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Tobias Wendorff
Guest
Wed Jun 25, 2003 5:22 pm
Thomas Hermans wrote:
Quote:
Ja, das ist was wahres dran
Allerdings waren die Bausätze auch immer recht guter Qualität, ich
habe mal mit nem Bekannten eine Endstufe gebaut, die läuft heute noch
in einer sehr guten
Klangqualität und nach entlichen Party-Stress-Einsätzen.
Wieso kann ich mir nicht einfach einen Audiochip (DAC) kaufen?!
Es gibt doch sicher Chips, die einen SPDIF-Ein & Ausgang haben?!
Peter Schumacher
Guest
Wed Jun 25, 2003 5:47 pm
"Andreas Tönne" <atoenne_at_heeg.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3ef994d8$0$74857$45beb828_at_newscene.com...
Quote:
"Peter Schumacher" <Schumacher.Peter_at_gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:bdc1ht$r8vun$1_at_ID-179587.news.dfncis.de...
Hi Jörg,
"Joerg Wunsch" <j_at_ida.interface-business.de> schrieb im Newsbeitrag
news:bdc08b$2c03$2_at_innocence.interface-business.de...
"Peter Schumacher" <Schumacher.Peter_at_gmx.de> schrieb:
.include "m8515def.inc"
.equ Tabelle = 0x0100
.org Tabelle
.db 16,17,'A'
.db 18,19,'B'
Und wie denkst Du, gelangen diese Bytes zur Laufzeit in den RAM?
Darf/kann ich sie auch im EEPROM lassen?
Da die bisherigen Kommentare eher fragmentarisch waren, hier eine
hoffentlich knackige Zusammenfassung :-)
Peter,
lies dir nochmal genau den Abschnitt über die Architektur des 8515 im
Datenblatt durch. Die AVRs haben eine sogenannte Harvard-Architektur, im
Gegensatz zur Von-Neumann Architektur deines PCs/Mac/Amiga/Atari... Der
Unterschied liegt in der Trennung von Programm- und Datenspeicher bei der
Harvard-Architektur.
Dein AVR hat einen Programmspeicher, das sog. FLASH, einen Datenspeicher
SRAM und einen Festspeicher EEPROM. Die in diesen Bereichen stehenden
Bytes
unterliegen verschiedenen Adressierungen und können nur mit verschiedenen
Befehlen gelesen und geschrieben werden.
SRAM ist am einfachsten. Man verwendet die LD und ST-Befehle unter Angabe
der Adresse des Bytes oder auch indirekt über die Indexregister X, Y und
Z.
EEPROM kann nur über spezielle Register EEARL, EEARH, EEDR und EECR
angesprochen werden. Die Idee ist, die Adresse des Bytes in den EEARX
abzulegen und dann mit EECR den Schreib/Lesezugriff zu starten. Näheres
dazu
im Datenblatt oder in einem gutem Buch deiner Wahl. Auf den Atmel-Seiten
http://www.atmel.com/dyn/products/app_notes.asp?family_id=607 findest du
eine Appnote AVR100 über den EEPROM-Zugriff.
FLASH kann bei den meisten Modell nur gelesen werden und zwar darüber,
dass
man das Z-Register mit der Adresse beschreibt und dann den LPM-Befehl
ausführt. Das adressierte Byte landet dann in R0. Aber FLASH ist ein
16-bit
Speicher im Gegensatz zu den 8-bittigen SRAM und EEPROM. Eine Adresse
zeigt
daher auf ein 16-Bit Wort! Die Lösung ist, dass du eine doppelt so grosse
Adresse in Z ablegst und das unterste Bit legt fest, ob du das untere oder
obere Byte des adressierten Worts haben möchtest.
Den Ort deiner Tabelle steuerst du im Assembler über die Segmentangabe
CSEG legt die folgenden Daten im FLASH ab. Das hast du implizit gemacht.
