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Klaus Butzmann
Guest
Sun Jun 20, 2010 9:39 pm
Am 20.06.2010 22:31, schrieb Joerg:
Quote:
Klaus Butzmann wrote:
Am 20.06.2010 17:12, schrieb Joerg:
Ich frage mich immer wieder warum das so ist. Gehen in der
Grossindustrie die Ideen aus?
Hatte die jemals welche?
Doch. Frueher kamen von Siemens und Philips richtig gute Chips.
Ok, bei Halbleiterschmieden Zustimmung.
Ich dachte da eher an Grosstechnisches:
Transrapid, GroWian, Suprenum, A400M, Titanic...
Butzo
Jan Kandziora
Guest
Sun Jun 20, 2010 9:41 pm
Edzard Egberts schrieb:
Quote:
Verstehe ich Dich richtig - der Tony Hayward von der BP hat sein
Millioneneinkommen nicht dafür bekommen, dass er Manager war, der z.B.
durch die systematische Missachtung von Sicherheitsvorschriften den
Gewinn gesteigert hat,
Das ist es nicht allein. Man muss auch die richtigen Ministeriumsmitarbeiter
und Senatoren schmieren, um die erforderlichen Genehmigungen zu bekommen.
Wer das still und heimlich durchziehen kann, ist richtig für den Job.
Mit freundlichem Gruß
Jan
Joerg
Guest
Sun Jun 20, 2010 9:46 pm
Thomas 'tom' Malkus wrote:
Quote:
Aha, man muss also Team Leiter oder Senior Consultant werden, oder
Geschaeftsfeuhrer :-)
--
Gruesse, Joerg
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Joerg
Guest
Sun Jun 20, 2010 9:51 pm
Rafael Deliano wrote:
Quote:
Kann sein dass ich hier demnaechst mal wieder ein Stellenangebot als
Post setze, allerdings nicht in Alemania ...
Es wird hier dank Outsourcing/Zeitarbeit/Arbeitnehmerüberlassung
noch wesentlich schlechter bevor es wieder besser werden kann.
Das hat man hier ganz gut hinbekommen, ich habe (oft) in Teams
mitgearbeitet wo die Mehrzahl der Ingenieure extern waren und auf 2-3
Zeitzonen verteilt. Fluppte jedesmal bestens. Allerdings sind es
Amerikaner gewoehnt, aber auch alles zu mieten. Holzspalter, Dekoration
fuer die Geburtstagsfeier, Ingenieure, ...
Bei einem der gerade aktuellen Projekte gibt es beim Kunden gar keinen
Ingenieur, wir sind alle extern. Allerdings bin ich der einzige
ausserhalb der Zeitzone. Dabei wird manchmal einem der externen das
Projektmanagement uebergeben.
Quote:
Amüsant fand ich Elon Musk:
http://www.pehub.com/74756/elon-musk-on-why-his-rockets-are-faster-cheaper-and-lighter-than-what-youve-seen-before/
\ We're quite vertically integrated, which increases the number
\ of problems you have to solve, but you also have fewer middlemen.
\ I think the aerospace guys got into this craze of outsourcing
\ everything, then even the suppliers would outsource, and eventually
\ it got to where you had to go four companies down before you found
\ someone cutting metal. And there's an old maxim that if you want
\ efficientcy, you have to cut out the middleman, and so we've done
\ that at SpaceX.
D.h. die Zukunft ist wohl doch wieder recht altmodisch.
Ja, vertikal zu stark zerklueftete Projekte ziehen sich ewig hin.
--
Gruesse, Joerg
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Joerg
Guest
Sun Jun 20, 2010 10:00 pm
Edzard Egberts wrote:
Quote:
Joerg schrieb:
Da kommt die Ethik ins Spiel. Man muss auch mal Nein sagen koennen, wenn
man Gefahr sieht. So wie ich Leuten sage, dass ich ein EKG oder sonstwas
nur entwickle wenn es ein defibrillatorsicheres Geraet wird.
Das muss man sich leisten können, Du hattest bisher Glück. Wenn Du
erpressbar bist und Deine Einwände ignoriert werden, sieht die Welt
schon ganz anders aus...
Taete ich trotzdem nicht. Da nehme ich lieber wirtschaftliche Nachteile
in Kauf.
Quote:
Sie WOLLEN die Leute nicht ordentlich bezahlen, sondern eine möglichst
hohe Dividende! Very simple.
Ist kurzsichtig. Z.B. gibt es in Deutschland m.W. schon lange keine
Hardware-Entwicklung im Bereich Medizinscher Ultraschall mehr, alle weg.
