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Tim Franke
Guest
Sat Jan 16, 2010 6:23 pm
Servus,
der Baukasten ist ein Geschenk und die Anleitung leider in Russisch.
Wobei eh nicht viel Text drin steht, sondern nur Schaltbild nach Schaltbild.
Die Bauteile sind eigentlich vom Bild her identisch mit dem KOSMOS easy
electronic.
Das heist die Elemente werden auf einer Steckplatte mittels Druckknöpfen
miteinander verbunden.
Richtig verstehen möchte ich die Funktionen von Kondensator, Transistor un
Co. innerhalb einer Schaltung.
Meinem Sohn würde ich es dann natürlich gefiltert altersgerecht darbringen.
Das Gleichnis mit einem 1D-Strömungskreis in Bezug auf einem Stromkreis
hilft ihm da schon
ganz gut weiter, die Grundprinzipien zu verstehen. Ich kann das aber nur
solange "einfach übersetzen",
solange ich das selbst begriffen habe.
Soweit zu meinen Motivationen.
Hat jemand noch einen Tipp zu einem Buch, dass sich mit einfachen
Schaltkreisen und deren Erläuterung
beschäftigt?
Gruss,
Tim
Klaus Butzmann
Guest
Sat Jan 16, 2010 6:39 pm
Am 15.01.2010 22:50, schrieb Joerg:
Quote:
Kosmos war nie mein Fall, da waren die Bauteile in so Kloetzchen, man
konnte sie nicht direkt anfassen
War's nicht eher das Braun Lectron System?
Bei Kosmos waren normale Teile auf Kunststoffbretter mit Klemmen geschraubt.
http://www.lectron.de/index.php?option=com_content&task=view&id=24&Itemid=48
http://www.juergen-horn.de/erinacom/elektronik/kaesten/laborx/laborx.html
Butzo
Joerg
Guest
Sat Jan 16, 2010 7:34 pm
Klaus Butzmann wrote:
Quote:
Noe, war schon Kosmos, was anderes hatten die Spielzeuglaeden bei uns
nicht (den EE20 hatte Vattern in Duesseldorf besorgt).
Das Problem bei Kosmos war, dass man zwar selbst montieren konnte, aber
was kaputt ging waren die Traegermodule oder "Schiffchen" aus Deinem
Link und die Dinger kosteten richtig Geld:
http://www.juergen-horn.de/erinacom/elektronik/kaesten/laborx/images/xg20.jpg
Auch beim Lectron koennte man neue Bauteile reinloeten, aber wenn ein
Modul zerbroeselt duerfte auch das nicht billig gewesen sein. Bei
Philips gab's keine Module, nur diese Reiter und Federn. Die konnte man
billig besorgen, aber sie gingen eh nie kaputt. Man musste eben
aufpassen dass keins in den Teppich getreten wurde. Didaktisch fand ich
das auch besser, denn man sieht die Bauteile direkt vor sich, kann sie
formen wie auf einer Platine. Der Schritt vom EE20 zur Leiterplatte war
im Prinzip nur ein Gang zur Apotheke, fuer die Aetzchemikalien, und beim
Eisenwarenhandel einen 1mm Bohrer besorgen. Die ersten Loecher hatte ich
mit Vaters dicken Metabo geboehrt.
Gruesse
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
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Joerg
Guest
Sat Jan 16, 2010 7:40 pm
Marte Schwarz wrote:
[...]
Quote:
Hi Tim, ich würde das mit der Erklährung gar nicht zu kompliziert und
theoretisch machen. Als erstes solltest Du den Anspruch aufgeben, Dein Sohn
könnte das alles tatsächlich schon verstehen. Es ist völlig in Ordnung, wenn
er in dem Alter zunächst mal staunt und sich ernst genommen fühlt, wenn Du
ihm erklärst, was das macht. Sei nicht frustriert, wenn davon nach 5 Minuten
nichts mehr übrig ist. In dem Alter ist das Spiel. Das ist so wie beim Lesen
lernen: Die Kids kennen zwar theoretisch relativ bald alle Buchstaben
einzelnd, bis es zum Textverständnis reicht fehlt dann noch ganz viel...
