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Joerg
Guest
Thu Mar 11, 2010 4:27 pm
Michael Limburg wrote:
Quote:
Joerg schrieb:
Was ich nie verstanden habe ist, warum Rechner keine Staubfilter haben
so wie Messgeraete. Bei Desktop mache ich einen davor aber bei Laptops
geht das kaum. Bei drei Hunden im Buero ist sowas beinahe Pflicht :-)
Desktop-Netzteile transportieren die Luft aus dem Gehäuse raus. Ein
Filter vor dem Lüfter ist sinnlos. Wenn Du den Filter an irgendwelchen
Lüftungsschlitzen angebracht hast, wird er den Luftstrom an dieser
Stelle bremsen. Dann wird halt durch verbleibende Öffnungen/Schlitze
vermehrt eingesaugt, z.B. CDROM, Floppy.
Normalerweise je ein Einlass an den Seiten und einer beim Netzteil.
CD-ROM und so ist relativ dicht, jedenfalls habe ich in dem Bereich nie
gross Staub gesehen.
--
Gruesse, Joerg
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Joerg
Guest
Thu Mar 11, 2010 4:31 pm
Uwe Borchert wrote:
Quote:
Hallo,
Michael Limburg schrieb:
Joerg schrieb:
Was ich nie verstanden habe ist, warum Rechner keine Staubfilter haben
so wie Messgeraete. Bei Desktop mache ich einen davor aber bei Laptops
geht das kaum. Bei drei Hunden im Buero ist sowas beinahe Pflicht
Desktop-Netzteile transportieren die Luft aus dem Gehäuse raus. Ein
Filter vor dem Lüfter ist sinnlos. Wenn Du den Filter an irgendwelchen
Lüftungsschlitzen angebracht hast, wird er den Luftstrom an dieser
Stelle bremsen. Dann wird halt durch verbleibende Öffnungen/Schlitze
vermehrt eingesaugt, z.B. CDROM, Floppy.
DVD-/CD-Rom sind nicht besonders problematisch. Und die
anderen Stellen kann man gerne zukleben. Bis auf eine
Stelle hinter die man die HDD setzt. (*) Und da kann man
mit der trickreichen Umlenkung der Luft nach oben die
Trägheitkraft zusammen mit der Schwerkraft verwerten um
die Staubteilchen gegen einen ,,Spoiler'' (Absorber)
prallen zu lassen. Der sieht zwar im Laufe der Zeit sehr
unappetitlich aus, aber das funktioniert halbwegs.
(*) Bei Disain-Gehäusen bieten sich die Floppy-Schächte
so richtig an.
Au ja, mit Lufthutze plus "und tschuess" Aufkleber :-)
--
Gruesse, Joerg
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Michael Limburg
Guest
Thu Mar 11, 2010 4:35 pm
Uwe Borchert schrieb:
Quote:
DVD-/CD-Rom sind nicht besonders problematisch. Und die
Staub dürfte die Hauptursache für vermeintl. defekte Cdrom-
Laufwerke sein. Mitunter finden sich da wahre Filzmatten drin.
Michael
Stefan Nowy
Guest
Thu Mar 11, 2010 5:33 pm
Hallo!
Quote:
Bei 65°C Umgebungstemperatur im inneren ist ein handelsüblicher
Consumer-PC noch vor dem Elko tot.
Bei 60°C Innentemperatur erreichen die Festplatten fast
70°C Betriebstemperatur, gehen sicher und nachhaltig
kaputt. Ab etwa 35°C Umgebungstemperatur sinkt die
Lebensdauer stark ab. Irgendwo zwischen 20 und 35°C
hast Du einen relativ schonenden Betrieb.
Kennt jemand zu diesen beiden Aussagen vernünftige Statistiken/Studien?
(Also nicht einfach behauptet, weil man irgendwelche Kühlrippen für
Festplatten verkaufen will oder dergleichen...)
