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PIC10 minimaler Strombedarf

NEUES THEMA

elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - PIC10 minimaler Strombedarf

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Gerhard Hoffmann
Guest

Tue Nov 20, 2018 9:45 pm   



Am 20.11.18 um 17:06 schrieb Hartmut Kraus:
Quote:
Am 20.11.18 um 16:52 schrieb Axel Berger:
Gerhard Hoffmann wrote:
Auf der nackerten virtuellen Hardware wurde erst
mal nur 1024*768 unterstützt. Auf der Seite mit der EULA standen nur
2 Sätze; die haben es aber geschafft, den "Ich stimme zu"-Button gerade
unterhalb der Tischplatte anzubringen.

768 in der Höhe sehe ich auch auf angesagten allerneuesten
High-Tech-Notebooks noch. Die Breite ist das zwar schon fast
fünfstellig, aber was nützt das ohne Scrollbalken? Sind die Leute bei
Kleinweich wirklich so dumm resp. arrogant?

Selber schuld, nehmt VirtualBox. Da hat nicht mal Win2k (32bit) Probleme
mit meinem 19" - Monitor und "TrueColor" mit 1656 * 942. Mit der übrigen
(virtuellen /und/ physischen) Hardware übrigens auch nicht.


Wenn die virtuelle Windows-Maschine überhaupt erstmal existiert, dann
ist unter VMware jede Auflösung möglich, auch mehr als 1 Bildschirm.

Ich bin nicht ohne Grund von VirtualBox weggegangen. Z.B. war die USB-
Unterstützung in der Gastmaschine bei VMware ganz wesentlich besser.

Der DG8SAQ vector network analyzer z.B. war unter Virtual Box nicht
sinnvoll zu betreiben weil er darauf vertrauen muss, dass Daten ohne
sekundenlange Absencen abgeholt werden.

Ist ein geiles Teil übrigens, damit wir halbwegs on-topic sind.
Könnte sogar Jörg gefallen. S-Parameter von AF bis einem guten GHz
in einer Zigarettenschachtel.

Die Migration einer existierenden virtuellen Maschine von VirtualBox
nach VMware war in diesem offenen Format übrigens völlig schmerzfrei.

Gruß, Gerhard

Sieghard Schicktanz
Guest

Tue Nov 20, 2018 9:53 pm   



Hallo Thomas,

Du schriebst am Tue, 20 Nov 2018 09:33:33 +0100:

Quote:
Soweit ich das sehe, nimmst du eine jetzt laufende Installation (Works +
Win7, und was so dazugehört -- Druckertreiber?) und ziehst mit einem Tool
ein image von dem Rechner. Dieses Image schubst du dann in eine VM unter
Linux -- dann wäre das ganze EULA und deren abhaken usw. erledigt.


Naja, soo einfach geht das dann auch wieder nicht - das "Win7" wird sich
schön beklagen über die ungewohnte neue Umgebung, erstmal einen dicken
Schwung neue Treiber installieren und dann ein neue Aktivierung, wenn nicht
Registrierung verlangen ob der geänderten "Hardware".
Windows ist halt immer noch ein Manualisierungssystem, keins zur
Automatisierung... (Und wird immer mehr ein Benutzersteuerungssystem.)

--
--
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
-----------------------------------------------------------
Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
-----------------------------------------------------------

Matthias Weingart
Guest

Wed Nov 21, 2018 10:45 am   



Joerg <news_at_analogconsultants.com>:

Quote:
Luft bei LTSpice nicht alles im RAM ab fǬr Berechnungen? Habe nichts
komplexeres, aber du kannst im Taskmanager sehen, wieviel CPU und
wieviel Festplattennutzung es braucht (zumindest bei Windows 10). Aber
falls es wirklich die Festplatte braucht, vielleicht einfach ein paar GB
mehr RAM kaufen und unter Linux kann man das dann als RAM-Disk
einrichten. Ist dann nochmal viel schneller als SSD.


