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Holger
Guest
Thu Mar 11, 2010 8:33 pm
Uwe Borchert schrieb:
Quote:
Und du meinst, der NE555 hält die 1500V aus?
Nö, muss er ja auch nicht.
Schade. Sowas wäre zumindest eine interessante Kokelei.
Harald Wilhelms
Guest
Sun Mar 28, 2010 6:05 pm
On 26 Mrz., 11:58, Dirk Ruth <d.r...@itecnet.de> wrote:
Quote:
Stephan Zitzmannschrieb:
"
Hallo,
ich möchte eine Schaltung in ein Gehäuse einbauen. Alle Gehäuse, die
ich bei conrad.de angesehen habe, haben keine Löcher. Also muss ich
sie selber machen. Ich muss Löcher bis zu 7-8mm machen.
Und da fängt das Problem an. Wie bekommt man die Löcher in das
Gehäuse? Mir ist nicht klar, was passiert, wenn ich die Bohrmaschine
mit einem 8 mm Bohrer ansetzte.
Rein gefühlsmäßig würde ich sagen, dass ist zu gewalttätig.
Die nächste Variante wäre, dass ich von 1mm in Millimeterschritten das
Loch vergrößere.
Letztendlich ist das Material ja entscheidened. Entweder ein
Plastikgehäuse. Oder meine Lieblingsvariante wäre eine Alugehäuse mit
einer Wanddicke von 1mm.
Letztendlich wäre für mich aber entscheidend, wie bekomme ich mit
Hausmitteln die Löcher in das Gehäuse.
Mit Hausmitteln gar nicht.
Ein spielfreier Bohrständer und Bohrmaschine (am besten
Tischbohrmaschine) und ordentlich einspannen sind Pflicht, wenn das
halbwegs gut aussehen soll. Muss es aber meißt nicht, weil Schalter
Lampen usw. i.d.R. von vorn eingesteckt werden und das leicht ovale
Loch abdecken. Ansonsten gehen Stufenbohrer ganz gut für beide
Anwendungen, die haben aber ihren Preis.
So richtig ekelig wird das aber erst bei D-Sub Ausschnitten.
Dirk
Da braucht man dann den speziellen
D-Sub-Bohrer.
Gruss
Harald
Hans-Jürgen Schneider
Guest
Mon Mar 29, 2010 2:40 pm
Harald Wilhelms schrieb:
Quote:
On 26 Mrz., 11:58, Dirk Ruth <d.r...@itecnet.de> wrote:
So richtig ekelig wird das aber erst bei D-Sub Ausschnitten.
Dirk
Da braucht man dann den speziellen
D-Sub-Bohrer.
Den gibt's z.B. bei RS (477-9340 & Co.) für gegenüber so mancher
Crimpzange lächerliche 170?. Er wird mit einem Schraubenschlüssel
angetrieben. Man könnte da vielleicht einen Rohrsteckschlüssel in
die Bohrmaschine spannen...
MfG
hjs
Ralph Jud
Guest
Mon Mar 29, 2010 2:54 pm
Harald Wilhelms wrote:
Quote:
wie kommt es eigentlich, das ich bei
meinem Posting noch alle Umlaute sehe,
in Deinem aber nur noch Spaces? Habe
ich da bei meinem Feuerfuchs eine falsche
Schriftart eingestellt, oder hängt das mit
meinem Newsreader Google zusammen?
Ich sehe im Header Deines Postings den
Content-Transfer-Encoding: qouted-printable,
der bei mir (und anderen Postern) auf 8Bit
gesetzt ist. Hast Du nur bei meinen Postings
diese Probleme?
Gruss, Ralph
.... auch mit einem Mozilla-Derivat postend
Harald Wilhelms
Guest
Mon Mar 29, 2010 5:57 pm
On 29 Mrz., 15:54, Ralph Jud <ralph....@gmx.ch> wrote:
Quote:
Harald Wilhelms wrote:
wie kommt es eigentlich, das ich bei
meinem Posting noch alle Umlaute sehe,
in Deinem aber nur noch Spaces? Habe
ich da bei meinem Feuerfuchs eine falsche
Schriftart eingestellt, oder h ngt das mit
meinem Newsreader Google zusammen?
