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André Grafe
Guest
Tue Dec 22, 2009 8:26 pm
Joerg schrieb:
Quote:
Falk Willberg wrote:
Joerg schrieb:
Lutz Schulze wrote:
Am Tue, 22 Dec 2009 09:27:44 -0800 schrieb Joerg:
Oder wie hierzulande oft ueblich ohne Splitter und je Telephon ein
DSL-Filter. Das spart das Anruecken des Telco-Installateurs und damit
eine Menge Geld.
Die Splitter werden hier zugesandt, der Kunde steckt selbst.
Ich weiss, und da liegt ein Problem. Ich habe schon von hier aus
jemandem in Deutschland erklaeren muessen wo und wie man den
anschliesst.
TAE-Stecker in TAE-Dose. Das war einfach.
Aehm, ja, in einem Neubau vielleicht :-)
Die Kroenung kommt wenn z.B. kein verdrilltes Paar nach oben frei ist
und man beim Baumarkt die schwere Hilti ausleihen muss, um dann mit
schlotternder Hose in die Decke zu rattern. In der Hoffnung, dass das
Gasrohr nicht ausgerechnet hier entlang ...
Verdeckt verlegte Gasleitungen müssen aus Eisenrohr/mit Eisen geschützt
sein.
Das Problem hat auch nichts mit DSL/ISDN zu tun. Wenn keine Strippe da
ist, ist eben keine da. Dann legt man ein Kabel oder WLAN-Draht ;-)
Jo, das sah in einem Fall so aus:
Im Keller sass eine UP-Dose mit haufenweise Telco Kabeln. Eines davon
musste die Postleitung sein, alle anderen gingen in alle moeglichen
Raeume. Manche Paare waren verbunden, andere nicht. Das ganze war dann
von einer recht kraeftigen Monteursfaust reingedrueckt worden damit der
Deckel und danach die Tapete draufging. Auf gut Deutsch ein massiver
Drahtknubbel. Also nach Finden dieser UP Dose vorsichtig mit dem
Kuechenmesser den Deckel runterpuhlen.
Nun sollte das DSL Modem ins Wohnzimmer einen Stock hoeher, aber die
Telefone in anderen Raeumen sollten weiterhin funktionieren. Ergo blieb
nichts anderes uebrig als diesen Drahtknubbel vorsichtig
herauszufieseln, rauskriegen was wohin geht, den Splitter daneben
festduebeln. Vor dem Bohren ein Stossgebet, dass dabei keines dieser
Vierdrahtkabel in die Binsen geht. Nun den Splitter anschliessen.
Jetzt fehlte natuerlich noch ein Adernpaar von einigermassen guter
Qualitaet ins Wohnzimmer. Zum Glueck fand sich ein einziges freies. Oben
kurzschliessen, es fand sich ein altes Ohmmeter dessen Batterie nicht
ausgelaufen war, pieeeeeps, Erleichterung machte sich breit denn die
Sache mit der Hilti blieb (in diesem Fall) erspart. Nun das freie Paar
an den DSL-Abgang des Splitters. War natuerlich zu kurz, auch klar. Also
was dranfrickeln. Ja wo war noch dieses Reststueck CAT-5 und wie sieht
sowas aus? Grau, so wie fast alle anderen Kabel auch. Ah ja. Wuehl,
wuehl ...
Das ist fuer jemandem der nicht aus unserem Fachbereich kommt alles
andere als trivial.
Für einen gelernten DDR-Bürger ein Kinderspiel. Improvisation war bei
uns Hauptfach, im Gegensatz zum Westen, wo es der Schauspielunterricht
war. ;-)
MfG, André
--
André Grafe
01239Dresden 51°00'27.10 N 13°47'43.02 E
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Joerg
Guest
Tue Dec 22, 2009 8:44 pm
André Grafe wrote:
Quote:
Joerg schrieb:
Falk Willberg wrote:
Joerg schrieb:
Lutz Schulze wrote:
Am Tue, 22 Dec 2009 09:27:44 -0800 schrieb Joerg:
Oder wie hierzulande oft ueblich ohne Splitter und je Telephon ein
DSL-Filter. Das spart das Anruecken des Telco-Installateurs und damit
eine Menge Geld.
Die Splitter werden hier zugesandt, der Kunde steckt selbst.
Ich weiss, und da liegt ein Problem. Ich habe schon von hier aus
jemandem in Deutschland erklaeren muessen wo und wie man den
anschliesst.
