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Will mann in Deutschland den UKW Rundfunk mit Gewalt kaputtm

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Rupert Haselbeck
Guest

Thu Dec 06, 2018 6:45 pm   



Horst-Dieter Winzler schrieb:

Quote:
Stelle mir grad vor, die Vizepräsidentin des Bundestags, Frau Claudia
Roth, müßte Gesetzestexte selbst schreiben.


Soll sie sich halt vom Herrn Hofreiter helfen lassen...

MfG
Rupert

Rupert Haselbeck
Guest

Thu Dec 06, 2018 6:45 pm   



Siegfried Blos schrieb:

> HEE!!! Keine Diffamierungen alter Männer bitte!!!

Sorry. Es geht hier ja eh nicht um das Alter in Jahren sondern vielmehr das
Alter in den Köpfen, welches leider bei manchen Mitmenschen verschieden
schnell fortschreitet

MfG
Rupert

Sebastian Suchanek
Guest

Thu Dec 06, 2018 8:45 pm   



Thus spoke Rupert Haselbeck:

Quote:
[...]
Auch hierzulande erfreut sich DAB+ aufgrund seiner
herausragenden Tonqualitt und dem Fehlen von Aussetzern
oder Rauschen groer und noch zunehmender Beliebtheit
[...]


So schtze Dich glcklich, dass Du in einem Eckchen
Deutschlands(?) wohnst, in dem DAB rein zufllig problemlos
funktioniert. Hier[tm] habe ich im Auto[1] immer wieder
Aussetzer. Auch an Stellen, an denen UKW weiter empfangbar ist;
ggf. kurzfristig etwas verrauscht, aber halt eben noch hrbar
und nicht einfach weg. Einer der Klassiker: Tunnel Schwarzer
Berg[2]. Mit gut 700m bersichtlich lang und beim UKW-Empfang
auch kein Problem. Mit DAB ist sptestens ab Mitte der Rhre
Schicht im Schacht.


Tschs,

Sebastian, der einzig Radio BOB! im Bundesmux als Vorteil von
DAB erkennen kann.

_____
[1] Lies: Mietwgen. Mein eigenes Auto hat keinen DAB-Empfnger.
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Tunnel_Schwarzer_Berg

--
Ich WEISS was ich tue Wink
Und wenns mal wieder Knallt, weiss ich auch genau, warum ich
mich in den Hintern treten sollte Wink
[Michael Buchholz in d.s.e]

Bernhard Deny
Guest

Thu Dec 06, 2018 10:45 pm   



Am 06.12.2018 um 11:38 schrieb Hanno Foest:
Quote:
On 05.12.18 22:58, Bernhard Deny wrote:

Es scheint, dass die verfügbaren DAB+ Autoradios von durchaus
unterschiedlicher Qualität sind. Bei meinem VW Composition Media von
2016 kann ich da wirklich nicht klagen.

Nicht unplausibel. Auf die Schnelle:

https://www.teltarif.de/dab-plus-auto-schlechter-empfang/news/73290.html?page=all


Herrjeh. Man kann alles verschlimmbessern.

Quote:
DAB+ klingt bis an die Dekodierungsgrenze brauchbar und wird dann
sanft abgeblendet.
Ist der empfangene Sender auch auf UKW verfügbar, wird bei
Feldstärkeeinbrüchen automatisch umgeschaltet, und auch wieder zurück.

Der Umschaltvorgang selbst geschieht absolut unhörbar. Man bemerkt es
nur an den beschnittenen Höhen bzw. Störgeräuschen, dass man aus UKW
ist. Oder je nach Station, an den bereits erwähnten
Klangprozessierungsartefakten.

Hmm, gibts da keinen Zeitversatz? Ebenfalls auf die Schnelle:


Nein, es gibt absolut keinen wahrnehmbaren Versatz. Das wurde perfekt
gelöst.

Quote:
https://forum.golem.de/kommentare/audio-video/analoges-radio-ukw-sendeanlage-bei-laufendem-betrieb-umgezogen/dab.../101111,4500065,4500374,read.html


Wobei es im ersten Link heißt "Selbst der beim digitalen Empfang übliche
Zeitversatz wird ausgeglichen."

Das wirft Fragen auf. Nachrichten kommen x Sekunden später?
Verschmerzbar, ich stelle meine Uhr eh nicht mehr nach dem
Nachrichtengong. Aber wie wird (bei manchen Geräten?) der Zeitversatz
ausgeglichen? Höchstwahrscheinlich AD/DA Wandlung mit Puffer. Ob man das
von der Qualität her hört ist eine Frage der Ausführung - aber wie
geschieht die Synchronisation? Automatisches Audiomatching mit
Pufferanpassung? Der Zeitversatz ist ja angeblich nicht konstant.

