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LM3488

NEUES THEMA

elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - LM3488

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Gert Philipp
Guest

Wed Dec 21, 2011 12:42 am   



Hallo,
Der LM3488 mit ext. Fet scheint mit 20W aus paar R20-Zellen kein
Problem zu haben. Nun moechte ich die Leistung auf eine LED
loslassen.....
http://gerphi.de/lm3488.pdf , ein eher prinzipieller Plan.
Theoretisch funktioniert das sicher prima.....
Kann die Stromregelung so abgesegnet werden?
Danke und Gruesse
Gert

Franz Glaser
Guest

Wed Dec 21, 2011 1:22 am   



Am 21.12.2011 00:42, schrieb Gert Philipp:
Quote:
Hallo,
Der LM3488 mit ext. Fet scheint mit 20W aus paar R20-Zellen kein
Problem zu haben. Nun moechte ich die Leistung auf eine LED
loslassen.....
http://gerphi.de/lm3488.pdf , ein eher prinzipieller Plan.
Theoretisch funktioniert das sicher prima.....
Kann die Stromregelung so abgesegnet werden?
Danke und Gruesse
Gert

"rein gefühlsmäßig" halte ich das für eine Vortäuschung falscher
Tatsachen. Hochverstärken der o,182V auf 1,26V (zB. mit LM358/2) wäre
_mir_ da zuvor eingefallen. Aber ich bin ja nur ich :-)

GL
--
Hinter dem Problem des Sittenverfalls
stecken immer Nützliche Idioten!
http://basisreligion.reliprojekt.de/nuetzliche.htm

Joerg
Guest

Wed Dec 21, 2011 4:54 am   



Gert Philipp wrote:
Quote:
Hallo,
Der LM3488 mit ext. Fet scheint mit 20W aus paar R20-Zellen kein
Problem zu haben. Nun moechte ich die Leistung auf eine LED
loslassen.....
http://gerphi.de/lm3488.pdf , ein eher prinzipieller Plan.
Theoretisch funktioniert das sicher prima.....
Kann die Stromregelung so abgesegnet werden?


Radio Eriwan wuerde sagen: Im Prinzip ja, aber ... Die Toleranz des
LM385 plus der Widerstaende multipliziert sich mit dem Faktor Offset zu
0.182V und schon hast Du weit ueber 10%. Wenn Dir das reicht, ok,
ansonsten ist der Vorschlag von Franz gut. Wird normalerweise genauer
wenn man nicht gerade einen Opamp aus der unteren Schublade mit lausigem
Offset-Spec nimmt.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

Joerg
Guest

Wed Dec 21, 2011 5:02 am   



Joerg wrote:
Quote:
Gert Philipp wrote:
Hallo,
Der LM3488 mit ext. Fet scheint mit 20W aus paar R20-Zellen kein
Problem zu haben. Nun moechte ich die Leistung auf eine LED
loslassen.....
http://gerphi.de/lm3488.pdf , ein eher prinzipieller Plan.
Theoretisch funktioniert das sicher prima.....
Kann die Stromregelung so abgesegnet werden?


Radio Eriwan wuerde sagen: Im Prinzip ja, aber ... Die Toleranz des
LM385 plus der Widerstaende multipliziert sich mit dem Faktor Offset zu
0.182V und schon hast Du weit ueber 10%. Wenn Dir das reicht, ok,
ansonsten ist der Vorschlag von Franz gut. Wird normalerweise genauer
wenn man nicht gerade einen Opamp aus der unteren Schublade mit lausigem
Offset-Spec nimmt.


Nachtrag: Falls es unbedingt so sein soll mache das mit
Festwiderstaenden. Wenn mal der Schleifer des Potis abhebt ... fatz ..
*POFF*

Oder das Poti mit Schleifer am unteren Ende angeloetet da hinsetzen wo
jetzt 10k sind, FB am oberen Ende (nicht am Schleifer) anloeten. Wenn er
dann abhebt gehen die LED nur aus.

Wenn Du das mit dem Poti abgleichst sollte es hinhauen.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

Franz Glaser
Guest

Wed Dec 21, 2011 3:19 pm   



Am 21.12.2011 05:02, schrieb Joerg:
Quote:
Joerg wrote:
Gert Philipp wrote:
Hallo,
Der LM3488 mit ext. Fet scheint mit 20W aus paar R20-Zellen kein
Problem zu haben. Nun moechte ich die Leistung auf eine LED
loslassen.....
http://gerphi.de/lm3488.pdf , ein eher prinzipieller Plan.
Theoretisch funktioniert das sicher prima.....
Kann die Stromregelung so abgesegnet werden?