TAE-Stecker in TAE-Dose. Das war einfach.
Aehm, ja, in einem Neubau vielleicht :-)
Die Kroenung kommt wenn z.B. kein verdrilltes Paar nach oben frei ist
und man beim Baumarkt die schwere Hilti ausleihen muss, um dann mit
schlotternder Hose in die Decke zu rattern. In der Hoffnung, dass das
Gasrohr nicht ausgerechnet hier entlang ...
Verdeckt verlegte Gasleitungen müssen aus Eisenrohr/mit Eisen geschützt
sein.
Das Problem hat auch nichts mit DSL/ISDN zu tun. Wenn keine Strippe da
ist, ist eben keine da. Dann legt man ein Kabel oder WLAN-Draht ;-)
Jo, das sah in einem Fall so aus:
Im Keller sass eine UP-Dose mit haufenweise Telco Kabeln. Eines davon
musste die Postleitung sein, alle anderen gingen in alle moeglichen
Raeume. Manche Paare waren verbunden, andere nicht. Das ganze war dann
von einer recht kraeftigen Monteursfaust reingedrueckt worden damit
der Deckel und danach die Tapete draufging. Auf gut Deutsch ein
massiver Drahtknubbel. Also nach Finden dieser UP Dose vorsichtig mit
dem Kuechenmesser den Deckel runterpuhlen.
Nun sollte das DSL Modem ins Wohnzimmer einen Stock hoeher, aber die
Telefone in anderen Raeumen sollten weiterhin funktionieren. Ergo
blieb nichts anderes uebrig als diesen Drahtknubbel vorsichtig
herauszufieseln, rauskriegen was wohin geht, den Splitter daneben
festduebeln. Vor dem Bohren ein Stossgebet, dass dabei keines dieser
Vierdrahtkabel in die Binsen geht. Nun den Splitter anschliessen.
Jetzt fehlte natuerlich noch ein Adernpaar von einigermassen guter
Qualitaet ins Wohnzimmer. Zum Glueck fand sich ein einziges freies.
Oben kurzschliessen, es fand sich ein altes Ohmmeter dessen Batterie
nicht ausgelaufen war, pieeeeeps, Erleichterung machte sich breit denn
die Sache mit der Hilti blieb (in diesem Fall) erspart. Nun das freie
Paar an den DSL-Abgang des Splitters. War natuerlich zu kurz, auch
klar. Also was dranfrickeln. Ja wo war noch dieses Reststueck CAT-5
und wie sieht sowas aus? Grau, so wie fast alle anderen Kabel auch. Ah
ja. Wuehl, wuehl ...
Das ist fuer jemandem der nicht aus unserem Fachbereich kommt alles
andere als trivial.
Für einen gelernten DDR-Bürger ein Kinderspiel. Improvisation war bei
uns Hauptfach, im Gegensatz zum Westen, wo es der Schauspielunterricht
war. ;-)
Ja, das kenne ich. Ein polnischer Student in Aachen hatte Motorprobleme
der fieseren Art am Auto, hoerte sich nach Lagerschaden an. "Da besorgen
wir Kiste Bier und da machen wir. Hast Du diese Nachmittag Zeit?"
Das lief dann tatsaechlich so und der Motor putterte wieder sauber. Eine
Probefahrt war angesichts der gemeinsam verputzten Veltins Flaschen an
dem Abend jedoch nicht mehr drin.
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
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Dieter Wiedmann
Guest
Tue Dec 22, 2009 9:25 pm
Quote:
Joerg schwurbelte:
TAE-Stecker in TAE-Dose. Das war einfach.
Aehm, ja, in einem Neubau vielleicht
TAE ist seit über 20 Jahren Standard, von den alten VDo/SvDo/ADo findet
man kaum noch was.
Joerg
Guest
Tue Dec 22, 2009 9:56 pm
Dieter Wiedmann wrote:
Quote:
Joerg schwurbelte:
TAE-Stecker in TAE-Dose. Das war einfach.
Aehm, ja, in einem Neubau vielleicht :-)
TAE ist seit über 20 Jahren Standard, von den alten VDo/SvDo/ADo findet
man kaum noch was.
An den Enddosen schon, da hatten wir die auch. Aber die Verkabelung vom
Telco Anlieferungspunkt bis dort hin ist oft das Problem. Da wurde
(wird?) oft lustig abgezwackt und abgezweigt, haeufig in Unterputzdosen
die mit Tapete bedeckt oder schlimmstenfalls zugefliest sind (auch schon
gesehen).
