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Joerg
Guest
Wed Mar 10, 2010 1:54 am
Johannes Bauer wrote:
[...]
Quote:
Die kleinen im TC38 zeigten komische Werte an, wohl auch Murks. Liegt
wohl daran, dass deren Frequenz eher im zweistelligen kHz-Bereich liegt
und der Oszillator imt dem 4049 mit dem 330kOhm schon ohne Quarz bei
etwa 500kHz schwingt. Möglicherweise kann ich durch Erhöhung des
Parallelwiderstands die Frequenz soweit drücken, dass auch die kleinen
so schwingen wie sie sollten? Genug Gatter hätte der Bursche ja.
Normalerweise geht 1M oder weit mehr. Soll ja nur zum Anschwingen
herhalten und es ist Dir vermutlich egal wieviele Millisekunden das
exakt dauert.
[...]
--
Gruesse, Joerg
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Joerg
Guest
Wed Mar 10, 2010 1:57 am
Johannes Bauer wrote:
Quote:
Joerg Wunsch schrieb:
Johannes Bauer <dfnsonfsduifb_at_gmx.de> wrote:
Ansonsten würd ich die drei Euro investieren, obwohl ich mit
den restlichen 300 Seiten wohl so gut wie gar nichts anfangen kann.
Sind nur reichlich 100 Seiten. Der FA nummeriert in alter Tradition
die Seiten jahrgangsweise durch.
Wenn du dir ansehen willst, was du sonst noch mit kaufst:
http://www.funkamateur.de/Inh_FA3-Vorschau_FA4.pdf
Ui, ja, das hatte ich angesehen. Bahnhof, Bahnhof, Bahnhof.
Funkamateuere leben doch in einer ganz eigenen anderen Welt, ich versteh
davon wirklich überhauptnichts :-/
Aber sie sind normalerweise sehr hilfsbereit, besonders wenn man zur
Fragestunde ein Guinness oder so mitbringt :-)
--
Gruesse, Joerg
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Thomas Stegemann
Guest
Wed Mar 10, 2010 10:11 am
Quote:
Aber sie sind normalerweise sehr hilfsbereit, besonders wenn man zur
Fragestunde ein Guinness oder so mitbringt
Schön warm und ohne Schaum? Ich glaube da ist das Risiko rausgeschmissen
zu werden nicht zu unterschätzen
Ich würde dann lieber "oder so" mitnehmen.
Henning Paul
Guest
Wed Mar 10, 2010 10:22 am
Johannes Bauer wrote:
Quote:
Joerg Wunsch schrieb:
Johannes Bauer <dfnsonfsduifb_at_gmx.de> wrote:
Ansonsten würd ich die drei Euro investieren, obwohl ich mit
den restlichen 300 Seiten wohl so gut wie gar nichts anfangen kann.
Sind nur reichlich 100 Seiten. Der FA nummeriert in alter Tradition
die Seiten jahrgangsweise durch.
Wenn du dir ansehen willst, was du sonst noch mit kaufst:
http://www.funkamateur.de/Inh_FA3-Vorschau_FA4.pdf
Ui, ja, das hatte ich angesehen. Bahnhof, Bahnhof, Bahnhof.
Funkamateuere leben doch in einer ganz eigenen anderen Welt, ich
versteh davon wirklich überhauptnichts :-/
Naja, geht so. (Für mich als Nachrichtentechniker.) Der Slang ist nur
ein wenig merkwürdig. :-)
Wäre ich 20 Jahre früher geboren worden, wäre ich wahrscheinlich auch
Funkamateur geworden.
Gruß
Henning
Waldemar Krzok
Guest
Wed Mar 10, 2010 11:06 am
Am 10.03.2010 00:45, schrieb Joerg:
Quote:
* der Rassewahn der Amis. Ich mußte mir eine mir genehme Rasse
auswählen, beim Antrag auf Eingangsberechtigung bei der NASA. Mein
erster Vorschlag war leer zu lassen: geht nicht. Dann habe ich
vorgeschlagen gleich Arian Nation reinzuschreiben, ich wurde dann
ziemlisch schief angeguckt

. Die mögliche Auswahl war aber auch
ganz schön rassistisch schief: white gab es nicht, sondern nur
caucasian, african auch nicht, nur afro-american (also native africans
not welcome), von aborigines ganz zu schweigen. Grrmpf.