ESEG legt die Daten im EEPROM ab. Der Assembler erzeugt dafür eine eigene
Datei, die du im Programmierdialog neben dem .HEX-Files fürs FLASH angeben
kannst
Das Datensegment kannst du in Assembler nicht zur Übersetzungszeit mit
Werten beschreiben. C-Compiler können das aber.
Meine Empfehlung: lass die Tabelle im FLASH und schau dir mal den
LPM-Befehl
genauer an. EEPROM ist eine kreuzlahme Angelegenheit.
Alternativ: pack die Daten ins EEPROM und kopiere sie nach dem Reset ins
SRAM.
Geht nicht, SRAM ist schon voll!! Ich darf gar nicht an den Stack denken.
Quote:
Andreas
Danke Andreas und den Anderen,
als AVR-NewBe gleich einen mehrfachen Protokollumsetzer anzugehen ist sicher
gewagt und bringt mich nicht nur an meine, sondern auch an die
Leistungsgrenzen eines ATmega8515. Wenn ich es geschafft habe, bin ich
glaube firm. Dank Eurer Hilfen.
In Bestätigung bzw. Ergänzung Eurer Beiträge kann ich folgendes sagen:
ATmega8515 kann den LPM-Befehl nicht nur zu r0, sondern auch in andere
Register (AT90s kann dies nicht).
Genau wegen der 16bit-Struktur bekommt man wie in meinem Beispiel Löcher in
der Datenstruktur, wenn pro "Datensatz" eine ungeradzahlige Anzahl von Bytes
enthalten ist.
Also danke noch mal.
Peter
Quote:
--
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Georg Heeg eK * Informatikleitung
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jetmarc
Guest
Wed Jun 25, 2003 6:22 pm
Quote:
lpm
mov r16,r0
Bei den neueren AVRs kann man auch direkt
lpm r16,Z
benutzen.
Michael Dreschmann
Guest
Wed Jun 25, 2003 6:22 pm
Hi!
Quote:
Genau wegen der 16bit-Struktur bekommt man wie in meinem Beispiel Löcher in
der Datenstruktur, wenn pro "Datensatz" eine ungeradzahlige Anzahl von Bytes
enthalten ist.
Wo wir grade dabei sind:
Ist es möglich den Flash voll auszunutzten und trozdem nur ein Byte in
eine Zeile des Codes zu schreiben?
Also wenn man .dw 0x1234 schreibt hat man ja den Speicher voll
genutzt, aber ne 16 bit Zahl is nötig.
..db 0x12 0x34 ist glaube ich auch möglich und generiert ebenfalls
einen 16 Bit Wert.
Der Übersicht halber würde ich aber gerne sowas machen:
..db 0x12
..db 0x34
..db 0x56
..db 0x78
Aber ohne, dass mit da jedesmal ein Byte ungenutzt bleibt.
Geht das irgndwie?
Cu, Michael
Horst-D. Winzler
Guest
Wed Jun 25, 2003 6:25 pm
Thomas Schaerer wrote:
Quote:
Was das Abtasttheorem ist weiss und ich weiss, dass man dem
Nyquist-Shannon-Abtasttheorem sagt.
Da ich diese Sache in einem Zusammenhang mit SC-Filtern erklaeren
will, moechte ich noch ganz gerne wissen, worin unterscheiden sich
diese beiden Entdecker beruflich und in Zusammenhang mit diesem
Theorem.
Wenn man so direkt gefragt wird...
Bei Shannon fällt mir zuerst ein: Abtasttheorem to in s= 1/2fo=1/2B
Weiter hat er eine algebraische methode (Boolesche Algebra) für
kontaktnetze (relaisschaltungen) entwickelt. 1938?
Gearbeitet hat er auch auf dem gebiet "Adaptierender systeme"
Zielsuchen durch lernprozeß.
Einfacher decoder bei PCM-Systemen
Nyquist spontan: Die rauschspannung ist proportional der wurzel
aus bandbreite, multipliziert mit dem rausch- bzw ersatzwiderstand.
