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[OT] Reinigungs-CD

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Leo Baumann
Guest

Tue Nov 26, 2019 4:45 am   



Am 26.11.2019 um 04:28 schrieb Hartmut Kraus:
Quote:
Das muss ich auch nicht verstehen, weil's schlicht nicht wahr ist,
jedenfalls nicht im hörbaren Bereich. Alles darüber interessiert keinen
normalen Menschen. Oder glaubst du großer Wissenschaftler möglicherweise
noch den Scharlatanen, die unbeleckten, aber gut betuchten Kunden
erfolgreich einreden können, auch was über dem hörbaren Spektrum liegt,
hätte noch Einfluss auf den "Klang"? Höchstens negativen, wenn's noch
Interferenzen erzeugt. Auch deshalb ist eine Leistungsbandbreite von
n*zig kHz reichlich sinnfrei.

 Sag' mal, hast du Schlafstörungen?


Du bist wie der Dieter Grosch aus de.sci.physik - keine Ahnung und tönst
groß herum

Was Du da erzählst ist aus technischer Sicht für die Tonne.

Hartmut Kraus
Guest

Tue Nov 26, 2019 5:45 am   



Am 26.11.19 um 04:28 schrieb Hartmut Kraus:
Quote:
Am 26.11.19 um 04:18 schrieb Leo Baumann:
Am 26.11.2019 um 02:08 schrieb Hartmut Kraus:
Gut's Nächtle, und träume weiter von "HighEnd" - Endstufen, mit denen
du Unhörbares hörbar machst. Das hat noch keiner geschafft. Der
nächste Nobelpreis für Physik wäre dir sicher. Millionenumsätze mit
konkurrenzlosen Geräten auch ;)

Du verstehst nicht, dass das Spektrum des Instruments und das was auf
der CD gespeichert ist linear vezerrt wird, wenn die Slew Rate der
Endstufe nicht gegeben ist.

Das muss ich auch nicht verstehen, weil's schlicht nicht wahr ist,
jedenfalls nicht im hörbaren Bereich. Alles darüber interessiert keinen
normalen Menschen. Oder glaubst du großer Wissenschaftler möglicherweise
noch den Scharlatanen, die unbeleckten, aber gut betuchten Kunden
erfolgreich einreden können, auch was über dem hörbaren Spektrum liegt,
hätte noch Einfluss auf den "Klang"? Höchstens negativen, wenn's noch
Interferenzen erzeugt.


So geschehen z.B. manchmal bei Bandaufnahmen von einem Stereo-Radio,
wenn der nicht ordentlich 'rausgefilterte Pilotton (19kHz) gemischt mit
der Vormagnetisierungs -HF einen penetranten Pfeifton ergab.

Aber das ist ja auch wieder nur Spinne von mir, was? Deinen Schmarrn
lese ich jedenfalls nicht mehr.


--
http://hkraus.eu/

Hartmut Kraus
Guest

Tue Nov 26, 2019 12:45 pm   



Am 26.11.19 um 04:32 schrieb Leo Baumann:
Quote:
Am 26.11.2019 um 04:28 schrieb Hartmut Kraus:
jedenfalls nicht im hörbaren Bereich

falsch - doch im hörbaren Bereich - Du baust in einen Porsche einen
Trabbi Motor ein - das kannst Du vergessen


Blödsinn. Ich habe mir ein "Auto" gebaut, das genau so fährt, wie ich es
will. Ok, manchmal könnte es noch ein bisschen schneller sein. Aber ihr
wollt einen Porsche bauen, den ihr nur mit Schrittgeschwindigkeit
bewegen könnt. Nämlich in der Fußgängerzone. ;)

--
http://hkraus.eu/

Hartmut Kraus
Guest

Tue Nov 26, 2019 12:45 pm   



Am 26.11.19 um 12:01 schrieb Hartmut Kraus:
Quote:
Am 26.11.19 um 04:32 schrieb Leo Baumann:
Am 26.11.2019 um 04:28 schrieb Hartmut Kraus:
jedenfalls nicht im hörbaren Bereich

falsch - doch im hörbaren Bereich - Du baust in einen Porsche einen
Trabbi Motor ein - das kannst Du vergessen