Das Programm selbst schon, aber der dabei zu schreibende RAW File ist
oft riesig und geht auf die Platte. Mein derzeitiger Rechner schafft
m.W. "nur" 16GB RAM. Wenn man ein winziges Huesterchen von einigen zig
Picosekunden auf dem Echo eines TDR analysieren muss, wuerde es mit RAM
Disk und aehnlichem eng.

Bei der Analyse greift LTSpice immer wieder auf diesen RAW File zu.


Ne SSD wirkt da Wunder. Samsung hat da auch nen Tool, das einfach die
Notebook-Platte auf die provisorisch extern angesteckte SSD berspielt,
danach SSD einbauen - und schon ist man im Geschwindigkeitsrausch Smile.

M.
--

Marte Schwarz
Guest

Wed Nov 21, 2018 11:45 am   



Hi Joerg,

>> LTSpice läuft prime in Wine:

Kann ich seit Jahren bestätigen. Das wird offenbar auch explizit so
programmiert.

Quote:
Microsoft Works hat gemischte Resultate:
Das hoert sich in der Tat uebel an. Das wiederum sehr gut, aber
ausgerechnet Version 7 habe ich nicht, nur 6, 8 und 9:


Da muss man vorsichtig sein. Zum einen, weil das immer Einzelfälle sind.
Wenn es jemand nicht gescheit zum Laufen bekommt heisst das noch lange
nicht, dass es nciht geht. Zum anderen ist es schon oft so gewesen, dass
in der nächsten wine-Version plötzlich Dinge klappen, an denen es früher
gehakt hatte. Q4wine und playonlinux sind Deine Freunde, auch wenn es
nicht um Spiele geht. Oft liegt es an Zusätzen, wie dotnet directX und
Co, wenn etwas nicht läuft. Das dann herauszufinden, was wirklich fehlt
ist nicht immer ganz trivial.

Quote:
Aber ist wirklich kein Problem, eine Windows VM in Linux laufen zu
lassen


Weiss hier zufällig jemand, wie man XP in der VM aktiviert bekommt? Mit
Microsoft braucht man da ja wohl nicht mehr rechnen, oder?

Marte

Uwe Bonnes
Guest

Wed Nov 21, 2018 11:45 am   



Marte Schwarz <marte.schwarz_at_gmx.de> wrote:
Quote:
Hi Joerg,

LTSpice läuft prime in Wine:

Kann ich seit Jahren bestätigen. Das wird offenbar auch explizit so
programmiert.

Bei mir verlieren mit Ltspice unter Wine Eingabefenster manchmal den
Fokus und es braucht Klimmzuege, dem Fenster wieder den Fokus zu
geben.


--
Uwe Bonnes bon_at_elektron.ikp.physik.tu-darmstadt.de

Institut fuer Kernphysik Schlossgartenstrasse 9 64289 Darmstadt
--------- Tel. 06151 1623569 ------- Fax. 06151 1623305 ---------

Gerhard Hoffmann
Guest

Wed Nov 21, 2018 12:45 pm   



Am 21.11.18 um 11:30 schrieb Marte Schwarz:

Quote:

Weiss hier zufällig jemand, wie man XP in der VM aktiviert bekommt? Mit
Microsoft braucht man da ja wohl nicht mehr rechnen, oder?


Ich hab' jedenfalls eine, ist schon einige Zeit her; war wohl
schmerzfrei weil ich mich nicht mehr dran erinnern kann.
Vermutlich hat der Code auf dem Hologramm-Bildchen gereicht.

Gruß,
Gerhard

Volker Bartheld
Guest

Wed Nov 21, 2018 5:45 pm   



On Wed, 21 Nov 2018 11:30:17 +0100, Marte Schwarz wrote:
Quote:
Weiss hier zufllig jemand, wie man XP in der VM aktiviert bekommt? Mit
Microsoft braucht man da ja wohl nicht mehr rechnen, oder?


