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"Maxims of Signal Processing"

elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - "Maxims of Signal Processing"

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Uwe Hercksen
Guest

Wed Jul 28, 2010 2:44 pm   



Joerg schrieb:

Quote:
Wo wird denn Kapazitaet verschenkt? Der Teilnehmer 25 Meilen hinter dem
letzen Trading Post setzt sich eine aus dem Altmetall gefischte dicke
Schuessel hin und feddich. Das sehen die Jungs in Amerika pragmatischer.

Hallo,

das klappt doch auch nur bei quasi optischer Sichtverbindung zum Mast
der Feststation. Dem verunglückten Bergwanderer hilft das nichts, der
hat keine Schüssel dabei und kann sie auch nicht stabil genug ausrichten.

Bye

Joerg
Guest

Wed Jul 28, 2010 2:51 pm   



Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:
Quote:
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:

Wo wird denn Kapazitaet verschenkt?

Wenn man längere Funkstrecken zuläßt, dann muß man mit größeren
Abweichungen durch Mehrwegeempfang rechnen, also muß das
Schutzintervall zwischen den Zeitschlitzen größer werden.


Die paar Mikrosekunden machen den Kohl doch nicht fett, erst recht nicht
auf dem Lande.


Quote:
Der Teilnehmer 25 Meilen hinter dem
letzen Trading Post setzt sich eine aus dem Altmetall gefischte dicke
Schuessel hin und feddich. Das sehen die Jungs in Amerika pragmatischer.
Ein moeglichst weit ausgelasteter Tower ist ein guter Tower, da klingelt
die Kasse. Auf dem Land sind sie aber eh nie ausgelastet. Jedenfalls
solange nicht zu viele Maedchen im Teenageralter da wohnen :-)

Und bei uns ist einfach der Ausbau so dicht, daß eh alle paar km so
ein Teil dasteht. Da sind 35km wahrlich ein tauglicher Kompromiß.


Wo Du wohnst schon, aber ich habe auch anderes gehoert. Hunsrueck und
solche Gegenden. Allerdings muss man dabei bedenken, dass der Mensch
ohne Handy durchaus lebensfaehig ist. Auch wenn textende Teenager das
nicht glauben.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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Uwe Hercksen
Guest

Wed Jul 28, 2010 3:02 pm   



Joerg schrieb:

Quote:
Wo wird denn Kapazitaet verschenkt? Der Teilnehmer 25 Meilen hinter dem
letzen Trading Post setzt sich eine aus dem Altmetall gefischte dicke
Schuessel hin und feddich. Das sehen die Jungs in Amerika pragmatischer.
Ein moeglichst weit ausgelasteter Tower ist ein guter Tower, da klingelt
die Kasse. Auf dem Land sind sie aber eh nie ausgelastet. Jedenfalls
solange nicht zu viele Maedchen im Teenageralter da wohnen Smile

Hallo,

im dicht besiedelten Europa schlägt man sich mit anderen Problemen
herum, da gibt es sogar Speziallösungen um in einer Funkzelle mit sehr
vielen Handy Benutzern die runde Zelle noch weiter in Sektoren zu
unterteilen mit mehreren Richtantennen auf dem Mast der Feststation,
damit auch auf dem Gelände der Hannover Messe mit viel Publikum noch
genug Netzkapazität da ist. Die hohen Frequenzbereiche die man hier
benutzt sind ja für Weitverbindungen eh. weniger geeignet.
GSM400 wird nach der Liste nur in Tansania benutzt, aber nicht in Europa.

Bye

Joerg
Guest

Wed Jul 28, 2010 3:19 pm   



Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:
Quote:
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:

Kapazitaet hat auf dem Land nichts mit Reichweite zu tun. Fakt ist, bei

Aber in der Stadt. Und da steht die gleiche Technik.

rund 20 Meilen funzt das hier nicht mehr aber es gibt Gehoefte die
weiter draussen liegen. Muss man sich nur mal einen Ausritt bei
"Bonanza" ansehen :-)

Na ja, die nehmen dann eben wie ich Sprint oder aehnliche, dann
funktioniert es. Einige Leute basteln alte Satellitenschuesseln um damit
sie Verbindung bekommen.

Es gibt ja eine "Landkonfiguration" bei GSM; nutzt halt kaum einer,
man hat anscheinend doch nicht so viel Kapazität über Smile Und man muß
auch sagen, Kunden mit Yagi sind den Betreibern eher schnuppe, machen
u.U. mehr Probleme als sie einbringen. Das Netz ist auf einen
definierten Typus von Gegenstation ausgelegt, nämlich handhelds, und
alles Andere ist Luxus.


