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Frank Buss
Guest
Sun Jan 15, 2012 9:36 pm
Ich plane diesen Spannungsregler hier einzusetzen, in der 3,3 V Version:
http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22049f.pdf
Soll aber nur optional sein; man soll auch direkt am Ausgang des
Spannungsreglers 3,3 V oder 5 V für die Spannungsversorgung der
Schaltung anlegen können, ohne das der Eingang des Spannungsreglers
angeschlossen ist. Darf man den so betreiben? Habe im Datenblatt keine
Information dazu gefunden, ob das erlaubt ist, oder ob der Chip dadurch
kaputt gehen kann.
--
Frank Buss,
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Wolfgang Allinger
Guest
Sun Jan 15, 2012 9:51 pm
On 15 Jan 12 at group /de/sci/electronics in article
<fb_at_frank-buss.de> (Frank Buss) wrote:
Quote:
Ich plane diesen Spannungsregler hier einzusetzen, in der 3,3 V
Version:
http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22049f.pdf
Soll aber nur optional sein; man soll auch direkt am Ausgang des
Spannungsreglers 3,3 V oder 5 V für die Spannungsversorgung der
Schaltung anlegen können, ohne das der Eingang des Spannungsreglers
angeschlossen ist. Darf man den so betreiben? Habe im Datenblatt keine
Information dazu gefunden, ob das erlaubt ist, oder ob der Chip
dadurch kaputt gehen kann.
Früher(tm) hat man zB. eine 1N4001 mit A-Ausgang, K-Eingang (also
rückwärts zum Eingang zeigend) drüber gemacht. Auch immer (noch) gut.
Wenn Du fette C im weiteren Gerät hast, oder gar einen Motor der
austrudelnd rückspeist, kann so eine Diode den Regler retten.
Saludos Wolfgang
--
Wolfgang Allinger 15h00..21h00 MEZ: SKYPE:wolfgang.allinger
Paraguay mailer: CrossPoint XP 3.20 (XP2) in WinXPprof DOSbox
Meine 7 Sinne: reply Adresse gesetzt!
Unsinn, Schwachsinn, Bloedsinn, Wahnsinn, Stumpfsinn, Irrsinn, Loetzinn.
Dieter Wiedmann
Guest
Sun Jan 15, 2012 9:54 pm
Am 15.01.2012 21:51, schrieb Wolfgang Allinger:
Quote:
Früher(tm) hat man zB. eine 1N4001 mit A-Ausgang, K-Eingang (also
rückwärts zum Eingang zeigend) drüber gemacht. Auch immer (noch) gut.
Wenn Du fette C im weiteren Gerät hast, oder gar einen Motor der
austrudelnd rückspeist, kann so eine Diode den Regler retten.
Die ist im MCP1703 schon drin, und deshalb wird sein Vorhaben wohl auch
klappen.
Gruß Dieter
Frank Buss
Guest
Sun Jan 15, 2012 9:58 pm
Wolfgang Allinger wrote:
Quote:
Früher(tm) hat man zB. eine 1N4001 mit A-Ausgang, K-Eingang (also
rückwärts zum Eingang zeigend) drüber gemacht. Auch immer (noch) gut.
Wenn Du fette C im weiteren Gerät hast, oder gar einen Motor der
austrudelnd rückspeist, kann so eine Diode den Regler retten.
Ja, das wäre noch ein zusätzlicher Schutz. Laut Blockdiagram aus dem
Datenblatt ist da schon eine Diode in genau dieser Schaltungsrichtung
drin. Damit würde das also unproblematisch sein? Ist allerdings bestimmt
nicht vergleichbar mit einer fetten 1N4001

Motor ist auch keiner am
Ausgang, das Ding liefert ja sowieso nur maximal 250 mA.
