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Nochmal: Voltcraft BK127C

elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - Nochmal: Voltcraft BK127C

Johannes Bauer
Guest

Thu Jan 07, 2010 5:31 pm   



Hallo Gruppe,

in der Diskussion vom 5.12.2009 hatte ich ein Problem mit meinem 20V/1A
linear geregelten uralten Voltcraft Labornetzteil geschildert: Die
Stromregelung greift erst bei etwa 200mA ein - früher ging sie sehr
feinfühlig, jetzt passiert bei <200mA gar nichts (rote I_max LED
leuchtet), dann nur ganz wenig weitergedreht am Strompoti und es kommen
200mA. Von 0,2A-1A geht die Regelung ganz prächtig.

Damals war der Gruppenkonsens, dass die Potis wohl defekt seien - und
sie waren auch wirklich alt und kaputt (beim Öffnen des Geräts habe ich
sie zerstört, sie sind förmlich zerbröselt). Heute kam der Ersatz, ich
habe sie gleich eingebaut und --- das Problem bleibt.

Hat jemand eine Idee an was das liegen könnte oder wie ich den Fehler
eingrenzen kann? Möglicherweise hat jemand inzwischen den Schaltplan
auftreiben können?

Viele Grüße,
Johannes

--
"Aus starken Potentialen können starke Erdbeben resultieren; es können
aber auch kleine entstehen - und "du" wirst es nicht für möglich halten
(!), doch sieh': Es können dabei auch gar keine Erdbeben resultieren."
-- "Rüdiger Thomas" alias Thomas Schulz in dsa über seine "Vorhersagen"
<1a30da36-68a2-4977-9eed-154265b17d28_at_q14g2000vbi.googlegroups.com>

Joerg
Guest

Thu Jan 07, 2010 5:41 pm   



Johannes Bauer wrote:
Quote:
Hallo Gruppe,

in der Diskussion vom 5.12.2009 hatte ich ein Problem mit meinem 20V/1A
linear geregelten uralten Voltcraft Labornetzteil geschildert: Die
Stromregelung greift erst bei etwa 200mA ein - früher ging sie sehr
feinfühlig, jetzt passiert bei <200mA gar nichts (rote I_max LED
leuchtet), dann nur ganz wenig weitergedreht am Strompoti und es kommen
200mA. Von 0,2A-1A geht die Regelung ganz prächtig.

Damals war der Gruppenkonsens, dass die Potis wohl defekt seien - und
sie waren auch wirklich alt und kaputt (beim Öffnen des Geräts habe ich
sie zerstört, sie sind förmlich zerbröselt). Heute kam der Ersatz, ich
habe sie gleich eingebaut und --- das Problem bleibt.

Hat jemand eine Idee an was das liegen könnte oder wie ich den Fehler
eingrenzen kann? Möglicherweise hat jemand inzwischen den Schaltplan
auftreiben können?


Kannst Du mal nachsehen was fuer ein Chip drin sitzt? uA723?

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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Johannes Bauer
Guest

Thu Jan 07, 2010 5:58 pm   



Joerg schrieb:

Quote:
Kannst Du mal nachsehen was fuer ein Chip drin sitzt? uA723?

Ein Tesla KD606. Nach dem rossischen (?) Datenblatt [1] das ich gefunden
habe ist das ein

U_CEO = 60V
U_EBO = 5V
I_C = 10A
I_B = 2A
P_tot = 70W
theta_j = 155°C

Und das russische Datenblatt macht dann noch ein Paar Angaben die ich
gar nicht verstehe und behauptet, er wäre im T39 Gehäuse - sieht aber
nach TO-3 aus (ist das dasselbe?)

Insgesamt scheint ein 2N3055 in allen Parametern besser zu sein - und
ich hab noch einige davon hier. Es sind am Ende des Datenblatts noch
einige "Funkĉnê obdobný typ" angegeben, zum KD606 steht allerdings
keiner drin.

Meinst du der Käfer ist's? Jetzt müsst ich nur die Belegung wissen, dann
könnt ich das mal versuchen.