Ok, anderes Land hier, wir sehen das anders. Ist wohl gut gewesen dass
es um 1990 auch in Deutschland noch nicht so restriktiv war. Ich habe
Leute kennengerlernt, fuer die einer meterlange Yagi auf dem Dach
Richtung Westen die einzige Moeglichkeit war, nach dem Mauerfall ein
Geschaeft aufzuziehen. Das geht ohne Telefon so schlecht.

--
Gruesse, Joerg

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Joerg
Guest

Wed Jul 28, 2010 3:27 pm   



Uwe Hercksen wrote:
Quote:


Joerg schrieb:

Wo wird denn Kapazitaet verschenkt? Der Teilnehmer 25 Meilen hinter dem
letzen Trading Post setzt sich eine aus dem Altmetall gefischte dicke
Schuessel hin und feddich. Das sehen die Jungs in Amerika pragmatischer.

Hallo,

das klappt doch auch nur bei quasi optischer Sichtverbindung zum Mast
der Feststation. Dem verunglückten Bergwanderer hilft das nichts, der
hat keine Schüssel dabei und kann sie auch nicht stabil genug ausrichten.


Hier haben schon viele aus grossen Entfernungen Hilfe gerufen, per Cell
Phone. Von einem Berg wie Mt.Shasta hast Du Sichtverbindung bis zum
Horizont. Auch nach Flugzeugabstuerzen und Notlandungen im Busch hat man
das genutzt. Mit einer 35km Beschraenkung haette man vermutlich nur noch
irgendwann die Leichen gefunden. Oder nichtmal das.

Der alte Trick den jeder Outdoor Spezi hier kennt ist, bei einem
medizinischen Notfall eines Kumpels auf den naechstgelegenen moeglichst
hohen Berg zu klettern und es von dort aus zu versuchen. Und dafuer ein
CDMA Cell Phone dabei zu haben :-)

--
Gruesse, Joerg

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Joerg
Guest

Wed Jul 28, 2010 3:44 pm   



Uwe Hercksen wrote:
Quote:


Joerg schrieb:

Wo wird denn Kapazitaet verschenkt? Der Teilnehmer 25 Meilen hinter dem
letzen Trading Post setzt sich eine aus dem Altmetall gefischte dicke
Schuessel hin und feddich. Das sehen die Jungs in Amerika pragmatischer.
Ein moeglichst weit ausgelasteter Tower ist ein guter Tower, da klingelt
die Kasse. Auf dem Land sind sie aber eh nie ausgelastet. Jedenfalls
solange nicht zu viele Maedchen im Teenageralter da wohnen :-)

Hallo,

im dicht besiedelten Europa schlägt man sich mit anderen Problemen
herum, da gibt es sogar Speziallösungen um in einer Funkzelle mit sehr
vielen Handy Benutzern die runde Zelle noch weiter in Sektoren zu
unterteilen mit mehreren Richtantennen auf dem Mast der Feststation,
damit auch auf dem Gelände der Hannover Messe mit viel Publikum noch
genug Netzkapazität da ist. Die hohen Frequenzbereiche die man hier
benutzt sind ja für Weitverbindungen eh. weniger geeignet.
GSM400 wird nach der Liste nur in Tansania benutzt, aber nicht in Europa.


Hier hat man das Problem allzu dichter Handy-Nutzer so geloest, dass die
Antennen je nach anfallendem Datenvolumen per Servo-Motor und
Gewindestange nach unten geneigt werden. Echte Low-Tech Loesung, funzt.
Kein Scherz. Wer's nicht glauben kann:

http://www.antesky.com/uploadfiles/200812238743233.pdf

--
Gruesse, Joerg

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Falk Willberg
Guest

Wed Jul 28, 2010 3:53 pm   



Joerg schrieb:

Quote:
Hier hat man das Problem allzu dichter Handy-Nutzer so geloest, dass die

Dichte Handynutzer hat man hier seltener ;-)

Quote:
Antennen je nach anfallendem Datenvolumen per Servo-Motor und
Gewindestange nach unten geneigt werden. Echte Low-Tech Loesung, funzt.
Kein Scherz. Wer's nicht glauben kann:

Soll es hier auch geben oder gegeben haben. Könnte sinnvoll sein, um
Zellengrößen anpassen zu können. Genaues weiß ich aber nicht, hatte bei
MMO[0] nur mit IT zu tun.

