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Ready2use fuer Dauerverbraucher

elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - Ready2use fuer Dauerverbraucher

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Ralf . K u s m i e r z
Guest

Thu Aug 05, 2010 7:23 am   



X-No-Archive: Yes

begin Thread


Moin!

Ich überlege gerade, Uhren, Fernbedienungen und so'n Zeugs (z. B.
Bereitschaftstaschenlampen) mit Eneloops und Co. auszustatten.

Ist das eigentlich eine gute Idee? Die kosten ungefähr achtmal so viel
wie Alkali-Mangan-Batterien und müssen ungefähr jährlich aufgeladen
werden - wenn man bedenkt, daß letztere auch zwei- bis dreimal
aufgeladen werden können, wird das Preis-Leistungsverhältnis noch
ungünstiger, aber andererseits sehe ich das so, daß sich auf die Art
die Batterien, die man für Fotoapparate vorhält, sich in der
Zwischenzeit nicht langweilen.

Bin noch unentschlossen ... man müßte halt vorausahnen, wie sich
Preise und Leistungen weiterentwickeln werden.


Gruß aus Bremen
Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
gesamt hältst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie
nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus

Helmut Wabnig
Guest

Thu Aug 05, 2010 7:46 am   



On Thu, 05 Aug 2010 08:23:18 +0200, "Ralf . K u s m i e r z"
<me_at_privacy.invalid> wrote:

Quote:
X-No-Archive: Yes

begin Thread


Moin!

Ich überlege gerade, Uhren, Fernbedienungen und so'n Zeugs (z. B.
Bereitschaftstaschenlampen) mit Eneloops und Co. auszustatten.

Ist das eigentlich eine gute Idee? Die kosten ungefähr achtmal so viel
wie Alkali-Mangan-Batterien und müssen ungefähr jährlich aufgeladen
werden - wenn man bedenkt, daß letztere auch zwei- bis dreimal
aufgeladen werden können, wird das Preis-Leistungsverhältnis noch
ungünstiger, aber andererseits sehe ich das so, daß sich auf die Art
die Batterien, die man für Fotoapparate vorhält, sich in der
Zwischenzeit nicht langweilen.

Bin noch unentschlossen ... man müßte halt vorausahnen, wie sich
Preise und Leistungen weiterentwickeln werden.


Gruß aus Bremen
Ralf

Die Eneloops haben beim Test schlecht abgeschnitten.

Akkus halten kein Jahr, du mußt sie öfter aufladen,
auch die Eneloops.

Der Rest ist Werbeschmäh.

w.

Ansgar Strickerschmidt
Guest

Thu Aug 05, 2010 8:55 am   



Also schrieb Helmut Wabnig .- --- -. dotat>:

Quote:
Akkus halten kein Jahr, du mußt sie öfter aufladen,
auch die Eneloops.

NACK.
Diese Ready-to-use-Akkus haben nach einem Jahr Nichtbenutzung noch um die
80% Ladung. Selbst wenn es nur 50% wären, wäre das mMn immer noch OK.
Jedenfalls viiiel besser als der ganze andere "normale" Akkuschmonz.

Quote:
Der Rest ist Werbeschmäh.

Kann ich nicht nachvollziehen.

Ansgar

--
*** Musik! ***

Hergen Lehmann
Guest

Thu Aug 05, 2010 9:57 am   



Am 05.08.2010 08:23, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Quote:
Ich überlege gerade, Uhren, Fernbedienungen und so'n Zeugs (z. B.
Bereitschaftstaschenlampen) mit Eneloops und Co. auszustatten.

Ist das eigentlich eine gute Idee?

IMO nein. Wenn man bedenkt, daß selbst billigste Alkali-Primärzellen von
Aldi&Co in solchen Geräten meist mehrere Jahre durchhalten, wird sich
die Eneloop während der Lebensdauer des Gerätes kaum finanziell bezahlt
machen. Möglicherweise produziert man mit Eneloop langfristig weniger
Müll, aber auch das nur unter der Annahme, daß sich eine Eneloop nach
Jahrzehnten noch laden lässt, und daß sich die Umweltverträglichkeit
nicht unterscheidet (Sanyo ist in beiden Punkten auffällig schweigsam...).

Anders sieht es natürlich für notorische Stromfresser aus, welche es
auch unter Fernbedienungen&Co gibt.

Hergen

Rainer Knaepper
Guest

Thu Aug 05, 2010 11:54 am   



hwabnig@.-----.dotat (Helmut Wabnig) am 05.08.10:

Quote:
Die Eneloops haben beim Test schlecht abgeschnitten.

