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Konzept einer 150 Wrms MOSFET Endstufe empfohlen nach Tietze

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elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - Konzept einer 150 Wrms MOSFET Endstufe empfohlen nach Tietze

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Marte Schwarz
Guest

Mon Nov 11, 2019 5:45 pm   



Hi Bernd,
Quote:
Dass ein Rechteck aber ein ungeeignetes Signal zur
Tauglichkeitsmessung eines Analogverstärkers ist, braucht Dur hier
auch niemand erklären, oder?

ich finde das sehr geeignet. Man kann damit gut die Schwingneigung
erkennen an den Überschwingern und damit die Stabilität! Speziell wenn
man dazu verschiedene Belastungen einsetzt (auch kapazitive oder
induktive Lasten).


Aber den Klirrfaktor durch Nichtlinearitäten kannst Du da gar nicht sehen.

Marte

Bernd Mayer
Guest

Mon Nov 11, 2019 5:45 pm   



Am 11.11.19 um 16:54 schrieb Marte Schwarz:
Quote:
Hi Bernd,
Dass ein Rechteck aber ein ungeeignetes Signal zur
Tauglichkeitsmessung eines Analogverstärkers ist, braucht Dur hier
auch niemand erklären, oder?

ich finde das sehr geeignet. Man kann damit gut die Schwingneigung
erkennen an den Überschwingern und damit die Stabilität! Speziell wenn
man dazu verschiedene Belastungen einsetzt (auch kapazitive oder
induktive Lasten).

Aber den Klirrfaktor durch Nichtlinearitäten kannst Du da gar nicht sehen.

Hallo,


der Test mit einem Rechtecksignal sollte natürlich nicht die einzige
Messung sein.

Hier gibt es beispielsweise Infos dazu:
http://www.ti.com/lit/an/slva381b/slva381b.pdf

Bei einem Analogverstärker ist Stabilität ein wichtiges Kriterium!

"Verstärker schwingen immer und Oszillatoren nie."

Wenn der Verstärker Schwingneigung hat dann ist das eine
Fehlkonstruktion und dann ist Klirrfaktor und Linearität erstmal
nebensächlich.

Überlagerte HF-Schwingungen klingen fürchterlich! Ohne Messung sind
solche Fehler schwer zu finden.


Bernd Mayer

Bernd Mayer
Guest

Mon Nov 11, 2019 5:45 pm   



Am 11.11.19 um 16:42 schrieb Michael S.:
Quote:
Am 11.11.2019 um 16:08 schrieb Bernd Mayer:
Am 11.11.19 um 15:58 schrieb Marte Schwarz:
Hi Leo,
Ich brauche keinen Rechteck - Ich habe eine MOSFET-PA konstruiert,
die über 600 V/us Slew Rate kann.

Die Bedeutung des Rechteckbetriebs in der Nachrichtentechnik erkläre
ich jetzt nicht.

Dass ein Rechteck aber ein ungeeignetes Signal zur
Tauglichkeitsmessung eines Analogverstärkers ist, braucht Dur hier
auch niemand erklären, oder?

Hallo,

ich finde das sehr geeignet.

Aber nur, wenn man mit der Rechteckamplitude nicht in den Anschlag fährt.

Hallo,


bei hohen Pegeln des Rechtecksignals kann man gut die Qualität des
Netzteils testen - Oszi dranhängen an den Kondensator und
anschauen wie stabil die Versorgungsspannung bleibt.

Fürs Überschwingen reichen kleine Pegel und mittlere Frequenzen.

Einen ersten Test natürlich mit Lastwiderstand statt Lautsprecher.