Bei der Migration eines (aktivierten) WindowsXP von VMWare auf VirtualBox
wollte das OS wieder aktiviert werden. Allerlei Hacks (z. B. den
fraglichen Registry-Eintrag fr das OS auf Readonly setzen) und geklaute
Lizenzschlssel im Internet funktionierten bei mir leider nicht.

Man kann sich die 30 Tage Schonfrist mit folgendem Trick verlngern:

==========================================================================

In this example: Your activation period has expired, (past 30 days) and you
need to get to Normal mode again.

1. Turn On your PC

2. Press F8 repeatedly and go to Safe Mode

3. Logon as per normal
(note: Administrator password is usually blank, but hopefully you know your
password)

4. Allow the Desktop to fully load (answering "Yes" to continue into Safe
Mode) (note: This is just a long way of saying go to Safe Mode)

5. Click on Start - Run

6. Type in exactly: rundll32.exe syssetup,SetupOobeBnk (and click OK)
(note: one space, after "rundll32.exe " also the Oo are two letter o's in
"oobe"; capitals and comma are important)

7. Wait a couple of seconds (although you will Not see any change)

8. Restart your PC normally (Start - Shutdown - Restart - Ok)

9. You are now able to go to Normal Mode again (For another 30 days !!!)

10. Install IE8, do not pass go do not install ie7, install ie8. that
should solve not being able to browse and not being able to activate
somehow it's tied to the broken ie. Let me know if this works. Now do
whatever you like, you're back to Normal.

==========================================================================

Ich habe dann die Oobe.inf-Datei neu installiert:

==========================================================================

A. Reinstall the Oobe.inf file. To do this, follow these steps:

Click Start, and then click Run.
In the Open box, type inf, and then click OK.
In the Inf folder, right-click oobe.inf, and then click Install.
Insert the Windows XP or Windows Server 2003 CD when you are prompted

B. Manually register the Jscript.dll and Vbscript.dll files. To do this,
follow these steps:

Click Start, click Run, in the Open box, type cmd, and then click OK.
At the command prompt, type the following commands, and press ENTER
after each command:

regsvr32 jscript.dll
regsvr32 vbscript.dll

==========================================================================

Danach den Produktschlssel in eine mir bekannten, bezahlten und
ungenutzten WinXP Professional Version gendert und die VM mit dem
Internet verbunden, sodann mit

%systemroot%\system32\oobe\msoobe.exe /a

eine Onlineaktivierung ausgelst. Damit ging es dann und in der VM ist Ruh.
Falls man einen leeren Aktivierungsbildschirm bekommt:

https://support.microsoft.com/en-us/help/314935/blank-activate-windows-page-in-the-windows-product-activation-wizard

HTH,
Volker

Volker Bartheld
Guest

Wed Nov 21, 2018 5:45 pm   



On Wed, 21 Nov 2018 09:20:53 +0000 (UTC), Matthias Weingart wrote:
Quote:
Ne SSD wirkt da Wunder. Samsung hat da auch nen Tool, das einfach die
Notebook-Platte auf die provisorisch extern angesteckte SSD berspielt,
danach SSD einbauen - und schon ist man im Geschwindigkeitsrausch Smile.


Wenn die (neue) SSD grer ist als die alte Platte/Partition, die man
berspielen will. Egal, wieviele Daten davon belegt sind.

Beim Kopieren separater Benutzerprofile *) evtl. auf den MS Volume Shadow
Copy Service zurckgreifen. Darauf achten, da die SSD nicht als
"removable device" und mit dem korrekten Laufwerksbuchstaben gemountet
wird.

Man mu ggfs. dem BIOS(!) des Computers sagen, da es sich bei der neuen
SSD um ein "Hard Disk Drive" bzw. eine "Fixed Disk" handelt. Sodann
vergibt auch Windows den passenden (=nchsten freien) Laufwerksbuchstaben,
was dann d:\ ist, falls man sonst nur die Systempartition am Start hat.

