EDAboard.com | EDAboard.de | EDAboard.co.uk | EE World

Klirrfaktor realer Übertrager

NEUES THEMA

elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - Klirrfaktor realer Übertrager

Goto page Previous  1, 2, 3 ... 58, 59, 60 ... 76, 77, 78  Next

Rolf Bombach
Guest

Thu Jan 02, 2020 7:45 pm   



Helmut Schellong schrieb:
Quote:

Eines kann gesagt werden:
Ausgleichsströme bei parallel geschalteten _gleichen_ Trafo-Typen
sind ein Mythos!
Diejenigen, die davon (betonend) reden, haben wahrscheinlich keine
entsprechenden Erfahrungen.


Ich würde dennoch mit einem Zangenamperemeter kurz testen.
Die Symmetrierdrosseln sind vorallem dann wichtig, wenn
Unterschiede nicht zu vermeiden sind, etwa bei Stelltrafos.

--
mfg Rolf Bombach

Helmut Schellong
Guest

Thu Jan 02, 2020 8:45 pm   



On 01/02/2020 19:00, Rolf Bombach wrote:
Quote:
Helmut Schellong schrieb:

Eines kann gesagt werden:
Ausgleichsströme bei parallel geschalteten _gleichen_ Trafo-Typen
sind ein Mythos!
Diejenigen, die davon (betonend) reden, haben wahrscheinlich keine
entsprechenden Erfahrungen.

Ich würde dennoch mit einem Zangenamperemeter kurz testen.


Verstehe ich nicht.
Ich habe doch die Ströme direkt gemessen, und angegeben.


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var_at_schellong.biz
www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

Hartmut Kraus
Guest

Thu Jan 02, 2020 8:45 pm   



Am 02.01.20 um 19:13 schrieb Rolf Bombach:
Quote:
Hartmut Kraus schrieb:
Am 19.11.19 um 00:47 schrieb Helmut Schellong:

Ein Trafo hat primär 1,65 Ohm.

Und wie hoch wäre der Einschaltstrom? Sorry, jetzt fehlt mir ein
bisschen Theorie: Der ist wohl auch stark abhängig davon, ob man
gerade den Nulldurchgang der Netzspannung erwischt oder irgendeinen
anderen Punkt ... Aber der ist ja nur so hoch, weil sich das
Magnetfeld im Kern erst aufbauen muss. Und das geht schnell, egal
welche Last hinten dranhängt. Oder? Irgendein Denkfehler?

Selbstverständlich. Die dümmstmögliche Schaltung ist natürlich die von dir
vorgeschlagene Parallelschaltung des Überbrückungsrelais mit dem Ladeelko.
Ist der Strom kurz weg, dann schaltet der Trafo ohne Last wieder ein.


Quartsch, die Last hängt nach wie vor dran. Und ich kann sicher sein,
dass der Vorwiderstand erst überbrückt wird, wenn sich die Spannung
aufgebaut hat, also der Einschaltstromstoß garantiert vorbei ist. Das
ist der Sinn der Sache. Und besser als die Lösung mit Heißleiter, der
liegt ständig im Stromkreis, außerdem muss er erst abkühlen, und wenn
der Srom eben nur mal kurz weg war, dann knallt's.

> Das kann schlimmer sein als mit Last.

Egal ob mit oder ohne, es kommt ja nicht dazu. Ich weiß also nicht, was
das soll.

> Der GAU ist das Einschalten bei Nulldurchgang.

Hab' ich auch schon gehört. ;)

Quote:
In diesem Moment ist der
Strom nämlich Null. Und das ist viel zu viel, bei einer Induktivität sollte
er in diesem Moment -I_m sein. Daher versucht der Strom in der ersten
Halbwelle auf 2 I_m anzusteigen, wobei bei 1.1 I_m das Ding in Sättigung
geht und cum grano salis und Luftspuleninduktivität oben genannte 1.65 Ohm
zu wirken kommen.


Wie gesagt: Da fehlt mir ein bisschen Theorie. Klingt auf den ersten
Blick echt paradox, wie bei Spannung = 0 überhaupt ein Strom fließen kann.

--
http://hkraus.eu/Kreditvertrag.pdf
http://hkraus.eu/Kreditvertrag.doc
http://hkraus.eu/Kreditvertrag.rtf

Hartmut Kraus
Guest

Thu Jan 02, 2020 9:45 pm   



Am 02.01.20 um 19:19 schrieb Rolf Bombach:
Quote:
Hartmut Kraus schrieb:
Am 23.11.19 um 12:11 schrieb Eric Bruecklmeier:
Wobei ich betonen möchte, daß ich ein Projekt "kompromißloser
Audioverstärker" und das ohne Blick auf die Kosten prinzipiell schon
interessant finde.