In welchem Test?

Rainer

--
Wer denkt, Landschaft fotografieren wäre einfach, der hat keine
Ahnung. Ich halte gute Landschaftsfotos für extrem schwer. Also
vielleicht erstmal was einfacheres probieren. Türen zum Beispiel.
(Emil Ule in de.alt.rec.digitalfotografie)

Stefan Heimers
Guest

Thu Aug 05, 2010 12:32 pm   



Ralf . K u s m i e r z wrote:

Quote:
Ich überlege gerade, Uhren, Fernbedienungen und so'n Zeugs (z. B.
Bereitschaftstaschenlampen) mit Eneloops und Co. auszustatten.

Ist das eigentlich eine gute Idee?

Keine Ahnung, aber ich mache jetzt den Test. Definitiv eine schlechte Idee
von mir war für die Uhr in einem Radio aufladbare Alkali-Batterien zu
verwenden. Die waren schweineteuer, und sind jetzt nach wenigen Jahren
trotzdem ausgelaufen. Nun stecken Eneloop in meinem Touroport 220, mal
sehen wie lange sie halten!

Stefan

Hans-Jürgen Schneider
Guest

Thu Aug 05, 2010 12:33 pm   



Harald Wilhelms schrieb:
Quote:

On 5 Aug., 10:57, Hergen Lehmann <hlehmann.expires.12...@snafu.de
wrote:
wird sich die Eneloop während der Lebensdauer des Gerätes kaum finanziell bezahlt
machen. Möglicherweise produziert man mit Eneloop langfristig weniger Müll

Nickel ist in der Entsorgung aber sicherlich
problematischer als Zink, oder werden Batterien
inzwischen wirklich voll recycelt?

Die GRS schutzbehauptet, dass es 99,96% seien.

MfG
hjs

Uwe Borchert
Guest

Thu Aug 05, 2010 1:12 pm   



Hallo,

Hergen Lehmann schrieb:
Quote:
Am 05.08.2010 08:23, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Ich überlege gerade, Uhren, Fernbedienungen und so'n Zeugs (z. B.
Bereitschaftstaschenlampen) mit Eneloops und Co. auszustatten.

Ist das eigentlich eine gute Idee?

IMO nein. Wenn man bedenkt, daß selbst billigste Alkali-Primärzellen von
Aldi&Co in solchen Geräten meist mehrere Jahre durchhalten, wird sich
die Eneloop während der Lebensdauer des Gerätes kaum finanziell bezahlt
machen.

Für den gelegentlichen Betrieb habe ich zwei Beispiele die
Deine Darstellung belegen.

Beispiel 1: Mini-Maglite mit Mignons vom Aldi: Alle zwei oder
drei Jahre einen neuen Satz (2 Stk) und gut ist es. Kosten so
rund 20 ¢/Jahr, wenn es hoch kommt. Da bräuchte ich locker
mal 100 Jahre um die Li-Akkus + Ladegerät zu amortisieren.

Beispiel 2: DigiKnipse(n) mit Li-Mignons seit über 1 1/2 Jahren
mit einem Batteriesatz in Betrieb. Bisherige Kosten definitiv
schon unter 4 Euro/Jahr. Falls die Batterien länger als 2 Jahre
halten bräuchte ich mindestens 10 Jahre zum Amortisieren, so
keiner der Akkus stirbt.

....[...]...

Quote:
Anders sieht es natürlich für notorische Stromfresser aus, welche es
auch unter Fernbedienungen&Co gibt.

Ja, aber sowas habe ich nicht, kann daher auch keine Aussagen
darüber machen. Wenn Alkali-Batterien länger als zwei Jahre
halten sind Akkus sinnlos. Wenn Li-Batterien länger als zwei
Jahre halten IMHO ebenso.

Ps: Das ist ein guter Grund auf Mignon zu setzen. Da hat man
eine extrem große Auswahl an Batterien und kann die passende
Ausführung suchen _und_ finden! Gutes Beispiel sind da die
Digitalkameras die nur zu besonderen Anlässen herausgeholt
werden (also echte Bereitschafts-Kameras sind). Li-Mignons
und gut ist's. Akkus sind bei solchen Knipsen doch immer leer
wenn man sie braucht. Bei fast täglich genutzen Kameras sieht
das ganz anders aus. Die ist ein Li-Akku und eine Docking-
Station dann die bessere Wahl.