Im nchsten Schritt das korrekte Alignment der SSD auf 4kByte-Grenzen mit
gparted durchfhren, hilfreich war hier einzig der Artikel
http://wp.xin.at/archives/1449 von Michael Lackner, die anderen Ratgeber
machen mit antiken Versionen des Tools herum, die bei groen SSD nur
unglaublich viel Zeit und Nerven kosten.

Vorheriges Backup, z. B. mit DriveImageXML kann auch nicht schaden.

Volker

*) Warum man Programme/das OS von den Benutzerprofilen trennt, erklre ich
jetzt nicht weiter, ...

http://www.winfaq.de/faq_html/Content/tip2500/onlinefaq.php?h=tip2577.htm
https://shop.heise.de/katalog/in-getrennten-betten
https://shop.heise.de/katalog/programme-und-daten-sauber-trennen
https://support.microsoft.com/de-de/help/949977/relocation-of-the-users-directory-and-the-programdata-directory-to-a-d

.... sollte genug Anhaltspunkte liefern.

Joerg
Guest

Wed Nov 21, 2018 6:45 pm   



On 2018-11-21 01:20, Matthias Weingart wrote:
Quote:
Joerg <news_at_analogconsultants.com>:

Luft bei LTSpice nicht alles im RAM ab fǬr Berechnungen? Habe nichts
komplexeres, aber du kannst im Taskmanager sehen, wieviel CPU und
wieviel Festplattennutzung es braucht (zumindest bei Windows 10). Aber
falls es wirklich die Festplatte braucht, vielleicht einfach ein paar GB
mehr RAM kaufen und unter Linux kann man das dann als RAM-Disk
einrichten. Ist dann nochmal viel schneller als SSD.


Das Programm selbst schon, aber der dabei zu schreibende RAW File ist
oft riesig und geht auf die Platte. Mein derzeitiger Rechner schafft
m.W. "nur" 16GB RAM. Wenn man ein winziges Huesterchen von einigen zig
Picosekunden auf dem Echo eines TDR analysieren muss, wuerde es mit RAM
Disk und aehnlichem eng.

Bei der Analyse greift LTSpice immer wieder auf diesen RAW File zu.

Ne SSD wirkt da Wunder. Samsung hat da auch nen Tool, das einfach die
Notebook-Platte auf die provisorisch extern angesteckte SSD berspielt,
danach SSD einbauen - und schon ist man im Geschwindigkeitsrausch Smile.


Das sollte sich auch intern durch Copy -> Paste machen lassen, wenn sich
die SSD als separates Laufwerk meldet. Mein Wobei ich die SSD dann frei
lassen wuerde fuer LTSpice, denn nur da nur damit braechte die
Geschwindigkeit einer SSD einen Vorteil.

Der PC hat dafuer einen Slot (mSATA?) und die Kapazitaet der
Minimalversion SSD dafuer ist schon groesser als ich je braeuchte.
Aehnlich wie beim Internet jetzt, mit (fuer mich) Geschwindigkeit ohne Ende.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

Joerg
Guest

Wed Nov 21, 2018 6:45 pm   



On 2018-11-21 02:30, Marte Schwarz wrote:
Quote:
Hi Joerg,

LTSpice läuft prime in Wine:

Kann ich seit Jahren bestätigen. Das wird offenbar auch explizit so
programmiert.


Gut, allerdings wird der Windows 7 Rechner hier im Buero eh auf Windows
bleibnen muessen, weil noch gelegentliche Kundenprojekte kommen und man
fuer einige wegen Hardware-Naehe native Windows braucht. Dabei waere
auch gar keine eit, nachzubuddeln, warum irgendwas ueber eine VM nicht
laeuft.