Ich auch, besonders die "notwendige Anpassung an Kabelimpedanzen". ;)

Wir können am allerwenigsten dafür, dass du auch das nicht kapierst.


"Ihr"? Wenn ich das richtig sehe, hat auch Helmut schon versucht, dir
begreiflich zu machen, dass du Quatsch redest. Wofür soll im NF -
Bereich der Wellenwiderstand von Belang sein?

--
http://hkraus.eu/Kreditvertrag.pdf
http://hkraus.eu/Kreditvertrag.doc
http://hkraus.eu/Kreditvertrag.rtf

Hartmut Kraus
Guest

Thu Jan 02, 2020 9:45 pm   



Am 02.01.20 um 19:17 schrieb Rolf Bombach:
Quote:
Hartmut Kraus schrieb:
Am 15.11.19 um 21:44 schrieb Hartmut Kraus:
Am 15.11.19 um 21:34 schrieb Hartmut Kraus:
Guck' dir mal an, wie ich die Pegel gelegt habe (mit einigem Rechnen
und Experimentieren, wie gesagt), wo meine Potis sitzen, und überlege
mal, warum:

http://hkraus.eu/Schaltg.png

Ach ja, hier die "klassische" diskrete Preamp - Schaltung, wie also
auch ich sie (mit Modifikationen) im Einsatz hatte (der SC239 war ein
DDR-Clone des rauscharmen BC109). ;)

http://hkraus.eu/preamp_orig.jpg

Das Hauptproblem damals wie heute: Das Rauschen, das am meisten
verstärkt wird, entsteht nun mal in der ersten Stufe. Wink Der "Trick"
damals war: Bipolare Transis haben i.A ihr Rauschminimum bei einem
Kollektorstrom von 0,1mA  und einem Generatorwiderstand von 10...20kOhm.

Bipolare Transitoren haben ihr Rauschminimum bei einem Generatorwiderstand
von 0 Ohm und maximalem Kollektorstrom.


Das ist theoretisch durchaus möglich, da wil ich mich mit einem großen
Theoretiker nicht streiten. ;)

Jetzt musst du mir nur noch die Quelle mit 0 Ohm zeigen und den
Transistor, der bei maximalem Kollektorstom noch halbwegs linear
verstärkt, und zwar nicht nur eine Halbwelle, also die zu niedrigerem Ic
hin, mehr derf er ja nicht. ;)

> Vielleicht mal das Datenblatt vom MAT-03 studieren.

Vielleicht. Wink Aber kannst mir glauben, ich habe mit verschiedenen
Generatorwiderständen experimentiert , deshalb weiß ich schon, dass die
Jungs inzwischen dahinter gekommen sind, wie's anders geht. ;)

Quote:
Es gibt diverse Gründe, warum Personaler keinen Leute mit allzugutem
Gedächtnis einstellen wollen. Einen hast du soeben demonstriert.


Blödmann.

--
http://hkraus.eu/Kreditvertrag.pdf
http://hkraus.eu/Kreditvertrag.doc
http://hkraus.eu/Kreditvertrag.rtf

Helmut Schellong
Guest

Thu Jan 02, 2020 9:45 pm   



On 01/02/2020 20:42, Hartmut Kraus wrote:
Quote:
Am 02.01.20 um 19:13 schrieb Rolf Bombach:
Hartmut Kraus schrieb:
Am 19.11.19 um 00:47 schrieb Helmut Schellong:

Ein Trafo hat primär 1,65 Ohm.

Und wie hoch wäre der Einschaltstrom? Sorry, jetzt fehlt mir ein bisschen
Theorie: Der ist wohl auch stark abhängig davon, ob man gerade den
Nulldurchgang der Netzspannung erwischt oder irgendeinen anderen Punkt ...
Aber der ist ja nur so hoch, weil sich das Magnetfeld im Kern erst
aufbauen muss. Und das geht schnell, egal welche Last hinten dranhängt.
Oder? Irgendein Denkfehler?

Selbstverständlich. Die dümmstmögliche Schaltung ist natürlich die von dir
vorgeschlagene Parallelschaltung des Überbrückungsrelais mit dem Ladeelko.
Ist der Strom kurz weg, dann schaltet der Trafo ohne Last wieder ein.