Bernd Mayer

Bernd Mayer
Guest

Mon Nov 11, 2019 6:45 pm   



Am 11.11.19 um 17:10 schrieb Bernd Mayer:
Quote:
Am 11.11.19 um 16:54 schrieb Marte Schwarz:
Hi Bernd,
Dass ein Rechteck aber ein ungeeignetes Signal zur
Tauglichkeitsmessung eines Analogverstärkers ist, braucht Dur hier
auch niemand erklären, oder?

ich finde das sehr geeignet. Man kann damit gut die Schwingneigung
erkennen an den Überschwingern und damit die Stabilität! Speziell
wenn man dazu verschiedene Belastungen einsetzt (auch kapazitive oder
induktive Lasten).


Hier gibt es beispielsweise Infos dazu:
http://www.ti.com/lit/an/slva381b/slva381b.pdf

Nachtrag:


hier sind noch drei einfache Grafiken dazu:
Ein Q von 0,5 ist optimal:
https://i.stack.imgur.com/GqpLq.png

Figure 6 und Figure 7 zeigen zwei Beispiele vor der Optimierung und danach:

https://www.analog.com/en/analog-dialogue/articles/techniques-to-avoid-instability-capacitive-loading.html


Bernd Mayer

Bubo bubo
Guest

Mon Nov 11, 2019 6:45 pm   



Am 11.11.2019 um 17:48 schrieb Leo Baumann:

Quote:
Dass man mit einem Rechtecksignal keine Fourieranalyse durchführen kann
ist trivial.


Dass man MOSFETs nicht außerhalb ihrer SOA betreiben darf ist trivial.

Leo Baumann
Guest

Mon Nov 11, 2019 6:45 pm   



Am 11.11.2019 um 16:54 schrieb Marte Schwarz:
Quote:
Hi Bernd,
Dass ein Rechteck aber ein ungeeignetes Signal zur
Tauglichkeitsmessung eines Analogverstärkers ist, braucht Dur hier
auch niemand erklären, oder?

ich finde das sehr geeignet. Man kann damit gut die Schwingneigung
erkennen an den Überschwingern und damit die Stabilität! Speziell wenn
man dazu verschiedene Belastungen einsetzt (auch kapazitive oder
induktive Lasten).

Aber den Klirrfaktor durch Nichtlinearitäten kannst Du da gar nicht sehen.

Marte


Abgeleitet von der Sprungantwort nach Laplace bei Netzwerken, gibt die
Antwort eines Verstärkers auf ein Rechtecksignal Aufschluß über die Lage
eventueller Pol- u. Nullstellen.

Dass man mit einem Rechtecksignal keine Fourieranalyse durchführen kann
ist trivial.

Leo Baumann
Guest

Mon Nov 11, 2019 10:45 pm   



Am 11.11.2019 um 17:51 schrieb Bubo bubo:
Quote:
Am 11.11.2019 um 17:48 schrieb Leo Baumann:

Dass man mit einem Rechtecksignal keine Fourieranalyse durchführen
kann ist trivial.

Dass man MOSFETs nicht außerhalb ihrer SOA betreiben darf ist trivial.


Tut ja auch keiner - Du gehst jetzt ins Killfile, Du Troll

Bubo bubo
Guest

Mon Nov 11, 2019 10:45 pm   



Am 11.11.2019 um 21:50 schrieb Leo Baumann:
Quote:
Am 11.11.2019 um 17:51 schrieb Bubo bubo:
Am 11.11.2019 um 17:48 schrieb Leo Baumann:

Dass man mit einem Rechtecksignal keine Fourieranalyse durchführen
kann ist trivial.

Dass man MOSFETs nicht außerhalb ihrer SOA betreiben darf ist trivial.

Tut ja auch keiner -


Du verstehst also auch davon nichts.


> Du gehst jetzt ins Killfile, Du Troll

Was für eine Drohung.

Hans-Juergen Schneider
Guest

Tue Nov 12, 2019 12:45 pm   



Leo Baumann wrote:
Quote:

Am 10.11.2019 um 19:43 schrieb Hans-Juergen Schneider:
Aber, wenn Du einen Rechteck brauchst, dann nimm doch eine
Motortreiber-Brücke.

Ich brauche keinen Rechteck - Ich habe eine MOSFET-PA konstruiert, die
über 600 V/us Slew Rate kann.