Quote:
Microsoft Works hat gemischte Resultate:
Das hoert sich in der Tat uebel an. Das wiederum sehr gut, aber
ausgerechnet Version 7 habe ich nicht, nur 6, 8 und 9:

Da muss man vorsichtig sein. Zum einen, weil das immer Einzelfälle sind.
Wenn es jemand nicht gescheit zum Laufen bekommt heisst das noch lange
nicht, dass es nciht geht. Zum anderen ist es schon oft so gewesen, dass
in der nächsten wine-Version plötzlich Dinge klappen, an denen es früher
gehakt hatte. Q4wine und playonlinux sind Deine Freunde, auch wenn es
nicht um Spiele geht. Oft liegt es an Zusätzen, wie dotnet directX und
Co, wenn etwas nicht läuft. Das dann herauszufinden, was wirklich fehlt
ist nicht immer ganz trivial.


Bisher sieht es bei allen Funden im Internet bezueglich MS-Works unter
Linux schlecht aus, also mit Problemen, die ungeloest blieben. Ich suche
aber weiter und probiere das auch selbst mit den diversen MS-Works
Versionen, die ich habe.

[...]

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

Joerg
Guest

Wed Nov 21, 2018 6:45 pm   



On 2018-11-20 07:04, Siegfried Blos wrote:
Quote:
Joerg <news_at_analogconsultants.com> schrieb:

On 2018-11-14 09:55, olaf wrote:

Kauf dir mal ein vernuenfiges Mikroskop.


Bringt nicht viel, weil ich oft an eingebauten Platinen loeten muss, wo
die Box nicht drunterpassen wuerde. Auch nimmt das am Werktisch Platz
weg und ich moechte das auf meine alten Tage nicht ausbauen muessen.
Sollte hier je was neues reinkommen ins Labor, waere das eine CNC
Fraese. Damit koennte ich Dinge mache, die bisher nicht moeglich sind.

Nimm ne Optik, die du einen halben Meter über das Objekt hängst,
betrachten dann am Rechner-Monitor. Wenn der direkt vor dir steht,
dürfte auch die Auge-Hand-Motorik passen. Darf halt Tisch und
Optikhalter nicht wackeln. Smile


So etwas aehnliches habe ich derzeit, eine Kamera, die 20cm ueber dem
Objekt bleiben kann. Auch der Monitor is "schwebend" ueber dem Tisch
montiert. Das laesst genug Platz zum Loeten und zum Hantieren mit der
Pinzette. Inzwischen nehme ich aber meist eine Kopflupe. Zumal ich fuer
Kunden oft die ersten 10-20 Prototypen in Gang setzen oder modifizieren
muss. Dabei ist es vorteilhaft, wenn man die alle in einer Reihe auf dem
Labortisch hat und nicht einzeln unter das Mikroskop schieben muss,
wobei es rasch Kabelsalat gaebe.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

Joerg
Guest

Wed Nov 21, 2018 7:45 pm   



On 2018-11-20 12:13, Gerhard Hoffmann wrote:
Quote:
Am 20.11.18 um 17:06 schrieb Hartmut Kraus:
Am 20.11.18 um 16:52 schrieb Axel Berger:
Gerhard Hoffmann wrote:
Auf der nackerten virtuellen Hardware wurde erst
mal nur 1024*768 unterstützt. Auf der Seite mit der EULA standen nur
2 Sätze; die haben es aber geschafft, den "Ich stimme zu"-Button
gerade
unterhalb der Tischplatte anzubringen.

768 in der Höhe sehe ich auch auf angesagten allerneuesten
High-Tech-Notebooks noch. Die Breite ist das zwar schon fast
fünfstellig, aber was nützt das ohne Scrollbalken? Sind die Leute bei
Kleinweich wirklich so dumm resp. arrogant?

Selber schuld, nehmt VirtualBox. Da hat nicht mal Win2k (32bit)
Probleme mit meinem 19" - Monitor und "TrueColor" mit 1656 * 942. Mit
der übrigen (virtuellen /und/ physischen) Hardware übrigens auch nicht.

Wenn die virtuelle Windows-Maschine überhaupt erstmal existiert, dann
ist unter VMware jede Auflösung möglich, auch mehr als 1 Bildschirm.

Ich bin nicht ohne Grund von VirtualBox weggegangen. Z.B. war die USB-
Unterstützung in der Gastmaschine bei VMware ganz wesentlich besser.