BTW, ich habe hier eventuell die einzige montierte TAE Dose westlich des
Mississippi.
--
Gruesse, Joerg
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Stefan Engler
Guest
Tue Dec 22, 2009 10:27 pm
On 22 Dez., 07:35, Kurt Harders <hard...@pin-gmbh.com> wrote:
Quote:
Das ist wohl ein Trugschluss mit der Bandbreite, denn der Uplink dürfte
kaum 22MBit haben. Meist ist bei VoIP der Uplink das Problem.
Es gibt durchaus auch sehr gute VoIP Umsetzungen. Ich kenne
Lösungen, wo ein eigenes Netzwerk nur für die Telefone existiert.
VoIP bietet gegenüber ISDN enorme Vorteile. Leider gibt es durchaus
auch mangelhafte Umsetzungen. Die großen Hersteller Cisco etc. habe
diese Probleme aber im Griff und IP-Telefonie vereinfacht den Admin-
Aufwand der Anlage. Ein gutes QoS und SLA's gehören heute doch
zum/auf Standard/(t)
Axel Berger
Guest
Wed Dec 23, 2009 1:39 am
*Dieter Wiedmann* wrote on Tue, 09-12-22 21:25:
Quote:
TAE ist seit nber 20 Jahren Standard,
Eben, im Neubau - sagt er doch.
Ralph A. Schmid, dk5ras
Guest
Wed Dec 23, 2009 5:37 am
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:
Quote:
Das ist fuer jemandem der nicht aus unserem Fachbereich kommt alles
andere als trivial.
Dann muß man halt jemanden bestellen, der sich damit auskennt.
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
Ralph A. Schmid, dk5ras
Guest
Wed Dec 23, 2009 5:42 am
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:
Quote:
Das muss man aber am besten jeweils durch Aufmachen untersuchen. Ich
habe hier noch einiges was 11-15V verlangt und bei mehr vermutlich
abraucht. Die Idee ist aber gut, ich habe noch irgendwo so einen
Ringkerntrafo. Da koennte ein SEPIC-Sekundaerregler oder so hinter, ist
ja auch nicht so die Welt. LTC3810 Sync-Buck waere natuerlich noch
schoener, da wird dann echt nix mehr warm ausser den zwei
Gleichrichterdioden.
Ja, hier wird auch nur der Gleichrichter bissl warm. Man könnte da
jetzt noch in Richtung Synchrongleichrichter optimieren, aber das
lohnt nicht mehr wirklich - also werde ich das nur noch bei
Gelegenheit auf Dioden mit geringerem Spannungsabfall umrüsten...
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
Lutz Schulze
Guest
Wed Dec 23, 2009 7:33 am
Am Tue, 22 Dec 2009 12:27:23 -0800 (PST) schrieb Stefan Engler:
Quote:
Es gibt durchaus auch sehr gute VoIP Umsetzungen. Ich kenne
Lösungen, wo ein eigenes Netzwerk nur für die Telefone existiert.
Sozusagen ein Telefonnetz ;-)
Quote:
VoIP bietet gegenüber ISDN enorme Vorteile.
Für wen? Der es benutzt merkt vor allem wenn es nicht richtig läuft. Die
Gebührenersparnis die mal wichtig schien ist durch heutige Strukturen eher
nebensächlich.
Quote:
Leider gibt es durchaus auch mangelhafte Umsetzungen.
Die großen Hersteller Cisco etc. habe
diese Probleme aber im Griff und IP-Telefonie vereinfacht den Admin-
Aufwand der Anlage. Ein gutes QoS und SLA's gehören heute doch
zum/auf Standard/(t)
Wenn das Datennetz mit Endgeräten mal so stabil ist wie das Telefonnetz mit
Endgeräten es eigentlich immer war würde ich auch freiwillig umstellen.
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP:
http://www.messpc.de
Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren
Bernd Laengerich
Guest
Wed Dec 23, 2009 7:52 am
Axel Berger schrieb:
Quote:
nicht und vom Rest die Hälfte mit starken Störungen. Aber das
Abkassieren der Grundgebühr funktioniert anscheinend problemlos.
Warum schaltet sie nicht auf Geld-over-IP um?
