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Merkwürdige Anschlußbelegung RJ45 für LAN

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Gerrit Heitsch
Guest

Thu Dec 06, 2018 6:45 pm   



On 12/6/18 5:00 PM, Joerg wrote:
Quote:
On 2018-12-06 07:44, Gerrit Heitsch wrote:
On 12/6/18 4:40 PM, Joerg wrote:

Das IoT ist arg "over-hyped". Es springt an wie ein Diesel im Januar
in Sibirien. Unterdessen haben wir reihenweise Inselloesungen
entwickelt, weil IoT einfach nicht in die Poette kam. Die laufen
teilweise ueber Internet, teilweise ueber ein Handynetz, andere weiter
draussen ueber Satellit. Sowas sollte man inzwischen alles von der
Stange kaufen koennen, kann man aber nicht. Hoffentlich wird IoT nicht
ein Rohrkrepierer wie Home Automation oder eine gigantische
Sicherheitsluecke. Ich befuerchte vor allem letzteres, einer der
Gruende fuer die Eigenentwicklungen.

IoT wird entweder ein Rohrekrepierer oder eine gigantische
Sicherheitslücke. Eine dritte Option sehe ich nicht weil es keinen
Anreiz dazu gibt.

Also, was hättest du gerne?


Den Marktbedarf gibt es schon lange, sonst haetten mir Kunden keine
Auftraege gegeben, die analogen Front Ends und manchmal den HF-Kram
dafuer zu entwickeln.


Das meine ich nicht... Es gibt keinen Anreiz eine sichere Lösung zu
entwickeln und über Jahre Sicherheitsupdates zu liefern. Solange das
nicht der Fall ist wird IoT eine gewaltige Sicherheitslücke bleiben und
solange letzteres der Fall ist werden viele die Finger davon lassen.


Quote:
Man kann nicht einen Lichtschalter fuer
normalerweise $5 auf $80 setzen, nur weil IoT draufsteht. Dann kauft ihn
kaum jemand. Besonders nicht, wenn bei der Software nochmals kraeftig
abgesahnt wird.


Vor allem weil der ganze IoT-Kram auch noch dauerhaft Strom braucht. Pro
Gerät vielleicht nicht viel, aber 1 Watt hier, 2 Watt da... 20 Geräte
später merkt man das auf der Stromrechnung.

Für mich persönlich waren die bisher genannten Anwendungen nicht
wirklich interessant. Ich brauche z.B. keine App auf dem Smartphone mit
dem ich das Licht und anderes ein- bzw. ausschalten kann. Dafür reicht
eine Packung von 4 schaltbaren Zwischensteckern plus Fernbedienung für
zusammen 13 Euro (neulich so gekauft). Braucht keine Software und damit
auch keine Updates.


Gerrit

Guido Grohmann
Guest

Thu Dec 06, 2018 7:45 pm   



Joerg schrieb:
Quote:
On 2018-12-06 01:30, Guido Grohmann wrote:

Wir bräuchten das jeweilige Originalzitat. Es ist ja keine Seltenheit,
daß jemand irgendetwas nie gesagt haben will.


Hier ist die Stellungnahme seitens IBM dazu, auf Seite 26:

http://www-03.ibm.com/ibm/history/documents/pdf/faq.pdf

Zitat ""IBM had developed a paper plan for such a machine and took this
paper plan across the country to some 20 concerns that we thought could
use such a machine. I would like to tell you that the machine rents for
between $12,000 and $18,000 a month, so it was not the type of thing
that could be sold from place to place. But, as a result of our trip, on
which we expected to get orders for five machines, we came home with
orders for 18.""

Es war Thomas Watson Junior.


Ja, da werden die 5 Maschinen erwähnt, aber die Zahl scheinen sie ja
vorher schon irgendwo her genommen zu haben.

Interessantes pdf, btw.