Das war mal mein Arbeitsgebiet dort :-(
Nachhaltigkeit steht nicht auf der Agenda des Kapitals, der Begriff
"Heuschrecke" ist nicht umsonst so populär geworden.

(
Es geht eben nur und ausschließlich um Geld und darin sehe ich den
eigentlichen Problempunkt des Kapitalismus, dass Geld kein Mittel zum
Zweck mehr ist, sondern Selbstzweck, der sich selbsständig macht. Ein
Mensch kann ethische Probleme haben, aber Konzerne und Banken werden
nicht nach Ethik, sondern nach Bilanzen geführt. Menschen sind da eher
Rädchen im Getriebe, auch wenn einige davon sehr profitieren.
Aber warum blueht und gedeiht z.B. Medizinischer Ultraschall hier im
Land des Kapitalismus? Da werden die Leute gescheit bezahlt, ich hatte
ja eine Stellenausschreibung gebracht und die war durchaus typisch.
--
Gruesse, Joerg
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Thomas Einzel
Guest
Sun Jun 20, 2010 10:10 pm
Joerg schrieb am 20.06.2010 22:33:
Quote:
Thomas Einzel wrote:
....
Ich ging von Joergs derzeitiger Heimatwährung US-Dollar aus, was derzeit
bei $6000 ca. 2400 Euro entspricht, bei 60h je Woche für ein
Ingenieurgehalt nicht sehr berauschend oder? Topic "Nachtrag
Ingenieurmangel".
Aehm, 2400 Euros sind nicht so viele Dollars. Und seit dem griechischen
Fiasko sind es noch etwas weniger geworden als es letztes Jahr gewesen
waeren.
Klar 3000$, wie bin ich auch 6000 gekommen? 60h?
http://www.google.de/search?q=3000+US+Dollar+in+Euro
Thomas
Joerg
Guest
Sun Jun 20, 2010 10:21 pm
Edzard Egberts wrote:
Quote:
Joerg schrieb:
Uwe Borchert wrote:
Wenn man aber die Zahl der im Arbeitsmarkt registrierten
Ings (also auch die Arbeitslosen mit einberechnet) mit
geschätzen Absolventensummen vergleicht sieht es anders
aus. Oder aber man berechnet aus den aktuellen
Absolventenzahlen und dem gemeldeten Arbeitsmarkt die
durchschnittliche Verweildauer im Arbeitsmarkt. Da liegen
die Zeiten für MINT-Absolventen typischerweise zwischen
2 und 5 Jahren. Selbst LRT kommt nicht mal an die 15
Jahre ran. Von den idealen 30 Jahren (incl. Frühausfälle)
sind alle Fächer ganz weit weg.
2-5 Jahre? ...<am_Kaffee_verschluck> ... Bitte sage dass das ein Scherz
war. Da wuerde sich ein Studum doch ueberhaupt nicht mehr lohnen.
Das ist schon länger bekannt - Elektrotechnik studiert zu haben, halte
ich für den größten Fehler meines Lebens.
Kann ich nicht bestaetigen. Obwohl es vielleicht ein wenig ein Fehler
war das Hobby zum Beruf zu machen, denn daraufhin ging das Hobby ein.
Dafuer macht die Arbeit aber Spass. Im Nachhinein haette ich
Brauereiwesen studieren sollen, krisensicherer Job, gepichelt wird
immer. Aber das haette meine Leber vielleicht nicht ueberstanden :-)
--
Gruesse, Joerg
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Edzard Egberts
Guest
Sun Jun 20, 2010 10:38 pm
Joerg schrieb:
Quote:
Edzard Egberts wrote:
Joerg schrieb:
Da kommt die Ethik ins Spiel. Man muss auch mal Nein sagen koennen, wenn
man Gefahr sieht. So wie ich Leuten sage, dass ich ein EKG oder sonstwas
nur entwickle wenn es ein defibrillatorsicheres Geraet wird.
Das muss man sich leisten können, Du hattest bisher Glück. Wenn Du
erpressbar bist und Deine Einwände ignoriert werden, sieht die Welt
schon ganz anders aus...
Taete ich trotzdem nicht. Da nehme ich lieber wirtschaftliche Nachteile
in Kauf.
Verstehst Du unter "wirtschaftliche Nachteile" auch so etwas, wie gar
kein Einkommen? Na ja, müssen wir nicht weiter diskutieren, weil ich
gerade feststelle, dass ich sowieso davon überzeugt bin, dass es nur um
den "Preis" geht. Das hat für mich allerdings auch weniger mit Ethik zu
tun, sondern ist eher eine Frage der Entscheidungsfreiheit.
