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Stellenangebot in Florida

elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - Stellenangebot in Florida

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Joerg
Guest

Tue Feb 16, 2010 4:55 am   



Hallo Leute,

Falls sich hier auswanderungswillige Analog-Spezis befinden, ein Kunde
bei Palm Beach (Florida) braucht jemanden und das ist eher langfristig:

http://www.sonavation.com/?pageId=1441&rowId=18460

Richtig Ahnung von Schaltungstechnik bis einige zig MHz ist
erforderlich, auch ein wenig von HVCMOS IC Designs. Die Chips selbst
werden von IC-Designern entwickelt, aber das muss kompetent betreut
werden. Ahnung von Ultraschall/Radar Beamforming waere ganz gut, doch da
gibt es vor Ort recht gute Unterstuetzung. Ganz wichtig ist dass der
Kandidat mit Auftragsfertigern selbsttaetig umgehen kann, auch wenn mal
ordentlich was hakt. Sattelfestes Englisch, teutonischer Akzent ist ok,
gibt's dort bereits :-)

Ganz ins kalte Wasser wird der Kandidat nicht geworfen, ich stehe
zumindest beim ersten Projekt zur Seite, wahrscheinlich auch bei den
naechsten. Nur kann ich das wegen ziemlicher Auslastung durch weitere
Kunden nicht in Vollzeit tun, wird einfach zuviel und von hier sind das
10h Fliegerei. Also haben wir beschlossen dafuer jemanden anzuheuern.

Wie in allen Laendern ueblich muessen natuerlich inlaendische Kandidaten
bevorzugt werden, wird ja auch billiger da kein Visum und so weiter.
Aber im Analogbereich sieht das hier duenn aus (es sei denn jemand
wuesste wie man das clonen kann ...).

Was man wissen muss: Auswandern mit Arbeitserlaubnis ist zum einen mit
einem recht aetzenden buerokratischen Aufwand verbunden. Der Ehepartner
darf gewoehnlich bis zur Erlangung einer Green Card nicht arbeiten wenn
kein Mangelberuf und ob es ohne Ehe eine langfristige
Aufenthaltsgenehmigung fuer den anderen gaebe weiss ich nicht
(vermutlich aber nicht). Zum anderen sollte das wirklich gut mit der
Familie besprochen werden, die ploetzliche Distanz zu Heimat und Familie
kann emotional haerter sein als sich das viele vorstellen. Aber immerhin
kommt man ja von Florida viel schneller nach Germany als von der
Westkueste hier. Ausser dass man aus dem herrlichen Klima dort
vermutlich kaum wieder weg will.

Bitte nur bei ernsthaftem Interesse hinschreiben. Geht auch an mich, die
Reply-to Adresse funktioniert.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.

Helmut Wabnig
Guest

Tue Feb 16, 2010 9:39 am   



On Mon, 15 Feb 2010 18:55:14 -0800, Joerg <invalid_at_invalid.invalid>
wrote:

Quote:
Hallo Leute,

Falls sich hier auswanderungswillige Analog-Spezis befinden, ein Kunde
bei Palm Beach (Florida) braucht jemanden und das ist eher langfristig:

http://www.sonavation.com/?pageId=1441&rowId=18460

Richtig Ahnung von Schaltungstechnik bis einige zig MHz ist
erforderlich, auch ein wenig von HVCMOS IC Designs. Die Chips selbst
werden von IC-Designern entwickelt, aber das muss kompetent betreut
werden. Ahnung von Ultraschall/Radar Beamforming waere ganz gut, doch da
gibt es vor Ort recht gute Unterstuetzung. Ganz wichtig ist dass der
Kandidat mit Auftragsfertigern selbsttaetig umgehen kann, auch wenn mal
ordentlich was hakt. Sattelfestes Englisch, teutonischer Akzent ist ok,
gibt's dort bereits :-)

Ganz ins kalte Wasser wird der Kandidat nicht geworfen, ich stehe
zumindest beim ersten Projekt zur Seite, wahrscheinlich auch bei den
naechsten. Nur kann ich das wegen ziemlicher Auslastung durch weitere
Kunden nicht in Vollzeit tun, wird einfach zuviel und von hier sind das
10h Fliegerei. Also haben wir beschlossen dafuer jemanden anzuheuern.

Wie in allen Laendern ueblich muessen natuerlich inlaendische Kandidaten
bevorzugt werden, wird ja auch billiger da kein Visum und so weiter.
Aber im Analogbereich sieht das hier duenn aus (es sei denn jemand
wuesste wie man das clonen kann ...).