--
Frank Buss,
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Joerg
Guest
Sun Jan 15, 2012 10:17 pm
Frank Buss wrote:
Quote:
Ich plane diesen Spannungsregler hier einzusetzen, in der 3,3 V Version:
http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22049f.pdf
Soll aber nur optional sein; man soll auch direkt am Ausgang des
Spannungsreglers 3,3 V oder 5 V für die Spannungsversorgung der
Schaltung anlegen können, ohne das der Eingang des Spannungsreglers
angeschlossen ist. Darf man den so betreiben? Habe im Datenblatt keine
Information dazu gefunden, ob das erlaubt ist, oder ob der Chip dadurch
kaputt gehen kann.
Die abgangsseitig angelegte Spannung wird dann allerdings auf der
Eingangsseite auftauchen, minus rund 600mV fuer die parasitaere
Body-Diode im dem P-Channel FET der da drin sitzt. Je nach angelegter
Ausgangsspannung auch weniger weil der FET durchgeschaltet wird wenn das
z.B. nur 3.2V sind. D.h. am Eingang des MCP1703 sollte kein leerer Akku
oder sowas sitzen, und auch keine abgeschaltete Versorgung mit
haufenweise dicken Lasten dran. Denn er wird dann versuchen sowas zu
versorgen und u.U. dabei abrauchen.
Eine fiese Eigenart solcher LDO ist dass sie bei hochohmigem Eingang
instabil werden koennen. Sollte nicht viel machen weil der Eingang ja
dann 600mV unter dem Ausgang ist. Aber wenn das Dingen anfaengt zu
"pumpen" koennte das als Stoerungssignal auf der 3.3V Schiene auftauchen.
Ein Pumpen kann auch entstehen wenn die anderweitig zugefuehrte Spannung
haarscharf an der Regelschwelle des MCP1703 liegt. Dann regelt er den
FET auf "Durchzug" wenn sie leicht drunter liegt, sperrt ihn wenn sie
leicht drueber liegt, und am Eingang hat man einen Keramikkondensator
als Reservoir. Mit viel Pech schaukelt sich das auf und "singt".
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
Frank Buss
Guest
Mon Jan 16, 2012 4:31 pm
Joerg wrote:
Quote:
Die abgangsseitig angelegte Spannung wird dann allerdings auf der
Eingangsseite auftauchen, minus rund 600mV fuer die parasitaere
Body-Diode im dem P-Channel FET der da drin sitzt. Je nach angelegter
Ausgangsspannung auch weniger weil der FET durchgeschaltet wird wenn das
z.B. nur 3.2V sind. D.h. am Eingang des MCP1703 sollte kein leerer Akku
oder sowas sitzen, und auch keine abgeschaltete Versorgung mit
haufenweise dicken Lasten dran. Denn er wird dann versuchen sowas zu
versorgen und u.U. dabei abrauchen.
Das sollte kein Problem sein. Ist hierfür gedacht:
http://www.frank-buss.de/io-expander/index.html
Gibt also 3 Betriebsmodi: Eingang an 5 V, Ausgang an 3.3 V und Eingang
offen, und Ausgang an 5 V und Eingang offen.
Quote:
Eine fiese Eigenart solcher LDO ist dass sie bei hochohmigem Eingang
instabil werden koennen. Sollte nicht viel machen weil der Eingang ja
dann 600mV unter dem Ausgang ist. Aber wenn das Dingen anfaengt zu
"pumpen" koennte das als Stoerungssignal auf der 3.3V Schiene auftauchen.
Ja, wir wissen, daß du LDOs nicht magst :-)
Quote:
Ein Pumpen kann auch entstehen wenn die anderweitig zugefuehrte Spannung
haarscharf an der Regelschwelle des MCP1703 liegt. Dann regelt er den
FET auf "Durchzug" wenn sie leicht drunter liegt, sperrt ihn wenn sie
leicht drueber liegt, und am Eingang hat man einen Keramikkondensator
als Reservoir. Mit viel Pech schaukelt sich das auf und "singt".