Radio Eriwan wuerde sagen: Im Prinzip ja, aber ... Die Toleranz des
LM385 plus der Widerstaende multipliziert sich mit dem Faktor Offset zu
0.182V und schon hast Du weit ueber 10%. Wenn Dir das reicht, ok,
ansonsten ist der Vorschlag von Franz gut. Wird normalerweise genauer
wenn man nicht gerade einen Opamp aus der unteren Schublade mit lausigem
Offset-Spec nimmt.


Nachtrag: Falls es unbedingt so sein soll mache das mit
Festwiderstaenden. Wenn mal der Schleifer des Potis abhebt ... fatz ..
*POFF*

Dagegen hilft ein (bei mir üblicher) hochohm Widerstand vom Schleifer
zum Ende hin. Der entlinearisiert zwar etwas aber das verbiegt den
Schraubenzieher nicht (ich kanns beschwörn:-)
Btw.: ein paar µA mag der Schleifer gern zum Beißen.

Quote:
Oder das Poti mit Schleifer am unteren Ende angeloetet da hinsetzen wo
jetzt 10k sind, FB am oberen Ende (nicht am Schleifer) anloeten. Wenn er
dann abhebt gehen die LED nur aus.

Wenn ich das richtich verstanden habe, dann geht da der Widerstandswert
des Poti und des Schleifers in die Spannungsteilerrechnung ein. Das ist
auch der Nachteil des Sicherheitswiderstandes von oben, aber den kann
man meistens etwas ungefährlich hochohmig dimensionieren.

Quote:
Wenn Du das mit dem Poti abgleichst sollte es hinhauen.


GL
--
Hinter dem Problem des Sittenverfalls
stecken immer Nützliche Idioten!
http://basisreligion.reliprojekt.de/nuetzliche.htm

Joerg
Guest

Wed Dec 21, 2011 4:21 pm   



Franz Glaser wrote:
Quote:
Am 21.12.2011 05:02, schrieb Joerg:

[...]

Quote:
Oder das Poti mit Schleifer am unteren Ende angeloetet da hinsetzen wo
jetzt 10k sind, FB am oberen Ende (nicht am Schleifer) anloeten. Wenn er
dann abhebt gehen die LED nur aus.

Wenn ich das richtich verstanden habe, dann geht da der Widerstandswert
des Poti und des Schleifers in die Spannungsteilerrechnung ein. Das ist
auch der Nachteil des Sicherheitswiderstandes von oben, aber den kann
man meistens etwas ungefährlich hochohmig dimensionieren.


Wenn das Poti unten sitzt und der Schleifer nicht zum FB Pin sondern zu
einem der Bahnenden des Potis fuehrt dann kann man sich den
zusaetzlichen Angstwiderstand sparen. Dann geht die Spannung beim
Abheben des Schleifers hoch und der LED Strom faellt ab.


Quote:
Wenn Du das mit dem Poti abgleichst sollte es hinhauen.


Ja, mit Abgleich haut die Sache wohl (einigermassen) hin.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

Gert Philipp
Guest

Wed Dec 21, 2011 11:59 pm   



On Tue, 20 Dec 2011 19:54:29 -0800, Joerg <invalid_at_invalid.invalid>
wrote:

Quote:

Radio Eriwan wuerde sagen: Im Prinzip ja, aber ... Die Toleranz des
LM385 plus der Widerstaende multipliziert sich mit dem Faktor Offset zu
0.182V und schon hast Du weit ueber 10%. Wenn Dir das reicht, ok,
ansonsten ist der Vorschlag von Franz gut. Wird normalerweise genauer
wenn man nicht gerade einen Opamp aus der unteren Schublade mit lausigem
Offset-Spec nimmt.

Hallo Franu und Joerg,
Da das eine Spielerei und ein Einzelstueck ist, kann ich mit dem
Abgleich leben. Die Hinweise zur Beschaltung des Einstellreglers
nehme ich ernst.
Mal sehen, ob ich auf dem Layout (D ~ 35mm) noch Platz fuer
einen OPV finde, SOT23-5 ist nun nicht wirklich gross... Smile
Nachdenk: http://gerphi.de/led_treiber_v2.pdf

Gesegnete Weihnachten und
viele Gruesse
Gert

Joerg
Guest

Thu Dec 22, 2011 12:24 am   



Gert Philipp wrote:
Quote:
On Tue, 20 Dec 2011 19:54:29 -0800, Joerg <invalid_at_invalid.invalid
wrote:

Radio Eriwan wuerde sagen: Im Prinzip ja, aber ... Die Toleranz des
LM385 plus der Widerstaende multipliziert sich mit dem Faktor Offset zu
0.182V und schon hast Du weit ueber 10%. Wenn Dir das reicht, ok,
ansonsten ist der Vorschlag von Franz gut. Wird normalerweise genauer
wenn man nicht gerade einen Opamp aus der unteren Schublade mit lausigem
Offset-Spec nimmt.