Weiß da jemand Details?


UKW und DAB+ Empfänger arbeiten parallel, das ist sicher. Dann wird
vermutlich ein DSP das digitalisierte und gepufferte FM-Signal mit dem
DAB+ Signal korrelieren, und dann je nach Empfangsqualität auf das eine
oder andere umschalten.
Ich denke, da steckt einiges an Gehirnschmalz in den Algorithmen.

Wie groß der Zeitversatz zu einem rein analog arbeitenden UKW Empfänger
ist, habe ich noch nicht ausprobiert. Stört in der Anwendung ja nicht.
Was eher ärgert, ist dass die bordeigene Uhr nicht durch das Radiosignal
nachgestellt wird. Vor 15 Jahren war das für mein damaliges UKW-Radio
von JVC Standard (über RDS).

Gruß,
Bernhard

Axel Berger
Guest

Thu Dec 06, 2018 11:45 pm   



DrDiettrich wrote:
> Das ist doch genau der Rahmen, den das Gesetz vorgibt,

Ein Gegenstand hat zu einem gegebenen Zeitpunkt genau einen Eigentmer.
Wir haben Intradayhandel aber steuerrechtlich nur eine taggenaue
Buchfhrung. Der Staat knnte fragen "wer war zum Zeitpunkt der
Ausschttung der Eigentmer?" Tut er aber nicht. Er fragt wer Eigentmer
am Tag der Ausschttung war -- und sind dann gegebenfalls vollkommen
korekt und ungeschummelt mehrere.

Das gilt aber nicht fr das gemeine Fuvolk wie Dich und mich. Meine
Kontoauszge haben zwei Spalten, Buchungsdatum und Wertstellungsdatum.
Wenn Du mir heute Geld berweist, wird es bei mir zwar heute gebucht
aber erst morgen gutgeschrieben. Es gehrt heute Dir und morgen mir, es
hat an jedem Tag genau einen Eigentmer. Wenn wir zusammenlegen und
einen Lobbyisten entsprechend bezahlen -- niedrig zweistellig in
Millionen knnte schon reichen -- dann lt sich das sicher auch bei uns
beiden anpassen.

--
/\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067
\ / HTML | Roald-Amundsen-Strae 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069
X in | D-50829 Kln-Ossendorf http://berger-odenthal.de
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Axel Berger
Guest

Fri Dec 07, 2018 12:45 am   



Heinz Schmitz wrote:
Quote:
Nein, das ist falsch.
Der Staat bekommt nur weniger Steuern, da sich Dein steuerpflichtiges
Einkommen um den Spendenbetrag verringert.


Das ist natrlich eine korrekte Beschreibung, da sie den Sachverhalt
eindeutig wiedergibt. Es ist damit aber noch lange keine sinnvolle und
angemessene Beschreibung.

Wir gehen aus von der Defaultsteuer, die sich aus den Einnahmen ergibt,
und dem Defaultzustand, bei dem keine Spende gettigt wird.

Jetzt haben wir drei Kassen, die des Spenders, des Empfngers und des
Fiskus, und zwei Zustnde, keine Spende und Spende. Beim Ttigen der
Spende ndern sich alle drei Kassenzustnde:

1) Erstens die des Spenders. Das ist, bei sinnvoller Bedeutung des
Begriffs, die Spende. Mit anderer Leute Geld Gutes tun ist die Methode
der Sozialisten.
2) Zweitens die des Fiskus. Egal wie Du das nennst und wie Du den
Prozess beschreiben willst, es ist hinterher weniger drin.
3) Und drittens die des Empfngers. Da kommt die Zuwendung, die Summe
aus den beiden ersten Teilbetrgen an. Oft wird das die "Spende"
genannt, aber der staatliche Anteil ist keine oder nur bei seltsam
orwellschem Sprachmibrauch.

Also haben wir eine Spende, eine Zuwendung und einen Staatsanteil. Wie
Du den letzteren nennen willst, ist mir letzlich egal, aber das ist der
wahre Proze bei der Sache.

