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RAM-Akkus im Solarmodul

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elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - RAM-Akkus im Solarmodul

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Bernd Müller
Guest

Sun Jan 08, 2012 10:03 pm   



Es gibt Wetterstationen,deren Sensoren mit einem Solarmodul ab Werk
"gefüttert" werden.Ein 868 MHz-Sender sendet diese Sensordaten an die
"Heimstation".
Verlangt wird dazu eine DC von 3 V.Sind dazu sogenannte RAM-Akkus wie
z.B. AccuCell wohl wirklich geeignet?Ich lese,dass diese Akkus nur ca.
30-mal wiederaufladbar sein sollen.
Leider weiß ich nicht ob bzw. welche Regelelektronik in dem Solarmodul
steckt.
Wenn nach den ca. 30 Ladungen wirklich die Kapazität stark nachlassen
sollte,wäre es dann sinnvoll die RAM-Akkus durch normale NiMH-Akkus zu
ersetzen?

Tommax
Guest

Mon Jan 09, 2012 8:16 am   



Hallo Bernd,
ich benutze diese "Batterien" schon länger in diversen Kleingeräten.
Muss dabei feststellen das sie tatsächlich nach einer gewissen Zeit,
sprich Ladungen ihr Leistung verlieren. Wie viel mal ich sie jetzt
geladen habe weiß ich leider nicht. Zur Ladung ist ein spez. Ladegerät
nötig. Ich denke mal, wenn man sie konsequent benutzt, das Ladegerät
gibts ja nicht für Lau, sind sie billiger als Batterrien.

Ein fröhliches Glück Auf aus dem Saarland
Tom


Quote:
Es gibt Wetterstationen,deren Sensoren mit einem Solarmodul ab Werk
"gefüttert" werden.Ein 868 MHz-Sender sendet diese Sensordaten an die
"Heimstation".
Verlangt wird dazu eine DC von 3 V.Sind dazu sogenannte RAM-Akkus wie
z.B. AccuCell wohl wirklich geeignet?Ich lese,dass diese Akkus nur ca.
30-mal wiederaufladbar sein sollen.
Leider weiß ich nicht ob bzw. welche Regelelektronik in dem Solarmodul
steckt.
Wenn nach den ca. 30 Ladungen wirklich die Kapazität stark nachlassen
sollte,wäre es dann sinnvoll die RAM-Akkus durch normale NiMH-Akkus zu
ersetzen?


Stefan Heimers
Guest

Mon Jan 09, 2012 9:15 am   



Ich habe mit den RAM-Batterien schlechte Erfahrungen gemacht. Gekauft
habe ich sie für Einsatzzwecke wo sie selten, aber doch immer wieder
gewechselt werden sollten, wie z.B. Uhren oder Fernbedienungen.

Laden konnte ich sie schon, aber leider sind sie mir alle nach wenigen
Jahren und nur etwa drei bis vier Ladungen ausgelaufen.

Jetzt bin ich zu Eneloop von Sanyo übergegangen. Die erfüllen den Zweck
bestens. RAM wäre allenfalls sinnvoll für Geräte die mit 1.2V nicht gut
funktionieren, aber das ist doch eher selten. Man müsste dann aber imme
mal nachscahuen ob sie noch nicht auslaufen. Für eine fest installierte
Wetterstatioin ist das nicht gerade komfortabel.

Stefan


On 01/08/2012 10:03 PM, Bernd Müller wrote:
Quote:
Es gibt Wetterstationen,deren Sensoren mit einem Solarmodul ab Werk
"gefüttert" werden.Ein 868 MHz-Sender sendet diese Sensordaten an die
"Heimstation".
Verlangt wird dazu eine DC von 3 V.Sind dazu sogenannte RAM-Akkus wie
z.B. AccuCell wohl wirklich geeignet?Ich lese,dass diese Akkus nur ca.
30-mal wiederaufladbar sein sollen.
Leider weiß ich nicht ob bzw. welche Regelelektronik in dem Solarmodul
steckt.
Wenn nach den ca. 30 Ladungen wirklich die Kapazität stark nachlassen
sollte,wäre es dann sinnvoll die RAM-Akkus durch normale NiMH-Akkus zu
ersetzen?


