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Guido Grohmann
Guest
Tue Feb 02, 2010 9:52 pm
Joerg schrieb:
Quote:
Guido Grohmann wrote:
Joerg schrieb:
Nun ist allerdings die Software dazu auch von recht bescheidener
Qualitaet, aber aufhaengen sollte sich ein Drucker dennoch nicht.
Jedenfalls keiner von HP.
Ich habe meinen 1995 gekauft und sowas hab ich noch nie erlebt. Mit
nur 1 MB Speicher druckt er aber nicht selten nur die Hälfte. Meiner
hat 9 MB dank Steckkarte. Allerdings hat er nun auch schon das zweite
Mal neue Gummiteile gekriegt.
Ein IT-Leiter sagte mir mal "It's normal, just learn to live with it".
Bei dem Papiertransport gab es mal eine HP-Aktion, man bekam kostenlos
ein Kit zum Reindruecken und danach war das Problem weg, dass er mehrere
Seiten gleichzeitig einzog.
Das ist das Separation-Pad-Kit. Irgendwann ziehen die Kisten mal gar nix
mehr ein, dann is ein neuer Pickup-Roller fällig. Gummidrehen hat
nämlich auch nicht lange gehalten bei mir, der Gummi war bissel zu hart
geworden.
Joerg
Guest
Tue Feb 02, 2010 10:23 pm
Guido Grohmann wrote:
Quote:
Joerg schrieb:
Guido Grohmann wrote:
Joerg schrieb:
Nun ist allerdings die Software dazu auch von recht bescheidener
Qualitaet, aber aufhaengen sollte sich ein Drucker dennoch nicht.
Jedenfalls keiner von HP.
Ich habe meinen 1995 gekauft und sowas hab ich noch nie erlebt. Mit
nur 1 MB Speicher druckt er aber nicht selten nur die Hälfte. Meiner
hat 9 MB dank Steckkarte. Allerdings hat er nun auch schon das zweite
Mal neue Gummiteile gekriegt.
Ein IT-Leiter sagte mir mal "It's normal, just learn to live with it".
Bei dem Papiertransport gab es mal eine HP-Aktion, man bekam kostenlos
ein Kit zum Reindruecken und danach war das Problem weg, dass er
mehrere Seiten gleichzeitig einzog.
Das ist das Separation-Pad-Kit. Irgendwann ziehen die Kisten mal gar nix
mehr ein, dann is ein neuer Pickup-Roller fällig. Gummidrehen hat
nämlich auch nicht lange gehalten bei mir, der Gummi war bissel zu hart
geworden.
Da kann ich ja von Glueck reden. 10 Jahre bei Buerotemperaturen von 35C
im Sommer hat er jetzt ohne Mucken ausgehalten. Auch der ganze andere
Kram hier. Das ist uebrigens einer der Gruende, warum Schaltnetzteile
mit magerem Derating hier einfach nicht einsetzbar sind.
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
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Henning Paul
Guest
Wed Feb 03, 2010 9:17 am
Guido Grohmann wrote:
Quote:
Das ist das Separation-Pad-Kit. Irgendwann ziehen die Kisten mal gar
nix mehr ein, dann is ein neuer Pickup-Roller fällig. Gummidrehen hat
nämlich auch nicht lange gehalten bei mir, der Gummi war bissel zu
hart geworden.
Bei unserem LJ4050 müssen wir ca. alle 5 Jahren den Rollensatz tauschen,
weil er nicht mehr richtig transportiert.
Gruß
Henning
Henning Paul
Guest
Wed Feb 03, 2010 9:18 am
Rainer Buchty wrote:
Quote:
In article <7sqto5Fck0U1_at_mid.individual.net>,
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> writes:
|> Ist seit 10 Jahren so und einge Leute sagten mir das sei
|> "ueblich".
Und es gibt in all den Jahren kein OS-Update?
Unser Instituts-3005pn verschluckte sich auch gerne mal an PDFs, aber
ein OS-Update wirkte da Wunder.
Das macht unser 4050 manchmal auch mit aus Adobe Reader heraus
gedruckten PDFs. Mit kpdf oder evince gehts dann...
Gruß
Henning
Bernd Laengerich
Guest
Wed Feb 03, 2010 9:23 am
Stephan Urban schrieb:
Quote:
Sehr genügsame Geräte übrigens, für insgesamt 25,- in der Bucht geholt,
Mein LJ4+ mit 10MB, Duplexer, großem Papierfach und dem JetDirect-Einschub hat
mich ein Mittagessen gekostet. Das Ersatzgerät dazu, ebenfalls mit JetDirect
ein Bier.
Quote:
Sandpapier gestreichelt, seither laufen sie wieder sauber.
Tischtennisschlägerspray arbeitet sehr effektiv bei der Auffrischung von
Druckergummis

PDF-Probleme habe ich noch nie damit gehabt.
