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Michael Eggert
Guest
Sun Feb 28, 2010 12:02 am
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:
Moin!
Quote:
Stromaufnahme steigt unerklaerlich an -> muss eine Belastungsstoerung
sein -> Spannung auf volle Suppe -> einige Sekunden dort halten -
langsam wieder reduzieren.
Ich habe keine Belastung drauf. Ich kann ihn damit nur sicher zum
Schwingen bringen, wenn er es nicht alleine tut.
Die Belastung ist Deine Hand, oder eben jede andere Stoerung.
Jede andere Störung ist aber nicht so stark, daß "die Stromaufnahme
unerklärlich ansteigt". Wir reden hier von etwa 10% Spitze-Spitze
wenns schwingt.
10% ist eine Menge, das laesst sich messtechnisch erfassen. Das muss
keine aufwendige Messung eines Absolutwertes sein, es reicht wenn die
Schaltung x Prozent Aenderung innerhalb xxx Millisekunden erfasst.
Ja. Aber wenn die Geschichte auch ohne Belastungsstörung anfängt zu
schwingen, dann heißt das, daß das ganze kritisch ist. Und einen
kritischen Prozess durch ein einmaliges Gegensteuern in den Griff
bekommen zu wollen, ist doch absolut banane. Da kannst Du Dich gleich
auf den Spielplatz stellen und versuchen, die Kinder durch gezieltes
Schwunggeben vom Schaukeln abzuhalten.
Gruß,
Michael.
Dieter Wiedmann
Guest
Sun Feb 28, 2010 12:02 am
Michael Rübig schrieb:
Quote:
Hab zwar keine Erfahrung mit Synchronmotoren, würde aber mal einen
Widerstand vorschalten und die Spannung wieder hochnehmen.
Vielleicht dämpft das ja.
Seitenruter mal voll rteten.
Gruß Dieter
Michael Eggert
Guest
Sun Feb 28, 2010 12:04 am
Thomas Kindler <mail+news_at_t-kindler.de> wrote:
Moin!
Quote:
Guck' dir mal diese Dinger hier an:
http://en.nanotec.com/steppermotors_accessoires_damper.html
Die Scheibe rechts wird per Madenschrauben an der Welle befestigt, das
linke Teil ist ein Ringmagnet, der draufgeklipst wird.
Bei konstanter Drehzahl wirkt das ganze als zusätzliche Schwungmasse,
bei Drehzahlschwankungen rutscht die magnetische Kupplung durch und bremst.
Ist wohl eigentlich für Schrittmotoren, aber du hast ja ein ähnliches
Resonanzproblem.
Interessantes Teil! Das mit dem Rutschen wird aber wohl nur bei den
extremen Drehbeschleunigungen eines Schrittmotors funktionieren.
Gruß,
Michael.
Michael Eggert
Guest
Sun Feb 28, 2010 12:37 am
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:
Moin!
Quote:
Kelemen et. al: "Linear robust control of a synchronous motor -
experimental comparison with non-linear control", Int'l Journal of
Control, Mai 2000.
Da komme ich vermutlich auch nicht dran, jedenfalls nicht online.
Quote:
Völlig andere Baustelle.
| The goal of the waveform generation is to keep the output waveforms
| synchronized to the rotation of the rotor.
Also so:
http://www.smemon.com/wp-content/uploads/2008/03/donkeycarrot.gif
Damit erreichst Du das Verhalten eines DC-Motors, und der wird dann
außenrum über die Spannung wieder geregelt. Genau das, was ich nicht
will.
Gruß,
Michael.
Michael Eggert
Guest
Sun Feb 28, 2010 12:43 am
Michael Rübig <michaely_at_bigfoot.de> wrote:
Moin!
Quote:
Widerstand für die Anlaufzeit überbrücken.
Wenn Du bei Nenndrehzahl eh kaum Leistung brauchst, kannst Du ja nen
relativ großen Widerstand nehmen.