Quartsch, die Last hängt nach wie vor dran. Und ich kann sicher sein, dass
der Vorwiderstand erst überbrückt wird, wenn sich die Spannung aufgebaut hat,
also der Einschaltstromstoß garantiert vorbei ist. Das ist der Sinn der
Sache. Und besser als die Lösung mit Heißleiter, der liegt ständig im
Stromkreis, außerdem muss er erst abkühlen, und wenn der Srom eben nur mal
kurz weg war, dann knallt's.


Nur meine Lösung ist professionell.
Was Du sagst, funktioniert zwar prinzipiell - aber wie gut?

Ein 24V-Relais kann auch schon bei 16V anziehen.
Das ist die erste grobe Ungenauigkeit.
Zweitens zieht das Relais bei 16V ganz schwach an.
Das ist nicht gut für die Kontakte.
Drittens zieht es ohne Schmitt-Trigger-Effekt an.

Viertens hat die Sekundär-Gleichspannung 100V.
Wie macht man da eine gute Anpassung?

Quote:
Der GAU ist das Einschalten bei Nulldurchgang.

Hab' ich auch schon gehört. ;)

In diesem Moment ist der
Strom nämlich Null. Und das ist viel zu viel, bei einer Induktivität sollte
er in diesem Moment -I_m sein. Daher versucht der Strom in der ersten
Halbwelle auf 2 I_m anzusteigen, wobei bei 1.1 I_m das Ding in Sättigung
geht und cum grano salis und Luftspuleninduktivität oben genannte 1.65 Ohm
zu wirken kommen.

Wie gesagt: Da fehlt mir ein bisschen Theorie. Klingt auf den ersten Blick
echt paradox, wie bei Spannung = 0 überhaupt ein Strom fließen kann.


Es fließt auch kein Strom bei Spannung=0.


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var_at_schellong.biz
www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

Rolf Bombach
Guest

Thu Jan 02, 2020 10:45 pm   



Axel Berger schrieb:
Quote:
Helmut Schellong wrote:
Ein 50-Ohm-Kabel ist bei jeder Frequenz ein 50-Ohm-Kabel!

... wenn es lang genug ist relativ zur gerade relevanten Wellenlänge.


Gegeben sei eine 50 Hz 380 kV Freileitung. Ab wieviel km würdest du
danach trachten, diese möglichst mit der natürlichen Last abzuschliessen?
Und wie steht diese Länge im Verhältnis zur Wellenlänge?

--
mfg Rolf Bombach

Rolf Bombach
Guest

Thu Jan 02, 2020 10:45 pm   



Hartmut Kraus schrieb:
Quote:

War es, würde ich sinnvollerweise sagen. Und wenn nicht: Das wäre nicht die einzige sinnlose "Norm" aus der Ära der Röhrengeäte, die sich hartnäckig hält.


Und du scheinst das einzige IT-Universalgenie zu sein, welches
weder googeln noch direkt in Wikipedia nachschauen kann.

--
mfg Rolf Bombach

Rolf Bombach
Guest

Thu Jan 02, 2020 10:45 pm   



Hartmut Kraus schrieb:
Quote:

Der "600-Ohm-Standard" stammt nämlich noch aus der Ära der Röhrengeräte unseligen Andenkens, als HiFi  höchstens in den kühnsten Träumen vorkam. Wink


Dieser Standard stammt aus der Telefontechnik. Dort hatte man mit dem
Ohmschen Widerstand der Leitungen zu kämpfen, dieser dämpfte das
Signal am stärksten. Da kam die Idee auf, die Impedanz der Leitungen
zu erhöhen. Eine Idee waren Krarupkabel, mit denen man aber nicht
auf die gewünschte Impedanz kam. Gewendelte Innenleiter im Koax
kamen offensichtlich auch nicht in Frage. Schliesslich hat man mit
grossem Erfolg die Idee von Heaviside die Leitungen pupinisiert.
Damit handelt man sich allerdings eine scharfe Grenzfrequenz ein.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bespulte_Leitung

--
mfg Rolf Bombach

Rolf Bombach
Guest

Thu Jan 02, 2020 10:45 pm   



Hartmut Kraus schrieb:
Quote:

Und von wem beziehst du deine Kabel? Und die Stelle musst du mir mal zeigen, wo was von nennenswerter Impdeanz bei NF steht. Zur Orientierung: Die üblichen 50Ohm  gelten im MHz-Bereich.


Die 50 Ohm Kabelimpedanz sind eine intrinsische Grösse des Kabels,
wie 8 mm Durchmesser oder Farbe schwarz. Die gilt immer und überall
unabhängig von Frequenz und Länge des Kabels.

