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Mit Tachyonen und Gold-Chip gegen Handystrahlen...

elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - Mit Tachyonen und Gold-Chip gegen Handystrahlen...

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Dirk Ruth
Guest

Thu Jan 07, 2010 2:27 pm   



Frank Grobschrieb:
"
Quote:
Dirk Ruth tastete:

Ja wäre praktisch, wenn jemand ein Script schreibt, das den HTML-Kram
wegwirft und gleich die Datei wie in Zeile 13 angegeben umbenennt.

Ähm... wenn ich die Datei im Browser anschaue kann ich per Maus markieren,
kopieren und in eine Datei beliebiger Benamsung pasten...
Zu einfach?


Klar kann man das, wenn es nicht 308 Dateien wären.
Noch besser wäre es aber, wenn jedes Model einzeln in eine Datei
geschrieben würde.

Dirk

Frank Grob
Guest

Thu Jan 07, 2010 2:34 pm   



Dirk Ruth tastete:

Quote:
Frank Grobschrieb:
"
Dirk Ruth tastete:

Ja wäre praktisch, wenn jemand ein Script schreibt, das den HTML-Kram
wegwirft und gleich die Datei wie in Zeile 13 angegeben umbenennt.

Ähm... wenn ich die Datei im Browser anschaue kann ich per Maus markieren,
kopieren und in eine Datei beliebiger Benamsung pasten...
Zu einfach?

Klar kann man das, wenn es nicht 308 Dateien wären.
Noch besser wäre es aber, wenn jedes Model einzeln in eine Datei
geschrieben würde.

So war das zu verstehen. Gut, dann ist zerlegen vom txt-file aus noch immer
einfacher als von html aus. Trenner scheinen ja deutlich vorhanden zu sein.
Spontan fallen mir sed und awk ein.

Frank

Chris Jones
Guest

Sat Jan 09, 2010 3:02 am   



Gerhard Hoffmann wrote:

Quote:
On Sat, 02 Jan 2010 15:04:07 +0100, "Michael J." <keine_at_web.de> wrote:

Hallo,

es gab vor Jahren mal eine Diskussion zum Aufbau einer diskreten
Endstufe mit Transistoren für 30Mhz und 20Vpp.

Hat jemand so eine auch mal praktisch aufgebaut ?
Bei mir liegt die Forderung nur bei 20Mhz und 15Vpp (50 Ohm).
...
Hat jemand für diese oder eine ähnliche Ausführung mal einen
Schaltplan und (oder) nähere Informationen ?


Der gute alte HP 3325B Fun Generator schafft das nicht ganz,
aber sein Service-Manual gibt gute Einblicke.
Seite 159ff dürfte am meisten interessieren.

http://cp.literature.agilent.com/litweb/pdf/03325-90003.pdf

(17.6 MB)

Den 'normalen' Endverstärker könnte man etwas dicker nachimplementieren.

Die 40Vpp-Option (alles nochmal spannungsmäßig * 4) kann leider weder
den Strom noch die Frequenz.

Leider etwas zu langsam:
http://www.computer-refuge.org/bitsavers/pdf/wavetek/142_Feb75.pdf

Joerg
Guest

Sat Jan 09, 2010 3:06 am   



Chris Jones wrote:
Quote:
Gerhard Hoffmann wrote:

On Sat, 02 Jan 2010 15:04:07 +0100, "Michael J." <keine_at_web.de> wrote:

Hallo,

es gab vor Jahren mal eine Diskussion zum Aufbau einer diskreten
Endstufe mit Transistoren für 30Mhz und 20Vpp.

Hat jemand so eine auch mal praktisch aufgebaut ?
Bei mir liegt die Forderung nur bei 20Mhz und 15Vpp (50 Ohm).
...
Hat jemand für diese oder eine ähnliche Ausführung mal einen
Schaltplan und (oder) nähere Informationen ?

Der gute alte HP 3325B Fun Generator schafft das nicht ganz,
aber sein Service-Manual gibt gute Einblicke.
Seite 159ff dürfte am meisten interessieren.

http://cp.literature.agilent.com/litweb/pdf/03325-90003.pdf

(17.6 MB)

Den 'normalen' Endverstärker könnte man etwas dicker nachimplementieren.