Viele Grüße,
Johannes

[1]: http://www.datasheetarchive.com/KD606-datasheet.html

--
"Aus starken Potentialen können starke Erdbeben resultieren; es können
aber auch kleine entstehen - und "du" wirst es nicht für möglich halten
(!), doch sieh': Es können dabei auch gar keine Erdbeben resultieren."
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Christian Zietz
Guest

Thu Jan 07, 2010 6:01 pm   



Johannes Bauer schrieb:

Quote:
Joerg schrieb:
Kannst Du mal nachsehen was fuer ein Chip drin sitzt? uA723?

Ein Tesla KD606. Nach dem rossischen (?) Datenblatt [1] das ich gefunden
habe ist das ein

U_CEO = 60V
U_EBO = 5V
I_C = 10A
I_B = 2A
P_tot = 70W
theta_j = 155°C

Das ist der Leistungstransistor. Jörg meint den eigentlichen Regler-IC.

Christian
--
Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net
WWW: http://www.chzsoft.com.ar/
PGP/GnuPG-Key-ID: 0x6DA025CA

Johannes Bauer
Guest

Thu Jan 07, 2010 6:02 pm   



Joerg schrieb:

Quote:
Kannst Du mal nachsehen was fuer ein Chip drin sitzt? uA723?

Ahh, ich Depp. Moment.... *frickel* ja, du scheinst recht zu haben!

Tesla MAA723CN. Ist das jetzt gut oder schlecht? :-)

Viele Grüße,
Johannes

--
"Aus starken Potentialen können starke Erdbeben resultieren; es können
aber auch kleine entstehen - und "du" wirst es nicht für möglich halten
(!), doch sieh': Es können dabei auch gar keine Erdbeben resultieren."
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Johannes Bauer
Guest

Thu Jan 07, 2010 6:03 pm   



Christian Zietz schrieb:

Quote:
Das ist der Leistungstransistor. Jörg meint den eigentlichen Regler-IC.

Ja, hatte ich eben gerade auch gemerkt und nachgeguckt - scheint ein
uA723 (kompatibler) zu sein!

Viele Grüße,
Johannes

--
"Aus starken Potentialen können starke Erdbeben resultieren; es können
aber auch kleine entstehen - und "du" wirst es nicht für möglich halten
(!), doch sieh': Es können dabei auch gar keine Erdbeben resultieren."
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Joerg
Guest

Thu Jan 07, 2010 7:34 pm   



Johannes Bauer wrote:
Quote:
Christian Zietz schrieb:

Das ist der Leistungstransistor. Jörg meint den eigentlichen Regler-IC.

Ja, hatte ich eben gerade auch gemerkt und nachgeguckt - scheint ein
uA723 (kompatibler) zu sein!


Also ein Vodka-723 :-)

Die einfachen Labornetzteile damit werden so gemacht, indem man zum
Anschluss CL (Figure 4) einen Widerstand in Serie legt und dann am CL
Pin einen Strom aufgepraegt wird. Dieser kommt ueber ein Poti.

http://www.n4iqt.com/fts1000b/component-data-sheets/lm723h-2.pdf

Allerdings ist das offsetbehaftet und nun koennte es sein dass bei Dir
z.B. dafuer noch ein Trimmpoti sitzt und das vergammelt ist. Koenntest
Du messen, falls das Dingen so beschaltet ist: Wenn zwischen Pins CL und
CS 600mV sind faengt der 723 an den Strom zu begrenzen. D.h. wenn Du das
Poti auf Null hast und nichts am Netzteil angeschlossen ist, sollte das
knapp darunter sitzen, aber z.B. nicht bei 400mV oder so.

Die besseren Netzteile haben einen Opamp mit dem der Strom (meist im
negativen Zweig) gemessen und dann z.B. per Diode am invertierenden
Eingang "gezogen" wird. Meist als Schwellwert, sodass die Diodenschwelle
rausfaellt. Das kann ich mir bei billigeren Russky-Netzteilen aber
ehrlich gesagt nicht vorstellen.

