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Will mann in Deutschland den UKW Rundfunk mit Gewalt kaputtm

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Hartmut Kraus
Guest

Wed Dec 05, 2018 8:45 pm   



Am 05.12.18 um 16:05 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
Quote:
Hartmut Kraus <hartmut.melina_at_web.de> wrote:

Denkst du. Was sind wohl "moderne" Ansprüche?

Ist so, ganz faktisch und meßbar. Und moderne Ansprüche sind guter
Klang,


Und gerade "guter Klang" ist nicht meßbar., s. Marcels Ausführungen. Mit
denen bezügl allmählicher Geschmacksveränderung (oder besser:
Gechmacksverirrung) über die Zeit hat er leider auch Recht.

Und nicht leider nur akustisch, auch optisch, wenn wir schon mal bei
Autos sind. Wo ich bei dem "modernen" Design immer mit einer Mischung
aus Lach- und Brechreiz zu kämpfen habe.

--
http://hkraus.eu/

Hanno Foest
Guest

Wed Dec 05, 2018 8:45 pm   



Am 05.12.18 um 16:03 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:

Quote:
Und dann ist da noch so was wie der Stromverbrauch von Mobilgeräten.

Ja, das ist nicht so schön, aber wiederum ist der mobile Radioempfang
immer weniger ein Thema...


Sicher? Stationär wird man doch eher streamen, weil man da eh Internet
hat, und mit Streams die bessere Qualität und die größere
Programmauswahl. Der (auto)mobile Empfang ist dann wieder so ein
Zwischending.

Hanno

Gerrit Heitsch
Guest

Wed Dec 05, 2018 8:45 pm   



On 12/5/18 8:08 PM, Hanno Foest wrote:
Quote:
Am 05.12.18 um 16:03 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:

Und dann ist da noch so was wie der Stromverbrauch von Mobilgeräten.

Ja, das ist nicht so schön, aber wiederum ist der mobile Radioempfang
immer weniger ein Thema...

Sicher? Stationär wird man doch eher streamen, weil man da eh Internet
hat, und mit Streams die bessere Qualität und die größere
Programmauswahl. Der (auto)mobile Empfang ist dann wieder so ein
Zwischending.


Aber selbst in einem E-Auto ist der Stromverbrauch eines Autoradios
nicht so wichtig, der geht im Rauschen unter (*).

DAB+ nervt im Auto, ich hab es in Mietwagen ausprobieren dürfen. UKW
rauscht zunehmend wenn der Empfang nachlässt, das läuft unter 'graceful
failure'. DAB+ wechselt von klar direkt zu MP3 mit weniger als 56Kbit
(vom Eindruck her) zu vollständiger Stille wenn das Signal zu schwach wird.

(*) In so ziemlich allen Fällen, gewisse Ausnahmen gibts natürlich.


Gerrit

Andreas Bockelmann
Guest

Wed Dec 05, 2018 9:37 pm   



Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:
Quote:
Guido Grohmann <guido.grohmann_at_gmx.de> wrote:

Daß er mit dem tollen DAB+-Kästle und manch
weiterem Digitalgeraffel unnütz welchen verheizt, ist da Nebensache.

Erinnerst Dich nicht mehr an ursprünglich für 60Hz berechneten Trafos
in Geräten der Unterhaltungselektronik, die hier in .de immer heiß
waren? Was damals die Radios weniger verbrieten, verjubelte der Trafo,
in späterer Zeit sogar schon dauerhaft am Netz, ohne echten
NEtzschalter.


Wann beginnt bei Dir die spätere Zeit? Mein erster Kassettenrekorder hatte
den Netztrafo auch nicht abgeschaltet. Da sprechen wir ca. von 1973/74, dito
mein erster Philips Plattenspieler. Das waren beides Geräte, die sowohl mit
Batterien als auch Netzkabel versorgt werden konnten. Beides Anfang der
70er. Der Plattenspieler war mit eingebautem Stereoverstärker.