MfG

Uwe Borchert

Harald Wilhelms
Guest

Thu Aug 05, 2010 1:30 pm   



On 5 Aug., 10:57, Hergen Lehmann <hlehmann.expires.12...@snafu.de>
wrote:
Quote:
Am 05.08.2010 08:23, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Ich überlege gerade, Uhren, Fernbedienungen und so'n Zeugs (z. B.
Bereitschaftstaschenlampen) mit Eneloops und Co. auszustatten.

Ist das eigentlich eine gute Idee?

IMO nein. Wenn man bedenkt, daß selbst billigste Alkali-Primärzellen von
Aldi&Co in solchen Geräten meist mehrere Jahre durchhalten,

....und in Tests fast genauso gut wie wesentlich teurere
abgeschnitten haben.

Quote:
wird sich die Eneloop während der Lebensdauer des Gerätes kaum finanziell bezahlt
machen. Möglicherweise produziert man mit Eneloop langfristig weniger Müll

Nickel ist in der Entsorgung aber sicherlich
problematischer als Zink, oder werden Batterien
inzwischen wirklich voll recycelt?
Gruss
Hrald

Harald Wilhelms
Guest

Thu Aug 05, 2010 2:34 pm   



On 5 Aug., 12:54, Rainer Knaepper <rain...@smial.prima.de> wrote:
Quote:
hwabnig@.-----.dotat (Helmut Wabnig)  am 05.08.10:

Die Eneloops haben beim Test schlecht abgeschnitten.

In welchem Test?

Rainer

Es gab mal einen Test, wo die Ladungsmenge
nach einer Woche überprüft wurde. Da waren
die LSD-Zellen nicht besser als normale Akkus.
Wichtig ist aber m.E.das verhalten nach mehreren
Wochen/Monaten und da sind LSD-Zellen auch
besser als alte NiCd.
Gruss
Harald

Marcel Müller
Guest

Thu Aug 05, 2010 3:43 pm   



Uwe Borchert wrote:
Quote:
Ps: Das ist ein guter Grund auf Mignon zu setzen. Da hat man
eine extrem große Auswahl an Batterien und kann die passende
Ausführung suchen _und_ finden!

Ack!


Quote:
Bei fast täglich genutzen Kameras sieht
das ganz anders aus. Die ist ein Li-Akku und eine Docking-
Station dann die bessere Wahl.

Mignon ist mir auch da lieber, denn die Li Akkus verrecken auch gerne
mal nach wenigen Jahren. Und dann wird es zuweilen unverhältnismäßig
teuer. Eneloop & Co sind mir da lieber und vor allem erheblich preiswerter.
Außerdem braucht man für etliche Anwendungsfälle einen Ersatzakku und
ein externes Ladegerät. Auch das ist bei Li meist unverhältnismäßig
teuer. Mit NiMH kann ich mir für wenig Geld geladene Ersatzakkus für
mehrere Zyklen einpacken. Das wiegt den Vorteil der im Neuzustand
längeren Laufzeit von Li auf.


Marcel

Rainer Knaepper
Guest

Thu Aug 05, 2010 4:06 pm   



me_at_privacy.invalid (Ralf . K u s m i e r z) am 05.08.10:

Quote:
Ich überlege gerade, Uhren, Fernbedienungen und so'n Zeugs (z. B.
Bereitschaftstaschenlampen) mit Eneloops und Co. auszustatten.

Ist das eigentlich eine gute Idee?

Bei Niedrigstromverbrauchern: Nein, lohnt nicht.

Bei Taschenlampen, die häufig genutzt werden: Ja, lohnt sich. Wenn du
die nur dreimal im Jahr benutzt, um den Sicherungskasten zu finden:
Nein, lohnt nicht. Bei meinem GPS-Logger: Ja, lohnt sich, weil ich
öfters mal vergesse, den auszuschalten. Würde mich mindestens 20-30
Batteriesätze im Jahr kosten :-)

Ich habe hier auch noch einen alten Multiband-Weltempfänger, da
stecken im Uhrenteil Alkalis (weil die darinnen mindestens vier Jahre
halten), im Radiobatteriefach eneloops, weil ich, siehe oben, ein
Ausschaltvergesser bin.

Quote:
noch ungünstiger, aber andererseits sehe ich das so, daß sich auf
die Art die Batterien, die man für Fotoapparate vorhält, sich in der
Zwischenzeit nicht langweilen.

Und dann suchst du die eneloops aus den verschiedenen Geräten
zusammen, um Strom für die Kamera zu haben? Ganz schlechte Idee,
unterschiedlich entladene Akkus in Reihe zu schalten. Ganz
unpraktische Idee, unterschiedlich entladene Akkus erst aufladen zu
müssen, um sie wirklich gebrauchen zu können. Oder meintest du das
irgendwie anders?

