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Quarzmessgerät

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Johannes Bauer
Guest

Tue Mar 09, 2010 7:36 am   



Joerg Wunsch schrieb:
Quote:
"Horst-D.Winzler" <horst.d.winzler_at_web.de> schrieb:

Funkamateur Nr. 3, 2010, S. 285, Bild 7.
"Symmetrische Quarzabzweigfilter für SSB- und AM-Bandbreiten"

Autor: DK4SX. Möglicherweise ist er ja willens/in der Lage,
die Schaltung des Testers selbst auch außerhalb des Beitrags
jemandem weiterzugeben.

Wie kompliziert ist die Schaltung denn in etwa? Muss ich dafür ein PCB
fertigen? Ansonsten würd ich die drei Euro investieren, obwohl ich mit
den restlichen 300 Seiten wohl so gut wie gar nichts anfangen kann.

Viele Grüße,
Johannes

--
Quote:
Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt?
Zumindest nicht öffentlich!
Ah, der neueste und bis heute genialste Streich unsere großen

Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.
- Karl Kaos über Rüdiger Thomas in dsa <hidbv3$om2$1_at_speranza.aioe.org>

Johannes Bauer
Guest

Tue Mar 09, 2010 7:37 am   



Joerg schrieb:

Quote:
Das geht meist besser mit einem "Besenstielschwinger", hier ist einer
mit Russky-Transistoren:

http://home.kpn.nl/a.van.waarde/lc.htm

Man kann auch Transistoren des Klassenfeindes verwenden Smile

Ui, das sieht mächtig kompliziert aus, würde auf ein PCB rauslaufen.
Aber jetzt mal ordentlich dumm gefragt: Wo kommt denn dort der Quarz rein?

Viele Grüße,
Johannes

--
Quote:
Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt?
Zumindest nicht öffentlich!
Ah, der neueste und bis heute genialste Streich unsere großen

Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.
- Karl Kaos über Rüdiger Thomas in dsa <hidbv3$om2$1_at_speranza.aioe.org>

Johannes Bauer
Guest

Tue Mar 09, 2010 7:38 am   



Frank Buss schrieb:
Quote:
Johannes Bauer wrote:

Gibt es eine Schaltung, die zuverlässig Quarze in einer
weiten Bandbreite an Frequenzen (20kHz - 20 MHz wären mein Wunsch) zum
schwingen bringen kann? Den 4060 kann ich dann ja lediglich als Teiler
beschalten und den Rest weiterverwenden.

Je nach 4060-Baustein geht der nicht bis 20 MHz, höchstens 12 MHz und dann
auch nur bei 15 V Betriebsspannung. Besser 74HC4060 oder so nehmen und dann
auch nur als Teiler und eine eigene Quarzschaltung.

Ok, auf den werde ich umsteigen, zu meiner Schande muss ich gestehen,
dass ich den 4060 mit 5V betreibe. Das Problem mit der Quarzschaltung
bleibt dann aber :-)

Viele Grüße,
Johannes

--
Quote:
Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt?
Zumindest nicht öffentlich!
Ah, der neueste und bis heute genialste Streich unsere großen

Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.
- Karl Kaos über Rüdiger Thomas in dsa <hidbv3$om2$1_at_speranza.aioe.org>

Horst-D.Winzler
Guest

Tue Mar 09, 2010 8:13 am   



Johannes Bauer schrieb:
Quote:
Dieter Wiedmann schrieb:
Johannes Bauer schrieb:

Gibt es eine Schaltung, die zuverlässig Quarze in einer
weiten Bandbreite an Frequenzen (20kHz - 20 MHz wären mein Wunsch) zum
schwingen bringen kann?
Du müsstest mindestens die Ansteuerleistung einstellen können, sonst
wird das nix. Und daran wird auch das Problem mit dem 4060 liegen, gönn
den niederfrequenten Quarzen mal einen angemessenen Serienwiderstand,
zwischen Gatterausgang und Quarz.

Angemessen bedeuted hier wie viel in etwa? Momentan sind 330k drin.


C-Mos sind auf bestimmte Quarztypen optimiert. Als Quarzprüfgenerator
somit schonmal ungeeignet.
Quarzprüfgerät diskret. Es muß ja die Möglichkeit bestehen, Quarze in
Serienresonanz zu betreiben.