Jens Fittig
Guest

Mon Jan 09, 2012 12:14 pm   



Bernd Müller schrieb:

Quote:
Wenn nach den ca. 30 Ladungen wirklich die Kapazität stark nachlassen
sollte,wäre es dann sinnvoll die RAM-Akkus durch normale NiMH-Akkus zu
ersetzen?

Da wäre mir meine Zeit zu schade überhaupt drüber nachzudenken. 2
Super-NiMh kosten keine 10 EUR und du hast jahrelang Ruhe!

Bernd Müller
Guest

Mon Jan 09, 2012 2:10 pm   



Am 09.01.2012 12:14, schrieb Jens Fittig:
Quote:

Bernd Müller schrieb:

Wenn nach den ca. 30 Ladungen wirklich die Kapazität stark nachlassen
sollte,wäre es dann sinnvoll die RAM-Akkus durch normale NiMH-Akkus zu
ersetzen?

Da wäre mir meine Zeit zu schade überhaupt drüber nachzudenken. 2
Super-NiMh kosten keine 10 EUR und du hast jahrelang Ruhe!

Dann hätte ich aber leider nur 2,4 V und nicht die von der Schaltung

verlangten 3 V oder?

Harald Wilhelms
Guest

Mon Jan 09, 2012 2:17 pm   



On 8 Jan., 22:03, Bernd Müller <deu...@web.de> wrote:
Quote:
Es gibt Wetterstationen,deren Sensoren mit einem Solarmodul ab Werk
"gefüttert" werden.Ein 868 MHz-Sender sendet diese Sensordaten an die
"Heimstation".
Verlangt wird dazu eine DC von 3 V.

Du könntest es ja mal nit NickelZink-Akkus versuchen.
Gruss
Harald

Jens Fittig
Guest

Mon Jan 09, 2012 2:32 pm   



Bernd Müller schrieb:

Quote:
Am 09.01.2012 12:14, schrieb Jens Fittig:

Bernd Müller schrieb:

Wenn nach den ca. 30 Ladungen wirklich die Kapazität stark nachlassen
sollte,wäre es dann sinnvoll die RAM-Akkus durch normale NiMH-Akkus zu
ersetzen?

Da wäre mir meine Zeit zu schade überhaupt drüber nachzudenken. 2
Super-NiMh kosten keine 10 EUR und du hast jahrelang Ruhe!

Dann hätte ich aber leider nur 2,4 V und nicht die von der Schaltung
verlangten 3 V oder?

Du bist sicher dass die volle 3 Volt brauchen? Meine Wetterstationen
und unzählige andere Geräte laufen mit NiMh genauso. Vorteil: Die
Kennlinie von NiMh ist fast waagerecht. D.h. am Anfang etwas zu wenig
Volt. Das aber konstant bis praktisch bi zum Schluss. Normale
Batterien haben am Anfang mehr, fallen dann aber langsam und stetig
runter und unter die 1,2 Volt-Linie. Wie die Kennlinie von RAM
aussieht, weiß ich nicht. Aber ich will von denen auch nichts wissen.
Sowas brauche ich nie.

Bernd Müller
Guest

Mon Jan 09, 2012 4:53 pm   



Am 09.01.2012 14:32, schrieb Jens Fittig:
Quote:

Bernd Müller schrieb:

Am 09.01.2012 12:14, schrieb Jens Fittig:

Bernd Müller schrieb:

Wenn nach den ca. 30 Ladungen wirklich die Kapazität stark nachlassen
sollte,wäre es dann sinnvoll die RAM-Akkus durch normale NiMH-Akkus zu
ersetzen?

