Goto page 1, 2, 3, 4, 5, 6 Next
Werner Holtfreter
Guest
Mon Dec 05, 2011 12:29 am
Hallo,
ich suche Anregungen zur dauerhaft sinnvollen Speicherung von
Datenblättern u.ä. Unterlagen.
Datenblätter werden einerseits im Kontext von Projekten gespeichert.
Datenblätter sollen aber auch verfügbar sein, ohne die Projekte zu
durchsuchen. Sie sind also projektbezogen und zusätzlich in einer
sachlich geordneten Hierarchie zu speichern.
Um Speicherplatz zu sparen, soll mit Links gearbeitet werden. Und
hier beginnen die Fragen:
Nimmt man Softlinks, stellt sich die Frage, wo die Datei und wo die
Links liegen sollen. Auch stellt sich die Frage, wie man die
Reparatur der Links organisieren kann, weil diese kaputt gehen, wenn
man die Linkziele umorganisiert.
Nimmt man Hardlinks (innerhalb des Dateisystems), erledigen sich
alle vorgenannten Fragen. Leider werden Hardlinks von den gängigen
Desktops nicht unterstützt. Hier könnte ein Trick helfen: Zunächst
Kopien anlegen und dann irgendwann einmal mit dem auch sonst sehr
nützlichen Programm FSlint die gleichen Dateien zu Hardlinks
zusammenfassen lassen.
Bei Soft- und Hardlinks gleichermaßen bleibt die Frage, wie man mit
Revisionen von Datenblättern umgeht. Für alte Projekte ist es wohl
besser, die alten Revisionen zu behalten. Für neue Projekte arbeitet
man natürlich mit aktuellen Datenblättern. Fraglich dann noch, ob
man in der sachlichen Hierarchie nur den neuesten Revisionsstand
oder alle Stände vorhält.
Weitere hilfreiche Gedanken?
--
Viele Grüße Werner
Joerg
Guest
Mon Dec 05, 2011 12:53 am
Werner Holtfreter wrote:
Quote:
Hallo,
ich suche Anregungen zur dauerhaft sinnvollen Speicherung von
Datenblättern u.ä. Unterlagen.
Datenblätter werden einerseits im Kontext von Projekten gespeichert.
Datenblätter sollen aber auch verfügbar sein, ohne die Projekte zu
durchsuchen. Sie sind also projektbezogen und zusätzlich in einer
sachlich geordneten Hierarchie zu speichern.
Um Speicherplatz zu sparen, soll mit Links gearbeitet werden. Und
hier beginnen die Fragen:
Nimmt man Softlinks, stellt sich die Frage, wo die Datei und wo die
Links liegen sollen. Auch stellt sich die Frage, wie man die
Reparatur der Links organisieren kann, weil diese kaputt gehen,
Kaputt gehen? Das tun sie an sich nur wenn sie im Web liegen und darauf
sollte man sich nie verlassen.
Quote:
... wenn man die Linkziele umorganisiert.
Dat daet ma ja uch nit :-)
Quote:
Nimmt man Hardlinks (innerhalb des Dateisystems), erledigen sich
alle vorgenannten Fragen. Leider werden Hardlinks von den gängigen
Desktops nicht unterstützt.
Das klappt hier an sich gut.
Quote:
... Hier könnte ein Trick helfen: Zunächst
Kopien anlegen und dann irgendwann einmal mit dem auch sonst sehr
nützlichen Programm FSlint die gleichen Dateien zu Hardlinks
zusammenfassen lassen.
Bei Projekten fuer andere oder wo andere mitarbeiten kann es schonmal
sinnvoll sein Datenblaetter von verwendeten Exoten in die
Projekt-Directory und Sub-Directory "Datasheets" oder so zu kopieren.
Dann hat sie jeder Beteiligte, selbst wenn gerade der Hurricane durchfegt.
Quote:
Bei Soft- und Hardlinks gleichermaßen bleibt die Frage, wie man mit
Revisionen von Datenblättern umgeht. Für alte Projekte ist es wohl
besser, die alten Revisionen zu behalten. Für neue Projekte arbeitet
man natürlich mit aktuellen Datenblättern. Fraglich dann noch, ob
man in der sachlichen Hierarchie nur den neuesten Revisionsstand
oder alle Stände vorhält.
Oft ist es sinnvoll einige aeltere Revs aufzubewahren. Besonders wenn
noch etliche Boards mit alten Revs im Einsatz sind. Zum Beispiel:
2N3904_Rev_A.pdf
2N3904_Rev_B0.pdf
Quote:
Weitere hilfreiche Gedanken?