--
/\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067
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Hanno Foest
Guest

Fri Dec 07, 2018 2:45 am   



Am 06.12.18 um 22:29 schrieb Bernhard Deny:

Quote:
Was eher ärgert, ist dass die bordeigene Uhr nicht durch das Radiosignal
nachgestellt wird. Vor 15 Jahren war das für mein damaliges UKW-Radio
von JVC Standard (über RDS).


Na komm, für den Fortschritt wirst du doch sicher ein paar
Funktionalitätsverluste in Kauf nehmen können... :)

Hanno

Hartmut Kraus
Guest

Fri Dec 07, 2018 3:45 pm   



Am 06.12.18 um 15:15 schrieb Siegfried Blos:
Quote:
Dann lass mal dein Smartfon mit GPS laufen, im Gelände zur
Orientierung. Dann bist bei deinen 3 Stunden Laufzeit.


Tja, und dann stehst du mit leerem Akku im Wald und findest ohne GPS
nicht mal mehr den Weg zur nächsten Steckdose ...

--
http://hkraus.eu/

Hartmut Kraus
Guest

Fri Dec 07, 2018 3:45 pm   



Am 06.12.18 um 18:30 schrieb Rupert Haselbeck:
Quote:
Siegfried Blos schrieb:

HEE!!! Keine Diffamierungen alter Männer bitte!!!

Sorry. Es geht hier ja eh nicht um das Alter in Jahren sondern vielmehr das
Alter in den Köpfen, welches leider bei manchen Mitmenschen verschieden
schnell fortschreitet


Oh ja. Aber sowohl physisch als auch psychisch ...

--
http://hkraus.eu/

Hartmut Kraus
Guest

Fri Dec 07, 2018 3:45 pm   



Am 07.12.18 um 00:08 schrieb Axel Berger:
Quote:
Heinz Schmitz wrote:
Nein, das ist falsch.
Der Staat bekommt nur weniger Steuern, da sich Dein steuerpflichtiges
Einkommen um den Spendenbetrag verringert.

Das ist natürlich eine korrekte Beschreibung, da sie den Sachverhalt
eindeutig wiedergibt. Es ist damit aber noch lange keine sinnvolle und
angemessene Beschreibung.

Wir gehen aus von der Defaultsteuer, die sich aus den Einnahmen ergibt,
und dem Defaultzustand, bei dem keine Spende getätigt wird.

Jetzt haben wir drei Kassen, die des Spenders, des Empfängers und des
Fiskus, und zwei Zustände, keine Spende und Spende. Beim Tätigen der
Spende ändern sich alle drei Kassenzustände:

1) Erstens die des Spenders. Das ist, bei sinnvoller Bedeutung des
Begriffs, die Spende. Mit anderer Leute Geld Gutes tun ist die Methode
der Sozialisten.


Na, wenn du meinst. Ich für meinen Teil kenne nur die Methode der
Kapitalisten: Mit dem Geld aus anderer Leute Arbeit sich was Gutes tun.
Da kann man schon auch mal was spenden, am besten an die, deren Arbeit
man erst um den entsprechenden Teil billiger eingekauft hat ...

Unser Staat wirtschaftet ja wiederum so dämlich, dass 1/3 seines
Haushalts für "soziale" Zwecke draufgehen - selber schuld.


--
http://hkraus.eu/

Heinz Schmitz
Guest

Fri Dec 07, 2018 5:45 pm   



Axel Berger wrote:

Quote:
Nein, das ist falsch.
Der Staat bekommt nur weniger Steuern, da sich Dein steuerpflichtiges
Einkommen um den Spendenbetrag verringert.

Das ist natrlich eine korrekte Beschreibung, da sie den Sachverhalt
eindeutig wiedergibt. Es ist damit aber noch lange keine sinnvolle und
angemessene Beschreibung.


Eine Beschreibung, die nicht korrekt ist, kann keine richtige sein,
egal, wie sinnvoll oder angemessen sie jemandem erscheint.

Quote:
Wir gehen aus von der Defaultsteuer, die sich aus den Einnahmen ergibt,
und dem Defaultzustand, bei dem keine Spende gettigt wird.

Jetzt haben wir drei Kassen, die des Spenders, des Empfngers und des
Fiskus, und zwei Zustnde, keine Spende und Spende. Beim Ttigen der
Spende ndern sich alle drei Kassenzustnde:

1) Erstens die des Spenders. Das ist, bei sinnvoller Bedeutung des
Begriffs, die Spende. Mit anderer Leute Geld Gutes tun ist die Methode
der Sozialisten.
2) Zweitens die des Fiskus. Egal wie Du das nennst und wie Du den
Prozess beschreiben willst, es ist hinterher weniger drin.


