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horst-d.winzler
Guest
Tue Aug 17, 2010 9:31 am
Am 17.08.2010 09:51, schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
Quote:
"horst-d.winzler" <horst.d.winzler_at_web.de> wrote:
Ich warte ja noch auf den Anti-PLC PLC-Sender aus Fernost. Der wird dann
solange am Netz gelassen, bis der ursprüngliche PLC-Emittent wg.
erwiesener Zwecklosigkeit sein PLC-Gerät abschaltet und ich wieder
ungestört KW hören kann. ;-)
Da sollte sich doch eine denial of service-Attacke fahren lassen, mit
einigen Standardpaketen, die ein billiger controller 'rausrotzt?!
Breitbandrauschen von 2-24_MHz genügender Leistung könnte es vielleicht
bewirken. Habe nur leider keine PLC-Testgeräte. ;-)
--
mfg hdw
Ralph A. Schmid, dk5ras
Guest
Tue Aug 17, 2010 10:07 am
"horst-d.winzler" <horst.d.winzler_at_web.de> wrote:
Quote:
Breitbandrauschen von 2-24_MHz genügender Leistung könnte es vielleicht
bewirken.
Das ist so unintelligent, so primitiv...
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
horst-d.winzler
Guest
Tue Aug 17, 2010 10:07 am
Am 17.08.2010 11:07, schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
Quote:
"horst-d.winzler" <horst.d.winzler_at_web.de> wrote:
Breitbandrauschen von 2-24_MHz genügender Leistung könnte es vielleicht
bewirken.
Das ist so unintelligent, so primitiv...
-ras
Deshalb wird ja auch auf fixe Chinesen gewartet, die diese Leistung
erbringen. Und das zu einem niedrigen Preis...
--
mfg hdw
Ralph A. Schmid, dk5ras
Guest
Tue Aug 17, 2010 10:37 am
"horst-d.winzler" <horst.d.winzler_at_web.de> wrote:
Quote:
Deshalb wird ja auch auf fixe Chinesen gewartet, die diese Leistung
erbringen. Und das zu einem niedrigen Preis...
Ein NE556, ein VCO, eine Leistungsstufe, eine entspr.
Einkoppelung...ja, das können auch die Chinesen. Wie in den
GSM-Jammern...
-ras
--
Ralph A. Schmid
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Falk Willberg
Guest
Tue Aug 17, 2010 11:04 am
Am 17.08.2010 11:37, schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
Quote:
"horst-d.winzler" <horst.d.winzler_at_web.de> wrote:
Deshalb wird ja auch auf fixe Chinesen gewartet, die diese Leistung
erbringen. Und das zu einem niedrigen Preis...
Ein NE556, ein VCO, eine Leistungsstufe, eine entspr.
Einkoppelung...ja, das können auch die Chinesen. Wie in den
GSM-Jammern...
Ich glaube nicht, daß PLC so einfach zu stören ist. Das System ist
schließlich darauf ausgelegt, möglichst unempfindlich gegen Störungen zu
sein, dafür um so breitbandiger alles andere zu stören. Mit ein paar
Trägern wird man nicht viel erreichen.
Falk
--
Suche SD/MMC-Karten mit 64-512MB
Ralph A. Schmid, dk5ras
Guest
Tue Aug 17, 2010 12:09 pm
Falk Willberg <Faweglassenlk_at_falk-willberg.de> wrote:
Quote:
Ich glaube nicht, daß PLC so einfach zu stören ist. Das System ist
schließlich darauf ausgelegt, möglichst unempfindlich gegen Störungen zu
sein, dafür um so breitbandiger alles andere zu stören. Mit ein paar
Trägern wird man nicht viel erreichen.
Das wurde von GSM, UMTS usw. usf. auch behauptet. Breites Rauschen
dicker Feldstärke regelt das, da ist gleich Ruhe im Karton. Ein paar
oder auch ein paar zig Watt in die Netzleitung geblasen, dann sollte
bei PLC genauso Ruhe sein, man ist einfach stärker, da hilft kein noch
so tolles Fehlerkorrekturverfahren. Schmalbandiger mag es gehen, wenn
man einfach mit einem dicken Träger den Eingang in die Sättiguing
treibt. Die haben keine "echten" Notch-Filter, die sich nachstimmen,
das ist alles nur billigst gemachter DSP-Krempel...und wenn am ADC
alle bits dauerhaft auf 1 kleben, dann ist eben Schicht im Schacht, da
kann das Ding toben wie Rumpelstilzchen, es hat dennoch Pause :-)
-ras
--
Ralph A. Schmid
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Rupert Haselbeck
Guest
Tue Aug 17, 2010 2:30 pm
Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:
Quote:
Das wurde von GSM, UMTS usw. usf. auch behauptet. Breites Rauschen
dicker Feldstärke regelt das, da ist gleich Ruhe im Karton. Ein paar
oder auch ein paar zig Watt in die Netzleitung geblasen, dann sollte
bei PLC genauso Ruhe sein, man ist einfach stärker, da hilft kein noch
so tolles Fehlerkorrekturverfahren.