Ich sehe im Header Deines Postings den
Content-Transfer-Encoding: qouted-printable,
der bei mir (und anderen Postern) auf 8Bit
gesetzt ist.
Weisst Du denn, wo man das umstellt?
Die "Hilfe" von firefox gibt da keine echte Hilfe...
"charset=ISO-8859-1" ist ja wohl in Ordnung?
Quote:
Hast Du nur bei meinen Postings
diese Probleme?
Ist mir bei anderen Postern auch schon passiert.
Quote:
Gruss, Ralph
... auch mit einem Mozilla-Derivat postend
Gruss
Harald
Harald Wilhelms
Guest
Mon Mar 29, 2010 6:22 pm
On 29 Mrz., 15:40, Hans-Jürgen Schneider <e...@hrz.tu-chemnitz.de>
wrote:
Quote:
Harald Wilhelms schrieb:
On 26 Mrz., 11:58, Dirk Ruth <d.r...@itecnet.de> wrote:
So richtig ekelig wird das aber erst bei D-Sub Ausschnitten.
Dirk
Da braucht man dann den speziellen
D-Sub-Bohrer. :-)
Den gibt's z.B. bei RS (477-9340 & Co.) für gegenüber so mancher
Crimpzange lächerliche 170?. Er wird mit einem Schraubenschlüssel
angetrieben.
Hmm, und wieso braucht man da einen
"Hydraulikadapter"? Ich kenne solche
Werkzeuge eigentlich noch aus Röhren-
Zeiten mit Schraubenschlüsselantrieb.
Gruss
Harald
Ralph Jud
Guest
Tue Mar 30, 2010 7:29 am
Harald Wilhelms wrote:
Quote:
Weisst Du denn, wo man das umstellt?
Eigentlich möchte ich diesen Thread beenden,
das Thema gehört in diese NG.
Nur einen Tipp: Bei mir (Mozilla-Seamonkey)
kann unter Preferences/Mail&Newsgroups/Character Encoding
im Abschnitt "Composing Messages" ein Häckchen gesetzt
werden für "quoted printable" MIME encoding, dieses
ist bei mir NICHT gesetzt. Sollte Bei FF ähnlich sein.
Gruss, Ralph
Joerg
Guest
Mon May 03, 2010 7:33 pm
Harald Fink wrote:
Quote:
Hallo zusammen,
@Dirk: Beim Varistor hab ich gelernt, daß die nur für seltene
Entladungen gut sind und dann irgendwann mal abbrennen können.
Deswegen bin ich da mal nicht in den Versuch gegangen. Wenn ich den
nur für 270V auslege, dann hab ich aufgrund der Spannungsüberhöhung
sicher ein Problem weil dann der Varistor immer leitend wird. Wenn ich
ihn auf 400V oder mehr auslege, wird jedenfalls trotzdem bei jedem
Abschalten ein "Funke" gezogen. Hält der das wirklich aus? 2-4x am
Tag? Die Induktivität und der geladene Kondensator haben doch einiges
an Energie gespeichert.
Daher ist es guenstiger TVS zu nehmen. Bei denen muss man darauf achten,
dass sie die einzelnen Spitzen von der Energie her abkoennen, muessen
also gross genug sein. Doch sie sind ja billig. Mehrmals am Tag duerfte
noch unter "non-repetitive" fallen und da koennen selbst SMT Versionen
ueber ein Kilowatt ab:
http://www.littelfuse.com/data/en/Data_Sheets/Littelfuse_TVS_Diode_SMCJ.pdf
270V kannst Du nicht machen, da der Scheitwert Eurer Netzspannung ja
schon ueber 320V liegt. Aber wozu hast Du die Induktivitaeten in Serie
zum abgehenden Kabel?