Ich habe über Jahre einen PC in äußerst warmer Umgebung (geschätzt >
50°C) betrieben, dieser läuft heutzutage noch immer (aber mittlerweile
in einem kalten Keller). Und auch sonst bin ich ein "passiv"-Fan und
hatte bisher noch keine Probleme bzgl Überhitzung (habe aber viel Wert
auf die Durchlüftung im lüfterrlosen (Selbstbau-)Gehäuse gelegt). Ich
alleine kann aber damit keine vernünftige Statistik aufstellen ;-)
Viele Grüße
Stefan
Joerg
Guest
Thu Mar 11, 2010 5:40 pm
Stefan Nowy wrote:
Quote:
Hallo!
Bei 65°C Umgebungstemperatur im inneren ist ein handelsüblicher
Consumer-PC noch vor dem Elko tot.
Bei 60°C Innentemperatur erreichen die Festplatten fast
70°C Betriebstemperatur, gehen sicher und nachhaltig
kaputt. Ab etwa 35°C Umgebungstemperatur sinkt die
Lebensdauer stark ab. Irgendwo zwischen 20 und 35°C
hast Du einen relativ schonenden Betrieb.
Kennt jemand zu diesen beiden Aussagen vernünftige Statistiken/Studien?
(Also nicht einfach behauptet, weil man irgendwelche Kühlrippen für
Festplatten verkaufen will oder dergleichen...)
Ich habe über Jahre einen PC in äußerst warmer Umgebung (geschätzt
50°C) betrieben, dieser läuft heutzutage noch immer (aber mittlerweile
in einem kalten Keller). Und auch sonst bin ich ein "passiv"-Fan und
hatte bisher noch keine Probleme bzgl Überhitzung (habe aber viel Wert
auf die Durchlüftung im lüfterrlosen (Selbstbau-)Gehäuse gelegt). Ich
alleine kann aber damit keine vernünftige Statistik aufstellen ;-)
Dann frage mal beim IPCC, die wissen wie man sowas macht :-)
<duck und wech>
--
SCNR, Joerg
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Stefan Nowy
Guest
Thu Mar 11, 2010 6:47 pm
Joerg wrote:
Quote:
Dann frage mal beim IPCC, die wissen wie man sowas macht :-)
duck und wech
Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast... ;-)
Grüße
Stefan
Thomas Hu\"bner
Guest
Fri Mar 12, 2010 12:14 am
Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann_at_t-online.de> tipperte in
news:4b97f19e$1_at_news.arcor-ip.de
Quote:
Thomas Hu"bner schrieb:
Hat der bisherige Elko ggf. einen doppelten
Kennzeichnungs-Schrumpfschlauch? Es gab/gibt da einmal eine ganze
Charge umgelabeltes...
"22uF/400V/Koshin/KR3/85°"
Wer wäre so bescheuert Koshin KR3 zu fälschen?
Nun ja, höhere Spannungen und Kapazitäten...
Alles schon da gewesen.
Hatten wir hier vor wenigen Wochen.
--
Thomas
Michael Eggert
Guest
Fri Mar 12, 2010 12:21 am
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:
Moin!
Quote:
Was ich nie verstanden habe ist, warum Rechner keine Staubfilter haben
so wie Messgeraete.
Weil die nicht gereinigt werden und der Rechner mit zugesetzten
Filtern nicht über die Gewährleistungsfrist kommt.
Gruß,
Michael.
Joerg
Guest
Fri Mar 12, 2010 12:32 am
Michael Eggert wrote:
Quote:
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:
Moin!
Was ich nie verstanden habe ist, warum Rechner keine Staubfilter haben
so wie Messgeraete.
Weil die nicht gereinigt werden und der Rechner mit zugesetzten
Filtern nicht über die Gewährleistungsfrist kommt.
Ja, vermutlich. Aber man koennte ja wenigstens Halterlocher dafuer mit
ausstanzen. Das wuerde so gut wie nichts extra kosten und man koennte
Kauf-Filter dransetzen.
Es waere auch kein grosses Problem die Temperatur auf dem Motherboard zu
erfassen und dann eine zweistufige Warnmeldung abzulassen. "Achtung,
Filter gehen langsam dicht" und "Rechner wird wegen verstopften Filtern
in 5 Minuten abgeschaltet".
--
Gruesse, Joerg
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Horst-D.Winzler
Guest
Fri Mar 12, 2010 6:38 am
Michael Eggert schrieb:
Quote:
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:
Moin!