Da wäre mir meine Zeit zu schade überhaupt drüber nachzudenken. 2
Super-NiMh kosten keine 10 EUR und du hast jahrelang Ruhe!

Dann hätte ich aber leider nur 2,4 V und nicht die von der Schaltung
verlangten 3 V oder?

Du bist sicher dass die volle 3 Volt brauchen? Meine Wetterstationen
und unzählige andere Geräte laufen mit NiMh genauso. Vorteil: Die
Kennlinie von NiMh ist fast waagerecht. D.h. am Anfang etwas zu wenig
Volt. Das aber konstant bis praktisch bi zum Schluss. Normale
Batterien haben am Anfang mehr, fallen dann aber langsam und stetig
runter und unter die 1,2 Volt-Linie. Wie die Kennlinie von RAM
aussieht, weiß ich nicht. Aber ich will von denen auch nichts wissen.
Sowas brauche ich nie.


Das ist natürlich schwer zu beurteilen,ob die Schaltung wirklich 3 v
benötigt.Es wird dort auf jeden Fall so beschrieben und ich denke,es
wäre ja auch für den Hersteller einfacher,wenn er 2 x 1,2 V sagen könnte.
Die Entladekurve ist bei NiMh in der Tat besser,denn bei den RAM-Akkus
geht sie doch kontinuierlich schräg nach unten.
Allerdings soll NiMh weniger gut geeignet sein,um sie mir einer
Solarzelle zu laden,was angeblich lt. AccuCell bei RAM-Akkus kein
Problem darstellt.

Jens Fittig
Guest

Mon Jan 09, 2012 5:12 pm   



Bernd Müller schrieb:

Quote:
Du bist sicher dass die volle 3 Volt brauchen? Meine Wetterstationen
und unzählige andere Geräte laufen mit NiMh genauso. Vorteil: Die
Kennlinie von NiMh ist fast waagerecht. D.h. am Anfang etwas zu wenig
Volt. Das aber konstant bis praktisch bi zum Schluss. Normale
Batterien haben am Anfang mehr, fallen dann aber langsam und stetig
runter und unter die 1,2 Volt-Linie. Wie die Kennlinie von RAM
aussieht, weiß ich nicht. Aber ich will von denen auch nichts wissen.
Sowas brauche ich nie.

Das ist natürlich schwer zu beurteilen,ob die Schaltung wirklich 3 v
benötigt.

Wenn sie mit leerer gewordenen RAMs klarkommt dürfte es kein Problem
sein. Versuch macht kluch

Quote:
Es wird dort auf jeden Fall so beschrieben und ich denke,es
wäre ja auch für den Hersteller einfacher,wenn er 2 x 1,2 V sagen könnte.

Da machen sich viele keine Gedanken drüber. Oder ignorieren diese
Möglichkeit um nicht tausend Anfragen oder Reklamationen zu bekommen.
Wer als Anwender in sowas schrottige Discounter-NimH-Akkus reinpackt,
wird natürlich meistens kein Glück haben. Und um den Beschwerden durch
solche DAUe vorzubeugen, wird die Möglichkeit von 1,2V-Akkus halt gar
nicht erst erwähnt.

Quote:
Die Entladekurve ist bei NiMh in der Tat besser,denn bei den RAM-Akkus
geht sie doch kontinuierlich schräg nach unten.

also schneidet sie auch die 1,2er Linie. Und wenn sie dann noch
funktionieren, dann gehen auch NimH

Quote:
Allerdings soll NiMh weniger gut geeignet sein,um sie mir einer
Solarzelle zu laden,

grundsätzlich ist so eine Aussage Unsinn! Millionen von Solarleuchten
funktionieren so. Meine Hauswandaussenleuchte auch. Habe ich in 3
Jahren Betrieb nur einmal nachgeladen. Da war dummerweise eine extreme
lange praktische sonnenfreie Zeit (immer bewölkt) und viel
Publikumsverkehr. Deshalb ging durch den dauernden Betrieb
(Bewegungsmelder) mal der Saft aus. Seither läuft sie nun auch schon
wieder über ein Jahr, wird tags geladen und liefert schon bei
Dämmerung jeweils Licht per Bewegungsmelder. Eigentlich bei noch viel
zu viel Helligkeit. Aber die Empfindlichkeit des BW lässt sich leider
nicht einstellen. Es sind noch nicht mal Markenakkus drin. Irgend ein
chinesischer Noname.