Machs spielerisch, der Rest kommt dann irgendwann später.
Volle Zustimmung. Es geht darum Interesse zu wecken. Ob das hinterher
vom Sohnemann weiterverfolgt wird oder nicht, egal, er lernt dadurch
dass man durchaus Sachen selbst bauen kann. Spaeter im Studium fiel es
mir auf: Kids aus reichen Haushalten wo aber auch alles vom Handwerker
erledigt wurde waren im praktischen Aufbau von Geraeten meist deutlich
ungeschickter als andere.
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
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Joerg
Guest
Sat Jan 16, 2010 7:45 pm
Tim Franke wrote:
[...]
Quote:
Hat jemand noch einen Tipp zu einem Buch, dass sich mit einfachen
Schaltkreisen und deren Erläuterung
beschäftigt?
Sieh mal in Eurer Stadtbuecherei nach, ob sie noch die Buechlein vom
Franzisverlag haben. Buchhandlungen kannst Du inzwischen vergessen, da
gibt's fast nur noch "Das Gross MS-Excel Buch" und so Kram.
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
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Frank Buss
Guest
Sat Jan 16, 2010 8:24 pm
Tim Franke wrote:
Quote:
Hat jemand noch einen Tipp zu einem Buch, dass sich mit einfachen
Schaltkreisen und deren Erläuterung
beschäftigt?
Wurde schon erwähnt, ist kein Buch und auch nicht für dein Sohn geeignet,
aber hier sind viele Grundlagen beschrieben:
http://www.elektronik-kompendium.de
--
Frank Buss, fb_at_frank-buss.de
http://www.frank-buss.de, http://www.it4-systems.de
Martin Gerdes
Guest
Sun Jan 17, 2010 2:00 pm
"MaWin" <me_at_invalid.invalid> schrieb:
Quote:
Kann man machen, obwohl der Preis nur scheinbar günstig ist. Es gibt ja
einige Franzis-Lernpakete (die sich thematisch überlappen). Der genannte
Conrad-Adventskalender ist im Grunde auch nichts anderes.
Man kann nach ihnen auch in der Bucht und in Altbuchläden suchen.
Quote:
Wer weiß, wovon geschrieben wird, kommt damit klar. Einem Anfänger
dürften die Abbildungen fehlen.
Quote:
Da hätten wir dann den Autor der o.a. Lernpakete (und der
Adventskalender)
| Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask.
| Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.
Lies Duden, bevor Du schreibst.
Martin Gerdes
Guest
Sun Jan 17, 2010 2:00 pm
"Tim Franke" <tim_franke_at_gmx.de> schrieb:
Quote:
der Baukasten ist ein Geschenk und die Anleitung leider in Russisch.
Wobei eh nicht viel Text drin steht, sondern nur Schaltbild nach Schaltbild.
Die Bauteile sind eigentlich vom Bild her identisch mit dem KOSMOS easy
electronic.
Das heist die Elemente werden auf einer Steckplatte mittels Druckknöpfen
miteinander verbunden.
Richtig verstehen möchte ich die Funktionen von Kondensator, Transistor un
Co. innerhalb einer Schaltung.
Der Lehrer will erstmal selbst verstehen?
Auch recht. Lies die Abbildungen irgendwie ein oder fotografiere sie und
stell sie dann mit Deinen Fragen auf irgendeinen Webspace. Dann sieht
man weiter.
Quote:
Meinem Sohn würde ich es dann natürlich gefiltert altersgerecht darbringen.
Mit 5 ist er vermutlich zu klein dazu.
Quote:
Das Gleichnis mit einem 1D-Strömungskreis in Bezug auf einem Stromkreis
hilft ihm da schon ganz gut weiter, die Grundprinzipien zu verstehen. Ich
kann das aber nur solange "einfach übersetzen", solange ich das selbst
begriffen habe.
Hat jemand noch einen Tipp zu einem Buch, dass sich mit einfachen
Schaltkreisen und deren Erläuterung beschäftigt?
