der
Strom nämlich Null. Und das ist viel zu viel, bei einer Induktivität sollte
er in diesem Moment -I_m sein. Daher versucht der Strom in der ersten
Halbwelle auf 2 I_m anzusteigen, wobei bei 1.1 I_m das Ding in Sättigung
geht und cum grano salis und Luftspuleninduktivität oben genannte 1.65 Ohm
zu wirken kommen.

--
mfg Rolf Bombach

Rolf Bombach
Guest

Thu Jan 02, 2020 7:45 pm   



Hartmut Kraus schrieb:
Quote:
Am 17.11.19 um 22:47 schrieb Rolf Bombach:
Liegt dann an zu geringer Kompensation, etwa wenn man dekompensiert,
um sehr hohe slew-rate zu bekommen. Das ganze Problem ist aber unabhängig
von der Frequenz und kann auch ganz langsame Verstärker betreffen.

Genau. Besonders beeindruckend wird das im Infraschallbereich: Man hört nichts, sieht nur die Lautsprechermembran (so man sie denn sieht) Wink ganz langsam "pumpen". Wink


Das ist motorboating, eine Akkumulation der vorwärts-Phasenverschiebungen
bei zu vielen zu ähnlichen Kondensatorkopplungen. Das war bei alten
Verstärkern möglich mit ihren vielen RC-gekoppelten AC-Verstärkerstufen.

--
mfg Rolf Bombach

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