Du erhhst von 43.75 auf 600? Ich verdopple und will sehen.
Vermutlich hast Du Deinen Mosfetmodellen die Kapazitten geklaut.

MfG
hjs

Bubo bubo
Guest

Tue Nov 12, 2019 1:45 pm   



Am 12.11.2019 um 12:07 schrieb Hans-Juergen Schneider:
Quote:
Leo Baumann wrote:

Am 10.11.2019 um 19:43 schrieb Hans-Juergen Schneider:
Aber, wenn Du einen Rechteck brauchst, dann nimm doch eine
Motortreiber-Brücke.

Ich brauche keinen Rechteck - Ich habe eine MOSFET-PA konstruiert, die
über 600 V/us Slew Rate kann.

Du erhöhst von 43.75 auf 600? Ich verdopple und will sehen.
Vermutlich hast Du Deinen Mosfetmodellen die Kapazitäten geklaut.


Trau ich ihm nicht zu.

Leo Baumann
Guest

Tue Nov 12, 2019 2:45 pm   



Am 12.11.2019 um 12:07 schrieb Hans-Juergen Schneider:
Quote:
Du erhöhst von 43.75 auf 600? Ich verdopple und will sehen.
Vermutlich hast Du Deinen Mosfetmodellen die Kapazitäten geklaut.


www.leobaumann.de/newsgroups/LB_MOSFET_sr.png

Ja, so in etwa ...

Leo Baumann
Guest

Tue Nov 12, 2019 3:45 pm   



Am 12.11.2019 um 12:07 schrieb Hans-Juergen Schneider:
Quote:
Du erhöhst von 43.75 auf 600? Ich verdopple und will sehen.
Vermutlich hast Du Deinen Mosfetmodellen die Kapazitäten geklaut.


Nein, ich gab dem Gate-Strom bis zu 160 mA ...,

Bubo bubo
Guest

Tue Nov 12, 2019 3:45 pm   



Am 12.11.2019 um 14:42 schrieb Leo Baumann:
Quote:
Am 12.11.2019 um 12:07 schrieb Hans-Juergen Schneider:
Du erhöhst von 43.75 auf 600? Ich verdopple und will sehen.
Vermutlich hast Du Deinen Mosfetmodellen die Kapazitäten geklaut.

www.leobaumann.de/newsgroups/LB_MOSFET_sr.png

Ja, so in etwa ...


Bau das Ding real auf, und miss mit richtigen Messgeräten.

Bubo bubo
Guest

Wed Nov 13, 2019 4:45 pm   



Am 13.11.2019 um 15:46 schrieb Falk Dµbbert:

> Grob gepeilt wird das Teil mit 1,5MHz schwingen.

Nicht lange...

Falk Dµbbert
Guest

Wed Nov 13, 2019 4:45 pm   



Am 09.11.2019 um 20:17 schrieb Leo Baumann:
Quote:
... hier im 1kHz Rechteckbetrieb

www.leobaumann.de/newsgroups/TS_MOSFET_Konzept.png

Slew Rate = 43.75 V/us

In der Simulation funktioniert diese Endstufe gut.


An einer perfekt ohmschen Last mit perfekten Bauteilen kann jeder alles.

Der Verstärker insgesamt läuft invertierend.

Pufferstufe / Eingangsverstärker nicht frequenzbegrenzt.

Ausgang nicht frequenzbegrenzt außer über die Gatekapazitäten.

IRF530N und IRF9530N haben schon mal unterschiedliche R_DSon, Rise-Times
und Gatekapazitäten ... Du verlässt Dich da komplett auf Dein Feedback.

Das Feedback lediglich über 4,7k + 470 Ohm abgetrennt auch auf die
Quelle zu hauen, würde ich als Eigentümer der Quelle nicht so gerne sehen.

Grob gepeilt wird das Teil mit 1,5MHz schwingen.


Falk D.

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