--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann

DrDiettrich
Guest

Wed Dec 05, 2018 10:45 pm   



Am 05.12.2018 um 11:11 schrieb Heinz Schmitz:

Quote:
Andersrum kann man niemandem mehr Steuern zurückerstatten,
als er gezahlt hat.


Doch, doch, das geht sogar ganz prima: cum ex...

DoDi

Bernhard Deny
Guest

Wed Dec 05, 2018 11:45 pm   



Am 05.12.2018 um 20:25 schrieb Gerrit Heitsch:
Quote:

DAB+ nervt im Auto, ich hab es in Mietwagen ausprobieren dürfen. UKW
rauscht zunehmend wenn der Empfang nachlässt, das läuft unter 'graceful
failure'. DAB+ wechselt von klar direkt zu MP3 mit weniger als 56Kbit
(vom Eindruck her) zu vollständiger Stille wenn das Signal zu schwach wird.

(*) In so ziemlich allen Fällen, gewisse Ausnahmen gibts natürlich.


Es scheint, dass die verfügbaren DAB+ Autoradios von durchaus
unterschiedlicher Qualität sind. Bei meinem VW Composition Media von
2016 kann ich da wirklich nicht klagen. DAB+ klingt bis an die
Dekodierungsgrenze brauchbar und wird dann sanft abgeblendet.
Ist der empfangene Sender auch auf UKW verfügbar, wird bei
Feldstärkeeinbrüchen automatisch umgeschaltet, und auch wieder zurück.

Der Umschaltvorgang selbst geschieht absolut unhörbar. Man bemerkt es
nur an den beschnittenen Höhen bzw. Störgeräuschen, dass man aus UKW
ist. Oder je nach Station, an den bereits erwähnten
Klangprozessierungsartefakten.

Irgendwie haben die das Radio besser hinbekommen, als die Abgasreinigung
bei ihren Dieselmotoren.

Gruß,
Bernhard

Klaus Butzmann
Guest

Thu Dec 06, 2018 12:45 am   



Am 05.12.2018 um 10:29 schrieb Matthias Weingart:
Hat man gute Reflektoren hinter klassischen
Quote:
Leuchtstoffröhren und setzt die gute Lichtfarbe ein (ich glaube 865?), dann
dürfte die Bilanz die LED's schlechter aussehen.

9XX, weniger Lumen/Watt aber bessere Qualität.
930 fürs Wohnzimmer, 950 für den Labortisch, und 965 in der Pathologie...
EVGs (mit Dimmung) in die alten Leuchten reinbauen ist Pflicht und
kostet als Gebrauchtteil quasi nix.
Philips CDM-R 942 mit 35/70/150W als Leselampe ist goil!


Butzo

Axel Berger
Guest

Thu Dec 06, 2018 12:45 am   



Andreas Bockelmann wrote:
> Da sprechen wir ca. von 1973/74,

In der Mitte der Siebziger stand in meinem Zimmer das abgelegte
Kofferadio meiner Mutter, das damals schon lter war. Ein Batteriegert
(Grundig?) das ab Werk mit einem Trafo frs Batteriefach kam -- Schalter
also auf der Sekundrseite. Das stand da jahrelang. Zufllig war ich
dabei, als ein leises Knistern meine Aufmerksamkeit dahin zog und sich
Rauchwlkchen aus dem Gehuse kruselten. Keine Sicherung und auch kein
anderer Brandschutz sprach an. Ich glaube, ich habe den Stecker gezogen
anstatt weiter zu beobachten, was passieren wrde.

--
/\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067
\ / HTML | Roald-Amundsen-Strae 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069
X in | D-50829 Kln-Ossendorf http://berger-odenthal.de
/ \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

Horst-Dieter Winzler
Guest

Thu Dec 06, 2018 8:45 am   



Am 12/5/18 um 10:58 PM schrieb Bernhard Deny:
Quote:
Am 05.12.2018 um 20:25 schrieb Gerrit Heitsch:

Irgendwie haben die das Radio besser hinbekommen, als die Abgasreinigung
bei ihren Dieselmotoren.