"Elektronik -- gar nicht schwer" (erstmal Band 1 und 2)
Ich schlage vor, Du erzählst erstmal ein bißchen von Dir. Bisher habe
ich Deine Anfrage so verstanden, daß Du als zumindest mäßig von
Elektronik Beleckter Deinem Kind die Grundbegriffe der Elektronik
beibringen willst. Jetzt stellt sich die Sache eher so dar, daß Du
erstmal selbst das lernen möchtest, was der Experimentierkasten
vermittelt und das dann weitergeben möchtest. Das wird vermutlich
schwierig.
Ich würde meinem Kind einen solchen Experimentierkasten vermutlich erst
mit 10 in die Hand drücken (es sei denn, es fragt vorher ausdrücklich
danach). Physik etc. gibts aus gutem Grund in der Grundschule nur in
homöopathischen Dosen.
Helmut Wabnig
Guest
Sun Jan 17, 2010 2:10 pm
On Sun, 17 Jan 2010 13:00:34 +0100, Martin Gerdes
<martin.gerdes_at_gmx.de> wrote:
Quote:
"Tim Franke" <tim_franke_at_gmx.de> schrieb:
der Baukasten ist ein Geschenk und die Anleitung leider in Russisch.
Wobei eh nicht viel Text drin steht, sondern nur Schaltbild nach Schaltbild.
Die Bauteile sind eigentlich vom Bild her identisch mit dem KOSMOS easy
electronic.
Das heist die Elemente werden auf einer Steckplatte mittels Druckknöpfen
miteinander verbunden.
Richtig verstehen möchte ich die Funktionen von Kondensator, Transistor un
Co. innerhalb einer Schaltung.
Der Lehrer will erstmal selbst verstehen?
Auch recht. Lies die Abbildungen irgendwie ein oder fotografiere sie und
stell sie dann mit Deinen Fragen auf irgendeinen Webspace. Dann sieht
man weiter.
Meinem Sohn würde ich es dann natürlich gefiltert altersgerecht darbringen.
Mit 5 ist er vermutlich zu klein dazu.
Das Gleichnis mit einem 1D-Strömungskreis in Bezug auf einem Stromkreis
hilft ihm da schon ganz gut weiter, die Grundprinzipien zu verstehen. Ich
kann das aber nur solange "einfach übersetzen", solange ich das selbst
begriffen habe.
Hat jemand noch einen Tipp zu einem Buch, dass sich mit einfachen
Schaltkreisen und deren Erläuterung beschäftigt?
"Elektronik -- gar nicht schwer" (erstmal Band 1 und 2)
Ich schlage vor, Du erzählst erstmal ein bißchen von Dir. Bisher habe
ich Deine Anfrage so verstanden, daß Du als zumindest mäßig von
Elektronik Beleckter Deinem Kind die Grundbegriffe der Elektronik
beibringen willst. Jetzt stellt sich die Sache eher so dar, daß Du
erstmal selbst das lernen möchtest, was der Experimentierkasten
vermittelt und das dann weitergeben möchtest. Das wird vermutlich
schwierig.
Ich würde meinem Kind einen solchen Experimentierkasten vermutlich erst
mit 10 in die Hand drücken (es sei denn, es fragt vorher ausdrücklich
danach). Physik etc. gibts aus gutem Grund in der Grundschule nur in
homöopathischen Dosen.
Es gehört zum Guten Ton, von Physik nichts zu verstehen.
Die Physikprofessorin am Realgymnasium Feldkirchen in Kärnten
erklärte, daß Eisen keinen Strom leitet.
Die Kinder konnten sie nicht überzeugen,
Eltern mußten aufmarschieren.
w.
Klaus P. Pieper
Guest
Sun Jan 17, 2010 3:57 pm
Hallo Tim,
Tim Franke schrieb:
Quote:
Hallo,
mein Sohn (7 Jahre) hat einen Elektrobaukasten geschenkt bekommen.
(mit LEDs, div. Transistoren, div. Widerständen, div. Kondensatoren usw.)