Rainer

--
was geht euch mein realname an denkste ich will euren höhren.....
[...] also leute euer komisches verhalten is mir zu wieder ich
gehe wieder ins forum verrottet ma
("Timo" <anonymer_alkoholiker_at_freenet.de> in d.c.h.k+l)

Christoph Müller
Guest

Thu Aug 05, 2010 4:43 pm   



Am 05.08.2010 16:43, schrieb Marcel Müller:
Quote:
Uwe Borchert wrote:
Ps: Das ist ein guter Grund auf Mignon zu setzen. Da hat man
eine extrem große Auswahl an Batterien und kann die passende
Ausführung suchen _und_ finden!

Ack!


Bei fast täglich genutzen Kameras sieht
das ganz anders aus. Die ist ein Li-Akku und eine Docking-
Station dann die bessere Wahl.

Mignon ist mir auch da lieber, denn die Li Akkus verrecken auch gerne
mal nach wenigen Jahren. Und dann wird es zuweilen unverhältnismäßig
teuer. Eneloop & Co sind mir da lieber und vor allem erheblich preiswerter.
Außerdem braucht man für etliche Anwendungsfälle einen Ersatzakku und
ein externes Ladegerät. Auch das ist bei Li meist unverhältnismäßig
teuer. Mit NiMH kann ich mir für wenig Geld geladene Ersatzakkus für
mehrere Zyklen einpacken. Das wiegt den Vorteil der im Neuzustand
längeren Laufzeit von Li auf.

Volle Zustimmung.

--
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de

Ralf . K u s m i e r z
Guest

Thu Aug 05, 2010 6:52 pm   



X-No-Archive: Yes

begin quoting, Rainer Knaepper schrieb:

Quote:
noch ungünstiger, aber andererseits sehe ich das so, daß sich auf
die Art die Batterien, die man für Fotoapparate vorhält, sich in der
Zwischenzeit nicht langweilen.
Und dann suchst du die eneloops aus den verschiedenen Geräten
zusammen, um Strom für die Kamera zu haben? Ganz schlechte Idee,
unterschiedlich entladene Akkus in Reihe zu schalten. Ganz
unpraktische Idee, unterschiedlich entladene Akkus erst aufladen zu
müssen, um sie wirklich gebrauchen zu können. Oder meintest du das
irgendwie anders?

Nö, das meinte ich schon so. Wenn ich weiß, daß ich morgen in die
Pampa zur Fotosafari ziehe, dann rupfe ich heute die Batterien aus
Wetterstation, Uhren, Fernbedienung usw., stecke sie üner Nacht ins
Ladegerät und nehme sie dann morgen voll mit. Sonst liegen die doch
bloß nutzlos rum.

Vielleicht ist die Idee trotzdem blöd, mag sein.


Gruß aus Bremen
Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
gesamt hältst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie
nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus

Uwe Borchert
Guest

Thu Aug 05, 2010 10:10 pm   



Hallo,

Marcel Müller schrieb:

Quote:
Uwe Borchert wrote:

....[langweilige Übereinstimmung gelöscht]...

Quote:
Bei fast täglich genutzen Kameras sieht
das ganz anders aus. Die ist ein Li-Akku und eine Docking-
Station dann die bessere Wahl.

Mignon ist mir auch da lieber, denn die Li Akkus verrecken auch gerne
mal nach wenigen Jahren. Und dann wird es zuweilen unverhältnismäßig
teuer. Eneloop & Co sind mir da lieber und vor allem erheblich preiswerter.

Bei einer täglich genutzen Kamera (Foto oder Video ist
da egal) ist gute Handhabung wichtiger. Das ständige
Auf und Zu schadet der Mechanik, die Kamera wird auch
stark abgenutzt und sollte daher zügig abgeschrieben
werden. Da sind die Kosten für einen neuen proprietären
Akku dagegen vernachlässigbar.

Quote:
Außerdem braucht man für etliche Anwendungsfälle einen Ersatzakku und
ein externes Ladegerät. Auch das ist bei Li meist unverhältnismäßig
teuer. Mit NiMH kann ich mir für wenig Geld geladene Ersatzakkus für
mehrere Zyklen einpacken. Das wiegt den Vorteil der im Neuzustand
längeren Laufzeit von Li auf.

NiMH rechnet sich IMHO nicht. Dann schon gleich Li-Akkus
wie die Sanyo Eneloop. Mit einer Docking Station und gut
geplanter Nutzung kommt man häufiger um den Zweit-Akku
herum. Das kann sich durchaus rechnen.

MfG

Uwe Borchert

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