Beim Autoradio merkts bzw prüft der Kunde sofort obs funktioniert. Bei
der Abgasreinigung muß man Hersteller und nicht zu vergessen, dem Staat
vertrauen. Wenn aber der Staat versagt, was will Dieselbesitzer denn
dann tun?
Der Staat wird ja auch dafür bezahlt, das er die Hersteller auf
Einhaltung der Vorschriften kontrolliert.
Die Dieselverbote stehen für ein grandioses Versagen der Politik.
Trotzdem werden die Verantwortlichen weiter gewählt. Verstehe einer wer
will, ich nicht!

--
---hdw---

Hanno Foest
Guest

Thu Dec 06, 2018 11:45 am   



On 05.12.18 22:58, Bernhard Deny wrote:

Quote:
Es scheint, dass die verfügbaren DAB+ Autoradios von durchaus
unterschiedlicher Qualität sind. Bei meinem VW Composition Media von
2016 kann ich da wirklich nicht klagen.


Nicht unplausibel. Auf die Schnelle:

https://www.teltarif.de/dab-plus-auto-schlechter-empfang/news/73290.html?page=all

Quote:
DAB+ klingt bis an die
Dekodierungsgrenze brauchbar und wird dann sanft abgeblendet.
Ist der empfangene Sender auch auf UKW verfügbar, wird bei
Feldstärkeeinbrüchen automatisch umgeschaltet, und auch wieder zurück.

Der Umschaltvorgang selbst geschieht absolut unhörbar. Man bemerkt es
nur an den beschnittenen Höhen bzw. Störgeräuschen, dass man aus UKW
ist. Oder je nach Station, an den bereits erwähnten
Klangprozessierungsartefakten.


Hmm, gibts da keinen Zeitversatz? Ebenfalls auf die Schnelle:

https://forum.golem.de/kommentare/audio-video/analoges-radio-ukw-sendeanlage-bei-laufendem-betrieb-umgezogen/dab.../101111,4500065,4500374,read.html

Wobei es im ersten Link heißt "Selbst der beim digitalen Empfang übliche
Zeitversatz wird ausgeglichen."

Das wirft Fragen auf. Nachrichten kommen x Sekunden später?
Verschmerzbar, ich stelle meine Uhr eh nicht mehr nach dem
Nachrichtengong. Aber wie wird (bei manchen Geräten?) der Zeitversatz
ausgeglichen? Höchstwahrscheinlich AD/DA Wandlung mit Puffer. Ob man das
von der Qualität her hört ist eine Frage der Ausführung - aber wie
geschieht die Synchronisation? Automatisches Audiomatching mit
Pufferanpassung? Der Zeitversatz ist ja angeblich nicht konstant.

Weiß da jemand Details?

Hanno

Heinz Schmitz
Guest

Thu Dec 06, 2018 1:45 pm   



Axel Berger wrote:

Quote:
Der Punkt bei Spenden ist, da der Staat auf meine Spende (und auf
manche anderen, teils fragwrdigen Dinge) aus dem Steuertopf von den
Steuergeldern anderer etwas drauflegt.


Nein, das ist falsch.
Der Staat bekommt nur weniger Steuern, da sich Dein steuerpflichtiges
Einkommen um den Spendenbetrag verringert. Dass Du wegen einer
Spende von 500 Euro weniger weniger Steuern zahlen musst als der
Empfnger eines niedrigen Einkommens hngt mit der (von links
verteidigten) Progression zusammen. Wrde jeder einen Steuersatz
von x Prozent zahlen mssen, bekme auch jeder x Prozent Steuern
fr seine Spende zurck (von den vorab entrichteten Steuern).
Im brigen ist es eine typisch linke Diktion zu sagen, dass einem
etwas weggenommen wrde wenn man nicht mehr bekommt.

Quote:
fr die Spende bekommt der Spender nur das zurck

Er bekommt das zurck, was er bis zur Steuerabrechnung kurzfristig
verliehen hat. Das ist wie die Abschlagszahlung beim Strom. Am Ende
zhlt allein das Ergebnis der Abrechnung. Oder wie das Gejammer bei
Steuerklasse 5, da Frauen mehr Steuern zahlen mten. Das sind
vorbergehende Abschlge, bei der Bruttospende ist es genauso.