Die 40Vpp-Option (alles nochmal spannungsmäßig * 4) kann leider weder
den Strom noch die Frequenz.

Leider etwas zu langsam:
http://www.computer-refuge.org/bitsavers/pdf/wavetek/142_Feb75.pdf


Das Ding ist aber auch rund 30 Jahre alt. Heute gibt es ein ganz anderes
Angebot an HF-tauglichen Leistungstransistoren und die FETs von heute,
davon traeumten die Jungs damals nicht einmal. Die aelteren von uns
koennen sich schmerzhaft erinnern, wieviel Geld wir fuer Motorola
MRF-Serie Transistoren auf den Tisch blaetterten. Ich musste im November
55V max in einigen zig nsec hin- und herreissen und der FET dafuer
kostete weniger als eine Dose billiges Bier.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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Winfried Salomon
Guest

Wed Feb 10, 2010 12:04 am   



Hallo Marte,

Marte Schwarz schrieb:
Quote:
Hi Winfried,

Abgesehen davon, dass man aus PDFs den text in der Regel einfach mit
ghostscript extrahieren kann, liegen diese Dateien ja schon als ASCII
vor.
Man muss nur den HTML-Rahmen wegmachen und schon ist man dabei. Das
Problem
wäre hierbei, dass man das bei jeder Datei von hand machen muss, während
das
bei PDFs als Batch einfacher automatisierbar gewesen wäre ;-)

ich habe den ASCII-Text als Block markiert und über Clipboard in den
ASCII-Editor eingefügt, bei der Menge an Dateien ziemlich viel Aufwand.

In der Tat. Speicher die Dateien ab, öffne Notepad oder den ASCII-Quäler
Deiner Wahl und seziere den Anfang und das Ende. Bei der Menge an Dateien
könnte sich schon ein kleines Makro/Programm zu schreiben lohnen.


davon habe ich keine Ahnung, Copy und Paste liegt hier nahe. Vorbei sind
die Zeiten, als man sowas per ftp in 10 Sekunden holen konnte, ich fasse
den Schwachsinn einfach nicht, bin aber froh, daß es die Seite überhaupt
gibt. Nur leider ist sie nur aller paar Wochen mal kurz online, ich habe
immmer noch längst nicht alle Dateien geholt. :-(

Quote:
Bei PDF habe ich es wahrscheinlich mit dem Acrobat genauso gemacht. Nur
leider sind dann unsichtbare Steuerzeichen oder dergleichen drin, die das
File unbrauchbar machen. ST liefern ihre Modelle so, man kann das kaum
glauben. Den GHostscript habe ich zwar auch, jedoch noch nicht benutzt,
nur den Ghostview mit seinen Konvertierungsmöglichkeiten. Ist das sicher,
daß der nur reinen ASCII-Output macht?

Bei Ghostview mit Bearbeiten - Text extrahieren. Macht reines ASCII.
Ghostview macht ja eigentlich nur ein GUI zu Ghostscript. Ohne GUI gehts
eben auch im Batch-Job.
Wenn man aber schon mal weiss, dass was geht, dann findet man auch schnell
die entsprechenden Parameter für die Komandozeile


Bei der nächsten PDF-Extraktion werde ich das mal ausprobieren,
mittlerweile habe ich mir 1 Filterprogrämmchen für obskure Files
geschrieben, das zumindest Bit 8 rücksetzt und Steuerzeichen in Blank
wandelt. Daß ST Spice-Dateien im PDF-Format ausgeben, ist unfaßbar Sad.
Dann lieber auf echtem Papier, das ist in 100 Jahren noch lesbar, was
ich von Dateiformaten nicht glaube.

mfg. Winfried

Joerg
Guest

Wed Feb 10, 2010 12:18 am   



Winfried Salomon wrote:

[...]

Quote:
Bei der nächsten PDF-Extraktion werde ich das mal ausprobieren,
mittlerweile habe ich mir 1 Filterprogrämmchen für obskure Files
geschrieben, das zumindest Bit 8 rücksetzt und Steuerzeichen in Blank
wandelt. Daß ST Spice-Dateien im PDF-Format ausgeben, ist unfaßbar Sad.