Falk
[0]Mannesmann Mobilfunk
--
Wer ist denn hier der Haushaltsvorstand?
Der mit der Vorstandsdrüse natürlich!

Joerg
Guest

Wed Jul 28, 2010 4:06 pm   



Falk Willberg wrote:
Quote:
Joerg schrieb:

Hier hat man das Problem allzu dichter Handy-Nutzer so geloest, dass die

Dichte Handynutzer hat man hier seltener ;-)


Oh, ich brauche bald einen Sprachkurs :-)


Quote:
Antennen je nach anfallendem Datenvolumen per Servo-Motor und
Gewindestange nach unten geneigt werden. Echte Low-Tech Loesung, funzt.
Kein Scherz. Wer's nicht glauben kann:

Soll es hier auch geben oder gegeben haben. Könnte sinnvoll sein, um
Zellengrößen anpassen zu können. Genaues weiß ich aber nicht, hatte bei
MMO[0] nur mit IT zu tun.


Ralph muesste das wissen, der hat ja schon etliche Masten erklommen.
Einige Ingenieure aus Germany haben sich ueber diese Tilt Methode
beoemmelt und das als vorsintflutlich abgetan. Also gab's das bei Euch doch?


Quote:
Falk
[0]Mannesmann Mobilfunk


Oh, Mobilfunk? Ich kannte bislang nur deren Stahlprodukte.

--
Gruesse, Joerg

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Ralph A. Schmid, dk5ras
Guest

Wed Jul 28, 2010 4:10 pm   



Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:

Quote:
Wo Du wohnst schon, aber ich habe auch anderes gehoert. Hunsrueck und
solche Gegenden.

Es gibt wohl keinen Fleck in Deutschland, an dem kein Sender in einem
35km-Radius um den Aufenthaltsort steht. Nur erreicht man ihn eh nicht
mit dem mickrigen handheld, also was soll's? Man braucht einfach keine
derartigen Reichweiten, und man stellt aus Gründen der Frequenzkonomie
auch möglichst keine Sender auf, die so weit reichen könnten.


-ras

--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/

Ralph A. Schmid, dk5ras
Guest

Wed Jul 28, 2010 4:11 pm   



Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:

Quote:
Hier hat man das Problem allzu dichter Handy-Nutzer so geloest, dass die
Antennen je nach anfallendem Datenvolumen per Servo-Motor und
Gewindestange nach unten geneigt werden. Echte Low-Tech Loesung, funzt.
Kein Scherz. Wer's nicht glauben kann:

http://www.antesky.com/uploadfiles/200812238743233.pdf

Das ist doch ein alter Hut und die Krückenlösung, um dem
systemimmanenten Zellatmen gegenzusteuern, das CDMA nun mal mitbringt.
Und man kann Feintuning betreiben, ohne daß einer hochkraxeln muß.
Haben wir hier auch an vielen Installationen...


-ras

--

Ralph A. Schmid

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Ralph A. Schmid, dk5ras
Guest

Wed Jul 28, 2010 4:13 pm   



Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:

Quote:
Ok, anderes Land hier, wir sehen das anders. Ist wohl gut gewesen dass
es um 1990 auch in Deutschland noch nicht so restriktiv war. Ich habe
Leute kennengerlernt, fuer die einer meterlange Yagi auf dem Dach
Richtung Westen die einzige Moeglichkeit war, nach dem Mauerfall ein
Geschaeft aufzuziehen. Das geht ohne Telefon so schlecht.

Auch im C-Netz war die Beschränkung der Reichweite ähnlich, nicht ganz
so hart und mit ein bissl Toleranz, aber definitiv existent, ich habe
das schon auf Fährüberfahrten ausprobiert. Analog war im C-Netz nur
die Sprache, der Rest war digital. Somit nach dem Mauerfall die
gleichen Bedingungen wie jetzt.


-ras

--

Ralph A. Schmid

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Joerg
Guest

Wed Jul 28, 2010 5:16 pm   



Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:
Quote:
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:

Ok, anderes Land hier, wir sehen das anders. Ist wohl gut gewesen dass
es um 1990 auch in Deutschland noch nicht so restriktiv war. Ich habe
Leute kennengerlernt, fuer die einer meterlange Yagi auf dem Dach
Richtung Westen die einzige Moeglichkeit war, nach dem Mauerfall ein
Geschaeft aufzuziehen. Das geht ohne Telefon so schlecht.