Blödsinn. Ich habe mir ein "Auto" gebaut, das genau so fährt, wie ich es
will. Ok, manchmal könnte es noch ein bisschen schneller sein. Aber ihr
wollt einen Porsche bauen, den ihr nur mit Schrittgeschwindigkeit
bewegen könnt. Nämlich in der Fußgängerzone. Wink


Der Vergleich hinkt natürlich: Mit "schneller" meine ich nicht die
Slew-Rate, sondern die Leistung. ;)

--
http://hkraus.eu/

Helmut Schellong
Guest

Tue Nov 26, 2019 12:45 pm   



On 11/26/2019 00:57, Leo Baumann wrote:
Quote:
Am 26.11.2019 um 00:53 schrieb Hartmut Kraus:
Also jetzt noch den Lautsprecher, der das überträgt, und die Ohren, die das
hören können. Vorschlag zur Güte: Gib's auf. Was Sinnloseres habe ich hier
noch nicht gesehen.

Quatsch, denk doch 'mal nach.-

Wenn die PA die Slew-Rate nicht schafft, dann wird das Spektrum des
Instruments verzerrt.


Ja, so ist das - 'Wenn'.

Allerdings mein Verstärker mit nun 152 V/us, und auch zuvor
mit 53 V/us, schafft(e) absolut jedes Audio-Signal, mit großem Abstand.
Ich werde da sogar wieder etwas reduzieren.

Es tritt bei 200 kHz Sinus und fast voller Last ein Gate-Strom
von etwa 8 mA auf.
Bei Input-Flanken mit 1 ns Anstiegszeit sind es über 30 mA.

Einen Gate-Strom durch solch schnelle Flanken muß ein Verstärker
aber nicht schaffen.
Es reicht, wenn er einen wahrlich hochfrequenten Sinus schafft.

Das Bode-Diagramm
http://www.schellong.de/img/amp/amp7bode300.jpg
zeigt eine Verschlechterung von Phase und Amplitude
bereits bei 20 kHz, obwohl die Amplitude bei 200 kHz
nur um etwa 0,3 dB abfällt.

Deshalb hatte ich von einem Sinn eines Frequenzganges
bis mehrere 100 kHz zuvor geschrieben, was vehement und
nachhaltig bestritten wurde - zu Unrecht.
Ein Verstärker sollte >=100 kHz Leistungsbandbreite schaffen, damit
gesichert ist, daß die Daten bei 20 kHz noch als optimal
bezeichnet werden können.
Zumindest bei HighEnd-Anspruch sollte das so sein.


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var_at_schellong.biz
www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm

Bubo bubo
Guest

Tue Nov 26, 2019 1:45 pm   



Am 26.11.2019 um 04:37 schrieb Leo Baumann:

Quote:
Du bist wie der Dieter Grosch aus de.sci.physik - keine Ahnung und tönst
groß herum


Schau mal in den Spiegel.

Hartmut Kraus
Guest

Tue Nov 26, 2019 3:45 pm   



Am 26.11.19 um 12:10 schrieb Helmut Schellong:
Quote:
On 11/26/2019 00:57, Leo Baumann wrote:
Am 26.11.2019 um 00:53 schrieb Hartmut Kraus:
Also jetzt noch den Lautsprecher, der das überträgt, und die Ohren,
die das hören können. Vorschlag zur Güte: Gib's auf. Was Sinnloseres
habe ich hier noch nicht gesehen.

Quatsch, denk doch 'mal nach.-

Wenn die PA die Slew-Rate nicht schafft, dann wird das Spektrum des
Instruments verzerrt.

Ja, so ist das - 'Wenn'.