Ja, werde ich Montag nochmal ausprobieren.
Gruß,
Michael.
Michael Eggert
Guest
Sun Feb 28, 2010 12:46 am
Bernd Mayer <beam.bam.boom_at_knuut.de> wrote:
Moin!
Quote:
zum Test der Dämpfung kann man den Widerstand auch mal kurzzeitig
parallelschalten. Falls das was bewirkt, dann kann man dem Widerstand
noch einen Kondensator in Reihe schalten damit sich die
DC-Verlustleistung verrringert.
Eigentlich ein Widerstand parallel zur recht niederohmigen Quelle
nichts bewirken...
Gruß,
Michael.
Joerg
Guest
Sun Feb 28, 2010 2:23 am
Michael Eggert wrote:
Quote:
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:
Moin!
Stromaufnahme steigt unerklaerlich an -> muss eine Belastungsstoerung
sein -> Spannung auf volle Suppe -> einige Sekunden dort halten -
langsam wieder reduzieren.
Ich habe keine Belastung drauf. Ich kann ihn damit nur sicher zum
Schwingen bringen, wenn er es nicht alleine tut.
Die Belastung ist Deine Hand, oder eben jede andere Stoerung.
Jede andere Störung ist aber nicht so stark, daß "die Stromaufnahme
unerklärlich ansteigt". Wir reden hier von etwa 10% Spitze-Spitze
wenns schwingt.
10% ist eine Menge, das laesst sich messtechnisch erfassen. Das muss
keine aufwendige Messung eines Absolutwertes sein, es reicht wenn die
Schaltung x Prozent Aenderung innerhalb xxx Millisekunden erfasst.
Ja. Aber wenn die Geschichte auch ohne Belastungsstörung anfängt zu
schwingen, dann heißt das, daß das ganze kritisch ist. Und einen
kritischen Prozess durch ein einmaliges Gegensteuern in den Griff
bekommen zu wollen, ist doch absolut banane. Da kannst Du Dich gleich
auf den Spielplatz stellen und versuchen, die Kinder durch gezieltes
Schwunggeben vom Schaukeln abzuhalten.
Ist nicht Banane, eine Menge Systeme in der Raumfahrt arbeiten die ganze
Zeit kritisch, fast bis zum Erreichen der "Reiseflughoehe". Da wird
geregelt was das Zeug haelt und wenn die Regelung auch nur fuer einige
Millisekunden nicht funktionieren wuerde kaeme das in den
Abendnachrichten, mitsamt Bildern von herabregnenden gluehenden Brocken ;-)
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
Joerg
Guest
Sun Feb 28, 2010 2:33 am
Michael Eggert wrote:
Quote:
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:
[...]
Quote:
Muss man ja nicht uebernehmen.
Quote:
:-)
Ich meinte eher den Teil: "In addition, a PID (proportional, integral
derivative) controller is used to make sure that the speed is accurately
controlled to the desired speed."
Das sagt nicht viel ueber die Implementierung aus wenn man nicht den
Code durchgeht, nur eben dass auch sie mit PID arbeiten. Ich wuesste
ehrlich gesagt nicht wie Du das ohne hinbiegen willst. Es sei denn mit
brutaleren Massnahmen wie Bremsen. Unser letzter Stepper mit grosser
Schwungmasse dran waere ohne PID nicht stabil zu bekommen gewesen, die
Einstellung der Parameter hat einiges gedauert.
[...]
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
Michael Eggert
Guest
Sun Feb 28, 2010 4:06 am
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:
Moin!
Quote:
Das sagt nicht viel ueber die Implementierung aus wenn man nicht den
Code durchgeht, nur eben dass auch sie mit PID arbeiten. Ich wuesste
ehrlich gesagt nicht wie Du das ohne hinbiegen willst.