Und nach dem Anwerfen eines Störsenders von "ein paar zig Watt" klappt das
mit dem weltweiten KW-Verkehr wieder? Vermag ich jetzt fast nicht zu
glauben...
Übrigens übertragen doch die handelsüblichen bzw. die von den EVUs
angebotenen "intelligenten" Stromzähler ihre Daten über eine (bereits
vorhandene) DSL-Anbindung und überbrücken lediglich die Strecke vom
Zählereinbauplatz bis zum DSL-Router per PLC. Und bei letzterem konnte ja
noch höchst selten das gelegentlich behauptete massive Störpotential
nachgewiesen werden, was bei den wenigen Milliwatt Speiseleistung ja auch
nicht weiter verwunderlich ist. Oder wie soll man die Aussagen hier
verstehen?
MfG
Rupert
Stefan Engler
Guest
Tue Aug 17, 2010 7:34 pm
Am 17.08.2010 15:30, schrieb Rupert Haselbeck:
Quote:
Zählereinbauplatz bis zum DSL-Router per PLC. Und bei letzterem konnte ja
noch höchst selten das gelegentlich behauptete massive Störpotential
nachgewiesen werden, was bei den wenigen Milliwatt Speiseleistung ja auch
nicht weiter verwunderlich ist. Oder wie soll man die Aussagen hier
verstehen?
Es gibt mehrere PLC Systeme. Die Stomzähler arbeiten hoffentlich mit
dem langsamen PLC, welches nur ganz kleine Träger im Nulldurchgang des
Netzes Aufbringt. Dieses Industrie-PLC arbeitet seit vielen Jahren
störungsfrei.
Das Problem sind eher die PLC-Systeme aufgrund der "ehemaligen" NB30.
Diese arbeiten breitbandig und können so andere Systeme stören.
Wenn die Leitungen (Phase, Neutral und Erdung) sauber nebeneinander
verlegt sind, so ist PLC in der Regel auch kein Problem. Leider sind
die Lichtschalter häufig nur mit zwei Kabeln angeschlossen und es kommt
hier zur Ausbildung einer Antenne, die die Signale wunderschön
abstrahlt.
Eine Hühnerleiter strahlt ja auch kaum und verursacht (bei richtiger
Erdung des Systems) kaum Störungen.
Zum Problem wird nicht ein PLC-Sender, sondern die vielen PLC-Sender,
die sich zu einer Störglocke der Innenstädte addieren. Keiner würde
einen Störsender an das Stromnetz anschließen. Das wäre schließlich
illegal. Dafür kann man schließlich eigene PLC-Sender in großer
Stückzahl über sein Stromnetz verteilen und dieses Netz durch Pings
ständig voll auslasten. Dann ist das ganze CE-geprüft und hat den
gleichen Effekt, da die Datenraten bei mehreren PLC-Sendern in den
Keller gehen können.
Vielleicht sollte man einen PLC-Geräte-Pool bilden, der ein Netz
CE-geprüft unbrauchbar macht und von Besitzer zu Besitzer wechseln kann?
Sollte ich bei der Ankopllung an des Stromnetz X2 oder Y2 Kondensatoren
verwenden (ich gehe von Y2-Kondensatoren -nicht aus der China-
Ramschkiste- aus)?
Ralph A. Schmid, dk5ras
Guest
Wed Aug 18, 2010 9:33 am
Rupert Haselbeck <mein-rest-muell_at_gmx.de> wrote:
Quote:
Und nach dem Anwerfen eines Störsenders von "ein paar zig Watt" klappt das
mit dem weltweiten KW-Verkehr wieder? Vermag ich jetzt fast nicht zu
glauben...
Mit Sicherheit nicht. Außer, man stört eben außerhalb der
Amateufunkfrequenzen.