--
Na'sdarovje, Joerg

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Johannes Bauer
Guest

Fri Jan 08, 2010 4:13 pm   



Joerg schrieb:

Quote:
Also ein Vodka-723 :-)

Die einfachen Labornetzteile damit werden so gemacht, indem man zum
Anschluss CL (Figure 4) einen Widerstand in Serie legt und dann am CL
Pin einen Strom aufgepraegt wird. Dieser kommt ueber ein Poti.

http://www.n4iqt.com/fts1000b/component-data-sheets/lm723h-2.pdf

Allerdings ist das offsetbehaftet und nun koennte es sein dass bei Dir
z.B. dafuer noch ein Trimmpoti sitzt und das vergammelt ist. Koenntest
Du messen, falls das Dingen so beschaltet ist: Wenn zwischen Pins CL und
CS 600mV sind faengt der 723 an den Strom zu begrenzen. D.h. wenn Du das
Poti auf Null hast und nichts am Netzteil angeschlossen ist, sollte das
knapp darunter sitzen, aber z.B. nicht bei 400mV oder so.

Die besseren Netzteile haben einen Opamp mit dem der Strom (meist im
negativen Zweig) gemessen und dann z.B. per Diode am invertierenden
Eingang "gezogen" wird. Meist als Schwellwert, sodass die Diodenschwelle
rausfaellt. Das kann ich mir bei billigeren Russky-Netzteilen aber
ehrlich gesagt nicht vorstellen.

So, gerade bin ich wieder zum Basteln bekommen: Bei der hochgradigen
Voltcraft-Qualität(tm) vom blauen Klaus sind natürlich nur die
allerfeinsten Op-Amps verbaut: Ein 741er :-)

Dann sind noch 2 Dreibeiner, "KFY 45" auf der Platine, ein Haufen R/C/D,
wobei eine Diode anders aussieht als die anderen (Bauform einer 1N4148,
die anderen wie 1N4004). Referenz?

Macht es dann in der Schaltung mit Op-Amp Sinn, zwischen CL/CS zu
messen? Der Regler-IC ist extrem schlecht zugänglich: habe gerade
festgestellt dass ich den kompletten Rahmen zerlegen muss (!) um ran zu
kommen und weil alles gelötet ist müsste ich den Kabelbaum zertrennen
und nachher wieder anlöten :-/

Zugänglich sind lediglich 4 Potis, 68k, 470, 3k3 und 22k - eine
Zuordnung zu irgendwas ist ohne Schaltplan wohl schwer möglich. Machen
aber alle einen guten Eindruck (mechanisch, optisch und elektrisch), nur
ob deren Werte noch passen (auf das, worauf sie mal eingestellt waren)
vermag ich natürlich nciht zu sagen. Sind aber alle in ihrer Stellung
verklebt, also wenn sie den Wert verändert haben, dann durch ihr Alter.

Viele Grüße,
Johannes

--
"Aus starken Potentialen können starke Erdbeben resultieren; es können
aber auch kleine entstehen - und "du" wirst es nicht für möglich halten
(!), doch sieh': Es können dabei auch gar keine Erdbeben resultieren."
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Joerg
Guest

Fri Jan 08, 2010 6:41 pm   



Johannes Bauer wrote:
Quote:
Joerg schrieb:

Also ein Vodka-723 :-)

Die einfachen Labornetzteile damit werden so gemacht, indem man zum
Anschluss CL (Figure 4) einen Widerstand in Serie legt und dann am CL
Pin einen Strom aufgepraegt wird. Dieser kommt ueber ein Poti.

http://www.n4iqt.com/fts1000b/component-data-sheets/lm723h-2.pdf

Allerdings ist das offsetbehaftet und nun koennte es sein dass bei Dir
z.B. dafuer noch ein Trimmpoti sitzt und das vergammelt ist. Koenntest
Du messen, falls das Dingen so beschaltet ist: Wenn zwischen Pins CL und
CS 600mV sind faengt der 723 an den Strom zu begrenzen. D.h. wenn Du das
Poti auf Null hast und nichts am Netzteil angeschlossen ist, sollte das
knapp darunter sitzen, aber z.B. nicht bei 400mV oder so.