Quote:
Eins ist mir noch eingefallen:
Wenn der Motor so aufgebaut ist wie im Schaltplan gezeichnet - wo
befinden sich dann die Endlagenschalter? In einer Endlage lässt sich
der Motor nur in einer Richtung drehen. Wenn nun der Motor in der
Endlage abschaltet (und der Triac noch leitet), so kann eigentlich nur
der Triac für die andere Richtung mit der entstehenden Spannung
belastet werden.
http://harald.fink.at/RolladenmotorSchalter.png
Vermutlich im Getriebe. Die sollten aber so schalten dass der Motor
nicht hart an den Poller laeuft.
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
Joerg
Guest
Mon May 03, 2010 8:44 pm
Harald Fink wrote:
Quote:
Hallo Jörg,
On 3 Mai, 20:33, Joerg <inva...@invalid.invalid> wrote:
Harald Fink wrote:
Hallo zusammen,
@Dirk: Beim Varistor hab ich gelernt, daß die nur für seltene
Entladungen gut sind und dann irgendwann mal abbrennen können.
Deswegen bin ich da mal nicht in den Versuch gegangen. Wenn ich den
nur für 270V auslege, dann hab ich aufgrund der Spannungsüberhöhung
sicher ein Problem weil dann der Varistor immer leitend wird. Wenn ich
ihn auf 400V oder mehr auslege, wird jedenfalls trotzdem bei jedem
Abschalten ein "Funke" gezogen. Hält der das wirklich aus? 2-4x am
Tag? Die Induktivität und der geladene Kondensator haben doch einiges
an Energie gespeichert.
Daher ist es guenstiger TVS zu nehmen. Bei denen muss man darauf achten,
dass sie die einzelnen Spitzen von der Energie her abkoennen, muessen
also gross genug sein. Doch sie sind ja billig. Mehrmals am Tag duerfte
noch unter "non-repetitive" fallen und da koennen selbst SMT Versionen
ueber ein Kilowatt ab:
http://www.littelfuse.com/data/en/Data_Sheets/Littelfuse_TVS_Diode_SM...
Ich messe im Betrieb (wenn der andere Motor läuft) im inaktiven Zweig
eine Spannung von 396V RMS. Das sind dann ca. 550V Spitze. Da leiten
die TVS-Dioden dann schon (oder gibts welche die mehr können?) und
würden wahrscheinlich auch abbrennen. So ein Motor läuft ca. 20s in
einer Richtung.
Oh, das ist arg viel. Es gibt zwar TVS mit mehr Spannung aber die sind
nicht so einfach beschaffbar. Du kannst auch zwei in Serie nehmen und
irgendwo zusammen auf 700V oder so setzen. Mehr als der Motor macht,
aber deutlich unter der fatz ... *PENG* Schwelle der Triacs. Wenn Du
welche bestellst achte darauf dass Du "bidirectional" nimmst.
Quote:
270V kannst Du nicht machen, da der Scheitwert Eurer Netzspannung ja
schon ueber 320V liegt. Aber wozu hast Du die Induktivitaeten in Serie
zum abgehenden Kabel?
Hmm, ich denke du meinst die Spulen vom Motor. Die sind damit gemeint.
Ich meinte L1 und L2 hier, Horst-Dieter hatte darauf hingewiesen:
http://harald.fink.at/Ansteuerung.png
Quote:
Eins ist mir noch eingefallen:
Wenn der Motor so aufgebaut ist wie im Schaltplan gezeichnet - wo
befinden sich dann die Endlagenschalter? In einer Endlage lässt sich
der Motor nur in einer Richtung drehen. Wenn nun der Motor in der
Endlage abschaltet (und der Triac noch leitet), so kann eigentlich nur
der Triac für die andere Richtung mit der entstehenden Spannung
belastet werden.
http://harald.fink.at/RolladenmotorSchalter.png
Vermutlich im Getriebe. Die sollten aber so schalten dass der Motor
nicht hart an den Poller laeuft.
Hmm, ja. Das vermute ich auch.
Sieht aber eh so aus als ob Deine Triacs an Spannungsspitzen sterben.
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
Harald Fink
Guest
Mon May 03, 2010 9:10 pm
Hallo zusammen,
@Dirk: Beim Varistor hab ich gelernt, daß die nur für seltene
Entladungen gut sind und dann irgendwann mal abbrennen können.