Das ist richtig.
Wir haben uns schon daran gewhnt, dass der Staat nicht warten kann,
bis wir den Verdienst in der Tasche haben, sondern dass er uns schon
vorab mit einem geschtzten Betrag belastet. Massgeblich ist aber
trotzdem allein die Steuerfestsetzung nach der Stuererklrung.
Da zahlt der Besserverdiener meist auch mehr vorab als der Andere.

Gre,
H.

Heinz Schmitz
Guest

Thu Dec 06, 2018 1:45 pm   



DrDiettrich wrote:

Quote:
Andersrum kann man niemandem mehr Steuern zurckerstatten,
als er gezahlt hat.

Doch, doch, das geht sogar ganz prima: cum ex...


Also bitte, Verehrtester, wir wollen doch im gesetzlichen Rahmen
bleiben.

Gre,
H.

Siegfried Blos
Guest

Thu Dec 06, 2018 4:15 pm   



Rupert Haselbeck <mein-rest-muell_at_gmx.de> schrieb:

Quote:
Thomas Prufer schrieb:

On Mon, 03 Dec 2018 19:30:09 +0100, Rupert Haselbeck
mein-rest-muell_at_gmx.de> wrote:

Scheint so, ja.
Ich fürchte ja, dass ein erklecklicher Teil derjenigen, welche über die
ach so schlechte Qualität der neuzeitlichen Gerätschaften, wie eben auch
von DAB+ Empfängern, lamentieren, so ein Teil selber überhaupt noch nie
probiert haben :-

Ich jammer allerdings dem guten alten mobilen Analogradio nach, wo ich
nicht alle 8-12 Stunden 6 Eneloops nachlegen muss -- wie bei DAB+. Dessen
Prozessor mag ein knappes Watt sehen.

OK, für diese Anwendung ist sowas arg negativ. Aber es wird doch wohl
geeignete Prozessoren mit hinreichend geringer Leistungsaufnahme geben.
Handys gibts ja auch, die man nicht alle drei Stunden laden muss. Und der
Akku eines Handys ist deutlich kleiner und leichter als 6 Eneloops (im D-
Format...).

Dann lass mal dein Smartfon mit GPS laufen, im Gelände zur
Orientierung. Dann bist bei deinen 3 Stunden Laufzeit. Ein Garmin-GPS
schafft mit 2xAA da 10 Stunden. Hat aber nur 4" Bildschirm. Die
Händies meiner Bekannten hängen da immer an der Powerbank in der
Jackentasche. Die suchen Caches am Wegesrand oder spielen Pokemon Go.

Siegfried

DrDiettrich
Guest

Thu Dec 06, 2018 5:45 pm   



Am 06.12.2018 um 13:08 schrieb Heinz Schmitz:
Quote:
DrDiettrich wrote:

Andersrum kann man niemandem mehr Steuern zurückerstatten,
als er gezahlt hat.

Doch, doch, das geht sogar ganz prima: cum ex...

Also bitte, Verehrtester, wir wollen doch im gesetzlichen Rahmen
bleiben.


Das ist doch genau der Rahmen, den das Gesetz vorgibt, und der
höchstwahrscheinlich von den späteren Nutzniesern so formuliert wurde.
Wer schreibt denn heute noch Gesetzestexte selbst, die läßt man sich in
der Lobby zustecken.

Die Erwägungen, die zur konkreten Ausgestaltung eines Gesetzestextes
führten, stehen auf einem anderen Blatt.

DoDi

Horst-Dieter Winzler
Guest

Thu Dec 06, 2018 5:45 pm   



Am 12/6/18 um 4:56 PM schrieb DrDiettrich:

Quote:
Wer schreibt denn heute noch Gesetzestexte selbst, die läßt man sich in
der Lobby zustecken.


Stelle mir grad vor, die Vizepräsidentin des Bundestags, Frau Claudia
Roth, müßte Gesetzestexte selbst schreiben.

--
---hdw---

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