Das tun viele, aber (meist) geschickterweise am Ende sodass man es als
Block da rausziehen kann.


Quote:
Dann lieber auf echtem Papier, das ist in 100 Jahren noch lesbar, was
ich von Dateiformaten nicht glaube.


Nun ja, ASCII haelt sich schon etliche Jahrzehnte. Seit den 60's. Selbst
Database-Formate schon ueber zwei Jahrzehnte, ich kann meine
Geschaeftsdaten aus 1989 hier und jetzt in den PC einlesen, einfach
"File -> Open" ohne Konverter oder sonstwas. Das erstaunliche ist dass
das ein MS-Programm ist, wo sie die Kompatibilitaet bei anderen
Programmen (Office 2007 kommt in Erinnerung) vergeigt hatten.

--
Gruesse, Joerg

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Ulkig F. Heidenarm
Guest

Wed Feb 24, 2010 12:05 pm   



Jon J Panury schrieb:

Quote:
Es gibt im großen weiten Usenet wahrscheinlich keine NG, wo ich mit
dieser Sache "passend" ankommen könnte.

Doch - mehrere!

Quote:
Ich bräuchte eine NG wie
"de.elektronik.bastel.misc" oder so...

gibt es:

deshalb Vollquoting und X-post > de.sci.electronics

Quote:
Deshalb hier mal ein Schuss ins Blaue, auf dass mir vielleicht einer
einen Tip gebe, wo ich sonst noch auf gut Glück probieren könnte.

Das Problem:

Ich besitze etliche LED-Farbwechsel-Panels "Living Spirit" von
Paulmann

http://www.voltus.de/beleuchtung/led-system/led-orientierung/paulmann-29021-living-spirit-led-wandleuchte-4-felder-max-15-1w-multicolor-230v-kunststoff.html?campaign=froogle

Quote:
(Ein Wunder, dass ich diesen Link/Händler noch gefunden habe, denn
Paulmann baut das Panel inzwischen nicht mehr, und es ist nicht
leicht, noch Restbestände zu finden.)

Das Panel hat ein externes Steckernetzteil mit ca. 3m Kabel. Meine
Anbringung mehrerer Panels erforderte, dass ich die Kabel verlängern
musste. Kein Problem, einfach ein paar Meter einzulöten! Und auf die
Polung achten!! - - - Tja, was soll ich sagen...: Bei zweien habe ich
offenbar *nicht* gut genug auf die Polung geachtet, sprich verpolt.
Der Schaden war sofort und offenbar: Es geht so gut wie nichts mehr,
ein bisschen flackert's noch krank rum, aber von Farbwechsel kann
natürlich keine Rede mehr sein - kurz: im Eimer.
Jetzt wäre die Frage: Ist sowas dem Grunde nach reparabel? (Ich hatte
natürlich bei Paulmann angefragt, ob's da vielleicht eine neue Platine
in Ersatz gäbe oder sowas - aber das war nicht erfolgreich.
Also, es geht um verpolungssensitive Elektronik, an die falsch gepolte
Spannung angelegt wurde. Da ist dann irgendwas auf der Platine
zerstört worden.#

vergiss es. Bei deinem offensichtlichen Wissenstand kommt du du da
nicht weit

Quote:
Ist denkbar, dass ein versierter Elektronikbastler sowas wieder
hinlöten könnte? Oder ist das Teil auf alle Fälle hinüber?

vermutlich

Quote:
Es wäre ja
schade drum, auch weil es eben nicht ganz billig war. Und dieses
Panel, in Betrieb, macht wirklich *sehr* großen Spaß - und dann erst
vier oder fünfe!!

Wo könnte man damit ankommen?
Dass es nun ein LED-Panel ist, ist doch wahrscheinlich gar nicht so
relevant. Der Punkt ist "Verpolungsschaden".

genau - und das ist bei solchen Dingen i.d.R. wirtschaftlicher
Totalschaden.

Quote:
Jemand IRGEND eine Idee?

wegschmeissen und neu kaufen. Oder einen örtlichen Bastler finden.
Aber der wird sicher auch nur den Kopf schütteln. Diese meist
"hochintegrierte" Elektronik ist nicht einfach mal so reparierbar.

