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Bernd Laengerich
Guest
Tue Jan 12, 2010 6:28 pm
Uwe Hercksen schrieb:
Quote:
kein Problem bei Ceran über Induktion, das wird nicht so heiß das da
etwas unlösbar einbrennt.
Ich habe Ceran ohne Induktion, sieht halt hybscher aus wenn kein Topf drauf
steht und es heimelig leuchtet

Und auch mir ist schon Milch und Marmelade
übergekocht. Stinkt kräftig und wird ordentlich schwarz. Aber nach dem
Auskühlen ging das immer mit einem normalen Schaber wieder rückstandsfrei ab.
Notfalls mit etwas Ceranfeldreiniger nachpolieren.
Entweder sind Ceranfelder seit 20a immun dagegen oder das ist eine UL mit dem
Einbrennen...
Bernd
Joerg
Guest
Tue Jan 12, 2010 6:33 pm
Uwe Hercksen wrote:
Quote:
Joerg schrieb:
Ich sach ja immer, auswandern, hier gibt es die noch :-)
Hallo,
bekommst Du eine Kopfprämie für angeworbene Einwanderer?
Hoffentlich wird die bei Rückwanderung auch wieder zurückgefordert. ;-)
Die meisten mir gekannten Europaer die hier auf Zeitvisa arbeiteten
gingen tatsaechlich zurueck. Manche zaehneknirschend und nur weil die
bessere Haelfte Heimweh haette. Voerher hatten sie sich natuerlich mit
Klamotten sattestens eingedeckt ;-)
--
Gruesse, Joerg
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Joerg
Guest
Tue Jan 12, 2010 6:36 pm
Uwe Hercksen wrote:
Quote:
Joerg schrieb:
Ich mochte die Dinger schon immer, gab es damals in NL auch. Die
heizen sehr schnell auf. Wenn was ueberkocht laeuft das in eine
Auffangschale und brutzelt nicht fest. Bei unserem Herd kann man die
ganze Kocheinheit wie eine Motorhaube hochklappen und dann die
betroffene(n) Aufangschale(n) rausnehmen und auswaschen.
Hallo,
in der Schnelligkeit können sie mit einem Induktionsherd nicht
konkurieren. Da wird der Topfboden direkt geheizt, darauf kann man
problemlos warten.
Ok, klar, aber da hat man einen Herd mit Elektronik drin und das kommt
hier nicht in die Kueche. Zu viele Bekannte haben zuviel an (teuren)
Defekten erlebt. Das hoechste der Gefuehle ist ein Bimetallthermostat
oder meinetwegen auch einer mit Triac, das kann man fuer ein paar
Dollars selbst reparieren.
--
Gruesse, Joerg
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Joerg
Guest
Tue Jan 12, 2010 6:40 pm
Uwe Hercksen wrote:
Quote:
Joerg schrieb:
Da muesstest Du mal die Ceranfelder von einigen Nachbarn sehen. Da
kann einem beinahe uebel werden, das geht irgendwann einfach nicht
mehr ab.
Hallo,
kein Problem bei Ceran über Induktion, das wird nicht so heiß das da
etwas unlösbar einbrennt.
Ist einer Bekannten aber passiert, geht mit nix mehr ab. Funktionieren
tut dieses Feld noch, sieht nur nicht mehr besonders dekorativ aus. Das
schlimmste bei Ceranfeldern ist Abrutschen. Ist Verwandten passiert,
abgerutscht, Topf mit Kante aufs Feld geknallt ... *KRACKS* ...
vierstellige Reparaturkosten :-(
Bei normalen Plattenherden kann man bei (sehr seltenem) Defekt fuer
$25-$50 eine neue Platte einzeln kaufen, einbauen, feddich.
--
Gruesse, Joerg
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Joerg
Guest
Tue Jan 12, 2010 7:22 pm
Bernd Laengerich wrote:
Quote:
Uwe Hercksen schrieb:
kein Problem bei Ceran über Induktion, das wird nicht so heiß das da
etwas unlösbar einbrennt.
Ich habe Ceran ohne Induktion, sieht halt hybscher aus wenn kein Topf
drauf steht und es heimelig leuchtet

Und auch mir ist schon Milch
und Marmelade übergekocht. Stinkt kräftig und wird ordentlich schwarz.
Aber nach dem Auskühlen ging das immer mit einem normalen Schaber wieder
rückstandsfrei ab. Notfalls mit etwas Ceranfeldreiniger nachpolieren.
Entweder sind Ceranfelder seit 20a immun dagegen oder das ist eine UL
mit dem Einbrennen...
