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Schaltnetzteil ohne Kondensator betreiben - g efährlich?

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Holger
Guest

Tue Mar 24, 2020 4:45 pm   



Am 23.03.20 um 18:55 schrieb Joerg:
Quote:
On 2020-03-22 07:55, Martin Gerdes wrote:

Aber jetzt, nachdem Du den Drucker im Grunde kaputtgemacht hast, willst
Du dennoch basteln, obwohl der Drucker nichts mehr wert ist.


Nichts mehr wert? Wo man ihn vermutlich mit dem Ersatz eines einfachen
Elkos reparieren koennte?


Das ist dünnes Eis. Ich hatte schon die wildesten Auseinandersetzungen
hier, weil ich mal einem LED-Monitor das Schaltnetzteil reparierte, zu
einem Bruchteil der Kosten einer Neubeschaffung plus Entsorgung des
defekten Gerätes. Martin Gerdes steht nicht auf Reparaturen. Das ist
seine Einstellung, und die ändert der auch nicht.

Allerdings habe ich den Verdacht, daß nicht nur der Elko den Geist
aufgab, es kann wegen der Überspannung noch den Schaltregler, dessen
Beschaltungen und auch den Gleichrichter mitgerissen haben, bis hin zur
Druckerelektronik selbst. Also sollte er den Elko ersetzen, die
Leiterplatte vorher gründlich reinigen, das Ding an 110 Volt laufen
lassen und erstmal die Ausgangsspannungen des Netzteiles prüfen.

Sollte außerdem aber die komplette Elektronik noch hinüber sein, hat
Martin Gerdes recht mit seinem Vorschlag.

Wenn das Ding mit repariertem Netzteil aber wieder läuft, war viel Glück
im Spiel. Nun kann man manche Schaltnetzteile auf 220 Volt umstellen.
Wenn das geht, okay. Geht es nicht, kleinen Vorschalttrafo nehmen und
den Drucker über diesen Trafo laufen lassen. Soweit meine 5 Cent.

Holger

Wolfgang Martens
Guest

Tue Mar 24, 2020 5:45 pm   



Am 24.03.2020 um 16:10 schrieb Holger:
Quote:
Allerdings habe ich den Verdacht, daß nicht nur der Elko den Geist
aufgab, es kann wegen der Überspannung noch den Schaltregler,
dessen Beschaltungen und auch den Gleichrichter mitgerissen haben,
bis hin zur Druckerelektronik selbst. Also sollte er den Elko
ersetzen, die Leiterplatte vorher gründlich reinigen, das Ding an
110 Volt laufen lassen und erstmal die Ausgangsspannungen des
Netzteiles prüfen.


Früher war es gute Praxis die Threads auf die man antwortet auch
gelesen zu haben, der OP schrieb:>> Wenn ich den Drucker an 110V
anschließe, funktioniert er aber
>> tadellos...

mfG W.Martens

Holger
Guest

Tue Mar 24, 2020 6:45 pm   



Am 24.03.20 um 17:17 schrieb Wolfgang Martens:
Quote:
Am 24.03.2020 um 16:10 schrieb Holger:
Allerdings habe ich den Verdacht, daß nicht nur der Elko den Geist
aufgab, es kann wegen der Überspannung noch den Schaltregler,
dessen Beschaltungen und auch den Gleichrichter mitgerissen haben,
bis hin zur Druckerelektronik selbst. Also sollte er den Elko
ersetzen, die Leiterplatte vorher gründlich reinigen, das Ding an
110 Volt laufen lassen und erstmal die Ausgangsspannungen des
Netzteiles prüfen.

Früher war es gute Praxis die Threads auf die man antwortet auch gelesen
zu haben, der OP schrieb:>> Wenn ich den Drucker an 110V anschließe,
funktioniert er aber
tadellos...


Ja prima. Also nur das Elektrolyt entfernen und den Elko erneuern. Dann
das Ding an einem kleinen Vorschalttrafo betreiben, und weiterbenutzen.

Holger

Helmut Schellong
Guest

Tue Mar 24, 2020 9:45 pm   



On 03/24/2020 17:17, Wolfgang Martens wrote:
Quote:
Am 24.03.2020 um 16:10 schrieb Holger:
Allerdings habe ich den Verdacht, daß nicht nur der Elko den Geist aufgab,
es kann wegen der Überspannung noch den Schaltregler,
dessen Beschaltungen und auch den Gleichrichter mitgerissen haben,
bis hin zur Druckerelektronik selbst. Also sollte er den Elko
ersetzen, die Leiterplatte vorher gründlich reinigen, das Ding an
110 Volt laufen lassen und erstmal die Ausgangsspannungen des
Netzteiles prüfen.

Früher war es gute Praxis die Threads auf die man antwortet auch gelesen zu
haben, der OP schrieb:>> Wenn ich den Drucker an 110V anschließe,
funktioniert er aber
tadellos...


Das hatte 'Kraus' auch so gemacht.
Immer wieder hieß es sinngemäß: "Hab ich wohl übersehen."

Diese Teilnehmer nehmen das alles nicht ernst.
Die wollen einfach weitgehend blindlings _ihren_ Text abwerfen.



--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var_at_schellong.biz
www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

Fritz
Guest

Wed Mar 25, 2020 4:45 pm   



Am 24.03.20 um 16:10 schrieb Holger:
Quote:
Wenn das Ding mit repariertem Netzteil aber wieder läuft, war viel Glück
im Spiel. Nun kann man manche Schaltnetzteile auf 220 Volt umstellen.
Wenn das geht, okay. Geht es nicht, kleinen Vorschalttrafo nehmen und
den Drucker über diesen Trafo laufen lassen. Soweit meine 5 Cent.


Es gibt aber bereits Schaltnetzteile die verkraften von 100V bis 240V
(50/60Hz) spielend und das ohne Umschalten.

--
Fritz

Rolf Bombach
Guest

Tue Mar 31, 2020 9:45 am   



Fritz schrieb:
Quote:
Am 24.03.20 um 16:10 schrieb Holger:
Wenn das Ding mit repariertem Netzteil aber wieder läuft, war viel Glück
im Spiel. Nun kann man manche Schaltnetzteile auf 220 Volt umstellen.
Wenn das geht, okay. Geht es nicht, kleinen Vorschalttrafo nehmen und
den Drucker über diesen Trafo laufen lassen. Soweit meine 5 Cent.

Es gibt aber bereits Schaltnetzteile die verkraften von 100V bis 240V
(50/60Hz) spielend und das ohne Umschalten.


Ich kann nur dazu raten, vorher das Datenblatt genau zu konsultieren.
Da gibt es Netzgeräte, die ab 90 VAC durchgehend volle Nennleistung abgeben
(RND etwa) und elettronica italiana, die bei 115 VAC nur 70% liefern
und auch sonst mit konkreten Daten geizen.

--
mfg Rolf Bombach

Jürgen Jänicke
Guest

Wed Apr 01, 2020 9:45 am   



Am 18.03.2020 um 15:52 schrieb Gert Bass:
Quote:
Hallo,

durch eine dumme Ablenkung habe ich einen Drucker für 110V (US) an 220V
angeschlossen - daraufhin ein Popp und Zischen gehört, und - die Hand am
Stecker - den Fehler realisiert.

Nur mal so: Welche Output-Werte hat denn dieses Netzteil eigentlich?
Ggf. funktioniert auch ein EPS-145e aus einem 230V Brother Gerät?
So was liegt hier rum ohne aktuell gebraucht zu werden. . .

Gruß J.J.

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