Ist es nicht. Nochmal exclusiv für dich ganz langsam zum Mitmeißeln:
Nur, wenn sie die für eine "optimale" Übertragung des /hörbaren/
Spektrums nötige Slew-Rate nicht schafft. Und die schaftten gute Geräte
schon vor >~ 40 Jahren.

Quote:
Deshalb hatte ich von einem Sinn eines Frequenzganges
bis mehrere 100 kHz zuvor geschrieben, was vehement und
nachhaltig bestritten wurde - zu Unrecht.
Ein Verstärker sollte >=100 kHz Leistungsbandbreite schaffen, damit
gesichert ist, daß die Daten bei 20 kHz noch als optimal
bezeichnet werden können.


Ja klar. Z.B. für Fledermäuse. ;)

> Zumindest bei HighEnd-Anspruch sollte das so sein.

Schon gut. Lass' dir deine Spinne patentieren.

--
http://hkraus.eu/

Bubo bubo
Guest

Tue Nov 26, 2019 3:45 pm   



Am 26.11.2019 um 14:56 schrieb Hartmut Kraus:

> Lass' dir deine Spinne patentieren.

*Das* Patent müsst ihr drei euch schon teilen.

Leo Baumann
Guest

Tue Nov 26, 2019 3:45 pm   



Am 26.11.2019 um 12:10 schrieb Helmut Schellong:
Quote:
Ja, so ist das - 'Wenn'.

Allerdings mein Verstärker mit nun 152 V/us, und auch zuvor
mit 53 V/us, schafft(e) absolut jedes Audio-Signal, mit großem Abstand.
Ich werde da sogar wieder etwas reduzieren.

Es tritt bei 200 kHz Sinus und fast voller Last ein Gate-Strom
von etwa 8 mA auf.
Bei Input-Flanken mit 1 ns Anstiegszeit sind es über 30 mA.

Einen Gate-Strom durch solch schnelle Flanken muß ein Verstärker
aber nicht schaffen.
Es reicht, wenn er einen wahrlich hochfrequenten Sinus schafft.

Das Bode-Diagramm
http://www.schellong.de/img/amp/amp7bode300.jpg
zeigt eine Verschlechterung von Phase und Amplitude
bereits bei 20 kHz, obwohl die Amplitude bei 200 kHz
nur um etwa 0,3 dB abfällt.

Deshalb hatte ich von einem Sinn eines Frequenzganges
bis mehrere 100 kHz zuvor geschrieben, was vehement und
nachhaltig bestritten wurde - zu Unrecht.
Ein Verstärker sollte >=100 kHz Leistungsbandbreite schaffen, damit
gesichert ist, daß die Daten bei 20 kHz noch als optimal
bezeichnet werden können.
Zumindest bei HighEnd-Anspruch sollte das so sein.


Ich hoffe Deine Bass-Endstufe schafft das jetzt auch.-

Dann kannst Du ja nun endlich bauen. Smile

Hartmut Kraus
Guest

Tue Nov 26, 2019 3:45 pm   



Am 26.11.19 um 15:09 schrieb Leo Baumann:
Quote:
Am 26.11.2019 um 12:10 schrieb Helmut Schellong:
Ja, so ist das - 'Wenn'.

Allerdings mein Verstärker mit nun 152 V/us, und auch zuvor
mit 53 V/us, schafft(e) absolut jedes Audio-Signal, mit großem Abstand.
Ich werde da sogar wieder etwas reduzieren.

Es tritt bei 200 kHz Sinus und fast voller Last ein Gate-Strom
von etwa 8 mA auf.
Bei Input-Flanken mit 1 ns Anstiegszeit sind es über 30 mA.

Einen Gate-Strom durch solch schnelle Flanken muß ein Verstärker
aber nicht schaffen.
Es reicht, wenn er einen wahrlich hochfrequenten Sinus schafft.

