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Spannungsbegrenzung beim Einsatz von Batterien statt Akkus

elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - Spannungsbegrenzung beim Einsatz von Batterien statt Akkus

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Ralph A. Schmid, dk5ras
Guest

Thu Aug 19, 2010 7:06 am   



Falk Willberg <faweglassenlk_at_falk-willberg.de> wrote:

Quote:
Ich habe schon GSM-Module mit Versorgung durch USB gesehen. *Das* war
allerdings eine wackelige Geschichte...

Mit all den GSM/UMTS-Sticks hat man das wohl gut im Griff.


-ras

--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/

Marcel Müller
Guest

Thu Aug 19, 2010 10:51 am   



Eugen Artus wrote:
Quote:
eine CrowBar mit TL431 und einem Thyristor, die bei
5V auslöst, und eine Sicherung davor. Die Sicherung
sagt, er hat es mit zu hoher Spannung betrieben.

Naja, wäre schon toll, wenn die Schaltung mit Batterien auch noch
funktionieren würde...

Das wird sie sowieso nicht, denn bei 1,6A Spitze liefern die Batterien
bestimmt nicht lange mehr als 3,6V. Einfach wegen dem Innenwiderstand,
über dem schon ca. 1V abfällt.


Marcel

Falk Willberg
Guest

Thu Aug 19, 2010 3:54 pm   



On 19.08.2010 08:06, Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:
Quote:
Falk Willberg <faweglassenlk_at_falk-willberg.de> wrote:

Ich habe schon GSM-Module mit Versorgung durch USB gesehen. *Das* war
allerdings eine wackelige Geschichte...

Mit all den GSM/UMTS-Sticks hat man das wohl gut im Griff.

Wenn ich mich recht erinnere waren das normale GSM-Module (Siemens M20
oder so) mit seriellem Konverter in einem Gehäuse. Mehr als zwei davon
liefen nur an einem USB-HUB mit eigener Stromversorgung.

Ist aber lange her.

Falk
--
75 Millionen Deutsche können nicht löten. Gib Dich nicht auf! Lerne löten!

Gerrit Heitsch
Guest

Thu Aug 19, 2010 5:17 pm   



On 08/19/2010 04:54 PM, Falk Willberg wrote:
Quote:
On 19.08.2010 08:06, Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:
Falk Willberg<faweglassenlk_at_falk-willberg.de> wrote:

Ich habe schon GSM-Module mit Versorgung durch USB gesehen. *Das* war
allerdings eine wackelige Geschichte...

Mit all den GSM/UMTS-Sticks hat man das wohl gut im Griff.

Wenn ich mich recht erinnere waren das normale GSM-Module (Siemens M20
oder so) mit seriellem Konverter in einem Gehäuse. Mehr als zwei davon
liefen nur an einem USB-HUB mit eigener Stromversorgung.

An einem USB-Hub ohne eigene Stromversorgung darfst du auch nur 100mA
pro Port ziehen. 500mA musst du sowieso ankuendigen. Das haette also
auffallen muessen. Da scheint mal wieder jemand gehackt zu haben.

Gerrit

Falk Willberg
Guest

Thu Aug 19, 2010 6:32 pm   



On 19.08.2010 18:17, Gerrit Heitsch wrote:
Quote:
On 08/19/2010 04:54 PM, Falk Willberg wrote:
On 19.08.2010 08:06, Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:
Falk Willberg<faweglassenlk_at_falk-willberg.de> wrote:

Ich habe schon GSM-Module mit Versorgung durch USB gesehen. *Das* war
allerdings eine wackelige Geschichte...

Mit all den GSM/UMTS-Sticks hat man das wohl gut im Griff.

Wenn ich mich recht erinnere waren das normale GSM-Module (Siemens M20
oder so) mit seriellem Konverter in einem Gehäuse. Mehr als zwei davon
liefen nur an einem USB-HUB mit eigener Stromversorgung.

An einem USB-Hub ohne eigene Stromversorgung darfst du auch nur 100mA
pro Port ziehen. 500mA musst du sowieso ankuendigen. Das haette also
auffallen muessen. Da scheint mal wieder jemand gehackt zu haben.