Klar kann man vieles regeln. Ich hätte neben der halbwegs konstanten
Drehzahl aber auch gern noch eine möglichst starre Phasenbeziehung
zwischen Motor und Referenz. Momentan hab ich die, bis auf ein paar
Grad Schwingung. Wenn ich das Feld aber nicht mehr konstant drehe
sondern dem Motor vorneweg, dann kann ich auch gleich nen DC-Motor
nehmen.
Gruß,
Michael.
Horst-D.Winzler
Guest
Sun Feb 28, 2010 7:21 am
Michael Eggert schrieb:
Quote:
Moin!
Zum Betrieb eines kleinen 3-Phasen-Synchronmotors habe ich einen
Sinuswelchselrichter mit gefilterter PWM-Endstufe gebaut. Nachdem ich
den Motor auf die gewünschte Drehzahl beschleunigt habe, reduziere ich
die Ausgangsspannung auf den Wert, bei dem die gesamte Schaltung den
geringsten Eingangsstrom zieht (empirisch ermittelt, linear zur
Solldrehzahl). Der Motor läuft dann also mit dem Phasenversatz, bei
dem er am effizientesten ist.
Nun treibt der Motor aber im wesentlichen nur eine Schwungmasse an,
läuft also praktisch im Leerlauf. Wenn ich den Motor kurz mit dem
Finger bremse (nur so weit, daß er noch synchron bleibt) und wieder
loslasse, dann pendelt der Rotor lange Zeit relativ zum Feld vor und
zurück. Das hört man, das sieht man an der Stromaufnahme, und das
stört die Anwendung beträchtlich. Ich gehe davon aus, daß das am
ungünstigen Verhältnis der hohen Masse zur geringen Reibung /
Wirkleistung liegt. Das Anbringen eines zusätzlichen Lüfterrades, um
mechanisch noch Wirkleistung abzunehmen, hat - gerade bei kleinen
Drehzahlen - praktisch nichts gebracht.
Gibt es Möglichkeiten, das elektronisch in den Griff zu bekommen?
Winkelsensoren am Motor habe ich keine. Ich messe allerdings den Strom
mit, den die Endstufe zieht (bisher nur zur automatischen Abschaltung,
wenn der Motor die Synchronität verliert). Würde sich der Versuch
lohnen, den Strom zu regeln anstatt die Spannung konstant zu halten?
Interessanter wären die Phasenänderungen des Ausgangsstromes. Ein
pendelnder Synchronmotor ändert das Vorzeichen. Er wirkt als Generator.
Nicht umsonst wurden(werden) Sychronmotoren auch als Phasenschieber um
den Blindstrom zu kompensieren, eingesetzt.
Bedeutet, wie verhält sich der Wandler? Was macht er, wenn er plötzlich
Strom aufnehmen muß? Anstatt dann eine Last zu simulieren, "regeln" sie
oft runter. Sie werden "hochohmig". Das wäre in deinem Fall kontraproduktiv.
Könnte durch erhöhen der Blindlast aufgefangen werden. Also durch ein
hohes C.
BTW ist aber alles schon im Tread angesprochen worden.
--
mfg hdw
Marcel Müller
Guest
Sun Feb 28, 2010 10:08 am
Hallo!
Joerg wrote:
Quote:
Ja. Aber wenn die Geschichte auch ohne Belastungsstörung anfängt zu
schwingen, dann heißt das, daß das ganze kritisch ist. Und einen
kritischen Prozess durch ein einmaliges Gegensteuern in den Griff
bekommen zu wollen, ist doch absolut banane.
Ist nicht Banane, eine Menge Systeme in der Raumfahrt arbeiten die ganze
Zeit kritisch, fast bis zum Erreichen der "Reiseflughoehe". Da wird
geregelt was das Zeug haelt
Sagt er doch. Im geregelten Zustand ist das System nicht mehr kritisch.
Aber dazu sind dauernd Regeleingriffe vonnöten.