Stefan Brröring
Guest

Wed Feb 24, 2010 2:27 pm   



Quote:
Das Panel hat ein externes Steckernetzteil mit ca. 3m Kabel. Meine
Anbringung mehrerer Panels erforderte, dass ich die Kabel verlängern
musste. Kein Problem, einfach ein paar Meter einzulöten! Und auf die
Polung achten!! - - - Tja, was soll ich sagen...: Bei zweien habe ich
offenbar *nicht* gut genug auf die Polung geachtet, sprich verpolt.
Der Schaden war sofort und offenbar: Es geht so gut wie nichts mehr,

besser wäre, wenn gar nichts mehr geht

Quote:
ein bisschen flackert's noch krank rum, aber von Farbwechsel kann

das klingt nicht gut

Quote:
natürlich keine Rede mehr sein - kurz: im Eimer.
Jetzt wäre die Frage: Ist sowas dem Grunde nach reparabel? (Ich hatte

wenn man die nötigen Infos hat vieleicht

Quote:
natürlich bei Paulmann angefragt, ob's da vielleicht eine neue Platine
in Ersatz gäbe oder sowas - aber das war nicht erfolgreich.
Also, es geht um verpolungssensitive Elektronik, an die falsch gepolte
Spannung angelegt wurde. Da ist dann irgendwas auf der Platine
zerstört worden.#

vergiss es. Bei deinem offensichtlichen Wissenstand kommt du du da
nicht weit

deswegen fragt er ja

Quote:

Ist denkbar, dass ein versierter Elektronikbastler sowas wieder
hinlöten könnte? Oder ist das Teil auf alle Fälle hinüber?

denkbar bzw. Glücksache

Quote:
Dass es nun ein LED-Panel ist, ist doch wahrscheinlich gar nicht so
relevant. Der Punkt ist "Verpolungsschaden".

genau - und das ist bei solchen Dingen i.d.R. wirtschaftlicher
Totalschaden.

manchmal auch gewollte Sollbruchstelle

Quote:
Jemand IRGEND eine Idee?

Man müsste sich das Ding mal genau ansehen, insbesondere die
Stromversorgung. Meist ist in den Geräten ein Spannungsregler drin, der
aus dem, was das Steckernetzteil liefert die intern benötigte(n)
Spannung(en) erzeugt. Das kann ein 7805 o.ä. sein. Es kann aber auch ein
Schaltregler sein. Den lokalisieren, Datenblatt zu Rate ziehen, Ein- und
Ausgangsspannung prüfen. Wenn der Fehler dort liegt, Spannungsregler
austauschen.

Wenn ein Prozessor drin sitzt, man nachmessen, ob die Versorgunsspannung
dort ankommt.

Manchmal gibt es auch Sollbruchstellen. Eine eingelötete Sicherung mit
einer dahinterliegenden Diode in Sperrichtung nach Masse. Bei Verpolung
brennt die Sicherung durch, und der Hersteller sagt: Verpolungsschaden,
selbst schuld, neu kaufen...

Ich kenne das von Citizen Bondrucker CBM910. Da liegt beim
Steckernetzteil der - Pol auf dem inneren Anschluss des Hohlsteckers und
nicht außen, wie sonst üblich. Wenn man dort ein anderes Netzteil
anschließt, brennt eine Einlötsicherung durch und das Ding ist hin. Wenn
ich die repariere, schalte ich eine Diode in den Eingang...

Also wie geschrieben: Man kann Glück haben. Kann aber auch tatsächlich
ein Totalschaden sein.

Bernd Nomi
Guest

Wed Feb 24, 2010 6:10 pm   



Stefan Brröring schrieb:

Quote:
genau - und das ist bei solchen Dingen i.d.R. wirtschaftlicher
Totalschaden.

manchmal auch gewollte Sollbruchstelle

Glaub ich nicht, sowas wird zwar immer gerne vermutet (ich schliesse
mich dabei nicht aus), aber solche Sollbruchstellen einzubauen kostet
mehr Geld (und Ansehen) als das alles wert ist. Zum anderen soll ja
niemand die Leitungen abschneiden und selbst rumbasteln. (Kinder betet,
Vater lötet!) ;)

Quote:
Manchmal gibt es auch Sollbruchstellen. Eine eingelötete Sicherung mit
einer dahinterliegenden Diode in Sperrichtung nach Masse. Bei Verpolung
brennt die Sicherung durch, und der Hersteller sagt: Verpolungsschaden,
selbst schuld, neu kaufen...