Was ich nie verstanden habe ist, warum Rechner keine Staubfilter haben
so wie Messgeraete.
Weil die nicht gereinigt werden und der Rechner mit zugesetzten
Filtern nicht über die Gewährleistungsfrist kommt.
Bisweilen Grafikkarten mit Lüfter.
--
mfg hdw
Ralph A. Schmid, dk5ras
Guest
Fri Mar 12, 2010 7:56 am
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:
Quote:
Ja, vermutlich. Aber man koennte ja wenigstens Halterlocher dafuer mit
ausstanzen. Das wuerde so gut wie nichts extra kosten und man koennte
Kauf-Filter dransetzen.
Oder den Filter beilegen, mit Anleitung. Dann ist es Sache des
Anwenders, was er macht.
Quote:
Es waere auch kein grosses Problem die Temperatur auf dem Motherboard zu
erfassen und dann eine zweistufige Warnmeldung abzulassen. "Achtung,
Filter gehen langsam dicht" und "Rechner wird wegen verstopften Filtern
in 5 Minuten abgeschaltet".
Naja, momentan ist es eher so, daß er einfach ausschaltet. Poff,
Bildschirm schwarz. Klare Ansage :-)
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
Marte Schwarz
Guest
Fri Mar 12, 2010 1:36 pm
Hallo,
Quote:
Ja, vermutlich. Aber man koennte ja wenigstens Halterlocher dafuer mit
ausstanzen. Das wuerde so gut wie nichts extra kosten und man koennte
Kauf-Filter dransetzen.
Oder den Filter beilegen, mit Anleitung. Dann ist es Sache des
Anwenders, was er macht.
Naja, momentan ist es eher so, daß er einfach ausschaltet. Poff,
Bildschirm schwarz. Klare Ansage
Ja ja, so ähnlich war das im Institut auch, als die große Renovierung
anstand. Da hat unser Haus- und Hof-Techniker auch gleich vorsorglich alle
Server mit Filtern ausgestattet. Das Ende vom Lied war jener unüberhörbare
"Poff", mit dem sich das Servernetzteil verabschiedet hatte. Anscheinend
meinte es, zum Abschied noch einmal richtig Spannung aufbauen zu müssen...
Der Sound war gut, das Gejammere des Technikers danach nicht

Filter
wollen gewartet sein, und ja, gerade dann, wenn man sie braucht noch viel
öfter, wenn nötig eben auch mehrmals täglich...
Marte
Joerg
Guest
Fri Mar 12, 2010 5:25 pm
Marte Schwarz wrote:
Quote:
Hallo,
Ja, vermutlich. Aber man koennte ja wenigstens Halterlocher dafuer mit
ausstanzen. Das wuerde so gut wie nichts extra kosten und man koennte
Kauf-Filter dransetzen.
Oder den Filter beilegen, mit Anleitung. Dann ist es Sache des
Anwenders, was er macht.
Naja, momentan ist es eher so, daß er einfach ausschaltet. Poff,
Bildschirm schwarz. Klare Ansage :-)
Ja ja, so ähnlich war das im Institut auch, als die große Renovierung
anstand. Da hat unser Haus- und Hof-Techniker auch gleich vorsorglich alle
Server mit Filtern ausgestattet. Das Ende vom Lied war jener unüberhörbare
"Poff", mit dem sich das Servernetzteil verabschiedet hatte. Anscheinend
meinte es, zum Abschied noch einmal richtig Spannung aufbauen zu müssen...
Der Sound war gut, das Gejammere des Technikers danach nicht

Filter
wollen gewartet sein, und ja, gerade dann, wenn man sie braucht noch viel
öfter, wenn nötig eben auch mehrmals täglich...
Klar, die gehoeren auf eine Checklist, turnusmaessiger Austausch und
Saeuberung. Muss man ja bei den Labormessgeraeten auch tun, die haben
sowas seltsamerweise. Im HP3577 habe ich bei der Wartung noch nie ein
Hundehaar gefunden :-)
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
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Use another domain or send PM.