Ist keine Urban Legend. IIRC hatte die aeltere Dame einen Profi kommen
lassen und der sagte dass Ceran dauerhaft beschaedigt werden kann wenn
das Uebergekochte stark zuckerhaltig war. Irgendwas mit
Auskristallisierung in aehnlicher Groesse wir die natuerlichen
Ceran-Poren. Salz auf Ceran soll auch nicht so der Hit sein.
http://www.vetterlichemie.ch/shop/media/products/Glaskeramik.pdf
Zitat "Stark zuckerhaltige Speisen können beim Einbrennen die
Glaskeramik-Kochfläche irreparabel beschädigen"
Deshalb warnen auch Hersteller ausdruecklich davor:
http://www.dometic-service-muenchen.de/Cramer/User%20manuals/CC05_DE.pdf
Zitat "auf die heiße Kochfläche dürfen nicht gelangen Kunststoffe,
Alufolien, Zucker oder stark zuckerhaltige Stoffe."
Wir hatten in Deutschland auch ein Ceranfeld, war eine schoene Sache,
aber wir haben auch vorsichtig drauf gekocht. Also, an die angehenden
Konditormeister in der NG, uffbasse :-)
--
Gruesse, Joerg
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Kai-Martin Knaak
Guest
Tue Jan 12, 2010 10:16 pm
On Tue, 12 Jan 2010 10:22:53 -0800, Joerg wrote:
Quote:
Stinkt kräftig und wird ordentlich schwarz.
Aber nach dem Auskühlen ging das immer mit einem normalen Schaber
wieder rückstandsfrei ab.
Hier ebenfalls.
Quote:
Zitat "Stark zuckerhaltige Speisen können beim Einbrennen die
Glaskeramik-Kochfläche irreparabel beschädigen"
Kann ich nicht bestätigen. Selbst kleinere Unfälle beim Bonbonkochen
zeigten das von Bernd beschrieben Verhalten. Permanente Schäden blieben
nicht.
Quote:
Irgendwas mit Auskristallisierung
Angebrannter Zucker kristallisiert nicht aus. Mit anderen Zutaten zu
einem Lebensmittel vermischter Zucker kristallisiert auch in den
seltensten Fällen. Und wenn, dann benögt es dafür Zeit.
Quote:
in aehnlicher Groesse wir die natuerlichen Ceran-Poren.
Ceran hat keine Poren.
Bestenfalls kann das Kristallgitter eine ähnliche Gitterkonstante haben.
Mit etwas Händewedeln könnte man vermuten, dass Zucker das Ceran als
Matrix zum Kristallwachstum nutzen. Wenn man so angewachsene Kristalle
mechanisch entfernt, mag es passieren, dass kleine Stückchen von der
Ceranoberfläche mitgenommen werden.
Sollte das das Körnchen Wahrheit sein, dass hinter der Warnung steckt,
ist nur halbwegs reiner Zucker gefährlich. Auch das nur, wenn er gerade
nicht angebrannt, sondern nur geschmolzen ist. Und wenn sich dann
Zuckerkristalle gebildet haben, sollte man sie mit ordinärem Wasser
rückstandslos wieder entfernen können. Lediglich das sonst übliche
Allzweckceranpflegemittel "Schaber" sollte man sich verkneifen.
---<(kaimartin)>---
--
Kai-Martin Knaak tel: +49-511-762-2895
Universität Hannover, Inst. für Quantenoptik fax: +49-511-762-2211
Welfengarten 1, 30167 Hannover
http://www.iqo.uni-hannover.de
GPG key:
http://pgp.mit.edu:11371/pks/lookup?search=Knaak+kmk&op=get
Joerg
Guest
Tue Jan 12, 2010 10:34 pm
Kai-Martin Knaak wrote:
Quote:
On Tue, 12 Jan 2010 10:22:53 -0800, Joerg wrote:
Stinkt kräftig und wird ordentlich schwarz.
Aber nach dem Auskühlen ging das immer mit einem normalen Schaber
wieder rückstandsfrei ab.
Hier ebenfalls.
Zitat "Stark zuckerhaltige Speisen können beim Einbrennen die
Glaskeramik-Kochfläche irreparabel beschädigen"
Kann ich nicht bestätigen. Selbst kleinere Unfälle beim Bonbonkochen
zeigten das von Bernd beschrieben Verhalten. Permanente Schäden blieben
nicht.
Irgendwas mit Auskristallisierung
Angebrannter Zucker kristallisiert nicht aus. Mit anderen Zutaten zu
einem Lebensmittel vermischter Zucker kristallisiert auch in den
seltensten Fällen. Und wenn, dann benögt es dafür Zeit.
in aehnlicher Groesse wir die natuerlichen Ceran-Poren.
Ceran hat keine Poren.
Bestenfalls kann das Kristallgitter eine ähnliche Gitterkonstante haben.