Bernd
Peter Thoms
Guest
Wed Feb 03, 2010 11:09 am
Am 03.02.2010 09:23, schrieb Bernd Laengerich:
[...]
Quote:
Tischtennisschlägerspray arbeitet sehr effektiv bei der Auffrischung von
Druckergummis

PDF-Probleme habe ich noch nie damit gehabt.
Der Universalreiniger Oranex geht wohl auch. und er ist vorteilhaft mit
einem Watte-Stäbchen anwendbar

.
Peter
Ingolf Pohl
Guest
Wed Feb 03, 2010 2:30 pm
Joerg wrote:
Quote:
Ingolf Pohl wrote:
Moin,
Joerg wrote:
Ein verschlissenes VFD habe ich mein Lebtag noch nicht gesehen. Sonst
wuerden die nicht fuer den Tacho im Autobereich zugelassen.
Ich schon. Mir ist vor Jahren ein Fluke 8840A mit taubem Display
zugelaufen...
Ich habe dann von sehr netten Fluke-Service-Mitarbeitern ein eigentlich
nicht mehr lieferbares Ersatzdisplay beziehen können. Bei der Erörterung,
was denn an dem Display kaputt gehen könne, erklärte man mir, dass diese
Displays aus zwei zusammengekelbten Glasplatten bestehen. Die Klebung
wird
mir der Zeit undicht und das Vakuum bzw. die Gasfüllung verflüchtigt
sich...
Ok, also praktisch vom Design her sub-optimal. Da ist natuerlich die
Frage wie lange das Ersatz-VFD lebt, denn das hat ja sicher beinahe so
lange im Regal gelegen wie Dein Geraet jetzt alt ist.
Das Display tut's jetzt schon seit fast 10 Jahren hier im heimischen
Bastellabor. Vorher war das Gerät wohl in einem Rack in der
Fertigungsendkontrolle, wer weiß was ihm da alles so angetan wurde...
Gruß Ingolf
Rainer Buchty
Guest
Wed Feb 03, 2010 3:04 pm
In article <slrnhmgq8r.hqn.jochen_at_joshua.hin.de>,
Jochen Pawletta <jochen_at_hin.de> writes:
|>
|> Meinst Du mit "OS" Operating System, also z.B. Windows?
Nein, die Firmware.
|> Das klingt eher so als ob Du Firmware meinst ...
Ja, da war ich sprachlich wohl etwas ungenau.
Rainer
Uwe Hercksen
Guest
Wed Feb 03, 2010 3:51 pm
Ralf Handel schrieb:
Quote:
Nun gibts nur noch HP Drucker. Sind billiger.
So bekamen wir nen LaserJet 4250.
PDF mit zu viel Grafik bringen den zum Absturz.
Hallo,
hat der Drucker genügend Arbeitsspeicher eingebaut?
Bye
Andreas Graebe
Guest
Wed Feb 03, 2010 10:27 pm
Rainer Buchty wrote:
Quote:
In article <slrnhmgq8r.hqn.jochen_at_joshua.hin.de>,
Jochen Pawletta <jochen_at_hin.de> writes:
|
|> Meinst Du mit "OS" Operating System, also z.B. Windows?
Nein, die Firmware.
|> Das klingt eher so als ob Du Firmware meinst ...
Ja, da war ich sprachlich wohl etwas ungenau.
Rainer
Bei dieser Gelegenheit:
Wieso nennt man Software eigentlich Firmware, sobald sie in einem
Festwertspeicher steht? Mir ist mal beigebracht worden, dass Firmware der
Microcode eines Prozessors ist.
--
Mit freundlichen Gruessen Andreas Graebe
--. .-. .- . -... . .--.-. - ..-. .... -....- -... . .-. .-.. .. -. .-.-.- -.. .
Joerg
Guest
Wed Feb 03, 2010 10:34 pm
Andreas Graebe wrote:
Quote:
Rainer Buchty wrote:
In article <slrnhmgq8r.hqn.jochen_at_joshua.hin.de>,
Jochen Pawletta <jochen_at_hin.de> writes:
|
|> Meinst Du mit "OS" Operating System, also z.B. Windows?
Nein, die Firmware.
|> Das klingt eher so als ob Du Firmware meinst ...
Ja, da war ich sprachlich wohl etwas ungenau.
Rainer
Bei dieser Gelegenheit:
Wieso nennt man Software eigentlich Firmware, sobald sie in einem
Festwertspeicher steht? Mir ist mal beigebracht worden, dass Firmware der
Microcode eines Prozessors ist.
Das war in grauen Vorzeiten, als man noch PROMs und OTP Controller
"brannte" und das war's dann, aendern nur durch das Einloeten/Einstecken
eines neuen Controllers. Heutzutage sind selbst viele OTP Versionen in
Wirklichkeit verkappte Flash-Varianten. So wie frueher die EPROMs ohne Glas.