Kann auch sinnvoll sein einen Wiki-File mit allen Links vorzuhalten.
Alphanumerisch sortiert oder so. Bei groesseren Sammlungen besser als
Datenbank sodass man leichter nach Kategorien aussuchen kann.
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
Guest
Mon Dec 05, 2011 1:03 am
Werner Holtfreter wrote:
Quote:
ich suche Anregungen zur dauerhaft sinnvollen Speicherung von
Datenblättern u.ä. Unterlagen.
Datenblätter werden einerseits im Kontext von Projekten gespeichert.
Datenblätter sollen aber auch verfügbar sein, ohne die Projekte zu
durchsuchen. Sie sind also projektbezogen und zusätzlich in einer
sachlich geordneten Hierarchie zu speichern.
Für solche Bedürfnisse wurden relationale Datenbanken erfunden.
Im Open-Source-Bereich sind postgresql und mysql die führenden
Vertreter dieser Art von Software. Eine Benutzerschnittstelle
kann man sich recht komfortabel mit libroffice zusammenstellen.
Alternativ kann man auf die Infrastruktur von mediawiki
zurückgreifen. Das ist die Software, die Wikipedia antreibt.
Bei diesem Ansatz würde es sich anbieten jedem Projekt und jedem
Datenblatt eine eigene Seite im Wiki geben. Die Datenblätter
werden in den Projekten verlinkt.
Auf der Datenblatt-Seite gibt es einen Wikilink zum eigentlichen
Datenblatt-Dokument. Außerdem hat man die Chance, alle möglichen
Metadaten anzugeben. Nach diesen Metadaten kann dann die Suchfunktion
suchen. Das Kategorien-System von wikimedia lässt sich sicher auch
gewinnbringend einsetzen, um die Datenblätter unterschiedlichen
Schubladen zuzuordnen.
Die Wiki-Lösung hat den Vorteil, dass man auf sie über Internet
zugreifen kann. Sogar eine Einrichtung in einem Webspace, der bei
Internet-Provider gehostet wird, ist möglich. Im Hintergund werkelt
dabei eine Datenbank. Wenn das als zu dickes Werkzeug erscheint,
ist auch ein Wiki möglich, das ohne Datenbank auskommt und rein mit
Dateien arbeitet. Zum Beispiel dokuwiki, oder twiki.
---<)kaimartin(>---
--
Kai-Martin Knaak
Öffentlicher PGP-Schlüssel:
http://pgp.mit.edu:11371/pks/lookup?op=get&search=0x6C0B9F53
Joerg
Guest
Mon Dec 05, 2011 1:22 am
kmk_at_familieknaak.de wrote:
[...]
Quote:
Die Wiki-Lösung hat den Vorteil, dass man auf sie über Internet
zugreifen kann. Sogar eine Einrichtung in einem Webspace, der bei
Internet-Provider gehostet wird, ist möglich. Im Hintergund werkelt
dabei eine Datenbank. Wenn das als zu dickes Werkzeug erscheint,
ist auch ein Wiki möglich, das ohne Datenbank auskommt und rein mit
Dateien arbeitet. Zum Beispiel dokuwiki, oder twiki.
Hat schonmal jemand was in der Wiki-Richtung gesehen wo man Browsing
(wie ein passiver Mitleser) und Erstellen (Ergaenzungen anbringen, neue
Links reintun, Kommentar reinschreiben, und so) simultan im gleichen
Fenster machen kann?
So seltsam das klingt, sauber hatte das bei mir nur mit recht lange
abgehangenen MS-Word Versionen funktioniert.
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
Marc Santhoff
Guest
Mon Dec 05, 2011 1:42 am
Am Mon, 05 Dec 2011 00:29:42 +0100 schrieb Werner Holtfreter:
Quote:
Hallo,
ich suche Anregungen zur dauerhaft sinnvollen Speicherung von
Datenblättern u.ä. Unterlagen.
Datenblätter werden einerseits im Kontext von Projekten gespeichert.
Datenblätter sollen aber auch verfügbar sein, ohne die Projekte zu
durchsuchen. Sie sind also projektbezogen und zusätzlich in einer
sachlich geordneten Hierarchie zu speichern.
Weitere hilfreiche Gedanken?
Einen Server im lokalen Netz benutzen, simples HTML, WebDAV oder auch
Trac, ein Dokumentenmanagementsystem (gibt es auch fertig aufgesetzt samt
HArdware für IT-Warmduscher) oder ein CMS - was am besten paßt. Dann kann
man bei Bedarf sogar von "außen" dran, also von unterwegs. Oder von
verschiedenen Arbeitsplätzen.