Guido

Peter Thoms
Guest

Thu Dec 06, 2018 8:45 pm   



Am 06.12.18 um 17:46 schrieb Gerrit Heitsch:
Quote:

Vor allem weil der ganze IoT-Kram auch noch dauerhaft Strom braucht. Pro
Gerät vielleicht nicht viel, aber 1 Watt hier, 2 Watt da... 20 Geräte
später merkt man das auf der Stromrechnung.
Hallo,


für Parkplatzsuche:
https://www.computerwoche.de/a/intelligent-parken-mit-nb-iot,3331487


Peter

Marcel Mueller
Guest

Thu Dec 06, 2018 9:45 pm   



Am 06.12.18 um 09:53 schrieb Willi Marquart:
Quote:
Marcel Mueller schrieb:

GBit kannst Du vergessen, aber fr 100 MBit wird 1-2 gar nicht genutzt.

Ab in die Ecke, schmen!


Ist ja gut. Ich war spiegelverkehrt unterwegs.


Marcel

Joerg
Guest

Thu Dec 06, 2018 9:45 pm   



On 2018-12-06 08:46, Gerrit Heitsch wrote:
Quote:
On 12/6/18 5:00 PM, Joerg wrote:
On 2018-12-06 07:44, Gerrit Heitsch wrote:
On 12/6/18 4:40 PM, Joerg wrote:

Das IoT ist arg "over-hyped". Es springt an wie ein Diesel im Januar
in Sibirien. Unterdessen haben wir reihenweise Inselloesungen
entwickelt, weil IoT einfach nicht in die Poette kam. Die laufen
teilweise ueber Internet, teilweise ueber ein Handynetz, andere weiter
draussen ueber Satellit. Sowas sollte man inzwischen alles von der
Stange kaufen koennen, kann man aber nicht. Hoffentlich wird IoT nicht
ein Rohrkrepierer wie Home Automation oder eine gigantische
Sicherheitsluecke. Ich befuerchte vor allem letzteres, einer der
Gruende fuer die Eigenentwicklungen.

IoT wird entweder ein Rohrekrepierer oder eine gigantische
Sicherheitslücke. Eine dritte Option sehe ich nicht weil es keinen
Anreiz dazu gibt.

Also, was hättest du gerne?


Den Marktbedarf gibt es schon lange, sonst haetten mir Kunden keine
Auftraege gegeben, die analogen Front Ends und manchmal den HF-Kram
dafuer zu entwickeln.

Das meine ich nicht... Es gibt keinen Anreiz eine sichere Lösung zu
entwickeln und über Jahre Sicherheitsupdates zu liefern. Solange das
nicht der Fall ist wird IoT eine gewaltige Sicherheitslücke bleiben und
solange letzteres der Fall ist werden viele die Finger davon lassen.


Meine Kunden machen das mit den Updates selbst. Dat loeppt seit einigen
Jahren und bisher kam es nie zu Infektionen.

Quote:

Man kann nicht einen Lichtschalter fuer normalerweise $5 auf $80
setzen, nur weil IoT draufsteht. Dann kauft ihn kaum jemand. Besonders
nicht, wenn bei der Software nochmals kraeftig abgesahnt wird.

Vor allem weil der ganze IoT-Kram auch noch dauerhaft Strom braucht. Pro
Gerät vielleicht nicht viel, aber 1 Watt hier, 2 Watt da... 20 Geräte
später merkt man das auf der Stromrechnung.


Da liegen wir einige Groessenordnungen drunter, im Ruhezustand bis in
den einstelligen uA Bereich. Meist weil die Sachen lange Zeit unbemannt
ohne Versorgungsnetz laufen muessen.


Quote:
Für mich persönlich waren die bisher genannten Anwendungen nicht
wirklich interessant. Ich brauche z.B. keine App auf dem Smartphone mit
dem ich das Licht und anderes ein- bzw. ausschalten kann. Dafür reicht
eine Packung von 4 schaltbaren Zwischensteckern plus Fernbedienung für
zusammen 13 Euro (neulich so gekauft). Braucht keine Software und damit
auch keine Updates.