Mit etwas Händewedeln könnte man vermuten, dass Zucker das Ceran als
Matrix zum Kristallwachstum nutzen. Wenn man so angewachsene Kristalle
mechanisch entfernt, mag es passieren, dass kleine Stückchen von der
Ceranoberfläche mitgenommen werden.
Sollte das das Körnchen Wahrheit sein, dass hinter der Warnung steckt,
ist nur halbwegs reiner Zucker gefährlich. Auch das nur, wenn er gerade
nicht angebrannt, sondern nur geschmolzen ist. Und wenn sich dann
Zuckerkristalle gebildet haben, sollte man sie mit ordinärem Wasser
rückstandslos wieder entfernen können. Lediglich das sonst übliche
Allzweckceranpflegemittel "Schaber" sollte man sich verkneifen.
Keine Ahnung, ich weiss nur dass hier immer davor gewarnt wird. Eine
Erklaerung war mal (kann ich aber nur so wiedergeben wir gehoert), dass
beim Schaben dann Mikro-Broeckchen aehnlicher Groesse wie die Kristalle
aus dem Ceran rausreissen und das dort rauh wird. Damit verschmutzt es
schneller und sieht haesslich aus. Funktioniert aber noch, d.h. einen
eingefleischten Junggesellen wuerde das vermutlich kaum jucken. So
aehnlich wie mein druntergelegter Teeloeffel zur Tepmperaturregelung
nach abgefatzem Bimetall, per Topf ankippen, damit war nach der Hochzeit
natuerlich Schluss :-)
--
Gruesse, Joerg
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Joerg
Guest
Wed Jan 13, 2010 3:55 am
Kai-Martin Knaak wrote:
Quote:
On Sun, 10 Jan 2010 10:00:00 +0100, Axel Berger wrote:
Hoffentlich. Es gibt nichts besseres. Live während des Erklärens zu
zeichnen ist didaktisch welten besser als vorbereitete bunte Folien.
Und ich dachte in diesem Jahrhundert wären Folien schon längst durch
Powerpointanimationen verdrängt worden.
Ach, Du bist doch schon weit hinter der Zeit. PPT ist fuer 20-jaehrige
vorsintflutlich. Heutzutage sind Movie Clips und Twitter angesagt :-)
Kein Scherz, als nun auch IEEE mit sowas aehnlichem anfangen wollte fiel
mir nix mehr ein.
--
Gruesse, Joerg
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Kai-Martin Knaak
Guest
Wed Jan 13, 2010 4:30 am
On Sun, 10 Jan 2010 10:00:00 +0100, Axel Berger wrote:
Quote:
Hoffentlich. Es gibt nichts besseres. Live während des Erklärens zu
zeichnen ist didaktisch welten besser als vorbereitete bunte Folien.
Und ich dachte in diesem Jahrhundert wären Folien schon längst durch
Powerpointanimationen verdrängt worden.
---<(kaimartin)>---
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Kai-Martin Knaak
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Kai-Martin Knaak
Guest
Wed Jan 13, 2010 4:30 am
On Thu, 07 Jan 2010 10:44:57 +0100, Thomas Einzel wrote:
Quote:
Eine schmale Brücke, aber IMO schon sehr theoretisch. Wer kennt
persönlich ein (Klein)Kind das schon einmal die von Martin erwähnte
"Doppel-Stricknadel-Technik" verwendet hat, egal ob mit oder ohne
Schaden.
Ich
Ist allerdings schon lange her, denn das Kind war ein halbes Jahr älter
als ich und war später einer meiner engeren Freunde. An einer Hand hatte
er immer noch Narben.
Quote:
(ohne E-Technik Grundkenntnisse kann man sich das nur
schwerlich ausdenken)
Wieso? Jeder Schukostecker geht doch auch mit einer Doppelnadel in die
Steckdose. Rundstricknadeln haben außerdem den an Kabel erinnernde
Nylondraht zwischen den Nadeln. Da ist die Analogie aus Kindersicht recht
naheliegend.
---<(kaimartin)>---
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Kai-Martin Knaak
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Martin Gerdes
Guest
Wed Jan 13, 2010 7:00 am
Hanno Foest <hurga-news2_at_tigress.com> schrieb:
Quote:
Weil der Erdschluß, der den FI auslöst, noch zusätzlich existiert.
Daß man das so generell nicht sagen kann, soweit waren wir schon.
Der zusätzliche Erdschluß besteht in jedem Fall - es ist nur eben die
Frage, ob er ausreicht, den FI auszulösen.
Gängige Fehlerstromschutzschalter lösen bei 30 mA aus; daraus läßt sich
der Widerstand gegen Erde ausrechnen, nämlich 230V/0,03A = etwa 7,5
kOhm.
Wenn ich in eine Steckdose hineinfasse, besteht in einem normalen
Wohnraum ein Widerstand gegen Erde von nicht einmal 7,5 kOhm? Staun.
