EDAboard.com | EDAboard.de | EDAboard.co.uk | EE World

Widerstand am Mosfet

NEUES THEMA

elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - Widerstand am Mosfet

Goto page 1, 2  Next

Frank Lichtmann
Guest

Sat Nov 23, 2019 8:45 pm   



Man verzeihe die möglicherweise simple Frage:
Aber was wird empfohlen als max. Widerstand zwischen Gate und Source
wenn parallel zu diesem noch ein C liegt.
Simple Nachlaufsteuerung ohne jede Notwendigkeut einer korrekt
einzuhaltenden Zeit.
Mosfet steuert LED, welche dann bei Abschaltung Ansteuerung Gate ein
paar Sekunden später aus geht.
Nur so als Orientierung.

Danke FLi

Helmut Schellong
Guest

Sat Nov 23, 2019 9:45 pm   



On 11/23/2019 20:14, Frank Lichtmann wrote:
Quote:
Man verzeihe die möglicherweise simple Frage:
Aber was wird empfohlen als max. Widerstand zwischen Gate und Source wenn
parallel zu diesem noch ein C liegt.
Simple Nachlaufsteuerung ohne jede Notwendigkeut einer korrekt einzuhaltenden
Zeit.
Mosfet steuert LED, welche dann bei Abschaltung Ansteuerung Gate ein paar
Sekunden später aus geht.
Nur so als Orientierung.


Dafür kann es keine solche Empfehlung geben.
Es ist doch von der gewünschten Zeit abhängig, die niemand kennt.

Ich würde die Zeitkonstante t=R*C [s] verwenden.


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var_at_schellong.biz
www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm

Frank Lichtmann
Guest

Sat Nov 23, 2019 10:45 pm   



Am 23.11.2019 um 20:46 schrieb Helmut Schellong:
Quote:
On 11/23/2019 20:14, Frank Lichtmann wrote:
Man verzeihe die möglicherweise simple Frage:
Aber was wird empfohlen als max. Widerstand zwischen Gate und Source
wenn parallel zu diesem noch ein C liegt.
Simple Nachlaufsteuerung ohne jede Notwendigkeut einer korrekt
einzuhaltenden Zeit.
Mosfet steuert LED, welche dann bei Abschaltung Ansteuerung Gate ein
paar Sekunden später aus geht.
Nur so als Orientierung.

Dafür kann es keine solche Empfehlung geben.

Naja, eine sinnvolle Obergrenze wird es wohl doch geben? Oder sind
mehrere 100 Megaohm noch drin? Was macht da der Widerstand zwischen den
Pins(Dreck,Leckstrom, ect.)?
Gruß FLi

Helmut Schellong
Guest

Sat Nov 23, 2019 10:45 pm   



On 11/23/2019 22:24, Frank Lichtmann wrote:
Quote:
Am 23.11.2019 um 20:46 schrieb Helmut Schellong:
On 11/23/2019 20:14, Frank Lichtmann wrote:
Man verzeihe die möglicherweise simple Frage:
Aber was wird empfohlen als max. Widerstand zwischen Gate und Source wenn
parallel zu diesem noch ein C liegt.
Simple Nachlaufsteuerung ohne jede Notwendigkeut einer korrekt
einzuhaltenden Zeit.
Mosfet steuert LED, welche dann bei Abschaltung Ansteuerung Gate ein paar
Sekunden später aus geht.
Nur so als Orientierung.

Dafür kann es keine solche Empfehlung geben.

Naja, eine sinnvolle Obergrenze wird es wohl doch geben? Oder sind mehrere
100 Megaohm noch drin? Was macht da der Widerstand zwischen den
Pins(Dreck,Leckstrom, ect.)?


Um Isolationswiderstände geht es nicht!, sondern
um einen Entladewiderstand für einen Kondensator.

--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var_at_schellong.biz
www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm

Hans-Peter Diettrich
Guest

Sat Nov 23, 2019 10:45 pm   



Am 23.11.2019 um 20:14 schrieb Frank Lichtmann:
Quote:
Man verzeihe die möglicherweise simple Frage:
Aber was wird empfohlen als max. Widerstand zwischen Gate und Source
wenn parallel zu diesem noch ein C liegt.
Simple Nachlaufsteuerung ohne jede Notwendigkeut einer korrekt
einzuhaltenden Zeit.
Mosfet steuert LED, welche dann bei Abschaltung Ansteuerung Gate ein
paar Sekunden später aus geht.
Nur so als Orientierung.


Kommt drauf an, wieviel Leistung der MOSFET verträgt, wenn er so
zwangsweise im linearen (proportionalen?) Bereich betrieben wird.