Was man wissen muss: Auswandern mit Arbeitserlaubnis ist zum einen mit
einem recht aetzenden buerokratischen Aufwand verbunden. Der Ehepartner
darf gewoehnlich bis zur Erlangung einer Green Card nicht arbeiten wenn
kein Mangelberuf und ob es ohne Ehe eine langfristige
Aufenthaltsgenehmigung fuer den anderen gaebe weiss ich nicht
(vermutlich aber nicht). Zum anderen sollte das wirklich gut mit der
Familie besprochen werden, die ploetzliche Distanz zu Heimat und Familie
kann emotional haerter sein als sich das viele vorstellen. Aber immerhin
kommt man ja von Florida viel schneller nach Germany als von der
Westkueste hier. Ausser dass man aus dem herrlichen Klima dort
vermutlich kaum wieder weg will.

Bitte nur bei ernsthaftem Interesse hinschreiben. Geht auch an mich, die
Reply-to Adresse funktioniert.



Und im Garten das Krokodil .....
(grins)

w.

holger
Guest

Tue Feb 16, 2010 12:20 pm   



Helmut Wabnig schrieb:

Quote:
Und im Garten das Krokodil .....
(grins)

Florida, Südstaaten. In der Schule das Paddling (so nennt man das
Verprügeln der Schüler durch Lehrer), im Unterricht "Intelligent
Design", und damit meinen die nicht das Design analoger Schaltkreise.
Ich weiß nicht recht, ob das was für Familien mit Kindern ist?

Grüße, Holger

Heiko Lechner
Guest

Tue Feb 16, 2010 1:18 pm   



Am 16.02.2010 11:20, schrieb holger:

Quote:
Florida, Südstaaten. In der Schule das Paddling (so nennt man das
Verprügeln der Schüler durch Lehrer)

In D werden die Lehrer von den Schülern verprügelt- auch nicht besser...

Horst-D.Winzler
Guest

Tue Feb 16, 2010 1:22 pm   



Heiko Lechner schrieb:
Quote:
Am 16.02.2010 11:20, schrieb holger:

Florida, Südstaaten. In der Schule das Paddling (so nennt man das
Verprügeln der Schüler durch Lehrer)

In D werden die Lehrer von den Schülern verprügelt- auch nicht besser...

In D wurden die Schüler mal von den Lehrern verprügelt. Mitnichten besser.

--
mfg hdw

holger
Guest

Tue Feb 16, 2010 3:42 pm   



Horst-D.Winzler schrieb:

Quote:
Heiko Lechner schrieb:
Am 16.02.2010 11:20, schrieb holger:

Florida, Südstaaten. In der Schule das Paddling (so nennt man das
Verprügeln der Schüler durch Lehrer)
In D werden die Lehrer von den Schülern verprügelt- auch nicht besser...

In D wurden die Schüler mal von den Lehrern verprügelt. Mitnichten besser.

Schwarze Pädagogik, um Unfug in die Köpfe zu trichtern. Davor kann man
seine Kinder bewahren, indem man nicht nach Florida auswandert. Mehr
wollte ich nicht gesagt haben. Und daß Lehrer von Schülern routinemäßig
verprügelt werden, habe ich weder als Schüler erlebt noch von Lehrern
gehört.

Holger

Heiko Lechner
Guest

Tue Feb 16, 2010 3:53 pm   



Am 16.02.2010 14:42, schrieb holger:

Quote:
wollte ich nicht gesagt haben. Und daß Lehrer von Schülern routinemäßig
verprügelt werden, habe ich weder als Schüler erlebt noch von Lehrern
gehört.

Sagen wir es mal so- die Lehrer werden auf jeden Fall ziemlich
eingeschüchtert. Die eine oder andere (beinahe) Attacke hat es im Umfeld
auch schon mal gegeben.
Aber das ist kein Problem der Schulerziehung, sondern der Erziehung
(hier geht es Berg ab), gebe ich zu ;)

Ist es in Florida denn Routine die Schüler zu verprügeln?

holger
Guest

Tue Feb 16, 2010 3:57 pm   



Heiko Lechner schrieb:
Quote:
Am 16.02.2010 14:42, schrieb holger:

wollte ich nicht gesagt haben. Und daß Lehrer von Schülern routinemäßig
verprügelt werden, habe ich weder als Schüler erlebt noch von Lehrern
gehört.