Quote:
und wenn die Regelung auch nur fuer einige
Millisekunden nicht funktionieren wuerde kaeme das in den
Abendnachrichten, mitsamt Bildern von herabregnenden gluehenden Brocken
In memoriam Ariane 5 :-)
Marcel
Michael Koch
Guest
Sun Feb 28, 2010 10:57 am
Hi,
Quote:
... und er treibt eine Aluscheibe
von 20cm Durchmesser und 1mm Dicke, die ich auf bis zu 10000 Upm
beschleunige.
Vergiss nicht einen Stahlkäfig drumherum zu bauen. Die Belastung der
Scheibe durch Zentrifugalkräfte dürfte nahe an der Zerreiss-Grenze liegen.
Gruss
Michael
Bernd Mayer
Guest
Sun Feb 28, 2010 12:11 pm
Am 28.02.2010 00:46, schrieb Michael Eggert:
Quote:
Bernd Mayer <beam.bam.boom_at_knuut.de> wrote:
Moin!
zum Test der Dämpfung kann man den Widerstand auch mal kurzzeitig
parallelschalten. Falls das was bewirkt, dann kann man dem Widerstand
noch einen Kondensator in Reihe schalten damit sich die
DC-Verlustleistung verrringert.
Eigentlich ein Widerstand parallel zur recht niederohmigen Quelle
nichts bewirken...
Hallo,
ja, bei Stromansteuerung bringt das eher was.
Die magnetische Wirkung (Kraft, Beschleunigung) ist ja proportional zum
Strom und nicht zur Spannung. Daher kann Stromsteuerung vorteilhaft sein.
Bernd Mayer
horst-d.winzler
Guest
Sun Feb 28, 2010 1:27 pm
Michael Eggert schrieb:
Quote:
Bernd Mayer <beam.bam.boom_at_knuut.de> wrote:
Moin!
zum Test der Dämpfung kann man den Widerstand auch mal kurzzeitig
parallelschalten. Falls das was bewirkt, dann kann man dem Widerstand
noch einen Kondensator in Reihe schalten damit sich die
DC-Verlustleistung verrringert.
Eigentlich ein Widerstand parallel zur recht niederohmigen Quelle
nichts bewirken...
Eine Synchronmaschine kann im "Pendelzustand" das Phasenvorzeichen
ändern. Sie wirkt dann als Generator.
Wie niederohmig ist die Quelle, wenn sie Strom aufnehmen muß? ;-)
--
mfg hdw
Volker Bosch
Guest
Sun Feb 28, 2010 2:32 pm
Arne <arne_at_pagelnet.de> wrote:
Quote:
Btw. kennt jemand das INFORM verfahren des Prof Schrödl von der TU Wien und
hat Meinungen, besser noch Erfahrungen damit?
Das ist recht auswendig. Schrödl detektiert die durch den Rotor verursachte
Sättigung bzw. Entsättigung der Statorwicklung, indem er auf die
Statorwicklung kurze Prüfpulse gibt (diese Prüfpulse können auch Bestandteil
der PWM des Umrichters sein). Da würde ich dann doch lieber drei
Hallsensoren im stirnseitigen Streufeld des Rotors platzieren.
Michael Eggert <m.eggert.nul_at_web.de> wrote:
Quote:
Wenn Du eine Synchronmaschine mit diesem
Polradwinkel betreibst, kippt sie bei einem Lastsprung.
Hm... Lastsprünge habe ich ja nicht.
Bitte? Wenn Du mit dem Finger in die Scheibe greifst, wie eingangs
von Dir beschrieben, dann ist das für die Maschine ein Lastsprung. Wenn Du
aber keine Lastsprünge hast, warum regst Du Dich dann über das Pendeln auf?
Die Maschine pendelt wirklich nur bei Lastsprüngen.
Quote:
Ich sehe nur den Strom, der in
die Endstufe reingeht, und der zeigt eben bei einer bestimmten
Spannung ein Minimum. Und die Endstufe ist reichlich niederohmig genug
(6x IRF1010N, je nach Drehzahl 0,5-2A Eingangsstrom, 24V Versorgung).