Hallo Franu und Joerg,
Da das eine Spielerei und ein Einzelstueck ist, kann ich mit dem
Abgleich leben. Die Hinweise zur Beschaltung des Einstellreglers
nehme ich ernst.
Mal sehen, ob ich auf dem Layout (D ~ 35mm) noch Platz fuer
einen OPV finde, SOT23-5 ist nun nicht wirklich gross... Smile
Nachdenk: http://gerphi.de/led_treiber_v2.pdf


Da lauert noch eine Gefahr, muss man aufpassen: Wenn mal eine LED mit
Kurzschluss durchpitscht kann es am Strommesswiderstand eine Spitze
geben die der Opamp mit Gusto verstaerkt. Der FB Pin des LM3488 haelt
aber nur 7V aus, danach isser hin. Dagegen hilft 1K in Serie zwischen
Opamp Ausgang und FB Pin und dann eine Zenerdiode von z.B. 4.7V vom FB
Pin nach Masse. So eine fliegt ja in den meisten Bastelkisten rum.
Notfalls gehen noch andere, nur moeglichst nicht hoeher als 5.6V. Oder
3-4 normal Dioden in Serie, was aber haesslich aussieht.

Nimm einen Opamp der wie der LM324 am Eingang bis Masse und am Ausgang
bis unter 1V kommt.


Quote:
Gesegnete Weihnachten und
viele Gruesse
Gert


Ebenfalls Frohes Weihnachtsfest. Und nicht so viele Rumkugeln essen, wir
haben welche aus Germania bekommen und die wirken wie ein Magnet :-)

Dann die Dominosteine, eine 2-Pfund Tafel Schokolade, diverse
Erdnussplaetzchen, ungarischer Krokant, Peanut-Marshmallow Cake,
Eierlikoer, Adventskalender, Pannetone, oooh ...

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

Stefan Huebner
Guest

Thu Dec 22, 2011 1:10 am   



Die grundlegenden Bedenken wurden ja schon kundgetan, daher mein Ansatz:
ich gehe vom ground-referenzierten Shunt, der zB 0,4V bei Inenn liefert
über einen Widerstand auf den Feedback-Eingang eines Switchers, der zB
1,2V Referenz hat. Um dorthin zu kommen gebe ich einen einstellbaren
Strom zusättzlich auf den REF-Eingang, den ich einer 2,5V-Referenz
entnehme. Das Poti ist dabei so ausgelegt, dass bei Rmax auch Imax der
Anordnung nicht überschritten wird und natürlich Anschlag und Schleifer
zusammengeführt sind.
So habe ich Stepups für LED-Leuchten realisiert, zB mit MAX608 seinerzeit.

Am 21.12.2011 00:42, schrieb Gert Philipp:
Quote:
Hallo,
Der LM3488 mit ext. Fet scheint mit 20W aus paar R20-Zellen kein
Problem zu haben. Nun moechte ich die Leistung auf eine LED
loslassen.....
http://gerphi.de/lm3488.pdf , ein eher prinzipieller Plan.
Theoretisch funktioniert das sicher prima.....
Kann die Stromregelung so abgesegnet werden?
Danke und Gruesse
Gert


Gert Philipp
Guest

Thu Dec 22, 2011 1:22 am   



On Wed, 21 Dec 2011 15:24:17 -0800, Joerg <invalid_at_invalid.invalid>
wrote:
[...]
Quote:
Da lauert noch eine Gefahr, muss man aufpassen: Wenn mal eine LED mit
Kurzschluss durchpitscht kann es am Strommesswiderstand eine Spitze
geben die der Opamp mit Gusto verstaerkt. Der FB Pin des LM3488 haelt
aber nur 7V aus, danach isser hin. Dagegen hilft 1K in Serie zwischen
Opamp Ausgang und FB Pin und dann eine Zenerdiode von z.B. 4.7V vom FB
Pin nach Masse. So eine fliegt ja in den meisten Bastelkisten rum.
Notfalls gehen noch andere, nur moeglichst nicht hoeher als 5.6V. Oder
3-4 normal Dioden in Serie, was aber haesslich aussieht.

Nimm einen Opamp der wie der LM324 am Eingang bis Masse und am Ausgang
bis unter 1V kommt.