Die Auflösung von verwendeter Datenblattversion zu gültigem URL erfordert
ggf. eine weitere Relation (Name, Version), die auf dem Server in
einengültigen Dokumentennamen aufgelöst wird, RDF-Tripel z.B. oder eine
Verknüpfungstabelle in relationaler DB.
Marc
Axel Schwenke
Guest
Mon Dec 05, 2011 2:01 am
Werner Holtfreter <Holtfreter_at_gmx.de> wrote:
Quote:
ich suche Anregungen zur dauerhaft sinnvollen Speicherung von
Datenblättern u.ä. Unterlagen.
Eine Festplatte?
Quote:
Um Speicherplatz zu sparen, soll mit Links gearbeitet werden.
Welche Datenmenge hattest du denn im Auge?
Ein Datenblatt als PDF hat 100 kB .. 1 MB.
Auf eine 2 TB Platte (kauft heute noch jemand kleinere?) passen
dann 2 Mio .. 20 Mio Datenblätter. Willst du da ernsthaft noch
Gedanken daran verschwenden, Link-Hierarchien zu pflegen?
Pack jedes neue Datenblatt in eine Ablagehierarchie und in jedes
Projektverzeichnis eine Kopie. Fertig.
Quote:
Bei Soft- und Hardlinks gleichermaßen bleibt die Frage, wie man mit
Revisionen von Datenblättern umgeht.
Na gar nicht. Im zentralen Repository liegen neue und alte
Versionen nebeneinander und im Projektverzeichnis die Version,
die verwendet wurde.
XL
Werner Holtfreter
Guest
Mon Dec 05, 2011 2:09 am
Marc Santhoff wrote:
Quote:
Einen Server im lokalen Netz benutzen, simples HTML, WebDAV
Für sich genommen löst eine zusätzliche Schicht keine Probleme.
Quote:
oder auch Trac, ein Dokumentenmanagementsystem
Passt schon eher. Auch Datenbanken würden irgendwie gehen, nur ist
mir der Aufwand für Einarbeitung und Pflege zu hoch. Ich will nur
bis 1000 Datenblätter in bis zu 10 Verzeichnisse kippen und einzelne
Datenblätter gleichzeitig im Projektverzeichnis sehen. Es wird eine
minimalistische Lösung auf Basis des Dateisystems angestrebt.
Lokaler Zugriff genügt.
Aber es soll eben nicht alles kaputt gehen, wenn man sich
entschließt, den Inhalt eines gut gefülltes Verzeichnis auf zwei
Verzeichnisse aufzuteilen oder ein Verzeichnis zu verschieben. Dazu
fallen mir nur Hardlinks ein.
--
Viele Grüße Werner
Werner Holtfreter
Guest
Mon Dec 05, 2011 2:19 am
Axel Schwenke wrote:
Quote:
Um Speicherplatz zu sparen, soll mit Links gearbeitet werden.
Welche Datenmenge hattest du denn im Auge?
Ein Datenblatt als PDF hat 100 kB .. 1 MB.
Auf eine 2 TB Platte (kauft heute noch jemand kleinere?) passen
dann 2 Mio .. 20 Mio Datenblätter. Willst du da ernsthaft noch
Gedanken daran verschwenden, Link-Hierarchien zu pflegen?
Pack jedes neue Datenblatt in eine Ablagehierarchie und in jedes
Projektverzeichnis eine Kopie. Fertig.
Auch eine Sicht der Dinge, aber nicht die meine. Sie führte wohl
dazu, dass wir heute Platten im TByte-Bereich und RAM im GB-Bereich
verwenden, ohne dass unsere Büroarbeit mit dem PC wesentlich
effektiver geworden ist.
--
Viele Grüße Werner
Werner Holtfreter
Guest
Mon Dec 05, 2011 2:24 am
Joerg wrote:
Quote:
Leider werden Hardlinks von den
gängigen Desktops nicht unterstützt.
Das klappt hier an sich gut.
Welche grafische Benutzeroberfläche unterstützt Hardlinks?
--
Viele Grüße Werner
Marc Santhoff
Guest
Mon Dec 05, 2011 3:46 am
Am Mon, 05 Dec 2011 02:09:13 +0100 schrieb Werner Holtfreter:
Quote:
Marc Santhoff wrote:
Einen Server im lokalen Netz benutzen, simples HTML, WebDAV
Für sich genommen löst eine zusätzliche Schicht keine Probleme.