Ich haette es fuer den Privatbereich schon gern. Wenn ich braue, setze
ich das Brauwasser morgens an, gebe Malzgetreide zu und spater muss die
Bruehe von 155F auf 206F hochheizen. Aber keinesfalls darueber, denn das
gibt eine hoellische Sauerei beim Ueberkochen. In der Zeit mache ich
einen ausgedehnten Gassi-Gang mit unseren Hunden. Da die Huendin schon
aelter ist, weiss man nie, wie lange der Rueckweg dauert. Da waere es
echt praktisch, die Temperatur aufs Handy gemeldet zu bekommen. Regeln
geht nicht so gut, aber ich koennte z.B. abschalten lassen und wenn
abzusehen ist, dass ich in xx Minuten zurueck bin, wieder aus der Ferne
einschalten. Timer und dergleichen bringen dabei nichts, weil die
Neztspannung nicht immer die gleiche ist und das ganze noch vom Wind und
der Aussentemperatur abhaengt, wenn im Garten gebraut wird. Derzeit
schaltet meine Frau diese Kochplatten, aber heute morgen konnte sie
dadurch nicht Einkaufen gehen.

Soll heissen, es gibt schon sinnvolle Anwendungen.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

Gerrit Heitsch
Guest

Thu Dec 06, 2018 9:45 pm   



On 12/6/18 9:24 PM, Joerg wrote:
Quote:
On 2018-12-06 08:46, Gerrit Heitsch wrote:
On 12/6/18 5:00 PM, Joerg wrote:
On 2018-12-06 07:44, Gerrit Heitsch wrote:
On 12/6/18 4:40 PM, Joerg wrote:

Das IoT ist arg "over-hyped". Es springt an wie ein Diesel im Januar
in Sibirien. Unterdessen haben wir reihenweise Inselloesungen
entwickelt, weil IoT einfach nicht in die Poette kam. Die laufen
teilweise ueber Internet, teilweise ueber ein Handynetz, andere weiter
draussen ueber Satellit. Sowas sollte man inzwischen alles von der
Stange kaufen koennen, kann man aber nicht. Hoffentlich wird IoT nicht
ein Rohrkrepierer wie Home Automation oder eine gigantische
Sicherheitsluecke. Ich befuerchte vor allem letzteres, einer der
Gruende fuer die Eigenentwicklungen.

IoT wird entweder ein Rohrekrepierer oder eine gigantische
Sicherheitslücke. Eine dritte Option sehe ich nicht weil es keinen
Anreiz dazu gibt.

Also, was hättest du gerne?


Den Marktbedarf gibt es schon lange, sonst haetten mir Kunden keine
Auftraege gegeben, die analogen Front Ends und manchmal den HF-Kram
dafuer zu entwickeln.

Das meine ich nicht... Es gibt keinen Anreiz eine sichere Lösung zu
entwickeln und über Jahre Sicherheitsupdates zu liefern. Solange das
nicht der Fall ist wird IoT eine gewaltige Sicherheitslücke bleiben und
solange letzteres der Fall ist werden viele die Finger davon lassen.


Meine Kunden machen das mit den Updates selbst. Dat loeppt seit einigen
Jahren und bisher kam es nie zu Infektionen.


Das geht bei Spezialanwendungen, aber nicht für die breite Masse.



Quote:
Man kann nicht einen Lichtschalter fuer normalerweise $5 auf $80
setzen, nur weil IoT draufsteht. Dann kauft ihn kaum jemand. Besonders
nicht, wenn bei der Software nochmals kraeftig abgesahnt wird.

Vor allem weil der ganze IoT-Kram auch noch dauerhaft Strom braucht. Pro
Gerät vielleicht nicht viel, aber 1 Watt hier, 2 Watt da... 20 Geräte
später merkt man das auf der Stromrechnung.


Da liegen wir einige Groessenordnungen drunter, im Ruhezustand bis in
den einstelligen uA Bereich. Meist weil die Sachen lange Zeit unbemannt
ohne Versorgungsnetz laufen muessen.


Bei Heimautomation ist das eher nicht so, da hängt der Kram schliesslich
durchgehend am Stromnetz.



Quote:
Für mich persönlich waren die bisher genannten Anwendungen nicht
wirklich interessant. Ich brauche z.B. keine App auf dem Smartphone mit
dem ich das Licht und anderes ein- bzw. ausschalten kann. Dafür reicht
eine Packung von 4 schaltbaren Zwischensteckern plus Fernbedienung für
zusammen 13 Euro (neulich so gekauft). Braucht keine Software und damit
auch keine Updates.