Einen solchen Sender zu betreiben ist vermutlich ohnehin eine
Ordnungswidrigkeit und damit nicht zu begrüßen, aber darüber reden,
was technisch denkbar wäre, das darf man ja hierzulande. Noch.
Quote:
Übrigens übertragen doch die handelsüblichen bzw. die von den EVUs
angebotenen "intelligenten" Stromzähler ihre Daten über eine (bereits
vorhandene) DSL-Anbindung und überbrücken lediglich die Strecke vom
Zählereinbauplatz bis zum DSL-Router per PLC. Und bei letzterem konnte ja
noch höchst selten das gelegentlich behauptete massive Störpotential
nachgewiesen werden, was bei den wenigen Milliwatt Speiseleistung ja auch
nicht weiter verwunderlich ist. Oder wie soll man die Aussagen hier
verstehen?
Das Störpotential von wenigen Milliwatt ist durchaus massiv,
schließlich geht es um Spannungen von wenigen Mikrovolt oder geringer
am Antenneneingang. Es hängt erst mal schon davon ab, ob das PLC-Modem
die Amateurfunkbänder ausblendet, oder eben nicht.
Quote:
MfG
Rupert
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
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Albrecht Mehl
Guest
Wed Aug 18, 2010 1:57 pm
Für alle Beiträge möchte ich mich bedanken.
Am 30.07.2010 08:03, schrieb Albrecht Mehl:
Quote:
Wegen der größeren Programmvielfalt denke ich darüber nach, Radio über
eine Sat.schüssel zu hören.
Mit dem Cinch-Ausgang, den ich nicht wollte, wird man wohl leben müssen.
Nach all dem Gelesenen habe ich zwei Probleme bei der Auswahl von
Geräten ... die Verkäufer wissen zu solch speziellen Fragen eher weniger
als der Sachverstand in dieser Gruppe.
1. Empfänger
Bei Kathrein
http://www.kathrein.de/de/sat/index.htm
gibt es den in der Diskussion öfters erwähnten ufs702 nicht mehr.
Unter den digitalen Sat-Empfängern war der ufs 650 si derjenige mit
einer vierstelligen Anzeige, der die niedrigste Nummer hatte, also
wohl das einfachste Modell. Zur Erinnerung: ich will mit diesem
Empfänger nur Radio hören, sonst nichts. Dafür habe ich die beiden Empfänger
ufs 650 si vierstellige Anzeige für Kanalnummer
651 si 'NT integriert' Ist das das Netzteil?
903 si zwölfstellige Anzeige für Kanalnummer und
Sendername
gefunden. Anscheinend ist es doch nicht so schwer, wie hier geschrieben,
einen Empfänger mit Anzeige zu bekommen.
Die technischen Angaben in der Gerätebeschreibung verstehe ich als
halber Laie - Physiker, kein ETechniker - nicht ganz. Daher Fragen:
- Sind diese Geräte für den gedachten Zweck geeignet?
- Gibt es von anderen Herrstellern billigere Geräte, die den
gleichen Zweck erfüllen?
2. NF-Verstärker
Ich höre Radio ausschließlich über Kopfhörer. Wegen beginnender
Schwerhörigkeit, die sich vor allem bei den Höhen auswirkt, sollten die
Höhen wie in den Hörgeräten für die Kopfhörer angehoben werden. Laut
Ohrenprüfung sind die Höhen ab 1 kHz gegenüber den Bässen um etwa 40 bis
50 dB schwächer. Zum Ausgleich gibt es zwei Möglichkeiten: einfach zwei
Drehknöpfe für die Einstellung von Bässen und Höhen, vornehmer in Form
eines Equalizers, der feinfühligere Einstellungen erlaubt. Eine
komplette Stereoanlage mit CD, DVD und anderen Dingen ist zunächst
einmal nicht das Ziel.
- Tut es ein einfaches Gerät, sprich werden dann die Höhen
genügend gegenüber den Bässen verstärkt? Conrad bietet einen
einfachen Verstärker mit Cinch ein, Kopfhörer aus
Stereo-Kopfhörer-Verstärker 'Headamp',
Best.nr. 35 07 11
an. Nachteil: keine Bass/Höhenregelung, auch nicht in einfacher
Form. Gibt es bei anderen Herstellern ein ähnliches Gerät _mit_
Frequenzregelung?
- Falls diese einfache Einstellmöglichkeit mit zwei Drehknöpfen -
Drehkos ? - für die angestrebte Größe der Höhenanhebung nicht
ausreicht: welches möglichst einfache Gerät mit Equalizer-Fähig-
keit kommt in Betracht?