Deswegen bin ich da mal nicht in den Versuch gegangen. Wenn ich den
nur für 270V auslege, dann hab ich aufgrund der Spannungsüberhöhung
sicher ein Problem weil dann der Varistor immer leitend wird. Wenn ich
ihn auf 400V oder mehr auslege, wird jedenfalls trotzdem bei jedem
Abschalten ein "Funke" gezogen. Hält der das wirklich aus? 2-4x am
Tag? Die Induktivität und der geladene Kondensator haben doch einiges
an Energie gespeichert.
Eins ist mir noch eingefallen:
Wenn der Motor so aufgebaut ist wie im Schaltplan gezeichnet - wo
befinden sich dann die Endlagenschalter? In einer Endlage lässt sich
der Motor nur in einer Richtung drehen. Wenn nun der Motor in der
Endlage abschaltet (und der Triac noch leitet), so kann eigentlich nur
der Triac für die andere Richtung mit der entstehenden Spannung
belastet werden.
http://harald.fink.at/RolladenmotorSchalter.png
LG Harald.
Harald Fink
Guest
Mon May 03, 2010 10:05 pm
Hallo Jörg,
On 3 Mai, 20:33, Joerg <inva...@invalid.invalid> wrote:
Quote:
Harald Fink wrote:
Hallo zusammen,
@Dirk: Beim Varistor hab ich gelernt, daß die nur für seltene
Entladungen gut sind und dann irgendwann mal abbrennen können.
Deswegen bin ich da mal nicht in den Versuch gegangen. Wenn ich den
nur für 270V auslege, dann hab ich aufgrund der Spannungsüberhöhung
sicher ein Problem weil dann der Varistor immer leitend wird. Wenn ich
ihn auf 400V oder mehr auslege, wird jedenfalls trotzdem bei jedem
Abschalten ein "Funke" gezogen. Hält der das wirklich aus? 2-4x am
Tag? Die Induktivität und der geladene Kondensator haben doch einiges
an Energie gespeichert.
Daher ist es guenstiger TVS zu nehmen. Bei denen muss man darauf achten,
dass sie die einzelnen Spitzen von der Energie her abkoennen, muessen
also gross genug sein. Doch sie sind ja billig. Mehrmals am Tag duerfte
noch unter "non-repetitive" fallen und da koennen selbst SMT Versionen
ueber ein Kilowatt ab:
http://www.littelfuse.com/data/en/Data_Sheets/Littelfuse_TVS_Diode_SM...
Ich messe im Betrieb (wenn der andere Motor läuft) im inaktiven Zweig
eine Spannung von 396V RMS. Das sind dann ca. 550V Spitze. Da leiten
die TVS-Dioden dann schon (oder gibts welche die mehr können?) und
würden wahrscheinlich auch abbrennen. So ein Motor läuft ca. 20s in
einer Richtung.
Quote:
270V kannst Du nicht machen, da der Scheitwert Eurer Netzspannung ja
schon ueber 320V liegt. Aber wozu hast Du die Induktivitaeten in Serie
zum abgehenden Kabel?
Hmm, ich denke du meinst die Spulen vom Motor. Die sind damit gemeint.
Quote:
Eins ist mir noch eingefallen:
Wenn der Motor so aufgebaut ist wie im Schaltplan gezeichnet - wo
befinden sich dann die Endlagenschalter? In einer Endlage lässt sich
der Motor nur in einer Richtung drehen. Wenn nun der Motor in der
Endlage abschaltet (und der Triac noch leitet), so kann eigentlich nur
der Triac für die andere Richtung mit der entstehenden Spannung
belastet werden.
http://harald.fink.at/RolladenmotorSchalter.png
Vermutlich im Getriebe. Die sollten aber so schalten dass der Motor
nicht hart an den Poller laeuft.
Hmm, ja. Das vermute ich auch.
LG Harald.