Ok, werde ich dann mal ausprobieren und die Spannung langsam rauf- und
runterdrehen. Ich kann ja sicherheitshalber noch mit in die Anleitung
schreiben, daß man den Spannungsregler besser auslöten sollte, wenn man
ihn nicht braucht.
--
Frank Buss,
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Joerg
Guest
Mon Jan 16, 2012 5:01 pm
Frank Buss wrote:
Quote:
Ich plane diesen Spannungsregler hier einzusetzen, in der 3,3 V Version:
http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22049f.pdf
Soll aber nur optional sein; man soll auch direkt am Ausgang des
Spannungsreglers 3,3 V oder 5 V für die Spannungsversorgung der
Schaltung anlegen können, ohne das der Eingang des Spannungsreglers
angeschlossen ist. Darf man den so betreiben? Habe im Datenblatt keine
Information dazu gefunden, ob das erlaubt ist, oder ob der Chip dadurch
kaputt gehen kann.
Das kann Dir u.U. nichtmal Microchip sagen falls Du nicht den Designer
dieses IC an die Strippe bekommst. Was durchaus machbar ist, ich hatte
z.B. mal eine Diskussion mit Dean Banerjee, dem PLL-Guru von National.
Ich vermute aber dass das geht was Du vorhast. Nur wie gesagt, es kann
anfangen zu pumpem wenn die am Ausgang angelegte Spannung haarscharf an
der Regelschwelle des Chips sitzt, also 3.3V. Dann haettest Du im
Prinzip einen 1uF Kondensator der in einer Art Trommel-Solo an- und
abgeklemmt wird. Dabei sollte Deine andere Spannungsquelle bzw. ein
Regler da drin keinen Rappel bekommen.
Waere gut im Schaltbild zu vermerken welche Variante des Regler drin
ist. Selbst wenn es nur fuer Dich selbst ist, nach ein paar Jahren hat
man das vergessen. Ich vermute mal MCP1703T-3302E/CB falls es die SOT23
Version ist.
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
Frank Buss
Guest
Tue Jan 17, 2012 12:13 am
Joerg wrote:
Quote:
Das kann Dir u.U. nichtmal Microchip sagen falls Du nicht den Designer
dieses IC an die Strippe bekommst. Was durchaus machbar ist, ich hatte
z.B. mal eine Diskussion mit Dean Banerjee, dem PLL-Guru von National.
Gute Idee, habe mal ein "Ticket" in deren System eingetragen und eben
auch die Antwort bekommen:
| No. It violates the following Absolute Maximum Rating.
|
| All inputs and outputs w.r.t. .............(VSS-0.3V) to (VIN+0.3V).
|
| Since Vin = 0 in this case, having an external voltage applied to the
| Vout pin would be a violation of the electrical specs.
Ist jetzt die Frage, ob das einer der Chipdesigner war, oder nur einer,
der das Datenblatt etwas gründlicher gelesen hat, und Vin=0 würde ich
jetzt auch nicht so sehen, wenn der Pin offen gelassen wird, gerade
wegen der Diode intern. Aber um auf Nummer sicher zu gehen, muß ich dann
wohl zwei Varianten anbieten: einmal mit bestücktem Spannungsregler und
einmal ohne.
--
Frank Buss,
http://www.frank-buss.de
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Joerg
Guest
Tue Jan 17, 2012 12:36 am
Frank Buss wrote:
Quote:
Joerg wrote:
Das kann Dir u.U. nichtmal Microchip sagen falls Du nicht den Designer
dieses IC an die Strippe bekommst. Was durchaus machbar ist, ich hatte
z.B. mal eine Diskussion mit Dean Banerjee, dem PLL-Guru von National.
Gute Idee, habe mal ein "Ticket" in deren System eingetragen und eben
auch die Antwort bekommen:
| No. It violates the following Absolute Maximum Rating.
|
| All inputs and outputs w.r.t. .............(VSS-0.3V) to (VIN+0.3V).
|
| Since Vin = 0 in this case, having an external voltage applied to the
| Vout pin would be a violation of the electrical specs.