OK. Für diese Betriebsart ein Minimun. Das ist aber nicht das physikalisch
mögliche Minimum bei dieser Maschine, das bei Vektorreglung möglich wäre.
Quote:
Andererseits dumm, daß mir das vorher nicht klar war. Da denkt man,
möglichst konstante Drehzahl -> nimm halt nen Synchronmotor, der dreht
entweder genau richtig oder gar nicht, brauchst Dir über Regelung
keine Gedanken machen.

)
Die bessere Lösung wäre eine rotorlagegeregelte Kommutierung mit
überlagerter Drehzahlregelung. Für diese könntest Du dann den vielgelobten
PID-Regler einsetzen (mit einer kleinen Einschränkung: Die Frequenz mit der
Deine Drehzahlinformationen kommen ist nicht konstant -- zumindest beim
Hochlauf).
Quote:
Dämpferkäfig
Oha. Nein, da könnte ich mir wohl besser nen neuen Motor bauen lassen.
Die Magnete sitzen von innen in der Außenläuferglocke, mit Epoxi
verklebt und die Zwischenräume verfüllt, und an den Stirnseiten ist
ebensowenig Platz:
http://www.torcman.de/motoren/manuals/anl_eco_200d_scr.pdf
Tatsächlich: Dreieckschaltung, dann klappt das mit der 3. Harmonischen
nicht.
Quote:
Was ich maximal machen könnte, wäre vielleicht einen Hülse aus 0,1mm
Kupferfolie in die Glocke zu legen. Könnte das auch schon was bringen?
Käme auf einen Versuch an. Aber vermutlich bringt das nicht so wahnsinnig
viel. Da die NdFeB-Magnete ebenfalls recht niederohmig sind, wäre es
vermutlich wirkungsvoller, wenn Du die Magnete untereinander flächig
elektrisch leitend verbinden könntest, also die mit Epoxy gefüllten Spalte
auskratzt und die Magnet durch eingeschobene Kupferbleche flächig
verbindest oder zumindest stirnseitig verbindest.
Quote:
Würde sich der Versuch
lohnen, den Strom zu regeln anstatt die Spannung konstant zu halten?
Prinzipiell schon, aber Du müsstest den Strom in Betrag und Phase erfassen
können.
Hm nein, wie gesagt sehe ich nur den Strom, der in die Endstufe geht.
Da ich an dem aber deutlich das Pendeln sehe, müsste ich doch
umgekehrt auch irgendwas draus machen können.
Du weist aber nicht, in welche Richtung die Maschine pendelt (nimmt die
mech. Last zu oder ab?); kannst also nicht entscheiden, ob die Spannung
erhöht oder reduziert werden soll.
Quote:
Es gibt auch ein sensorloses Verfahren, das keine unbestromten Zustände
beöntigt. Wenn Deine Maschine keine Einzelzahnwicklung besitzt und im Stern
geschaltet ist, kannst Du die 3. Harmonische der Polradspannung erfassen.
Wird wohl wie in der Anleitung Dreieck sein, jedenfalls ist mir noch
kein Sternpunkt aufgefallen (und Platz zum Verstecken ist da keiner).
Kommst Du nicht stirnseitig an die Rotorglocke heran? Dann könnest Du dort
drei Hallsensoren im Streufeld der Magnete anordnen. Ggf. Löcher in die
Abdeckung bohren. Dann rotorlageabhängig kommutieren und die Drehzahl über
die Klemmenspannung (PWM in der Umrichterbrücke) regeln. Die
Synchronmaschine verhält sich dann genau so wie eine
Gleichstromnebenschlussmaschine und für diese sollte es ein Unmenge an
Regelalgorithmen geben. Das wäre mein Ansatz...
--
****----*-------*-------*-------*-------*-------*-------*-------*----****
*\ Viele -- Volker Bosch \***
**\ Gruesse aus -- E-Mail: vsbosch_at_t-online.de \**
***\ Stuttgart --
http://www.s-line.de/homepages/bosch \*
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