Nun würde ich mir mit ihm gern die Funktion und Nutzen der einzelnen
Bauteile
anhand von einfachen Schaltungen erarbeiten. (z.B. Blinklicht für einen
Kondensator,
eine helle und dunkle Lampe für einen Widerstand, keine Ahnung wie man sich
einen Transistor veranschaulichen kann)
Kennt jemand eine Quelle, wo ich einfache Schaltlpäne für mein Vorhaben
einsehen kann?
ohne Quelle, nur aus Erfahrung: für Kinder in dem Alter muss es blinken
oder Krach machen und nach einer Viertelstunde muss etwas zu sehen oder
hören sein. In ganz besonders spannender Umgebung darf es auch etwas
länger dauern, mehr als eine Schulstunde sollte man aber einem Kind in
dem Alter nicht zumuten.
Alarmanlagen sind übrigens auch sehr überzeugend und man kann damit gut
den Transistor erklären.
Echtes Verständnis wirst du bei 7 Jahren aber noch nicht erzielen,
erstmal "nur" Interesse.
Gruß
Klaus
--
reply pub . pieper ibeq
to kp3 . at . com
Bernd Laengerich
Guest
Sun Jan 17, 2010 9:19 pm
Joerg schrieb:
Quote:
Kosmos war nie mein Fall, da waren die Bauteile in so Kloetzchen, man
Ich kenne bei Kosmos die Kontaktierfedern in bunten Plastikbrettern in
die man die normalen Bauelemente reinsteckte. Auch Transistoren, an
den Stellen waren die Kontaktfedern im Dreieck angeordnet. Bei der
holländischen Gloelampenfabrik hingegen waren die Transistoren auf
kleine Platinchen gelötet, teils mit Kühlfahnen (BC148). Später dann
hatte Kosmos auch Transistoren auf Platinchen (wie hier:
http://www.b-kainka.de/bast73.jpg).
Ich habe sowohl einen Batzen Kosmos-Kästen als auch das Philips-Labor
EE2000 für die Kinder.
Bernd
Ulrich G. Kliegis
Guest
Sun Jan 17, 2010 11:15 pm
On Sat, 16 Jan 2010 17:39:48 +0100, Klaus Butzmann
<k.butzmann.deletethis.@butzo.de> wrote in de.sci.electronics:
Quote:
http://www.juergen-horn.de/erinacom/elektronik/kaesten/laborx/laborx.html
Jo, irgendwo habe ich vor kurzem die Handbücher zu meinen Kästgen auch
beim Aufräumen (!?!) gesehen.
Was mir eben beim Ansehen der Beispielseiten auffiel: Die ruhige,
unaffektierte Sprache, in der das Wissen vermittelt wurde, vor allem
in sofort verständlichen Begriffen. Liegt es daran, daß Heinz Richter
noch zu Zeiten geschrieben hat, als Deutsch auch noch als Fachsprache
galt? Obwohl, hier deutet sich schon Müpfiges an:
(Zitat):
"2. XR-Besitzer brauchen kein Hasch: Dreikanal-Lichtorgel"
Ja, klar hab ich die damals auch gebaut. Und bin bis heute frei von
allem Rauchbaren geblieben. Danke! :)
Gruß,
U.
(Schöner Drösel, dies!)
Ulrich G. Kliegis
Guest
Sun Jan 17, 2010 11:29 pm
On Sat, 16 Jan 2010 09:34:41 -0800, Joerg <invalid_at_invalid.invalid>
wrote in de.sci.electronics:
Quote:
Didaktisch fand ich
das auch besser, denn man sieht die Bauteile direkt vor sich, kann sie
formen wie auf einer Platine. Der Schritt vom EE20 zur Leiterplatte war
im Prinzip nur ein Gang zur Apotheke,
Da ich die Federn nicht zu mögen gelernt hatte, versuchte ich es
zunächst mit Lötenlernen. Ein dieser Technik nicht ganz sicherer
Verwandter beschenkte mich mit einem großen Napf Lötpaste für das
Gas-Wasser-Schiete-Handwerk, warmgefügt mit einem Haushaltslötkolben,
der seinen Namen noch verdiente. Das war ein Abenteuer, heute weiß
ich, daß ich unerkannt Vorläufer-Experimente der SMD-Löttechnik
durchführte.