Diesen Widerstand hätte ich deutlich höher geschätzt.
Besteht der Fußboden indem von Dir angenommenen Raum zufälligerweise aus
gespaltenen Haaren und genau abgezählten Erbsen?
Dieter Wiedmann
Guest
Wed Jan 13, 2010 7:58 am
Kai-Martin Knaak schrieb:
Quote:
On Sun, 10 Jan 2010 10:00:00 +0100, Axel Berger wrote:
Hoffentlich. Es gibt nichts besseres. Live während des Erklärens zu
zeichnen ist didaktisch welten besser als vorbereitete bunte Folien.
Und ich dachte in diesem Jahrhundert wären Folien schon längst durch
Powerpointanimationen verdrängt worden.
Kommt alles wieder, die Displays werden ja immer dünner.
Gruß Dieter
Peter Thoms
Guest
Wed Jan 13, 2010 11:20 am
Am 12.01.2010 18:36, schrieb Joerg:
Quote:
Uwe Hercksen wrote:
Joerg schrieb:
Ich mochte die Dinger schon immer, gab es damals in NL auch. Die
heizen sehr schnell auf. Wenn was ueberkocht laeuft das in eine
Auffangschale und brutzelt nicht fest. Bei unserem Herd kann man die
ganze Kocheinheit wie eine Motorhaube hochklappen und dann die
betroffene(n) Aufangschale(n) rausnehmen und auswaschen.
Hallo,
in der Schnelligkeit können sie mit einem Induktionsherd nicht
konkurieren. Da wird der Topfboden direkt geheizt, darauf kann man
problemlos warten.
Ok, klar, aber da hat man einen Herd mit Elektronik drin und das kommt
hier nicht in die Kueche. Zu viele Bekannte haben zuviel an (teuren)
Defekten erlebt. Das hoechste der Gefuehle ist ein Bimetallthermostat
oder meinetwegen auch einer mit Triac, das kann man fuer ein paar
Dollars selbst reparieren.
Dann wäre Gas etwas für Dich.
Aber achte auf ein vernünftiges Rost. Ich habe pro Flamme nur 4 Spieren.
|
--x--
|
Sonn Konstrukt kann man besser vergessen.
Gasfan Peter
Heinz Schmitz
Guest
Wed Jan 13, 2010 11:54 am
MaWin wrote:
Quote:
Ich kenne keine Badezimmer, in denen man keinen Rasierapparat und keinen
Haarfön benutzen kann, und möchte auch keine kennen.
Hier, ich !
Nur eine Steckdose über 25VA Trenntrafo mit Bimetall-Überlastschutz
für Rasierer. Keine weitere Steckdose im Bad.
Der hielt genau bis ein Weib das erste mal die Haare trocknen wollte,
dann war der Überlastschutz überlastet bis zum Exitus.
Eine oft übersehene Gefahr von Föhns im Bad sind die langen Haare
der Damen, die vom Föhn angesaugt werden und am Glühdraht Feuer
fangen.
Grüße,
H.
Joerg
Guest
Wed Jan 13, 2010 3:36 pm
Peter Thoms wrote:
Quote:
Am 12.01.2010 18:36, schrieb Joerg:
Uwe Hercksen wrote:
Joerg schrieb:
Ich mochte die Dinger schon immer, gab es damals in NL auch. Die
heizen sehr schnell auf. Wenn was ueberkocht laeuft das in eine
Auffangschale und brutzelt nicht fest. Bei unserem Herd kann man die
ganze Kocheinheit wie eine Motorhaube hochklappen und dann die
betroffene(n) Aufangschale(n) rausnehmen und auswaschen.
Hallo,
in der Schnelligkeit können sie mit einem Induktionsherd nicht
konkurieren. Da wird der Topfboden direkt geheizt, darauf kann man
problemlos warten.
Ok, klar, aber da hat man einen Herd mit Elektronik drin und das kommt
hier nicht in die Kueche. Zu viele Bekannte haben zuviel an (teuren)
Defekten erlebt. Das hoechste der Gefuehle ist ein Bimetallthermostat
oder meinetwegen auch einer mit Triac, das kann man fuer ein paar
Dollars selbst reparieren.
Dann wäre Gas etwas für Dich.
Aber achte auf ein vernünftiges Rost. Ich habe pro Flamme nur 4 Spieren.
|
--x--
|
Sonn Konstrukt kann man besser vergessen.
Das haben mir auch viele Restaurantkoeche gesagt. Aber ich mag es noch
einen Schritt uriger, Holzfeuer oder Holzkohlefeuer. Im unteren
Wohnzimmer gibt es dafuer extra einen Kochalkoven mit hitzefester
Verklinkerung, allerdings ziehe ich inzwischen auch bei fiesem Wetter
das Brutzeln draussen vor.
--
Gruesse, Joerg
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