Das wäre dann eine einfache Absicherung und keine "gemeine Falle.

Quote:
Also wie geschrieben: Man kann Glück haben. Kann aber auch tatsächlich
ein Totalschaden sein.

davon würde ich zunächst ausgehen und deshalb selbst weiterbasteln.
Sowas als Reparatur an andere weiterzureichen, dürfte sich nicht
rentieren falls man nicht jemanden findet, der sowas einfach aus
Zeitvertreib macht.

Michael Eggert
Guest

Wed Feb 24, 2010 6:12 pm   



Ulkig F. Heidenarm zitierte:

Moin!

Quote:
Tja, was soll ich sagen...: Bei zweien habe ich
offenbar *nicht* gut genug auf die Polung geachtet, sprich verpolt.

Fürs nächste mal empfiehlt es sich, die Polung vorm Anstöpseln nochmal
mit einem Multimeter zu überprüfen.

Quote:
Jetzt wäre die Frage: Ist sowas dem Grunde nach reparabel? (Ich hatte
natürlich bei Paulmann angefragt, ob's da vielleicht eine neue Platine
in Ersatz gäbe oder sowas - aber das war nicht erfolgreich.

Ein Foto vom Innenleben wäre der Ferndiagnose extrem zweckdienlich.
Aber bitte nicht 12MPixel und gleichzeitig verwackelt und unscharf. :-)

Gruß,
Michael.

Ulkig F. Heidenarm
Guest

Wed Feb 24, 2010 6:16 pm   



Michael Eggert schrieb:

Quote:
Ulkig F. Heidenarm zitierte:

Tja, was soll ich sagen...: Bei zweien habe ich
offenbar *nicht* gut genug auf die Polung geachtet, sprich verpolt.

Fürs nächste mal empfiehlt es sich, die Polung vorm Anstöpseln nochmal
mit einem Multimeter zu überprüfen.

Jetzt wäre die Frage: Ist sowas dem Grunde nach reparabel? (Ich hatte
natürlich bei Paulmann angefragt, ob's da vielleicht eine neue Platine
in Ersatz gäbe oder sowas - aber das war nicht erfolgreich.

Ein Foto vom Innenleben wäre der Ferndiagnose extrem zweckdienlich.
Aber bitte nicht 12MPixel und gleichzeitig verwackelt und unscharf. Smile

Wieso antwortest du das mir und nicht dem Fragesteller?

Stefan
Guest

Wed Feb 24, 2010 6:44 pm   



Quote:
Manchmal gibt es auch Sollbruchstellen. Eine eingelötete Sicherung mit
einer dahinterliegenden Diode in Sperrichtung nach Masse. Bei
Verpolung brennt die Sicherung durch, und der Hersteller sagt:
Verpolungsschaden, selbst schuld, neu kaufen...

Das wäre dann eine einfache Absicherung und keine "gemeine Falle.

Wenn die Sicherung eingelötet ist, ist das für den Kunden in der Regel
ein Totalschaden, der sich leicht durch eine Diode in Reihe mit dem
Eingang vermeiden läßt. Wenn dann noch das Originalnetzteil eine
ungewöhnliche Polung hat, gehe ich von böser Absicht aus.

Jon J Panury
Guest

Wed Feb 24, 2010 6:52 pm   



Michael Eggert <m.eggert.nul_at_web.de> schrieb:

Quote:
Ulkig F. Heidenarm zitierte:

Moin!

Tja, was soll ich sagen...: Bei zweien habe ich
offenbar *nicht* gut genug auf die Polung geachtet, sprich verpolt.

Fürs nächste mal empfiehlt es sich, die Polung vorm Anstöpseln nochmal
mit einem Multimeter zu überprüfen.

Jetzt wäre die Frage: Ist sowas dem Grunde nach reparabel? (Ich hatte
natürlich bei Paulmann angefragt, ob's da vielleicht eine neue Platine
in Ersatz gäbe oder sowas - aber das war nicht erfolgreich.