Quote:
was angeblich lt. AccuCell bei RAM-Akkus kein
Problem darstellt.

Weiss ichnicht. Ich würde einfach mal gute NimH probieren. Ich teste
gerade "Panasonic Evolta" - laut Pansonic (auf Anfrage) sollen die
extrem wenig Selbstentladung haben.

Marte Schwarz
Guest

Mon Jan 09, 2012 7:04 pm   



Hi Bernd,

Quote:
Wenn nach den ca. 30 Ladungen wirklich die Kapazität stark nachlassen
sollte,wäre es dann sinnvoll die RAM-Akkus durch normale NiMH-Akkus zu
ersetzen?

RAM-Zellen können Tiefentladungen nicht ab. Wenn man sie ständig nur
wenig entlädt und dann bald wieder nachlädt ist das völlig unkritisch
und die Dinger werden viele Jahre Ihren Dienst tun. An sich wirst Du
wahrscheinlich auch ganz ordiniäre Alkalinezellen nehmen können. RAM
Zellen sind auch nichts anderes, als Alkalinezellen, die nicht künstlich
schlechter aufladbar gemacht wurden.

Quote:
Dann hätte ich aber leider nur 2,4 V und nicht die von der Schaltung
verlangten 3 V oder?

Da würde ich mir keinen Kopf machen, Ich würde da einfache
Alkalinezellen rein machen und gut ists.

Marte

Marte Schwarz
Guest

Mon Jan 09, 2012 7:13 pm   



Hi Stefan,

Quote:
Ich habe mit den RAM-Batterien schlechte Erfahrungen gemacht. Gekauft
habe ich sie für Einsatzzwecke wo sie selten, aber doch immer wieder
gewechselt werden sollten, wie z.B. Uhren oder Fernbedienungen.

Genau da machen RAM-Zellen auch gar keinen Sinn, weil sie eben leer
genuckelt werden und dann auch noch sehr lange quasi leer gehalten
werden. Die Dinger wollen wie Bleiakkus ständig voll gehalten werden.

Quote:
Laden konnte ich sie schon, aber leider sind sie mir alle nach wenigen
Jahren und nur etwa drei bis vier Ladungen ausgelaufen.

Weil sie eben von diesen wenigen Jahren gut die Hälfte der Zeit in einem
Ladezustand waren, den sie gar nicht mögen.

Quote:
Es gibt Wetterstationen,deren Sensoren mit einem Solarmodul ab Werk
"gefüttert" werden.Ein 868 MHz-Sender sendet diese Sensordaten an die
"Heimstation".

Und genau dafür sind die Teile wie geschaffen. Die Solarzellen sorgen
dafür, dass die Zellen quasi immer fast voll sind und nur ab und an ein
Paar Tage überbrücken, wo es mal weniger hell ist. Ansonsten würden die
mehrere Monate überbbrücken können, sprich, die sind immer im Bereich
Quote:
80% geladen. Ausserdem braucht die Schaltung immer wieder mal ein
bischen mehr Strom zum Senden, wo ein bischen weniger Innenwiderstand

gegenüber den sonst gern genommenen Knopfzellen gut tun.

Quote:
z.B. AccuCell wohl wirklich geeignet?Ich lese,dass diese Akkus nur ca.
30-mal wiederaufladbar sein sollen.

Das hängt eben sehr davon ab, wie lange die Zelle halbleer oder noch
leerer herumliegt. Das können deutlich weniger Zyklen sein, oder auch
viel viel mehr.