Die besseren Netzteile haben einen Opamp mit dem der Strom (meist im
negativen Zweig) gemessen und dann z.B. per Diode am invertierenden
Eingang "gezogen" wird. Meist als Schwellwert, sodass die Diodenschwelle
rausfaellt. Das kann ich mir bei billigeren Russky-Netzteilen aber
ehrlich gesagt nicht vorstellen.

So, gerade bin ich wieder zum Basteln bekommen: Bei der hochgradigen
Voltcraft-Qualität(tm) vom blauen Klaus sind natürlich nur die
allerfeinsten Op-Amps verbaut: Ein 741er :-)


Oh ja, gusseisern und antik. Aber fuer solche Jobs sind die 741er
voellig ausreichend.


Quote:
Dann sind noch 2 Dreibeiner, "KFY 45" auf der Platine, ein Haufen R/C/D,
wobei eine Diode anders aussieht als die anderen (Bauform einer 1N4148,
die anderen wie 1N4004). Referenz?


Noe, die hat der 723 schon eingebaut, sogar eine recht gute und
rauscharme. In der Hioffung dass die Russen das auch korrekt abgekupfert
haben ...


Quote:
Macht es dann in der Schaltung mit Op-Amp Sinn, zwischen CL/CS zu
messen? Der Regler-IC ist extrem schlecht zugänglich: habe gerade
festgestellt dass ich den kompletten Rahmen zerlegen muss (!) um ran zu
kommen und weil alles gelötet ist müsste ich den Kabelbaum zertrennen
und nachher wieder anlöten :-/


Einfachst-Schaltungen mit 723 brauchen keinen Opamp. Da liegt schon die
Vermutung nahe dass sie den 741 zum praeziseren Strombegrenzen
eingesetzt haben. Dabei wird oft in der Minus-Rueckleitung an einem
Shunt gemessen und der Schwellwert mit einem Poti eingestellt. Der 741
wuerde dann quasi als Komparator arbeiten und bei Erreichen der am Poti
eingestellten Schwelle z.B. ueber eine Diode den Feedback Punkt
hochziehen und so den Regler abwuergen. Gibt auch noch andere Methoden.


Quote:
Zugänglich sind lediglich 4 Potis, 68k, 470, 3k3 und 22k - eine
Zuordnung zu irgendwas ist ohne Schaltplan wohl schwer möglich. Machen
aber alle einen guten Eindruck (mechanisch, optisch und elektrisch), nur
ob deren Werte noch passen (auf das, worauf sie mal eingestellt waren)
vermag ich natürlich nciht zu sagen. Sind aber alle in ihrer Stellung
verklebt, also wenn sie den Wert verändert haben, dann durch ihr Alter.


Was durchaus sein kann. Zum einen kann bei schlecht produzierten
Halbleitern (Feuchtigkeitseindrang, Feinrisse oder Abloesung im Plastik,
usw.) Langzeitdrift entstehen, zum anderen sind Russky-Potis oft von
miserabler Qualitaet. Ich habe hier drei russische Netzteile und sofort
nach Erhalt alle Potis ersetzt. Da sind jetzt welche vom Klassenfeind
drin :-)

Koenntest ja mal vorsichtig freiprokeln und dran drehen, vielleicht mit
dem 470ohm anfangen.

--
Gruesse, Joerg

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Waldemar Krzok
Guest

Fri Jan 08, 2010 8:21 pm   



Joerg wrote:


Quote:
Noe, die hat der 723 schon eingebaut, sogar eine recht gute und
rauscharme. In der Hioffung dass die Russen das auch korrekt abgekupfert
haben ...

Die Russen haben den (glaube ich) nicht nachgebaut. Ich kenne die nur aus
ungarischer (Tungsram als uA723) und tschechischer (Tesla: MAA723)
Produktion. Beide waren ziemlich gut, und sogar legal lizensiert; die
ungarische Version allerdings etwas divenhaft wenn man mit den Kondensatoren
geizte.

Waldemar

Joerg
Guest

Fri Jan 08, 2010 8:41 pm   



Waldemar Krzok wrote:
Quote:
Joerg wrote:


Noe, die hat der 723 schon eingebaut, sogar eine recht gute und
rauscharme. In der Hioffung dass die Russen das auch korrekt abgekupfert
haben ...