DoDi

Frank Lichtmann
Guest

Sat Nov 23, 2019 11:45 pm   



Am 23.11.2019 um 22:28 schrieb Hans-Peter Diettrich:
Quote:
Am 23.11.2019 um 20:14 schrieb Frank Lichtmann:
Man verzeihe die möglicherweise simple Frage:
Aber was wird empfohlen als max. Widerstand zwischen Gate und Source
wenn parallel zu diesem noch ein C liegt.
Simple Nachlaufsteuerung ohne jede Notwendigkeut einer korrekt
einzuhaltenden Zeit.
Mosfet steuert LED, welche dann bei Abschaltung Ansteuerung Gate ein
paar Sekunden später aus geht.
Nur so als Orientierung.

Kommt drauf an, wieviel Leistung der MOSFET verträgt, wenn er so
zwangsweise im linearen (proportionalen?) Bereich betrieben wird.

Ich denke ein IRFB3806 (lt. Datenblatt Id=43A, Ptot=71W) sollte bei
einer 12V/2W LED keine Probleme damit haben.
Gruß FLi

Helmut Schellong
Guest

Sat Nov 23, 2019 11:45 pm   



On 11/23/2019 23:17, Frank Lichtmann wrote:
Quote:
Am 23.11.2019 um 22:28 schrieb Helmut Schellong:
On 11/23/2019 22:24, Frank Lichtmann wrote:

Um Isolationswiderstände geht es nicht!, sondern
um einen Entladewiderstand für einen Kondensator.

Also dann habe ich es falsch angefangen: Der Widerstand sollte hauptsächlich
zum Schutz des Mosfet sein. (oder bei gleichzeitiger Beschaltung mit einem
Kondensator unnötig? - ist mein erster Gehversuch mit dem Thema Mosfet)
Einfluss auf die Zeit erstmal unwichtig. Das hätte ich dann mit einem
passenden C gemacht. Im Moment experimentiere ich mit 10M und 22M. Scheint
prinzipiell zu funktionieren.


Der Widerstand ist abhängig von der verwendeten Kapazität.


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var_at_schellong.biz
www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm

Frank Lichtmann
Guest

Sat Nov 23, 2019 11:45 pm   



Am 23.11.2019 um 22:28 schrieb Helmut Schellong:
Quote:
On 11/23/2019 22:24, Frank Lichtmann wrote:
Am 23.11.2019 um 20:46 schrieb Helmut Schellong:
On 11/23/2019 20:14, Frank Lichtmann wrote:
Man verzeihe die möglicherweise simple Frage:
Aber was wird empfohlen als max. Widerstand zwischen Gate und Source
wenn parallel zu diesem noch ein C liegt.
Simple Nachlaufsteuerung ohne jede Notwendigkeut einer korrekt
einzuhaltenden Zeit.
Mosfet steuert LED, welche dann bei Abschaltung Ansteuerung Gate ein
paar Sekunden später aus geht.
Nur so als Orientierung.

Dafür kann es keine solche Empfehlung geben.

Naja, eine sinnvolle Obergrenze wird es wohl doch geben? Oder sind
mehrere 100 Megaohm noch drin? Was macht da der Widerstand zwischen
den Pins(Dreck,Leckstrom, ect.)?

Um Isolationswiderstände geht es nicht!, sondern
um einen Entladewiderstand für einen Kondensator.

Also dann habe ich es falsch angefangen: Der Widerstand sollte
hauptsächlich zum Schutz des Mosfet sein. (oder bei gleichzeitiger
Beschaltung mit einem Kondensator unnötig? - ist mein erster Gehversuch
mit dem Thema Mosfet) Einfluss auf die Zeit erstmal unwichtig. Das hätte
ich dann mit einem passenden C gemacht. Im Moment experimentiere ich mit
10M und 22M. Scheint prinzipiell zu funktionieren.
Gruß FLi

Marcel Mueller
Guest

Sun Nov 24, 2019 9:45 am   



Am 23.11.19 um 22:24 schrieb Frank Lichtmann:
Quote:
Naja, eine sinnvolle Obergrenze wird es wohl doch geben? Oder sind
mehrere 100 Megaohm noch drin?


Falls Du die Isolation hinbekommst, klar. Die MOSFETs intern haben i.A.
mehr.
Aber in der Klasse machen dir selbst kleinste Ströme an Grenzflächen mit
Adsorbat den gar aus. Ferner solltest Du auch an Influenzeffekte denken.

Quote:
Was macht da der Widerstand zwischen den
Pins(Dreck,Leckstrom, ect.)?


Stark schwanken.

Für Isolationwiderstände in der GOhm-Klasse (z.B. für Ladungsverstärker
bei Detektoren) verdrahtet man üblicherweise frei fliegend und in einer
geschlossenen, abgeschirmten Box ohne andere, stärker schwankende
Spannungspotentiale. Und die Bauteile niemals anfassen. Ein
Fingerabdruck und das war's.