Doch, durch die zusätzliche Indirektion. Weswegen ich SMB, NFS und
Konsorten nicht vorgeschlagen habe.
Quote:
oder auch Trac, ein Dokumentenmanagementsystem
Passt schon eher. Auch Datenbanken würden irgendwie gehen, nur ist mir
der Aufwand für Einarbeitung und Pflege zu hoch. Ich will nur bis 1000
Datenblätter in bis zu 10 Verzeichnisse kippen und einzelne Datenblätter
gleichzeitig im Projektverzeichnis sehen. Es wird eine minimalistische
Lösung auf Basis des Dateisystems angestrebt. Lokaler Zugriff genügt.
Trac oder was vergleichbares wäre sinnvoll, wenn man darin das Projekt
abwickelt, die Doku schreibt oder eincheckt, Berichtsfunktinen nutzt,
usw. Und es kennt Makros, kann also automatisiert werden.
Sieht aber eher so aus, als wäre das nur für dich und in kleiner Menge
und zudem willst Du alles so machen wie bisher, dann hast Du nicht viel
von solchen Lösungen.
Quote:
Aber es soll eben nicht alles kaputt gehen, wenn man sich entschließt,
den Inhalt eines gut gefülltes Verzeichnis auf zwei Verzeichnisse
aufzuteilen oder ein Verzeichnis zu verschieben. Dazu fallen mir nur
Hardlinks ein.
Wie schon jemand anders schrieb, für das bischen Zeug kann man auch ruhig
die tatsächlich benutze Version im Projektordner speichern. Ist auch
praktischer bei separater Weitergabe oder Archivierung.
Klar, mit Links geht das auch, aber dabei muß man jedesmal gut aufpassen
und kontrollieren:
- werden Symlinks selbst kopiert oder das Ziel?
- werden Hardlinks beim Kopieren über Dateisystem- bzw. Partitionsgrenzen
dupliziert?
Marc
Heiko Nocon
Guest
Mon Dec 05, 2011 5:11 am
Werner Holtfreter wrote:
Quote:
Weitere hilfreiche Gedanken?
Die haben sich andere bereits gemacht. Herausgekommen ist, daß das beste
wohl eine Datenbank als Backend ist. Die Gesamtlösung nennt sich
Dokumentmanagementsystem.
Das kümmert sich um all die genannten Probleme (und noch um ein paar
mehr, an die du noch garnicht gedacht hast).
Quote:
Um Speicherplatz zu sparen, soll mit Links gearbeitet werden.
Manchmal kommt Sparen ganz schön teuer. Wenn du nur zwei Stunden an dem
Problem gearbeitet hast, hast du schon locker den Gegenwert einer
Zwei-Terabyte-Platte sinnlos in den Sand gesetzt.
Und, ohne dir zu nahe treten zu wollen: ich bezweifele, daß du nach zwei
Stunden eine brauchbar funktionierende und einfach bedienbare Lösung auf
der Basis von Links geschaffen hast.
Unter wirtschaftlichen Aspekten betrachtet kann es eigentlich nur die
beiden Lösungen geben. Für kleinere Dokumentsammlungen schlicht die
große Platte und Datenkopien, für die große Dokumentsammlung ein
ausgereiftes Managementsystem. Alles andere ist Geldverbrennung.
Falk Willberg
Guest
Mon Dec 05, 2011 7:07 am
Am 05.12.2011 02:24, schrieb Werner Holtfreter:
Quote:
Joerg wrote:
Leider werden Hardlinks von den
gängigen Desktops nicht unterstützt.
Das klappt hier an sich gut.
Welche grafische Benutzeroberfläche unterstützt Hardlinks?
Alle außer Windows?
Falk
Frank Buss
Guest
Mon Dec 05, 2011 7:34 am
Joerg wrote:
Quote:
Hat schonmal jemand was in der Wiki-Richtung gesehen wo man Browsing
(wie ein passiver Mitleser) und Erstellen (Ergaenzungen anbringen, neue
Links reintun, Kommentar reinschreiben, und so) simultan im gleichen
Fenster machen kann?