Quote:
Sie WOLLEN die Leute nicht ordentlich bezahlen, sondern eine möglichst
hohe Dividende! Very simple.
Ist kurzsichtig. Z.B. gibt es in Deutschland m.W. schon lange keine
Hardware-Entwicklung im Bereich Medizinscher Ultraschall mehr, alle weg.
Das war mal mein Arbeitsgebiet dort :-(
Es geht eben nur und ausschließlich um Geld und darin sehe ich den
eigentlichen Problempunkt des Kapitalismus, dass Geld kein Mittel zum
Zweck mehr ist, sondern Selbstzweck, der sich selbsständig macht. Ein
Mensch kann ethische Probleme haben, aber Konzerne und Banken werden
nicht nach Ethik, sondern nach Bilanzen geführt. Menschen sind da eher
Rädchen im Getriebe, auch wenn einige davon sehr profitieren.
Aber warum blueht und gedeiht z.B. Medizinischer Ultraschall hier im
Land des Kapitalismus? Da werden die Leute gescheit bezahlt, ich hatte
ja eine Stellenausschreibung gebracht und die war durchaus typisch.
Könnte an unserem Gesundheitssystem liegen, lohnt hier wahrscheinlich
nicht. Da habe ich erst kürzlich so richtig herzlich gelacht - die
Krankenkassen gehen gerade pleite! Um das zu verhindern, wurde aber mal
eine Praxisgebühr eingeführt, die offensichtlich nichts genutzt hat. Und
jetzt kommt's - als neue Lösung des Problems werden
_mehr_Praxisgebühren_ vorgeschlagen! Ich mache mir langsam ernsthafte
Sorgen um meine geistige Gesundheit - es ist schließlich per
Definitionem nicht möglich, dass ich der einzige geistig normale Mensch
auf diesem Planeten bin! Milliarden Geisterfahrer, ich pack's nicht! ;o)
Hanno Foest
Guest
Sun Jun 20, 2010 10:44 pm
Joerg schrieb:
Quote:
Aber warum blueht und gedeiht z.B. Medizinischer Ultraschall hier im
Land des Kapitalismus?
Ich vermute mal, weil man Geld damit verdienen kann.
Hanno
Edzard Egberts
Guest
Sun Jun 20, 2010 10:50 pm
Joerg schrieb:
Quote:
Edzard Egberts wrote:
Das ist schon länger bekannt - Elektrotechnik studiert zu haben, halte
ich für den größten Fehler meines Lebens.
Kann ich nicht bestaetigen. Obwohl es vielleicht ein wenig ein Fehler
war das Hobby zum Beruf zu machen, denn daraufhin ging das Hobby ein.
Dafuer macht die Arbeit aber Spass.
Na ja, das Hauptproblem war vielleicht auch weniger der Beruf, als das
Timing - 10 Jahre früher wäre so etwas wie ein geregeltes Erwerbsleben
und Familie vielleicht noch möglich gewesen, sogar mit Aussicht auf eine
lebenswerte Rente.
Quote:
Im Nachhinein haette ich
Brauereiwesen studieren sollen, krisensicherer Job, gepichelt wird
immer. Aber das haette meine Leber vielleicht nicht ueberstanden
Tja, ob ich mit einem anderen Job mehr Geld gehabt hätte, ist natürlich
die Frage, aber weniger Arbeit und vielleicht sogar mehr Spaß hätte ich
eigentlich mit allen Berufen haben können. Kunstgeschichte wäre sicher
auch nett gewesen und ich hätte noch ein Hobby...
Thomas 'tom' Malkus
Guest
Sun Jun 20, 2010 11:00 pm
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> writes:
Quote:
Dafuer macht die Arbeit aber Spass. Im Nachhinein haette ich
Brauereiwesen studieren sollen, krisensicherer Job, gepichelt wird
immer. Aber das haette meine Leber vielleicht nicht ueberstanden
Aber nicht hier. Die Brauereien kämpfen gerade mit Absatzverlusten zum
Teil um 2-stelligen Bereich.
73 de Tom
--
DL7BJ * DL-QRP-AG #1186 * AGCW-DL #2737 * DARC OV I19 *
http://www.dl7bj.de
Joerg
Guest
Sun Jun 20, 2010 11:03 pm
Edzard Egberts wrote:
Quote:
Joerg schrieb:
Edzard Egberts wrote:
Joerg schrieb:
Da kommt die Ethik ins Spiel. Man muss auch mal Nein sagen koennen,
wenn
man Gefahr sieht. So wie ich Leuten sage, dass ich ein EKG oder
sonstwas
nur entwickle wenn es ein defibrillatorsicheres Geraet wird.