--
mfg hdw

Horst-D.Winzler
Guest

Tue Mar 09, 2010 8:22 am   



Johannes Bauer schrieb:
Quote:
Joerg Wunsch schrieb:
"Horst-D.Winzler" <horst.d.winzler_at_web.de> schrieb:

Funkamateur Nr. 3, 2010, S. 285, Bild 7.
"Symmetrische Quarzabzweigfilter für SSB- und AM-Bandbreiten"
Autor: DK4SX. Möglicherweise ist er ja willens/in der Lage,
die Schaltung des Testers selbst auch außerhalb des Beitrags
jemandem weiterzugeben.

Wie kompliziert ist die Schaltung denn in etwa? Muss ich dafür ein PCB
fertigen? Ansonsten würd ich die drei Euro investieren, obwohl ich mit
den restlichen 300 Seiten wohl so gut wie gar nichts anfangen kann.

Solider "Freileitungsbau" in Metallschachtel genügt.
Zwei Sockel sind angebracht: HC_6/U und HC_25/U

BTW ohne Kenntnis der "restlichen" 300 Seiten ist eine Bewertung wohl
kaum sinnvoll. Wink
--
mfg hdw

Horst-D.Winzler
Guest

Tue Mar 09, 2010 8:24 am   



Horst-D.Winzler schrieb:

Quote:
Solider "Freileitungsbau" in Metallschachtel genügt.
Zwei Sockel sind angebracht: HC_6/U und HC_25/U

BTW ohne Kenntnis der "restlichen" 300 Seiten ist eine Bewertung wohl
kaum sinnvoll. Wink

http://s88932719.onlinehome.us/crystal_holders.htm

Man wird doch etwas vergesslich.
--
mfg hdw

Rafael Deliano
Guest

Tue Mar 09, 2010 9:21 am   



Quote:
Viele von denen sind nicht beschriftet.

Kann mich nicht entsinnen unbeschriftete Quarze in üblicher bedrahteter
Bauform auf Leiterplatten gefunden zu haben. Bei SMD mag das jetzt
gängiger werden.
Empfehlung ist aber dann: ab in den Müll.

Quote:
schlachte ich immer wieder gern Quarze und Keramikresonatoren aus.

Tue ich auch, für Breadboards ist so ein Fundus recht nützlich.
Man muß die Teile aber dann in Tüten z.B. 1-2MHz, 2-4MHz , 6-8MHz
einsortieren. Ein unbeschriftetes oder unklar beschriftetes Bauteil
wird man später nicht wieder benutzen wollen.

MfG JRD

Joerg Wunsch
Guest

Tue Mar 09, 2010 9:42 am   



Johannes Bauer <dfnsonfsduifb_at_gmx.de> wrote:

Quote:
Ansonsten würd ich die drei Euro investieren, obwohl ich mit
den restlichen 300 Seiten wohl so gut wie gar nichts anfangen kann.

Sind nur reichlich 100 Seiten. Der FA nummeriert in alter Tradition
die Seiten jahrgangsweise durch.

Wenn du dir ansehen willst, was du sonst noch mit kaufst:

http://www.funkamateur.de/Inh_FA3-Vorschau_FA4.pdf
--
cheers, J"org .-.-. --... ...-- -.. . DL8DTL

http://www.sax.de/~joerg/ NIC: JW11-RIPE
Never trust an operating system you don't have sources for. Wink

Heinz Schmitz
Guest

Tue Mar 09, 2010 10:54 am   



Johannes Bauer wrote:

Quote:
Schon seit langem wollte ich mir ein Gerät bauen, das die Dinger
ausmessen kann.

Google bringt mit "Quarztester" einige Hinweise, z.B.

http://www.igerlach.de/quarztester/quarz.html
http://www.do1kjl.de/seiten/js-qt-s.html
http://www.qrp-project.de/Media/pdf/SignalgeneratorII.pdf

Grüße,
H.

Uwe Hercksen
Guest

Tue Mar 09, 2010 12:28 pm   



Johannes Bauer schrieb:

Quote:
Ergebnis:
- Im Leerlauf schwingt das Ding mit etwa 65kHz.
- Für sehr kleine Quarzfrequenzen (50-500kHz) erhalte ich sehr
widersprüchliche Werte: Einmal schwang ein Quarz im TC38 auf exakt 512
kHz. Gerät abgeklemmt, daran rumgelötet, später dann nochmal getestet:
200 kHz.

Hallo,

klingt nach einem Oberwellenquarz der nicht so recht weiß auf welcher
Oberwelle er schwingen soll, was ja mangels der entsprechenden
Beschaltung auch kein Wunder ist.