Übrigens, in USA gibt es keinen Rassismus mehr. Es gibt nur ethnic
profiling...
Also wir bekommen in einer Woche wieder den Census (Volkszaehlung). IIRC
(vom letzten Mal) kann man "other" ankreuzen und was anderes reinschreiben.
dann ist es vielleicht NASA-spezifisches Profiling. Irgend jemand hat
das so programmiert und so isses. Wie bei den Shuttles. Es gibt einen
Bug, der es gefährlich macht über das Jahreswechsel hinaus im Weltraum
herumzuhängen. Es ist schon sehr lange bekannt, aber ändern trauen
wollte man sich doch nicht..
Quote:
BTW, in unserer Nachbarschaft ist es recht kunterbunt. Zwei Nachbarn
haben mexikanische Namen, eine ist Koreanerin, fuenf Leute aus den
Philippinen, und so weiter. Alle kommen gut miteinander aus. Sogar als
einer mal waehrend einer Fussball-WM die italienische Flagge hisste und
die Familie schraeg gegenueber eine deutsche (nein, nicht wir, hab mit
Fussball nichts am Hut ...)
Ich meinte nur, dass es in USA kein rassistisches Verhalten mehr gibt.
In Florida wurde ein Sheriff nicht deswegen eingesperrt, weil er Rassist
war, sondern wegen "ethnic profiling". Er hat mehrheitlich Schwarze und
Hispanos kontrolliert und Beweise manipuliert um sie einzubuchten.
Wozu übertriebene PC führen kann, habe ich neulich in einem Buch
gelesen. Aktion läuft in Moskau, einer der Protagonisten ist ein
Student aus Nigeria. Er wurde als "Umaru, der junge Afroamerikaner"
vorgestellt. Dann Prost!
Waldemar
Waldemar Krzok
Guest
Wed Mar 10, 2010 11:07 am
Am 09.03.2010 22:50, schrieb Klaus Butzmann:
Quote:
Am 09.03.2010 00:56, schrieb Leo Baumann:
I know. Da haben wir hierzulande auch welche von abbekommen :-)
... ja, zum Glück lieben die schönen russischen Ladies nicht nur die USA
sondern auch old Germany
Stimmt,
die Elenas wollen sich auch dauernd mit mir treffen, falls sie der
Spamassassin nicht vorher auffrisst.
Mensch, dich auch? Das sie so Untreu sind wußte ich nicht.
Waldemar
David Kastrup
Guest
Wed Mar 10, 2010 3:41 pm
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> writes:
Quote:
David Kastrup wrote:
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> writes:
Leo Baumann wrote:
... ich brauche nur in meinem Bekanntenkreis zu gucken, da finde ich
schon 3 Ladies bei denen Dir beim Ansehen die Luft wegbleibt, alle
aus Rußland

...
... aus irgendwelchen Gründen laufen die da drüben alle weg ...
Aus Russland laufen sehr viele Leute weg, weil es fuer die meisten
kaum Perspektiven gibt. Russen haben allerdings dann oft jahrelang
oder dauerhaft Heimweh.
Wohingegen die Deutschen es gewohnt sind, keine Heimatverbundenheit zu
fühlen. Und bei Zugezogenen sowas gar nicht erst aufkommen zu lassen.
Och das kann man so nicht stehenlassen. Wir pflegen das hier schon,
sind nicht die einzigen.
Heimatverbundenheit außerhalb der Heimat ist Rosinenpicken. Laß mal ein
paar Monate WDR5(?) durchlaufen und koppele Deinen regelmäßig
anspringenden automatischen Rasensprenger mit einem Megaphon, das
"Schalke, Schalke" brüllt und in Deinen Vorgarten kotzt.
Quote:
Man muss die Kultur auch in die Welt raustragen, auch das ist
Heimatverbundenheit.