Das muss man sich leisten können, Du hattest bisher Glück. Wenn Du
erpressbar bist und Deine Einwände ignoriert werden, sieht die Welt
schon ganz anders aus...
Taete ich trotzdem nicht. Da nehme ich lieber wirtschaftliche Nachteile
in Kauf.
Verstehst Du unter "wirtschaftliche Nachteile" auch so etwas, wie gar
kein Einkommen? Na ja, müssen wir nicht weiter diskutieren, weil ich
gerade feststelle, dass ich sowieso davon überzeugt bin, dass es nur um
den "Preis" geht. Das hat für mich allerdings auch weniger mit Ethik zu
tun, sondern ist eher eine Frage der Entscheidungsfreiheit.
Warum gar kein Einkommen? Du bist doch recht fit im Software-Schreiben.
Da muesste sich was finden lassen. Ich weiss nicht ob die Datenbank Gulp
funktioniert, fuer uns HW-Leute gibt es sowas nicht.
Quote:
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Das war mal mein Arbeitsgebiet dort :-(
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eigentlichen Problempunkt des Kapitalismus, dass Geld kein Mittel zum
Zweck mehr ist, sondern Selbstzweck, der sich selbsständig macht. Ein
Mensch kann ethische Probleme haben, aber Konzerne und Banken werden
nicht nach Ethik, sondern nach Bilanzen geführt. Menschen sind da eher
Rädchen im Getriebe, auch wenn einige davon sehr profitieren.
Aber warum blueht und gedeiht z.B. Medizinischer Ultraschall hier im
Land des Kapitalismus? Da werden die Leute gescheit bezahlt, ich hatte
ja eine Stellenausschreibung gebracht und die war durchaus typisch.
Könnte an unserem Gesundheitssystem liegen, lohnt hier wahrscheinlich
nicht. Da habe ich erst kürzlich so richtig herzlich gelacht - die
Krankenkassen gehen gerade pleite! Um das zu verhindern, wurde aber mal
eine Praxisgebühr eingeführt, die offensichtlich nichts genutzt hat. Und
jetzt kommt's - als neue Lösung des Problems werden
_mehr_Praxisgebühren_ vorgeschlagen! Ich mache mir langsam ernsthafte
Sorgen um meine geistige Gesundheit - es ist schließlich per
Definitionem nicht möglich, dass ich der einzige geistig normale Mensch
auf diesem Planeten bin! Milliarden Geisterfahrer, ich pack's nicht! ;o)
Mit dem KV-System hat das nichts zu tun. Die meisten unserer Geraete
werden exportiert. Aufgrund der sehr langen FDA Zulassungsprozedur wird
vieles sogar zuerst in Europa eingesetzt. Auch in Deutschland.
--
Gruesse, Joerg
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Joerg
Guest
Sun Jun 20, 2010 11:03 pm
Hanno Foest wrote:
Quote:
Joerg schrieb:
Aber warum blueht und gedeiht z.B. Medizinischer Ultraschall hier im
Land des Kapitalismus?
Ich vermute mal, weil man Geld damit verdienen kann.
Bingo!
--
Gruesse, Joerg
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Thomas 'tom' Malkus
Guest
Sun Jun 20, 2010 11:10 pm
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> writes:
Quote:
Denn solche Daten brauchen Politiker zur Entscheidungsfindung.
Oder sollten es zumindest.
Das interessiert hier nicht die Bohne. Wie man die Diäten mal eben
um 400¤ erhöht wissen Sie und wie man denen, die schon fast nichts
mehr haben noch mehr aus der Tasche ziehen kann, wissen sie auch.
Mehr brauchen Politiker in Deutschland nicht zu wissen, außer noch,
wie man den ganzen Tag ganz viel Schwachsinn erzählen kann.
73 de Tom
--
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http://www.dl7bj.de
Peter Thoms
Guest
Sun Jun 20, 2010 11:14 pm
Am 20.06.2010 18:52, schrieb MaWin:
Quote:
[...] wer Kinder hat, muss auch über seinen Schatten springen.
vergiss nicht, daß man hier, selbst wenn man nicht arbeitet,
trotzdem besser leben kann als in den meisten Ländern der Welt.
Hoffentlich lernt Westerwelle noch das Fallschirmspringen.
Peter
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