Ich haette es fuer den Privatbereich schon gern. Wenn ich braue, setze
ich das Brauwasser morgens an, gebe Malzgetreide zu und spater muss die
Bruehe von 155F auf 206F hochheizen. Aber keinesfalls darueber, denn das
gibt eine hoellische Sauerei beim Ueberkochen. In der Zeit mache ich
einen ausgedehnten Gassi-Gang mit unseren Hunden. Da die Huendin schon
aelter ist, weiss man nie, wie lange der Rueckweg dauert. Da waere es
echt praktisch, die Temperatur aufs Handy gemeldet zu bekommen. Regeln
geht nicht so gut, aber ich koennte z.B. abschalten lassen und wenn
abzusehen ist, dass ich in xx Minuten zurueck bin, wieder aus der Ferne
einschalten. Timer und dergleichen bringen dabei nichts, weil die
Neztspannung nicht immer die gleiche ist und das ganze noch vom Wind und
der Aussentemperatur abhaengt, wenn im Garten gebraut wird. Derzeit
schaltet meine Frau diese Kochplatten, aber heute morgen konnte sie
dadurch nicht Einkaufen gehen.


Timer alleine gehen natürlich nicht, aber zusammen mit einem
Temperaturfühler ginge das schon. Damit kannst du die gewünschte
Temperatur für die gewünschte Zeit erreichen und ohne externen Input
steuern. Vor allem ist es nicht von irgendwelchen Cloud-Diensten
abhängig (ohne die kommt deine App auf dem Handy nicht an den Controller
zuhause) und damit ausfallsicherer.

Man sah schon mehrfach wie gut solche Lösungen funktionieren wenn der
Server des Herstellers mal offline geht. Da kann man teilweise nicht mal
mehr am Gerät selbst was einstellen, im Winter wirds dann schnell mal
kalt wenn das fragliche Gerät der Thermostat ist.

Gerrit

Axel Berger
Guest

Thu Dec 06, 2018 11:45 pm   



Gerrit Heitsch wrote:
> Braucht keine Software und damit auch keine Updates.

Aber eine extra Fernbedienung, die nie da liegt, wo man sie gerade
braucht. Das Smartphone haben die meisten heute stndig in der Tasche.
Aber wozu IoT? Per WLAN zum Router und per DECT zum Schalter wre ein
Ansatz. Das kann der Routerhersteller anbieten, tut es m.W. bereits, und
sicherheitskritisch ist es auch nicht sehr, wenn berhaupt.

--
/\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067
\ / HTML | Roald-Amundsen-Strae 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069
X in | D-50829 Kln-Ossendorf http://berger-odenthal.de
/ \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

Gerrit Heitsch
Guest

Fri Dec 07, 2018 8:45 am   



On 12/6/18 11:44 PM, Axel Berger wrote:
Quote:
Gerrit Heitsch wrote:
Braucht keine Software und damit auch keine Updates.

Aber eine extra Fernbedienung, die nie da liegt, wo man sie gerade
braucht. Das Smartphone haben die meisten heute ständig in der Tasche.


Die Fernbedienung liegt genau da wo ich sie brauche und das Smartphone
so ca. daneben. Ich hab das doch zuhause nicht immer in der Tasche.


Quote:
Aber wozu IoT? Per WLAN zum Router und per DECT zum Schalter wäre ein
Ansatz. Das kann der Routerhersteller anbieten, tut es m.W. bereits, und
sicherheitskritisch ist es auch nicht sehr, wenn überhaupt.


Sicherheitskritisch wird es dann, wenn jedes Gerät direkt ins Netz will,
also von aussen erreichbar wird, und wenn es nur über die Cloud des
Herstellers ist. Ein Fehler dort und man kann dir die Wohnung abschalten
und anderen Unsinn treiben.