100M kann noch konventionell funktionieren, wenn man wirklich sauber
arbeitet. Aber der Einwand mit den Pins ist durchaus relevant. Das macht
die Sache schnell mal wetterfühlig.

Mindestens ebenso viele Sorgen würde ich mir allerdings um die
Selbstentladung des Kondensators machen. Je nach Modell kann die auch
deutlich relevant sein.

Gutmütiger wird das alles, indem man ein größeres C nimmt. Es gibt Elkos
mit sehr geringer Selbstentladung. Im Extremfall Gold-Caps. Bei denen
muss man nur aufpassen, dass man sie eben auch nicht zu schnell Laden darf.

Da Du nur ein paar Sekunden willst, ist die Kombination 10M +
konventioneller Elko aber völlig ausreichend. Die LED wird halt ganz
langsam ausgehen, wenn die Gate-Spannung sinkt.


Marcel

Michael S.
Guest

Sun Nov 24, 2019 9:45 am   



Am 23.11.2019 um 23:22 schrieb Frank Lichtmann:
Quote:
Am 23.11.2019 um 22:28 schrieb Hans-Peter Diettrich:
Am 23.11.2019 um 20:14 schrieb Frank Lichtmann:
Man verzeihe die möglicherweise simple Frage:
Aber was wird empfohlen als max. Widerstand zwischen Gate und Source
wenn parallel zu diesem noch ein C liegt.
Simple Nachlaufsteuerung ohne jede Notwendigkeut einer korrekt
einzuhaltenden Zeit.
Mosfet steuert LED, welche dann bei Abschaltung Ansteuerung Gate ein
paar Sekunden später aus geht.
Nur so als Orientierung.

Kommt drauf an, wieviel Leistung der MOSFET verträgt, wenn er so
zwangsweise im linearen (proportionalen?) Bereich betrieben wird.

Ich denke ein IRFB3806 (lt. Datenblatt Id=43A, Ptot=71W) sollte bei
einer 12V/2W LED keine Probleme damit haben.


SOA im Datenblatt anschauen und Dir selbst ein Bild machen.
10V und 2A sind z.B. nicht dauerhaft zulässig, auch wenn die Kühlung
noch so gut ist.

Ne 2W LED sollte aber tatsächlich unkritisch sein.

--
Michael

Frank Lichtmann
Guest

Sun Nov 24, 2019 9:45 am   



Am 24.11.2019 um 09:07 schrieb Marcel Mueller:
Quote:
Am 23.11.19 um 22:24 schrieb Frank Lichtmann:
Naja, eine sinnvolle Obergrenze wird es wohl doch geben? Oder sind
mehrere 100 Megaohm noch drin?

Da Du nur ein paar Sekunden willst, ist die Kombination 10M +
konventioneller Elko aber völlig ausreichend. Die LED wird halt ganz
langsam ausgehen, wenn die Gate-Spannung sinkt.

Ja, so ist es. Da ich keinerlei Ansprüche an irgend welche
Zeitkonstanten habe und entgegen der wohl üblichen Verfahrensweise hier
mit dem Kondensator die Zeitspanne bestimmen kann, sind es nun
letztendlich 1MΩ + 100µF geworden. Für eine Nachlaufsteuerung eines
Toilettenlüfters.
Funktioniert zufriedenstellend, was soll es mehr. . .
Gruß
FLi

Helmut Schellong
Guest

Sun Nov 24, 2019 10:45 am   



On 11/24/2019 09:42, Frank Lichtmann wrote:
Quote:
Am 24.11.2019 um 09:07 schrieb Marcel Mueller:
Am 23.11.19 um 22:24 schrieb Frank Lichtmann:
Naja, eine sinnvolle Obergrenze wird es wohl doch geben? Oder sind mehrere
100 Megaohm noch drin?

Da Du nur ein paar Sekunden willst, ist die Kombination 10M +
konventioneller Elko aber völlig ausreichend. Die LED wird halt ganz
langsam ausgehen, wenn die Gate-Spannung sinkt.

Ja, so ist es. Da ich keinerlei Ansprüche an irgend welche Zeitkonstanten
habe und entgegen der wohl üblichen Verfahrensweise hier mit dem Kondensator
die Zeitspanne bestimmen kann, sind es nun letztendlich 1MΩ + 100µF geworden.
Für eine Nachlaufsteuerung eines Toilettenlüfters.
Funktioniert zufriedenstellend, was soll es mehr. . .