Ich habe einen USB-Hub, dessen Netzteil >2A liefert. Der Hub scheint die
Versorgungsanschlüsse einfach parallel geschaltet zu haben.

Jedenfalls gab es keine Fehlermeldung, als ich mal mehr als 2A aus einem
Port gezogen habe. Nur das angeschlossene Gerät hat den magischen Rauch
abgeblasen.

Warten wir mal ab, ob 2A/Port StandarT werden, weil "das ja sogar jeder
Billig-PC schafft"....

Falk
--
75 Millionen Deutsche können nicht löten. Gib Dich nicht auf! Lerne löten!

Gerrit Heitsch
Guest

Thu Aug 19, 2010 6:50 pm   



On 08/19/2010 07:32 PM, Falk Willberg wrote:
Quote:
On 19.08.2010 18:17, Gerrit Heitsch wrote:
On 08/19/2010 04:54 PM, Falk Willberg wrote:
On 19.08.2010 08:06, Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:
Falk Willberg<faweglassenlk_at_falk-willberg.de> wrote:

Ich habe schon GSM-Module mit Versorgung durch USB gesehen. *Das* war
allerdings eine wackelige Geschichte...

Mit all den GSM/UMTS-Sticks hat man das wohl gut im Griff.

Wenn ich mich recht erinnere waren das normale GSM-Module (Siemens M20
oder so) mit seriellem Konverter in einem Gehäuse. Mehr als zwei davon
liefen nur an einem USB-HUB mit eigener Stromversorgung.

An einem USB-Hub ohne eigene Stromversorgung darfst du auch nur 100mA
pro Port ziehen. 500mA musst du sowieso ankuendigen. Das haette also
auffallen muessen. Da scheint mal wieder jemand gehackt zu haben.

Ich habe einen USB-Hub, dessen Netzteil>2A liefert. Der Hub scheint die
Versorgungsanschlüsse einfach parallel geschaltet zu haben.

Dann ist das ein typisches Billigdesign welches sich nicht an die
Vorgaben der Spezifikation haelt. Korrekterweise muesste ein Hub bei
mehr als 500mA pro Port diesen abschalten. Gleiches bei mehr als 100mA
ohne Anmeldung.


Quote:
Warten wir mal ab, ob 2A/Port StandarT werden, weil "das ja sogar jeder
Billig-PC schafft"....

Aeh, nein, die meist nicht, auch Mainboards finden sich oft
Ueberwachungschaltungen oder Sicherungen (Polyswitch). Da ist eher
Schluss als bei einem Billighub.

Ich hab auch einen solchen Billighub. Kann sehr nuetzlich sein wenn es
um schlecht designte Geraete geht, aber korrekt ist es nicht.

Gerrit

Harald Wilhelms
Guest

Fri Aug 20, 2010 10:35 am   



On 19 Aug., 19:32, Falk Willberg <faweglasse...@falk-willberg.de>
wrote:
Quote:
On 19.08.2010 18:17, Gerrit Heitsch wrote:



On 08/19/2010 04:54 PM, Falk Willberg wrote:
On 19.08.2010 08:06, Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:
Falk Willberg<faweglasse...@falk-willberg.de>  wrote:

Ich habe schon GSM-Module mit Versorgung durch USB gesehen. *Das* war
allerdings eine wackelige Geschichte...

Mit all den GSM/UMTS-Sticks hat man das wohl gut im Griff.

Wenn ich mich recht erinnere waren das normale GSM-Module (Siemens M20
oder so) mit seriellem Konverter in einem Gehäuse. Mehr als zwei davon
liefen nur an einem USB-HUB mit eigener Stromversorgung.

An einem USB-Hub ohne eigene Stromversorgung darfst du auch nur 100mA
pro Port ziehen. 500mA musst du sowieso ankuendigen. Das haette also
auffallen muessen. Da scheint mal wieder jemand gehackt zu haben.

Ich habe einen USB-Hub, dessen Netzteil >2A liefert. Der Hub scheint die
Versorgungsanschlüsse einfach parallel geschaltet zu haben.