Gerrit

Ralph A. Schmid, dk5ras
Guest

Tue Dec 18, 2018 11:45 am   



Joerg <news_at_analogconsultants.com> wrote:

Quote:
Das IoT ist arg "over-hyped". Es springt an wie ein Diesel im Januar in
Sibirien. Unterdessen haben wir reihenweise Inselloesungen entwickelt,
weil IoT einfach nicht in die Poette kam. Die laufen teilweise ueber
Internet, teilweise ueber ein Handynetz, andere weiter draussen ueber
Satellit. Sowas sollte man inzwischen alles von der Stange kaufen
koennen, kann man aber nicht. Hoffentlich wird IoT nicht ein
Rohrkrepierer wie Home Automation oder eine gigantische
Sicherheitsluecke. Ich befuerchte vor allem letzteres, einer der Gruende
fuer die Eigenentwicklungen.


Aktuell haben in Deutschland die ersten Netzbetreiber in ihrem
LTE-System auch einen IoT-Kanal. Vodafone via LTE800, also sehr
verbreitet, die Telekom ber LTE900, was erst gerade ausgerollt wird.
Sieht man im Spektrum schn an dem ca. 200 KHz breiten Brocken, der
geschtzt 6-10dB mehr Bums hat.


-ras

--
Ralph A. Schmid +49-171-3631223 +49-911-21650056
http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/

Hanno Foest
Guest

Tue Dec 18, 2018 11:45 am   



On 18.12.18 11:07, Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:

Quote:
Aktuell haben in Deutschland die ersten Netzbetreiber in ihrem
LTE-System auch einen IoT-Kanal. Vodafone via LTE800, also sehr
verbreitet, die Telekom über LTE900, was erst gerade ausgerollt wird.
Sieht man im Spektrum schön an dem ca. 200 KHz breiten Brocken, der
geschätzt 6-10dB mehr Bums hat.


Hast du irgendne Ahnung, wie das tariflich funktioniert, oder
funktionieren soll?

Hanno

Ralph A. Schmid, dk5ras
Guest

Tue Dec 18, 2018 12:45 pm   



Hanno Foest <hurga-news2_at_tigress.com> wrote:

Quote:
Hast du irgendne Ahnung, wie das tariflich funktioniert, oder
funktionieren soll?


Es gibt SIM-Karten dafr, die durchaus bei sehr niedrigen fixen Kosten
liegen, aber eben auch nur ein winziges INklusivvolumen haben.

Sowas zum Beispiel:

https://iot.telekom.com/shop/konnektivitaet/iot-datentarif.html

Quote:
Hanno


-ras

--
Ralph A. Schmid +49-171-3631223 +49-911-21650056
http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/

Hanno Foest
Guest

Tue Dec 18, 2018 12:45 pm   



On 18.12.18 12:24, Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:

Quote:
Es gibt SIM-Karten dafür, die durchaus bei sehr niedrigen fixen Kosten
liegen, aber eben auch nur ein winziges INklusivvolumen haben.

Sowas zum Beispiel:

https://iot.telekom.com/shop/konnektivitaet/iot-datentarif.html


Ah, danke. Auch ne Methode, um den DDoS durch IoT-Zombies zu verhindern :)

Hanno

Joerg
Guest

Tue Dec 18, 2018 4:45 pm   



On 2018-12-06 22:51, Gerrit Heitsch wrote:
Quote:
On 12/6/18 11:44 PM, Axel Berger wrote:
Gerrit Heitsch wrote:
Braucht keine Software und damit auch keine Updates.

Aber eine extra Fernbedienung, die nie da liegt, wo man sie gerade
braucht. Das Smartphone haben die meisten heute ständig in der Tasche.

Die Fernbedienung liegt genau da wo ich sie brauche und das Smartphone
so ca. daneben. Ich hab das doch zuhause nicht immer in der Tasche.


Ich habe es meist dabei. Nicht wegen Telefonieren oder Messaging,
sondern weil das andere nette Kleinigkeiten mit sich bringt. Ein RPN
Taschenrechner als App, der fast so aussieht wie mein HP-11C, einen
Timer braucht man auch staendig, und so weiter. Auch wenn ich auf eine
dringende Email warte, ist das praktisch. Emails rollen aus
Sicherheitsgruenden natuerlich weg, sobald der PC an ist.


Quote:

Aber wozu IoT?