Ist jetzt die Frage, ob das einer der Chipdesigner war, oder nur einer,
der das Datenblatt etwas gründlicher gelesen hat, ...
Eher letzteres. Kam die Antwort aus USA oder einen Center in Outsourcistan?
Man hat Deinen Fall ja automatisch in folgender Situation: Batterie
speist den MCP, selbiger speist eine Schaltung in der aber auch noch
100uF oder so sitzen. Klemmt man die Batterie ab laeuft die Schaltung
erstmal weiter und speist den nun offenen Eingangspin mit
Ausgangsspannung minus 600mV. Also das was Du als Dauerzustand haettest.
Quote:
... und Vin=0 würde ich
jetzt auch nicht so sehen, wenn der Pin offen gelassen wird, gerade
wegen der Diode intern. Aber um auf Nummer sicher zu gehen, muß ich dann
wohl zwei Varianten anbieten: einmal mit bestücktem Spannungsregler und
einmal ohne.
Oder einen logic-level P-channel FET hinten dran dessen Gate nur dann
auf Masse gezogen wird wenn am Eingang des MCP1703 Saft reinkommt. Drain
am Ausgang des MCP1703 sodass bei Sperrung keine Rueckspeisung mehr erfolgt.
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
Joerg
Guest
Tue Jan 17, 2012 12:56 am
Frank Buss wrote:
Quote:
Joerg wrote:
Das kann Dir u.U. nichtmal Microchip sagen falls Du nicht den Designer
dieses IC an die Strippe bekommst. Was durchaus machbar ist, ich hatte
z.B. mal eine Diskussion mit Dean Banerjee, dem PLL-Guru von National.
Gute Idee, habe mal ein "Ticket" in deren System eingetragen und eben
auch die Antwort bekommen:
| No. It violates the following Absolute Maximum Rating.
|
| All inputs and outputs w.r.t. .............(VSS-0.3V) to (VIN+0.3V).
|
| Since Vin = 0 in this case, having an external voltage applied to the
| Vout pin would be a violation of the electrical specs.
Ist jetzt die Frage, ob das einer der Chipdesigner war, oder nur einer,
der das Datenblatt etwas gründlicher gelesen hat, und Vin=0 würde ich
jetzt auch nicht so sehen, wenn der Pin offen gelassen wird, gerade
wegen der Diode intern. Aber um auf Nummer sicher zu gehen, muß ich dann
wohl zwei Varianten anbieten: einmal mit bestücktem Spannungsregler und
einmal ohne.
Nachtrag, falls die Variante mit P-Channel nicht paesslich oder zu teuer
ist: Die totale Low-Tech Methode waere ein steckbarer Jumper. Wenn es
narrensicher sein soll einen umsteckbaren, also eine Header-Leiste mit
drei Pins.
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
Dieter Wiedmann
Guest
Tue Jan 17, 2012 1:17 am
Am 17.01.2012 00:13, schrieb Frank Buss:
Quote:
| No. It violates the following Absolute Maximum Rating.
|
| All inputs and outputs w.r.t. .............(VSS-0.3V) to (VIN+0.3V).
|
| Since Vin = 0 in this case, having an external voltage applied to the
| Vout pin would be a violation of the electrical specs.
Ist jetzt die Frage, ob das einer der Chipdesigner war, oder nur einer,
der das Datenblatt etwas gründlicher gelesen hat, und Vin=0 würde ich
jetzt auch nicht so sehen, wenn der Pin offen gelassen wird, gerade
wegen der Diode intern.
Eben, offen ist nicht das selbe wie Vin=0V. Wenn Vin=0V, dann darf eben
wegen der Diode die Spannung am Ausgang nicht über 0,3V liegen, sonst
fließt da heftig viel Strom.