Quote:
Wenn nach den ca. 30 Ladungen wirklich die Kapazität stark nachlassen
sollte,wäre es dann sinnvoll die RAM-Akkus durch normale NiMH-Akkus zu
ersetzen?

Nein, weil die Kapazität in dem Beschriebenen Anwendungsfall nie
ausgereizt wird. Das ist wie beim Auto-Starterakku. Da interessiert die
Kapazität eigentlich genausowenig, wie die Zyklenfestigkeit.

Marte

Jens Fittig
Guest

Mon Jan 09, 2012 7:36 pm   



Marte Schwarz schrieb:

Quote:
... RAM
Zellen sind auch nichts anderes, als Alkalinezellen, die nicht künstlich
schlechter aufladbar gemacht wurden.

Wo hast du diesen Unsinn her?

Quote:
Dann hätte ich aber leider nur 2,4 V und nicht die von der Schaltung
verlangten 3 V oder?

Da würde ich mir keinen Kopf machen, Ich würde da einfache
Alkalinezellen rein machen und gut ists.

bezahlst ihm dann eine neue Station wenn die so missbrauchet Alkalines
ausgelaufen sind?

Stefan Heimers
Guest

Mon Jan 09, 2012 8:03 pm   



On 01/09/2012 07:04 PM, Marte Schwarz wrote:
Quote:
RAM
Zellen sind auch nichts anderes, als Alkalinezellen, die nicht künstlich
schlechter aufladbar gemacht wurden.

Das glaube ich jetzt nicht. Laden kann man alle Alkaline-Batterien.
Aufladbare sollten aber einen zusätzlichen chemischen Katalysator
enthalten, der die beim Laden entstehenden Gase rekombinieren lässt, um
einen Überdruck zu vermeiden. Dass man den bei Einwegbatterien weglässt,
würde ich nicht als Sabotage ansehen, sondern eher als unnötig für den
vorgesehenen Zweck. Oder soll man alle Wegwerfbatterien teurer machen,
nur für die paar Wenigen die diese Laden wollen anstatt sich anständige
Akkus zu kaufen?

Stefan

Roland Ertelt
Guest

Mon Jan 09, 2012 11:03 pm   



Und so sprach Stefan Heimers:

Quote:
On 01/09/2012 07:04 PM, Marte Schwarz wrote:
RAM
Zellen sind auch nichts anderes, als Alkalinezellen, die nicht künstlich
schlechter aufladbar gemacht wurden.

Das glaube ich jetzt nicht. Laden kann man alle Alkaline-Batterien.
Aufladbare sollten aber einen zusätzlichen chemischen Katalysator
enthalten, der die beim Laden entstehenden Gase rekombinieren lässt, um
einen Überdruck zu vermeiden. Dass man den bei Einwegbatterien weglässt,
würde ich nicht als Sabotage ansehen, sondern eher als unnötig für den
vorgesehenen Zweck. Oder soll man alle Wegwerfbatterien teurer machen,
nur für die paar Wenigen die diese Laden wollen anstatt sich anständige
Akkus zu kaufen?


Welche Gase sollen denn bitte rekombiniert werden?

Wenn bei einem Lade- oder Entladevorgang das Elektrolyt (im Übermaß)
aufgespalten wird, hat man sie überlastet.

Richtig ist allerdings: Alkalibatterien sind je nach Hersteller
(manchmal sogar innerhalb eines Herstellers) verschieden gut ladbar.

Roland

Axel Berger
Guest

Mon Jan 09, 2012 11:05 pm   



Jens Fittig wrote on Mon, 12-01-09 19:36:
Quote:
bezahlst ihm dann eine neue Station wenn die so missbrauchet Alkalines
ausgelaufen sind?

Bei einem alten nicht gepufferten Autoradio habe ich mit einer Diode
einen 9V-Block direkt parallel an die 14 V Dauerplus gehängt. Die alten
Leclanché konnten das ab, Alkalis mögen es nicht.

Im Zweifel als vielleicht Billigzellen nehmen.

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