Wenn Dein Arbeitgeber Dir eine Sonderzuwendung gibt, ist hinterher
auch mehr in der Steuerkasse drin. Und zwar genau soviel, wie Dein
jeweiliger Steuersatz ist. Hast Du dem Staat dann gespendet, oder
hat er Dir nur mehr aus der Tasche gezogen Smile ?
Insoweit zieht er Dir nur weniger aus der Tasche, wenn Du spendest.

Quote:
3) Und drittens die des Empfngers. Da kommt die Zuwendung, die Summe
aus den beiden ersten Teilbetrgen an. Oft wird das die "Spende"
genannt, aber der staatliche Anteil ist keine oder nur bei seltsam
orwellschem Sprachmibrauch.

Also haben wir eine Spende, eine Zuwendung und einen Staatsanteil. Wie
Du den letzteren nennen willst, ist mir letzlich egal, aber das ist der
wahre Proze bei der Sache.


Nach wie vor stimme ich Dir darin nicht zu.

Gre,
H.

Joerg
Guest

Fri Dec 07, 2018 7:45 pm   



On 2018-12-03 23:32, Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:
Quote:
Rupert Haselbeck <mein-rest-muell_at_gmx.de> wrote:

Scheint so, ja.
Ich frchte ja, dass ein erklecklicher Teil derjenigen, welche ber die ach
so schlechte Qualitt der neuzeitlichen Gertschaften, wie eben auch von
DAB+ Empfngern, lamentieren, so ein Teil selber berhaupt noch nie probiert
haben :-

Es ist aber leider Fakt. Schau Dir einen alten Tuner aus einer Glotze
aus den 70ern an, mitlaufende Vorselektion, versilberte Luftdrehkos -
ganz klar, da das stabiler luft als so ein Teil mit einem
schlabbrigen Bandpa 47-862 MHz im Eingang, und den Rest macht ein
Chip. Und dann die gestiegene Spektrumsnutzung...klar, da das eher
mal rappelt als damals.


+1

Wir haben den tollen neumodischen Rio Stereo mit Digital
this-that-and-the-other-thing dieses Jahr genervt ins Recycling gegeben
und durch einen Saba 8100 aus den 70ern ersetzt. Echter Drehko, gute
Grossignalfestigkeit. Viele "moderne" Ingenieure scheinen nichtmal zu
wissen, was das ist.

Unten im Billiard-Raum werkelt jetzt ein Drake SSR-1, mit den Boxen der
entsorgten Schicki-Micki Stereoanlage, klingt echt gut. Gusseisern
robust. Ich kann mit hoher Zuversicht sagen, dass wir in diesem
Irdenleben wohl nie mehr einen Rundfunkempfaenger kaufen werden. Schon
gar keinen digitalen.

Never looked back again.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

Axel Berger
Guest

Fri Dec 07, 2018 11:45 pm   



Heinz Schmitz wrote:
Quote:
Eine Beschreibung, die nicht korrekt ist, kann keine richtige sein,
egal, wie sinnvoll oder angemessen sie jemandem erscheint.


Du solltest wenigstens zugestehen, da *beide* Beschreibungen korrekt
sind, indem sie ein richtiges Abbild der Wirklichkeit liefern: Im Saldo
gibt es drei sich ndernde Kassenstnde mit richtig angegebenen
Differenzbetrgen.

Den Unterschied kann man auch anders darstellen. In unserem System, so
wie es konstruiert wurde, ist unversteuertes Einkommen *nicht* "Dein
Geld". Das ist hnlich wie frher. Die Lohntte am Freitag war auch
nicht "Dein Geld". Es mute die Miete bezahlt werden, der Licht- und
Gasmann, das Schulgeld fr die Kinder und das Haushaltsgeld. Der Rest
war dann vielleicht Deiner und Du durftest ihn verjubeln. Diejenigen,
die freitags mit der vollen Lohntte stracks in die Kneipe marschierten,
versoffen eben nicht "ihr" Geld, sondern das von Frau und Kindern.

Wenn Du unversteuertes Geld spendest, dann spendest Du eben nicht *Dein*
Geld sondern das anderer Leute. Stell Dir einfach einmal vor, der
Fremdanteil, ber den Du mitverfgst, wre nicht der des Staates
sondern, da Roheinnahme vor der Aufteilung, der Deines Kompagnons und
Teilhabers.