Harald Fink
Guest
Tue May 04, 2010 12:15 am
On 3 Mai, 22:06, Dirk Ruth <d.r...@itecnet.de> wrote:
Quote:
2 - 4x am Tag ist selten.
Wenn du schon 1000V Triacs verwendest, dann würde ich auch 800V
Varistoren einsetzen.http://de.wikipedia.org/wiki/Varistor
Sind schon auf der Bestellliste. Das wird mein letzter Versuch mit
Triacs.
Quote:
Hab schon viel gelesen im Netz - diesen Thread hab ich bisher
offensichtlich übersehen. So deutlich wie bei dem kommts nirgends
raus, die Belastung für die Triacs ist und bleibt im Zweifelsfall zu
hoch. Rolladenmotoren sind einfach böse.
Ich werd für die 3 Rollos (3 von 20) die Probleme machen Relais
einsetzen und hoffen daß die Kontakte diese Spannungsspitzen
aushalten. Besser "klackern" vom Relais als "brummen" wenn der Triac
gestorben ist.
Warum aber sind die andern brav und machen keine Troubles? Vielleicht
weil die einen kleineren Motor verbaut haben :-)
Viel Spass und Danke für euren Input!
LG Harald.
Dirk Ruth
Guest
Tue May 04, 2010 2:29 am
Harald Finkschrieb:
"
Quote:
On 3 Mai, 22:06, Dirk Ruth <d.r...@itecnet.de> wrote:
2 - 4x am Tag ist selten.
Wenn du schon 1000V Triacs verwendest, dann würde ich auch 800V
Varistoren einsetzen.http://de.wikipedia.org/wiki/Varistor
Sind schon auf der Bestellliste. Das wird mein letzter Versuch mit
Triacs.
Diesen Thread solltest du Dir mal
durchlesenhttp://www.mikrocontroller.net/topic/46349
Hab schon viel gelesen im Netz - diesen Thread hab ich bisher
offensichtlich übersehen. So deutlich wie bei dem kommts nirgends
raus, die Belastung für die Triacs ist und bleibt im Zweifelsfall zu
hoch. Rolladenmotoren sind einfach böse.
Ich werd für die 3 Rollos (3 von 20) die Probleme machen Relais
einsetzen und hoffen daß die Kontakte diese Spannungsspitzen
aushalten. Besser "klackern" vom Relais als "brummen" wenn der Triac
gestorben ist.
Warum aber sind die andern brav und machen keine Troubles? Vielleicht
weil die einen kleineren Motor verbaut haben :-)
Also man kann da schon was machen. Aber dazu muss man mal richtig mit
dem Scope messen, was da auf den Leitungen so an Spannungen und
Strömen beim Um- und Abschalten zusammenkommt. Ansonsten ist das alles
trial and error.
Dirk
Ralf . K u s m i e r z
Guest
Sat Jul 10, 2010 10:03 am
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Hanni Schmid schrieb:
Quote:
Ich hoffe, dass ich mit meiner (unwissenschaftlichen) Frage in dieser NG
nicht vollkommen falsch liege, aber im WWW habe ich nichts gefunden und
die anderen Eletktrotechnik-Newsgroups scheinen tot zu sein.
Welche anderen?
Quote:
Ich suche eigentlich nur ein Drehpotentiometer mit Schalter und jetzt
kommt der Knackpunkt: mit einem M5-Gewinde (oder kleiner). Gibt es
überhaupt so dünne Potis? Bei meiner Suche im Web war M7 das kleinste,
was ich finden konnte.
Geh mal nach Elektronik - X-post und f'up-to: de.sci.electronics, die
wissen sowas.
Gruß aus Bremen
Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
gesamt hältst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie
nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus
Dieter Wiedmann
Guest
Sat Jul 10, 2010 2:51 pm
Harald Wilhelms schrieb:
Quote:
Zum Thema: Üblich bei Potis sind 6mm-Achsen mit
10mm Gewindeebuchse und 4mm-Achsen mit 7mm-Buchse.
Alles andere sind Sonderanfertigungen,
1/8" Achse mit 1/4" Gewinde ist auch noch gängig.
Gruß Dieter
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