Die Bestimmung der Zeit geschieht oft/meist mit Hilfe der Zeitkonstante.
Aber Du scheinst so etwas nicht zu kennen.
1e6*100e-6 = 100 s


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var_at_schellong.biz
www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm

Frank Lichtmann
Guest

Sun Nov 24, 2019 11:45 am   



Am 24.11.2019 um 10:44 schrieb Helmut Schellong:
Quote:
On 11/24/2019 09:42, Frank Lichtmann wrote:

... > Da ich keinerlei Ansprüche an irgend welche
Zeitkonstanten habe und entgegen der wohl üblichen Verfahrensweise
hier mit dem Kondensator die Zeitspanne bestimmen kann,
...
Funktioniert zufriedenstellend, was soll es mehr. . .

Die Bestimmung der Zeit geschieht oft/meist mit Hilfe der Zeitkonstante.
Aber Du scheinst so etwas nicht zu kennen.
1e6*100e-6 = 100 s

Hast es immer noch nicht verstanden?
Ich WILL(!) keinen Aufwand treiben der für diesen Zweck nicht nötig ist.
Und in diesem Fall weigere ich mich bewusst das zu tun. . .
Ja, natürlich kann ich auch einen meiner Raspi's dafür nehmen, dann
müsste ich wohl etwas mehr 'denken' um ihn ggf. erst zu booten wenn er
benötigt wird und dann auch wieder selber den Shutdown fährt. Aber wie
gesagt - für den Zweck nicht!
Gruß FLi

Helmut Schellong
Guest

Sun Nov 24, 2019 11:45 am   



On 11/24/2019 11:20, Frank Lichtmann wrote:
Quote:
Am 24.11.2019 um 10:44 schrieb Helmut Schellong:
On 11/24/2019 09:42, Frank Lichtmann wrote:

... > Da ich keinerlei Ansprüche an irgend welche Zeitkonstanten habe
und entgegen der wohl üblichen Verfahrensweise hier mit dem Kondensator
die Zeitspanne bestimmen kann,
...
Funktioniert zufriedenstellend, was soll es mehr. . .

Die Bestimmung der Zeit geschieht oft/meist mit Hilfe der Zeitkonstante.
Aber Du scheinst so etwas nicht zu kennen.
1e6*100e-6 = 100 s

Hast es immer noch nicht verstanden?
Ich WILL(!) keinen Aufwand treiben der für diesen Zweck nicht nötig ist.
Und in diesem Fall weigere ich mich bewusst das zu tun. . .


Eine Multiplikation ist zu viel für Dich?


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var_at_schellong.biz
www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm

Helmut Schellong
Guest

Sun Nov 24, 2019 12:45 pm   



On 11/24/2019 11:46, Frank Lichtmann wrote:
Quote:
Am 24.11.2019 um 11:24 schrieb Helmut Schellong:
On 11/24/2019 11:20, Frank Lichtmann wrote:
Am 24.11.2019 um 10:44 schrieb Helmut Schellong:
On 11/24/2019 09:42, Frank Lichtmann wrote:

... > Da ich keinerlei Ansprüche an irgend welche Zeitkonstanten habe
und entgegen der wohl üblichen Verfahrensweise hier mit dem Kondensator
die Zeitspanne bestimmen kann,
...
Funktioniert zufriedenstellend, was soll es mehr. . .

Die Bestimmung der Zeit geschieht oft/meist mit Hilfe der Zeitkonstante.
Aber Du scheinst so etwas nicht zu kennen.
1e6*100e-6 = 100 s

Hast es immer noch nicht verstanden?
Ich WILL(!) keinen Aufwand treiben der für diesen Zweck nicht nötig ist.
Und in diesem Fall weigere ich mich bewusst das zu tun. . .

Eine Multiplikation ist zu viel für Dich?

Und was bringt mir das wenn die Praxis eine Zeit von 155 Sekunden bis zum
Erkennbaren Abregeln und dann ca. 200 Sekunden bis zum Erlöschen ergibt? Und


Die Ausrechnung oben von 100 s per Zeitkonstante ist also korrekt.
Die Zeitkonstante gibt die Zeit von etwa 60% Entladung an.


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var_at_schellong.biz
www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm

Goto page 1, 2  Next

elektroda.net NewsGroups Forum Index - Electronics DE - Widerstand am Mosfet

NEUES THEMA

Arabic version Bulgarian version Catalan version Czech version Danish version German version Greek version English version Spanish version Finnish version French version Hindi version Croatian version Indonesian version Italian version Hebrew version Japanese version Korean version Lithuanian version Latvian version Dutch version Norwegian version Polish version Portuguese version Romanian version Russian version Slovak version Slovenian version Serbian version Swedish version Tagalog version Ukrainian version Vietnamese version Chinese version Turkish version
EDAboard.com
WTWHMEDIA