Der DG8SAQ vector network analyzer z.B. war unter Virtual Box nicht
sinnvoll zu betreiben weil er darauf vertrauen muss, dass Daten ohne
sekundenlange Absencen abgeholt werden.

Ist ein geiles Teil übrigens, damit wir halbwegs on-topic sind.
Könnte sogar Jörg gefallen. S-Parameter von AF bis einem guten GHz
in einer Zigarettenschachtel.


Ich hatte mich vor Jahren fuer den Signalhound mit Tracking Generator
entschieden. Mit dem habe ich bisher alle HF Jobs erledigen koennen. Vor
allem, weil er auch am sehr kleinen Samsung NC-10 Netbook mit seiner
langen Akku-Laufzeit funktioniert, obwohl das laut Signalhound Support
nicht moeglich sein soll. Das ist im Feld angenehm und vor allem
bandscheibenschonend, L4-L5-L6 sind bei mir nicht sehr fit.

Echte Network Analyzer Arbeiten fallen bei mir fast nur im Baseband an
und hier werkelt immer noch der gute alte HP-3577A. Da wo es beim
Einschalten noch ordentlich TUNGGG macht, die Deckenbeleuchtung kurz
zuckt und beim E-Werk der Umsatz steigt. Aus dem Regal holen fuer
Service aber besser nur zu zweit.

[...]

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

Matthias Weingart
Guest

Thu Nov 22, 2018 12:45 pm   



Joerg <news_at_analogconsultants.com>:

Quote:
On 2018-11-21 01:20, Matthias Weingart wrote:
Joerg <news_at_analogconsultants.com>:

Luft bei LTSpice nicht alles im RAM ab fǬr Berechnungen? Habe
nichts komplexeres, aber du kannst im Taskmanager sehen, wieviel CPU
und wieviel Festplattennutzung es braucht (zumindest bei Windows 10).
Aber falls es wirklich die Festplatte braucht, vielleicht einfach ein
paar GB mehr RAM kaufen und unter Linux kann man das dann als
RAM-Disk einrichten. Ist dann nochmal viel schneller als SSD.


Das Programm selbst schon, aber der dabei zu schreibende RAW File ist
oft riesig und geht auf die Platte. Mein derzeitiger Rechner schafft
m.W. "nur" 16GB RAM. Wenn man ein winziges Huesterchen von einigen zig
Picosekunden auf dem Echo eines TDR analysieren muss, wuerde es mit
RAM Disk und aehnlichem eng.

Bei der Analyse greift LTSpice immer wieder auf diesen RAW File zu.

Ne SSD wirkt da Wunder. Samsung hat da auch nen Tool, das einfach die
Notebook-Platte auf die provisorisch extern angesteckte SSD berspielt,
danach SSD einbauen - und schon ist man im Geschwindigkeitsrausch Smile.


Das sollte sich auch intern durch Copy -> Paste machen lassen, wenn sich
die SSD als separates Laufwerk meldet. Mein Wobei ich die SSD dann frei
lassen wuerde fuer LTSpice, denn nur da nur damit braechte die
Geschwindigkeit einer SSD einen Vorteil.


Nee, alles luft schneller, z.B. auch der Systemstart. Wenn man mal wieder an
einem PC mit Festplatte sitzt, merkt man, wieviel Zeit man vorher so
vertrdelt hat Wink.

M.
--

Reinhardt Behm
Guest

Thu Nov 22, 2018 2:45 pm   



AT Thursday 22 November 2018 19:05, Matthias Weingart wrote:

Quote:
Joerg <news_at_analogconsultants.com>:

On 2018-11-21 01:20, Matthias Weingart wrote:
Joerg <news_at_analogconsultants.com>:

L��uft bei LTSpice nicht alles im RAM ab fǬr Berechnungen? Habe
nichts komplexeres, aber du kannst im Taskmanager sehen, wieviel CPU
und wieviel Festplattennutzung es braucht (zumindest bei Windows 10).
Aber falls es wirklich die Festplatte braucht, vielleicht einfach ein
paar GB mehr RAM kaufen und unter Linux kann man das dann als
RAM-Disk einrichten. Ist dann nochmal viel schneller als SSD.