Dann verfiel ich auf die Idee, erst alle Verbindungen als Drahtgerüst
zu löten und die Bauteile dann Stück für Stück einzufügen. Schon mal
näher dran. Ein Freund, der mit Röhren experimentierte (Kosmos
Radiomann), machte mir klar, daß das dafür nicht so geeignet war, und
ob Transistoren sich durchsetzen würden, davon war er nicht so
überzeugt. Da muß ich so ca. 12 gewesen sein...
Der nächste Schritt war dann ein NF-Mischpult mit zwei Monokanälen,
Drehpotis (lineare waren unerschwinglich), und einer Pertinaxplatine
ohne Beschichtung natürlich, in die ich mit dem Drillbohrer aus dem
Laubsägekasten Löcher für einzunietende Lötösen gemurkelt habe. Die
Anregung dazu kam, wimre, aus einem sehr frühen Heinz-Richter- oder
Irgendwas-ohne-Balast - Buch. Gehäuse aus Abachi-Platten. Wow. Mein
erstes Gerät. Danach kam dann irgendwann das oben im Link erwähnte
Labor. Und damit Erkenntnisse, weil diese Bücher wirklich erklärten.
Gruß,
U.
Michael Limburg
Guest
Mon Jan 18, 2010 1:29 am
Bernd Laengerich schrieb:
Quote:
Joerg schrieb:
Kosmos war nie mein Fall, da waren die Bauteile in so Kloetzchen, man
Ich kenne bei Kosmos die Kontaktierfedern in bunten Plastikbrettern in
die man die normalen Bauelemente reinsteckte. Auch Transistoren, an
den Stellen waren die Kontaktfedern im Dreieck angeordnet. Bei der
holländischen Gloelampenfabrik hingegen waren die Transistoren auf
kleine Platinchen gelötet, teils mit Kühlfahnen (BC148). Später dann
hatte Kosmos auch Transistoren auf Platinchen (wie hier:
http://www.b-kainka.de/bast73.jpg).
Bei Kosmos waren die Transistoren auch auf (runden) Plastikplättchen,
allerdings nicht gelötet, sondern an den Kontaktfedern angenietet.
Siehe Radiomann von 1962, 2.Abbildung und besonders gut 6. Abb.:
http://www.jogis-roehrenbude.de/Roehren-Geschichtliches/Radiomann/Radiomann.htm
Wenn man die Seite hinabfährt, sieht man auch weitere sehr schöne
Fotos, z.B. die Verwendung einer Röhre (war ein Batteriefresser).
Michael
Ralf Haboldt
Guest
Mon Jan 18, 2010 11:20 am
Michael Limburg wrote:
Quote:
Bernd Laengerich schrieb:
Joerg schrieb:
Kosmos war nie mein Fall, da waren die Bauteile in so Kloetzchen, man
Ich kenne bei Kosmos die Kontaktierfedern in bunten Plastikbrettern in
die man die normalen Bauelemente reinsteckte. Auch Transistoren, an
den Stellen waren die Kontaktfedern im Dreieck angeordnet. Bei der
holländischen Gloelampenfabrik hingegen waren die Transistoren auf
kleine Platinchen gelötet, teils mit Kühlfahnen (BC148). Später dann
hatte Kosmos auch Transistoren auf Platinchen (wie hier:
http://www.b-kainka.de/bast73.jpg).
Bei Kosmos waren die Transistoren auch auf (runden) Plastikplättchen,
allerdings nicht gelötet, sondern an den Kontaktfedern angenietet.
Siehe Radiomann von 1962, 2.Abbildung und besonders gut 6. Abb.:
http://www.jogis-roehrenbude.de/Roehren-Geschichtliches/Radiomann/Radiomann.htm
Wenn man die Seite hinabfährt, sieht man auch weitere sehr schöne
Fotos, z.B. die Verwendung einer Röhre (war ein Batteriefresser).
Michael
Da gab es dann wohl verschiedene Versionen: Meine Kosmoskästen (Radio
und Elektronik) waren ohne Platinen, die Transistoren wurden mit
speziell gebogenen Füßen in die Steckfedern gesteckt. Mein Phillips
hatte die Transistoren auf kleinen quadratischen Platinen mit 4
Anschlüssen.
Ralf
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