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Leo Baumann
Guest
Tue Aug 31, 2010 12:03 am
Quote:
Warum denn? Es waere doch sicherer und ausreichend, einen Regler
reinzusetzen der hart aber limitiert die Spannung einer frischen
Alkaline Zelle liefert.
--
Gruesse, Joerg
.... genau das und nichts anderes ...
mfg Ingenieurbüro Baumann
Ralph A. Schmid, dk5ras
Guest
Tue Aug 31, 2010 7:56 am
Jens Fittig <invali.de_at_gmx.de> wrote:
Quote:
Nimm lieber ein ganz normale Lithium-Batterie. Die gibt es in Micro
und Mignon. Hält ewig.
Bei mir seit AFAIR 1996...
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
Martin Klaiber
Guest
Tue Aug 31, 2010 7:57 am
horst-d.winzler <horst.d.winzler_at_web.de> wrote:
Quote:
Diese Uhren sind für Trockenbatterien mit 1,5V ausgelegt. 1,2V sind
für eine vorschriftsmäßiges Arbeiten zu wenig.
Das kann man so pauschal nicht sagen. Ich habe mehrere Funkuhren im
Haus und betreibe alle mit Eneloop-Zellen. Die guten Funkuhrwerke, die
mit Alkali-Zellen jahrelang laufen, laufen auch mit Eneloops gut - und
gefühlt auch genauso lang. Die schlechten Uhrwerke, die mit Eneloops
nicht lange laufen, laufen auch mit Alkali-Zellen nur ein paar Monate,
bevor die Batterie leer ist.
Leider sieht man das den Uhren oder Uhrwerken von außen nicht an. Ich
würde die Aldi-Uhr daher eher zurückgeben als daran rumzubasteln. Wenn
es eine Uhr für wenig Geld sein soll: Es gibt bei Rossmann etwa zwei
Mal im Jahr eine Funkuhr für etwa 10 Euro, die läuft gut mit Eneloops
und ist leise. Einziger Nachteil ist eigentlich nur das Ziffernblatt
aus Papier, das sich wellen kann.
Bei Einbau-Funkuhrwerken ist es ähnlich. Vor vielen Jahren kaufte ich
ein günstiges Funkuhrwerk bei Conrad, es war laut und die Batterie war
nach einem halben Jahr leer. Überbrücken mit Kondensatoren verlängerte
die Laufzeit nicht spürbar. Auch ein zweites Exemplar war nicht besser.
Ich kaufte dann ein anderes, etwas teureres Funkuhrwerk, ebenfalls bei
Conrad, es ist leiser und läuft mit einer Batterie/Eneloop jahrelang.
Äußerlich deutet nichts auf diese großen Unterschiede hin.
Jens Fittig
Guest
Tue Aug 31, 2010 8:40 am
Leo Baumann schrieb:
Quote:
Warum denn? Es waere doch sicherer und ausreichend, einen Regler
reinzusetzen der hart aber limitiert die Spannung einer frischen
Alkaline Zelle liefert.
--
Gruesse, Joerg
... genau das und nichts anderes ...
mfg Ingenieurbüro Baumann
^^^^^^^^^^^^
Du blamierst dich auch wo du auftrittst! Wenn man schon nie was
brauchbares beiträgt, sollte man das nicht mit seinem Firmennamen tun.
Michael Baeuerle
Guest
Tue Aug 31, 2010 9:02 am
Jens Fittig wrote:
Quote:
Martin Kobil wrote:
Ich würde diese Uhr jetzt gerne mit einer Li-ION Rundzelle vom Typ
18650 betreiben und bei dieser Gelegenheit auch die
Versorgungsspannung der Funkuhrwerks etwas erhöhen. Ich dachte so an
1,8 - 2,0V. Vielleicht läuft sie dann auch stabiler!?
Nimm lieber ein ganz normale Lithium-Batterie. Die gibt es in Micro
und Mignon. Hält ewig. Und kostet kaum doppelt gegenüber eine guten
Alkaline. Die haben sehr lange eine horizontale Kennlinie.
Und die LiFeS2-Mignonzellen von Energizer haben zusaetzlich eine hohe
Spannungslage, ca. 1.8V direkt nach dem Auspacken. Zusammen mit der
geringen Selbstentladung sollten die eigentlich geeignet sein fuer diese
Uhr.
Micha
Jens Fittig
Guest
Tue Aug 31, 2010 9:49 am
Michael Baeuerle schrieb:
Quote:
Nimm lieber ein ganz normale Lithium-Batterie. Die gibt es in Micro
und Mignon. Hält ewig. Und kostet kaum doppelt gegenüber eine guten
Alkaline. Die haben sehr lange eine horizontale Kennlinie.
Und die LiFeS2-Mignonzellen von Energizer haben zusaetzlich eine hohe
Spannungslage, ca. 1.8V direkt nach dem Auspacken. Zusammen mit der
geringen Selbstentladung sollten die eigentlich geeignet sein fuer diese
Uhr.
bei 1,8 Volt geht die Zeit dann aber schneller rum <g>
Kai-Uwe Stallmeyer
Guest
Tue Aug 31, 2010 10:52 am
Quote:
Wir sind hier in einer SCI-Gruppe - nicht bei "dummlall". Kommentare
deiner Art helfen niemandem. Nicht mal als Witz.
Zu sci gehört keine Kosten-Nutzen-Abschätzung?
Jens Fittig
Guest
Tue Aug 31, 2010 10:57 am
Kai-Uwe Stallmeyer schrieb:
Quote:
Wir sind hier in einer SCI-Gruppe - nicht bei "dummlall". Kommentare
deiner Art helfen niemandem. Nicht mal als Witz.
Zu sci gehört keine Kosten-Nutzen-Abschätzung?
Was Rafael hier als Dummlall abgesondert hat ist keine
Kosten-Nutzen-Abschätzung!
Uwe Borchert
Guest
Tue Aug 31, 2010 12:36 pm
Hallo,
Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:
Quote:
Jens Fittig <invali.de_at_gmx.de> wrote:
Nimm lieber ein ganz normale Lithium-Batterie. Die gibt es in Micro
und Mignon. Hält ewig.
Bei mir seit AFAIR 1996...
Ich habe die Mignon-Alkaline in meinen Digiknipsen
durch solche Li-Batterien ersetzt. Die Alkaline waren
nach wenigen Monaten leer, die Li halten seit über
1 1/2 Jahren. Für eine Funkuhr sind die aber IMHO
totaler Overkill, da reichen gute Alkaline.
MfG
Uwe Borchert
Ralph A. Schmid, dk5ras
Guest
Tue Aug 31, 2010 1:22 pm
Uwe Borchert <uwe.borchert_at_gmx.de> wrote:
Quote:
Für eine Funkuhr sind die aber IMHO
totaler Overkill, da reichen gute Alkaline.
Bei mir damals war die überflüssig geworden, ich habe einen neuen
Pager bekommen, und der wollte Micro statt Mignon, also dachte ich,
die kommt zum Aufbrauchen in den Funkwecker, LCD, muß zwei, dreimal am
Tag wecken, und die snooze-Taste löst gleichzeitig das Licht aus. In
dem Wecker steckt die nun seit November 1996 oder so.
-ras
--
Ralph A. Schmid
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