Das Programm selbst schon, aber der dabei zu schreibende RAW File ist
oft riesig und geht auf die Platte. Mein derzeitiger Rechner schafft
m.W. "nur" 16GB RAM. Wenn man ein winziges Huesterchen von einigen zig
Picosekunden auf dem Echo eines TDR analysieren muss, wuerde es mit
RAM Disk und aehnlichem eng.

Bei der Analyse greift LTSpice immer wieder auf diesen RAW File zu.

Ne SSD wirkt da Wunder. Samsung hat da auch nen Tool, das einfach die
Notebook-Platte auf die provisorisch extern angesteckte SSD �berspielt,
danach SSD einbauen - und schon ist man im Geschwindigkeitsrausch Smile.


Das sollte sich auch intern durch Copy -> Paste machen lassen, wenn sich
die SSD als separates Laufwerk meldet. Mein Wobei ich die SSD dann frei
lassen wuerde fuer LTSpice, denn nur da nur damit braechte die
Geschwindigkeit einer SSD einen Vorteil.

Nee, alles l�uft schneller, z.B. auch der Systemstart. Wenn man mal wieder
an einem PC mit Festplatte sitzt, merkt man, wieviel Zeit man vorher so
vertr�delt hat Wink.

M.
--
Kann man ja gar keinen Kaffee mehr holen. Wink


--
Reinhardt

Joerg
Guest

Thu Nov 22, 2018 6:45 pm   



On 2018-11-22 03:05, Matthias Weingart wrote:
Quote:
Joerg <news_at_analogconsultants.com>:

On 2018-11-21 01:20, Matthias Weingart wrote:
Joerg <news_at_analogconsultants.com>:

Luft bei LTSpice nicht alles im RAM ab fǬr Berechnungen? Habe
nichts komplexeres, aber du kannst im Taskmanager sehen, wieviel CPU
und wieviel Festplattennutzung es braucht (zumindest bei Windows 10).
Aber falls es wirklich die Festplatte braucht, vielleicht einfach ein
paar GB mehr RAM kaufen und unter Linux kann man das dann als
RAM-Disk einrichten. Ist dann nochmal viel schneller als SSD.


Das Programm selbst schon, aber der dabei zu schreibende RAW File ist
oft riesig und geht auf die Platte. Mein derzeitiger Rechner schafft
m.W. "nur" 16GB RAM. Wenn man ein winziges Huesterchen von einigen zig
Picosekunden auf dem Echo eines TDR analysieren muss, wuerde es mit
RAM Disk und aehnlichem eng.

Bei der Analyse greift LTSpice immer wieder auf diesen RAW File zu.

Ne SSD wirkt da Wunder. Samsung hat da auch nen Tool, das einfach die
Notebook-Platte auf die provisorisch extern angesteckte SSD berspielt,
danach SSD einbauen - und schon ist man im Geschwindigkeitsrausch Smile.


Das sollte sich auch intern durch Copy -> Paste machen lassen, wenn sich
die SSD als separates Laufwerk meldet. Mein Wobei ich die SSD dann frei
lassen wuerde fuer LTSpice, denn nur da nur damit braechte die
Geschwindigkeit einer SSD einen Vorteil.

Nee, alles luft schneller, z.B. auch der Systemstart. Wenn man mal wieder an
einem PC mit Festplatte sitzt, merkt man, wieviel Zeit man vorher so
vertrdelt hat Wink.


Das laeuft bei mir immer per Hibernate, da geht der Start in unter 15sec
und auch noch, nachdem nachts der Strom ausgefallen ist oder so.
Moeglich, dass eine SD da einige Sekunden abzieht, doch das ist nicht so
wild.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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