Sagen wir es mal so- die Lehrer werden auf jeden Fall ziemlich
eingeschüchtert. Die eine oder andere (beinahe) Attacke hat es im Umfeld
auch schon mal gegeben.
Aber das ist kein Problem der Schulerziehung, sondern der Erziehung
(hier geht es Berg ab), gebe ich zu ;)

Ist es in Florida denn Routine die Schüler zu verprügeln?

http://www.corpun.com/uss00401.htm

Heiko Lechner
Guest

Tue Feb 16, 2010 4:15 pm   



Am 16.02.2010 14:57, schrieb holger:

Quote:
http://www.corpun.com/uss00401.htm

Ui, hätte ich nicht gedacht, dass das wirklich noch ein "Werkzeug" ist.
Ich dachte jetzt, dass einem Lehrer mal der Zeigestock "ausgerutscht"
ist, aber das hat wirklich Routine.
Laut Wikipedia geht das dann ja auch zu Hause weiter...

holger
Guest

Tue Feb 16, 2010 6:20 pm   



Heiko Lechner schrieb:

Quote:
Am 16.02.2010 14:57, schrieb holger:

http://www.corpun.com/uss00401.htm

Ui, hätte ich nicht gedacht, dass das wirklich noch ein "Werkzeug" ist.

Tja, und die Kinder werden traumatisiert. Später sind sie psychisch
krank oder drogenabhängig oder selbst gewalttätig, auf alle Fälle aber
ohne ein besonderes Einfühlungsvermögen in ihre Mitmenschen. Das heißt:
Sie sind sozial verwahrlost, damit meist auch berufsunfähig und von
öffentlichen Zuwendungen abhängig. Wenn man mal hochrechnet, was das
alles kostet, die Einnahmeausfälle durch Berufsunfähigkeit mit
berücksichtigt, dann kommen erkleckliche Summen zustande, die man dann
als volkswirtschaftlichen Schaden der Prügelstrafe ansehen muß. Mich
wundert, wieso man in den USA ein solches menschliches wie
wirtschaftliches Desaster billigend in Kauf nimmt? Verstehe ich nicht.

Quote:
Ich dachte jetzt, dass einem Lehrer mal der Zeigestock "ausgerutscht"
ist, aber das hat wirklich Routine.

In meinen Augen ist das Folter und ein Verstoß gegen die Menschenrechte.
Artikel 5 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: "Niemand darf
der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung
oder Strafe unterworfen werden."

Quote:
Laut Wikipedia geht das dann ja auch zu Hause weiter...

Nennt sich "domestic violence". Die USA sind da ja eine führende Nation.
Welcher deutsche Ingenieur wird ausgerechnet in die USA auswandern, wenn
er noch eine Familie hat und Kinder großzieht, an denen sein Herz hängt?

Grüße, Holger

Heinz Schmitz
Guest

Tue Feb 16, 2010 7:09 pm   



holger wrote:

Quote:
Sie sind sozial verwahrlost, damit meist auch berufsunfähig und von
öffentlichen Zuwendungen abhängig. Wenn man mal hochrechnet, was das
alles kostet, die Einnahmeausfälle durch Berufsunfähigkeit mit
berücksichtigt, dann kommen erkleckliche Summen zustande, die man dann
als volkswirtschaftlichen Schaden der Prügelstrafe ansehen muß.

Wenn ich mich so bei uns umhöre, kommen die gleichen Ergebnisse hier
auch völlig ohne Prügelstrafe zustande.

Quote:
Nennt sich "domestic violence". Die USA sind da ja eine führende Nation.

Du dürftest echte Probleme haben, das zu beweisen. Bis dahin erlaubst
Du mir sicher die Einstufung Deiner Äußerung als völligen Quatsch.

Mich wundert, daß niemand >95k$ brauchen kann, und daß niemand Joerg
mit wenigstens EINEM Wörtchen für den Hinweis auf diese opportunity
dankt.

Quote:
Welcher deutsche Ingenieur wird ausgerechnet in die USA auswandern, wenn
er noch eine Familie hat und Kinder großzieht, an denen sein Herz hängt?

Es gibt aber wohl viele, die sich lieber bei uns von Linken das letzte
Hemd ausziehen, von Bürokraten auch noch die letzte Schraube in
ihrem Design vorschreiben und ihre Kinder zu zuwendungsabhängigen,
verwöhnten, unselbständigen und zu Problemlösungen nicht mehr fähigen
Wesen verbilden lassen, oder die daheim hocken und über das Fehlen
"sozialer Gerechtigkeit" jammern möchten. Vorzugsweise wohl die,
welche bisher zu Joergs Posting geschrieben haben Smile.

Grüße,
H.

Olaf Kaluza
Guest

Tue Feb 16, 2010 7:38 pm   



Heinz Schmitz <HeinzSchmitz_at_gmx.net> wrote:

Quote:
Mich wundert, daß niemand >95k$ brauchen kann, und daß niemand Joerg
mit wenigstens EINEM Wörtchen für den Hinweis auf diese opportunity
dankt.