Wie bei meinem ersten Beitrag: auch Bemerkungen, die über meine Fragen
hinausgehen, sehr willkommen.
A. Mehl
--
Albrecht Mehl |
Schorlemmerstr. 33 |Tel. (06151) 37 39 92
D-64291 Darmstadt, Germany|sehenswert - ungefähr 'Wir einsam im All'
http://www.phrenopolis.com/perspective/solarsystem/index.html
Gerrit Heitsch
Guest
Wed Aug 18, 2010 5:45 pm
On 08/18/2010 10:33 AM, Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:
Quote:
Übrigens übertragen doch die handelsüblichen bzw. die von den EVUs
angebotenen "intelligenten" Stromzähler ihre Daten über eine (bereits
vorhandene) DSL-Anbindung und überbrücken lediglich die Strecke vom
Zählereinbauplatz bis zum DSL-Router per PLC. Und bei letzterem konnte ja
noch höchst selten das gelegentlich behauptete massive Störpotential
nachgewiesen werden, was bei den wenigen Milliwatt Speiseleistung ja auch
nicht weiter verwunderlich ist. Oder wie soll man die Aussagen hier
verstehen?
Das Störpotential von wenigen Milliwatt ist durchaus massiv,
schließlich geht es um Spannungen von wenigen Mikrovolt oder geringer
am Antenneneingang. Es hängt erst mal schon davon ab, ob das PLC-Modem
die Amateurfunkbänder ausblendet, oder eben nicht.
Wobei in obigem Falle die EVU wohl davon ausgeht, dass man ihr den zum
Betrieb der PLC-Gegenstelle und des DSL-Routers+Modem noetigen Strom
spendet. Nebenbei... Ein fremdes Gerät ins eigene LAN lassen?
Gerrit
Wolfgang Martens
Guest
Wed Aug 18, 2010 11:38 pm
Quote:
Wegen der größeren Programmvielfalt denke ich darüber nach,
Radio über eine Sat.schüssel zu hören.
Mit dem Cinch-Ausgang, den ich nicht wollte, wird man wohl
leben müssen.
ufs 650 si vierstellige Anzeige für Kanalnummer
Anscheinend ist es doch nicht so schwer, wie hier geschrieben,
einen Empfänger mit Anzeige zu bekommen.
- Gibt es von anderen Herrstellern billigere Geräte, die den
gleichen Zweck erfüllen?
Einige Anmerkungen:
Angesichts der Komplexität die beim einstellen eines SAT Empfangs
auftreten kann (Diseq, 300zeilige Kanalliste bearbeiten,
Suchoptionen einstellen, Faforitenlisten der Werkseinstellung
löschen, Softwareupdate, Optionen für automatische Sendersuche
wählen, notfalls manuelle Transpondereingabe ...) möchte ich
keinen Empfänger ohne Monitoranschluss.
Nehmen Sie irgendeinen preiswerten DVB-S Receiver mit
vierstelliger Kanalnummeranzeige der im Einstellmenü auf einen
Radiokanal als Power-Up einstellbar ist.
Dann alle TV Kanäle löschen, tote Radiokanäle entfernen und
Monitor abklemmen..
Ab jetzt reicht Fernbedienung und Kanalnummeranzeige.
Nach Fehlbedienung einfach neu einschalten.
Ausserdem empfehle ich optischen Digitalausgang, damit sinkt das
Blitzschadensrisiko der teuren Stereoanlage drastisch.
mfG Wolfgang Martens
Axel Berger
Guest
Thu Aug 19, 2010 6:15 am
*Wolfgang Martens* wrote on Thu, 10-08-19 00:38:
Quote:
m÷chte ich keinen EmpfSigmnger ohne Monitoranschluss.
Du willst das alles wirklich über so eine Fernbedienung eindaddeln?
RS232 oder USB haben fast alle, aber eben nur ganz bestimmte Funktionen
darüber verfügbar statt alle, wie es sinnvoll wäre.
Quote:
Ab jetzt reicht Fernbedienung und Kanalnummeranzeige.
Und die Timerprogrammierung? Die interssanten Programmplätze sind bei
den meisten Sendern immer gleich, so daß man nicht ständig neu
programmieren muß, aber das sollte trotzdem über vernünftige Technik
gehen. Wenigstens ein 14" Standardmonitor vom Sperrmüll sollte möglich
sein, eine Glotze kommt hier nicht über die Schwelle.
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