Auch im C-Netz war die Beschränkung der Reichweite ähnlich, nicht ganz
so hart und mit ein bissl Toleranz, aber definitiv existent, ich habe
das schon auf Fährüberfahrten ausprobiert. Analog war im C-Netz nur
die Sprache, der Rest war digital. Somit nach dem Mauerfall die
gleichen Bedingungen wie jetzt.


Tasache ist, es funzte ueber mehr als 35km. Heute offenbar nicht mehr.

--
Gruesse, Joerg

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Ralph A. Schmid, dk5ras
Guest

Wed Jul 28, 2010 7:18 pm   



Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:

Quote:
Ralph muesste das wissen, der hat ja schon etliche Masten erklommen.

Gibt es, definitiv :)

Quote:
Einige Ingenieure aus Germany haben sich ueber diese Tilt Methode
beoemmelt und das als vorsintflutlich abgetan. Also gab's das bei Euch doch?

Nicht gab, das ist aktuell. Downtilt wird ja generell gerne genommen,
auch, wenn die Antenne dann so angeschraubt wird, daß sie waagrecht
abstrahlt - wegen der Rückkeule, die dann in den Boden geht, der Kanal
ist also "hinten" eher wieder erneut verwendbar. Und der einstellbare
downtilt für das Feintuning, und auch ggf. gegen Zellatmen, wobei ich
nicht wieß, ob das bei UMTS hier wirklich ein Thema ist.


-ras

--

Ralph A. Schmid

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Joerg
Guest

Wed Jul 28, 2010 7:31 pm   



Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:
Quote:
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:

Ralph muesste das wissen, der hat ja schon etliche Masten erklommen.

Gibt es, definitiv :)

Einige Ingenieure aus Germany haben sich ueber diese Tilt Methode
beoemmelt und das als vorsintflutlich abgetan. Also gab's das bei Euch doch?

Nicht gab, das ist aktuell. Downtilt wird ja generell gerne genommen,
auch, wenn die Antenne dann so angeschraubt wird, daß sie waagrecht
abstrahlt - wegen der Rückkeule, die dann in den Boden geht, der Kanal
ist also "hinten" eher wieder erneut verwendbar. Und der einstellbare
downtilt für das Feintuning, und auch ggf. gegen Zellatmen, wobei ich
nicht wieß, ob das bei UMTS hier wirklich ein Thema ist.


Ja dann verstehe ich es nicht. Es waren HF-Leute, die sich angesichts
dieser Technologie hier (gibt's bei uns schon ewig) vor Lachen kaum
einkriegten. Es kamen Kommentare wie "Ihr fahrt wohl auch noch die
Kisten von Fred Flintstone, wa?" und so. Auf die Frage nach
kostengleichen oder billigeren Alternativen kam allerdings nur Drucksen
und Gruebeln :-)

Aehnliches passierte als es um eine einstellbare Daempfung im GHz
Bereich ging, fuer einen Versuch. War ein Bayer dabei. Allgemeines
Gruebeln, doch alle hochwissenschaftlichen Vorschlaege waren sauteuer
und hatten ellenlange Lieferfristen. Ich schlug vor im naechsten
Spielwarengeschaeft ein kleines Erector Set zu kaufen. Das ist so was
wie bei Euch ein Trix Baukasten. Dann mit dem Motor, Getriebe, Ketten
und einigen der Blechprofile einen Puengel bauen der in den Resonator
langsam ein- und ausfahrbar ist. Ein lauter allgemeiner ROFL Ausbruch
folgte. Am Ende, als sich alle wieder eingekriegt hatten, konstatierte
Cheffe dass einer von uns angesichts des Termindrucks wohl zum
Spielwarenladen fahren muesse ...

--
Gruesse, Joerg

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Joerg
Guest

Wed Jul 28, 2010 9:49 pm   



Axel Berger wrote:
Quote:
*Joerg* wrote on Tue, 10-07-27 16:51:
Bei GSM ist irgendwo bei 20 Meilen Sense. Liegt wohl am Protokoll,

Die Laufzeit wird zu groß, um noch in den Zeitschlitz zu passen. An
Küsten gibt es deshalb bisweilen breitere und weniger Schlitze.


Hmm, aber jetzt soll doch der Standard (ausser GSM400) eine harte 35km
Grenze haben. Oder nun doch nicht? Falls nicht, frage ich mich warum die
GSM Leute hier nicht auf dem Lande die groesseren Schlitze genommen haben.

--
Gruesse, Joerg

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