Gruß Dieter
Frank Buss
Guest
Tue Jan 17, 2012 1:37 am
Joerg wrote:
Quote:
Nachtrag, falls die Variante mit P-Channel nicht paesslich oder zu teuer
ist: Die totale Low-Tech Methode waere ein steckbarer Jumper. Wenn es
narrensicher sein soll einen umsteckbaren, also eine Header-Leiste mit
drei Pins.
Habe nochmal nachgefragt, warum denn Vin=0V sein soll, wenn Vin nicht
angeschlossen ist (war keine Absenderangabe ob aus USA oder von
woanders), aber deine Idee mit dem zusätzlichen Stiftleistenpin ist
genial! Sieht jetzt so aus:
http://i.imgur.com/CIkR8.png
Damit kann man dann entweder per Jumper die 3,3V mit Vdd brücken, oder
beim Einsatz im Breadboard auch extern mit einer kleinen Brücke. Wobei
ich bei den zwei Pins übereinander jeweils bei den außen liegenden die
längere Seite auf der Platinenunterseite habe, sodaß die ins Breadboard
einsteckbar sind und bei den innen liegenden Pins ist die längere Seite
auf der Platinenoberseite, für die Jumperlösung bei Vdd/3V3, oder fürs
leichte Anstecken von oben per vorkonfektioniertem Kabel für SCL/SDA,
mit Weiterverdrahtung dann auf dem Breadboard.
Mit dieser Lösung kann man dann auch den Spannungsregler unabhängig vom
PCA9555 verwenden, wenn man mal wieder zuwenig Labornetzteile hat und
noch eine 3,3 V Spannung braucht.
--
Frank Buss,
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Horst-D.Winzler
Guest
Tue Jan 17, 2012 5:36 am
Am 17.01.2012 00:13, schrieb Frank Buss:
Quote:
Ist jetzt die Frage, ob das einer der Chipdesigner war, oder nur einer,
der das Datenblatt etwas gründlicher gelesen hat, und Vin=0 würde ich
jetzt auch nicht so sehen, wenn der Pin offen gelassen wird,
Wenn das Pin offen gelassen werden dürfte, stände da "NC". ;-)
--
mfg hdw
Joerg
Guest
Tue Jan 17, 2012 4:30 pm
Frank Buss wrote:
Quote:
Joerg wrote:
Nachtrag, falls die Variante mit P-Channel nicht paesslich oder zu teuer
ist: Die totale Low-Tech Methode waere ein steckbarer Jumper. Wenn es
narrensicher sein soll einen umsteckbaren, also eine Header-Leiste mit
drei Pins.
Habe nochmal nachgefragt, warum denn Vin=0V sein soll, wenn Vin nicht
angeschlossen ist (war keine Absenderangabe ob aus USA oder von
woanders), ...
Das ginge bei diesem Regler bei Ausgangsspannung gar nicht weil er einen
P-Channel FET als Pass Device (Laengselement?) drin hat. Der hat
natuergemaess eine Body-Diode welche sogar im Datenblatt eingezeichnet ist.
[...]
Quote:
Mit dieser Lösung kann man dann auch den Spannungsregler unabhängig vom
PCA9555 verwenden, wenn man mal wieder zuwenig Labornetzteile hat und
noch eine 3,3 V Spannung braucht.
Das ist natuerlich guenstig, muss im Prospekt erwaehnt werden :-)
--
Gruesse, Joerg
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Frank Buss
Guest
Tue Jan 17, 2012 8:27 pm
Enrik Berkhan wrote:
Quote:
Quatsch, das ist natürlich gegen verpolte Batterien ...
Regler die eine (zusätzliche) Quelle an der OUT Seite vertragen gibt es
aber schon, z.B. LT1763.
Prima Chip, scheint so ziemlich alles zu können, was nützlich sein kann:
Schutz gegen verpolte Batterie, kann Spannung am Ausgang vertragen und
rauscht auch nur mit 20 uV RMS. Linear Technologies bauen schon schöne
Teile. Leider kann man für den Preis von einem LT1763 mehr als sieben
MCP1703 kaufen.
--
Frank Buss,
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