Das Bode-Diagramm
http://www.schellong.de/img/amp/amp7bode300.jpg
zeigt eine Verschlechterung von Phase und Amplitude
bereits bei 20 kHz, obwohl die Amplitude bei 200 kHz
nur um etwa 0,3 dB abfällt.

Deshalb hatte ich von einem Sinn eines Frequenzganges
bis mehrere 100 kHz zuvor geschrieben, was vehement und
nachhaltig bestritten wurde - zu Unrecht.
Ein Verstärker sollte >=100 kHz Leistungsbandbreite schaffen, damit
gesichert ist, daß die Daten bei 20 kHz noch als optimal
bezeichnet werden können.
Zumindest bei HighEnd-Anspruch sollte das so sein.

Ich hoffe Deine Bass-Endstufe schafft das jetzt auch.-


Klar, gerade bei Bässen ist das besonders wichtig. Also versau' dir
deine Esotherik nicht mit solchen Banalitäten wie Begrenzung dieser
enorm wichtigen und mühsam erkämptfen Bandbreite wegen Schwingneigung.
Du bist nämlich auch der erste, der das völlig ohne
Kompensationsmaßnahmen hinkriegt. Echt genial.

> Dann kannst Du ja nun endlich bauen. :)

Und ich hoffentlich eich beide bei der Verleihung des nächsten
Nobelpreises für Physik bewundern. ;)

--
http://hkraus.eu/

Hartmut Kraus
Guest

Tue Nov 26, 2019 3:45 pm   



Am 26.11.19 um 15:20 schrieb Hartmut Kraus:
Quote:
Am 26.11.19 um 15:09 schrieb Leo Baumann:
Am 26.11.2019 um 12:10 schrieb Helmut Schellong:
Ja, so ist das - 'Wenn'.

Allerdings mein Verstärker mit nun 152 V/us, und auch zuvor
mit 53 V/us, schafft(e) absolut jedes Audio-Signal, mit großem Abstand.
Ich werde da sogar wieder etwas reduzieren.

Es tritt bei 200 kHz Sinus und fast voller Last ein Gate-Strom
von etwa 8 mA auf.
Bei Input-Flanken mit 1 ns Anstiegszeit sind es über 30 mA.

Einen Gate-Strom durch solch schnelle Flanken muß ein Verstärker
aber nicht schaffen.
Es reicht, wenn er einen wahrlich hochfrequenten Sinus schafft.

Das Bode-Diagramm
http://www.schellong.de/img/amp/amp7bode300.jpg
zeigt eine Verschlechterung von Phase und Amplitude
bereits bei 20 kHz, obwohl die Amplitude bei 200 kHz
nur um etwa 0,3 dB abfällt.

Deshalb hatte ich von einem Sinn eines Frequenzganges
bis mehrere 100 kHz zuvor geschrieben, was vehement und
nachhaltig bestritten wurde - zu Unrecht.
Ein Verstärker sollte >=100 kHz Leistungsbandbreite schaffen, damit
gesichert ist, daß die Daten bei 20 kHz noch als optimal
bezeichnet werden können.
Zumindest bei HighEnd-Anspruch sollte das so sein.

Ich hoffe Deine Bass-Endstufe schafft das jetzt auch.-

Klar, gerade bei Bässen ist das besonders wichtig. Also versau' dir
deine Esotherik nicht mit solchen Banalitäten wie Begrenzung dieser
enorm wichtigen und mühsam erkämptfen Bandbreite wegen Schwingneigung.
Du bist nämlich auch der erste, der das völlig ohne
Kompensationsmaßnahmen hinkriegt. Echt genial.

Dann kannst Du ja nun endlich bauen. :)

Und ich hoffentlich eich beide bei der Verleihung des nächsten
Nobelpreises für Physik bewundern. Wink


Aber um das "wissenschaftlich zu untermauern", holen wir uns im Vorfeld
mal einen 'ran, der sowohl von Musik als auch von Technik und den
Zusammenhängen ein bisschen Ahnung hat und auch "das Gras wachsen hört".
Den lassen wir mal einen Blindtest über Helmuts Wunderwerk und über
meine Kiste machen. Und zwar mit solchen Quellen, die für eine
verzerrungsfreie Wiedergabe eine Leistungsbandbreite von > 100kHz
brauchen, aber eben nur in eurer blühenden Phantsie.