Hi Joerg,
wenn das Szenario tatsaechlich eintritt, ist eh alles zu spaet. Dann
loete ich die Drossel, die Diode und die Elkos runter und haue den
Rest in die Tonne.
Wie gesagt, ist eh alles nur Spass. Ich bemerke eben, dass ich
die Led bisher nicht naeher beschrieb: Reichelt "LED H20WG CWS"


Quote:
Ebenfalls Frohes Weihnachtsfest. Und nicht so viele Rumkugeln essen, wir
haben welche aus Germania bekommen und die wirken wie ein Magnet Smile

Danke, ich werd eher etwas mit Bier rummehren... Smile
Quote:

Dann die Dominosteine, eine 2-Pfund Tafel Schokolade, diverse
Erdnussplaetzchen, ungarischer Krokant, Peanut-Marshmallow Cake,
Eierlikoer, Adventskalender, Pannetone, oooh ...

alles zu suess, allenfalls $$ Nuesse.

Gruesse Gert

Joerg
Guest

Thu Dec 22, 2011 1:40 am   



Stefan Huebner wrote:
Quote:

Die grundlegenden Bedenken wurden ja schon kundgetan, daher mein Ansatz:
ich gehe vom ground-referenzierten Shunt, der zB 0,4V bei Inenn liefert
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^


Koestlich!


Quote:
über einen Widerstand auf den Feedback-Eingang eines Switchers, der zB
1,2V Referenz hat. Um dorthin zu kommen gebe ich einen einstellbaren
Strom zusättzlich auf den REF-Eingang, den ich einer 2,5V-Referenz
entnehme. Das Poti ist dabei so ausgelegt, dass bei Rmax auch Imax der
Anordnung nicht überschritten wird und natürlich Anschlag und Schleifer
zusammengeführt sind.
So habe ich Stepups für LED-Leuchten realisiert, zB mit MAX608 seinerzeit.


Das war IIRC der erste Maxim Chip den ich als Auftrag rausentwickelt
habe. Er tat's schon, aber sie konnten keine Stueckzahlen liefern.
Danach folgte noch so etliches andere. Maxim hat mir durch ihre
verkorkste Logistik ueber die Jahre recht eintraegliche Arbeit gebracht :-)

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

Alexander
Guest

Thu Dec 22, 2011 11:46 am   



Am 21.12.2011 00:42, schrieb Gert Philipp:
Quote:
Hallo,
Der LM3488 mit ext. Fet scheint mit 20W aus paar R20-Zellen kein
Problem zu haben. Nun moechte ich die Leistung auf eine LED
loslassen.....
http://gerphi.de/lm3488.pdf , ein eher prinzipieller Plan.
Theoretisch funktioniert das sicher prima.....
Kann die Stromregelung so abgesegnet werden?

der LM3488 hat eine interne Referenzspannung von 1.26V. Kürzlich habe
ich den NCP3065 gefunden, der eine Referenz von nur 0.235V hat und wie
der MC34063 arbeitet. Als Konstantstromquelle geschaltet bleiben die
Verluste am Shuntwiderstand im erträglichen Rahmen.
Einen externen FET müsstest du auch verwenden, da der interne Transistor
mit max. 1.5A für deine Step-Up Anwendung zu schwach ist.

Gruß,
Alexander

Franz Glaser
Guest

Thu Dec 22, 2011 11:47 am   



Am 22.12.2011 00:24, schrieb Joerg:

Quote:
Nimm einen Opamp der wie der LM324 am Eingang bis Masse und am Ausgang
bis unter 1V kommt.

Der LM358 (welchen ich erwähnte) ist nach meiner Erinnerung unter dem
spärlichen Haupthaar ein 50% LM324. Ich habe mal dran etwas rumgemessen
und hatte den Eindruck, daß National (manchmal?) kaputte LM324 als LM358
ins 8pin Gehäuse einpreßt.

GL
--
Hinter dem Problem des Sittenverfalls
stecken immer Nützliche Idioten!
http://basisreligion.reliprojekt.de/nuetzliche.htm

Klaus Butzmann
Guest

Thu Dec 22, 2011 8:46 pm   



Am 22.12.2011 01:40, schrieb Joerg:

Quote:
ich gehe vom ground-referenzierten Shunt, der zB 0,4V bei Inenn liefert
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Koestlich!
Useful hint:

"massebezogen" :-)



Butzo

Joerg
Guest

Thu Dec 22, 2011 8:57 pm   



Klaus Butzmann wrote:
Quote:
Am 22.12.2011 01:40, schrieb Joerg:

ich gehe vom ground-referenzierten Shunt, der zB 0,4V bei Inenn liefert
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Koestlich!
Useful hint:
"massebezogen" :-)


erdkonspirativ :-)

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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