Offenbar hast du nicht mal von den fundamentalen Grundlagen eine
Basis. Und du schwafelst von Wissenschaft.

--
mfg Rolf Bombach

Rolf Bombach
Guest

Thu Jan 02, 2020 10:45 pm   



Leo Baumann schrieb:
Quote:
Am 24.11.2019 um 03:09 schrieb Hartmut Kraus:
Du bist auch zu gut, um deine Ein- und Ausgänge richtig zu dimensionieren, nicht nach der antiqierten 600-Ohm-"Norm" - ach nein, 50Ohm, um sie "an die Kabelimpedanz anzupassen" - also was denn nun
- jedenfalls beides Kokelores.

Die Anpassung an 50 Ohm oder 600 Ohm ist vollkommener Schwachsinn, weil bei NF-Koaxleitungen von etwa 1.5 m Länge im NF-Bereich die Eingangsimpedanz am Ausgang der Leitung erscheint.


Der Prüffall für Profi-Equipment ist aber 500 ft Leitung
und differentielle Signale.

> Dem Helmut Schellong fehlen erhebliche Grundlagen ...

Und dir das Kapieren. Helmut will was besseres bauen als
low-cost-PA-Zeuch.

--
mfg Rolf Bombach

Rolf Bombach
Guest

Thu Jan 02, 2020 10:45 pm   



Hartmut Kraus schrieb:
Quote:

Schon gut. Teste lieber mal auf TIM, das wäre aussagekräftiger.


Und STRUPPI. Der hat noch mehr dezi-Bell!

--
mfg Rolf Bombach

Rolf Bombach
Guest

Thu Jan 02, 2020 10:45 pm   



Hartmut Kraus schrieb:
Quote:
Am 24.11.19 um 18:52 schrieb Helmut Schellong:
On 11/24/2019 13:33, Hartmut Kraus wrote:
Am 24.11.19 um 13:21 schrieb Hartmut Kraus:

Also @Helmut: Ich würde vorschlagen, simuliere mal mit "praxisnäheren" Signalen. Wo kommt in der Praxis wohl ein Rechteck oder Dreieck vor?

Ich simulierte doch zu aller erst Sinus 200 kHz.
Blind?
Ja, aber du. Was willst du mit 200kHz?


Verstärken! Hast du das immer noch nicht kapiert.

Gleichrichten und Tesla laden kann man dann immer noch.

--
mfg Rolf Bombach

Rolf Bombach
Guest

Thu Jan 02, 2020 10:45 pm   



Helmut Schellong schrieb:
Quote:
On 11/24/2019 14:06, Hartmut Kraus wrote:
Am 24.11.19 um 13:33 schrieb Hartmut Kraus:

Also @Helmut: Ich würde vorschlagen, simuliere mal mit "praxisnäheren" Signalen. Wo kommt in der Praxis wohl ein Rechteck oder Dreieck vor?

Übrigens frisst LTSpice auch *.wav-Dateien, wen ich richtig informiert bin. Wink
Das ist untauglich für eine Prüfung/Bewertung.


Es ist tauglich, um den krausen Hartmut zu prüfen und zu bewerten.
Er ist als IT-Universaldilettant offenbar nicht in der Lage, mal
kurz anzutesten, ob LTSpice das frisst. Prüfung damit durchgefallen.

--
mfg Rolf Bombach

Rolf Bombach
Guest

Thu Jan 02, 2020 10:45 pm   



Hartmut Kraus schrieb:
Quote:
Am 20.11.19 um 16:06 schrieb Leo Baumann:
Am 20.11.2019 um 11:19 schrieb Helmut Schellong:
(Ich kenne so etwas als 'Dirac-Stoß'.)

Sprungantworten werden mit der Heaviside-Funktion erstellt ...

Bloß gut, dass mein Amp und meine Boxen auch dafür viel zu dumm sind. Wink


Nicht nur die...

--
mfg Rolf Bombach

Goto page Previous  1, 2, 3 ... 58, 59, 60 ... 76, 77, 78  Next

elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - Klirrfaktor realer Übertrager

NEUES THEMA

Arabic version Bulgarian version Catalan version Czech version Danish version German version Greek version English version Spanish version Finnish version French version Hindi version Croatian version Indonesian version Italian version Hebrew version Japanese version Korean version Lithuanian version Latvian version Dutch version Norwegian version Polish version Portuguese version Romanian version Russian version Slovak version Slovenian version Serbian version Swedish version Tagalog version Ukrainian version Vietnamese version Chinese version Turkish version
EDAboard.com
WTWHMEDIA