Dann gibs eine "Nyquistflanke". Wenn das videoband (30Hz-5MHz) über
kabel geführt wird, ist es schwierig die phasenlaufzeiten von
30Hz bis 500kHz zu kompensieren. Deshalb ist es vorteilhaft das
videoband auf min. 500kHz-5,5MHz zu transponieren. Die untere flanke
hat dabei eine besondere form. Eben jene Nyquistflanke.
Ist ja nicht viel. Aber vielleicht finden sich ja einige anhaltspunkte
darunter.
--
mfg horst-dieter
Carsten Kurz
Guest
Wed Jun 25, 2003 6:38 pm
Quote:
Wieviel ist für Dich ,,grob ungenau''? 100...200 µm schaffe ich
damit, und das reicht mir für amateurmäßige Vias (die man ja noch mit
handhabbaren Bohrern bohren können muß, also 0,4...0,5 mm) aus.
Wie sieht denn deine 'Tasche' aus? Und wie richtest Du die Filme aufeinander
aus?
- Carsten
--
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Carsten Kurz fax: +49 (0)2238 967925
Fasanenweg 38a email: audiovisual_at_t-online.de
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Carsten Kurz
Guest
Wed Jun 25, 2003 6:45 pm
Quote:
Coole Site. Riecht aber eher nach einer aufwendigen Satire ...
Einen solchen Aufwand macht jemand nur, wenn er die auf der
Site angebotenen Produkte tatsächlich verkauft.
Da bin ich mir nicht sicher. Aber vielleicht hat's mal als Fake angefangen und
plötzlich brachte es überraschend Geld ein ;-)
- Carsten
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Carsten Kurz
Guest
Wed Jun 25, 2003 6:50 pm
Quote:
Mein Problem beginnt dann, wenn diese Leute damit anfangen, Massnahmen
gegen
irrationale Bedrohungen zu fordern unter der dann die "Vernünftigen" zu
leiden haben.
Fordern können die das, aber es wird keine Unterstützung vor Gericht finden.
- Carsten
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Christof Rueß
Guest
Wed Jun 25, 2003 6:51 pm
Quote:
Schön, aber: 15A durch 16A ersetzen? superflink durch mittelträge(?)
ersetzen? Warum überhaupt 15A, wenn das Gerät angeblich 20A messen kann?
Warum superflink, wenn doch ledigleich ein sich eher langsam erwärmender
Shunt geschützt werden soll? Die brennen doch nun wirklich nicht
superflink durch! Fragen über Fragen...
Ist bei meinem Voltcraft-DMM genauso!
Anscheinend hält die Sicherung kurzzeitig 20A aus. (auf dem DMM steht "MAX
30sec on EACH 15min off" - Das ist wohl die Zeit, in der die Sicherung
wieder abkühlen muss). Es ist doch besser, wenn man das Messgerät ein wenig
schont
Aber wer misst schon ernsthaft (im Privatgebrauch) Ströme über 20A?
Ich jedenfalls nicht ;)
MfG
chris
Tobias Wendorff
Guest
Wed Jun 25, 2003 6:51 pm
Thomas Thiele wrote:
Quote:
Hast Du noch Bau- oder Schaltpläne dafür?
Irgendwie muss ich ja das auch verbauen können!
Grüße
Tobias
Carsten Kurz
Guest
Wed Jun 25, 2003 6:52 pm
Quote:
Untere Grenzfrequenz bei einem Videosignal ist 50 Hz (20msec) = Bildfrequenz
Stelle Dir ein komplett weisses oder schwarzes Bild vor.
Quark, auch ein weißes oder schwarzes Bild enthält Zeilensync. Sonst würde beim
Abblenden immer das Bild zusammenbrechen.