Jedenfalls gab es keine Fehlermeldung, als ich mal mehr als 2A aus einem
Port gezogen habe. Nur das angeschlossene Gerät hat den magischen Rauch
abgeblasen.

Warten wir mal ab, ob 2A/Port StandarT werden, weil "das ja sogar jeder
Billig-PC schafft"....

Naja, USB 3.0 bietet immerhin 900mA.
Gruss
Harald

Wolfgang Hauser
Guest

Mon Aug 23, 2010 7:51 am   



Falk Willberg schrieb:

Quote:
Warten wir mal ab, ob 2A/Port StandarT werden, weil "das ja sogar jeder
Billig-PC schafft"....

Für das gerade anlaufende USB 3.0 ist eine Belastbarkeit von 900mA
definiert. Hauptsächlich wurde hier getunt, um endlich Festplatten
spezifikationskonform anstöpseln zu können.

Thomas Rachel
Guest

Mon Aug 23, 2010 9:55 am   



Am 19.08.2010 19:32, schrieb Falk Willberg:

Quote:
Ich habe einen USB-Hub, dessen Netzteil>2A liefert. Der Hub scheint die
Versorgungsanschlüsse einfach parallel geschaltet zu haben.

Möglich. Wenn es ein guter ist und konsequent hergerstellt wurde, hat er
eben "Charging Downstream Ports" laut USB Battery Charging Specification
(sic?), im Gegensatz zu "Standard Downstream Ports". Dann kann man auch
mehr ziehen.

http://www.usb.org/developers/devclass_docs/batt_charging_1_1.zip


Thomas

Harald Wilhelms
Guest

Mon Aug 23, 2010 11:50 am   



On 23 Aug., 08:51, Wolfgang Hauser <spamop...@gmx.de> wrote:
Quote:
Falk Willberg schrieb:

Warten wir mal ab, ob 2A/Port StandarT werden, weil "das ja sogar jeder
Billig-PC schafft"....

Für das gerade anlaufende USB 3.0 ist eine Belastbarkeit von 900mA
definiert. Hauptsächlich wurde hier getunt, um endlich Festplatten
spezifikationskonform anstöpseln zu können.

Für eine 3,5" Platte ist das aber immer noch etwas wenig.
Gruss
Harald

Matthias Weingart
Guest

Fri Aug 27, 2010 3:40 pm   



Eugen Artus <eugen.artus_at_arcor.de>:

Quote:
Ist das ein Gerät, das Du entwickelt hast?
Dann:
1. Pfui, schäm Dich :)

Naja, ich bin noch dabei und deshalb frag ich ja hier ;-)

Hier noch etwas mehr Input: Das Bauteil, das die Spannung diktiert, ist
ein GSM-Modul (Cinterion MC55i). Das möchte nicht mehr 4,8 V sehen.
Während des Sendepulses zieht es laut Datenblatt 1,6 A (bei 4,2 V).
Optimiert ist das Ding natürlich für LiIon/LiPo-Akkus, mit denen es
momentan auch betrieben wird. Das Problem ist nun, das der Akku durch
den Benutzer wechselbar werden soll, und zwar unter "Feldbedingungen".
Gehäuse aufschrauben und evtl. kleine Steckerchen abfriemel zum
Akkuwechseln ist also nicht. Die Idee war nun, NiMH-Akkus zu verwenden,
weil es dafür sowohl passende "Schnellwechsel"-Batteriehalter gibt
(z.B. von Bulgin) als auch fertige Gehäuse mit Batteriefächern. Wenn
jemand sowas für LiIon/LiPo kennt, bin ich natürlich auch dankbar...

Ein weiteres Problem ist, das die allgemein erhältlichen Batteriehalter
ziemlich unzuverlässig sind; früher oder später gibt es Kontaktprobleme und
Du hast Schwierigkeiten bei 1.6A die untere Spannungsgrenze zu halten.
Eine Idee wäre, vernünftige Batteriekontakte aus Federedelstahl selber
herzustellen - mit ordentlichem Anpressdruck und ohne Nietübergänge.

M.

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