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
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Use another domain or send PM.
Andreas Graebe
Guest
Thu Feb 04, 2010 9:02 am
Joerg wrote:
Quote:
Andreas Graebe wrote:
Bei dieser Gelegenheit:
Wieso nennt man Software eigentlich Firmware, sobald sie in einem
Festwertspeicher steht? Mir ist mal beigebracht worden, dass Firmware der
Microcode eines Prozessors ist.
Das war in grauen Vorzeiten, als man noch PROMs und OTP Controller
"brannte" und das war's dann, aendern nur durch das Einloeten/Einstecken
eines neuen Controllers. Heutzutage sind selbst viele OTP Versionen in
Wirklichkeit verkappte Flash-Varianten. So wie frueher die EPROMs ohne
Glas.
Einspruch, Euer Ehren! Auch das war Software. Die Firmware war der Microcode
einer CPU, also der interne Ablauf bei einem bestimmten Bitmuster, das beim
Instruction-fetch geholt wurde. Damit konnte man also den Befehlssatz der
CPU selbst bauen oder ergaenzen. Wenn ich mich recht erinnere, waren diese
Firmware-Sequenzen immer mit einer recht grossen Bitbreite aufgebaut. War
sehr beliebt bei den damaligen HP-Grossrechnern bzw. deren CPU-Karten.
Was ich meine:
http://de.wikipedia.org/wiki/Mikroprogrammsteuerwerk
p.s.: an diesen "grauen Vorzeiten" habe ich noch aktiv teilgenommen.
--
Mit freundlichen Gruessen Andreas Graebe
--. .-. .- . -... . .--.-. - ..-. .... -....- -... . .-. .-.. .. -. .-.-.- -.. .
Joerg
Guest
Thu Feb 04, 2010 5:52 pm
Andreas Graebe wrote:
Quote:
Joerg wrote:
Andreas Graebe wrote:
Bei dieser Gelegenheit:
Wieso nennt man Software eigentlich Firmware, sobald sie in einem
Festwertspeicher steht? Mir ist mal beigebracht worden, dass Firmware der
Microcode eines Prozessors ist.
Das war in grauen Vorzeiten, als man noch PROMs und OTP Controller
"brannte" und das war's dann, aendern nur durch das Einloeten/Einstecken
eines neuen Controllers. Heutzutage sind selbst viele OTP Versionen in
Wirklichkeit verkappte Flash-Varianten. So wie frueher die EPROMs ohne
Glas.
Einspruch, Euer Ehren! Auch das war Software. Die Firmware war der Microcode
einer CPU, also der interne Ablauf bei einem bestimmten Bitmuster, das beim
Instruction-fetch geholt wurde. Damit konnte man also den Befehlssatz der
CPU selbst bauen oder ergaenzen. Wenn ich mich recht erinnere, waren diese
Firmware-Sequenzen immer mit einer recht grossen Bitbreite aufgebaut. War
sehr beliebt bei den damaligen HP-Grossrechnern bzw. deren CPU-Karten.
Was ich meine:
http://de.wikipedia.org/wiki/Mikroprogrammsteuerwerk
Also ganz tief in der Bilch, haette ich nicht gedacht. Hmm, das koennte
auch am Sprachgebrauch liegen. Bei einer niederlaendischen Firma, wo ich
Anfang der 80er einen Praktikumsjob gemacht hatte bezeichneten sie so
ziemlich alles was in OTP Device reingepfropft wurde als Firmware.
Quote:
p.s.: an diesen "grauen Vorzeiten" habe ich noch aktiv teilgenommen.
Oh, jetzt fuehle ich mich nicht mehr ganz so alt :-)
--
Gruesse, Joerg
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Uwe Hercksen
Guest
Thu Feb 04, 2010 6:14 pm
Andreas Graebe schrieb:
Quote:
Bei dieser Gelegenheit:
Wieso nennt man Software eigentlich Firmware, sobald sie in einem
Festwertspeicher steht? Mir ist mal beigebracht worden, dass Firmware der
Microcode eines Prozessors ist.
Hallo,
na ja, wann hat man es denn heute noch mit einem Prozessor zu tun denn
man selber noch mikroprogrammieren kann?
Bye
Rafael Deliano
Guest
Thu Feb 04, 2010 6:18 pm
Quote:
Formuliert das dort aber vorsichtig:
\ Man könnte die Mikroprogramme auch als Firmware der CPU bezeichnen.
Quote:
haette ich nicht gedacht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Firmware
D.h. solange es inhaltlich nicht zu anspruchsvoll wird gibts bei
wikipedia.de zu jeder Trivialiät einen überlangen Text.
MfG JRD
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