Gibt einige WYSIWYG Editoren für Wikis:
http://www.mediawiki.org/wiki/WYSIWYG_editor
Wikipedia selbst ist aber ein gutes Beispiel dafür, daß man das nicht
unbedingt braucht, sonst würden nicht so viele Leute dafür Inhalte
schreiben. Nach einer kleinen Einarbeitungszeit finde ich ist es sogar
teilweise einfacher, als in Word, da man sich keine Gedanken um
Formatierungen oder aussehen machen braucht, sondern sich auf die
Struktur und den Inhalt konzentrieren kann. Und ja, ich verwende Word
Formatvorlagen, aber manuelle Nacharbeit ist meiner Erfahrung nach immer
notwendig, z.B. alleine sich Gedanken darüber machen, ob man eine
Titelseite möchte, wo das Inhaltsverzeichnis hinkommt, ungewöhnliche
Seitenumbrüche von Word korrigieren, Versionshistorie mit aufnehmen usw.
Google Docs sieht noch recht gut aus:
https://docs.google.com/document/d/1IzMMUpefHjaMiMDQ-c3vPrddec6LFyplAa7ieprxSGk/edit
Bietet die Möglichkeit, ein Dokument gleichzeitig mit mehreren Personen
zu editieren, und man kann auch Links anklicken. Man kann ein Dokument
für das gesamte Web freigeben, nur freigeben für Leute die den Link
kennen und als privat freigeben, wo man die Freigabe für einzelne Leute
definieren kann. Stellt sich nur die Frage nach der Sicherheit, aber ist
vermutlich sicherer, als mancher virusbefallener PC.
--
Frank Buss,
http://www.frank-buss.de
piano and more:
http://www.youtube.com/user/frankbuss
Bernd Mayer
Guest
Mon Dec 05, 2011 11:18 am
Am 05.12.2011 00:29, schrieb Werner Holtfreter:
Quote:
ich suche Anregungen zur dauerhaft sinnvollen Speicherung von
Datenblättern u.ä. Unterlagen.
Datenblätter werden einerseits im Kontext von Projekten gespeichert.
Datenblätter sollen aber auch verfügbar sein, ohne die Projekte zu
durchsuchen. Sie sind also projektbezogen und zusätzlich in einer
sachlich geordneten Hierarchie zu speichern.
Um Speicherplatz zu sparen, soll mit Links gearbeitet werden. Und
hier beginnen die Fragen:
Hallo,
Datenblätter oder auch gesamte Hersteller-CDs habe ich auf einem Server
abgelegt. Der Zugang erfolgt über eine einfache HTML-Webseite. Die
HTML-Seite ist handgeschrieben das sind im Wesentlichen die Indexseiten
aufgeführt. Auf die Datenblätter - zumeist im PDF-Format - kann man dann
über einen beliebigen Browser mit pdf-plugin zugreifen.
Komfortabler und mit mehr Möglichkeiten geht es über ein
Dokumentenmanagementsystem. Vor etlichen Jahren hatte ich da gerne mit
organice gearbeitet:
http://www.organice.de/
Mittlerweile verwende ich KnowledgeTree in der freien und kostenlosen
Version:
http://www.jamwarehouse.com/home
Weitere Tips dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/Dokumentenmanagement
http://de.wikipedia.org/wiki/Dokumentenmanagement#Technische_Zeichnungen
http://www.heise.de/open/artikel/Dokumentenmanagement-mit-Open-Source-221973.html
http://www.heise.de/open/artikel/KnowledgeTree-221965.html
http://www.knowledgetree.com/
http://www.caroonline.de/wcms/ktdms/warum-ktdms.html
Offenbar gibt es dafür mittlerweile auch fertige images zur Installation
oder für virtuelle Maschinen:
http://bitnami.org/stack/knowledgetree
Bernd Mayer
Heinz Schmitz
Guest
Mon Dec 05, 2011 11:36 am
Werner Holtfreter wrote:
Quote:
ich suche Anregungen zur dauerhaft sinnvollen Speicherung von
Datenblättern u.ä. Unterlagen.
Datenblätter werden einerseits im Kontext von Projekten gespeichert.
Datenblätter sollen aber auch verfügbar sein, ohne die Projekte zu
durchsuchen. Sie sind also projektbezogen und zusätzlich in einer
sachlich geordneten Hierarchie zu speichern.
Das geordnete Ablegen hat zwei Nachteile:
- Aufwand und Pflege
- Man weiß im Vorhinein nie, was man später finden will.
Ich halte es bei sowas für das Sinnvollste, den Kram einfach
ungeordnet in einem Verzeichnis abzulegen, aber eine gute
Such-Software zu haben.
WinGrep ist da schon ganz gut, ich konnte aber eben keine
Liste der von ihm unterstützten File-Typen finden. Google
bringt aber mindestens eine Software, die auch pdf-Files
durchsuchen kann (können soll)..
Grüße,
H.
Goto page 1, 2, 3, 4, 5, 6 Next