Ein Foto vom Innenleben wäre der Ferndiagnose extrem zweckdienlich.
Aber bitte nicht 12MPixel und gleichzeitig verwackelt und unscharf. Smile

Also, die Sache ist die, dass dieses Malheur schon einige Monate her
ist. Ich hatte mir dann gleich Ersatz gekauft, habe jetzt ein
Arrangement von 6 Panels in Betrieb - seeeehr effektvoll!!!!
Die beiden kaputten wären also No.s 7 u. 8.
Ich habe sie jetzt - anlässlich umfänglicher Aufräumungen (Umzug rückt
näher) - nochmal hergenommen und mir das alles nochmal angeschaut. Ich
müsste von jedem - die Störung äußert sich nicht bei beiden genau
gleichartig! - im Grunde einen Film machen, der die (Mal)Funktion
zeigt, wobei ich dann auch noch ein heiles Panel filmen müsste, damit
klar wird, wie es gesunder Weise auszusehen hätte. darüber hinaus
müsste ich auch noch das Innenleben genau fotografieren, besonders die
Platinen...
Ich kann ganz ordentlich fotografieren (bin sozusagen fast berühmt für
meine erstklssigen ebay-Produktfotos!), frage mich aber, ob's das am
Ende wert ist, ob's was bringt.
Es ist nur halt, dass die Dinger nicht ganz billig waren. Es ist nicht
irgend son 08/15 Farbwechselding, sondern wirklich hell, und
durchdacht designt. Verschiedene Farbwechselgeschwindigkeiten und so,
auch ein Mikrofon, dass, eingeschaltet, macht, dass die Farbwechsel im
Rhythmus von <was auch immer> erfolgen; und so Sachen halt.
Aber eben wesentlich *preiswerter* als original Moodlight (das ist ja
praktisch unbezahlbar!).

Ich würde die Dinger auch jemandem schicken, der aus Liebhaberei (und
mit Ahnung) sein Glück versuchen wollte. Der könnte dann, sozusagen
als Bezahlung, eines von den beiden behalten. Und wenn's nicht geht,
na, dann eben Tonne...

Ich will sowas eben nicht ohne weiteres wegschmeißen. Vielleicht geht
ja die Reparatur auch ganz leicht, ganz schnell.

David Kastrup
Guest

Wed Feb 24, 2010 7:03 pm   



Stefan <df9bi_at_amsat.org> writes:

Quote:
Manchmal gibt es auch Sollbruchstellen. Eine eingelötete Sicherung
mit einer dahinterliegenden Diode in Sperrichtung nach Masse. Bei
Verpolung brennt die Sicherung durch, und der Hersteller sagt:
Verpolungsschaden, selbst schuld, neu kaufen...

Das wäre dann eine einfache Absicherung und keine "gemeine Falle.

Wenn die Sicherung eingelötet ist, ist das für den Kunden in der Regel
ein Totalschaden, der sich leicht durch eine Diode in Reihe mit dem
Eingang vermeiden läßt.

0.6V sind 0.6V. Die verschenkt man nicht gedankenlos.

--
David Kastrup

Ulkig F. Heidenarm
Guest

Wed Feb 24, 2010 7:23 pm   



David Kastrup schrieb:

Quote:
Stefan <df9bi_at_amsat.org> writes:

Manchmal gibt es auch Sollbruchstellen. Eine eingelötete Sicherung
mit einer dahinterliegenden Diode in Sperrichtung nach Masse. Bei
Verpolung brennt die Sicherung durch, und der Hersteller sagt:
Verpolungsschaden, selbst schuld, neu kaufen...

Das wäre dann eine einfache Absicherung und keine "gemeine Falle.

Wenn die Sicherung eingelötet ist, ist das für den Kunden in der Regel
ein Totalschaden, der sich leicht durch eine Diode in Reihe mit dem
Eingang vermeiden läßt.

0.6V sind 0.6V. Die verschenkt man nicht gedankenlos.

Aber du postest offensichtlich gedankenlos. Oder was soll der Spruch?

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elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - Mit Tachyonen und Gold-Chip gegen Handystrahlen...

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