Andreas Bockelmann
Guest
Sat Mar 13, 2010 4:23 pm
Felix Holdener schrieb:
Quote:
Verzollungskosten vergessen: Zoll plus Vorzeigegebühr der Post. Kann
schnell nochmal > CHF 10 ausmachen, und dann kommt die Ware wegen
Verzollungskosten auch noch mit Nachnahme, macht nochmal CHF 10. Lacht
jetzt nur, wir Schweizer haben es nicht anders verdient, die Mehrheit
wollte halt nicht in de EU
Habt Ihr Schweizer keine Freigrenzen für private Einfuhren? Selbst aus
Chna oder Hong-Kong habe ich hier noch nie Einfuhrumsatzsteuer oder Zoll
bezahlt. Es war immer Kleinkram für unter 30 Euro inkl. Versand.
Bei der letzten Sendung wurde ich zum ersten Mal angeschrieben, ich möge
eine Inhaltserklärung und einen Wertbeleg zum Zollamt bringen.
Da haben die von mir dann auch bekommen, inkl. Warennummer und
Beschreibung.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass in der Schweiz Einfuhrsteuern im
Rappen-Bereich berechnet und eingefordert werden.
--
Mit freundlichen Grüßen | /"\ ASCII RIBBON CAMPAIGN |
Andreas Bockelmann | \ / KEIN HTML IN E-MAIL |
F/V +49-3221-1143516 | X UND USENET-GRUPPEN |
| / \ |
Felix Holdener
Guest
Sat Mar 13, 2010 5:16 pm
Andreas Bockelmann <xotzil_at_gmx.de> schrieb:
Quote:
Verzollungskosten vergessen: Zoll plus Vorzeigegebühr der Post. Kann
schnell nochmal > CHF 10 ausmachen, und dann kommt die Ware wegen
Verzollungskosten auch noch mit Nachnahme, macht nochmal CHF 10. Lacht
jetzt nur, wir Schweizer haben es nicht anders verdient, die Mehrheit
wollte halt nicht in de EU :-(
Habt Ihr Schweizer keine Freigrenzen für private Einfuhren? Selbst aus
Chna oder Hong-Kong habe ich hier noch nie Einfuhrumsatzsteuer oder Zoll
bezahlt. Es war immer Kleinkram für unter 30 Euro inkl. Versand.
Bei der letzten Sendung wurde ich zum ersten Mal angeschrieben, ich möge
eine Inhaltserklärung und einen Wertbeleg zum Zollamt bringen.
Da haben die von mir dann auch bekommen, inkl. Warennummer und
Beschreibung.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass in der Schweiz Einfuhrsteuern im
Rappen-Bereich berechnet und eingefordert werden.
<Zitat aus einer Konsumentenzeitschrift>
Postvorweisungstaxe: Die Post verlangt für das Erledigen der
Zollformalitäten pro Paket eine so genannte Postvorweisungstaxe von
Fr. 10.-. Diese wird aber nur fällig, wenn Zoll oder Mehrwertsteuer
den Freibetrag von Fr. 5.- übersteigt.
Wenn ein Kurierdienst den Versand übernimmt, gelten andere Ansätze.
Zum Teil sind sie deutlich höher als die Postvorweisungstaxe. Der
Kurierdienst UPS verlangt in unseren Rechnungsbeispielen vom Empfänger
keine Gebühr für seine Umtriebe.
Die Post zieht den Zoll, die Mehrwertsteuer und die Gebühren ein,
indem sie die Ware per Nachnahme zustellt. Die Kurierdienste dagegen
verschicken Rechnungen.[1]
</Zitat>
[1] Der Einzug der Gebühren wird bei der Post durch die Versandart
"Nachname" zusätzlich mit 10.- in Rechnung gestellt. Die Kurierdienste
haben unterschiedliche Ansätze für das Inkasso.
Grundsätzlich hängt es auch davon ab, wie die Ware deklariert wird. Zu
oft gar nicht, dann legt die Post die Ware dem Zoll vor und der
bestimmt einen Wert, wird dann insbesondere bei gebrauchten Artikeln
z.T. sehr lustig.
Aktuell sind politische Vorstösse hängig, die eine deutliche Reduktion
der Beiträge und eine Erhöhung der Zollfreigrenzen vorsehen.
Felix
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