Ach ist sicher ganz nett gemeint und ich werde wohl bald was anderes
brauchen, aber es wuerde mir nie einfallen ausgerechnet in die USA
auszuwandern. Da sind doch Laender wie Norwegen, Neuseeland oder
Kanada deutlich besser entwickelt.

Quote:
Wesen verbilden lassen, oder die daheim hocken und über das Fehlen
"sozialer Gerechtigkeit" jammern möchten. Vorzugsweise wohl die,
welche bisher zu Joergs Posting geschrieben haben Smile.

Da ist was dran. Smile Aber das negative an den USA ist wohl eher die
mangelhafte Krankenversicherung, die geringen Urlaubstage und diese
hire&fire Mentalitaet.

Olaf

Peter Thoms
Guest

Tue Feb 16, 2010 7:42 pm   



Am 16.02.2010 18:09, schrieb Heinz Schmitz:
[...]
Quote:
Es gibt aber wohl viele, die sich lieber bei uns von Linken das letzte
Hemd ausziehen, von Bürokraten auch noch die letzte Schraube in
ihrem Design vorschreiben und ihre Kinder zu zuwendungsabhängigen,
verwöhnten, unselbständigen und zu Problemlösungen nicht mehr fähigen
Wesen verbilden lassen, oder die daheim hocken und über das Fehlen
"sozialer Gerechtigkeit" jammern möchten. Vorzugsweise wohl die,
welche bisher zu Joergs Posting geschrieben haben Smile.

Nicht jeder ist arbeitslos.
Außerdem sind können Kinder eine wahre Herausforderung sein, die
Westerwelle seinerseits durch Egotrips seiner Eltern nicht genießen konnte.


Peter

Christoph Müller
Guest

Tue Feb 16, 2010 7:57 pm   



holger schrieb:

Quote:
Schwarze Pädagogik, um Unfug in die Köpfe zu trichtern.

http://www.br-online.de/br-alpha/geist-und-gehirn/geist-und-gehirn-manfred-spitzer-gehirnforschung-ID1259248856371.xml

So bringt man auch was in den Kopf. Sind insgesamt 11 Staffeln mit je
rund 12 x 15-Minuten-Filmchen.

--
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de

Joerg
Guest

Tue Feb 16, 2010 9:03 pm   



Olaf Kaluza wrote:
Quote:
Heinz Schmitz <HeinzSchmitz_at_gmx.net> wrote:

Mich wundert, daß niemand >95k$ brauchen kann, und daß niemand Joerg
mit wenigstens EINEM Wörtchen für den Hinweis auf diese opportunity
dankt.


Danke, Heinz :-)


Quote:
Ach ist sicher ganz nett gemeint und ich werde wohl bald was anderes
brauchen, aber es wuerde mir nie einfallen ausgerechnet in die USA
auszuwandern. Da sind doch Laender wie Norwegen, Neuseeland oder
Kanada deutlich besser entwickelt.


USA ist nicht jedermanns Sache. Was man als "entwickelt" ansieht auch.
Neuseeland soll sehr schoen sein und von den Lebenshaltungskosten noch
guenstiger als USA. Aber warte nicht zu lange. Ab einem gewissen Alter
darf man m.W. nur noch langfristig rein wenn man nachweislich eine hoch
sechsstellige Summe mitgebracht hat, damit man dem Sozialsystem nicht
zur Last faellt.


Quote:
Wesen verbilden lassen, oder die daheim hocken und über das Fehlen
"sozialer Gerechtigkeit" jammern möchten. Vorzugsweise wohl die,
welche bisher zu Joergs Posting geschrieben haben Smile.

Da ist was dran. Smile Aber das negative an den USA ist wohl eher die
mangelhafte Krankenversicherung, die geringen Urlaubstage und diese
hire&fire Mentalitaet.


Habe jetzt nicht gefragt aber ich denke bei der Firma wird man eine gute
KV bekommen, so wie ich das bei EndoSonics auch hatte. Dort plaettete
mich die Tatsache, dass wir damals nur rund 10% Beitrag zahlen mussten,
Rest Firma. Urlaub hatte ich anfangs IIRC drei Wochen, spaeter vier.
Aber selbst heute, 13 Jahre nach Einwanderung, kommt mir das abends im
Garten mit Margaritaglas in der Hand unter den Palmen immer noch wie ein
Dauerurlaub vor.

Wie auch immer, in diesem Job haette man echt die Chance Mann oder Frau
der ersten Stunde zu sein. So eine Gelegenheit kommt nicht oft. Doch das
muss jeder selbst wissen :-)

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.

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