- Carsten
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Carsten Kurz
Guest
Wed Jun 25, 2003 6:55 pm
Quote:
Richtig und darum sehe ich persoenlich keinen andern Weg, als dass
sich zum Schutz des Otto Normalbuergers der Gesetzgeber massiv
einschalten muss um diesen Widlwuchs einzudaemmen.
Dann haben wir Ratzfatz auch Gesetze, die das Verkaufen von Pommes rotweiss
verbieten. Dann müsste Individualverkehr verboten werden, Werbung schlechthin,
und die meisten Religionen.
- Carsten
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Carsten Kurz
Guest
Wed Jun 25, 2003 6:58 pm
Quote:
JAAAAAA! Gebt mir mehr davon!
- Carsten
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Erik Spaenig
Guest
Wed Jun 25, 2003 7:01 pm
Hallo,
Quote:
Ich habe ein kurze Frage zum Thema PC Parallel-Port. Ich möchte mit
dem Parallel-Port einem Gerät ein Startsignal senden (TTL-Eingang
flankengetriggert) und anschließend die Antwort abfragen. Die Antwort
erfolgt auf 16 Datenleitungen, von denen immer nur eine auf high ist
(sozusagen one-hot). Die Pulsdauer der Antwort beträgt ca. 5ms. Die
Zeit zwischen Start- und Antwortsignal ist nicht bekannt (liegt im
Bereich von einer Sekunde bis zu einer Minute).
Ist es Grundsätzlich möglich solch ein kurzes Signal mit Hilfe der
parallelen Schnittstelle zu lesen?
Das ist prinzipiel kein Problem.
Quote:
Das Antwort-Signal werde ich wohl vorher in 4Bit umkodieren, da die
parallele Schnittstelle nicht genügend Eingänge hat. Das Programm,
welches das ganze steuert, soll unter Windows NT4 laufen. Der direkte
Hardwarezugriff ist mittels Treiber möglich. Kann mir da vielleicht
das Multitasking oder -threading dazwischenfunken, falls mein Programm
mehr als 5ms keine CPU-Zeit bekommt?
Ja, auf jeden Fall. Die Zeitscheiben sind unter Windows ca. 20ms (wenn das
Programm diese nicht vorher freigibt). Die einzigst sinnvolle Methode ist mit
dem von Dir vorgeschlagenem Wired-Or einen Interupt zu gennerieren und einen
passenden Interrupthandler programmieren der dann den Wert einliest und dem
eigentlichem Programm zu Vefügung stellt (Ring-Puffer o.ä.).
Dieses grundsätzliche Problem hast Du übrigens unter jedem preemtiven
Multitasking, also auch unter Linux.
Quote:
Neben meinem Programm läuft nur ein weiteres Programm auf dem Rechner
siehe Interrupthandler.
Quote:
(Celeron 400MHz, 64MB RAM).
mehr als ausreichend für Dein Problem. Viel wichtiger ist eher das keine andere
Hardware in Deinem Computer viele Interrupts generiert so das der Parallel-Port
einfach nicht mehr rechtzeitig von der CPU bedient wird, aber sowas kommt in
einem "Standart-PC" normalerweise nicht vor.
Quote:
Okay, die letzte Frage passt vielleicht nicht ganz in diese Gruppe,
aber vielleicht hat jemand damit Erfahrung ;-)
Spricht irgendetwas gegen mein Vorhaben?
Eigendlich nicht.
Quote:
Danke,
Steff
Grüße
Erik
Carsten Kurz
Guest
Wed Jun 25, 2003 7:12 pm
Quote:
Um das Rauschen _deutlich_ zu vermindern und manchmal auch um die
Empfindlichkeit zu steigern!

Ist erst das Rauschen nahezu
eliminiert, kann das Bild erst richtig bearbeitet und geschärft werden,
die Auflösung erhöht werden usw.
Rauschen vermindern verbessert die Kompression. Empfindlichkeit erhöhen erhöht
auch das Rauschen. Wie Du mit dem Unsinn auf 3GB kommen willst, musst Du uns
erklären.
- Carsten
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