@Ewald Pfau: Kann ich mit dir rechnen? ;)

--
http://hkraus.eu/

Leo Baumann
Guest

Tue Nov 26, 2019 3:45 pm   



Am 26.11.2019 um 15:31 schrieb Hartmut Kraus:
Quote:
die für eine verzerrungsfreie Wiedergabe eine Leistungsbandbreite von
100kHz brauchen, aber eben nur in eurer blühenden Phantsie.


Die Leistungsbandbreite von >100 kHz ergibt sich von selst, wenn man der
Endstufe die notwendige Slew-Rate verleiht.

Hartmut Kraus
Guest

Tue Nov 26, 2019 4:45 pm   



Am 26.11.19 um 15:35 schrieb Leo Baumann:
Quote:
Am 26.11.2019 um 15:31 schrieb Hartmut Kraus:
die für eine verzerrungsfreie Wiedergabe eine Leistungsbandbreite von
100kHz brauchen, aber eben nur in eurer blühenden Phantsie.

Die Leistungsbandbreite von >100 kHz ergibt sich von selst, wenn man der
Endstufe die notwendige Slew-Rate verleiht.


Klar, notwendig, aber nur in Euren Hirnrissen.

Was du dich auch immer noch angesprochen fühlst - ich hatte Ewald
gefragt, der weiß wenigstens immer, wovon er redet.

--
http://hkraus.eu/

Hartmut Kraus
Guest

Tue Nov 26, 2019 4:45 pm   



Am 26.11.19 um 15:35 schrieb Leo Baumann:
Quote:
Am 26.11.2019 um 15:31 schrieb Hartmut Kraus:
die für eine verzerrungsfreie Wiedergabe eine Leistungsbandbreite von
100kHz brauchen, aber eben nur in eurer blühenden Phantsie.

Die Leistungsbandbreite von >100 kHz ergibt sich von selst, wenn man der
Endstufe die notwendige Slew-Rate verleiht.


Klar, und die Notwendigkeit einer Mirkoprozessorsteuerung via Bluetooth
ergibt sich zum Dimmen meiner Raumbeleuchtung auch von selbst.

Ob du's glaubst oder nicht: Eine simple Phasenanschnittsteurung für
meinen Deckenfluter (mit einem 100W - Halogenstab - pfui Teufel) tut's
hier auch seit Jahren zu meiner vollsten Zufriedenheit. Das Ding steht
nämlich gleich neben der Couch. ;)

--
http://hkraus.eu/

Rupert Haselbeck
Guest

Tue Nov 26, 2019 7:45 pm   



MaWin schrieb:

Quote:
"Leo Baumann":
MaWin:
Oder die Bürstenhaare erreichen die Linse, dann istd er CD-Player
danach erst recht kaputt, was eh egal war, weil es ihm vorher ja
auch schon nicht gut ging.

Du willst damit sagen, das Reinigungs-CDs schädlich sind?

Richtig.

Gefährlich für den CD Player, dessen Linse abreissen kann,
wenn die Bürsterhaare sie erreichen.


Komisch - für genau diesen Zweck, also nicht das abreissen sondern das
erreichen, sind die Dinger ja eigentlich vorgesehen. Und ich hab in grauer
Vorzeit auch selber schonmal mit so einer Reinigungs-CD ein Laufwerk
malträtiert. Es machte Beiden nichts aus und das Laufwerk erkannte hinterher
wieder jede CD, vorher aber keine selbergebrannten mehr sondern nur noch
gepresste.
Das Ding, die ReinigungsCD, müsste sogar noch irgendwo rumliegen

MfG
Rupert

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