Hört mal mit dem Raustragen auf, hier ist schon nichts mehr. Der
Deutsche geht zum Lachen in den Keller, aber der Bergbau stirbt aus.
Quote:
Z.B. gibt es bei uns regelmaessig deutsche Kueche und viele lernen zum
ersten Mal Rouladen, Koenigsberger Klopse, deutschen Kaesekuchen und
so weiter kennen. Ein anderer lernt Deutsch. Wieder andere wollen mehr
ueber Deutschland wissen und buchen dann eines Tages eine Reise zu
Euch.
Die sollen mal lieber Bachs Johannespassion auf sächsisch hören. Das
ist die ursprünglichste Form von Hochkultur. Nur kriegt man davon
Magenkrämpfe. Das muß erst einmal verklärt werden.
--
David Kastrup
Joerg
Guest
Wed Mar 10, 2010 7:47 pm
David Kastrup wrote:
Quote:
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> writes:
David Kastrup wrote:
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> writes:
Leo Baumann wrote:
... ich brauche nur in meinem Bekanntenkreis zu gucken, da finde ich
schon 3 Ladies bei denen Dir beim Ansehen die Luft wegbleibt, alle
aus Rußland

...
... aus irgendwelchen Gründen laufen die da drüben alle weg ...
Aus Russland laufen sehr viele Leute weg, weil es fuer die meisten
kaum Perspektiven gibt. Russen haben allerdings dann oft jahrelang
oder dauerhaft Heimweh.
Wohingegen die Deutschen es gewohnt sind, keine Heimatverbundenheit zu
fühlen. Und bei Zugezogenen sowas gar nicht erst aufkommen zu lassen.
Och das kann man so nicht stehenlassen. Wir pflegen das hier schon,
sind nicht die einzigen.
Heimatverbundenheit außerhalb der Heimat ist Rosinenpicken. Laß mal ein
paar Monate WDR5(?) durchlaufen und koppele Deinen regelmäßig
anspringenden automatischen Rasensprenger mit einem Megaphon, das
"Schalke, Schalke" brüllt und in Deinen Vorgarten kotzt.
Das kannst Du in fast jedem Land haben. Wenn hier Superbowl ist oder am
Wochenende College Football, dann ist es aehnlich. Nur gesoffen wird
dabei nicht gar so viel.
Der UKW Rundfunk hat in Teutonia noch nie viel weggezogen. Aber es gab
ja AFN :-)
Quote:
Man muss die Kultur auch in die Welt raustragen, auch das ist
Heimatverbundenheit.
Hört mal mit dem Raustragen auf, hier ist schon nichts mehr. Der
Deutsche geht zum Lachen in den Keller, aber der Bergbau stirbt aus.
Bergbau in einem Hochlohnland hat nie viel Sinn gemacht. Aber gibt noch
eine Menge anderer Dinge zum raustragen. Feinwerktechnik, Maschinen,
Ultimate Driving Machines, und so weiter.
Quote:
Z.B. gibt es bei uns regelmaessig deutsche Kueche und viele lernen zum
ersten Mal Rouladen, Koenigsberger Klopse, deutschen Kaesekuchen und
so weiter kennen. Ein anderer lernt Deutsch. Wieder andere wollen mehr
ueber Deutschland wissen und buchen dann eines Tages eine Reise zu
Euch.
Die sollen mal lieber Bachs Johannespassion auf sächsisch hören. Das
ist die ursprünglichste Form von Hochkultur. Nur kriegt man davon
Magenkrämpfe. Das muß erst einmal verklärt werden.
Saechsisch hoert man hier sehr selten, von dort scheinen weniger
auszuwandern. Dafuer aber viel Bayrisch.
--
Gruesse, Joerg
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David Kastrup
Guest
Wed Mar 10, 2010 7:53 pm
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> writes:
Quote:
David Kastrup wrote:
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> writes:
David Kastrup wrote:
Wohingegen die Deutschen es gewohnt sind, keine Heimatverbundenheit
zu fühlen. Und bei Zugezogenen sowas gar nicht erst aufkommen zu
lassen.
Och das kann man so nicht stehenlassen. Wir pflegen das hier schon,
sind nicht die einzigen.