Quote:
Wenn Dein Arbeitgeber Dir eine Sonderzuwendung gibt, ist hinterher
auch mehr in der Steuerkasse drin. Und zwar genau soviel, wie Dein
jeweiliger Steuersatz ist. Hast Du dem Staat dann gespendet, oder
hat er Dir nur mehr aus der Tasche gezogen Smile ?


Nein, nicht ich. Der Arbeitgeber hat seine Zuwendung in der
vorgeschriebenen Weise aufgeteilt in die Zahlung an mich und die vom
Staat erhobene Zwangsgebhr auf das Beschftigen von Mitarbeitern.
Genauso wie nicht der Hndler sondern der Kunde die Mehrwertsteuer
zahlt. Der Hndler verwaltet sie nur als unbezahlte Hilfskraft des
Finanzamtes.

> Nach wie vor stimme ich Dir darin nicht zu.

Mut Du nicht. Die objektive Aussage ist, da es mehrere gleichwertige
Arten gibt, einen Proze korrekt zu beschreiben. In den
Naturwissenschaften ist das alles andere als selten. Meine Prferenz fr
eine davon mut Du nicht teilen, die ist subjektiv.

Objektiv ist die Wirkung und auch das auf zwei Weisen:
Zwei Mnner sitzen zuammen in der Kneipe. Beide verzichten auf ein Bier
und werfen das Geld dafr in die Spendendose. Fr beide ist es derselbe
Verzicht. (Da er den Reichen weniger schmerzt als den Armen ist
moralische Lyrik, die lasse ich weg. Der Durst sei derselbe.). Bei dem
einen greift der Fiskus in die Staatskasse und legt noch mal dasselbe
drauf, beim anderen nicht. Oder, da Dir die Beschreibeibung nicht
gefllt, nehmen wir Deine:

Wieder verzichten beide auf das Bier und werfen in die Bchse. Der
Reiche hat dann am Ende trotzdem noch das Geld fr ein halbes Bier in
seiner Tasche, beim Armen ist das ganze Bier weg. In der Bchse kommt
zweimal derselbe Betrag an.

--
/\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067
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Heinz Schmitz
Guest

Sat Dec 08, 2018 12:45 pm   



Axel Berger wrote:

Quote:
Wieder verzichten beide auf das Bier und werfen in die Bchse. Der
Reiche hat dann am Ende trotzdem noch das Geld fr ein halbes Bier in
seiner Tasche, beim Armen ist das ganze Bier weg. In der Bchse kommt
zweimal derselbe Betrag an.


Vielleicht trstet es Dich, dass ganz viele Spenden zugunsten
der Armen gemacht werden, und dass unsere Gesellschaft festlegt,
wer steuerbegnstigte Spenden erhalten darf und wer nicht.

Nach wie vor halte ich aber an der Ansicht fest, dass niemand Steuer
zurckerhalten darf, die er nicht gezahlt hat, und dass deshalb der
Steuervorteil durch Spenden bei Reichen hher ist als bei Armen,
die ja auch nur viel weniger Steuern zahlen mssen.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/194574/umfrage/beitrag-zum-einkommensteueraufkommen-nach-einkommensgruppen/
"Im Jahr 2010 haben die Einkommenspflichtigen mit einem
Jahreseinkommen ab 66.905 Euro (dies sind die oberen
10 Prozent aller Einkommenspflichtigen) 54,6 Prozent zum
gesamten Einkommensteueraufkommen beigetragen."
Gre,
H.

Axel Berger
Guest

Sat Dec 08, 2018 1:45 pm   



Heinz Schmitz wrote:
Quote:
und dass unsere Gesellschaft festlegt,
wer steuerbegnstigte Spenden erhalten darf und wer nicht.


Ich habe den alten Otto Graf Lambsdorff noch live erlebt:
"Ich *will* berhaupt keine Schiffe in Korea bauen."

Der ganze Abschreibungsbereich ist ein Sumpf und die Steuerberater sind
die grte Subventionbranche. Fr eine autarke Lebensmittel- und
Energiegrundversorgung lassen sich gute Grnde des Gemeinwohls nennen,
aber fr eine riesige Beratungs- und Lckensuchindustrie?

Quote:
Nach wie vor halte ich aber an der Ansicht fest, dass niemand Steuer
zurckerhalten darf, die er nicht gezahlt hat,


Keiner wird Dir da widersprechen. Der Punkt ist, da Deine Beschreibung
des Ablaufs nur eine von mehreren mglichen ist und eine tendenzise
dazu.

--
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