Bernd
Michael Schwingen
Guest
Wed Dec 23, 2009 10:34 am
Lutz Schulze <lschulze_at_netzwerkseite.de> schrieb:
Quote:
Am Tue, 22 Dec 2009 12:27:23 -0800 (PST) schrieb Stefan Engler:
VoIP bietet gegenüber ISDN enorme Vorteile.
Für wen? Der es benutzt merkt vor allem wenn es nicht richtig läuft. Die
Gebührenersparnis die mal wichtig schien ist durch heutige Strukturen eher
nebensächlich.
Für den Admin: wenn das Netz ausgefallen ist, gibt es wenigstens keine
nervigen Anrufe, die ihn von der Arbeit abhalten ;-)
cu
Michael
Peter Thoms
Guest
Wed Dec 23, 2009 11:16 am
Am 23.12.2009 07:33, schrieb Lutz Schulze:
[...]
Quote:
um/auf Standard/(t)
Wenn das Datennetz mit Endgeräten mal so stabil ist wie das Telefonnetz mit
Endgeräten es eigentlich immer war würde ich auch freiwillig umstellen.
Ich denke mal, die werden in naher Zukunft mit massiven Versprechungen
locken.
Was die BWLer in diese Versprechungen investieren, sparen sie auf der
anderen Seite durch massiven Personalabbau ein.
Das Feld ist jedenfalls vorbereitet um Tochterfirmen ohne Schaden des
Mutterkonzerns einzustampfen.
Peter
Lutz Schulze
Guest
Wed Dec 23, 2009 12:23 pm
Am Wed, 23 Dec 2009 11:16:22 +0100 schrieb Peter Thoms:
Quote:
Wenn das Datennetz mit Endgeräten mal so stabil ist wie das Telefonnetz mit
Endgeräten es eigentlich immer war würde ich auch freiwillig umstellen.
Ich denke mal, die werden in naher Zukunft mit massiven Versprechungen
locken.
Was die BWLer in diese Versprechungen investieren, sparen sie auf der
anderen Seite durch massiven Personalabbau ein.
Das Feld ist jedenfalls vorbereitet um Tochterfirmen ohne Schaden des
Mutterkonzerns einzustampfen.
Technisch ist IP-Telefonie bis hin zum Endgerät ja seit mindestens 10 Jahren
relativ problemlos machbar. Dass es sie noch nicht so oft gibt lässt mich
vermuten dass sie aus verschiedenen Gründen das Schicksal von Videotelefonie
teilen wird.
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP:
http://www.messpc.de
Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren
Joerg
Guest
Wed Dec 23, 2009 2:57 pm
Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:
Quote:
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:
Das ist fuer jemandem der nicht aus unserem Fachbereich kommt alles
andere als trivial.
Dann muß man halt jemanden bestellen, der sich damit auskennt.
Ebent. Und ordentlich loehnen. Mit der hiesigen Art DSL braucht man das
nicht. Frau Suhrbier stoepselt ein und die Sache fluppt.
Bei uns kaeme noch erschwerend hinzu, dass etliche Handwerker zum
zugesagten Termin nicht erscheinen. Kein Truck, kein Anruf, nix. Ist
besonders aergerlich wenn man extra dafuer einen Tag Urlaub nehmen musste.
--
Gruesse, Joerg
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Joerg
Guest
Wed Dec 23, 2009 2:59 pm
Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:
Quote:
Joerg <invalid_at_invalid.invalid> wrote:
Das muss man aber am besten jeweils durch Aufmachen untersuchen. Ich
habe hier noch einiges was 11-15V verlangt und bei mehr vermutlich
abraucht. Die Idee ist aber gut, ich habe noch irgendwo so einen
Ringkerntrafo. Da koennte ein SEPIC-Sekundaerregler oder so hinter, ist
ja auch nicht so die Welt. LTC3810 Sync-Buck waere natuerlich noch
schoener, da wird dann echt nix mehr warm ausser den zwei
Gleichrichterdioden.
Ja, hier wird auch nur der Gleichrichter bissl warm. Man könnte da
jetzt noch in Richtung Synchrongleichrichter optimieren, aber das
lohnt nicht mehr wirklich - also werde ich das nur noch bei
Gelegenheit auf Dioden mit geringerem Spannungsabfall umrüsten...
Oder eben einen Buck wie den LTC3810 nehmen und dann eine viel hoehere
Sekundaerspannung wahlen bei der die Dioden noch weniger ausmachen.
--
Gruesse, Joerg
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