Bei mir gaebe es recht vieles. Das praktischste davon waere eine
Temperatur- und Ueberkochmeldung vom Braukessel. Ersteres fuer
unterwegs, damit ich den langen Gassi-Gang mit den Hunden anpassen kann.
Letzteres, um eine grosse Sauerei zu vermeiden. Jetzt wo langsam der
Ruhestand eingelaeutet ist, werde ich mich in Linux reinarbeiten und
spaeter Raspberry & Co versuchen, damit sollte sich sowas in Heimarbeit
erstellen lassen. Wenn es Hersteller nicht gebacken bekommen, muss man
es eben selbst machen, so wie bei Mountain Bikes und anderen Dingen.


Per WLAN zum Router und per DECT zum Schalter wäre ein
Quote:
Ansatz. Das kann der Routerhersteller anbieten, tut es m.W. bereits,


Hast Du ein Beispiel fuer eine (bezahlbare) Produktpalette eines
Herstellers?


Quote:
... und
sicherheitskritisch ist es auch nicht sehr, wenn überhaupt.


Das kann man schoen abblocken. Rolling Codes sind z.B. schwer bis gar
nicht knackbar.


Quote:
Sicherheitskritisch wird es dann, wenn jedes Gerät direkt ins Netz will,
also von aussen erreichbar wird, und wenn es nur über die Cloud des
Herstellers ist. Ein Fehler dort und man kann dir die Wohnung abschalten
und anderen Unsinn treiben.


Man kann auch eine eigene "Cloud" einrichten. Damit wird ein Hack sehr
unwahrscheinlich.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

Axel Berger
Guest

Tue Dec 18, 2018 4:45 pm   



Joerg wrote:
Quote:
Hast Du ein Beispiel fuer eine (bezahlbare) Produktpalette eines
Herstellers?


Nein, mich interessiert das wenig. Aber stoe stndig auf Werbung fr
Home Automation mit Fritzbox.

--
/\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067
\ / HTML | Roald-Amundsen-Strae 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069
X in | D-50829 Kln-Ossendorf http://berger-odenthal.de
/ \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

Joerg
Guest

Tue Dec 18, 2018 4:45 pm   



On 2018-12-18 03:24, Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:
Quote:
Hanno Foest <hurga-news2_at_tigress.com> wrote:

Hast du irgendne Ahnung, wie das tariflich funktioniert, oder
funktionieren soll?

Es gibt SIM-Karten dafr, die durchaus bei sehr niedrigen fixen Kosten
liegen, aber eben auch nur ein winziges INklusivvolumen haben.

Sowas zum Beispiel:

https://iot.telekom.com/shop/konnektivitaet/iot-datentarif.html


1.45 Euro fuer 1MB/Monat/Geraet ist echt fair, wenn das ausser der USt
wirklich alle Gebuehren, Steuern, Abgaben, et cetera enthaelt. Soviel
Datendurchsatz brauchen wir selbst im Oelfoerderbereich selten.

Bei uns gibt es das schon lange, z.B. ueber das Haendy-Netz von Verizon.
Die sollen jetzt bei 1.5 Milliarden Dollars fuer IoT Datenumsatz liegen.
Es sind auch Satelliten-Provider dabei, benutzen wir schonmal bei
Oel/Gas weit in der Pampa.

Axel: Eine sehr praktische IoT Anwendung hatte ich vergessen zu
erwaehnen. Seit Sommer habe ich eine Connect Card. Das ist eine
netzuebergreifende Karte mit HF Chips drin, Groesse einer Kreditkarte.
Besonders bei langen Radfahrten mit Rueckkehr ueber Oeffis ist das
praktisch.

Damit kann man in den diversen Bussen und Bahnen in unserer Gegend
fahren, auch in den Tarifberech anderer Gesellschaften, ohne Bargeld
oder ein Smart Phone dabei zu haben. Die haben sich fuer dieses Projekt
zusammengesetzt. Man haelt die Karte vor einen gruenen Kasten im Bus,
der Fahrpreis wird angezeigt, man gibt ein, ob man noch weitere
Passagiere dabei hat, und setzt sich hin.

Die Transaktion wird ueber Handy-Netz verbucht und ist per Internet auch
abfragbar. Aber nicht immer sofort. Sie scheinen die Daten ein wenig zu
sammeln und zu komprimieren, vielleicht um Netzkosten zu sparen.

https://www.connecttransitcard.com/Pages/HowItWorks

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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