Heimatverbundenheit außerhalb der Heimat ist Rosinenpicken. Laß mal ein
paar Monate WDR5(?) durchlaufen und koppele Deinen regelmäßig
anspringenden automatischen Rasensprenger mit einem Megaphon, das
"Schalke, Schalke" brüllt und in Deinen Vorgarten kotzt.
Das kannst Du in fast jedem Land haben.
Natürlich. Und dann sehnt man sich nach der Heimat, in der alles anders
ist. Rosinenpicken.
Quote:
Hört mal mit dem Raustragen auf, hier ist schon nichts mehr. Der
Deutsche geht zum Lachen in den Keller, aber der Bergbau stirbt aus.
Bergbau in einem Hochlohnland hat nie viel Sinn gemacht. Aber gibt
noch eine Menge anderer Dinge zum raustragen. Feinwerktechnik,
Maschinen, Ultimate Driving Machines, und so weiter.
Die meisten Maschinen sind mittlerweile nach Fernost getragen worden und
produzieren dort, kraft Diktats des Marktes. Das verkauft sich besser
als in der Ex-DDR, wo die meisten Maschinen nach Rußland getragen worden
waren und dort kraft Diktats Stalins produzierten.
--
David Kastrup
Joerg
Guest
Wed Mar 10, 2010 7:59 pm
David Kastrup wrote:
Quote:
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> writes:
David Kastrup wrote:
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> writes:
David Kastrup wrote:
Wohingegen die Deutschen es gewohnt sind, keine Heimatverbundenheit
zu fühlen. Und bei Zugezogenen sowas gar nicht erst aufkommen zu
lassen.
Och das kann man so nicht stehenlassen. Wir pflegen das hier schon,
sind nicht die einzigen.
Heimatverbundenheit außerhalb der Heimat ist Rosinenpicken. Laß mal ein
paar Monate WDR5(?) durchlaufen und koppele Deinen regelmäßig
anspringenden automatischen Rasensprenger mit einem Megaphon, das
"Schalke, Schalke" brüllt und in Deinen Vorgarten kotzt.
Das kannst Du in fast jedem Land haben.
Natürlich. Und dann sehnt man sich nach der Heimat, in der alles anders
ist. Rosinenpicken.
Ja, hast schon recht, wenn man mal ueber ein Jahrzehnt weg ist erinnert
man sich fast nur noch an die guten Dinge. Luebecker Marzipan,
Oktoberfest, Autobahn, Pilsener vom Fass ...
Quote:
Hört mal mit dem Raustragen auf, hier ist schon nichts mehr. Der
Deutsche geht zum Lachen in den Keller, aber der Bergbau stirbt aus.
Bergbau in einem Hochlohnland hat nie viel Sinn gemacht. Aber gibt
noch eine Menge anderer Dinge zum raustragen. Feinwerktechnik,
Maschinen, Ultimate Driving Machines, und so weiter.
Die meisten Maschinen sind mittlerweile nach Fernost getragen worden und
produzieren dort, kraft Diktats des Marktes. Das verkauft sich besser
als in der Ex-DDR, wo die meisten Maschinen nach Rußland getragen worden
waren und dort kraft Diktats Stalins produzierten.
Och, hier sehe ich regelmaessig Maschinen aus Deutschland :-)
U.a. in Halbleiterschmieden.
--
Gruesse, Joerg
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Jürgen Hüser
Guest
Wed Mar 10, 2010 8:35 pm
Hallo!
Warum gleich mit TTL...?
Ein simpler Transistor reicht um Quarze zum Schwingen zu bekommen.
Hier mal eine Testschaltung, die ich alle paar Jahre mal auf dem
Steckbrett zusammenstricke, wenn ich die Funktionsfähigkeit eines
Quarzes anzweifel..:
http://www.aatis.de/content/sites/default/files/file/bastlerboxen/AufbauunterlageBX006-DrahtloseMorsetaste.pdf
Hat bis jetzt noch bei jedem Quarz auf Anhieb geschwungen. Ausser bei
defekten Quarzen..:-)
Grüße aus Dortmund
Jürgen Hüser
--
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