Bye

Leo Baumann
Guest

Tue Mar 09, 2010 2:28 pm   



.... ich brauche nur in meinem Bekanntenkreis zu gucken, da finde ich schon 3
Ladies bei denen Dir beim Ansehen die Luft wegbleibt, alle aus Rußland Smile
....

.... aus irgendwelchen Gründen laufen die da drüben alle weg ...

mfG Leo

Joerg
Guest

Tue Mar 09, 2010 2:53 pm   



Johannes Bauer wrote:
Quote:
Joerg schrieb:

Das geht meist besser mit einem "Besenstielschwinger", hier ist einer
mit Russky-Transistoren:

http://home.kpn.nl/a.van.waarde/lc.htm

Man kann auch Transistoren des Klassenfeindes verwenden :-)

Ui, das sieht mächtig kompliziert aus, würde auf ein PCB rauslaufen.


Noe, fuer Hobby baut man sowas "Dead Bug Style". Stueckchen
kuperkaschierte Leiterplatte, hie und da Schnipsel davon aufkleben wo
z.B. Cs, C3 und so dran kommen, alles was nach Masse muss direkt auf die
Flaeche loeten. Dann noch vier Filzstuecke unterkleben damit das ganze
nicht den Wohnzimmertisch zerkratzt.


Quote:
Aber jetzt mal ordentlich dumm gefragt: Wo kommt denn dort der Quarz rein?


An das Gate von VT1 (da wo "HF" steht) und Masse.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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Joerg
Guest

Tue Mar 09, 2010 2:57 pm   



Johannes Bauer wrote:
Quote:
Frank Buss schrieb:
Johannes Bauer wrote:

Gibt es eine Schaltung, die zuverlässig Quarze in einer
weiten Bandbreite an Frequenzen (20kHz - 20 MHz wären mein Wunsch) zum
schwingen bringen kann? Den 4060 kann ich dann ja lediglich als Teiler
beschalten und den Rest weiterverwenden.
Je nach 4060-Baustein geht der nicht bis 20 MHz, höchstens 12 MHz und dann
auch nur bei 15 V Betriebsspannung. Besser 74HC4060 oder so nehmen und dann
auch nur als Teiler und eine eigene Quarzschaltung.

Ok, auf den werde ich umsteigen, zu meiner Schande muss ich gestehen,
dass ich den 4060 mit 5V betreibe. Das Problem mit der Quarzschaltung
bleibt dann aber :-)


Bei 5V hat der CD4060 etwa die Peppigkeit von Sirup :-)

74HC4060 ist schonmal besser, jedoch ueber 10MHz auch nicht so dolle.
Wichtig ist ein "Anschwingerwiderstand" von 1M oder so, der Quarz faengt
dann schon an. Weil die Buerdekondensatoren nicht stimmen kann er in der
Frequenz ein wenig daneben liegen, aber eher im Promillebereich.

--
Gruesse, Joerg

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Joerg
Guest

Tue Mar 09, 2010 2:59 pm   



Leo Baumann wrote:
Quote:
... ich brauche nur in meinem Bekanntenkreis zu gucken, da finde ich schon 3
Ladies bei denen Dir beim Ansehen die Luft wegbleibt, alle aus Rußland Smile
...

... aus irgendwelchen Gründen laufen die da drüben alle weg ...


Aus Russland laufen sehr viele Leute weg, weil es fuer die meisten kaum
Perspektiven gibt. Russen haben allerdings dann oft jahrelang oder
dauerhaft Heimweh.

--
Gruesse, Joerg

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David Kastrup
Guest

Tue Mar 09, 2010 3:44 pm   



Joerg <invalid_at_invalid.invalid> writes:

Quote:
Leo Baumann wrote:
... ich brauche nur in meinem Bekanntenkreis zu gucken, da finde ich
schon 3 Ladies bei denen Dir beim Ansehen die Luft wegbleibt, alle
aus Rußland Smile ...

... aus irgendwelchen Gründen laufen die da drüben alle weg ...

Aus Russland laufen sehr viele Leute weg, weil es fuer die meisten
kaum Perspektiven gibt. Russen haben allerdings dann oft jahrelang
oder dauerhaft Heimweh.

Wohingegen die Deutschen es gewohnt sind, keine Heimatverbundenheit zu
fühlen. Und bei Zugezogenen sowas gar nicht erst aufkommen zu lassen.

--
David Kastrup

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