Die Russen haben den (glaube ich) nicht nachgebaut. Ich kenne die nur aus
ungarischer (Tungsram als uA723) und tschechischer (Tesla: MAA723)
Produktion. Beide waren ziemlich gut, und sogar legal lizensiert; die
ungarische Version allerdings etwas divenhaft wenn man mit den Kondensatoren
geizte.


Da waren manche Produkte wie eine Prinzessin auf der Erbse. So entstand
fuer die Zeilenablenkroehren von Tungsram auch der Volksmund-Name
"Tungsknall" :-)

Die mechanische Bauweise von Ostprodukten begeisterte mich immer wieder.
Die Russky-Netzteile hier haben vergossene Trafos, dicke Metalltraeger,
ueberall Sicherungen (leider in russischer Winz-Groesse), ordentlich
verseilte Kabelbaeume. Eben so richtig wie frueher. Die Halbleiter,
naja, dort hapert es gelegentlich, die leben nicht alle ewig.

--
Gruesse, Joerg

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Johannes Bauer
Guest

Fri Jan 22, 2010 10:00 pm   



Joerg schrieb:

Quote:
Koenntest ja mal vorsichtig freiprokeln und dran drehen, vielleicht mit
dem 470ohm anfangen.

Ohweia - nicht mal zu meinem Hobby komm ich mehr... das letzte Posting
ist schon 2 Wochen her! Naja heute mal wieder gebastelt...

Habe da jetzt ein bischen an allen rumgedreht (Position vorher natürlich
ausgemessen, damit ich sie wieder in ihre Position zurückstellen konnte)
- ohne Erfolg. Der Effekt bleibt immer dergleiche. Da ich zu wenig
Ahnung von der Beschaltung des antiken Linearreglers habe um irgendwas
sinnvolles messen zu können, wird der Defekt jetzt einfach toleriert.
Immerhin hat er jetzt neue Potis (und schicke neue Potiknäufe).

Falls doch noch jemand (auch nach Jahren!) das hier lesen sollte und
noch einen Schaltplan für das Ding hat: Bitte eine Mail (Adresse *ist*
gültig und wird gelesen!) - meine Dankbarkeit ist sicher Smile))

Viele Grüße,
Johannes

--
Quote:
Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt?
Zumindest nicht öffentlich!
Ah, der neueste und bis heute genialste Streich unsere großen

Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.
- Karl Kaos über Rüdiger Thomas in dsa <hidbv3$om2$1_at_speranza.aioe.org>

Joerg
Guest

Fri Jan 22, 2010 10:07 pm   



Johannes Bauer wrote:
Quote:
Joerg schrieb:

Koenntest ja mal vorsichtig freiprokeln und dran drehen, vielleicht mit
dem 470ohm anfangen.

Ohweia - nicht mal zu meinem Hobby komm ich mehr... das letzte Posting
ist schon 2 Wochen her! Naja heute mal wieder gebastelt...

Habe da jetzt ein bischen an allen rumgedreht (Position vorher natürlich
ausgemessen, damit ich sie wieder in ihre Position zurückstellen konnte)
- ohne Erfolg. Der Effekt bleibt immer dergleiche. Da ich zu wenig
Ahnung von der Beschaltung des antiken Linearreglers habe um irgendwas
sinnvolles messen zu können, wird der Defekt jetzt einfach toleriert.
Immerhin hat er jetzt neue Potis (und schicke neue Potiknäufe).


Das ist merkwuerdig. Alle ausgemessen, auch ob sich was beim Drehen
aendert? Sicher dass nicht bei einem Trimmpoti der Schleifer schon vor
langer Zeit den Kontakt zum Genossen Schleifbahn abgebrochen hat?


Quote:
Falls doch noch jemand (auch nach Jahren!) das hier lesen sollte und
noch einen Schaltplan für das Ding hat: Bitte eine Mail (Adresse *ist*
gültig und wird gelesen!) - meine Dankbarkeit ist sicher Smile))


Falls nicht koenntest Du das auch von Hand rueckverfolgen und den
Schaltplan aufnehmen. Ist ja nicht allzuviel Kram drin, aber Spass macht
sowas nicht gerade.

--
Gruesse, Joerg

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